CH161684A - Federnde Kontakteinrichtung für Lampen, insbesondere für solche in Fahrzeugscheinwerfern. - Google Patents

Federnde Kontakteinrichtung für Lampen, insbesondere für solche in Fahrzeugscheinwerfern.

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CH161684A
CH161684A CH161684DA CH161684A CH 161684 A CH161684 A CH 161684A CH 161684D A CH161684D A CH 161684DA CH 161684 A CH161684 A CH 161684A
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CH
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spring
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Application number
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Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
Original Assignee
Bosch Robert Ag
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Publication date
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Publication of CH161684A publication Critical patent/CH161684A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/10Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
    • F21S41/19Attachment of light sources or lamp holders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description


  Federnde     Kontakteinrichtung    für Lampen,     insbesondere    für solche  in Fahrzeugscheinwerfern.    Eine bekannte blattförmige Kontaktfeder  für die Lampe in Fahrzeugscheinwerfern ist  mit einer hinter ihr liegenden, ebenfalls     blatt-          förmigen    Haltefeder fest verbunden, so dass  beide Blattfedern bei Erschütterungen im  Fahrbetrieb zusammen schwingen. Hierbei  kann unter Umständen der Kontakt durch  die vom Hin- und     Herschwingen    der beiden  Federn herrührende Reibung im Verein mit  dem dabei entstehenden Kontaktfeuer vor  zeitig schadhaft werden.

   Dieser Nachteil wird  gemäss der Erfindung dadurch vermieden,  dass die Haltefeder unabhängig von der Kon  taktfeder schwingen kann und bei eingesetzter  Lampe die Kontaktfeder sich gegen die Halte  feder abstützt. Das Schwingen der Haltefeder  verursacht jetzt nur noch eine Reibung zwi  schen der Halte- und Kontaktfeder, die un  schädlich ist, weil an der Reibstelle kein  elektrischer Strom übertritt und deshalb da  selbst kein Kontaktfeuer entsteht.  



  In der Zeichnung sind drei Ausführungs-         beispiele    des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht. Es zeigt:       Fig.    1 eine Teilansicht des Scheinwerfers  mit einem senkrechten Teilschnitt,       Fig.    2 und 3 je einen senkrechten Schnitt  durch zwei weitere Kontakteinrichtungen, und       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     9.-B     in der     Fig.    3.  



  Im Scheinwerfergehäuse     (Fig.    1) ist eine  Isolierplatte 1 angebracht, an die eine Kon  taktfeder 2 und eine Haltefeder 3 angenietet  sind. An der Kontaktfeder 2 ist ein     Isolier-          plättchen    4 durch einen Niet 5 befestigt.  Sein eines Ende dient zugleich als Kontakt  knopf für den am Lampensockel befindlichen  Kontakt und sein anderes Ende bildet einen  Anschlag 6 für die Haltefeder 3.  



  Wie aus der     Fig.    1 ersichtlich ist, stützt  sich die Kontaktfeder 2 bei eingesetzter  Lampe mit dem Anschlag 6 gegen die Halte  feder 3. Dadurch, dass die Enden der beiden  Blattfedern 2 und 3 nicht miteinander ver-           bunden    sind, kann die Feder 3 bei Erschüt  terungen an der Feder 2 entlang gleiten,  ohne diese mitzunehmen, so dass hierdurch  der Kontakt zwischen der Feder 2 und der  Lampe nicht beeinträchtigt     wird.     



  Bei der in der     Fig.    2 dargestellten Aus  führungsform ist die Kontaktfeder 2 an ihrem  freien Ende ungefähr rechtwinklig nach der  Haltefeder 3 hin abgebogen. Dieses abge  bogene Ende 7 der Kontaktfeder 2 wird durch  die eingesetzte Lampe gegen die Haltefeder  3 gedrückt. Der Anschlag 6 verhindert hier  ein zu starkes Durchbiegen der Feder 2,  wenn die eingesetzte Lampe einen starken  Druck auf den     Kontakt    5 ausübt.  



  Bei der in den     Fig.    3 und 4 dargestellten  Ausführungsform ist das abgebogene Ende 7  der Kontaktfeder 2     H-förmig    ausgebildet und  tritt zum Teil durch einen Schlitz am Ende  der Haltefeder 3 hindurch. Hierdurch wird  der grösste und der kleinste Abstand zwi  schen den beiden Blattfedern 2 und 3 be  grenzt.  



  Wenn sich bei den beiden letzten Aus  führungsformen der abgebogene Lappen 7  angenähert oder ganz über die ganze Breite  der Haltefeder 3     ersteckt,    kann sich die  Feder 3 nicht schief zur Feder 2 stellen,  was bei der Ausführung nach der     Fig.    1 mit  dem als Bolzen ausgebildeten Anschlag 6  möglich wäre, sofern man diesem dort nicht  einen der ungefähren Breite der Haltefeder 3  entsprechenden Durchmesser gibt.  



       Klan    kann auch, anstatt das     freie    Ende  der Kontaktfeder abzubiegen, das freie Ende  der Haltefeder nach der Kontaktfeder hin  abbiegen.

Claims (1)

  1. rATEiV'1'A.Nörlt U UJi Federnde Kontakteinrichtung mit einer blattförmigen Kontaktfeder und einer dahinter angeordneten blattförmigen Haltefeder für in Halter eingesetzte Lampen, insbesondere für solche in Fahrzeugscheinwerfern, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltefeder (3) an ihrem freien Ende unabhängig von der Kon taktfeder (2) schwingen kann und die Kon taktfeder (2) sich bei eingesetzter Lampe gegen die Haltefeder (3) abstützt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Federnde Kontakteinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der beiden Blattfedein eine Auf lage (6 bezw. 7) für die andere Blattfeder angebracht ist. 2.
    Federnde Kontakteinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (6 bezw. 7) etwa ebenso breit ist wie die auflie gende Blattfeder. 3. Federnde Kontakteinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Blattfeder an ihrem freien Ende (7) ungefähr recht winklig nach der andern Blattfeder hin abgebogen ist. 4. Federnde Kontakteinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der an der Kontaktfeder (2) befestigte Kontaktniet an seinem der Haltefeder (3) zugewandten Ende als Anschlag (6) aus gebildet ist. 5.
    Federnde Kontakteinrichtung nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch eine der artige Verbindung zwischen den beiden Blattfedern, dass ihr gegenseitiger Abstand eine bestimmte Entfernung nicht über schreiten kann.
CH161684D 1931-05-15 1932-04-28 Federnde Kontakteinrichtung für Lampen, insbesondere für solche in Fahrzeugscheinwerfern. CH161684A (de)

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DE161684X 1931-05-15

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CH161684A true CH161684A (de) 1933-05-15

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ID=5682239

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CH161684D CH161684A (de) 1931-05-15 1932-04-28 Federnde Kontakteinrichtung für Lampen, insbesondere für solche in Fahrzeugscheinwerfern.

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CH (1) CH161684A (de)
FR (1) FR736706A (de)
GB (1) GB383553A (de)

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GB383553A (en) 1932-11-17
FR736706A (fr) 1932-11-28
AT132210B (de) 1933-03-10

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