CH162093A - Einrichtung für die automatische Regelung von Ölfeuerungen auf thermisch-elektrischem Wege. - Google Patents

Einrichtung für die automatische Regelung von Ölfeuerungen auf thermisch-elektrischem Wege.

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CH162093A
CH162093A CH162093DA CH162093A CH 162093 A CH162093 A CH 162093A CH 162093D A CH162093D A CH 162093DA CH 162093 A CH162093 A CH 162093A
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Schaltapparate Aktiengese Fuer
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Schaltapparate Ag F
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/22Systems for controlling combustion with a time program acting through mechanical means, e.g. using cams

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Description


  Einrichtung für die automatische Regelung von Ölfeuerungen auf       thermisch-elektrischem    Wege.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Ein  richtung für die automatische Regelung von  Ölfeuerungen auf     thermisch-elektrischem     Wege und bezweckt eine sichere Regelung  und Überwachung der     Ölfeuerungseinrich-          tung    sowohl im Betrieb als auch bei Betriebs  unterbrüchen.  



  Dies wird bei der Einrichtung gemäss der  Erfindung dadurch erreicht, dass zwei Relais  mit zwei Umschaltern versehen sind, an  deren Kontakte Steuerstromkreise ange  schlossen sind zur Steuerung einer mittelst       Servomotors    angetriebenen Steuerwalze, wel  che die Hauptkontakte für die Steuerung des  Antriebsmotors für Ventilator und Brenn  stoffpumpe sowie den Hauptkontakt für den       Zündtransformator    steuert, und wobei ferner  Vorrichtungen zur Anzeige des normalen Be  triebszustandes sowie zur Alarmierung bei  Störungen und     Betriebsunterbrüchen    vor  handen sind.  



  Ein Schaltungsschema einer beispiels  weisen Ausführungsform des Erfindungs-         gegenstandes    ist in der Zeichnung dargestellt,  und zwar für die Stellung "Betrieb".  



       Li    und     L2    sind die beiden Zweige der  Hauptleitung, an welche die     Apparatur    an  geschlossen ist. Der von dieser Leitung ab  gezweigte Hauptstromkreis geht über eine  Sicherung, einen Notschalter     H,    einen durch  Schaltnocken     Nx    gesteuerten Hauptkontakt  X zum     Einphasen-Wechselstrommotor    M für  den Antrieb der Ölpumpe und des Ventila  tors der Ölfeuerung, und von diesem über  eine Sicherung     zurück    zur Hauptleitung.

    Parallel zum Motor liegt ein über den durch       Schaltnoeken        N,    gesteuerten Hauptkontakt  Y gehender Stromkreis, in welchem die  Primärwicklung des Zündtransformators     Tr     liegt, dessen Sekundärwicklung die Zündvor  richtung speist.

   Zur Steuerung der Einrich  tung bei der Inbetriebsetzung und den ver  schiedenen Betriebsvorgängen dienen zwei  Relais I und<I>Il,</I> von welchen jedes zwei Um  schalter mit je einem Kontaktarm     Ki,        ri2          bezw.        K3,        g4    aufweist, die mit je einem      Kontaktpaar a, b und c, d     resp.        d,   <I>b'</I> und  <I>c', d'</I>     zusammenwirken.    An den direkt an       Spannung    gelegten Pol der Wicklung des  Relais I ist zugleich ein Servomotor     S    mit  einem Pol ständig angeschlossen, welcher  Servomotor für den Antrieb der Steuerwalze  dient,

   welche ausser den oben genannten       Hauptkreisschaltern    X und Y noch verschie  dene andere Schalter für die     Steuerung    der       innern    Stromkreise betätigt. Diese Walze be  sitzt ausser den Schaltnocken     N:

  ,   <B><I>lind</I></B>     1',.    c i     c-        i        i     Schaltnocken     Ng.    für die Betätigung des  Kontaktes     g,    ferner drei Schaltscheiben<B>Ne,</B>       Nd    und<I>Ne</I> aus Metall, welche unter sich  elektrisch verbunden sind und die     Kontakt-          federpaare        ci-c2,        di-d2    und     ei-e2    zeit  weise berühren, an welche die innern Strom  kreise angeschlossen sind.

   Eine am Apparat  vorgesehene, an die eine     Anschlussleitung    des       Servomotors        S    angeschlossene Alarmlampe       Ai    dient zur Anzeige normaler Betriebszu  stände, und eine zweite, mit ihr parallel ge  schaltete Alarmlampe A ist an anderer, pas  sender Stelle des Betriebes zusammen mit  einer Signallampe B, welche den normalen  Betriebszustand anzeigt, angebracht. Im  Haltestromkreis des Relais I ist ausserdem  ein     Entsperrungsdruckknopf    D vorgesehen.  



  Zur Überwachung der Raumtemperatur  dient ein     Luftthermoregler    LT; ein     Ofen-          thermoregler        0T    ist für die Regelung der  Wassertemperatur vorgesehen. Ferner ist eine  Steueruhr     SU    in Serie mit dem     Luftthermo-          regler    und dem     Ofenthermoregler    geschaltet;  und ausserdem ist ein Flammenwächter     FW     für die Anzeige von Fehlzündungen oder  Defekten in der Zündung vorgesehen.

   Das  Relais I hat in erster Linie die Aufgabe, bei       Spannungsunterbrüchen    die Apparatur ausser  Betrieb zu setzen, während das Relais     II    die       Funktion    des Flammenwächters zu über  wachen hat.  



  Die Betriebsweise der beschriebenen Ein  richtung ist nun folgende  <I>I.</I>     Inbetriebsetzung:     Für die     Inbetriebssetzung    des Brenners  müssen die Kontakte der Steueruhr SU, des         Ofenthermoreglers        0T    und des     Raumthermo-          reglers   <I>LT</I>     geschlossen    sein,     während    der  Kontakt des Flammenwächters     FW    geöffnet  sein muss.

   In diesem Zustande leuchtet die  Betriebslampe B, da ihr Stromkreis von  Klemme 1 über die Steueruhr     SU,    den       Raumthermoregler   <I>LT,</I> den     Ofenthermo-          regler        0T    und die Rückleitung zu Klemme 2  geschlossen ist.

   Relais 1 ist     unerregt.    Der  Servomotor     S        wird    erregt in einem Strom  kreis von Klemme 1 über die vorgenannten       Thermoregler        SU,   <I>LT</I> und     0T,    Klemme     T,     Kontaktarm     K2    und Kontakt c des Relais I,       Kontaktarm        K3    und Kontakt<I>a'</I> des Relais     II,          Anlaufkontaktfeder        di    und     Stromzufüh-          rungsfeder    ei,

   Wicklung des Servomotors und  über die     Anschlussleitung,    an welche zu  gleich die Spule des Relais I angeschlossen  ist, zur Klemme '2. (Über die letztere An  schlussleitung ist der Servomotor ständig mit  Pol     L2    verbunden). Nach kurzer Drehung der       Steuerwalze    kommt die Steuerfeder     e2    mit  dem Schaltnocken der Schaltscheibe<I>Ne</I> in  Berührung, und somit wird der Über  brückungsstromkreis Klemme 1, Steuerfeder       e2,    Schaltnocken Ne, Steuerfeder ei, Servo  motor     S,    Klemme 2 geschlossen, und zwar  solange, bis die Steuerfeder     e2    in den. folgen  den Einschnitt der Schaltscheibe<I>Ne</I> einfällt,  wie in der Figur dargestellt.

   Der Servomotor       S    bewirkt durch die Drehung der Steuerwalze  die sofortige Einschaltung des     Ventilator-          motors    M über den Hauptkontakt X und zu  gleich über den Hauptkontakt Y die     Ein-          schaltung    des Zündtransformators T, wel  cher während einer Zeitspanne von zirka  15 Sekunden eingeschaltet bleibt.

   Sobald die  Schaltscheibe     Nd    mit der Kontaktfeder<B>d,2</B>  vorübergehend in Berührung kommt, wird  das Relais I erregt und zieht seine Kontakt  arme     Ki    und     K2    an, welche nun von den  Kontakten<I>a</I> und c auf die Kontakte b und<I>d</I>  geschwenkt werden und dadurch die Anlauf  feder     di    abschalten.

   Ausserdem wird     qer     Stromkreis Klemme 1, Klemme 10, Steuer  uhr     SU,        Raumthermoregler   <I>LT,</I>     Ofenthermo-          regler        0T,    Klemme<I>T,</I> Druckknopf<I>D,</I> Kon  taktarm     K2,    Kontakt<I>d,</I> Spule des Relais<I>I,</I>      Klemme     \?geschlossen,    wodurch Relais I er  regt bleibt.

   Kurz nach erfolgter Zündung  steigt die Kamintemperatur, wodurch der  Kontakt des     Kaminthermoreglers        KT    ge  schlossen und hierdurch das Relais     II    erregt  wird über einen Stromkreis von Polklemme 2,  Klemme 11, Kontakt des Flammenwächters       FW,    Klemme 13, Spule des Relais<I>Il,</I> Punkt       h    zur Polklemme 1. Dieses Relais schaltet  seine Kontaktarme     K3    und     K4    von den Kon  takten     a'    und c' auf die Kontakte b' und<I>d',</I>  in welcher Stellung als normaler Betriebs  stellung dieselben stehen bleiben.

   Dies muss  geschehen bevor der Servomotor über die  Kontaktfedern ei und ei die Steuerwalze in  die     "Aus"stellung        weitersteuert.     



  <I>2.</I>     Ausserbetrebssetzung     Sobald der zwischen den kleinen T  und 10 liegende Steuerstromkreis unter  brochen wird, indem irgend eines der Über  wachungsorgane     0T,   <I>LT</I> oder     SU    nach Er  reichung des eingestellten Maximalwertes der  Temperatur oder zu einem gewählten Zeit  punkt anspricht, das heisst seinen     Kontakt     öffnet, was durch Erlöschen der in diesem  Steuerstromkreis liegenden Betriebslampe     B     angezeigt wird, wird das Relais 1 spannungs  los.

   Der Anker des Relais 1 fällt ab, so dass  seine Kontaktarme     Ki    und     K2    von den Kon  takten d und b auf die Kontakte c und     a     zurückgehen und die Steuerwalze in die Aus  schaltstellung gebracht wird, indem über den  Stromkreis Klemme 1, Punkt h, Kontaktarm       Ki,    Kontakt a., Steuerfeder e, Kontakt  nocken Ne und Ne, Kontakt     ei,    Servo  rnotor     S    und Klemme 2 der Servomotor  in     Crang    gesetzt wird, bis die Steuerfedern e2  und     e2    abgefallen sind.

   Kurz nach der Aus  schaltung sinkt die Kamintemperatur und  der Flammenwächter     FW    öffnet seinen Kon  takt, und somit fällt das Relais     II    ab, wo  durch der Apparat für die nächste Einschal  tung bereitgestellt ist.  



  <I>3.</I>     Störung        durch        Hän-genbleiben   <I>des</I>       Fla-rrauaenwdclrters   <I>in. der</I>     Schliessstelhing,     Wenn durch irgend einen aussergewöhn  lichen Zufall der Flammenwächter     FZh       nicht mehr ausschalten sollte, so kann der  Servomotor S nicht zur Inbetriebsetzung der  Einrichtung erregt werden, weil das Relais       II    erregt bleibt, der Kontaktarm     K3    von Re  lais     II    auf Kontakt b' steht und somit die  Steuerung durch die Überwachungsorgane       0T,   <I>SU,

   LT</I>     etc.    unwirksam gemacht     wird.     In diesem Fall bleibt somit die Apparatur  in der Ausschaltstellung blockiert. Das Re  lais I ist nicht erregt und die Alarmlampen  A und     Ai    leuchten auf, indem sie über  Klemme 1, Klemme 10, Schaltuhr SU,       Luftthermoregler   <I>LT,</I>     Ofenthermoregler        0T,     Klemme<I>T,</I> Druckknopf<I>D,</I> Kontaktarme     K@z,     Kontakt c, Kontaktarm     K3,    Kontakt b' Strom  erhalten.

   Selbst beim Drücken des     Entsper-          rungsdruckknopfes    D tritt jetzt keine Ein  schaltung des Servomotors ein, sondern um  eine solche zu erzielen, muss zuerst der be  stehende Fehler am Flammenwächter     FW     behoben werden. Sobald dies geschehen ist,  das heisst wenn der     Konktakt    des Flammen  wächters wieder geöffnet ist, schaltet der       Automat    wieder betriebsmässig ein, und die  Alarmlampen erlöschen zugleich.  



       a.   <I>Der</I>     Flananzenwächter        schliesst          seinen        Kontakt   <I>nicht.</I>  



  Wenn bei der Inbetriebsetzung zum Bei  spiel infolge mangelhafter Zündung der  Kontakt des     Flammenwächters    nicht ge  schlossen worden ist, bewirkt die Steuerfeder  <B>ei</B> diejenige Kontaktgabe, die den Servomotor       S'    zur Ausschaltung des Automaten steuert  (Klemme 2,     Servomotor        S,    Feder ei, Feder  <B>ei,</B> Kontakt c', Kontaktarm     K4,    Kontakt b,  Kontaktarm     Ki,    Punkt h, Klemme 1), und  zugleich leuchten die Alarmlampen A über  Klemme 1, Punkt h, Kontaktarm     Ki,    Kon  takt<I>b</I> und die Steuerfedern<I>f</I> und     g    auf.

   Um  nun auch noch die übrigen Teile der Einrich  tung in den Ruhezustand überzuführen, ge  nügt es, nach Behebung der Fehlerursache,  wie Mangel an Brennstoff     etc.    auf den     Ent-          sperrungsdruckknopf    D zu drücken.

   Hier  durch wird der Stromkreis des Haltekontakt  armes     I(2    des Relais I unterbrochen, welcher  wie folgt verläuft : von der Polklemme     L2         zur Spule des Relais I, durch diese hindurch  zum Kontakt d, Haltekontaktarm     K2,    Druck  knopf<I>D,</I> Klemme<I>T,</I>     Überwachungsorgane          0T,   <I>LT</I> und     SU    zur Polklemme     Li.    Das Re  lais<I>I</I> löst aus, dis Alarmlampen<I>A,</I><B>Al</B> er  löschen, und die Anlage ist wieder im Zu  stande für normale Inbetriebsetzung.  



  <I>5.</I>     Ausbleiben   <I>der Heizflamme im Ölbrenner.</I>  Wenn ausnahmsweise die Heizflamme im  Ölbrenner mitten im Betrieb ausbleiben  sollte, kühlt sich der Flammenwächter     FV,'     ab, sein Kontakt öffnet sich und bewirkt, wie  unter 4 beschrieben, die     Ausserbetriebsetzung     der Schaltanlage mit gleichzeitiger Alarmie  rung durch die Lampen A,     Ai.        In    gleicher  Weise wird die Möglichkeit zur     Wiederin-          hetriebsetzung    durch das Auslösen des Re  lais I mittelst kurzen Niederdrückens des  Druckknopfes D erreicht.  



  <I>6.</I>     Ausbleiben   <I>der</I>     Spannung.     



  Hier sind zwei Fälle zu unterscheiden,  und zwar       a)    längeres Ausbleiben der Spannung  In diesem Falle fallen die Relais 1 und       1I    ab, und es kühlt sich der Flammenwäch  ter     FW    ab, wobei sich sein Kontakt öffnet.  Sobald die     Spannung    wieder     eintritt,    schal  tet die Schaltvorrichtung zuerst aus über       Klemme    1, Punkt h, Kontaktarm     Ki,    Kon  takt a, Feder c2, Feder ei, Servomotor     S    und  Klemme 2, und dann normalerweise wieder       ein,    wie unter 1 beschrieben.

   Voraussetzung  ist dabei natürlich, dass die Kontakte der       Überwachungsorgane        SU,   <I>LT</I> und     0T    dem  normalen Falle entsprechend geschlossen  sind.  



  b) kurzes Ausbleiben der     Spannung:     Der Flammenwächter bleibt warm und  deshalb sein Kontakt geschlossen. Wenn die  Spannung wieder eintritt, kann das Relais I  seinen abgefallenen Anker nicht mehr an  ziehen, weil die Steuerfeder d2 nur kurzseitig  während des     Anlaufens    Strom erhält. So  mit erhält die Steuerfeder     e2    Strom von der  Polklemme 1 über den Kontaktarm     Ki    des    Relais I zum Abschalten und wird zugleich  über den Kontaktarm     K2    des Relais I und  den Kontakt     K3    des Relais     II    der Stromkreis  über die Alarmlampen A,     Ai    geschlossen.

    Dieser Fall entspricht demjenigen wie unter  3 beschrieben, indem sich fast das gleiche  Resultat ergibt, wie wenn der Flammen  wächter in geschlossenem Zustande verharrt       hätte.    Da nun der Automat definitiv abge  schaltet ist, kühlt sich der Flammenwächter       FW    ab, sein Kontakt öffnet sich unter auto  matischer Löschung der Alarmlampen durch  Abfallen des Relais<I>Il,</I> und der Schaltappa  rat, der sich nun in der normalen Anlauf  stellung befindet, schaltet wieder automatisch  und betriebsmässig ein.  



  <I>7.</I>     Verspätetes        Einschalten   <I>des Flammen-</I>  <I>wächters.</I>  Wenn der Flammenwächter zu spät ein  schaltet, das heisst nach mehr als der vor  bestimmten Zeit von beispielsweise 40 Sekun  den, wird das Relais     Il    nicht erregt. Der  Kontaktarm     h4    desselben bewirkt über die  Kontaktfedern ei und ei die sofortige Aus  schaltung und über die Kontaktfedern     f-g     die Alarmabgabe. Die Heizflamme erlischt,  und der     Flammenwächter-Kontakt    öffnet  sich nach kurzer Zeit wieder. Die Alarmie  rung erfolgte in diesem Falle, um anzu  zeigen, dass die Anlage nicht ganz richtig  funktioniere (zum Beispiel verspätete Zün  dung).

   Eine Wiederinbetriebsetzung kann     in     diesem Falle lediglich durch Drücken auf  den Druckknopf D erreicht werden, indem  dieser Zustand demjenigen,     wie    unter 4 be  schrieben, entspricht, wo sich der Kontakt des  Flammenwächters gar nicht geschlossen hat.  



  Ausser den angegebenen Überwachungs  organen könnten natürlich auch weitere Or  gane, zum Beispiel     Kontakt-Manometer,     Handschalter vorgesehen sein, welche eben  falls in Serie mit den übrigen     überwachungs-          organen    geschaltet wären. An Stelle des  Flammenwächters, zum Beispiel eines     Kon-          takt-Pyrometers,    könnte auch eine     Selenzelle     treten.      Ausser den Alarmlampen könnten auch  akustische Alarmvorrichtungen vorgesehen  sein.  



  Anstatt der dargestellten Druckkontakte  X, Y und     g    könnten auch Schleifkontakte       vorgesehen    sein, insbesondere dann, wenn die  Anlage mit     Gleichtstrom    betrieben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung für die autmatische Regelung von Ölfeuerungen auf thermisch-elektrischem Wege mittelst Überwachungsorganen zur Steuerung des Antriebsmotors für die Brenn stoffpumpe und den Ventilator sowie (les Zündtransformators, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Relais mit zwei Umschalternversehen sind, an deren Kontakte Steuerstromkreise angeschlossen sind zur Steuerung einer mit- telst Servomotors angetriebenen Steuerwalze, welche die Hauptkontakte für die Steuerung des Antriebsmotors für Ventilator und Brennstoffpumpe sowie den Hauptkontakt für den Zündtransformator steuert,
    und wo bei ferner Vorrichtungen zur Anzeige des normalen Betriebszustandes sowie zur Alar mierung bei Störungen und Betriebsunter- brüchen vorhanden sind. UNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wicklung des die Ausserbetriebssetzung bei Span nungsunterbrüchen bewirkenden.Relais I sowie der Servomotor (8) einpolig fest an die Stromzuleitung angeschlossen sind. 2.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das die Ausser betriebsetzung bei Spannungsunterbrüchen bewirkende Relais (I) einen Haltekontakt arm (Kz) hat, in dessen Zuleitung ein Ent- sperrungsdruckknopf (D) zum Auslösen dieses Relais bei bestimmten Störungszu ständen des Betriebes angeordnet ist. 3.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf der Steuer walze des Servomotors (S) zwei Schalt nocken (N" N,) zur Betätigung der Hauptstromkreiskontakte (X, Y), ein Schaltnocken (N,) zur Betätigung eines Kontaktes (g) eines Alarmstromkreises sowie drei weitere, elektrisch miteinander verbundene Schaltscheiben (Ne, Nd, <I>Ne)</I> zur zeitweisen Berührung von Schleifkon- taktfedern (ci-c2, di-d2, ei-es)
    der an die Relaiskontakte und den Servomotor angeschlossenen Steuerstromkreise ange ordnet sind.
CH162093D 1932-12-17 1932-12-17 Einrichtung für die automatische Regelung von Ölfeuerungen auf thermisch-elektrischem Wege. CH162093A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1206111B (de) * 1962-07-31 1965-12-02 Koppers Gmbh Heinrich Vorrichtung zum hydraulischen oder pneumatischen Betaetigen der Umstellorgane von Regenerativkoksofenbatterien

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1206111B (de) * 1962-07-31 1965-12-02 Koppers Gmbh Heinrich Vorrichtung zum hydraulischen oder pneumatischen Betaetigen der Umstellorgane von Regenerativkoksofenbatterien

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