CH162077A - Elektrischer Warmwasserspeicher. - Google Patents

Elektrischer Warmwasserspeicher.

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CH162077A
CH162077A CH162077DA CH162077A CH 162077 A CH162077 A CH 162077A CH 162077D A CH162077D A CH 162077DA CH 162077 A CH162077 A CH 162077A
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hot water
storage tank
electric hot
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water
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Whitby Ernest
Durant Pedler Ivor Augustus
Joseph Selston Ernest
Rolls Lester Llewellyn
Joseph Newman Arthur
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Whitby Ernest
Durant Pedler Ivor Augustus
Joseph Selston Ernest
Rolls Lester Llewellyn
Joseph Newman Arthur
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  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)

Description


  Elektrischer     Warmwasserspeieber.       Bei den allgemein gebräuchlichen     Warm-          wasserspeieliern    strömt bei Entnahme heissen  Wassers aus dem Speicherbehälter die gleiche  Menge kaltes Wasser in den Speicherbehälter  nach. Hierdurch entstehen in dem Speicherbe  hälter Strömungen, die eine     Vermisehung    des  heissen Wassers mit dem kalten bewirken, was  eine Abkühlung der im Speicherbehälter be  findlichen Wassermenge zur Folge hat. In  vielen Fällen ist es aber erforderlich,     dass     bei Entnahme heissen Wassers aus dem Be  hälter trotz des nachströmenden kalten Was  sers die Temperatur der im     Speieherbehälter     befindlichen Wassermenge nahezu gleich  bleibt.

   Aus diesem Bedürfnis heraus ist da-  
EMI0001.0007     
  
    her <SEP> versucht <SEP> worden, <SEP> Warmwasserspeicher <SEP> zu
<tb>  bei <SEP> denen <SEP> man <SEP> immer <SEP> Wasser <SEP> mit <SEP> einer
<tb>  Temperatur <SEP> entnehmen <SEP> kann.
<tb>  IhWiet <SEP> jedoch <SEP> bisher <SEP> zu <SEP> keinem <SEP> vollkommen
<tb>  <B>bef</B> <SEP> en <SEP> Resultat <SEP> gekommen.

   <SEP> Die <SEP> bis  her <SEP> 'bekuht <SEP> gewordene <SEP> beste <SEP> Lösung <SEP> dieser       speziellen     Warmwasserspeic'her    ist wohl noch  die, welche die Zuführung von Wasser in  den     Speicherbehädter    in Abhängigkeit von  der Temperatur des vom     Heizwiderstand    er  hitzten Wassers bewirkt, Hierbei ist man  bisher derart vorgegangen,     dass    das Wasser  in einem besonderen Heizraum von dem     Heiz-          element    erhitzt und daraufhin dieses eine be  stimmte Temperatur besitzende Wasser dein  Speicherbehälter zugeführt wird.

   Derartige       Wa-rmwasserspeicher    besitzen aber ausser an  dern Nachteilen den sehr unangenehmen Übel  stand,     dass,    wenn dem Speicherbehälter Was  ser während eines längeren Zeitraumes nicht  entnommen wird oder wenn der Heizstrom  aus     ir-,endwelelien    Gründen längere Zeit aus  bleibt, das Wasser sich in dem Speicher  behälter beträchtlich abkühlt, so     dass    bei  wieder dem Behälter zufliessendem heissen  Wasser eine     Misehtemperatur    gebildet wird,  die dann niedriger als die gewünschte Nenn-           temperatur    ist.

   Man kann dann also Wasser  von der Nenntemperatur dem Behälter nicht       en-[nehmen.    In einem solchen Falle bleibt  also nichts anderes übrig, als den Behälter  von dem eine zu niedrige Temperatur be  sitzenden Wasser zu entleeren und mit neuem,  heissem, die Nenntemperatur besitzendem  Wasser aufzufüllen. Das ist natürlich, zeit  raubend und kostspielig.  



  Die Erfindung bezieht sich auf einen  elektrischen     Warinwasserspeicher    mit einem       therinisch.        o-esteuerten        Einlassventil    für die  Kaltwasserzuführung, bei dem bei Entnahme       heiss'en    Wassers aus dem Behälter trotz des       naehströmenden    kalten Wassers die Tempe  ratur des im Speicherbehälter     befindlichen     Wassers nahezu gleich bleibt.  



  Gemäss der Erfindung wird der ange  strebte Zweck dadurch erreicht,     dass    das ge  nannte     Einlassventil    ausschliesslich in Abhän  gigkeit von der Temperatur des im Speicher  behälter     befindlichen    Wassers gesteuert wird.  



  In der Zeichnung sind in den     Fig.   <B>1</B> bis 4       ti     mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung  zur Darstellung gebracht.  



  Das Gehäuse des Warmwasserspeichers  nach     Fig.   <B>1</B> besitzt einen von einem     Wärme-          isoliermantel   <B>1</B> umgebenen Wasserbehälter 2  und einen mit diesem verbundenen Kaltwas  serbehälter 4. In den Kaltwasserbehälter 4  ragt eine mit einem Ventil<B>5</B> versehene Speise  röhre<B>6,</B> ein Ablaufrohr<B>7</B> und ein den Kalt  wasserbehälter 4 mit dem Warmwasser  behälter 2 verbindendes Rohr 2'. Das Ventil  <B>5</B> wird von einem Schwimmer<B>5'</B> gesteuert.

    Am Boden des Kaltwasserbehälters 4 ist wei  terhin noch ein fast bis zum Boden des  Warmwasserbehälters 2 ragendes Verbin  dungsrohr<B>11</B> befestigt, das ein mittelst einer  Stange<B>13</B> von einem Thermostaten 14 ge  steuertes     Einlassventil    12 für die Kaltwasser  zuführung enthält. Als Thermostat 14 dient  im vorliegenden Falle eine     Bimetallspirale.     Es ist natürlich auch die Verwendung an  derer Thermostaten, wie     Bimeiallplatten    oder       Bimetallstreifen,    denkbar. Den Kaltwasser  behälter 4 wird man natürlich nur gerade    so gross wählen, wie es für eine einwandfreie  Steuerung des Schwimmers<B>5'</B> erforderlich  ist.  



  In dem Warmwasserbehälter 2 befindet  sich noch eine Heizpatrone<B>9</B> und ein ther  mischer Schalter<B>10,</B> die beide in dem Reiz  stromkreis<B>15</B> liegen. Zur Entnahme heissen  Wassers ist ein Warmwasserhahn<B>8</B> vorge  sehen, der, um den Behälter 2 nicht ganz  entleeren zu können, etwas über dem Boden  des Warmwasserbehälters 2 liegt.  



  Bei geschlossenem Heizstromkreis<B>15</B> wird  das im Warmwasserbehälter 2 befindliche  Wasser von der Heizpatrone<B>9</B> erwärmt. Bei  Erreichen einer bestimmten Temperatur     dehiit     sieh dann die Spirale 14 aus, wodurch die  Stange<B>13</B> gehoben wird. Das Ventil 12 gibt  dann das     Zulaufrohr   <B>11</B> frei, so     dass    Kalt  wasser aus dem Kaltwasserbehälter 4 in den       Warmwasserbelillter    2 fliessen kann.

   Das  halte Wasser mischt sieh mit dem Warm  wasser, und da das kalte Wasser die     Bi-          metallspirale    14 umspült, wird sich diese wie  der zusammenziehen, wodurch das Rohr<B>11</B>  von dem Ventil 12 geschlossen und damit  ein     Kaltwasserzulauf    vom     Kaltwasserbehäl-.          ter    4 nach dem Warmwasserbehälter 2 ver  hindert wird. Sobald jedoch das im Warm  wasserbehälter befindliche Wasser wieder  eine bestimmte Temperatur erreicht, wird sieh  der vorstehend beschriebene Vorgang wieder  von neuem abspielen. Ist der Warmwasser  behälter 2 vollkommen gefüllt, so wird der  Wasserspiegel in dem Kaltwasserbehälter 4  steigen.

   Schliesslich wird das Wasser in dem  Behälter 4 so hoch stehen,     dass    der Schwim  mer<B>5'</B> das Ventil<B>5</B> in eine das Speiserohr<B>6</B>  verschliessende Stellung bringt. Nach dein  Absperren des Speiserohres<B>6</B> durch den  Schwimmer<B>5'</B> erfolgt aber noch nicht ein  sofortiges Abschalten des Heizstromkreises  <B>15</B> durch den     ihermischen    Schalter<B>10,</B> son  dern dieser bleibt noch eine kurze Zeit ge  schlossen. Eine Unterbrechung des Reiz  stromkreises<B>15</B> erfolgt dann,<U>wenn</U> das im  Behälter 2 vorhandene Warmwasser eine  Temperatur erreicht hat, die etwas höher als  die Temperatur liegt, welche das Öffnen des      Ventils<B>12</B> bewirkt.

   Die Temperatur des Was  sers im Behälter<B>2</B> ist dann nach dem<B>Ab-</B>  schalten des Heizstromkreises<B>15</B> durch den  thermischen Schalter<B>10</B> etwas höher als  diejenige beim Füllen des Behälters 2 vor  handene.  



  Man kann das Verbindungsrohr<B>11</B> und  die     Bimetallspirale    14 auch so bemessen und  ausbilden,     dass    sich beim Füllen des Warm  wasserbehälters<B>9.</B> die     Bimetallspirale    14     auf     eine Lage einstellt, die immer nur so viel  Wasser in den Warmwasserbehälter 2 ein  treten     lässt,        dass    die Temperatur des Was  sers im Behälter 2 von der Heizpatrone<B>9</B>  auf einer gleichmässigen Temperatur gehalten  <B>kn</B>  wird.

    Es ist nicht unbedingt notwendig,     dass     die     Steueruno,    des     Kaltwasserzulaufes    in den  Warmwasserbehälter von dem Thermostaten  mechanisch erfolgen     muss;    sie kann auch     auf     elektrischem Wege bewirkt werden. In der       Fig.    2 der Zeichnung ist ein     AusfÜhrungs-          beispiel    zur Darstellung gebracht, bei dem  die Steuerung des     Kaltwasserzulaufes    von  einem Thermostaten mit Hilfe eines elektro  magnetischen Relais erfolgt.

   Eine     Binletall-          platte    14'     beeinflusst    hier einen Schalter<B>16,</B>  dessen Kontakte<B>16'</B> in Reihe mit einer Spule       1,8    eines     elektromagnetisehen    Relais<B>18'</B> lie  gen. Der den thermischen     Schaltel:   <B>16 Bild</B>  das Relais<B>18'</B> enthaltende Steuerstromkreis  <B>17</B> ist mit dem Speisenetz<B>15</B>     verbtinden.    In  die Spule<B>18</B> ragt ein Kern<B>19,</B> der mit  einem in dem Speiserohr<B>11'</B> liegenden Ventil       1,12'    verbunden ist.

   Indem     Warmwasserbeh-II-          ter    2 befinden sich noch die Heizpatrone<B>9</B>  und der     thermisehe    Schalter<B>10,</B> die mitein  ander in Reihe liegen und ebenfalls an las  Netz<B>15</B> angeschlossen sind.  



  Die     Wirkunosweise    ist hier dieselbe wie  die bei dem vorstehend beschriebenen Aus  führungsbeispiel; nur steuert hier die     Bi-          metallplatte    14' den Schalter<B>16,</B> und zwar  derart,     dass    bei Unterschreiten einer     bestiann-          ten    Temperatur der im Behälter 2 vorhande  nen Wassermenge der Schalter<B>16</B>     ;

  3i(,#h    öffnet  und damit das Ventil 12' das Speiserohr<B>11'</B>  zum Behälter 2 absperrt, und     dass    bei Über-    schreiten einer bestimmten Temperatur des  Wassers der Schalter<B>16</B> sich schliesst und  demzufolge das Ventil 12' den     Kaltwasser-          zufluss    zum Behälter 2 freigibt. Man kann  bei diesem Warmwasserspeicher die     Ausfüll-          rung    auch derart treffen,     dass    eine einzige       Bimetallplatte    14' vorgesehen ist, die sowohl  den     Heizstromschalter    für die Heizpatrone<B>9,</B>  als auch den Schalter<B>16</B> steuert.  



  Die     Fig.   <B>3</B> zeigt eine Ausführung, bei  der der     Kaltwasserzulauf    in den Warmwas  serbehälter und der     Heizstromschalter    von  einem gemeinsamen Thermostaten gesteuert  werden. In dem Warmwasserbehälter 2 be  findet sich eine     Bimetallplatte    14", die eine  durch das Verbindungsrohr<B>11</B> in den Kalt  wasserbehälter 4 ragende Stange<B>13'</B> steuert.  Diese Stange<B>13'</B> besitzt einen mit dem Ver  bindungsrohr<B>11</B> zusammenwirkenden Ventil  kegel 12' und an ihrem obern Ende eine mit  Kontaktfedern 20' einer Kontaktvorrichtung  20 zusammenarbeitende     Kontaktbrücke    20.  Der Schwimmer<B>5'</B> wirkt hier wieder auf das  Ventil<B>5</B> ein.

   Die Heizpatrone<B>9'</B> und die  Kontaktvorrichtung 210' liegen in einem an  das Netz<B>15</B> angeschlossenen Heizstrom  kreis 21.  



  Solange die Temperatur des Wassers in  dem Behälter 2 sieh unter einem bestimmten  Wert befindet, ist das Ventil 12' und der  Heizstromkreis 21 geschlossen. Die Kontakt  federn 20' der Kontaktvorrichtung 20" wer  den dann von der     Kontaktbrücke    20 etwas  nach abwärts gedrückt.

   Das     imWarmwasser-          behälter    2     befindliche    Wasser wird dann auf  eine höhere Temperatur gebracht und bei  Erreichung einer bestimmten Temperatur  wird sieh dann die     Bimeiallplatte    derart  stark nach oben gebogen haben,     dass    das  Ventil 12' das     Zulaufrohr   <B>11</B> freigibt     und     durch dieses Kaltwasser in den Warmwasser  behälter 2 einströmen kann. Eine Unterbre  chung des Schalters     2"0"    erfolgt jedoch hier  bei nicht, sondern der Druck der Kontakt  brücke 20 auf die Kontaktfedern 20' wird  nur etwas schwächer.

   Das nunmehr in den  Warmwasserbehälter 2 einströmende Wasser  wird die     Bimetallplatte    14" etwas abkühlen,      wodurch sieh diese wieder     streckt.    Die Steuer  stange<B>13'</B> -wird sich dann nach abwärts     be-          wegpn,    so     dass    das Ventil 12' das     Zulauf-          rohr    wieder verschliesst. Dieser Vorgang  wiederholt sich so lange, bis der 'Warm  wasserspeicher 2 vollkommen mit heissem  Wasser gefüllt ist.  



  Die     Fig.    4 zeigt eine Ausführung eines       Warinwasserspeicliers,    bei dem ein besonderer  Kaltwasserbehälter nicht vorgesehen ist. Fer  ner werden hier das     Kaltwasserzulaniventil     und der     Heizstronischalter    von<B>je</B> einem be  sonderen Thermostaten gesteuert.

   In dem       Warinwasserbehälter    2 sind in der Mitte die  Heizpatrone<B>P,</B> rechts eine über den Teil 9.4  den     Heizstromschalter   <B>23</B> steuernde     Bimetall-          platte   <B>25</B> und links eine über ein Hebel  system<B>27,</B> 28 auf ein Ventil     Y'    der Speise  röhre<B>6</B> einwirkende     Bimetallplatte   <B>26'</B> vor  gesehen. Auf das Ventil<B>5</B> wirkt auch hier  wieder ein Schwimmer<B>5'</B> ein. Die Ventile<B>5</B>  und     Y'    sind in<B>-</B>der     Kaltwasserröhre    hinter  einander liegend angeordnet und werden von  ihren Organen vollkommen unabhängig von  einander gesteuert.  



  Wie die     Fig.    4 zeigt, ist der Behälter 2  nur teilweise mit Wasser     gfüllt.    Bei ein  tretender Füllung des Behälters 2 sperrt der  <U>Schwimmer</U><B>5'</B> die     Kaltwasserröhre   <B>6</B> voll  kommen ab. Der Wasserinhalt des Behäl  ters 2 wird dann auf eine noch höhere Tem  peratur gebracht, wobei die     Bimetallplatte   <B>25</B>  immer mehr nach links durchgebogen wird.

    Schliesslich wird die Temperatur der aufge  speicherten Wassermenge so hoch sein,     dass     durch die hierbei auftretende starke     Aus-          biegung    der     Bimetallplatte   <B>25</B> die Kontakt  brücke<B>23</B> ausser Berührung mit den     Kou-          takten    der     Kontaktvorriehtung   <B>30</B> gelangt.  Der Heizstromkreis ist dann geöffnet und  der Heizvorgang beendigt.

   Fernerhin wird  auch von der Temperatur des aufgespeicher  ten Wassers die     Bimetallplatte   <B>26'</B> derart  durchgebogen,     dass    bei Erreichen einer be  stimmten Wassertemperatur das vorher<B>ge-</B>  schlossene Ventil     Y'    geöffnet wird. Bei Was  serentnahme wird, da ja dann auch wieder  das vom, Schwimmer<B>5'</B> überwachte Ventil<B>5</B>    geöffnet wird, zunächst kaltes Wasser durch  die     Kaltwasserzuführunz   <B>6</B> in den Behälter<B>2)</B>  gelangen. Dadurch wird das aufgespeicherte  Wasser eine etwas niedrigere Temperatur  annehmen.

   Die Folge davon ist,     dass    der       Heizstromschalter        23    und das Ventil<B>5"</B> wie  der geschlossen werden. Das in dem Speicher  behälter befindliche Wasser wird dann wie  der aufgewärmt, so     dass    bei Überschreitung  einer bestimmten Temperatur das Ventil     .5"     wieder geöffnet wird. Dieser Vorgang wie  derholt sich so lange, bis der Behälter 2 voll  kommen mit Wasser gefüllt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Warmwasserspeicher mit einem thermisch gesteuertenEinlassventil für die Kaltwasserzuführung, dadurch gekenn zeichnet, dass dieses Einlassventil ausschliess- lieli in Abhängigkeit von der Temperatur des im Speicherbehälter befindliellen Wassers ge steuert wird.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Elektrischer Warmwasserspeicher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlassventil bei Überschreiten einer bestimmten Temperatur des auf- zuspeiehernden Wassers geöffnet und bei Unterschreiten dieser Temperatur ge schlossen wird und dass der Reizstrom- so'halter bei einer Temperatur, die etwas über der beim Öffnen des Ventils vor handenen Temperatur liegt, geöffnet wird. 2.
    Elektrischer Warmwasserspeicher nach Patentansprueli und 'Unteransprueli <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Einlass- ventil und der Heizstromschalter von dem gleichen Thermostaten gesteuert wer den. <B>3.</B> Elektrischer Warmwasserspeicher nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Einlass- ventil und der Heizstromschalter von ver schiedenen Thermostaten gesteuert wer den. 4.
    Elektrischer Warmwasserspeicher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein bei gefülltem Speicherbehälter die Kaltwasserzuleitung absperrender Schwimmer vorgesehen ist. <B>5.</B> Elektrischer Warmwasserspeieller nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ein- lassventil und Heizstromschalter durch den Thermostaten auf mechanischemWege gesteuert werden.
    0. Elektrischer Warmwasserspeicher nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ein- lassventil und Heizstromsehalter durch den Thermostaten auf elektrischem Wege gesteuert werden. <B>7.</B> Elektrischer Warmwass6rspeicher nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Schwimmer und Kaltwasserzuleitung in einem be sonderen, mit dem Speicherbehälter durch ein Rohr verbundenen Behälter vorgese hen sind.
CH162077D 1931-03-18 1932-03-05 Elektrischer Warmwasserspeicher. CH162077A (de)

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