CH161983A - Puderdose. - Google Patents

Puderdose.

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CH161983A
CH161983A CH161983DA CH161983A CH 161983 A CH161983 A CH 161983A CH 161983D A CH161983D A CH 161983DA CH 161983 A CH161983 A CH 161983A
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CH
Switzerland
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powder
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sieve
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retaining ring
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Inventor
Peter Muelhens Paul
Original Assignee
Peter Muelhens Paul
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D33/00Containers or accessories specially adapted for handling powdery toiletry or cosmetic substances

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  • Closures For Containers (AREA)

Description


  Puderdose.    Die Erfindung betrifft eine Puderdose mit  einem Einsatzkörper, in welchem der Puder  aufbewahrt wird; letzterer wird durch ein  mit dem Einsatzkörper verbundenes Sieb ab  gedeckt und durch dieses hindurch aus dem  Einsatzkörper entnommen. Zweck der Erfin  dung ist, eine dem jeweiligen Bedarf ange  passte, eventuell auch sehr kleine Pudermenge  aus der Puderdose     bezw.    dein Einsatzkörper  entnehmen zu können. Durch die Erfindung  soll auch praktisch ein unbefugtes Nachfüllen  der Dose mit Puder verhindert werden. Die  Erfindung besteht darin, dass das Sieb aussen  am Rand des Einsatzkörpers derart zwischen  voneinander nicht lösbaren Teilen eingespannt  ist, dass es sich einziehend eingedrückt wer  den kann.  



  Die Zeichnung zeigt ein Beispiel der  Puderdose, und zwar zeigt die     Fig.    1 die  geöffnete Puderdose im Grundriss und     Fig.    2  einen Schnitt nach 2-2 der     Fig.    1.  



  Der Einsatzkörper besteht aus einem La  gerkörper a für den Puder, einer Fassung c  und einem Haltering d, über den weiter unten    Näheres ausgeführt wird. Der Vorratsraum     a'     hat im Ausführungsbeispiel die Gestalt einer  plankonvexen Linse. Der plane Abschluss nach  oben erfolgt durch ein engmaschiges, metal  lenes     Gazesieb    b, dessen Rand auf dem obern  Flansch cl der Fassung c aufliegt und durch  den Haltering d, der mit einem     Börtel        d'     den Rand des     Gazesiebes    umgreift, gehalten  wird. Zur festen Verbindung des Halteringes  d mit der Fassung c ist der erstere auch an  seinem untern Ende mit einem     Börtel        d2    ver  sehen.

   Der ganze Einsatzkörper     a,   <I>c, d</I> ist  in dem Unterteil e der Puderdose eingesetzt,  an den in der üblichen Weise ein Deckel f       angelenkt    ist.  



  Vor dem Auflegen des Siebes b wird der  Vorratsraum     a1    lose mit Puder eben angefüllt,  alsdann der Haltering     cl    umgelegt und die       Börtel        dl,        d2    angebracht. Für die Entnahme  genügt nun ein leichter Druck auf das Gaze  sieb b in dessen Mitte; hierdurch tritt ein  kleines Quantum Puder nach oben. Je nach  einem stärkeren oder geringeren Druck kann  mehr oder weniger Puder nach oben gefördert      werden.

   Mit fortschreitender Abnahme des  Puderquantums im Hohlraum     a1    drückt sich  das Sieb stärker durch (vergleiche die Stel  lung     b1).    Dabei gleitet der zwischen den  Flanschen cl, dl eingespannte Rand des Siebes  nach innen; das Sieb selbst bleibt in seiner  durchgebogenen Form erhalten, so dass es  im allgemeinen nicht möglich ist, Puder nach  zufüllen. Wenn der ganze Vorrat verbraucht  ist, wird der leere Einsatz gegen einen neuen  gefüllten Einsatz ausgewechselt in der gleichen  Weise, wie das bisher bei den Pudersteinen  geschehen ist. Die Form des Hohlraumes     a1     ist nicht an die plankonvexe Form gebunden,  ebenso kann auch die Befestigung des Gaze  siebes in irgend einer andern, der angestrebten  Aufgabe entsprechenden Weise erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Puderdose mit einem den Puder enthal tenden Einsatzkörper, der ein Sieb trägt, durch welches der Puder hindurchtritt, da durch gekennzeichnet, dass das Sieb aussen am Rand des Einsatzkörpers derart zwischen voneinander nicht lösbaren Teilen eingespannt ist, dass es sieh einziehend eindrücken lässt.
    UNTERANSPRUCH: Puderdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Puder tragender Lagerkörper (a) mit dem eben gespannten Sieb (b) zusammen einen plankonvexen Vor ratsraum (a') bildet, welches Sieb auf einem obern Flansch (e1) einer Fassung (c) aufliegt und durch einen Haltering (d), der mit einem Börtel (dl) den Rand des Siebes umgreift, gehalten wird, während zur festen Verbin dung des Halteringes (d) mit der Fassung (c) der erstere auch an seinem untern Rande mit einem Börtel (d2) versehen ist.
CH161983D 1932-05-12 1932-05-12 Puderdose. CH161983A (de)

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CH161983T 1932-05-12

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CH161983D CH161983A (de) 1932-05-12 1932-05-12 Puderdose.

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