CH162073A - Verfahren zur Erstellung von Hochgebirgs-Standseilbahnen. - Google Patents

Verfahren zur Erstellung von Hochgebirgs-Standseilbahnen.

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CH162073A
CH162073A CH162073DA CH162073A CH 162073 A CH162073 A CH 162073A CH 162073D A CH162073D A CH 162073DA CH 162073 A CH162073 A CH 162073A
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CH
Switzerland
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funiculars
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laid
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high mountain
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Inventor
Aktiengesellschaft Losinger Co
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Losinger & Co Aktiengesellscha
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways
    • E01B25/14Tracks for cable-drawn railway vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description


  Verfahren zur Erstellung von Hochgebirgs-Standseilbahnen.    Bei Hochgebirgs-Standseilbahnen, die auch  im Winter betrieben werden sollen, musste  bisher die Fahrbahn so hoch über den Boden  gehoben werden, dass ein vollständiges Ein  schneien der Bahn verhindert wurde. Dies  erforderte aber einen sehr kostspieligen mas  siven Unterbau, das heisst die Erstellung von  Mauern und Viadukten, fast auf der gesam  ten Bahnlänge. Durch diese Bauweise wurde  die Herstellung von     Hochgebirgs-Standseil-          lahnen    derart verteuert, dass solche trotz viel  fach vorhandenem Bedürfnis nur relativ sel  ten zur Ausführung gelangten.  



  Diese Nachteile zu beseitigen und eine  viel billigere und auch raschere Erstellung  von Hochgebirgs-Standseilbahnen zu ermög  lichen, ist der Zweck der vorliegenden Er  findung. Gemäss dem Verfahren wird der  Unterbau der Bahn aus fertig abgepassten  
EMI0001.0003     
  
    tz- <SEP> und <SEP> Tragelementen, <SEP> die <SEP> unabhängig
<tb>  der <SEP> Bahnbaustelle <SEP> angefertigt <SEP> werden,
<tb>  hergestellt, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Verlegung <SEP> der <SEP> Elemente       von einem Wagen aus erfolgt, der auf dem  jeweils bereits verlegten Teil der Strecke be-    weglich ist, das Ganze zum Zwecke, durch  Vermeidung des bisher üblichen massiven Un  terbaues die Herstellung von     Hochgebirgs-          Standseilbahnen    zu verbilligen.  



  Für die Ausführung des Verfahrens kön  nen verschiedene, dem Fachmann geläufige  Bauweisen zur Anwendung kommen, zum Bei  spiel Eisenkonstruktion oder     Eisenbetonkon-          struktion.    Wenn im nachstehenden die Aus  führung des Verfahrens in einer Eisenbeton  konstruktion beschrieben wird, so soll selbst  redend die Erfindung nicht auf diese beson  dere Bauweise beschränkt sein.  



  Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht  ein gemäss dem Verfahren hergestelltes Aus  führungsbeispiel einer     Hochgebirgs-Stand-          seilbahn    in     Eisenbetonkonstruktion.     



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt der Bahnanlage  und       Fig.    2 ein Grundriss;       Fig.    3 zeigt in grösserem Massstab einen       teil-,veisen    Längsschnitt und       Fig.    4 ebenfalls in grösserem Massstab  einen senkrechten Querschnitt;      Fig. 5 zeigt in grösserem Massstab einen  Querschnitt durch die Sehienenträger und  Fig. 6 stellt eine Einzelheit dar.  



  Der Unterbau der gezeichneten Bahn be  sitzt Joche 1, die auf Bettungen 2 im Boden  Boden aufruhen. Jedem Joch ist eine Strebe 3  zugeordnet, die an ihrem     obern    Ende einen  Kopf 4 aufweist, der mit dem Joch verbunden  ist. Als Schienenunterlagen dienen Träger 6  (Fig. 2 und 5), deren Länge den Abständen  der Joche 1 entspricht. Diese Träger, die  durch Querrippen 7 versteift sind, sind an  ihren freien Enden gelagert, wie auch Fig. 3  ersichtlich. Ein Ansatz 8 verhindert eine  gegenseitige seitliche Verschiebung. Jeder  Träger ist mit Längsöffnungen 9 versehen,  die dazu dienen, die Ablagerung von grossen  Schneemassen zu verhindern. Ausserdem weist  jeder Träger an seinem einen Ende noch eine  Öffnung 10 auf.

   In diese Öffnung 10 ragen  beim Verlegen die Enden der     Armierungen     der Joche 1 und der Streben 3 hinein und  werden dort mit den Armierungen der Trä  ger 6 verbunden, worauf die Öffnungen 10,  wie in Fig. 3 und 4 dargestellt, ausbetoniert  werden. Auf den Trägern 6 werden dann die  Schienen 11 befestigt.  



  Das Verlegen der beschriebenen     Stütz-          und    Tragelemente, das heisst der Joche und  Streben einerseits und der als Schienenunter  lage dienenden Träger anderseits erfolgt von  einem Wagen aus, der auf dem jeweils be  reits verlegten Teil der Strecke beweglich ist.  Die Konstruktion dieses Wagens, der keinen  Teil der Bahnanlage bildet, braucht hier  nicht beschrieben zu werden. Um eine mög  lichst genaue Höhenlage der Träger 6 an  den Jochen zu erzielen, werden zwischen  diese und die Träger Passstücke 12 ein  gelegt, wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich.  



  Aus Vorstehendem ist ohne weiteres zu  entnehmen, dass das vorliegende Verfahren  zur Erstellung von     Hochgebirgs-Standseil-          bahnen    wesentliche Vorteile gegenüber den  bisher üblichen Bauweisen für solche Bahnen  aufweist. Die Herstellung der     Stütz-    und  Tragelemente kann an jedem beliebigen, von    der Bahnbaustelle vollständig unabhängigen  Ort erfolgen. Durch die Verwendung solcher  fertig     abgepasster    Elemente, aus denen der  Unterbau hergestellt wird, werden die Er  stellungskosten für eine solche     Ilochgebirgs-          Standseilbahn    ganz wesentlich verringert, da  die bisher üblichen massiven Unterbauten  vollständig in Wegfall kommen.

   Endlich  kann auch die Verlegung der     abgepassten     Stütz- und Tragelemente viel rascher erfolgen  als der Bau der bisher gebräuchlichen Unter  bauten. Der Querverkehr     unter    der Bahn  hindurch wird auf dem grössten Teil der  Bahn nicht behindert, was gegenüber den       m        ass        'iven        Anlauen        kn        einen        weiteren        Vorteil     bedeutet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Erstellung von Hochgebir-us- Standseilbahnen, dadurch gekennzeichnet. dass der Unterbau aus fertig abgepassten Stütz- und Tragelementen, die unabhängig von der Bahnbaustelle angefertigt werden, hergestellt wird, wobei die Verlegung der Elemente von einem Wagen aus erfolgt, der auf dem jeweils bereits verlegten Teil der Strecke beweglich ist, das Ganze zum Zwecke, durch Vermeidung des bisher üblichen mas siven Unterbaues die Herstellung von Stand seilbahnen zu verbilligen. UNTERANSPRtTCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Schienenunter lagen in Längsrichtung der Bahn zu ver legende Tragelemente verwendet werden, die von auf dem Boden ruhenden Stütz elementen gehalten werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Tragelementen Öffnungen angebracht sind, die die Ansammlung von grossen Schneemassen auf dem Ober bau verhindern.
CH162073D 1932-04-08 1932-04-08 Verfahren zur Erstellung von Hochgebirgs-Standseilbahnen. CH162073A (de)

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CH162073D CH162073A (de) 1932-04-08 1932-04-08 Verfahren zur Erstellung von Hochgebirgs-Standseilbahnen.

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CH (1) CH162073A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4270458A (en) * 1978-07-27 1981-06-02 Firma Anton Schwartzkopf Stahl- Und Fahrzeugbeu Overhead track assembly for amusement-park ride

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4270458A (en) * 1978-07-27 1981-06-02 Firma Anton Schwartzkopf Stahl- Und Fahrzeugbeu Overhead track assembly for amusement-park ride

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