CH161433A - Verband. - Google Patents

Verband.

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CH161433A
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Spezialitaeten A-G Fuer Orthop
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Scholl S Orthop Spezialitaeten
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/02Adhesive bandages or dressings
    • A61F13/0246Adhesive bandages or dressings characterised by the skin-adhering layer
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description


  Verband.    Gegenstand der Erfindung bildet ein  Verband zum Bedecken von Wunden und der  gleichen, bei dem unter einer auf den zu  behandelnden Körperteil     aufzubringenden     Schutzdecke das erforderliche Verband  material angeordnet ist. Derartige Verbände  werden im allgemeinen verwendet, um ver  letzte oder     sonstwie    beschädigte Körperstellen  vor schädigenden Einflüssen zu schützen, je  doch können nach der Erfindung hergestellte  Verbände auch je nach ihrer Eignung zu an  dern Zwecken, zum Beispiel zum Warm  halten verwendet werden.  



  Bisher hat man Verbände mannigfacher  Art, zum Beispiel durch Aufkleben oder in  anderer Weise auf Körperteile aufgebracht.  Aber in vielen Fällen zeigen die bisher be  kannten Verbände den Nachteil, dass sie nach  ihrem Aufbringen auf bewegliche Körper  stellen, zum Beispiel auf Gelenke, sich sehr  häufig durch Körperbewegungen, insbeson  dere Gelenkbetätigungen, lockerten oder gar  völlig     ablösten.    Derartige Nachteile besitzen  insbesondere Verbände, die längere<I>Zeit</I>    vor dem Gebrauch hergestellt wurden. Ein  weiterer Nachteil der bisher zur Verwendung  gekommenen Verbände ist der,     dass    sie in  vielen Fällen nicht mit der nötigen Sauber  keit angebracht werden können, da sie  zackige     Ränder    besitzen.

   Sehr häufig schadet  bei den Verbänden älterer Herstellungsart  auch der Umstand, dass die Barunterliegende  Stelle, zum Beispiel eine Wunde, nicht in  genügender Weise durch Luftaustausch ge  lüftet werden kann.     Mittelst    der bisher ge  bräuchlichen Schutzverbände     können    in der  Regel nur ebene oder     flachgewölbte    Körper  teile     zufrieden.stellend    bedeckt werden, was  sich in vielen Fällen ebenfalls als ein schwer  wiegender Nachteil     erweist.     



  Der Verband zum Bedecken von Wunden  und dergleichen gemäss der Erfindung, bei  dem unter einer     ,Schutzdecke    das nötige Ver  bandsmaterial angeordnet ist, hat nun die  Besonderheit, dass die Schutzdecke mit       Schlitzen    versehen ist.     Zweckmässigerweise     sind diese Schlitze, die gleichzeitig zu Lüf  tungszwecken dienen, parallel zueinander an-      geordnet. Die Schutzdecke kann     mindestens          teilweise    mit     Klebstoff    versehen sein und das  Verbandmaterial überragen, wobei der über  ragende Teil mit Klebstoff versehen sein  kann.

   Ist die     Schutzdecke    auch innerhalb  des überragenden Teils mit Klebstoff ver  sehen, dann kann das Verbandmaterial, zum  Beispiel ein Polster aus Mull, ganz oder teil  weise an die Schutzdecke angeklebt sein.  Trägt dagegen die Schutzdecke an der Stelle,  wo     aas    Verbandmaterial endigt, keinen  Klebstoff, dann kann das     Verbandmaterial     in seiner Lage dadurch     festgehalten    werden,  dass an einen Teil seines     Randes    eine Ab  deckung angeklebt ist.  



  Schutzdecke und Verbandmaterial können  beliebige Form besitzen, zum Beispiel recht  eckige, quadratische, kreisrunde oder ovale  Form. Sehr vorteilhaft ist es, wenn Schutz  decke und Verbandmaterial die Form fort  laufender Streifen haben, derart, dass die  Schutzdecke den     Verbandmaterialstreifen     nur an dessen Längsseiten überragt, so dass  Einzelverbände beliebiger Breite -abgetrennt  werden     können.    Ein nach der Erfindung her  gestellter Verband ist schnell gebrauchsfertig  und lässt sich in sauberer Weise,     ohne    dass  das Verbandmaterial herausschaut, anbrin  gen.

   Er lässt sich ferner allen Körperumris  sen leicht anpassen, ja sogar unmittelbar auf  stark bewegte     Körperteile,    insbesondere auf  Gelenke     aufsetzen,    wobei die Gelenke bewegt  werden können, ohne dass sich der Verband  lockert. Durch die     Anbringung    der     Schlitze     in der     rSchutzdecke    wird leichter Luftaus  tausch zwischen der Haut,     bezw.    der Wunde  und der Aussenluft ermöglicht.  



  In der     beigegebenen    Zeichnung sind meh  rere Ausführungen und Anwendungsmöglich  keiten des     Erfindungsgegenstandes    beispiels  weise dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt     einen    menschlichen Fuss, der  mit zwei Verbänden nach der Erfindung an  bewegbaren Stellen bedeckt ist;       Fig.    2 stellt einen Teil eines Fingers dar,  der an seinem vordern Gelenk einen Verband  nach der Erfindung trägt;       Fig.   <B>3</B> und 4     zeigen    einen Ellbogen, der    mit einem     erfindungsgemässen    Verband ver  sehen ist, wobei     Fig.    3 den Arm gestreckt,       Fig.    4 denselben gebeugt veranschaulicht;

         Fig.    5 gibt die Ansicht eines     ebenliegen-          den,        a-bgepassten,    im wesentlichen quadrati  schen Verbandes;       F'ig.    6 stellt einen Schnitt durch den  Verband nach     Fig.    5 längs der Linie     VI-VI     dar;       Fig.    7 ist eine     Unteransicht    des Verban  des nach     Fig.    5;       Fig.    8 zeigt eine     perspektivische    Ansicht  eines Verbandpolsters (die Schutzdecke ist  aus Zeichnungsgründen nicht eingezeichnet),  das in einen hygienischen Behälter einge  schlossen ist.  



  In     Fig.    1 ist der Verband 10a über den  Knöchel des Fusses 9 und der Verband     lob     über das Mittelfussgelenk beim grossen Zehen  geklebt. Derartige Verbände werden oft be  nötigt, um Ballen-, Knöchel- oder     Ziehen-,          entzündungen    zu bedecken.  



  In     Fig.    2 ermöglicht der Verband 10e die  ungehinderte Biegung des Finders 11;       Fig.    3 und 4 zeigen einen Verband am  Knie.  



  Die     Fig.    5, 6 und 7 stellen einen Ver  band dar, der in     Fig.    5 mit 10 und in den  übrigen Figuren mit 10a,     10b,    10e bezeichnet  ist und eine Schutzdecke 13 besitzt, die mit  mehreren Schlitzen 14 versehen ist. Diese  Schutzdecke kann aus irgend welchem Ver  bandmaterial bestehen und auf ihrer ganzen  Unterseite     (Fig.    5) mit Klebstoff versehen  sein. Auf der Unterseite der Schutzdecke ist  ein weiches Polster 15 angebracht,     bezw.    an  geklebt, das aus beliebigem Verbandmaterial  zum Beispiel aus Filz, geschichteter Baum  wolle, Watte oder     Mull    bestehen kann.

   Oft  ist es empfehlenswert, die     Unterseite    des  Polsters 1,5     mit    einer Abdeckung 16, aus. wei  chem Material bestehend, anzubringen. Diese  Abdeckung kann grösser     als    das Polster, aber  nicht so gross wie die Schutzdecke 13 sein,  so dass ein Flächenteil der Kleberänder 17  der Schutzdecke frei bleibt, der auf der zu  behandelnden Körperteil geklebt zu wer  den,     bestimmt    ist. Es soll hervorgehoben      werden, dass, wenn die ganze Unterfläche der  Schutzdecke 13 mit Klebstoff versehen ist,  die Abdeckung 16 auch wegbleiben kann, je  nach dem, ob das Polster 15 sich zur un  mittelbaren Bedeckung von Wunden eignet  oder nicht.

   Anderseits hält die Abdeckung  16 das Polster 15 in der richtigen Lage fest,  wenn die Unterseite der Schutzdecke nur an  ihren Rändern 17 mit Klebstoff versehen ist.  



  Falls gewünscht, kann die Schutzdecke  zur Verbilligung der Herstellung in Form  eines langen fortlaufenden Streifens herge  stellt sein, an dessen unterer Seite das eben  falls streifenförmige Verbandmaterial ange  bracht ist, wobei die Schutzdecke das Ver  bandmaterial nur an den Längsseiten über  ragt. Von diesem streifenförmigen Verband       können    alsdann     Einzelverbandstücke    von ge  wünschter Grösse abgeschnitten werden. In  diesem Fall sind natürlich nur zwei gegen  überliegende Ränder des Verbandes mit       Klebstoff    versehen. Die beiden andern Rän  der des entstandenen Viereckes können gege  benenfalls durch besondere Klebstreifen auf  der Haut befestigt werden.  



  Oft ist es erwünscht, das Verbandmaterial  bis zu seiner Verwendung keimfrei aufzu  bewahren. Diesem Verlangen kann in v     or-          liegendem    Fall dadurch     Rechnung    getragen  werden,     da.ss    das Polster 15 steril, zum Bei  spiel in einen dichtschliessenden hygienischen  Behälter wie einer Papier- oder Stoffhülle 18  zusammen mit der Schutzdecke, derart auf  bewahrt wird, dass Verbandmaterial und       Schutzdecke    ein Ganzes darstellen.  



  Der Gebrauch des Erfindungsgegenstan  des ist äusserst einfach. Das Polster 15, das  mit irgend welchem lindernden oder heilen  den Stoff bedeckt sein kann,     wird    auf     die     beschädigte Stelle gelegt und die das Polster  überragende Decke 13 mittelst ihrer Kleb  ränder auf die gesunde Haut rund um die  beschädigte Stelle angeklebt. Das Polster 1.5  hält allen Druck von der empfindlichen oder  kranken Körperstelle ab und die Schlitze 14  erlauben bei richtiger Lage des Verbandes  Luftzufuhr zu der kranken Stelle. Die    Schlitze 14 ermöglichen eine     ungehinderte     Bewegung des darunter liegenden Körper  teils.

   Auch lässt sich der Verband infolge  Vorhandenseins der sich leicht öffnenden  Schlitze von vornherein bequem den Umris  sen des     beschädigten    Körperteils anpassen,  was zum Beispiel bei     Ballenentzündungen     oder Furunkeln     bezw.    Karbunkeln ausser  ordentlich erwünscht ist. Ein     teilweises    oder  gar völliges Loslösen des Verbandes durch  Körperbewegungen     bezw.        Unebenheiten    der  bedeckten Körperstelle ist so gut wie ausge  schlossen.

   Der neue Verband kann in jeder  gewünschten Grösse und Form hergestellt  werden., zum Beispiel auch in verschiedenen  feststehenden Grössen und Formen, die sich  zum Bedecken ganz bestimmter Körperstel  len von Menschen oder andern Lebewesen  eignen. So können zum Beispiel besondere  Formen zum Behandeln von     Knöcheln,    Fuss  gelenken, Fingern, Knie- und Ellbogenge  lenken oder dergleichen hergestellt werden.  



  Der Verband nach der Erfindung hat ein  sauberes gefälliges Aussehen, lässt sich leicht  und bequem anbringen und ist verhältnis  mässig billig in der Herstellung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verband zum Bedecken von Wunden und dergleichen, bei dem unter einer Schutz decke Verbandmaterial angeordnet ist, da durch gekennzeichnet, dass die Schutzdecke mit Schlitzen versehen ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze parallel zueinander angeordnet sind. 2. Verband nach Patentanspruch und Un teranspruch l,, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzdecke mindestens teilweise mit Klebstoff versehen ist und das Ver bandmaterial überragt. 3.
    Verband nach Patentanspruch und Un- Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der überragende Teil der Schutz decke mit Klebstoff versehen ist. 4. Verband nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbandmaterial an die Schatz decke angeklebt ist. 5.
    Verband nach Patentanspruch und E n- teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass. die Scbutzdecke an der Stelle, wo das Verbandmaterial anliegt, keinen Klebstoff trägt, dafür aber das Verband material durch eine unter ihm befind liche, an einem Teil seines Randes ange klebte Abdeckung in seiner Lage fest gehalten wird. 6. Verband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Schutzdecke ' und Verbandmaterial im wesentlichen recht eckige Form besitzen. 7.
    Verband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Schutzdecke und Verbandmaterial im wesentlichen qua dratische Form besitzen. B. Verband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Schutzdecke und Verbandmaterial im wesentlichen kreis runde Form besitzen. 9. Verband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Schutzdecke und Verbandmaterial im wesentlichen ovale Form besitzen. 10.
    Verband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Schutzdecke und Verbandmaterial die Form fortlaufender Streifen haben, derart, dass die Schutz decke den Verbandmaterialstreifen nur an dessen Längsseiten überragt, so dass Einzelverbände beliebiger Breite von demselben abgetrennt werden können. 11. Verband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbandmaterial zusammen mit der Schutzdecke steril ver packt ist.
CH161433D 1931-12-18 1931-12-18 Verband. CH161433A (de)

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