Schussfühler für mechanische Webstühle. Die Erfindung betrifft einen Schuss- fühler für mechanische Webstühle mit einer gegen die Spule führenden Gabel. Bei be kannten Schussfühlern ist die ganze Fühler gabel aus einem Stück hergestellt. Hierdurch ist der Nachteil bedingt, dass die Fühler gabel sich nicht Spulen von verschiedener Kegelform, beziehungsweise nicht Änderun gen der Kegelform der Spulen beim Ablaufen des Fadens anpassen kann. Durch die Gabel schenkel kann daher das Schussmaterial in sofern beschädigt werden, als nicht die ganze Fläche, sondern nur die Kanten dieser Schenkel an der Spule fühlen.
Es ist zwar einerseits schon bekannt, die ganze Fühler gabel um eine senkrechte Achse drehbar an zuordnen. Bei dieser Anordnung kann sich aber nur die ganze Fühlergabel verschiede nen Schräglagen der Spule anpassen; jedoch ist auch in diesem Falle eine Anpassung an die Spule entsprechend ihrer verschiede nen Kegelform nicht ermöglicht;
anderseits ist es bei Schussfühlern der erstgenannten Art bekannt, entweder die Fühlerschenkel federnd auszubilden, um das Schussmaterial zu schonen, oder die Fühlergabel zweiteilig auszubilden und die beiden je einen Schen kel tragenden Gabelteile mit Hilfe eines Stellringes und einer Stellschraube gegen einander bezw. gegen die Spule zu verschie ben, so dass der Fühler Spulen von verschie dener Dicke angepasst werden kann.
Nach wie vor findet aber, vor allem bei konischen Spulen, im wesentlichen die Berührung der Fäden mit der Kante der Gabel statt, so dass eine leichte Beschädigung der empfind lichen Fäden möglich ist.
Um den geschilderten Mangel zu be seitigen, ist nach der Erfindung jeder der beiden Schenkel der Fühlergabel unabhängig von dem andern Schenkel um eine annähernd senkrechte Achse drehbar.
Bei dieser Ein richtung können sich die Gabelschenkel un abhängig voneinander entsprechend der ver schiedenen Kegelform der Spule bezw. des Spulenschaftes oder entsprechend den, Ab- weichungen bezw. Änderungen der Kegel form bei voller Spule, während des Ab laufens des Fadens oder bei leerer Spule selbsttätig einstellen. Hierdurch ist erreicht, dass nicht die Kanten, sondern stets die Flä chen der Fühlergabel an der Spule fühlen.
Beim Arbeiten des Schussfühlers nach der Erfindung ist daher die grösstmögliche Scho nung des Sehussmaterials gewährleistet. Der Schussfühler nach der Erfindung ist infolge dessen im Gegensatz zu bekannten Einrich tungen besonders gut zum Fühlen der Spule beim Verweben von feinem Garn, wie Seide oder dergleichen, geeignet.
Auf der Zeichnung sind verschiedene Aus führungsbeispiele eines Schussfühlers nach der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht des Schuss- fühlers nach der einen Ausführungsform und veranschaulicht einen Teil der Führung für den Schussfühler im senkrechten Schnitt; F'ig. 2 ist eine Vorderansicht dieses Schussfühlers; Fig. 3 veranschaulicht den Schussfühler im wagrechten Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2;
Fig. 4 ist eine Vorderansicht einer an dern Ausführungsform des Schussfühlers; ;Fig. 5 stellt diesen Schussfühler im wagrechten Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 4 dar; Fig. 6 ist eine Seitenansicht einer weite ren Ausführungsform des Schuss'fühlers und veranschaulicht einige Teile im senkrechten Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 7;
Fig. 7 ist eine Vorderansicht dieses Schuss- fühlers, und zwar ist ein Teil der Schuss- fühlerführung im senkrechten Schnitt ver anschaulicht; Fig. 8 ist ein wagrechter Schnitt nach der Linie G-H der Fig. 7; Fig. 9 veranschaulicht die Anordnung des Schussfühlers nach Fig. 6 bis 8 an einem Webstuhl;
Fig. 10 veranschaulicht einen Schützen mit kegelförmigem Spulenschaft, von dem das Schussmaterial abgewoben ist; Fig. 11 stellt einen Schützen mit einem Schussmaterial teilweise, das heisst bis zu der kegelförmigen Spulenschaft dar, von dem das Stelle, an weleher der Schussfühler arbeitet, abgezvoben ist.
Bei dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten, elektrisch wirkenden Schussfühler ist die Fühlergabel mit einem aus Isolierstoff be stehenden, scheibenförmigen Mittelteil 1 ver sehen. An diesem Mittelteil sind die beiden plattenartigen, metallischen Schenkel 2 der Fühlergabel, deren gekrümmte Kontakt flächen 3 zum Fühlen der Spule 4 dienen, in nachfolgend beschriebener Weise ange ordnet.
In der Scheibe 1 sind parallele, senk rechte Zapfen 5 aus Metall drehbar, an deren untern Enden die Fühlerschenkel 2 befestigt sind. Die beiden Führerschenkel 2 sind da her um senkrechte Achsen unabhängig von einander drehbar. Die Zapfen 5 ragen oben aus der Scheibe 1 heraus und endigen in Köpfen 6. Zwischen diesen Köpfen 6 und der Scheibe 1 sind auf den Zapfen 5 schrau benförmige Bremsfedern 7 angeordnet. Durch die Bremsfedern 7 werden Reibflächen, wel che an Verdickungen 8 der Schenkel 2 vor gesehen sind, gegen eine unten an der Scheibe 1 vorgesehene Reibfläche gedrückt.
Mit Rücksicht auf die durch die Brems federn 7 hervorgerufene Reibung können sich die Fühlerschenkel 2 nicht ohne wei teres aus der jeweiligen Lage drehen, das heisst, sie drehen sich nur allmählich ent sprechend der sich ändernden Kegelform der Spüle 4 um ihre senkrechten Achsen. Die Köpfe 6 sind im Grundriss annähernd halb kreisförmig gestaltet (vergleiche Fig. 3). Ihre Kanten 9 wirken nach einer geringen Schwenkung in dem einen oder andern Dreh sinn gegen die Seitenflächen eines oben an der Scheibe 1 vorgesehenen Steges 10.
Auf diese Weise wird die Ausschwenkung der Köpfe 6 und damit auch der Fühlerschenkel 2 begrenzt. Mit den Köpfen 6. sind elektrische Leitungen 11 verbunden, die zu einer elek trisch wirkenden, nicht dargestellten Vor richtung bekannter Art führen, durch wel- ehe nach Abweben der Spule 4 der selbst tätige Schussfadenersatz eingeleitet oder der Webstuhl abgestellt wird.
Die Scheibe 1 ist mit entgegengesetzt an geordneten, senkrechten Führungsausschnitten 12 versehen, in welche zwei gegenüber den Schenkeln 2 der Fühlergabel um 90 ver setzte Gabelschenkel 13 greifen. Die Gabel schenkel 13 sind an einer U-förmig gekrümm ten. Stange 14 vorgesehen, die mit diesen Gabelschenkeln einen Träger für die Fühler gabel 1, 2 bildet. An den untern Enden der Trägerschenkel 13 sind Haken 15! vorge sehen. Die Scheibe 1 kann sich zusammen mit den Fühlerschenkeln 2 an den Träger schenkeln 13 unter Anspannung einer Schraubenfeder 16 nach oben verschieben. Gewöhnlich wird die untere Fläche der Scheibe 1 durch die Feder 16 gegen die Ha ken 15 gedrückt.
Die gekrümmte Stange 14 ist in einem mit der Weblade verbundenen Führungsauge 17 senkrecht verschiebbar. Mit der Stange 1.1 ist ein Bügel 1.8 fest verbunden, der in einem Schlitz, welcher durch Ansätze 19 des Auges 1.7 gebildet wird, geführt ist. Der Bügel 18 wird in bekannter Weise durch einen An triebslenker 20 des Webstuhlgetriebes auf- und abwärts bewegt. Auf diese Weise wird auch die Fühlergabel 1, 2 auf- und abwärts bewegt, so dass die Kontaktflächen 3 der Schenkel 2 die Spule 4 fühlen.
Da die Fühlerschenkel 2, wie oben<B>be-</B> schrieben ist, um die senkrechten Achsen der Zapfen 5 unabhängig voneinander drehbar sind, können sie sich bei der Auf- und Ab bewegung der jeweiligen Kegelform der Spule 4 anpassen. Entsprechend dem grösse ren oder kleineren Winkel, den der äussere Kegelmantel der Spule 4 mit der Spulen aehse bildet, stellen sich selbsttätig auch die Fühlerschenkel 2. ein, so dass sie niemals mit einer Kante, sondern stets mit ihrer Kontakt fläche 3 an der Spule 4 fühlen und dem nach das Schussmaterial nicht beschädigen können.
In dem in Fig. 10 dargestellten Fall ist der Winkel, den die sich an die Mantel- Fläche des' Spulenschaftes anschmiegenden Fühlerschenkel 2 bilden, kleiner als in dem in Fig. 11 veranschaulichten Fall, in dem sich die Fühlerschenkel 2 der Mantelfläche des noch auf dem Spulenschaft befindlichen Schussmaterials anpassen.
Durch die Bremswirkung der Federn 7 (F'ig. 1) ist verhütet, dass' die Schenkel 2 durch Erschütterungen oder dergleichen un- beabsichtigterweise in eine Schräglage ge bracht werden können, welche nicht der je weiligen Kegelform der Spule 4 entspricht.
Ist das Schussmaterial von der Spule 4, wie in dem in Fig. 10 dargestellten Fall, abgewickelt, so berühren die Fühlerschenkel 2 mit ihren Kontaktflächen 3 den metalli schen Schaft der Spule 4, beziehungsweise eine auf dem Spulenschaft angeordnete me tallische Kontakthülse. Infolgedessen wird der Strom zwischen diesem Schaft oder die ser Hülse und den Schenkeln 2 geschlossen und die obengenannte, mit den Leitungsdräh ten 11 verbundene Vorrichtung in Wirkung gesetzt, so dass der selbsttätige Schussfaden- ersatz eingeleitet oder der Webstuhl abge stellt wird.
Der Schwerpunkt P (Fig. 2) der Fühler gabel 1, 2 liegt in ihrer Mitte oder ungefähr in ihrer Mitte. Infolgedessen können die Schwingungen der zur Aufnahme der Spule 4 dienenden Lade keinen schädlichen Einfluss auf die Fühlergabel ausüben.
Bei der in Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform, die sich ebenfalls auf einen elektrisch wirkenden Schussfühler be zieht, sind zwei metallische Fühlerschenkel 21, die hinsichtlich ihrer Form im wesentlichen den Fühlerschenkeln 2 nach Fig. 1 und 2 entsprechen, an einem aus nachgiebigem Bau stoff, zum Beispiel Gummi, bestehenden, scheibenartigen Mittelteil 22 angeordnet, und zwar sind die Fühlerschenkel 2'1 mit zungen artigen Ansätzen 23 versehen, die etwas schmaler als diese Schenkel und durch Rei bung in entsprechenden Schlitzen 24 der Scheibe 2'2 befestigt sind.
Die elektrischen Leitungsdrähte 11 sind an die obern Kanten der Zungen 23 angeschlossen. Die Gummi scheibe 22 ist von einer metallischen Schutz hülse 25 umschlossen. In dieser Schutzhülse sind wiederum die Führungen 12 vorgesehen, mit denen die Scheibe 22 und die Schutz hülse 25 an den Gabelschenkeln 13 des Trä gers 14 senkrecht verschiebbar sind.
Mit Rücksicht auf die Nachgiebigkeit des Baustoffes der Scheibe 22' können sich die Schenkel 21 der Fühlergabel wiederum un abhängig voneinander um senkrechte Achsen drehen, so dass die Fühlergabel 21, 22 sich geradeso wie die Fühlergabel 1, 2 nach Fig. 1 und 2 der jeweiligen Kegelform der Spule gut anpassen kann.
Der Schussfühler nach Fig. 6 bis 8 wirkt mechanisch und ist so ausgebildet, dass sich die Fühlerschenkel in diesem Fall nicht nur verschiedenen Kegelformen der Spule, son dern auch Spulenschäften von verschiedener Dicke anpassen können.
Die Fühlergabel ist mit zwei Fühler- schenkeln. 25 versehen, die ähnlich gestaltet sind wie die Fühlerschenkel bei den vor her beschriebenen Ausführungsformen. Die Fühlerschenkel 25 sind mit Rahmen, 26 aus einem Stück hergestellt, die mit nach innen gerichteten Zungen 27, 2'8 versehen sind.
Mittelst der Zungen 27, 28: sind die Rahmen 26 um annähernd senkrechte Zapfen 29 dreh bar, die am obern und untern Ende zweier durch ein wagrechtes Scharnier 30 miteinan der verbundener klammerartiger Glieder 31 vorgesehen sind. Der Bolzen des Scharniers 30 ist in einem Tragbügel 32 gelagert, au dessen oberm Teil zwei senkrechte Führungs zapfen 33 angebracht sind.
Die Schenkel 49 des Tragbügels 3:2 wirken federnd gegen die klammerartigen Glieder 31, so dass diese Glieder bei der Drehung um das Scharnier 30 gebremst werden und sich daher nicht un- beabsichtigterweise um dieses Scharnier dre hen können.
Die Fühlerschenkel 25 können sich hier nach mit den Rahmen 26 um annähernd senkrechte Achsen, das heisst um die Achsen der Zapfen 29 um einen geringen Betrag drehen. Diese Drehung wird nach beiden Richtungen durch den Anschlag der Rah men 26 an die Ränder 34 der Bügelschenkel 49 begrenzt. Auf den obern Zapfen 29 sind schraubenförmige Bremsfedern 35 angeordnet. Durch diese Bremsfedern werden die untern Zungen 28 jedes Rahmens 26. gegen das ent sprechende klammerartige Glied 31 gedrückt.
Die F'ühlerschenkel 25 können sich daher nicht ohne weiteres, sondern nur unter Über windung der Reibung zwischen den untern Zungen 28 und den Gliedern 31 um die Ach sen der Zapfen 29 drehen.
An dem obern Schenkel des einen Klammergliedes 31 ist eine Stellschraube 36 angeordnet, die gegen den obern Schenkel des andern Klammergliedes 31 wirkt. Zwi schen den beiden untern Schenkeln der Klam merglieder 31 ist eine Schraubenfeder 37 vor gesehen. Durch Drehung der Stellschraube 36 in dem einen oder andern Sinne unter Zu- sammendrückung oder Ausdehnung der Schraubenfeder 37 werden die gekrümmten untern, die Spule 4 fühlenden Enden der Fühlerschenkel 25 mehr oder weniger von einander entfernt, so dass sie der jeweiligen Dicke des leeren Spulenschaftes angepasst werden können.
Gleichzeitig können sich die Fühlerschenkel 25 durch Drehung um die Zapfen 29 der verschiedenen Kegelform der Spule 4 anpassen. Ferner kann sich die Füh- lergabel 25, 31 durch Drehung der Klammer glieder 31 um das Scharnier 30 verschiede nen seitlichen Stellungen der Spule 4 in bezug auf den Webstuhl anpassen, das heisst das Schiffchen braucht nicht, wie bisher, eine genaue Mittellage in bezug auf den Träger 32, 33 der Fühlergabel 25, 31 ein zunehmen, sondern kann seitlich verschoben sein, so dass die Spule 4 in eine Stellung nach links oder rechts von der in Fig. 6 veranschaulichten Stellung gebracht sein kann.
Die oben erwähnten, an dem Tragbügel 32 vorgesehenen Zapfen 33 sind in Bohrungen eines Auges 38 verschiebbar, das an einem dem Bügel 18 nach Fig. 1 entsprechenden Bügel 39 vorgesehen ist. Zwischen dem Auge 38 und dem Bügel 32 ist eine Schrauben feder 40 angeordnet, durch welche am obern Ende der Zapfen 33 vorgesehene Haken 41 gegen die obere Fläche des Auges 38 ge drückt werden.
Beim Fühlen der Spule 4 kann sich der Bügel 32 mit der von ihm getragenen Fühlergabel 25, 31 unter Zusam- mendrückung bezw. Ausdehnung der Feder Oll in bezug auf das Auge 38 auf- und ab wärts bewegen.
An dem Bügel 39 ist eine Stange 42 be festigt, die in der bereits oben erwähnten Führung 17 (Fig. 1) verschiebbar ist. Die Führung 17 ist mit Führungsansätzen 19 (Fig. 9) für den Bügel 39 versehen und an der Weblade 43 angeordnet. Der Bügel 39 wird durch die oben genannte Stange 20 an getrieben. Die Stange 20 wird durch einen an einem Zapfen 44 des Webstuhlrahmens drehbaren, durch ein Exzenter 45 in Wir kung gesetzten Lenker 46 hin- und her bewegt, so dass' der Rahmen 39 und damit die Fühlergabel 25, 31 auf- und abbewegt werden.
Der Bügel 32 des Schussfühlers ist in bekannter Weise mit einem Arm 47 versehen. Dieser Arm trifft, wenn die Spule 4 ab gewickelt ist und daher die Fühlergabel 25, 31 sich beim Fühlen entsprechend weit nach unten bewegt, auf einen Arm 48, um in ge bräuchlicher Weise den selbsttätigen Schuss- fadenersatz herbeizuführen oder den Web stuhl abzustellen.
Weft sensor for mechanical looms. The invention relates to a weft sensor for mechanical looms with a fork leading against the bobbin. With known shot sensors, the entire sensor fork is made from one piece. This has the disadvantage that the sensor fork cannot adapt to bobbins of different conical shapes, or changes to the conical shape of the bobbins when the thread runs off. Through the fork legs the weft material can therefore be damaged to the extent that not the entire surface, but only the edges of these legs feel on the coil.
It is on the one hand already known to assign the whole sensor fork rotatable about a vertical axis. With this arrangement, however, only the entire sensor fork can adapt to various inclines of the coil; however, even in this case, an adaptation to the coil according to its various cone shape is not possible;
on the other hand, it is known for shot sensors of the first type, either to make the sensor legs resilient to protect the weft material, or to form the sensor fork in two parts and the two fork parts each carrying a leg with the help of an adjusting ring and an adjusting screw against each other. against the coil so that the sensor can be adjusted to coils of different thicknesses.
As before, however, especially in the case of conical bobbins, there is essentially contact between the threads and the edge of the fork, so that the sensitive threads can be easily damaged.
In order to remedy the described deficiency, according to the invention, each of the two legs of the sensor fork can be rotated about an approximately vertical axis independently of the other leg.
In this one direction, the fork legs can be or depending on each other according to the different cone shape of the coil. of the bobbin shaft or according to the deviations respectively. Changes to the cone shape with a full bobbin, while the thread is running or when the bobbin is empty, set automatically. This ensures that not the edges, but always the surfaces of the sensor fork feel on the coil.
When working with the shot sensor according to the invention, the greatest possible protection of the visual material is guaranteed. The weft sensor according to the invention is as a result, in contrast to known Einrich lines, particularly well suited for sensing the bobbin when weaving fine yarn, such as silk or the like.
In the drawing, various exemplary embodiments from a shot sensor according to the invention are shown.
1 is a side view of the shot sensor according to one embodiment and illustrates part of the guide for the shot sensor in vertical section; F'ig. Fig. 2 is a front view of this shot sensor; Fig. 3 illustrates the shot sensor in a horizontal section along the line A-B of Fig. 2;
Fig. 4 is a front view of another embodiment of the shot sensor; ; Fig. 5 shows this shot sensor in a horizontal section along the line C-D of FIG. 4; 6 is a side view of a further embodiment of the weft sensor and illustrates some parts in vertical section along the line E-F of FIG. 7;
7 is a front view of this gunshot sensor, namely, a part of the gunshot sensor guide is illustrated in vertical section; Figure 8 is a horizontal section on the line G-H of Figure 7; Fig. 9 illustrates the placement of the weft sensor of Figs. 6 to 8 on a loom;
10 illustrates a shooter with a conical bobbin shaft from which the weft material has been lifted; 11 shows a shooter with a shot material partially, that is to say up to the conical spool shaft, from which the point at which the shot sensor works is pulled away.
In the illustrated in Fig. 1 to 3, electrically acting shot sensor, the sensor fork is seen with a standing made of insulating material, disc-shaped central part 1 ver. At this central part, the two plate-like, metallic legs 2 of the sensor fork, whose curved contact surfaces 3 are used for sensing the coil 4, are arranged in the manner described below.
In the disk 1 parallel, perpendicular right pins 5 made of metal are rotatable, at the lower ends of which the sensor legs 2 are attached. The two guide legs 2 can therefore be rotated independently of one another about vertical axes. The pins 5 protrude from the top of the disc 1 and end in heads 6. Between these heads 6 and the disc 1, brake springs 7 helical on the pin 5 are arranged. By the brake springs 7 friction surfaces, wel che on thickenings 8 of the legs 2 are seen before, pressed against a provided below on the disc 1 friction surface.
With regard to the friction caused by the brake springs 7, the sensor legs 2 can not rotate without white teres from the respective position, that is, they only rotate gradually according to the changing conical shape of the sink 4 about its vertical axes. The heads 6 are approximately semicircular in plan (see FIG. 3). After a slight pivoting, their edges 9 act in one or the other sense of rotation against the side surfaces of a web 10 provided on top of the disk 1.
In this way, the swiveling out of the heads 6 and thus also the sensor legs 2 is limited. Electrical lines 11 are connected to the heads 6 and lead to an electrically operating, not shown device of a known type, through which the self-acting weft thread replacement is initiated or the loom is switched off after the bobbin 4 has been removed.
The disc 1 is provided with oppositely arranged, vertical guide cutouts 12, in which two opposite the legs 2 of the sensor fork by 90 ver set fork legs 13 engage. The fork legs 13 are th on a U-shaped curved. Rod 14 is provided, which forms a carrier for the sensor fork 1, 2 with these fork legs. At the lower ends of the support legs 13 are hooks 15! intended. The disc 1 can move together with the sensor legs 2 on the support legs 13 under tension of a coil spring 16 upwards. Usually, the lower surface of the disc 1 is urged against the 15 hooks by the spring 16.
The curved rod 14 is vertically displaceable in a guide eye 17 connected to the sley. A bracket 1.8 is fixedly connected to the rod 1.1 and is guided in a slot which is formed by lugs 19 of the eye 1.7. The bracket 18 is moved in a known manner by a control arm to 20 of the loom gear up and down. In this way, the sensor fork 1, 2 is also moved up and down, so that the contact surfaces 3 of the legs 2 feel the coil 4.
Since the sensor legs 2, as described above, can be rotated independently of one another about the vertical axes of the pins 5, they can adapt to the respective conical shape of the coil 4 during the up and down movement. According to the larger or smaller angle that the outer conical surface of the coil 4 forms with the coil axis, the sensor legs 2 also adjust automatically, so that they never have an edge, but always with their contact surface 3 on the coil 4 feel and can not damage the shot material.
In the case shown in FIG. 10, the angle formed by the sensor legs 2 clinging to the surface of the 'coil shaft is smaller than in the case illustrated in FIG. 11 in which the sensor legs 2 are still on the surface of the Adjust the weft material to the bobbin shaft.
The braking action of the springs 7 (FIG. 1) prevents the legs 2 from being inadvertently brought into an inclined position by vibrations or the like, which does not correspond to the respective conical shape of the coil 4.
If the weft material is unwound from the coil 4, as in the case shown in FIG. 10, the sensor legs 2 with their contact surfaces 3 touch the metallic shaft of the coil 4, or a metallic contact sleeve arranged on the coil shaft. As a result, the current between this shaft or this sleeve and the legs 2 is closed and the above-mentioned device connected to the line wires 11 is activated so that the automatic weft thread replacement is initiated or the loom is turned off.
The focus P (Fig. 2) of the sensor fork 1, 2 is in their middle or approximately in their middle. As a result, the vibrations of the drawer used to hold the coil 4 cannot have a harmful influence on the sensor fork.
In the embodiment shown in Fig. 4 and 5, which also refers to an electrically acting shot sensor be, two metallic sensor legs 21, which in terms of their shape essentially correspond to the sensor legs 2 according to FIGS. 1 and 2, on a flexible construction material, for example rubber, existing, disk-like middle part 22, namely the sensor legs 2'1 are provided with tongue-like lugs 23 which are somewhat narrower than these legs and are fastened by friction in corresponding slots 24 of the disk 2'2.
The electric lead wires 11 are connected to the upper edges of the tongues 23. The rubber disk 22 is enclosed by a metallic protective sleeve 25. In this protective sleeve, the guides 12 are again provided with which the disc 22 and the protective sleeve 25 on the fork legs 13 of the Trä gers 14 are vertically displaceable.
With regard to the flexibility of the building material of the disc 22 ', the legs 21 of the sensor fork can turn independently of each other about vertical axes, so that the sensor fork 21, 22 just as the sensor fork 1, 2 according to Fig. 1 and 2 of the respective Can adapt the cone shape of the coil well.
The shot sensor according to FIGS. 6 to 8 acts mechanically and is designed so that the sensor legs in this case can adapt not only to different cone shapes of the coil, but also to coil shafts of different thicknesses.
The probe fork has two probe legs. 25 provided, which are designed similarly to the sensor legs in the embodiments described before. The sensor legs 25 are made of one piece with frames 16, 26 which are provided with inwardly directed tongues 27, 2'8.
Middle of the tongues 27, 28: the frames 26 are rotatable about approximately vertical pins 29, which are provided at the top and bottom of two clamp-like members 31 connected to each other by a horizontal hinge 30. The bolt of the hinge 30 is mounted in a support bracket 32, au the upper part of which two vertical guide pins 33 are attached.
The legs 49 of the support bracket 3: 2 act resiliently against the clamp-like members 31, so that these members are braked when they rotate about the hinge 30 and therefore cannot unintentionally rotate about this hinge.
The sensor legs 25 can rotate with the frame 26 about approximately vertical axes, that is to say about the axes of the pins 29 by a small amount. This rotation is limited in both directions by the stop of the frame 26 to the edges 34 of the bracket legs 49. On the upper pin 29, helical brake springs 35 are arranged. By these brake springs the lower tongues 28 of each frame 26 are pressed against the corresponding clip-like member 31.
The F'ühlerschenkel 25 can therefore not turn easily, but only by overcoming the friction between the lower tongues 28 and the members 31 about the axes of the pin 29.
On the upper limb of the one clamp member 31 there is an adjusting screw 36 which acts against the upper limb of the other clamp member 31. Between tween the two lower legs of the Klam merglieder 31, a coil spring 37 is seen before. By turning the adjusting screw 36 in one sense or the other while compressing or expanding the helical spring 37, the curved lower ends of the sensor legs 25 that feel the coil 4 are more or less removed from each other so that they are adapted to the respective thickness of the empty coil shaft can be.
At the same time, the sensor legs 25 can adapt to the various conical shapes of the coil 4 by rotating them about the pins 29. Furthermore, the feeler fork 25, 31 can adapt to different lateral positions of the bobbin 4 with respect to the loom by rotating the clamp members 31 around the hinge 30, that is, the shuttle does not need an exact central position with respect to it, as before the carrier 32, 33 of the sensor fork 25, 31 increase, but can be shifted laterally so that the coil 4 can be brought into a position to the left or right of the position illustrated in FIG. 6.
The above-mentioned pins 33 provided on the support bracket 32 are displaceable in bores of an eye 38 which is provided on a bracket 39 corresponding to the bracket 18 according to FIG. Between the eye 38 and the bracket 32, a coil spring 40 is arranged, through which the upper end of the pin 33 provided hook 41 against the upper surface of the eye 38 ge presses.
When the coil 4 is felt, the bracket 32 with the sensor fork 25, 31 carried by it can move under compression or. Expansion of the spring Oll with respect to the eye 38 up and down move.
On the bracket 39, a rod 42 is fastened, which is displaceable in the guide 17 already mentioned above (FIG. 1). The guide 17 is provided with guide lugs 19 (FIG. 9) for the stirrup 39 and is arranged on the sley 43. The bracket 39 is driven by the above-mentioned rod 20 on. The rod 20 is moved back and forth by a pivoting on a pin 44 of the loom frame, set by an eccentric 45 in We effect link 46 so that 'the frame 39 and thus the sensor fork 25, 31 are moved up and down.
The bracket 32 of the shot sensor is provided with an arm 47 in a known manner. When the coil 4 is unwound and therefore the sensor fork 25, 31 moves correspondingly far down when feeling, this arm hits an arm 48 in order to bring about the automatic weft thread replacement in the usual way or to turn off the loom.