CH161254A - Hohlziegel. - Google Patents

Hohlziegel.

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CH161254A
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Leitersdorf Moritz
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      Hohlziegel.       Die Erfindung betrifft einen Hohlziegel  mit mehreren durchgehenden Kanälen. Ge  mäss der Erfindung sind die Kanäle in     bezug     auf eine Symmetrieebene des Hohlziegels  derart unsymmetrisch angeordnet,     dass    beim  Verlegen der Ziegel im Verband immer volle  Teile des Ziegels auf Kanäle der benachbarten  Ziegel derselben Schar zu liegen kommen.  Dabei verlaufen die Kanäle des Ziegels bei       T-förmiger    Ausbildung im Steg und im     Flan-          schenteil    zweckmässig in derselben Richtung.  



  Auf der Zeichnung ist ein erfindungsge  mässer Hohlziegel in beispielsweiser Ausfüh  rungsform dargestellt, und zwar zeigt     Fig.   <B>1</B>  im Schaubild einen Hohlstein von     T-fürmigem     Querschnitt,     Fig.    2 und<B>3</B> derartige Hohl  steine in verschiedenem Mauerverband.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist ein     T-förmiger    Hohlziegel  dargestellt, in dessen     Flanschteil   <B>1</B> parallel zur  Aussenfläche des Flansches verlaufende Kanäle  2 und<B>3</B> und in dessen     Stegteil    4 gleichfalls  parallel zu ersteren verlaufende Kanäle<B>5</B> und<B>6</B>  ,vorgesehen sind. Diese Gruppen von Kanälen    2,<B>3</B> und<B>5, 6</B> sind durch einen Quersteg<B>7</B>  getrennt.

   Wie ohne weiteres klar, verdecken  die vollen Ziegelteile der untern Hälfte  beim Verlegen eines zweiten um<B>1801</B> um  eine horizontale Achse     verschwenkten    Ziegels  die Kanäle der obern Hälfte, so     dass    auch  ohne     Mörtelverschluss    allseits geschlossene  Kanäle oder     Ilohlräume    in den Ziegeln ent  stehen.     Fig.    2 zeigt einen derartigen Hohl  ziegel im Verband zur Herstellung eines  Mauerwerkes in der Dicke des     T-förmigen     Ziegels. Die obere Schar ist geschnitten ge  zeichnet und ist aus dem Schnitt deutlich.

    ersichtlich,     dass    die Kanäle 2 und<B>5</B> von den  vollen Teilen des nächsten Ziegels der Schar  verschlossen werden, während die Kanäle<B>3</B>  und<B>6</B> des nächsten Ziegels der Schar von  den vollen Teilen des vorhergehenden und  nachfolgenden Ziegels verschlossen werden.       Fig.   <B>3</B> zeigt denselben Ziegel in einem  anderen Verband zur Erzielung eines dicke  ren Mauerwerkes. Das abwechselnde Verlegen  der Ziegel erfolgt in derselben Weise wie im      Verband nach     Fig.    2. Wie ersichtlich, sind  die Kanäle bei allen dargestellten Ausfüh  rungsformen derart unsymmetrisch angeord  net,     dass    die Kanäle jedes Ziegels von den  vollen Teilen der benachbarten Ziegel der  selben Schar verschlossen werden.

   Durch die       T-förm ]*ge    Gestalt und das     Ineinandergreifen     der Ziegel, sowie dadurch,     dass    zu Beginn  des     Mauerns    auf einer Seite eine halbhohe  Schar verlegt wird, entstehen überdies keine       durchgehenden-Mörtelfugen    weder in horizon  taler noch vertikaler Richtung, so     dass    also  nebst gutem Ziegelverband eine weitgehende  Isolierung gegen Wärme und Schall erzielt  wird.  



  Statt die Kanäle parallel zur Längsrich  tung des Hohlziegels verlaufen zu lassen,  können dieselben auch senkrecht darauf stehen,  oder auch so verlaufen,     dass    die Kanäle im       Stegteil    auf die Kanäle im     flanschenförmigen     Teil senkrecht stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANsrRUCH: Hohlziegel mit mehreren durchgehenden Kanälen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle in bezug auf eine Symmetrieebene des Hohlziegels derart unsymmetrisch ange ordnet sind, dass beim Verlegen der Ziegel im Verband immer volle Teile des Ziegels auf Kanäle der benachbarten Ziegel derselben Schar zu liegen kommen.
    UNTERANSPR-UCH: Hohlziegel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er einen T-förmigen Querschnitt besitzt und die Kanäle im Steg- und im Flanschenteil in derselben Richtung verlaufen.
CH161254D 1931-06-15 1932-05-14 Hohlziegel. CH161254A (de)

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