CH161171A - Beleuchtungseinrichtung von Gängen. - Google Patents

Beleuchtungseinrichtung von Gängen.

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CH161171A
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Company Snead
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Snead & Company
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  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


      Beleuchtungseinrichtung    von Gängen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine aus       mindestens    einer Lampe mit Schirm beste  hende Beleuchtungseinrichtung von Gängen,       insbesondere    solchen Gängen, in welchen  längs der Seiten Bücherregale angeordnet  sind.

   Die Beleuchtungseinrichtung gemäss der  Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass  der Schirm in den Abschnitten seiner Seiten  wand, die im wesentlichen quer zur Längs  richtung des Ganges angeordnet werden  sollen, der Hauptsache nach opak und in den  dazwischen liegenden Abschnitten verschie  den stark, das heisst im Mittelteil dieser Ab  schnitte weniger, dies- und jenseits derselben  stärker lichtdurchlässig ist, zum Zwecke, eine       möglichst    in gleichmässiger Weise längsver  teilte Beleuchtung der     Gangseitenwände,    unter  Ausschluss     direkter        Lflchtaussendung    in  Längsrichtung des Ganges, zu erzielen.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist in der bei  liegenden     Zeichnung    in einigen Ausführungs  formen beispielsweise veranschaulicht.         Fig.    1 zeigt eine Beleuchtungseinrichtung  zwischen zwei Bücherreihen     eines        Bücherei-          Stapelraumes;          Fig.    2 ist eine schematische Draufsicht  auf eine aus zwei Lampen     bestehende    Be  leuchtungseinrichtung zwischen zwei Bücher  regalen;

         Fig.    3 ist eine Seitenansicht des Schir  mes einer     Ausführungsform;          Fig.    4 ist ein Schnitt     durch    den Schirm  von     Fig.    3, nebst Befestigungsvorrichtung  für denselben;       Fig.    5 ist eine schematische Draufsicht  auf eine Beleuchtungseinrichtung in einem  Hauptgang, von dem zwischen den Bü  cherregalen vorgesehene Nebengänge aus  gehen;       Fig.    6 und 7 veranschaulichen den  Schirm der Beleuchtungskörper dieser Haupt  gang-Beleuchtungseinrichtung;       Fig.    8, 9 und 10 zeigen eine Schirm  variante.

        In     Fig.    1 und 2 sind zwei Bücherreihen  7 längs den Seiten eines Ganges 8 vorge  sehen, an dessen Decke zwei aus Lampe und  Schirm bestehende     Beleuchtungskörper    A an  gebracht sind.  



  Der Schirm dieser Beleuchtungskörper hat  gemäss     Fig.    3 Rundform und besteht aus  Metall. Der Schirm besitzt in seiner     Seiten-          wandung    in den     Abschnitten,    die im wesent  lichen parallel zur Achse des Ganges 8 ver  laufen,     bezw.    den Längsseiten des Ganges  zugewendet sind, eine Gruppe kleiner Licht  durchlassöffnungen 9.

   In den     Abschnitten     10, die im wesentlichen quer zur Längsrich  tung des Ganges verlaufen, ist er     ungelocht.     Zwischen den Abschnitten 10 und den     Üff-          nungen    9 befinden sich Abschnitte mit gro  ssen     Lichtdurchlassöffnungen    11. Alle Öff  nungen sind vorzugsweise rechteckig. Die  kleinen Öffnungen 9 sind in Reihen versetzt  zu     einander    angeordnet, und die grossen  Öffnungen 11 liegen in parallelen,     vertikalen     und horizontalen Reihen.

   Die Öffnungen er  strecken sich in senkrechter Hinsicht unge  fähr von der Krone 12 des Schirmes bis zu  einem Punkt in der Nähe des Randes 13,       und,die    Lampe ist im Schirm so angeordnet.  dass kein     direkter    Lichtstrahl auf die Augen  fällt, wenn jemand durch den Gang schreitet.  Die Öffnungen 11 sind durch     Mattglas    ab  geschlossen, so     dass    das durch sie     austretende     Licht abgedämpft wird.

   Die Lichtstrahlen  gehen durch die grösseren Öffnungen 11 in  einem solchen Winkel hindurch, dass sie die  obere Seite der Regale direkt beleuchten,  während die untern Regale bloss durch das  von den Flächen der Schirmabschnitte 10  reflektierte, unter dem     untern    Rand 13 aus  tretende Licht beleuchtet werden.  



  Mit der beschriebenen     Einrichtung    erzielt  man eine in- gleichmässiger Weise längsver  teilte Beleuchtung der Regale, ohne dass  direktes Licht     .direkt    in     Längsrichtung    des  Ganges ausgesandt wird.  



  Wie sich gezeigt hat, sind -die besten  Ergebnisse mit Stahlschirmen zu erzielen, die  innen mit einer     weissen.        Glasemailschicht    be  kleidet sind, wegen der leichten Herstellung,    der     Dauerhaftigkeit    und der Bequemlichkeit,  mit der sie rein gehalten werden können, und  wegen des dauernden hochreflektierenden  Wertes der Emailschicht. Die Form des  Schirmes ist übrigens derart, dass sich Staub  nicht gut auf einer der     Reflektionsflächen     ansammeln kann. Der Hals und die Seiten  wände des Schirmes sind nämlich so ausge  bildet, dass sie allmählich ineinander über  gehen, und der Schirm verläuft nach unten  schräg nach aussen. Für den Schirm ist eine  Befestigungsvorrichtung 14     (Fig.    4) vorge  sehen.

    



  In     Fig.    2 ist schematisch veranschaulicht,  wie ,die durch die Öffnungen 9 und 11 hin  durchgehenden Lichtstrahlen zerstreut wer  den. Das durch die kleinen     lÖffnungen    9  hindurchtretende Licht trifft die Regale  senkrecht oder fast senkrecht; das durch die  grösseren Öffnungen 11 gehende Licht von  grösserer Fülle fällt stark schräg auf die  Regale. auf.  



  Wie man aus     Fig.    2 ersieht, sind die  beiden     Beleuchtungskörper    A in solchem Ab  stand voneinander angeordnet, dass sich einige  durch die grossen Öffnungen 1.1 hindurch  gehenden     Lichtstrahlen    in der Nähe der  Regale kreuzen.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    5  bis 7 ist im Hauptgang zwischen den Bücher  regalen eine aus zwei Lampen A' bestehende  Beleuchtungseinrichtung angeordnet. Die  Schirme der Beleuchtungskörper A' sind im       obern    Teil der     Seitenwand    gegen jede der  Längsseiten des Ganges mit je einer Reihe  grosser Löcher 11' versehen, und diese beiden  Lochreihen, in denen die     mittleren    Löcher  weniger lichtdurchlässig gemacht sind, als die  dies- und jenseits derselben liegenden, sind  voneinander durch umdurchbrochene Ab  schnitte 10' getrennt. Durch diese Anord  nung werden die Bezeichnungen auf den En  den der Regale etwa in Augenhöhe beleuch  tet, und kein direkter Strahl trifft auf das  Auge, wenn jemand den Gang entlang  schreitet.  



  In     Fig.    8 bis 10 ist eine andere Schirm  form dargestellt, die an Stelle     derjenigen:         von     Fig.    3 und 4     Verwendung    finden kann.  Hier sind in den zwischen den     undurchbro-          chenen        Abschnitten    10 des Schirmes lie  genden Abschnitten schlitzförmige Öffnun  gen 9' in fächerartiger Anordnung vorge  sehen, wobei die zu äusserst liegenden Öff  nungen erheblich weiter sind als die mitt  leren, zum Zwecke, eine der Wirkung der       Öffnungen    9 und 11 in     Fig.    3 und 4 ent  sprechende Wirkung im Lichtdurchgang zu  erzielen.

   In     Fig.    8 bis 10 ist auch eine Auf  hängevorrichtung 14 gezeichnet, bestehend  aus einem mit Schlitzen 16     versehenen     Flansch 14' des Schirmes, in dessen Schlitze  die Schrauben 15 des Trägers 14     bajonett-          verschlussartig    eingreifen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beleuchtungseinrichtung von Gängen, ins besondere solcher Gänge, zu deren Seiten Bücherregale aufgestellt sind, bestehend aus mindestens einer Lampe und einem sie um gebenden Schirm, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm in den Abschnitten seiner Seitenwand, die im wesentlichen quer zur Längsrichtung -des Ganges angeordnet wer den sollen, der Hauptsache nach opak und in den dazwischen liegenden Abschnitten verschieden stark, das heisst im Mittelteil die ser Abschnitte weniger, dies- und jenseits derselben stärker lichtdurchlässig ist, zum Zwecke, eine möglichst in gleichmässiger Weise längsverteilte Beleuchtung der Gang seitenwände, unter Ausschluss direkter Licht aussendung in Längsrichtung des Ganges. zu erzielen.
    UNTERANSPRtrCHE: 1. Beleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm in den Abschnitten seiner Seiten wand, -die zwischen den opaken Seiten abschnitten liegen, in demjenigen Teil, der den Ganglängsseiten zugewendet ist, mit einer Gruppe kleinerer und dies- und jen seits derselben mit je einer Gruppe grö sserer Lichtdurchlassöffnungen versehen ist.
    z. Beleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Gruppen klei nerer Öffnungen diese reihenweise ver setzt zueinander angeordnet sind, wäh rend in den Gruppen der grösseren Öff- nungendiese in parallelen Reihen vertikal und horizontal angeordnet sind. 3. Beleuchtungseinrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm aus Metall besteht und innen mit einem reflektierenden Material bekleidet ist, so dass das Licht von dem Innern der opaken Abschnitte reflektiert wird.
CH161171D 1930-06-24 1931-06-16 Beleuchtungseinrichtung von Gängen. CH161171A (de)

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