CH161673A - Regelungsvorrichtung mit Dreielektrodenröhren. - Google Patents

Regelungsvorrichtung mit Dreielektrodenröhren.

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CH161673A
CH161673A CH161673DA CH161673A CH 161673 A CH161673 A CH 161673A CH 161673D A CH161673D A CH 161673DA CH 161673 A CH161673 A CH 161673A
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grid
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electrode tubes
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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      Begelungsvorrichtung    mit     Dreielektrodenröhren.       Mit     Dreielektrodenröhren    arbeitende Vor  richtungen zum Regeln der Spannung oder  der Umlaufzahl elektrischer Maschinen sind  insbesondere in jenen Fällen vorteilhaft, in  denen ein hoher Grad der Genauigkeit und  der Geschwindigkeit der Regelung erwünscht  ist. Derartige Vorrichtungen enthalten meist  in Kaskade geschaltete     Verstärkerröhren,    bei  denen das Gitter der ersten Röhre durch eine  von der zu regelnden Grösse abhängige Span  nung     beeinflusst    wird und die letzte Röhre  auf den Strom in einer Erregerwicklung der  Maschine einwirkt.

   Zum Einstellen der Röhren  auf den richtigen Punkt der Kennlinie ist es  in den meisten Fällen erforderlich, in die  Gitterkreise der     Röhrenvorspannungsquellen,     z. B. Batterien, einzufügen. Es hat sich her  ausgestellt,     dass    infolge der Anwesenheit von  Spannungsquellen leicht Störungen auftreten  können, da diese sich bei gewissen Betriebs  zuständen entladen können, wodurch ihre  Spannung sich ändert.    Zwecks Erhöhung der Betriebssicherheit  derartiger Anlagen werden daher erfindungs  gemäss wenigstens in jene Gitterkreise, in  denen die positiven Pole der Batterien dem  Gitter zugekehrt sind,     hochohmige    Wider  stände zum Schutz der betreffenden Batterien  gegen zu hohe Entladungsströme geschaltet.  



  In der Zeichnung veranschaulicht     Fig.   <B>1</B>  schematisch eine bekannte Vorrichtung und  die     Fig.    2 und<B>3</B> zeigen Ausführungsbeispiele  des     Erfindungsgegenstandes.     



  In der     Fig.   <B>1</B> bezeichnet<B>1</B> einen Genera  tor, dessen Spannung auf einen bestimmten  Wert geregelt werden soll. Die Erregerwick  lung 2 ist parallel zur     Anoden-Kathodenstrecke     einer     Dreielektrodenröhre    4 geschaltet, und  diese Parallelschaltung ist über einen Wider  stand<B>8</B> an ein Gleichstromnetz angeschlossen.  Das Gitter der Röhre 4 ist über eine Batterie  <B>7</B> mit der Anode der Röhre<B>3</B> verbunden,  deren Gitter durch die zu regelnde Spannung  unmittelbar     beeinflusst    wird.

   Die Anode der      Röhre<B>3</B> ist über einen Kopplungswiderstand  <B>6</B> mit dem positiven Pol einer Spannungs  quelle verbunden<B>;</B> als solche kann das Gleich  stromnetz dienen, das auch den Feldstrom  für die Maschine<B>1</B> liefert. Im Gitterkreis  der Röhre<B>3</B> liegt eine Batterie<B>5,</B> die derart  bemessen ist,     dass    das Gitter in     bezug    auf  die Kathode eine negative Spannung aufweist.  Der Nachteil dieser Schaltung liegt darin,       dass    bei einem Ausfallen der     Generatorspan-          nung    das Gitter dauernd stark positiv gegen  über der Kathode ist., so     dass    ein grosser  Gitterstrom fliesst, der die Batterie<B>5</B> entladen  kann.  



  Gemäss     cler    Erfindung liegt im Gitterkreis,  in welchen     eine-Batterie    geschaltet ist, deren  positiver Pol dem Gitter zugekehrt ist, ein  hoher, vorzugsweise mehrere     Megobm        betra-          gender    Widerstand<B>B,</B> der zwischen dem  positiven Pol der Batterie<B>5</B> und dem Gitter  der Röhre<B>3</B>     (Fig.    2) oder zwischen dem ne  gativen Pol der Batterie und dem negativen  Pol des Generators     (Fig.   <B>3)</B> geschaltet sein  kann.

   In     Fig.    2 und<B>3</B> sind der Einfachheit  halber die zweite Röhre und ihre     Verbin-          dunüsleitungen    fortgelassen. Es ist erwünscht,  alle Gitterkreise mit einem derartigen Wider  stand zu versehen. Fällt jetzt durch irgend  eine Ursache die     Generatorspannung    aus, so         dass    im ersten Augenblick das Gitter der  Röhre<B>3</B> in     bezug    auf die Kathode stark- po  sitiv wird, so wird der Widerstand den Git  terstrom stark beschränken, so     dass    die Span  nungsquellen, für die z. B. Trockenbatterien  genommen werden können, nicht entladen  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regelungsvorrichtung für Generatoren, welche eine Verstärkerschaltung mit Drei- elektrodenröhren enthält, wobei das Gitter der ersten Röhre in Abhängigkeit von der zu regelnden Grösse beeinflusst wird, während der Anodenstrom der letzten Röhre den Er- regerstroin des Generators beeinflusst, und wobei die Gitter mittelst Batterien gegenüber den Kathoden negativ vorgespannt sind, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens in jene Gitterkreise,
    in denen die positiven Pole der Batterien dem Gitter zugekehrt sind, hoch- ohmige Widerstände zum Schutz der betref fenden Batterien gegen zu hohe Entladungs ströme geschaltet sind.
CH161673D 1931-02-02 1932-01-07 Regelungsvorrichtung mit Dreielektrodenröhren. CH161673A (de)

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