CH162156A - Elastische, lederartige Kunstmasse, sowie Verfahren zur Herstellung derselben. - Google Patents

Elastische, lederartige Kunstmasse, sowie Verfahren zur Herstellung derselben.

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CH162156A
CH162156A CH162156DA CH162156A CH 162156 A CH162156 A CH 162156A CH 162156D A CH162156D A CH 162156DA CH 162156 A CH162156 A CH 162156A
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L89/00Compositions of proteins; Compositions of derivatives thereof
    • C08L89/04Products derived from waste materials, e.g. horn, hoof or hair
    • C08L89/06Products derived from waste materials, e.g. horn, hoof or hair derived from leather or skin, e.g. gelatin

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Description


  Elastische, lederartige Kunstmasse, sowie Verfahren zur Herstellung derselben.    Vorliegende Erfindung betrifft. eine  elastische, lederartige Kunstmasse, die aus  Leder und Kautschuk hergestellt wird.  



  Es ist an sich bekannt, aus Lederabfällen,  so-wie Kautschuk Kunstmassen herzustellen.  Die bekannten Produkte zeigen jedoch nicht  die vorteilhaften Eigenschaften des Leders.  Demgegenüber können bei der erfindungs  gemäss hergestellten Kunstmasse die wertvol  len Eigenschaften des Leders erhalten bleiben.  



  Die elastische, lederartige Kunstmasse  aus Leder und Kautschuk zeichnet sich da  durch aus, dass chemisch unveränderte Leder  teilchen mit vulkanisiertem Kautschuk innig  vermengt sind und eine unternormale     Feuch-          figkeit    aufweisen. Als teilweiser Ersatz des       Kautschukes    können auch kautschukähnliche  Substanzen, wie synthetischer Kautschuk,       Balata,        Guttapercha,        Faktis,    verwendet wer  den. Es kann auch der Kautschukmasse       Regeneratkautschuk    einverleibt werden.  



  Ein Herstellungsverfahrender neuartigen  Kunstmasse ist dadurch gekennzeichnet, dass  man Lederabfälle mit einer Kautschukdisper-         sion    vermischt, alsdann unter gleichzeitiger       Zerfaserung    des Leders so weit entwässert,  bis die normale Feuchtigkeit des Leders ent  fernt ist, worauf man die erhaltene Masse  vulkanisiert.  



  Die Herstellung der     Kautschuk-Leder-          mischung    wird zweckmässig derart durch  geführt, dass das Leder in seine Elementar  fasern zerlegt und zumindest ein Teil der  normalen Feuchtigkeit -des Leders durch  Kautschuk ersetzt wird.  



  Bei der Erzeugung .der Kunstmasse geht  man beispielsweise folgendermassen vor: Die  Lederabfälle werden in Kautschukmilch ein  gelegt     bezw.    mit dieser vermischt und sodann  bei mässiger Temperatur getrocknet, worauf  sie einem     Vorgange    unterworfen werden, der  gleichzeitig     bezw.    in kurzer Aufeinander  folge die Verdampfung der     normalen    Feuch  tigkeit und deren Ersatz durch das reichlich  vorhandene Bindemittel bewirkt. Gleichzei  tig tritt ein mässiges     Zerlegen    der Leder  stücke in ihre Fasern und Faserbündel ein,  wodurch letztere von dem feinverteilten      Bindemittel praktisch vollständig durchsetzt  und am Schrumpfen und "Verbrennen" ge  hindert werden können.

   Der Vorgang wird bei  genügend hoher Temperatur durchgeführt.  um die Verdampfung der Feuchtigkeit ent  sprechend bewirken zu können.     Gleichzeitig     kann er durch mechanische Pressung be  schleunigt werden. Hierzu haben sich ge  heizte     Kalanderwalzen,        Mischkneter    oder  ähnlich wirkende Knetvorrichtungen als vor  züglich geeignet erwiesen.  



  Die wie beschrieben mit Kautschukmilch  vermischten Lederabfälle können in entspre  chend trockenem Zustand auf einem erwärm  ten     Friktionskalander    geknetet werden. Nach  kurzer Zeit     beginnt    alsdann die normale  Feuchtigkeit des Leders zu verdampfen, wo  bei gleichzeitig der geschilderte Effekt der  Homogenisierung der Masse und Durchdrin  gung der Lederteilchen mit Kautschuk ein  tritt. Der Vorgang spielt sich überraschend  schnell ab.

   Die     Mastication    des derart mit  Leder     feinst    vermischten     Kautschukes    benö  tigt nur geringe Walzdauer und nur     eine     wenig über 100   liegende Temperatur,     so@    dass  die Lederteilchen in jeder Hinsicht geschont  werden können. Die gesamte     Ka.landerarbeit     erfordert knapp etwas mehr als die halbe  Mischzeit einer normalen Kautschukmi  schung. Wie letztere lassen sich die erhal  tenen, zum Beispiel plattenförmigen Pro  dukte     weiterbearbeiten,    ausziehen, pressen.

    stanzen und schliesslich frei oder unter der  Presse vulkanisieren.     Überraschenderweise     lassen sich die kautschukimprägnierten,  lederhaltigen Massen auch mit Rohkautschuk,  andern kautschukähnlichen Substanzen, wie       Balata,        Guttapercha,    synthetischem     Kaut-          sehuk,        Faktis,        Regeneratkautschuk    oder Ge  mischen solcher Substanzen auf dem     Kala-n-          der    äusserst leicht verarbeiten,

   so     dass    man  auf diese Weise zum Beispiel den teuren  Latex zum Teil durch billigere Rohstoffe er  setzen kann und dennoch eine     Ledpr-Kaut-          schukmasse    erhält, welche die erforderlichen  Eigenschaften beibehalten hat.  



  Zusatzstoffe     (Füllmaterialien,    Fette,     Vul-          kanisationsmittel    und andere) können ent-    weder während des     Vermischens    mit. der  Kautschukmilch oder erst auf dem     Kalander     beigesetzt werden. Die Kautschukmilch  selbst soll zweckmässig nur eine das übliche  Mass für     Latexemulsionen    nicht übersteigende  Menge an Stabilisierungsmittel enthalten, so  dass schon während des     Trocknens    der     Leder-          Kautschukdispersion    ein rasches Ausfällen  des     Kautschukes    gewährleistet ist.

   Hierdurch  kann das     Dispersionsmittel    (Wasser) sehr  schnell und vollkommen verdunsten. Ebenso  können Lederteilchen bei Beginn des     Masti-          zierens    ihre Feuchtigkeit abgeben, worauf  infolge der     Friktionswirkung    des eingedrun  genen, festhaftenden     Kautschukes    die Ele  mentarfasern des Leders aus ihrer Bindung  herausgenommen und mit dem Kautschuk  homogenisiert werden. Bei Verwendung be  sonders stabiler Kautschukemulsionen ist das  Gelingen des Verfahrens in manchen Fällen  gefährdet.  



  Naturgemäss kann durch entsprechende  Dosierung und Wahl der     Vulkanisationsmit-          tel    (zum Beispiel Schwefel) die Konsistenz  der Erzeugnisse, je nach dem Verwendungs  zweck, von der eines weichen     Kautschukes     bis zu der von Hartkautschuk variiert wer  den. Zur weitgehenden Schonung der Leder  substanz werden solche     Vulkanisations-          beschleuniger    ausgewählt, welche die Anwen  dung einer möglichst kurzen     Vulkanisations-          zeit    und niedriger     Vulkanisationstemperatux     gestatten.  



  Um den die     Vulkanisation    verzögernden  und möglicherweise den Kautschuk schädi  genden sauren Charakter des Leders zu besei  tigen, erwies es sich in     vielen    Fällen als vor  teilhaft, die     Lederabfälle    alkalisch zu  waschen, oder der Kautschukemulsion vor  dem Vermischen mit dem Leder eine entspre  chende Menge alkalisch wirkender Substan  zen noch zuzusetzen.  



  Den nach dem beschriebenen Verfahren  erhaltenen Produkten können während ihrer  Herstellung auf einfache Weise Farbstoffe  zugesetzt werden. Es können auch die zu       verarbeitenden    Lederabfälle vorher gefärbt      werden. Ebenso können im Laufe des Ver  fahrens     Geruchstoffe,    zum Beispiel zur Ver  stärkung des Ledergeruches     Gerbextrakte.          Juchtenöl,    oder andere zugesetzt werden.  



  Die nach .dem beschriebenen Verfahren       herstellbaren    Produkte vereinigen die wert  vollen Eigenschaften von Kautschuk und       Leder:    Formbeständigkeit, Elastizität, Zähig  keit, Bruch-, Biege-, Falz-,     Einreiss-    und Zer  reissfestigkeit. Sie lassen sich nageln, nähen.  kleben, kurz wie Leder verarbeiten. Das Ma  terial ist wasserbeständig und wasserdicht  und lässt sich schleifen, lackieren, mit Wachs  imprägnieren, und glätten. Als Sohlenmate  rial vereinigt es die Vorteile der Leder- und  der Kautschuksohle.

   Das Material eignet  sich naturgemäss für die verschiedensten Ver  wendungszwecke, wie Fussbodenbelag, Wand-         verkleidung,    Kofferbeschläge, Dichtungs  material, und ist überall dort am Platz, wo  Kautschuk oder Leder angewendet werden  und deren technische Eigenschaften vorteil  haft sind.  



  Durch Auswahl des zu verarbeitenden  Abfallmaterials, sowie der Zusatzstoffe und       entsprechende    Durchführung der     Vulkanisa-          tion,    können die Erzeugnisse verschiedenen  speziellen Zwecken angepasst werden. Die  Herstellungskosten der     verfahrensgemäss    her  gestellten Produkte sind äusserst niedrige und  betragen nur einen Bruchteil der normalen  Lederpreise.

   Im nachstehenden werden bei  spielsweise Angaben über die Mengenverhält  nisse und Ausbeuten bei Herstellung einiger  erfindungsgemäss     hergestellter        Massen    ge  macht:  
EMI0003.0014     
  
    <I>Sohlenmaterial:</I> <SEP> Lohgare <SEP> Falzspäne, <SEP> lufttrocken <SEP> (22ö <SEP> Feuch  tigkeitsgehalt, <SEP> entspricht <SEP> 47 <SEP> kg <SEP> Trocken  substanz) <SEP> 60,0 <SEP> kg
<tb>  Gummimilch <SEP> (33 <SEP> % <SEP> Kautschuk) <SEP> : <SEP> 138 <SEP> kg
<tb>  Kautschuk <SEP> . <SEP> 46,0 <SEP> "
<tb>  Schwefel <SEP> 1,4 <SEP> "
<tb>  Zinkweiss <SEP> . <SEP> 4,6 <SEP> "
<tb>  Lithopone <SEP> . <SEP> 15,0 <SEP> "
<tb>  Stearinsäure <SEP> . <SEP> 3,6, <SEP> "
<tb>  Vulkacit <SEP> Thiuram <SEP> (Tetramethyl-Thiuramdi  sulfid <SEP> . <SEP> <U>0,4 <SEP> "</U>
<tb>  Vulkanisation:

   <SEP> 3 <SEP> Atü, <SEP> 20 <SEP> Minuten. <SEP> 131,0 <SEP> kg
<tb>  Ausbeute: <SEP> ca. <SEP> 123 <SEP> kg, <SEP> hiervon <SEP> laut <SEP> Analyse <SEP> ca. <SEP> 118 <SEP> kg
<tb>  Trockensubstanz <SEP> und <SEP> 5 <SEP> kg <SEP> Wasser, <SEP> entspre  chend <SEP> <B>8,33%</B> <SEP> Lederfeuchtigkeit.
<tb>  <I>Absatzmaterial:</I> <SEP> Chromgare <SEP> Falzspäne, <SEP> lufttrocken <SEP> (24%
<tb>  Wasser) <SEP> (entspricht <SEP> ca. <SEP> 34,2 <SEP> kg <SEP> Trocken  substanz) <SEP> 45,0 <SEP> kg
<tb>  CTummimilch <SEP> <B>(3,3%</B> <SEP> Kautschuk) <SEP> :

   <SEP> 120 <SEP> kg
<tb>  Kautschuk <SEP> . <SEP> 40,0 <SEP> "
<tb>  Schwefel <SEP> <B>1,2</B> <SEP> "
<tb>  Zinkweiss <SEP> . <SEP> 3,0 <SEP> "
<tb>  Leinöl <SEP> . <SEP> 4,0 <SEP> "
<tb>  Stearinsäure <SEP> 0,8 <SEP> "
<tb>  Gasruss <SEP> 5,7 <SEP> "
<tb>  Vulkacit <SEP> Thiuram <SEP> . <SEP> <U>0;3 <SEP> "</U>
<tb>  Vulka.nisation: <SEP> 2 <SEP> Atii <SEP> durch <SEP> 30 <SEP> Minuten. <SEP> 100,0 <SEP> kg       
EMI0004.0001     
  
    Ausbeute:

   <SEP> ca. <SEP> 94 <SEP> kg, <SEP> hiervon <SEP> laut <SEP> Analyse <SEP> 89,2 <SEP> lt,
<tb>  Trockensubstanz <SEP> und <SEP> 4,8 <SEP> kg <SEP> Wasser, <SEP> entspre  chend <SEP> <B>10,66%</B> <SEP> Lederfeuchtigkeit.
<tb>  <I>Fussbodenbelag:</I> <SEP> Chromgare <SEP> Falzspäne, <SEP> lufttrocken <SEP> (24
<tb>  Feuchtigkeit)' <SEP> (entspricht <SEP> ca. <SEP> 46 <SEP> kg <SEP> Trok  kensubstanz) <SEP> 60,0 <SEP> kg
<tb>  Konzentrierte <SEP> Gummimilch <SEP> (Revertea) <SEP> <B>75/%</B>
<tb>  Kautschukgehalt:

   <SEP> 24 <SEP> kg, <SEP> Kautschuk <SEP> . <SEP> 18,0 <SEP> "
<tb>  Rohgummi <SEP> (helle <SEP> Crepes) <SEP> . <SEP> 18,0 <SEP> "
<tb>  Schwefel <SEP> 1,2 <SEP> "
<tb>  Zinkweiss <SEP> . <SEP> 6,0 <SEP>  
<tb>  Lithopone <SEP> . <SEP> 13,0 <SEP> "
<tb>  Stearinsäure <SEP> 1,3 <SEP> "
<tb>  Vaseline <SEP> 5,1 <SEP> "
<tb>  Farbstoff <SEP> ca. <SEP> . <SEP> 1,0 <SEP> "
<tb>  Vulkacit <SEP> Thiuram <SEP> . <SEP> <U>0,4 <SEP> "</U>
<tb>  Vulkanisation: <SEP> 4 <SEP> Atü <SEP> durch <SEP> 2,5 <SEP> Minuten. <SEP> 124,0 <SEP> kg
<tb>  Ausbeute: <SEP> ca.- <SEP> 117 <SEP> kg, <SEP> hiervon <SEP> laut <SEP> Analyse <SEP> 110 <SEP> kg
<tb>  Trockensubstanz <SEP> und, <SEP> 7 <SEP> kg <SEP> Wasser, <SEP> entspre  ehend <SEP> 11,65 <SEP> % <SEP> Lederfeuchtigkeit.

         In vielen Fällen ist es vorteilhaft, die  Lederabfälle vor oder während ihrer Ver  arbeitung mit der Kautschukdispersion mit  Netzmitteln zu behandeln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Elastische, lederartige Kunstmasse aus Leder und Kautschuk, dadurch gekennzeich net, dass, chemisch unveränderte Lederteilchen mit vulkanisiertem Kautschuk innig ver mengt sind und eine unternormale Feuchtig keit aufweisen. UNTERANSPRt1CHE 1. Kunstmasse nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Kaut schukmasse kautschukähnliche Substan zen zugemischt sind. 2. Kunstmasse nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Kaut schakmasse Regeneratkautschuk zuge mischt ist.
    kennzeichnet, dass man Lederabfälle mit einer Kautschukdispersion vermischt, als dann unter gleichzeitiger Zerfaserung des Leders soweit entwässert, bis die normale Feuchtigkeit des Leders entfernt ist, worauf man die erhaltene Masse vulkanisiert. UNTERAN SPRtrCHE 3. Verfahren nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet., dass Lederabfälle mit einer wässerigen Kautschukdisper sion vermengt, nach einer Vortrocknung einem Walzverfahren bei erhöhter Tem peratur derart unterworfen werden, dass das Leder in seine Elementarfasern zer legt und zumindest ein Teil der normalen Feuchtigkeit des Leders durch Kaut schuk ersetzt wird. 4.
    Verfahren nach Patentansprueh II, da durch gekennzeichnet, dass die mit Kaut schuk vermengten Lederabfälle mittelst Knetvorrichtungen heiss durchgeknetet werden. 5. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass solche Kaut- <B>.</B> PATENTANSPRU CH II Verfahren zur Herstellung einer Kunst masse nach Patentanspruch I, dadurch ge- schukemulsionen Verwendung finden, deren Koaäulierung bei Erwärmung rasch einsetzt. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass mit Kaut schuk vermengte und vorgetrocknete Lederabfälle mit Rohkautschuk in der "##@Tärnre einem Knetprozess unterworfen werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass mit Kaut- sehuk vermengte und vorgetrocknete Lederabfälle mit Regeneratkautschuk in der Wärme einem Knetprozess unterwor fen werden. B.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass den Leder Kautsehukmassen während ihrer Ver arbeitung Geruchstoffe zugesetzt werden. 9. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die sauren Bestandteile der Lederabfälle vor ihrer Verarbeitung mit der Kautsehukemul- sion neutralisiert werden. 10. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die sauren Bestandteile der Lederabfälle während ihrer Verarbeitung mit der Kautschuk emulsion neutralisiert werden. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Lederab fälle vor ihrer Verarbeitung mit der Kautschukemulsion mit Netzmitteln be handelt werden.
CH162156D 1932-03-14 1932-03-14 Elastische, lederartige Kunstmasse, sowie Verfahren zur Herstellung derselben. CH162156A (de)

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