CH161989A - Hochfrequenzenergieleitung. - Google Patents
Hochfrequenzenergieleitung.Info
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Description
Hoehfrequenzenergieleitung. Die Anwendung von koaxial angeord neten Leitern für die Zwecke der Über tragung von Hochfrequenzenergie ist be kannt. Koaxial angeordnete Leiter haben gegenüber einfachen Drahtleitungen den Vorteil, .dass sie nicht im geringsten Strab- lunr aussenden oder aufnehmen. Normale Kabel, wie sie für Niederfrequenz verwendet werden, sind zur Übertragung sehr hoher Frequenzen unbrauchbar wegen zu hoher dielektris.cher Verluste.
Bei Hochfrequenz leitungen muss der Innenleiter möglichst frei geführt werden. Aus diesem Grunde benutzt man starre Innenleiter, die, in gewissen Ab ständen durch Isolatoren gestützt, innerhalb eines rohrförmigen Aussenleiters angeordnet sind. Diese Isolatoren sind entweder mit dem Innen- oder dem Aussenleiter fest ver bunden.
Man ist daher oft zu koaxialen Kupferrohrleitungen übergegangen, die aber wegen ihrer Starrheit besonders bei un ebenem Gelände Mantageschwierigkeiten bie- ten. Gemäss vorliegender Erfindung sind so wohl der Innenleiter, wie der Aussenleiter und die übrigen, das Kabel zusammen setzenden Teile so ausgeführt, dass das Hoch frequenzkabe1 wie ein normales Kabel im ganzen biegsam und ,leicht aufwickelbar ist und demzufolge auch leicht montiert werden kann. Als Aussenleiter kann Drahtgeflecht oder Metallfolie dienen. Als Innenleiter kann biegsamer Draht oder Litze benutzt werden, um den Perlen aus Isolierstoff ;gezogen wer den.
Er kann aber auch röhrenförmig aus gebildet sein. Das Ganze kann zum Schutze mit einem Aussenrohr umgeben sein.
Man kann die Leiter auch .so ausbilden, dass man als biegsames Material einen nicht leitenden oder schlecht leitenden Grundstoff wählt, der als Tragkörper für eine leitende Auflage dient. Diese Auflage kann dabei aus einer Drahtbewicklung oder aus Metall bändern oderaueh aus einer galvanisch auf getragenen leitenden Schicht bestehen. Den Innenleiter wird man praktisch aus gut leitendem Material, zum Beispiel Kup fer, machen. Beim Aussenleiter ist das nicht erforderlich. Er kann auch aus Eisen oder Blei bestehen.
In manchen Fällen ist dies für die Förtleitung ;der Hochfrequenz aus reichend, da der Eisen- oder Bleimantel einen -wesentlich grösseren Querschnitt besitzt als der innere, durch einen einzelnen Draht gebildete Leiter.
Zur Verringerung der Dämpfung eines solchen Hochfrequenzkab,els wird zweck mässigerweise auf der Innenseite .des als witterungsfester Schutz dienenden äussern Mantels eine biegsame Metallbelegung aus Kupfer vorgesehen, welche dann als Hoch frequenz-Aussenleiterdient. Auf diese Weise ist Biegsamkeit des Kabels :gewährleistet und zugleich geringere Dämpfung erzielt. Als Aussenleiter kann zweckmässigerweise auch ein strumpfartiges Gewebe aus Kupfer draht dienen.
Es können auch b.eispielsweise Kupferstreifen spiralförmig um perlen- förmige bezw. ringförmige Innenisolatoren gespannt sein, wobei .diese ein Berühren der beiden Hochfrequenzleiter vermeiden.
Um dielektrische Verluste .gering zu hal ten, ist es zweckmässig, möglichst verlust freies Isolationsmaterial zwischen beiden Leitern zu benutzen. Damit,das Kabel auch für Frequenzen zwischen 3. 10" urig 3. 105 Hertz verwendbar ist, kann nur ein Verlust winkel zugelassen werden, dessen Taagens bei diesen Frequenzen kleiner als 20. 10-' ist.
Der Isolierstoff, der, um die Ho:ch- frequenzleitung nicht starr zu gestalten, ent weder vorzugsweise aus kurzen Rohrstücken oder Perlen besteht, hat vorteilhaft eine sol ehe Formgebung, @dass möglichst wenig Di- elektrikum zwischen den Leitern liegt und die Auflagefläche auf den Leitern möglichst gering ist. Als Materialien für,die Isolation kommen zum Beispiel Quarz, Steatit, Glas, Porzellan usw. in Frage.
Es kann aber auch das Isolationsmaterial selbst biegsam sein; beispielsweise kann zur Isolation .des Innen leiters vom Aussenleiter Glaswolle, Quarz wolle oder ein ähnliches elastisches Isolier- material .dienen. Dieses kann auch zur Distanzierung fester Isolierkörper im. Innern der Leitung verwendet werden. Quarz- und Glaswolle sind selir gute Isoliermaterialien, deren Verlustwinkel für die in Betracht kommenden Frequenzen in der angegebenen Grössenordnung liegen.
Die Leiter, insbesondere der Aussenleiter, können auch aus einzelnen, durch Gelenke, zum Beispiel Kugelgelenke, miteinander ver bundenen Gliedern bestehen, wobei die Kupplungsstellen zweckmässig durch fort laufende, parallel geführte Leiter über brückt werden. Um den äussern Rohrleiter sind dann zweckmässigerweise mehrere Bän der aus Kupferfolie in .Spiralen grosser Stei gung geführt, die von Anfang bis zum Ende des Kabels ohne Unterbrechung durchlaufen. Dadurch entsteht eine glatte Zylinderfläche, auf der leicht ein Bleimantel zum Zwecke ,des luft- und wasserdichten Abschlusses an gebracht werden kann.
Es empfiehlt sich, durch Steigerung des Luftdruckes die Durchschlagsspannung im Kabel bedeutend zu erhöhen, zum Beispiel durch 3 Atm. Überdruck wird .dieselbe auf etwa das 2,2-fache erhöht. Durch Anwen dung dieses Mittels kann man trotz hoher Spannungen (bei Rundfunkwellen) mit ver hältnismässig geringen Querschnittsdimen- sionen auskommen, ohne dass Gefahr von Bogenentladungen zwischen den Leitern be steht.
Der Überdruck im Kabelinnern verhütet. auch das Eindringen von Feuchtigkeit und zeigt ferner durch Absinken etwaige Un- dichtigkeiten im Entstehen an.
Der Raum zwischen dem Aussen- und den Innenleitern kann zweckmässig mit einem Gas a.n:gefüllt werden, welches die Leiter nicht oxydiert.
Die Erfindung ist in Ausführungsbei spielen in der Zeichnung .dargestellt.
Über einen Draht J (siehe Fig. 1) sind Isolationsperlen P nahe aneinandergereiht gezogen. Auf die Perlenreihe ist ein Draht geflecht oder ein Mantel g aus Metallfolie gebracht. Das Ganze kann noch mit Blei umpresst werden. Man erhält auf diese Weise ein konzeritrisrhes Kabel, dessen Innenleiter aus dem Draht J und dessen Aussenleiter aus dem Drahtgeflecht oder .dem Fo,lien- mantel A besteht.
Die Isolation beider ge schieht durch die Perlen P, deren Form zweckmässig so zu wählen ist, dass an den Stellen grosser Feldstärke ein Minimum an Dielektrikum zwischen den Leitern liegt, und .da.ss eine möglichst geringe Berührungs fläche, besonders mit dem Innenleiter, vor handen ist. Es können auch mehrere mit Perlen umgebene Innenleiter in einem <B>ge-</B> meinsamen Mantel angeordnet sein.
Eine zweite Ausführungsform ist in Fig. ? wiedergegeben. Darin bezeichnet J wieder den Innenleiter, P ringförmige Iso lationsperlen und zwischen letzteren Distanz rohren<I>D. A</I> ist der Aussenleiter. Die Distanzröhren D können aus verlustschwa chem Isolierstoff oder aus Metall .bestehen. Der Aussenmantel A kann aus einer dünnen Kupferfolie oder aus einer Anzahl Kupfer drähten bestehen. Zweckmässig wird das Kabel zum Schutz in ein etwas weiteres Rohr, das aus beliebigem Stoff (Leiter oder Nichtleiter) bestehen kann, eingezogen.
Da die Distanzröhren D eine verhältnismässig kurze Länge und einen etwas geringeren Durchmesser als .der biegsame Aussenmantel haben, bleibt das Kabel im ganzen genügend biegsam.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig. 3 dargestellt.
Es bedeutet J den Hochfrequenzinnen- leiter. P sind die Perlen aus Isolationsmate rial, welche ein Kupfergewebe bezw. einen folienförmigen Kupferleiter K vom Innen leiter J isolieren. Die Isolierringe können zwecks leichterer Herstellung des Kabels seitlich geschlitzt sein und auf den Innen leiter .7 bei der Herstellung aufgeschoben werden. In diesem Falle ist es zweckmässig, dass der Innenleiter J aus zwei zusammen gedrillten Drähten J1 und J. besteht, die in folge ihrer Verdrillung die Isolierperlen P distanzieren.
Mit B ist der äussere schützende Bleimantel bezeichnet, der von dem Aussen leiter K gegebenenfalls durch eine Isolier schicht getrennt sein kann. Da der äussere Hochfrequenzleiter aus Kupfergewebe oder dergleichen besteht und für den Schutz mantel B ein Metall, welches an sich bieg sam ist, gewählt wird, ist auch bei dieser Ausführung des Hochfrequenzkabels die Biegsamkeit gesichert. An Stelle perlen- förmiger Isolierstücke kann auch - wie in Fig. 4 - Quarzwolle zwischen Aussen- und Innenleiter Anwendung finden.
Bei einem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 5 sind auf den Innenleiter J Kugeln P aus Porzellan oder dergleichen aufgeschoben. Als Aussenleiter und zugleich zur Distanzie rung der auf den Innenleiter aufgeschobenen Isolierkugeln P dient ein Mantel aus halb zylindrischen Schalen S,., SZ aus Kupfer blech. Diese Schalen haben an ihren Enden kugelige Flächen, mit denen sie übereinander greifen und auf die kugelig gestalteten Iso- lierringe mittelst eines äussern Kupferringes R mit Druck aufgepresst sind.
Auf diese Weise sind zwischen den beiden aufeinander folgenden Gliedern Kugelgelenke gebildet, die auch bei weiten Aussenleiterrohren leichte Biegsamkeit gewähileisten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Hochfrequenzenergieleitung, die aus einem zylindrischen Aussenleiter und mindestens einem Innenleiter besteht, die durch eine Iso lierung voneinander getrennt sind, in welcher das zur Abstützung des Innenleiters dienende feste Material nur einen Teil des Raumes ausfüllt, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenleiter und der Innenleiter biegsam und die übrigen das Kabel zusammensetzenden Teile so ausgebildet sind, dass der Hoch frequenzleiter als Ganzes flexibel ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendeten Innenleiter als biegsame Einzeldrähte ausgeführt sind.2. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendeten Innenleiter als Litzendrähte ausgebildet sind. 3. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenleiter als Gewebe vieler Drähte ausgeführt ist. 4. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenleiter aus Metallfolie besteht. 5. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolatoren zwischen Aussenleiter und den Innenleitern voneinander durch die Form gebung eines oder aller Leiter distanziert sind.6. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Leiter röhrenförmig ausgebildet sind. 7. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch gel- kennzeichnet, dass der eine oder beide Leiter aus flexiblem Rohr bestehen, wo bei das flexible Rohr des Aussenleiters aus seitlich herangeführten Einzelteilen hergestellt und durch Umpressungen zu sammengehalten ist. B. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Leiter zur Gewinnung von Flexi bilität ein Metall benutzt wird, das durch seine Materialeigenschaften an sich die Biegsamkeit des Leiters herbeiführt.9. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch, ,dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter durch eine leitende Auflage, die auf einem aus nicht leitendem oder schlecht leitendem Stoff bestehenden biegsamen Tragkörper auf der für die Stromleitung in Betracht kommenden Seite angebracht ist, gebildet werden. 10. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die leitende Auf lage aus einer Drahtbewicklung besteht. 11. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die leitende Auf lage aus Metallbändern besteht.12. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die leitende Auflage aus einer galvanisch aufgebrachten lei tenden Schicht besteht. 13. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendeten Leiter zur Gewinnurig der Flexibilität aus flexibel gekuppelten, in sich starren Leiterstücken bestehen. 14. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der eine von beiden oder beide Leiter aus einzelnen Gliedern bestehen, die kugelgelenkartig anein ander gesetzt sind.15. Hochfrequenzleitung gemäss Patentan spruch und Unteransprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass an den Ka- belgelenkstellen die beiden aufeinander folgenden Glieder um kugelig ausgestal tete, isolierende Ringe gepresst sind. 16. Hochfrequenzleitung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Glieder des äussern Hochfrequenzleiters von zwei schalenartigen Hälften gebildet werden, die an den Gelenkstellen durch einen äussern Haltering auf dem Isolierkörper zusammengepresst sind.17. Hochfrequenzleitung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1.3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Aussenseite des äussern Hochfrequenzleiters als wasser- und luftdichter Schutz ein Blei mantel vorgesehen ist. 18. Hochfrequenzleitung nach Patentan spruch. und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungs stellen, durch fortlaufende, parallel ge führte Leiter überbrückt sind. <B>19.</B> Hochfrequenzleitung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Leiter gegen den äussern Leiter durch Zwischenstücke abgestützt ist, die den Raum zwischen beiden Leitern nur zum geringen Teil ausfüllen.20. Hochfrequenzleitung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Trennung des Innenleiters vom Aussen leiter ein Stoff benutzt ist mit einem Verlustwinkel, dessen Tangens für Fre quenzen zwischen 3 . 10' und 3 .<B>10'</B> Hertz kleiner ist als 20. 10-4. 21. Hochfrequenzleitung nach Patentan spruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierkörper als aneinandergereihte Perlen ausgebildet sind.22. Hochfrequenzleitung nach Patentan spruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierkörper durch rohrförmige Distanzstücke in be stimmten Abständen gegeneinander fest gehalten werden. 23. Hochfrequenzleitung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Innen- und Aussenleiter durch ein gleich mässig verteiltes, Luftzwischenraum ent haltendes Isoliermaterial voneinander ge trennt sind. 24. Hochfrequenzleitung nach Patentan spruch und Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, da.ss als Isoliermaterial ein glasartiges, in Form von Wolle her gestelltes Material benutzt ist.25. Hochfrequenzleitung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass feste Isolierkörper zwischen Aussen- und Innenleiter und zur Distanzierung der Isolierkörper Zwischenschichten aus gleichmässig verteiltem und Luftzwi schenräume enthaltendem Isoliermaterial vorgesehen sind. 20. Hochfrequenzleitung. nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzierung der Isolierkörper durch Verdrillung von Leiterdrähten erzielt ist.27. Hochfrequenzleitung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierkörper geschlitzt sind und seitlich auf den Innenleiter aufgesteckt werden können. 2$. Hochfrequenzleitung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Raum zwischen den beiden Leitern mit einem Gas von Überatmosphärendruck angefüllt ist. 29. Hochfrequenzleitung nach Patentan spruch, dadurch-gekennzeichnet, dass der Raum zwischen den beiden Leitern mit einem Gas angefüllt ist, welches die Lei ter nicht oxydiert.
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|---|---|---|---|---|
| DE767791C (de) * | 1937-09-17 | 1953-08-24 | Lorenz C Ag | Hochfrequenzkabel |
| DE910174C (de) * | 1941-02-27 | 1954-04-29 | Aeg | Biegsamer Hohlleiter fuer ultrakurze Wellen |
| DE964151C (de) * | 1935-06-07 | 1957-05-16 | Steatit Magnesia Ag | Elektrische Leitung |
-
1931
- 1931-11-09 CH CH161989D patent/CH161989A/de unknown
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