CH161417A - Expansionsschalter. - Google Patents

Expansionsschalter.

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CH161417A
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CH
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condensation vessel
steam
chamber
condensation
steam chamber
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Expansionsschalter.    Es ist bereits vorgeschlagen worden, einen       VÄrecllselstromlichtbogen    durch eine über min  destens einen     Stromnulldurchgang    anhaltende  kräftige Expansion des Dampfes, in welchem  der Lichtbogen brennt, zu löschen. Die       Löschwirkung    beruht darauf, dass im Augen  blick des     Stromnulldurchganges    dem Licht  bogenraum durch die kräftige Expansion  des Dampfes eine so grosse Energiemenge pro  Zeiteinheit entzogen wird,     da.ss    dieser Raum  in sehr kurzer Zeit     entionisiert    wird und da  durch eine hohe Durchschlagsfestigkeit er  hält.

   Wenn dieser     Entionisierungsprozess    so  rasch vor sich geht, dass die Durchschlags  festigkeit in höherem Masse anwächst, als  die nach dem     Stromniilldurchgang    wieder  eintreffende Zündspannung, dann bleibt der  Lichtbogen erloschen, weil er durch die wie  dereintreffende Spannung nicht mehr wie  dergezündet werden kann. Es kommt also  bei diesem Löschprinzip alles darauf an, dass  der     Expansiansgrad,    das heisst das Druck-         (Y    pro Zeiteinheit im Augenblick des       Stromnulldurchganges    die für die     Entioni-          sierung    erforderliche Höhe hat.  



  Der Expansionsgrad im Augenblick des       Stromnulldurchganges    hängt nun nicht nur  von dem Druck des erzeugten Dampfes, son  dern auch von dem Gegendruck in demjeni  gen Raum ab, in welchen der Dampf bei der  Expansion ausströmt. Damit die im Augen  blick des     Stromnulldurchganges    vorhandene       Dampfausflussmenge    nicht unter dasjenige  Mass herabsinkt, welche für die Erzeugung  des nötigen     Expansionsgrades    erforderlich  ist, muss dem Entstehen von zu hohem Ge  gendruck     bezw.    von     Ausströmungswiderstän-          den    in dem     Ausströmungsraum    vorgebeugt  werden.  



  Man pflegt die Dampfkammer des Ex  pansionsschalters, in der die     Lichtbogen-          löschung    erfolgt, in ein Kondensationsgefäss  einzubauen, um die bei der heftigen Dampf  ausströmung mitgerissene Flüssigkeit zurück-      zuhalten. Es besteht nun die Schwierigkeit,  dieses Kondensationsgefäss einerseits so zu  bauen, dass nicht unzulässig grosse Flüssig  keitsmengen ausgeworfen werden, anderseits  so, dass bei dem beschränkten Fassungsraum.  der ihm gegeben werden kann, ein unzulässi  ger Gegendruck nicht entsteht.  



  Die Erfindung besteht darin, dass das  Kondensationsgefäss mit grossen     Ausströ-          mungsöffnungen    ausgerüstet     wird,    die durch  Federkraft geschlossen gehalten und erst  beim     Überschreiten    eines gewissen Dampf  druckes geöffnet werden. Die     Ausströmungs-          öffnungen    können bei entsprechender Anord  nung so gross gehalten werden, dass das An  wachsen des Gegendruckes auf einen unzu  lässigen Wert mit Sicherheit vermieden wird'.  Anderseits kann bei dieser Ausführung das  Kondensationsgefäss normalerweise ganz oder  fast ganz abgeschlossen sein, so dass die Ver  dunstung der Schaltflüssigkeit sehr gering  ist.

   Dies ist insbesondere von Wichtigkeit,  wenn leicht verdunstende Schaltflüssigkeit,  zum Beispiel Wasser, angewendet wird.  



  Das     Verschlussorgan    des Kondensations  gefässes kann mit demjenigen der Dampf  kammer verbunden werden, so dass beide       Verschlussorga.ne    gleichzeitig geöffnet wer  den. Die Gesamtmasse der bei der Expan  sion bewegten Teile, also auch ihre Tätig  keit. wird dadurch gross, was für das Offen  halten der     Ausströmungsöffnungen    über den       Stromnulldurchgang    von Vorteil ist. Ins  besondere kann das Kondensationsgefäss  durch einen federnden Deckel verschlossen  sein.

   Man kann auch ein Kondensations  gefäss anwenden, welches durch zusätzliche  Verbindungsöffnungen kleineren Querschnit  tes ständig mit dem Aussenraum in Verbin  dung steht und die Anordnung dann so tref  fen, dass für die Dampfkammer ein besonde  rer     Verschlussteil    mit einer besonderen     Ver-          schlusskraft    vorgesehen wird, die von der       Verschlusskraft    der Kondensationskammer  unabhängig ist.

   Bei dieser Anordnung kann  durch entsprechende Einstellung der     Ver-          schlusskraft    erreicht werden, dass sich die       grossen    Öffnungen des Kondensationsgefässes    nur bei schweren     Abschaltungen    öffnen,  während sie bei kleineren Abschaltungen ge  schlossen bleiben, was den Vorteil hat, dass  der Flüssigkeitsverlust für die normalen     Ab-          sohaltungen    kleiner gehalten werden kann.  



  Die Öffnungen, die aus dem Kondensa  tionsgefäss in den Aussenraum führen, kön  nen so angeordnet sein, dass die Richtung  der Ausströmung aus dem Kondensations  gefäss entgegengesetzt ist zur Richtung der  Einströmung des Dampfes aus der Dampf  kammer in das Kondensationsgefäss. Hier  durch werden     Flüssigkeitsverluste    vermie  den. Beispielsweise können bei Anwendung  einer Dampfkammer, aus welcher der Dampf  radial nach aussen ausströmt, .die     Ausströ-          mungsöffnungen    aus dem die Dampfkammer  umgebenden     Kondensationsgefäss'radial    nach  einwärts in ein     Ausströmrohr    münden, das  sich oberhalb der Mitte der Dampfkammer  an diese anschliesst.  



  In den Abbildungen sind zwei     Ausfüh-          iungsbeispiele    der Erfindung dargestellt.  In     Fig.    1 bedeuten 10 die Dampfkammer,  11 das Kondensationsgefäss. In der Dampf  kammer befindet sich das feststehende  Schaltstück 12. Der obere Teil 13 der  Dampfkammer ist durch Bolzen 14, die in  seinem Flansch verankert sind, im untern  Teil der Dampfkammer geführt und kann  sich von diesem nach oben abheben. Auf den  Bolzen sitzen Druckfedern 15, die sich gegen  die Anker<B>16</B> der Bolzen 14 abstützen. Diese  erzeugen die     Verschlusskraft    für die Dampf  kammer, welche für die Expansion von der       Dampfspannung    in der Kammer überwunden  werden muss.

   Die Dampfkammer hat einen  isolierenden Deckel 17, durch den mit mög  lichst geringem Spiel der Schaltstift 18 hin  durchgeführt ist. 19 ist .der Deckel des     Kon-          densationsRefässes,    der mit diesem federnd  verbunden ist. Zu diesem Zweck sind in dem  Deckel Bolzen 20 eingeschraubt, mit denen  der Deckel in den Flanschen 21 des Kon  densationsgefässes geführt wird. Die Druck  federn 22, die sich gegen die Anker 23 stüt  zen, halten das Kondensationsgefäss normaler-      weise geschlossen. Sie sind so stark gespannt,  dass der sich bei kleineren Abschaltungen im  Kondensationsgefäss entwickelnde Gegen  druck nicht genügt, dieses zu öffnen.

   Der  Schaltstift 18 ist im Deckel 19 durch eine  Dichtung 24 gedichtet. 25, 26 sind Abzugs  rohre, welche den Dampfraum des Konden  sationsgefässes mit dem Freien verbunden  halten. -Mit, 27 ist der Spiegel der Schalt  flüssigkeit bezeichnet. Als Schaltflüssigkeit       kann    beispielsweise Wasser verwendet wer  den.  



  Die Wirkung dieses Schalters ist bei nor  maler Abschaltung die folgende:  Der Schaltstift 18 trennt sich vom Schalt  stück 12 und zieht im Innern der Dampf  kammer den Unterbrechungslichtbogen. Die  ses verdampft Schaltflüssigkeit in der  Dampfkammer und wenn der Dampfdruck  die Höhe der Spannung der Federn 15 er  reicht hat, öffnet sich die Kammer, indem  der obere Teil     1.3    mit den Bolzen 14 nach  oben gleitet, wobei die Federn 15 zusammen  gedrückt werden. Der Dampf strömt unter  hohem Druck mit grosser Geschwindigkeit  in das Kondensationsgefäss aus und schleu  dert dabei auch Schaltflüssigkeit nach oben.  Von dieser wird jedoch nur eine kleine     1lenge     durch die     Ausströmrohre    25, 26 nach aussen  mitgerissen. Der grösste Teil bleibt in der  Kondensationskammer.

   Die Rohre 25, 26  dürfen jedoch keinen zu grossen Querschnitt  haben, damit nicht zu viel Flüssigkeit ver  loren geht. Infolge des verhältnismässig Gro  ssen Dampfraumes des Kondensationsgefässes  und seiner Verbindung mit dem Freien durch  die     Ausströmrohre    25, 26 bleibt bei .der nor  malen     Abschaltung    der Gegendruck, der sich  in dem Kondensationsgefäss beim Ausströmen  entwickelt, unter der zulässigen Grenze, so  dass die für die Erzeugung des notwendigen       Expansionsgrades    erforderliche Dampfaus  flussmenge aus der Dampfkammer 10 über  mehrere     Stromnulldurchgä,nge    vorhanden ist.  Während einer dieser     Stromnulldurchgänge     wird daher die Löschung des Lichtbogen:  erfolgen.

      Bei schweren Abschaltungen kommt da  gegen das     Verschlussorgan    der Kondensa  tionskammer, das ist sein Deckel 19, zur  Wirkung. Eine besonders schwere Abschal  tung liegt beispielsweise vor, wenn der  Schaltstift durch eine Sperrung im Gestänge  hängen bleibt, und ein Stehlichtbogen von  längerer Dauer entsteht; dann würde der  Gegendruck in dem Kondensationsgefäss bei  geschlossen bleibendem Deckel 19 so stark  anwachsen, dass die Expansion nach einer ge  wissen     Lichtbogendauer    nicht mehr in dem  erforderlichen Grade fortgeführt würde;

    denn bei länger werdendem Lichtbogen steigt  die sekundliche Dampfmenge sehr stark und  die     Dampfausflussmenge    aus der Kondensa  tionskammer ist dann zufolge der engen  Querschnitte und des Strömungswiderstandes  im     Abströmungsweg    ungenügend. Die Dampf  ausflussmenge aus der Dampfkammer sinkt  dann bald infolge des zu kleinen Druck  unterschiedes unter das erforderliche Mass  herab. Infolgedessen würde ein solcher  Lichtbogen überhaupt nicht gelöscht und  könnte zur Zerstörung des Schalters führen.

    Dieser Möglichkeit ist jedoch dadurch vor  gebeugt,     dass    sich bei Überschreiten eines ge  wissen Gegendruckes der Deckel 19 gegen  den Druck der Federn 22 abhebt und damit  eine grosse zusätzliche     Ausströmöffnung    zwi  schen Flansch und Deckel öffnet. Es findet  nun eine zweite kräftige Expansion statt, die  den Stehlichtbogen bei seinem     Stromnull-          durchgang    zum Erlöschen bringt.  



  In     Fig.    2 ist ein anderes Ausführungs  beispiel dargestellt, bei welchem die     Ver-          schlussorgane    der     Dampfkammer    und des  Kondensationsgefässes miteinander verbunden  sind und sich bei der Expansion gemeinsam  öffnen, wodurch von vornherein so grosse       Ausströmöffnungen    aus dem Kondensations  gefäss freigelegt werden, dass ein Ansteigen  des Gegendruckes     bezw.        Ausströmungswider-          standes    über einen unzulässigen Wert nicht  erfolgen kann.  



  Die Dampfkammer ist mit 30 bezeichnet.  Sie besteht ganz aus     Isoliermaterial    und ist      aus einem untern Teil und den Platten 31  bis 34 zusammengesetzt, welche     mittlere     Öffnungen für den Schaltstift haben, sich  nach oben abheben können und durch Stifte  35 geführt sind. In der Schaltkammer befin  det sich das feste Schaltstück 36. Auf den  Ring 34 ist ein Rohr 37 aus Isoliermaterial  aufgesetzt, das an seinem untern Ende bei  38 und an seinem     obern    Ende bei 39 mit  grossen     Ausströmungsöffnungen    versehen ist.  Die Dampfkammer ist in das Kondensations  gefäss 40 eingebaut.

   Dieses ist an seinem  obern Ende     duich    eine Wand 41 abgeschlos  sen, welche das     Kondensationsgefäss    in Form  eines Hohlringes nach oben begrenzt. Durch  die Gleitflächen 42 dieser Wand wird das  Isolierrohr 37, welches sich jeweils mit einem  Teil der Ringe 31 bis 34 der Dampfkammer  nach aufwärts bewegt, geführt. Auf dem  Rohr 37 liegt ein schwerer Deckel 43 aus  Isoliermaterial auf. Dieser ist mit einer  Dichtungsleiste 44 versehen, und es sind in  ihn die Bolzen 45 eingeschraubt, mit wel  chen er in :den Flanschen der Wand 41 des  Kondensationsgefässes geführt wird.

   Durch  die Druckfedern 46, die sich gegen Anker 47  der Bolzen 45 abstützen, wird der Deckel mit  seiner Dichtungsleiste 44 normalerweise  gegen die Wand 41 des Kondensationsgefä  sses gedrückt, wodurch das Kondensations  gefäss vollkommen gegen den Aussenraum ab  geschlossen ist. In dem Deckel befindet sich  um den Schaltstift 48 herum     eine    Dichtungs  nut 49 mit Dichtungsmaterial für .den Schalt  stift. In dem     gondensatiousgefäss    sind noch  die Wände 50 angebracht, welche zur Füh  rung der Schaltflüssigkeit dienen. Die Öff  nungen 51 und 52 dienen zum Ausgleich der  Schaltflüssigkeit.

   Es können die punktiert  angegebenen, mit 53     bezeichneten    Überstrom  rohre angeordnet sein, welche die zusammen  gedrückte Luft nach dem     Aussenraum    über  strömen lassen, um auf diese Weise den  kleinsten Gegendruck für .die strömende  Flüssigkeit entstehen zu lassen. Der normale  Spiegel der Schaltflüssigkeit ist durch die  Marke 54 angegeben.  



  In der Abbildung ist der Augenblick    dargestellt, in welchem während :der Expan  sion der Lichtbogen gerade erlischt.  



  Der Lichtbogen hat so viel Schaltflüssig  keit verdampft, dass unter der Wirkung des  Dampfdruckes die obern Ringe 32 bis 34  samt dem Rohr 37 und dem Deckel 43 gegen  .die Wirkung der Druckfedern 46 abgehoben  worden sind. Dabei hat sich zwischen den  Ringen 31 und 32 ein grosser Ringspalt ge  bildet, aus welchem der Dampf in das Kon  densationsgefäss ausströmt. Die vorgelagerte  Schaltflüssigkeit wird     nun    durch die Füh  rungswände 50 geführt und strömt als ge  schlossener Kolben nach aufwärts. Sie wird  dann durch die     Hohlringführung    in der  Wand 41 nach abwärts gelenkt. Der expan  dierende Dampf strömt aus dem Raum 55  durch die Öffnungen 38 in das Rohr 37 und  aus diesem durch die Öffnungen 39 nach  aussen ab. Die ausströmenden Dämpfe sind  mit punktierten Pfeilen angedeutet.

   Da die  ausströmenden Gase hierbei zweimal um  gelenkt werden, wird alle mitgerissene Flüs  sigkeit ausgeschieden. Die Öffnungen 38  sind so gross gehalten, dass eine     Verstopfung     durch Schaltflüssigkeit und somit ein Strö  mungswiderstand, der den Expansionsgrad  herabsetzt,     nicht    entsteht. Der Schaltstift 48  wird im Augenblick des     Stromnulldurch-          ganges    des Lichtbogens in die gasfreie  Schaltflüssigkeit hineingezogen, welche die  obern Taschen der Dampfkammer füllt.  Hierdurch wird die     Unterbrechung    begün  stigt.

Claims (1)

  1. PATEN T AN SPRUCH Expansionsschalter, bei welchem ein Wechselstromlichtbogen in einer Dampf kammer, :die in ein Kondensationsgefäss ein gebaut ist, und mit einer Schaltflüssigkeit gefüllt ist, durch Erzeugung einer kräftigen, über mindestens einen Stromnulldurchgang andauernden Expansion des vom Lichtbogen aus der Schaltflüssigkeit erzeugten Dampfes gelöscht wird, wobei der Dampf in das Kon densationsgefäss ausströmt, dadurch gekenn zeichnet, dass :
    das Kondensationsgefäss mit grossen Ausströmungsöffnungen ausgerüstet ist, die durch Federkraft geschlossen gehal ten werden, und erst bei Überschreiten eines gewissen Dampfdruckes geöffnet werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Expansionsschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ver- schlussorgan des Kondensationsgefässes mit demjenigen der Dampfkammer verbunden ist, so dass beide Verschlussorgane gleich zeitig durch den Dampfdruck geöffnet werden. 2.
    Expansionsschalter nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass ein Konden sationsgefäss, welches durch zusätzliche Verbindungsöffnungen kleineren Quer schnittes ständig mit dem Aussenraum in Verbindung steht, verwendet wird, und dass für die Dampfkammer ein besonderer Verschlussteil mit einer besonderen Ver- schlusskraft angeordnet ist, welche von der Verschlusskraft der Kondensations kammer unabhängig ist. 3. Expansionsschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Konden sationsgefäss einen federnden Deckel hat. 4.
    Expansionsschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Offnun- gen, die aus dem Kondensationsgefäss in den Aussenraum führen, so angebracht sind, dass die Richtung der Ausströmung aus dem Kondensationsgefäss entgegen gesetzt ist zur Richtung der Einströmung des Dampfes aus der Dampfkammer in das Kondensationsgefäss. 5.
    Expansionsschalter nach Unteranspruch 4 mit einer Dampfkammer, aus welcher der Dampf radial nach aussen abströmt, da durch gekennzeichnet, dass die Ausströ- mungsöffnungen aus dem die Dampfkam mer umgebenden Kondensationsgefäss in radialer Richtung einwärts in ein Aus- strömrohr führen, das oberhalb der Mitte der Dampfkammer angeordnet ist.
CH161417D 1931-05-29 1932-02-29 Expansionsschalter. CH161417A (de)

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