CH162215A - Tabakpfeife. - Google Patents
Tabakpfeife.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F5/00—Bowls for pipes
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
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Description
Tabakpfeife. Die im Handel üblichen Tabakpfeifen weisen entschieden zwei Fehler auf. Erstens wird das Fehlen einer direkten Tabaksaft entleerung als ein Übelstand empfunden, zwei tens wünscht der Pfeifenraucher öfters die Pfeife abzustellen, um die Hände für ver schiedene Manipulationen und Verrichtungen frei zu bekommen. Das Ablegen einer bren nenden Pfeife verursacht oft Verunreinigungen sowie auch Beschädigungen durch den heraus fallenden, brennenden Tabak.
Vorliegende Erfindung sucht diese Nach teile zu beheben. Die Tabakpfeife gemäss vorliegender Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass eine vom Pfeifenkopfboden ausge hende, abwärts nach aussen führende Bohrung zur direkten Tabaksaftentleerung vorgesehen ist. In dieser steckt ausziehbar ein T-förmiger Verschlusspfropfen, dessen Quersteg in bezug zum Pfeifenrohr in Querstellung als Pfeifen ständer wirkt, während dieser bei Parallel stellung als Handhabe bei heissgewordenem Pfeifenkopf dienen kann. Der Verschluss- pfropfen ist vorzugsweise aus wärmeisolieren dem, etwas elastischem Material hergestellt.
Der Erfindungsgegenstand ist auf beilie gender Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 einen Achsialsehnitt durch die Pfeife, teilweise in Ansicht, Fig. 2 die auf eine Unterlage aufgelegte Pfeife, Fig. 3 eine Stirnansicht der aufgelegten Pfeife, Fig. 4 den Verschlusspfropfen in zwei Stellungen.
Die dargestellte Pfeife besitzt unten am Kopf 1 eine Bohrung 2, die vom Pfeifenkopf boden 3 ausgehend abwärts nach aussen ver läuft. Letzterer liegt tiefer als der Rauchkanal 7, so dass sich der Tabaksaft sammeln kann, ohne in den Rauchkanal 7 zu gelangen. In der Bohrung 3 steckt ausziehbar ein Verschluss pfropfen 4. Dessen Schaft, sowie die Bohrung 3 sind etwas konisch. Der Verachlusspfropfen 4 ist T-förmig, dessen Quersteg 5 als Pfeifen- ständer wirken kann, dann wenn dieser quer zum Pfeifenrohr 6 gemäss Fig. 2 und 3 ge richtet ist. In Parallelstellung nach Fig. 1 dient der "Quersteg 5 als Handhabe, wenn der Pfeifenkopf 1 während des Rauchens heiss geworden ist.
Der Verschlusspfropfen 4 besteht vorzugsweise aus wärmeisolierendem, etwas elastischem Material, z. B. aus Gummi gewisser Härte. Wird der Verschlusspfropfen 4 nach dem Rauchen aus der Bohrung 3 gezogen, so kann durch diese hindurch der Tabaksaft aus dem Tabaksammelraum direkt entleert werden.
Die Bohrung 3 kann auch mit einer Hülse versehen sein, in welcher alsdann der Ver- schlusspfropfen 4 steckt. Das hahnenartige Verdrehen des Verschlusspfropfens in die Querstellung oder in die Parallelstellung (Ständerstellung und Handhabenstellung) kann bequem erfolgen. Dadurch, dass der Verschluss pfropfen aus Gummi besteht, wird nicht nur eine sichere Abdichtung bewirkt, sondern gleichzeitig besseres Standvermögen der Pfeife, da Gummi auf der Unterlage schlecht gleitet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Tabakpfeife, gekennzeichnet durch eine vom Pfeifenkopfboden ausgehende, abwärts nach aussen führende Bohrung zur direkten Tabaksaftentleerung, in welcher ein T-förmiger Verschlusspfropfen wegnehmbar vorgesehen ist, dessen Quersteg bei Querstellung in bezug zuiri Pfeifenrohr als Pfeifenständer wirkt, während er bei Parallelstellung als Handhabe beim Rauchen dienen kann.UNTERANSPRüCHE: 1. Tabakpfeife nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusspfropfen (4) aus wärmeisolierendem Material besteht. 2. Tabakpfeife nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der wärmeisolierende Verschlusspfro- pfen (4) aus etwas elastischem und wärme isolierendem Material hergestellt ist. 3. Tabakpfeife nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusspfropfen (4) aus Gummi von gewisser Härte besteht.4. Tabakpfeife nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-3, wie in der Zeichnung dargestellt und in bezugdarauf beschrieben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH162215T | 1933-01-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH162215A true CH162215A (de) | 1933-06-15 |
Family
ID=4415425
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH162215D CH162215A (de) | 1933-01-18 | 1933-01-18 | Tabakpfeife. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH162215A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2674248A (en) * | 1949-12-23 | 1954-04-06 | Robert L Sessoms | Smoking pipe with self-contained rest |
-
1933
- 1933-01-18 CH CH162215D patent/CH162215A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2674248A (en) * | 1949-12-23 | 1954-04-06 | Robert L Sessoms | Smoking pipe with self-contained rest |
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