CH161077A - Einrichtung zum Verhindern der Seitwärtsbewegung des Schuhabsatzes am Ski für Skier mit Skibindungen halbstarrer Bauart und Riemenbindungen. - Google Patents

Einrichtung zum Verhindern der Seitwärtsbewegung des Schuhabsatzes am Ski für Skier mit Skibindungen halbstarrer Bauart und Riemenbindungen.

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CH161077A
CH161077A CH161077DA CH161077A CH 161077 A CH161077 A CH 161077A CH 161077D A CH161077D A CH 161077DA CH 161077 A CH161077 A CH 161077A
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Putron Fuzzey Norman De
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Putron Fuzzey Norman De
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  Einrichtung zum Verhindern der     Seitwärtsbewegung    des Schuhabsatzes am Ski  für Skier mit Skibindungen halbstarrer Bauart und Riemenbindungen.    Der Erfindungsgegenstand ist eine Ein  richtung zum Verhindern der Seitwärts  bewegung des Schuhabsatzes am Ski für  Skier mit Skibindungen halbstarrer Bauart  und Riemenbindungen. Bei diesen Bindungen  tritt häufig der Nachteil auf, dass die Ferse  mit dem Absatz beim Schwingen seitlich aus  der Symmetrieebene der     Skis    abweicht,  manchmal sogar vom Ski abgleitet. Die  ser Nachteil ist dadurch bedingt, dass die  Spannung der Bindungsriemen dauernd nach  lässt und bei halbstarren Bindungen die Ge  lenke ausgewetzt werden.

   Das     Ausweichen     der Ferse mit dem Absatz verhindert aber  eine     Druckübertragung    auf den Ski und da  mit ein sicheres Schwingen. Zweck der Er  findung ist, diesen Nachteil dadurch zu be  seitigen, dass ausser den Zehenbacken am     Ski     Backen angeordnet sind, welche ein seitliches  Ausweichen des Absatzes (Fersenteils) des  Schuhes bis auf ein geringes Spiel verhin  dern.

   Zweckmässig sind diese Backen ein- und       feststellbar.       In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.     Fig.1    zeigt einen     Ilängsschnitt     und     Fig.    2 einen     Querschnitt.     



  Auf dem Ski 1, der in bekannter Weise  mit einer Riemenbindung, beispielsweise Sy  stem     Huitfeld,    versehen ist, ist an der Ober  seite eine Sohlenplatte 2 angeordnet. An jener  Stelle, an welcher der Absatz zu liegen  kommt, weist eine unterhalb der Sohlenplatte  liegende Platte 2" eine breite Nut auf, die  mit der     Sohlenplatte    einen Schlitz 3 bildet.  Dieser Schlitz 3 ist zweckmässig in die Ober  seite des     Skis    versenkt. In diesen Schlitz 3  sind die Schenkel 4 zweier Backen 5 geführt,  welche an beiden Seiten des Skis nach auf  wärts gebogen sind. Die Backen 5 umgreifen  den Absatz des Schuhes von beiden Seiten  und sind zweckmässig so eingestellt, dass zwi  schen dem Absatz und den Backen nur ein  ganz geringer Zwischenraum verbleibt.

   Die  Einstellung der Backen 5 erfolgt durch  Schrauben 6, welche die Sohlenplatte 2'      durchsetzen und in Langlöcher 7 der Schen  kel 4 eintreten. Durch .Anziehen dieser  Schrauben werden die Backen in ihrer ein  gestellten Lage unverrückbar festgeklemmt.       Selbstverständlich    verhindern die Backen in  keiner Weise eine Vertikalbewegung des Ab  satzes, wie dies beim     Steigen    erforderlich ist.  Um zu vermeiden, dass bei einer vertikalen  Bewegung des Absatzes der letztere sich seit  lich auf einen oder     den:    andern Backen 5 auf  setzt, sind diese nach     Fig.    2 an ihrem obern       Ende    etwas nach auswärts gebogen, so dass  sie eine Führung für den Absatz bilden.  



       Selbstverständlich    können die Backen  auch auf beliebig andere Weise an dem Ski  befestigt sein, ohne von dem     Rahmen    der Er  findung abzuweichen. So können sie in die  Skioberfläche unmittelbar versenkt und im  Holz verschraubt sein, oder sie können     mit-          telst    eines     Schraubschlosses    verstellbar ange  ordnet sein, und schliesslich     können    sie über  haupt fest und     unverstellbar    an dem Ski an  geordnet sein.  



       Mittelst    der     Anordnung    der Backen ge  mäss der Erfindung     wird    erzielt, dass der       Absatz,    beziehungsweise der Fersenteil in    der     Schwungstellung    sicher auf dem Ski auf  ruht und somit Druck auf den Ski übertragen  wird. Dadurch     wird    das Schwingen ausser  ordentlich erleichtert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Verhindern der Seit wärtsbewegung des Schuhabsatzes am Ski für Skier mit Skibindungen halbstarrer Bau art und Riemenbindungen, dadurch gekenn zeichnet, dass ausser den Zehenbacken am Ski Backen angeordnet sind, welche eine Seiten bewegung des Absatzes des Schuhes bis auf ein geringes Spiel verhindern. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Backen zu beiden Seiten des Schuhabsatzes ange ordnet sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Backen ein- und feststellbar sind.
CH161077D 1931-02-26 1932-02-17 Einrichtung zum Verhindern der Seitwärtsbewegung des Schuhabsatzes am Ski für Skier mit Skibindungen halbstarrer Bauart und Riemenbindungen. CH161077A (de)

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