CH161808A - Weft sensor for mechanical looms. - Google Patents

Weft sensor for mechanical looms.

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CH161808A
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CH
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sensor
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fork
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shot
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German (de)
Inventor
Saurer Aktiengesellscha Adolph
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Saurer Ag Adolph
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Description

  

      Schussfühler    für mechanische     Webstühle.       Die Erfindung betrifft einen     Schuss-          fühler    für mechanische Webstühle mit einer  gegen die Spule führenden Gabel. Bei be  kannten     Schussfühlern    ist die ganze Fühler  gabel aus einem Stück hergestellt. Hierdurch  ist der Nachteil bedingt, dass die Fühler  gabel sich nicht Spulen von verschiedener  Kegelform, beziehungsweise nicht Änderun  gen der Kegelform der Spulen beim Ablaufen  des Fadens anpassen kann. Durch die Gabel  schenkel kann daher das     Schussmaterial    in  sofern beschädigt werden, als nicht die ganze  Fläche, sondern nur die Kanten dieser  Schenkel an der Spule fühlen.

   Es ist zwar  einerseits schon bekannt, die ganze Fühler  gabel um eine senkrechte Achse drehbar an  zuordnen. Bei dieser Anordnung kann sich  aber nur die ganze     Fühlergabel    verschiede  nen Schräglagen der Spule anpassen; jedoch  ist auch in diesem Falle eine Anpassung  an die Spule     entsprechend    ihrer verschiede  nen Kegelform nicht ermöglicht;

   anderseits  ist es bei     Schussfühlern    der     erstgenannten       Art bekannt, entweder die     Fühlerschenkel     federnd auszubilden, um das     Schussmaterial     zu schonen, oder die     Fühlergabel    zweiteilig  auszubilden und die beiden je einen Schen  kel tragenden Gabelteile mit Hilfe eines  Stellringes und einer Stellschraube gegen  einander     bezw.    gegen die Spule zu verschie  ben, so     dass    der Fühler Spulen von verschie  dener Dicke angepasst werden kann.

   Nach  wie vor findet aber, vor allem bei konischen  Spulen, im wesentlichen die     Berührung    der  Fäden mit der Kante der Gabel statt, so  dass eine leichte Beschädigung der empfind  lichen Fäden möglich ist.  



  Um den geschilderten Mangel zu be  seitigen, ist nach der Erfindung jeder der  beiden     Schenkel    der     Fühlergabel        unabhängig     von dem andern Schenkel um eine annähernd  senkrechte Achse drehbar.

   Bei dieser Ein  richtung können sich die     Gabelschenkel    un  abhängig     voneinander    entsprechend der ver  schiedenen Kegelform der     Spule        bezw.    des       Spulenschaftes    oder entsprechend     den,    Ab-           weichungen        bezw.    Änderungen der Kegel  form bei voller Spule, während des Ab  laufens des Fadens oder bei leerer Spule  selbsttätig einstellen. Hierdurch ist erreicht,  dass nicht die Kanten,     sondern    stets die Flä  chen der     Fühlergabel    an der Spule fühlen.

    Beim Arbeiten des     Schussfühlers    nach der  Erfindung ist daher die grösstmögliche Scho  nung des     Sehussmaterials    gewährleistet. Der       Schussfühler    nach der Erfindung ist infolge  dessen im Gegensatz zu bekannten Einrich  tungen besonders gut zum Fühlen der Spule  beim Verweben von feinem Garn, wie Seide  oder dergleichen, geeignet.  



  Auf der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsbeispiele eines     Schussfühlers    nach  der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht des     Schuss-          fühlers    nach der einen Ausführungsform  und veranschaulicht einen Teil der Führung  für den     Schussfühler    im senkrechten Schnitt;       F'ig.    2 ist eine Vorderansicht dieses       Schussfühlers;          Fig.    3 veranschaulicht den     Schussfühler     im     wagrechten        Schnitt    nach der Linie     A-B     der     Fig.    2;

         Fig.    4 ist eine Vorderansicht einer an  dern Ausführungsform des     Schussfühlers;          ;Fig.    5 stellt diesen     Schussfühler    im       wagrechten        Schnitt    nach der Linie     C-D    der       Fig.    4 dar;       Fig.    6 ist eine Seitenansicht einer weite  ren Ausführungsform des     Schuss'fühlers    und  veranschaulicht einige Teile im senkrechten  Schnitt nach der Linie     E-F    der     Fig.    7;

         Fig.    7 ist eine Vorderansicht dieses     Schuss-          fühlers,    und zwar ist ein Teil der     Schuss-          fühlerführung    im senkrechten Schnitt ver  anschaulicht;       Fig.    8 ist ein     wagrechter    Schnitt nach  der Linie     G-H    der     Fig.    7;       Fig.    9 veranschaulicht die Anordnung  des     Schussfühlers    nach     Fig.    6 bis 8 an einem  Webstuhl;

         Fig.    10 veranschaulicht einen Schützen  mit kegelförmigem     Spulenschaft,    von dem das       Schussmaterial        abgewoben    ist;         Fig.    11 stellt einen Schützen mit einem       Schussmaterial    teilweise, das heisst bis zu der       kegelförmigen        Spulenschaft    dar, von dem das  Stelle, an     weleher    der     Schussfühler    arbeitet,       abgezvoben    ist.  



  Bei dem in     Fig.    1 bis 3 dargestellten,  elektrisch wirkenden     Schussfühler    ist die       Fühlergabel    mit einem aus Isolierstoff be  stehenden, scheibenförmigen Mittelteil 1 ver  sehen. An diesem Mittelteil sind die beiden  plattenartigen, metallischen Schenkel 2 der       Fühlergabel,    deren gekrümmte Kontakt  flächen 3 zum Fühlen der Spule 4 dienen,  in nachfolgend beschriebener Weise ange  ordnet.  



  In der Scheibe 1 sind parallele, senk  rechte Zapfen 5 aus Metall drehbar, an deren  untern Enden die     Fühlerschenkel    2 befestigt  sind. Die beiden Führerschenkel 2 sind da  her um senkrechte Achsen unabhängig von  einander drehbar. Die Zapfen 5 ragen oben  aus der Scheibe 1 heraus und endigen in  Köpfen 6. Zwischen diesen Köpfen 6 und  der Scheibe 1 sind auf den Zapfen 5 schrau  benförmige Bremsfedern 7 angeordnet. Durch  die Bremsfedern 7 werden Reibflächen, wel  che an Verdickungen 8 der Schenkel 2 vor  gesehen sind, gegen eine unten an der  Scheibe 1 vorgesehene Reibfläche gedrückt.  



  Mit Rücksicht auf die durch die Brems  federn 7 hervorgerufene Reibung können  sich die     Fühlerschenkel    2     nicht    ohne wei  teres aus der jeweiligen Lage drehen, das  heisst, sie drehen sich nur allmählich ent  sprechend der sich ändernden Kegelform der  Spüle 4 um ihre senkrechten Achsen. Die  Köpfe 6 sind im Grundriss annähernd halb  kreisförmig gestaltet (vergleiche     Fig.    3).  Ihre Kanten 9 wirken nach einer geringen       Schwenkung    in dem einen oder andern Dreh  sinn gegen die Seitenflächen eines oben an  der Scheibe 1 vorgesehenen Steges 10.

   Auf  diese Weise     wird    die     Ausschwenkung    der  Köpfe 6 und damit auch der     Fühlerschenkel    2  begrenzt. Mit den Köpfen 6. sind elektrische  Leitungen 11 verbunden, die zu einer elek  trisch wirkenden, nicht dargestellten Vor  richtung bekannter Art führen, durch wel-      ehe nach     Abweben    der Spule 4 der selbst  tätige     Schussfadenersatz    eingeleitet oder der  Webstuhl abgestellt wird.  



  Die     Scheibe    1 ist mit entgegengesetzt an  geordneten, senkrechten Führungsausschnitten  12 versehen, in welche zwei gegenüber den       Schenkeln    2 der     Fühlergabel    um 90   ver  setzte Gabelschenkel 13 greifen. Die Gabel  schenkel 13 sind an einer     U-förmig    gekrümm  ten. Stange 14 vorgesehen, die mit diesen  Gabelschenkeln einen Träger für die Fühler  gabel 1, 2 bildet. An den untern Enden der  Trägerschenkel 13 sind Haken 15! vorge  sehen. Die Scheibe 1 kann sich zusammen  mit den     Fühlerschenkeln    2 an den Träger  schenkeln 13 unter Anspannung einer  Schraubenfeder 16 nach oben verschieben.  Gewöhnlich wird die untere Fläche der  Scheibe 1 durch die Feder 16 gegen die Ha  ken 15 gedrückt.  



  Die gekrümmte Stange 14 ist in einem  mit der Weblade verbundenen Führungsauge  17 senkrecht verschiebbar. Mit der Stange     1.1     ist ein Bügel 1.8 fest verbunden, der in einem  Schlitz, welcher durch Ansätze 19 des Auges  1.7 gebildet wird, geführt ist. Der Bügel 18  wird in bekannter Weise durch einen An  triebslenker 20 des     Webstuhlgetriebes        auf-          und    abwärts bewegt. Auf diese Weise wird  auch die     Fühlergabel    1, 2 auf- und abwärts  bewegt, so dass die Kontaktflächen 3 der  Schenkel 2 die Spule 4 fühlen.  



  Da die     Fühlerschenkel    2, wie oben<B>be-</B>  schrieben ist, um die senkrechten Achsen der  Zapfen 5 unabhängig voneinander drehbar  sind, können sie sich bei der Auf- und Ab  bewegung der jeweiligen Kegelform der  Spule 4 anpassen. Entsprechend dem grösse  ren oder kleineren Winkel, den der äussere  Kegelmantel der Spule 4 mit der Spulen  aehse bildet, stellen sich selbsttätig auch die       Fühlerschenkel    2. ein, so dass sie niemals mit  einer Kante, sondern stets mit ihrer Kontakt  fläche 3 an der Spule 4 fühlen und dem  nach das     Schussmaterial    nicht beschädigen  können.  



  In dem in     Fig.    10 dargestellten Fall  ist der Winkel, den die sich an die Mantel-    Fläche des'     Spulenschaftes    anschmiegenden       Fühlerschenkel    2 bilden, kleiner als in dem  in     Fig.    11 veranschaulichten Fall, in dem  sich die     Fühlerschenkel    2 der Mantelfläche  des noch auf dem     Spulenschaft    befindlichen       Schussmaterials    anpassen.  



  Durch die Bremswirkung der Federn 7       (F'ig.    1) ist verhütet, dass' die Schenkel 2  durch Erschütterungen oder dergleichen     un-          beabsichtigterweise    in eine Schräglage ge  bracht werden können, welche nicht der je  weiligen Kegelform der Spule 4 entspricht.  



  Ist das     Schussmaterial    von der Spule 4,  wie in dem in     Fig.    10 dargestellten Fall,  abgewickelt, so berühren die     Fühlerschenkel     2 mit ihren Kontaktflächen 3 den metalli  schen Schaft der Spule 4, beziehungsweise  eine auf dem     Spulenschaft    angeordnete me  tallische Kontakthülse. Infolgedessen wird  der Strom zwischen diesem Schaft oder die  ser Hülse und den Schenkeln 2 geschlossen  und die obengenannte, mit den Leitungsdräh  ten 11 verbundene Vorrichtung in Wirkung  gesetzt, so dass der selbsttätige     Schussfaden-          ersatz    eingeleitet oder der Webstuhl abge  stellt wird.  



  Der     Schwerpunkt    P     (Fig.    2) der Fühler  gabel 1, 2 liegt in ihrer Mitte oder ungefähr  in ihrer Mitte. Infolgedessen können die       Schwingungen    der zur Aufnahme der Spule 4  dienenden Lade keinen schädlichen Einfluss  auf die     Fühlergabel    ausüben.  



  Bei der in     Fig.    4 und 5 dargestellten  Ausführungsform, die sich ebenfalls auf  einen elektrisch wirkenden     Schussfühler    be  zieht, sind zwei metallische     Fühlerschenkel     21, die hinsichtlich ihrer Form im wesentlichen  den     Fühlerschenkeln    2 nach     Fig.    1 und 2  entsprechen, an einem aus nachgiebigem Bau  stoff, zum Beispiel Gummi,     bestehenden,     scheibenartigen Mittelteil 22 angeordnet, und  zwar sind die     Fühlerschenkel        2'1    mit zungen  artigen Ansätzen 23 versehen, die etwas  schmaler als diese Schenkel und durch Rei  bung in entsprechenden Schlitzen 24 der  Scheibe 2'2 befestigt sind.

   Die elektrischen       Leitungsdrähte    11 sind an die obern Kanten      der     Zungen    23 angeschlossen. Die Gummi  scheibe 22 ist von einer metallischen Schutz  hülse 25 umschlossen. In dieser Schutzhülse  sind wiederum die Führungen 12 vorgesehen,  mit denen die Scheibe 22 und die Schutz  hülse 25 an den Gabelschenkeln 13 des Trä  gers 14 senkrecht verschiebbar sind.  



  Mit Rücksicht auf die Nachgiebigkeit des  Baustoffes der Scheibe 22' können sich die  Schenkel 21 der     Fühlergabel    wiederum un  abhängig voneinander um senkrechte Achsen  drehen, so dass die     Fühlergabel    21, 22 sich  geradeso wie die     Fühlergabel    1, 2 nach     Fig.    1  und 2 der jeweiligen Kegelform der Spule  gut anpassen     kann.     



  Der     Schussfühler    nach     Fig.    6 bis 8 wirkt  mechanisch und ist so ausgebildet, dass sich  die     Fühlerschenkel    in diesem Fall nicht nur  verschiedenen     Kegelformen    der Spule, son  dern auch     Spulenschäften    von verschiedener  Dicke anpassen können.  



  Die     Fühlergabel    ist mit zwei     Fühler-          schenkeln.    25 versehen,     die    ähnlich gestaltet       sind    wie die     Fühlerschenkel    bei den vor  her beschriebenen Ausführungsformen. Die       Fühlerschenkel    25     sind    mit     Rahmen,    26 aus  einem Stück hergestellt, die mit nach innen  gerichteten Zungen 27, 2'8 versehen sind.

         Mittelst    der Zungen 27, 28: sind die Rahmen  26 um annähernd     senkrechte    Zapfen 29 dreh  bar, die am     obern    und untern Ende zweier  durch ein     wagrechtes    Scharnier 30 miteinan  der verbundener klammerartiger Glieder 31  vorgesehen sind. Der Bolzen des Scharniers  30 ist in einem Tragbügel 32 gelagert, au  dessen     oberm    Teil zwei senkrechte Führungs  zapfen 33 angebracht sind.

   Die     Schenkel    49  des Tragbügels 3:2     wirken    federnd gegen die  klammerartigen Glieder 31, so dass diese  Glieder bei der     Drehung    um das Scharnier 30  gebremst werden     und    sich daher nicht     un-          beabsichtigterweise    um dieses Scharnier dre  hen     können.     



  Die     Fühlerschenkel    25 können sich hier  nach     mit    den Rahmen 26 um annähernd  senkrechte Achsen, das     heisst    um     die    Achsen  der Zapfen 29 um     einen    geringen Betrag  drehen. Diese Drehung wird nach beiden    Richtungen durch den Anschlag der Rah  men 26 an die Ränder 34 der Bügelschenkel  49 begrenzt. Auf den     obern    Zapfen 29 sind  schraubenförmige Bremsfedern 35 angeordnet.  Durch diese Bremsfedern werden die untern  Zungen 28 jedes Rahmens 26. gegen das ent  sprechende klammerartige Glied 31 gedrückt.

    Die     F'ühlerschenkel    25 können sich daher  nicht ohne weiteres, sondern nur unter Über  windung der Reibung zwischen den untern  Zungen 28     und    den Gliedern 31 um die Ach  sen der Zapfen 29 drehen.  



  An dem obern Schenkel des einen  Klammergliedes 31 ist eine Stellschraube 36  angeordnet, die gegen den     obern    Schenkel  des andern Klammergliedes 31     wirkt.    Zwi  schen den beiden untern Schenkeln der Klam  merglieder 31 ist eine Schraubenfeder 37 vor  gesehen. Durch Drehung der Stellschraube 36  in dem einen oder andern Sinne unter     Zu-          sammendrückung    oder     Ausdehnung    der  Schraubenfeder 37 werden die gekrümmten  untern, die Spule 4 fühlenden Enden der       Fühlerschenkel    25 mehr oder weniger von  einander     entfernt,    so dass sie der jeweiligen  Dicke des leeren     Spulenschaftes    angepasst  werden können.

   Gleichzeitig können sich die       Fühlerschenkel    25 durch Drehung um die  Zapfen 29 der verschiedenen Kegelform der  Spule 4 anpassen. Ferner     kann    sich die     Füh-          lergabel    25, 31 durch Drehung der Klammer  glieder 31 um das Scharnier 30 verschiede  nen seitlichen Stellungen der Spule 4 in  bezug auf den Webstuhl anpassen, das heisst  das Schiffchen braucht nicht,     wie    bisher,  eine genaue Mittellage in bezug auf den  Träger 32, 33 der     Fühlergabel    25, 31 ein  zunehmen, sondern kann seitlich verschoben  sein, so dass die Spule 4 in eine Stellung  nach links oder rechts von der in     Fig.    6  veranschaulichten Stellung gebracht sein  kann.  



  Die oben erwähnten, an dem     Tragbügel     32 vorgesehenen Zapfen 33 sind     in    Bohrungen  eines Auges 38 verschiebbar, das an einem  dem Bügel 18 nach     Fig.    1 entsprechenden  Bügel 39 vorgesehen ist. Zwischen dem Auge      38 und dem Bügel 32 ist eine Schrauben  feder 40 angeordnet, durch welche am obern  Ende der Zapfen 33 vorgesehene Haken 41  gegen die obere Fläche des Auges 38 ge  drückt werden.

   Beim Fühlen der Spule 4       kann    sich der Bügel 32 mit der von ihm  getragenen     Fühlergabel    25, 31 unter     Zusam-          mendrückung        bezw.    Ausdehnung der Feder  Oll in     bezug    auf das Auge 38 auf- und ab  wärts bewegen.  



  An dem Bügel 39 ist eine Stange 42 be  festigt, die in der bereits oben erwähnten  Führung 17     (Fig.    1) verschiebbar ist. Die  Führung 17 ist mit Führungsansätzen 19       (Fig.    9) für den Bügel 39 versehen und an  der Weblade 43 angeordnet. Der Bügel 39  wird durch die oben genannte Stange 20 an  getrieben. Die Stange 20 wird durch     einen     an einem Zapfen 44 des     Webstuhlrahmens     drehbaren, durch ein Exzenter 45 in Wir  kung gesetzten Lenker 46 hin- und her  bewegt, so dass' der Rahmen 39 und damit  die     Fühlergabel    25, 31 auf- und     abbewegt     werden.  



  Der Bügel 32 des     Schussfühlers    ist in  bekannter Weise mit einem Arm 47 versehen.       Dieser    Arm trifft, wenn die Spule 4 ab  gewickelt ist und daher die     Fühlergabel    25,  31 sich beim Fühlen entsprechend weit nach  unten bewegt, auf einen Arm 48, um in ge  bräuchlicher Weise den selbsttätigen     Schuss-          fadenersatz    herbeizuführen oder den Web  stuhl abzustellen.



      Weft sensor for mechanical looms. The invention relates to a weft sensor for mechanical looms with a fork leading against the bobbin. With known shot sensors, the entire sensor fork is made from one piece. This has the disadvantage that the sensor fork cannot adapt to bobbins of different conical shapes, or changes to the conical shape of the bobbins when the thread runs off. Through the fork legs the weft material can therefore be damaged to the extent that not the entire surface, but only the edges of these legs feel on the coil.

   It is on the one hand already known to assign the whole sensor fork rotatable about a vertical axis. With this arrangement, however, only the entire sensor fork can adapt to various inclines of the coil; however, even in this case, an adaptation to the coil according to its various cone shape is not possible;

   on the other hand, it is known for shot sensors of the first type, either to make the sensor legs resilient to protect the weft material, or to form the sensor fork in two parts and the two fork parts each carrying a leg with the help of an adjusting ring and an adjusting screw against each other. against the coil so that the sensor can be adjusted to coils of different thicknesses.

   As before, however, especially in the case of conical bobbins, there is essentially contact between the threads and the edge of the fork, so that the sensitive threads can be easily damaged.



  In order to remedy the described deficiency, according to the invention, each of the two legs of the sensor fork can be rotated about an approximately vertical axis independently of the other leg.

   In this one direction, the fork legs can be or depending on each other according to the different cone shape of the coil. of the bobbin shaft or according to the deviations respectively. Changes to the cone shape with a full bobbin, while the thread is running or when the bobbin is empty, set automatically. This ensures that not the edges, but always the surfaces of the sensor fork feel on the coil.

    When working with the shot sensor according to the invention, the greatest possible protection of the visual material is guaranteed. The weft sensor according to the invention is as a result, in contrast to known Einrich lines, particularly well suited for sensing the bobbin when weaving fine yarn, such as silk or the like.



  In the drawing, various exemplary embodiments from a shot sensor according to the invention are shown.



       1 is a side view of the shot sensor according to one embodiment and illustrates part of the guide for the shot sensor in vertical section; F'ig. Fig. 2 is a front view of this shot sensor; Fig. 3 illustrates the shot sensor in a horizontal section along the line A-B of Fig. 2;

         Fig. 4 is a front view of another embodiment of the shot sensor; ; Fig. 5 shows this shot sensor in a horizontal section along the line C-D of FIG. 4; 6 is a side view of a further embodiment of the weft sensor and illustrates some parts in vertical section along the line E-F of FIG. 7;

         7 is a front view of this gunshot sensor, namely, a part of the gunshot sensor guide is illustrated in vertical section; Figure 8 is a horizontal section on the line G-H of Figure 7; Fig. 9 illustrates the placement of the weft sensor of Figs. 6 to 8 on a loom;

         10 illustrates a shooter with a conical bobbin shaft from which the weft material has been lifted; 11 shows a shooter with a shot material partially, that is to say up to the conical spool shaft, from which the point at which the shot sensor works is pulled away.



  In the illustrated in Fig. 1 to 3, electrically acting shot sensor, the sensor fork is seen with a standing made of insulating material, disc-shaped central part 1 ver. At this central part, the two plate-like, metallic legs 2 of the sensor fork, whose curved contact surfaces 3 are used for sensing the coil 4, are arranged in the manner described below.



  In the disk 1 parallel, perpendicular right pins 5 made of metal are rotatable, at the lower ends of which the sensor legs 2 are attached. The two guide legs 2 can therefore be rotated independently of one another about vertical axes. The pins 5 protrude from the top of the disc 1 and end in heads 6. Between these heads 6 and the disc 1, brake springs 7 helical on the pin 5 are arranged. By the brake springs 7 friction surfaces, wel che on thickenings 8 of the legs 2 are seen before, pressed against a provided below on the disc 1 friction surface.



  With regard to the friction caused by the brake springs 7, the sensor legs 2 can not rotate without white teres from the respective position, that is, they only rotate gradually according to the changing conical shape of the sink 4 about its vertical axes. The heads 6 are approximately semicircular in plan (see FIG. 3). After a slight pivoting, their edges 9 act in one or the other sense of rotation against the side surfaces of a web 10 provided on top of the disk 1.

   In this way, the swiveling out of the heads 6 and thus also the sensor legs 2 is limited. Electrical lines 11 are connected to the heads 6 and lead to an electrically operating, not shown device of a known type, through which the self-acting weft thread replacement is initiated or the loom is switched off after the bobbin 4 has been removed.



  The disc 1 is provided with oppositely arranged, vertical guide cutouts 12, in which two opposite the legs 2 of the sensor fork by 90 ver set fork legs 13 engage. The fork legs 13 are th on a U-shaped curved. Rod 14 is provided, which forms a carrier for the sensor fork 1, 2 with these fork legs. At the lower ends of the support legs 13 are hooks 15! intended. The disc 1 can move together with the sensor legs 2 on the support legs 13 under tension of a coil spring 16 upwards. Usually, the lower surface of the disc 1 is urged against the 15 hooks by the spring 16.



  The curved rod 14 is vertically displaceable in a guide eye 17 connected to the sley. A bracket 1.8 is fixedly connected to the rod 1.1 and is guided in a slot which is formed by lugs 19 of the eye 1.7. The bracket 18 is moved in a known manner by a control arm to 20 of the loom gear up and down. In this way, the sensor fork 1, 2 is also moved up and down, so that the contact surfaces 3 of the legs 2 feel the coil 4.



  Since the sensor legs 2, as described above, can be rotated independently of one another about the vertical axes of the pins 5, they can adapt to the respective conical shape of the coil 4 during the up and down movement. According to the larger or smaller angle that the outer conical surface of the coil 4 forms with the coil axis, the sensor legs 2 also adjust automatically, so that they never have an edge, but always with their contact surface 3 on the coil 4 feel and can not damage the shot material.



  In the case shown in FIG. 10, the angle formed by the sensor legs 2 clinging to the surface of the 'coil shaft is smaller than in the case illustrated in FIG. 11 in which the sensor legs 2 are still on the surface of the Adjust the weft material to the bobbin shaft.



  The braking action of the springs 7 (FIG. 1) prevents the legs 2 from being inadvertently brought into an inclined position by vibrations or the like, which does not correspond to the respective conical shape of the coil 4.



  If the weft material is unwound from the coil 4, as in the case shown in FIG. 10, the sensor legs 2 with their contact surfaces 3 touch the metallic shaft of the coil 4, or a metallic contact sleeve arranged on the coil shaft. As a result, the current between this shaft or this sleeve and the legs 2 is closed and the above-mentioned device connected to the line wires 11 is activated so that the automatic weft thread replacement is initiated or the loom is turned off.



  The focus P (Fig. 2) of the sensor fork 1, 2 is in their middle or approximately in their middle. As a result, the vibrations of the drawer used to hold the coil 4 cannot have a harmful influence on the sensor fork.



  In the embodiment shown in Fig. 4 and 5, which also refers to an electrically acting shot sensor be, two metallic sensor legs 21, which in terms of their shape essentially correspond to the sensor legs 2 according to FIGS. 1 and 2, on a flexible construction material, for example rubber, existing, disk-like middle part 22, namely the sensor legs 2'1 are provided with tongue-like lugs 23 which are somewhat narrower than these legs and are fastened by friction in corresponding slots 24 of the disk 2'2.

   The electric lead wires 11 are connected to the upper edges of the tongues 23. The rubber disk 22 is enclosed by a metallic protective sleeve 25. In this protective sleeve, the guides 12 are again provided with which the disc 22 and the protective sleeve 25 on the fork legs 13 of the Trä gers 14 are vertically displaceable.



  With regard to the flexibility of the building material of the disc 22 ', the legs 21 of the sensor fork can turn independently of each other about vertical axes, so that the sensor fork 21, 22 just as the sensor fork 1, 2 according to Fig. 1 and 2 of the respective Can adapt the cone shape of the coil well.



  The shot sensor according to FIGS. 6 to 8 acts mechanically and is designed so that the sensor legs in this case can adapt not only to different cone shapes of the coil, but also to coil shafts of different thicknesses.



  The probe fork has two probe legs. 25 provided, which are designed similarly to the sensor legs in the embodiments described before. The sensor legs 25 are made of one piece with frames 16, 26 which are provided with inwardly directed tongues 27, 2'8.

         Middle of the tongues 27, 28: the frames 26 are rotatable about approximately vertical pins 29, which are provided at the top and bottom of two clamp-like members 31 connected to each other by a horizontal hinge 30. The bolt of the hinge 30 is mounted in a support bracket 32, au the upper part of which two vertical guide pins 33 are attached.

   The legs 49 of the support bracket 3: 2 act resiliently against the clamp-like members 31, so that these members are braked when they rotate about the hinge 30 and therefore cannot unintentionally rotate about this hinge.



  The sensor legs 25 can rotate with the frame 26 about approximately vertical axes, that is to say about the axes of the pins 29 by a small amount. This rotation is limited in both directions by the stop of the frame 26 to the edges 34 of the bracket legs 49. On the upper pin 29, helical brake springs 35 are arranged. By these brake springs the lower tongues 28 of each frame 26 are pressed against the corresponding clip-like member 31.

    The F'ühlerschenkel 25 can therefore not turn easily, but only by overcoming the friction between the lower tongues 28 and the members 31 about the axes of the pin 29.



  On the upper limb of the one clamp member 31 there is an adjusting screw 36 which acts against the upper limb of the other clamp member 31. Between tween the two lower legs of the Klam merglieder 31, a coil spring 37 is seen before. By turning the adjusting screw 36 in one sense or the other while compressing or expanding the helical spring 37, the curved lower ends of the sensor legs 25 that feel the coil 4 are more or less removed from each other so that they are adapted to the respective thickness of the empty coil shaft can be.

   At the same time, the sensor legs 25 can adapt to the various conical shapes of the coil 4 by rotating them about the pins 29. Furthermore, the feeler fork 25, 31 can adapt to different lateral positions of the bobbin 4 with respect to the loom by rotating the clamp members 31 around the hinge 30, that is, the shuttle does not need an exact central position with respect to it, as before the carrier 32, 33 of the sensor fork 25, 31 increase, but can be shifted laterally so that the coil 4 can be brought into a position to the left or right of the position illustrated in FIG. 6.



  The above-mentioned pins 33 provided on the support bracket 32 are displaceable in bores of an eye 38 which is provided on a bracket 39 corresponding to the bracket 18 according to FIG. Between the eye 38 and the bracket 32, a coil spring 40 is arranged, through which the upper end of the pin 33 provided hook 41 against the upper surface of the eye 38 ge presses.

   When the coil 4 is felt, the bracket 32 with the sensor fork 25, 31 carried by it can move under compression or. Expansion of the spring Oll with respect to the eye 38 up and down move.



  On the bracket 39, a rod 42 is fastened, which is displaceable in the guide 17 already mentioned above (FIG. 1). The guide 17 is provided with guide lugs 19 (FIG. 9) for the stirrup 39 and is arranged on the sley 43. The bracket 39 is driven by the above-mentioned rod 20 on. The rod 20 is moved back and forth by a pivoting on a pin 44 of the loom frame, set by an eccentric 45 in We effect link 46 so that 'the frame 39 and thus the sensor fork 25, 31 are moved up and down.



  The bracket 32 of the shot sensor is provided with an arm 47 in a known manner. When the coil 4 is unwound and therefore the sensor fork 25, 31 moves correspondingly far down when feeling, this arm hits an arm 48 in order to bring about the automatic weft thread replacement in the usual way or to turn off the loom.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Schussfühler für mechanische Webstühle mit gegen die Spule fühlender Gabel, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Schen kel der Fühlergabel unabhängig von dem an dern Schenkel um eine annähernd senkrechte Achse drehbar ist. <B>UNTERANSPRÜCHE: PATENT CLAIM: Weft sensor for mechanical looms with a fork that feels against the bobbin, characterized in that each of the two legs of the sensor fork can be rotated around an approximately vertical axis independently of the other leg. <B> SUBCLAIMS: </B> 1. Schussfühler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel der Fühlergabel um parallele, annähernd senkrechte Achsen an einem diese Schenkel tragenden ATittelteil der Fühlergabel drehbar sind. 2. </B> 1. Shot sensor according to claim, characterized in that the two legs of the sensor fork can be rotated about parallel, approximately vertical axes on a middle part of the sensor fork carrying these legs. 2. Schussfühler nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Mittelteil der Fühlergabel durch klammerartige Glieder gebildet wird, die um eine ge meinsame wagrechte Drehachse schwenk bar sind, während die an diesen Glie dern gelagerten Schenkel der Fühler gabel um annähernd zur erstgenannten Drehachse senkrechte Achsen drehbar sind. B. Schussfühler nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Spreizlage der beiden klammerartigen Glieder der Fühlergabel entgegen der Wirkung einer Feder mittelst einer Stellvorrichtung ver änderbar ist. Shot sensor according to dependent claim 1, characterized in that the middle part of the sensor fork is formed by bracket-like members which can be pivoted about a common horizontal axis of rotation, while the legs of the sensor fork mounted on these members can be rotated around axes approximately perpendicular to the first-mentioned axis of rotation are. B. shot sensor according to dependent claim 2, characterized in that the spread position of the two clamp-like members of the sensor fork against the action of a spring by means of an adjusting device can be changed ver. 4. Schussfühler nach Unteranspruch 3, ge kennzeichnet durch Bremsfedern, welche derartig angeordnet sind, dass die Dre hung der Schenkel der Fühlergabel um ihre senkrechte Drehachsen nur unter Überwindung einer durch diese Brems federn verursachten Reibung ermöglicht ist. 5. Schussfühler nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Brems federn als Schraubenfedern ausgebildet sind, durch welche mit den Schenkeln der Fühlergabel verbundene Reibglieder ge gen den relativ zu den Fühlerschenkeln feststehenden Mittelteil der Fühlergabel andrückbar sind. 4. Shot sensor according to dependent claim 3, characterized by brake springs which are arranged in such a way that the Dre hung of the legs of the sensor fork around their vertical axes of rotation is made possible only by overcoming a friction caused by these brake springs. 5. Shot sensor according to dependent claim 4, characterized in that the brake springs are designed as helical springs through which friction members connected to the legs of the sensor fork ge conditions the fixed middle part of the sensor fork relative to the sensor legs can be pressed. 6. Schussfühler nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Schenkel der Fühlergabel mit annähernd senk rechten Zapfen in dem Mittelteil der Fühlergabel drehbar sind und an ihren Enden Ansätze tragen, gegen welche die als den Drehzapfen umgebende Schrau benfedern ausgebildete Bremsfedern der artig wirken, dass die Reibglieder der Schenkel gegen den Mittelteil gedrückt werden. 6. Shot sensor according to dependent claim 5, characterized in that the legs of the sensor fork are rotatable with approximately perpendicular right pegs in the central part of the sensor fork and at their ends carry lugs against which the spring springs formed as the screw surrounding the pivot pin act like, that the friction members of the legs are pressed against the middle part. 7. Schuss'fühler nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Schenkel der Fühlergäbel mit Bügeln versehen sind, welche auf entgegengesetzt ange ordneten Zapfen der klammerartigen Glieder drehbar sind, und die als den Zapfen umgebende Schraubenfedern aus gebildeten Bremsfedern derartig gegen lappenartige Ansätze der Bügel wirken, dass die Reibglieder dieser Bügel gegen die benachbarten. Endflächen der klam merartigen Glieder gedrückt werden. 7. Shot'sensor according to dependent claim 5, characterized in that the legs of the Fühlergäbel are provided with brackets, which are rotatable on oppositely arranged pins of the bracket-like members, and the coil springs surrounding the pin from formed brake springs in such a way against lobe-like approaches of the Brackets act that the friction links of these brackets against the neighboring ones. End faces of the klam mer-like members are pressed. B. Schussfühler nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die klammer artigen Glieder zwischen federnden Schenkeln eines der wagrechten Dreh- achse dieser Glieder als Träger dienenden Tragbügels derart eingeklemmt sind, dass eine unbeabsichtigte Drehung dieser klammerartigen Glieder um ihre Dreh achse verhindert ist. B. shot sensor according to dependent claim 2, characterized in that the clamp-like members between resilient legs of one of the horizontal axis of rotation of these members serving as a support bracket are clamped in such a way that unintentional rotation of these clamp-like members about their axis of rotation is prevented. 9. Schussfühler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schenkel der Fühlergabel an einem aus nach giebigem Baustoff bestehenden Mittel teil derartig angeordnet sind, dass sie infolge der Nachgiebigkeit dieses Stoffes um annähernd senkrechte Achsen unab hängig voneinander drehbar sind. 9. Shot sensor according to claim, characterized in that the legs of the sensor fork are arranged on a part made of a building material according to yielding means that they are independently rotatable about approximately vertical axes due to the flexibility of this material.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4203281A (en) 1977-04-21 1980-05-20 Portescap Assembly comprising a timepiece pallet anchor and its frame

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