CH162071A - Unterlagplatte für Eisenbahnschienen. - Google Patents

Unterlagplatte für Eisenbahnschienen.

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CH162071A
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CH
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base plate
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rot
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Fibroplast G M B H
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Fibroplast G M B H
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/68Pads or the like, e.g. of wood, rubber, placed under the rail, tie-plate, or chair
    • E01B9/681Pads or the like, e.g. of wood, rubber, placed under the rail, tie-plate, or chair characterised by the material

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description


      Unterlagplatte    für     Eisenbahnschlenen,       Es ist bekannt, bei Schienengeleisen       Unterlagplatten    zu verwenden, welche     zwi-          sehen        Sehiene    und Eisenschwelle gelegt wer  den. Diese     Unterlagplatten    bestehen in der  üblichen Ausführung aus komprimiertem  Holz und sollen dazu dienen, eine elastische  Übertragung der auf die Schienen wirken  den     Belastun-,    und Stösse nach der Schwelle  zu bewirken und ein Lockern der     Verbin-          dungssehrauben    zu verhindern.

   Es ist be  kannt, solche komprimierte Holzplatten mit  einem fäulniswidrigen Stoff, wie     Kreosot,     Karbolineum, Lösungen von     Cyanverbinduil-          gen,        Quecksilbersublimat    und andern, zu  tränken.  



  Vorliegende Erfindung besteht darin,     dass          Unterlagplatten    für Eisenbahnschienen aus       gepresstem    und verfilztem Faserstoff beste  hen, welchem ein fäulniswidriges Mittel zu  gesetzt ist. Dieses kann gleichzeitig auch als  Bindemittel dienen, wie beispielsweise ein  Bitumen oder     Plienol-Formaldehyd-Konden-          sationsprodukt.            Gepresste        Faserstoffplatten    haben den  Vorteil,     dass    die Festigkeit und Elastizität       o,

  rösser    als bei Holzplatten ist und     dass    die  Festigkeit nach jeder Richtung hin die     glei-          ehe    ist, da die Fasern nach allen Richtungen  hin miteinander verfilzt sind, Ein Brechen  oder Absplittern, wie dieses bei Holzplatten  vorkommen kann, ist somit ausgeschlossen.  Die bisher gebräuchlichen Holzplatten haben  noch den Nachteil,     dass,    sie Wasser ansaugen  können, sieh aufblähen und dadurch an Fe  stigkeit verlieren. Dieser Nachteil kann nur  durch ein umständliches und kostspieliges  Verfahren vermieden werden.     Gepresste        Fa-          serstoffplatten,    welche die vorgenannten Zu  sätze enthalten, weisen diesen Nachteil nicht  auf.

    



  Die fäulniswidrigen Mittel können bei  diesen neuen     Unterlagplatten    aus Faserstoff  gleich bei der Herstellung dem Faserstoff  beigemengt werden, zumal, wenn sie gleich  zeitig als Bindemittel dienen sollen. Die       Unterlagplatte    ist also in ihrer ganzen  Stärke von diesem Stoffe durchdrungen,      während bei Holzplatten, zumal, wenn sie  vorher     gepresst    worden sind, die fäulnis  widrigen Stoffe nur oberflächlich ein  dringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII-. Unterlagplatte für Eisenbahnschienen, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe aus ge- presstem, verfilziem Faserstoff besteht, wel- chem ein fäulniswidriges Zusatzmittel bei gemengt ist. UNTERANSPR-UCH: Unterlagplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als fäulniswidri ges Zusatzmittel ein solches verwendet ist, das zugleich Bindemittel ist.
CH162071D 1932-06-13 1932-06-13 Unterlagplatte für Eisenbahnschienen. CH162071A (de)

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