CH162262A - Einrichtung zur Fernsteuerung verstellbarer Organe. - Google Patents

Einrichtung zur Fernsteuerung verstellbarer Organe.

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CH162262A
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Einrichtung zur     Fernsteuerung-versteRbarer    Organe.    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung,  bei der verstellbare Organe, die in einer  Nebenstelle angeordnet. sind, von einer Haupt  stelle aus ferngesteuert werden. Zu diesem  Zweck werden wie bekannt sowohl in der  Kommandostelle, als auch in der Neben  stelle     Wä,'hler,    zum Beispiel     synellren    um  laufende Kontaktarme, verwendet, mit, deren  Hilfe die Kommandos für die einzelnen fern  zusteuernden Organe übermittelt werden.

    Will man nun eine solche     Fernsteuereinrich-          tung    in Verbindung mit einer     Gruppen-          befehlstaste    betreiben, durch die eine Anzahl  von Organen gemeinsam gesteuert werden  soll, so     muss    man dafür Sorge tragen,     dass    die  zur Schaltgruppe gehörigen     EinzelschaItun-          gen    auch in der richtigen Reihenfolge durch  geführt werden. Nun liegt der Fall oftmals  so,     dass    die einzelnen zu steuernden Organe  verschiedene Schaltzeiten haben.

   Es besteht  infolgedessen keine Sicherheit,     dass    die       Einzelbefehle    auch in der Reihenfolge aus-    geführt werden, in der sie über die     Fern-          steuereinrichtung    übermittelt wurden. Ausser  dem ist die Reihenfolge, in der eine Anzahl  Organe betätigt werden     muss,    in vielen Fällen  verschieden,<B>je</B> nachdem, ob die Organe bei  spielsweise in der einen oder andern Richtung  verstellt werden sollen, zum Beispiel ob  <B>01-</B> und Trennschalter ein- oder ausgeschaltet  werden sollen. Bei den bekannten Fernsteue  rungen mit     Gruppenbefehlstaste    ist eine Ge  währ für die jeweils richtige Reihenfolge  nicht gegeben.  



  Erfindungsgemäss wird dieser Nachteil  dadurch beseitigt,     dass    bei Anordnung einer       Gruppenbefehlstasie    zur Steuerung mehrerer  Organe diese Organe in der Nebenstelle der  art verriegelt sind,     dass    sie in der sich aus  der jeweiligen Schaltung der Organe ergeben  den Reihenfolge betätigt werden, unabhängig  von der Reihenfolge, in der die     EinzeIschalt-          befehle    über die     FernsteuereinrielLtung    über  mittelt     wer-den.        Man    kann beispielsweise      jedem verstellbaren Organ in.

   der Nebenstelle  ein Hilfsrelais zuordnen, das den Steuer  stromkreis für das zugehörige Organ vorbe  reitet und den Befehl so lange aufspeichert,  bis er ausgeführt werden darf.  



  Die Erfindung ist für alle möglichen       Grüppenschaltbefehle    anwendbar, die über  eine     Fernsteuereinrielltung    übertragen wer  den sollen. Man kann zum Beispiel eine, Ein  richtung gemäss der Erfindung verwenden,  um einen Leitungsabschnitt mit der einen  oder andern Schiene eines     Doppelsammel-          schienen-Systemes    zu verbinden     bezw.    diesen  Leitungsabschnitt von der Sammelschiene  abzuschalten.

   Wenn ein     Gruppensebaltbefehl     gegeben werden soll, dessen Durchführung  vom Vorhandensein von synchronen Spannun  gen an den     zusam:rnenzusabaltenden    Teilen  abhängig ist, dann können auch die     Einricb-          tungen    zur Untersuchung der     Sychronisier-          Notwendigkeit    und die     Synchronisier-Ein-          richtungen    selbst mit in die Verriegelung der  -Organe einbezogen -werden, so     -dass    der       Gruppenbefeffil    nur ausgeführt -werden 'kann,  wenn alle Bedingungen für die Durchführ  barkeit der Schaltung erfüllt sind.

   Ebenso  kann man auch eine Untersuchung darüber,  ob eine Leitung, die bei Durchführung des  Gruppenbefehls an Spannung gelegt werden  soll, durch ihren     Erdungsschafter    mit Erde  verbunden ist oder nicht, mit in die Verriege  lung der zu steuernden Organe einschliessen.  



  Die Figur zeigt ein Ausführungsbeispiel  der Erfindung. In einer     bedienungslosen-          Unterstation   <B>U</B> ist ein Generator<B>6</B> angeord  net, der über einen     Olschalter    2 und Trenn  schalter<B>1</B>     bezw.   <B>3</B> auf Sammelschienen 4       bezw.   <B>5</B> geschaltet werden kann. Jedem     ein-          zälnen    Schalter sind entsprechende Hilfs  relais zugeordnet,- und zwar<B>-</B> dem Trenn  schalter<B>1</B> ein Hilfsrelais<B>10,</B> dem Trenn  schalter<B>3</B> ein Hilfsrelais<B>-30</B> und dem     Öl-          schaltet    2 ein Hilfsrelais 20.

   Diese Hilfs  relais dienen dazu, den Steuerstromkreis     füi     das zugehörige Organ     vorzubereiten,und    den  Befehl aufzuspeichern, bis er unter Berück  sichtigung der Verriegelung mit den übrigen       Ofganen    durchgeführt     werden-darf.    Von einer    Hauptstelle H aus können die Schalter der  Unterstation ferngesteuert werden. Hierfür  sind an sich bekannte Wählereinrichtungen  <B>50</B> und<B>60</B> in jeder Station vorgesehen, die  beispielsweise aus     unlaufenden    Schaltarmen  54-     bezw.    6,4 bestehen.

   Diese Schaltarme wer  den durch nicht dargestellte, an sieh bekannte  Mittel in synchronem Umlauf gehalten und  überstreichen während des Umlaufes den ein  zelnen lernzusteuernden Schaltern entspre  chende Kontakte. In dem dargestellten Bei  spiel sind dem     Ölschalter    2 die Kontakte,<B>53</B>       bezw.   <B>63,</B> dem Trennschalter<B>1</B> Kontakte<B>52</B>       bezw.   <B>62</B> und dem     Trennschaüer   <B>3</B> Kontakte  <B>51</B>     -bezw,   <B>61</B> zugeordnet. In der Hauptstelle  ist ferner eine     Gruppenbefehlstaste   <B>67</B> vorge  sehen, die eine Einschaltstellung     5.-7    und eine  Ausschaltstellung<B>58</B> besitzt.

   Die Hilfsrelais  <B>10,</B> 20,<B>30</B> in der Nebenstelle der Unter  station     U    sind polarisierte Relais, die, wenn  die     Gruppenbefehlstaste   <B>5,9,</B> in der     Einschalt-          siellungi57    steht, entsprechende Kontakte<B>17,</B>  <B>27, 37</B> schliessen.

   Wenn die     Gruppenbefehls-          taste   <B>-,59</B> In der Ausschaltstellung<B>58</B> ist,  schliessen die polarisierten     HilfsreIais    die ent  sprechenden Kontakte 18,<B>'28</B> und     318.    Eine  Batterie<B>68</B> in der Hauptstelle liefert die Im  pulse zur Erregung     dereinzelnen,    Hilfsrelais  über     Fernleitungen,5,5    und 66.  



  Da in der Nebenstelle der Generator  wahlweise entweder mit der Sammelschiene 4  oder mit der Sammelschiene<B>5</B> verbunden  werden kann, ist in der Hauptstelle noch ein  Vorbereitungsschalter<B>65</B> vorgesehen, der in  seiner Stellung<B>66</B> den Erregerstromkreis für  das Hilfsrelais<B>10</B> vorbereitet, so     dass    der  Gruppenbefehl zur Verbindung des     Genera-          tors    mit der Sammelschiene 4 gegeben wer  den kann. Legt man den Vorbereitungs  schalter     6#5    an den Kontakt<B>67,</B> dann ist der  Erregerstromkreis für das Hilfsrelais<B>30</B> vor  bereitet, so     dass    jetzt der Generator auf die  Sammelschiene<B>5</B> geschaltet werden kann.  



  Die Trennschalter sind mit dem     01-          schalter    in an sich bekannter<B>-</B>Weise derart  verriegelt,     dass    die Trennschalter     nür    ge  schlossen oder geöffnet werden können, wenn  der zugehörige     Olschalter    geöffnet ist,     unÖ              dass    der Ölschalter nur geschlossen- werden  kann,

   nachdem die zugehörigen Trennschalter       t'        lleschlossen        worden        sind.        Die        Einrichtung     arbeitet folgendermassen  Wenn der Generator<B>6</B> mit der Sammel  schiene 4 verbunden werden soll, wird der  Vorbereitungsschalter in die dargestellte  Lage<B>66</B> gebracht und darauf die     Gruppen-          befehlstaste   <B>59</B> an den Einkontakt<B>57</B> gelegt.

    Hierdurch werden die Hilfsrelais<B>10</B> und 20  erregt und schliessen ihre Kontakte<B>17</B>     bezw.     <B>27,</B> wodurch die     Statierstromkreise    für den  Trennschalter<B>1</B> und den     Olschalter    2 vor  bereitet werden.

   Wenn, wie dargestellt, beide  Schalter     aeöffnet    sind, kommt zunächst der  Einschaltstromkreis für den     Trennschalter   <B>1</B>  zustande, der folgendermassen verläuft:  Vom positiven Batteriepol über Kontakt  <B>17</B> des     Hilfsrelais   <B>10,</B> einen     Ruhekontakt   <B>26</B>  des     OlschaIters    2, einen Ruhekontakt<B>13</B> des  Trennschalters<B>1,</B> über die Einschaltspule<B>11</B>  zum negativen Pol.

   Erst nachdem dieser  Trennschalter geschlossen ist, kann der auf  gespeicherte Befehl zum Einlegen des     Öl-          schalters        durehgeführt    werden, da jetzt erst  der Einschaltstromkreis für ihn vom posi  tiven Pol über den Kontakt<B>27</B> des Hilfs  relais     9,0    den jetzt erst geschlossenen     Ar-          beitskontal,-.t   <B>15</B> des Trennschalters<B>1,</B> einen  Ruhekontakt<B>23</B> des     Ölschafters    2, über die  Einschaltspule zum negativen Pol geschlos  sen ist.  



  Auch die     Auslösestromkreise    der Schalter  sind in an sich bekannter Weise verriegelt,  und zwar derart,     dass    zunächst der     Olschalter     2 geöffnet wird und erst darnach der Trenn  schalter<B>1.</B> Wird mit der     Gruppenbefehlstasie     <B>59</B> am Kontakt<B>5.8</B> der     Gruppenbefehl    zum  Abschalten des     Generators    von der Sammel  schiene 4 gegeben,

   so schliessen die Hilfs  relais<B>10</B> und     2#O    ihre entsprechenden Kon  takte<B>18</B>     bezw.   <B>-2-8.</B> Der     Aussehaltbefehl    für  den Ölschalter kommt sofort zustande über  den Kontakt<B>28</B> des Hilfsrelais 20 und einen  Arbeitskontakt 24 des     Olschalters    und die       Auslösespule    22.

   Erst nachdem der     Öl-          schalter    gefallen ist, wird die     Auslösespule     <B>12</B> des Trennschalters<B>1</B> erregt, da jetzt der    Stromkreis vom positiven Pol über den Kon  takt<B>18</B> des Hilfsrelais<B>10,</B> einen Arbeits  kontakt 14 des Trennschalters<B>1,</B> einen Ruhe  kontakt<B>2.5</B> des     Olschalters    2, über die     Aus-          lösespule    12 zum negativen 'Pol geschlossen  ist. Es ist ohne weiteres ersichtlich,     dass    es  auf die zeitliche Reihenfolge, in der die  Hilfsrelais, welche den einzelnen Organen zu  geordnet sind, erregt werden, nicht ankommt.

    Denn durch die Verriegelung der von ihnen  gesteuerten Steuerstromkreise ist eindeutig  dafür gesorgt,     dass    der Gruppenbefehl stets  in der richtigen Reihenfolge durchgeführt  wird.  



  Wenn ein     Gruppenschaltbefehl:    gegeben  werden soll, dessen Durchführung vom Vor  handensein von synchronen Spannungen an  den zusammenzuschaltenden Teilen abhängig  ist, dann können auch die Einrichtungen zur  Untersuchung der     Synchronisiernotwendig-          keit    und die     Sychronisiereinrichtungen    selbst  mit in die Verriegelung der Organe einbe  zogen werden, so     dass    der Gruppenbefehl nur  ausgeführt werden kann, wenn alle Bedin  gungen für die Durchführbarkeit der Schal  tungen erfüllt sind.

   Dabei kann die<B>Schal-</B>  tung so getroffen sein,     dass    durch den Grup  penbefehl, wie bei dem dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel ein Hilfsrelais in der Neben  stelle erregt wird, das den     Einschaftstrom-          kreis    für den zu schliessenden Schalter vor  bereitet-. Ausserdem wird --in weiteres Hilfs  relais eingeschaltet, das an sich bekannte  Prüfeinrichtungen in Betrieb setzt, -welche  nachprüfen, ob die beiden miteinander zu  verbindenden     Anlageteile    schon synchron ar  beiten     bezw.    schon an einer andern Stelle,  miteinander verbunden sind.

   Ist dies der       F-all,    so wird durch diese Prüfeinrichtungen  der vorher vorbereitete Steuerstromkreis ge  schlossen und damit der gegebene Befehl aus  geführt. Andernfalls wird durch die Prüf  einrichtung in bekannter Weise eine     Syn-          ehronisiereinrichtung    in Betrieb gesetzt, die  nach erfolgter Synchronisierung den vorher  vorbereiteten Kommandostromkreis schliesst.  



  In ähnlicher Weise kann auch     eineUnter-          suchung    darüber, ob eine Leitung, die bei      Durchführung des     Gruppenbefebls    an Span  nung gelegt werden soll, durch ihren     Er-          dungssehalter    mit Erde verbunden ist oder  nicht, mit in die Verriegelung der zu steuern  den Organe eingeschlossen werden.

   In diesem  Fall werden in derselben Weise wie oben be  schrieben, an Stelle der die     Synchronisier-          notwendigkeit    prüfenden Einrichtungen ent  sprechende Prüfeinrichtungen eingeschaltet,  die -nachprüfen, ob die an Spannung zu legen  den     Anlageteile    mit Erde verbunden sind  oder nicht.- Je nach dem Ergebnis der     Prü-"          fung    wird der vorher bereitete     Einsehalt--          stromkreis    für den Schalter geschlossen oder  er bleibt offen.

   Die durch die     Gruppen-          befehlstaste    fernzusteuernden Organe werden  (mit andern Worten ausgedrückt) auch  gegenüber den     Erdungsschaltern    verriegelt"  so     dass    der Gruppenbefehl     Micht.aiusgeführt     werden kann, wenn einer der     Anlageteile,     -welche unter Spannung gesetzt werden sol  len-, geerdet ist.

   In letzterem Falle kann man  die Schaltung auch. so treffen,     dass    durch  den Gruppenbefehl die, gegebenenfalls ge  schlossenen     Erilungssehalter    erst geöffnet  werden,     be#"or    der durch, das entsprechende       Hilfsrelais    vorbereitete Einschaltstromkreis  für den Schalter, der den betreffenden     An,-          lageteil    an Spannung legt, geschlossen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Einrichtung zur Fernsteuerung von einer Hauptst elle aus von in einer Nebenstelle an geordneten verstellbarer Organe,- die mit Hilfe von in beiden Stellen angeordneten Wählern gesteuert werden, dadurch gekenn zeichnet, dass bei Anordnung einer Gruppen- befehlstaste -zur Steuerung mehrerer Organe, diese Organe in der Nebenstelle derart ver riegelt sind, dass sie in der sich aus der<B>je-</B> weiligen Schaltung der Organe ergebenden Reihenfolge betätigt werden, unabhängig von der Reihenfolge,
    in der die Einzelschalt- befehle über die Fernsteuereinrichtung über mittelt werden. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einrichtung nach dem Patenfanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedem ver stellbaren Organ in- der Nebenstelle ein Hilfsrelais zugeordnet ist, das den Steuer stromkreis für das zugehörige Organ vor bereitet und den Befehl so lange auf speichert, bis er ausgeführt werden darf. ,2.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> gekennzeichnet <B>-</B> durch die Fernsteuerung der Trenn schalter und Ölschalter, die einen tei- tungsabzweig mit einem Doppelsammel- schienen-System verbinden, wobei<B>-</B> die Schalter in der Nebenstelle gegeneinander verriegelt sind.
    <B>3.</B> Einrielitung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass Einrichtungen zur Unter suchung, der Synchronisier-Notwendigkeit. und<B>-</B> die Synchronisier <B>-</B> Einrichtungen selbst in die Verriegelung der durch die Gruppenbefehlstaste zu steuernden Organe mit einbezogen werden. 4.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch und- Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die durch die Gruppen- befehlstaste fernzusteuernden Organe auch gegenüber den Erdungsschaltparn ver riegelt sind, so dass der Crruppenbefehl nicht ausgeführt werden kann, wenn einer der Anlageteile, wplclle unter Spannung gesetzt werden sollen, geerdet ist.
CH162262D 1931-03-06 1932-02-18 Einrichtung zur Fernsteuerung verstellbarer Organe. CH162262A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086328B (de) * 1957-01-26 1960-08-04 Bosch Gmbh Robert Elektrische Schalteinrichtung zum Umschalten von Wechselgetrieben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1086328B (de) * 1957-01-26 1960-08-04 Bosch Gmbh Robert Elektrische Schalteinrichtung zum Umschalten von Wechselgetrieben

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