CH162290A - Einrichtung zur Bestrahlung von Lebewesen. - Google Patents

Einrichtung zur Bestrahlung von Lebewesen.

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CH162290A
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light

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Description


  Einrichtung zur Bestrahlung von     Lebewesen.       Seit langer Zeit interessiert die Strahlen  therapeuten die Frage, ob eine Strahlendosis,  die auf einmal, das     heisst        innerhalb    eines ver  hältnismässig kurzen     Zeitintervalles,    etwa  von einigen Minuten oder     Stunden    gegeben  wird, anders wirkt als die gleiche Dosis,  wenn sie "verzettelt", das heisst in mehreren  durch längere bestimmte Zeitintervalle von  einander getrennten Teilen verabfolgt wird.  



  Man hat zahlreiche Beobachtungen aus  der therapeutischen Praxis zur Entscheidung  herangezogen, auch viele theoretische Be  trachtungen angestellt, dabei jedoch einen  wichtigen Umstand nicht in seiner vollen  Bedeutung berücksichtigt.  



  Durch irgendwelche bestimmte Zeitinter  valle voneinander     getrennte    Bestrahlungen  sind nämlich als rhythmische Prozesse auf  zufassen. Die einzelnen     Bestrahlungen    fol  gen in den meisten Fällen einander in regel  mässigen Abständen, etwa jeden Tag, jede  Woche, alle vier Wochen usw. Das heisst  also, dass eine solche Strahlenbehandlung ein  mit einer ganz bestimmten, sehr langsamen         Frequenz    verlaufender periodischer Eingriff  in den bestrahlten Organismus ist.   Sehr viele therapeutische     Eingriffe    an  derer Art werden ebenfalls periodisch vor  genommen.

   Zum Beispiel werden Medika  mente nicht zu jeder beliebigen Tageszeit ein  genommen, sondern zu ganz     bestimmten     Stunden, oftmals auch zu Zeiten, die durch  die Rhythmen der Ernährung bestimmt sind,  wie     "vor    den     Mahlzeiten",        "nach    den Mahl  zeiten,     "vor    dem Schlaf" usw.  



  Auf der andern Seite verlaufen fast alle  Funktionen des     Menschen    und anderer Lebe  wesen, auch die einzelner Organe und Zellen  derselben, in mehr oder weniger regel  mässigen Rhythmen. Mithin wirken bei vie  len     Arten    von therapeutischen Eingriffen, zu  denen auch die überwiegende Mehrzahl der  strahlentherapeutischen gehören, zwei Rhyth  men oder     Rhythmengruppen    zusammen, die,  in denen die Eingriffe erfolgen und die des  Organismus.  



  Daher müssen, wie bei jedem Zusammen- .  treffen zweier periodischer Vorgänge, Inter-           ferenzerscheinüngen    auftreten. Und          diese  können von ausschlaggebender Bedeutung  für die Folgen der     .Therapie    sein, wenn die  Rhythmen des Organismus mit denen der  Eingriffe     übereinstimmen.     



  Dies ist für die medikamentöse     Therapie     anerkannter Grundsatz, wenn er auch meist  nicht in dieser Form ausgesprochen wird.  Medikamentöse Therapie ist fast immer     "Re-          sonanztherapie".    .  



  Man hat bisher selten daran gedacht, dass  dieser Grundsatz auch in der Strahlenthera  pie gelten muss. Zum Beispiel ist die Frage  nach der Wirkung     "verzettelter"    Dosen     nur     dann theoretisch und experimentell richtig  gestellt, wenn man die Beziehungen zwischen  den Rhythmen der Bestrahlung und denen  des bestrahlten Patienten als mindestens  ebenso wichtige Versuchsvariable betrachtet  als     etwa    die     "richtige"    Bemessung der Dosis.  



  Zwar hat man - hauptsächlich unter dem  Druck unerwünschter Nebenerscheinungen   auf gewisse langsame Rhythmen des Men  schen Rücksicht zu nehmen gelernt, zum  Beispiel bei der Röntgentherapie auf die  weibliche Periode,. aber nicht geprüft, ob die  Strahlentherapie     sich.    nicht auch andern  Rhythmen, und zwar gerade den schnellen,  zum Beispiel Atmung und Blutkreislauf,  anpassen muss.  



  Diese und andere Überlegungen, ferner  praktische Versuche. haben den Erfinder zu  dem Ergebnis geführt, dass eine sehr wich  tige Verbesserung der Strahlentechnik darin  besteht, dass man den Strahlen einen Rhyth  mus des     Patienten    einprägt.  



  Dazu bedarf es einer besonderen Einrich  tung; die den Gegenstand der vorliegenden       Erfindung    ausmacht.  



  Sie besitzt zur Hauptsache zwei Haupt  bestandteile:  1. eine Vorrichtung zur Abnahme eines       rhythmischen    Prozesses von einem Lebe  wesen     (Rhythmenabnehmer);     2. eine mit der Vorrichtung 1 gekoppelte       Vorrichtung    zur schnellen und leichten Ver  änderung von Ort oder Mass der Bestrahlung    durch eine Strahlenquelle     (Rhythmenein-          präger).     



  Als     Rhythmenabnehmer    können Appa  rate oder Teile von Apparaten Verwendung  finden, wie sie zur Beobachtung und Regi  strierung von Rhythmen von Lebewesen be  reits ausgebildet worden sind, zum Beispiel       Atmungs-    oder     Pulskurvenschreiber,    nach  dem sie dem vorliegenden Zweck angepasst  worden     sind.     



  Als     Rhythmeneinpräger    dient zweck  mässig eine leicht und ohne grossen Energie  aufwand schnell veränderliche Einrichtung,  zum Beispiel auf Kugellagern laufende  Lampenstative, flügelartige, leichtbewegliche  Blenden, Widerstände, Strom- und Span  nungswandler.  



  In den meisten Fällen wird der Rhyth  mus als eine Hin- und     Herbewegung    ab  genommen, die aber eine geringe     Amplitude     aufweist. Ihre Energie kann anderseits, zum  Beispiel     im    Falle der Atembewegung, sehr  gross sein; es ist aber auch in diesem Falle  schwierig, diese Energie nutzbar zu machen.

    Es bedarf daher meist einer dritten Einrich  tung, die im allgemeinen zwischen     Rhyth-          menabnehmer    und     Rhythmeneinpräger    anzu  ordnen ist und die Art des abgenommenen  Rhythmus oder seine Amplitude verwandelt,,  zum Beispiel eine mechanische Bewegung in  elektrische Schwingung übersetzt     (Rhyth-          menwandler).    Der     Rhythmenwandler    ist in  vielen Fällen zweckmässig als Relais aus  gebildet. Zahlreiche Einrichtungen der gesam  ten     Fernübertragungstechnik    können Ver  wendung finden, biegsame Wellen, Druck  luftkolben, elektrische Übertrager, nament  lich Elektronenrelais, und andere.  



  Die -Art der     Strahlenrhythmisierung     kann sehr     verschiedenartig    sein. Bei der  ersten, später beschriebenen. Ausführungs  form wird zum Beispiel die Grösse des Be  strahlungsfeldes rhythmisiert, also- der ganze  zum     Patienten    gelangende Strahlenstrom,  bei der zweiten der Bestrahlungsort. Durch  andere Vorrichtungen, deren Beschreibung  im einzelnen zu weit führen würde,     kann_die     Strahlenstarke     rhythmisiert    werden. Die'      Farbe des zur Wirkung kommenden Lichtes  kann     rhythmisch    wechseln, auch die Strahlen  art, zum Beispiel in einer Phase Licht, in  der andern     Röntgenstrahlen.     



  Selbstverständlich können auch mehrere  Rhythmen gleichzeitig vom Patienten ab  genommen und der Strahlung eingeprägt  werden, zum Beispiel Atem und Puls. Fer  ner können die abgenommenen Rhythmen  mehreren     Rhythmeneinprägern    zugeführt  werden, wobei auch mehrere. Strahlenquellen  erforderlich sein können.  



  Die     Einrichtung    nach der Erfindung hat  sich unter anderem bei der Behandlung von  Asthma bewährt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht einige  beispielsweise Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes.  



  Beim ersten Beispiel     (Fig.l)    sind in  einem Metallrahmen 1 zwei Flügel 2, 3 aus  lichtundurchlässigem Material um die Ach  sen 4, 5 leicht drehbar gelagert. Vier Beine  gestatten, den Rahmen über den zu bestrah  lenden Patienten in ausreichender Höhe zu  stellen. Dieser ist in Rückenlage zu denken  mit dem Kopf nach vorn, den Füssen nach  hinten. Das Stützrohr 8 lässt sich mitsamt  dem an ihm unten sitzenden Teller 9 nach  unten senken und mit Brust oder Bauch des  Patienten in Berührung bringen. In dieser  Lage wird es an der Stange 10 fixiert und  überträgt die Auf- und Abwärtsbewegungen,  die beim Atmen auftreten, .durch die Hebel  stange 11, an der die Stange 10 mit Hilfe  des Ringes 12 gelenkig befestigt ist, auf die  im Rahmen leicht schwingbar gelagerte       Vierkantachse    13, um sie zu drehen.

   Durch  den an der     Vierkantachse    festsitzenden zwei  armigen Hebel 14, die an diesem gelenkig  befestigten Stangen 15, 16 und die Kurbeln  17, 18 überträgt sich diese Drehung ver  grössert auf die Flügelachsen 4, 5. Die     Flii-          gel    drehen sich also bei der Einatmung in  die (dargestellte) senkrechte Stellung, bei  der der Strahlenquelle 19 der Zutritt zu dem  Patienten freigegeben ist, bei der Ausatmung  dagegen klappen die Flügel zusammen     unrl            schneiden    die Strahlen ab..

   Wenn die Atem  bewegung des Patienten klein ist, wird der  Stellring 1.2 mit der an ihm sitzenden Trieb  stange $, 9, 10 der     Vierkantachse,    näher  geschoben und dort     fixiert.    Wünscht man  bei der Einatmung die Strahlen     2u        sperren     und bei der Ausatmung freizugeben, was  einer Phasenverschiebung um 180 Grad ent  spricht, so werden Stellring und Triebstange  ganz von der Hebelstange 11 abgenommen  und auf die Hebelstange 7 aufgesetzt.  



  Die Schwingung der     Vierkantachse    lässt  sich natürlich auch mit Hilfe von Schnur  rädern und Schnüren öder auch durch Zahn  räder vergrössert auf die Flügel übertragen.  Unter Umständen kann auch die Verwen  dung biegsamer Wellen von Nutzen sein.  



  Eine andere beispielsweise Ausführungs  form des Erfindungsgegenstandes ist in       Fig.    2 dargestellt.  



  Die Lichtquelle 20 befindet sich auf einer  Drehscheibe 21, die im Fussgestell 22 in den  Kugellagern 23 und 24 .sehr leicht um eine       vertikalliegende    Achse drehbar     gelagert    ist.  Ein kleiner Elektromotor 25 dreht diese  Drehscheibe mit Hilfe des Reibrades 26. Bei  dieser Drehung bestreicht der Strahlenkegel  den auf einem Bett 27 liegenden Patienten       28-    je nach der     Drehrichtung    von den     Füssen     nach dem Kopf zu oder umgekehrt.

   Der  Motor 25 wird     nun    durch die     Atmungsbewe-          gung    des Patienten mit Hilfe der in     Fig.        3a     und 3b besonders dargestellten Einrichtung  gesteuert. Diese besitzt einen um den Kör  per des     Patienten    herumgelegten Gurt aus  unelastischem Material, .dessen freie Enden  in     Fig.    3a mit     2,9@    bezeichnet sind. Auf dem  einen Ende dieses Gurtes- sind zwei Lager  böcke 30, 31 angenietet. Diese werden von.  den Schenkeln eines Drahtbügels 32 so  durchsetzt, dass er leicht in den Böcken  gleiten kann. Am rechten Ende des Bügels  greift das zweite Ende 29 des Gurtes an.

    Wenn der Patient einatmet, bewegt sich da  her der Bügel in den Lagerböcken nach  rechts, beim Ausatmen wird er durch die  Druckfedern 33, 34 wieder zurückbewegt.      Auf den     Schenkeln    des Drahtbügels sind  vier mit     Kontaktstücken    39,     .40,    41, 42 ver  sehene Scheiben aus Isoliermaterial 35, 36,  37, 38 befestigt. Bei einer     Bewegung    des  Drahtbügels nach rechts berühren die Kon  taktstücke 39 und 41 die     Gegenkontakt-          stücke    43 und 44, welche auf einer Scheibe  45 angebracht sind.

   Die ebenfalls aus     _    Iso  liermaterial bestehende Scheibe 45 ist auf  der     Vierkantstange    4G verschiebbar und wird  bei der angenommenen Bewegung nach rechts       mitgenommen.    Bei der umgekehrten Bewe  gung (also beim Ausatmen des Patienten)  werden zunächst die Kontakte zwischen 39  und     44,    41 und 43 aufgehoben     und    sofort  darnach. Kontakt zwischen 40 und     44,    42 und  43 hergestellt.

   Die Scheibe 45 gleitet bei  Fortsetzung der     Atmungsbewegung    auf der       Vierkantachse    46 wieder zurück. ,  Die Einrichtung stellt, wie leicht ersicht  lich ist, einen zweipoligen     Kommutator    dar,  der durch die Atmungsbewegung in Tätig  keit gesetzt     wird.     



  Durch diesen     Kommutator    - wird mit  Hilfe bekannter und ,daher in der Zeichnung  nicht dargestellter Stromverbindungen der  Elektromotor 25 unmittelbar oder gegebenen  falls     unter        Zwischenschaltung    von Relais bei  Beginn der     Einatmung    eingeschaltet und bei       Beginn    der     Ausatmung        reversiert.    Auf diese  Weise     kommt    eine im Atmungsrhythmus  des Patienten verlaufende, pendelnde Bewe  gung des Strahlenkegels zustande, so dass  der Patient im Rhythmus seines Atems von  den Strahlen bestrichen wird.  



       Statt    den Motor zu     reversieren,    kann man  auch mit Hilfe der     beschriebenen    Einrich  tung ein     Wechselgetriebe    betätigen, um die  Umsteuerung der Drehrichtung zu bewirken.  



  Bei der     Einrichtung    entsprechend     Fig.    4       sind    auf das eine Ende eines ähnlichen  Gurtes -50,     wie    er in der Einrichtung nach       Fig.    3 beschrieben ist,     wiederum    zwei Lager  böcke 51, 52     aufgenietet,    durch die eine       Vierkantstange         & 3    leicht gleitend hindurch  läuft. An ihrem freien Ende greift das an  dere Ende des um den Patienten gelegten    Gurtes 50 an. Bei der     Einatmung    bewegt  sie sich nach rechts, bei der     Ausatmung     infolge der     Druckfedern    54 nach links.

   Ein  Teil der obern Seite der     Vierkantachse    ist  mit     feinen    Zähnen versehen, in die ein an  der Feder 55 befestigter     Stift        5:6    -eingreift.  Die Hin- und     Herbewegungen    der     Vierkant-          stange    53 bewirken aufeinanderfolgende  Auf- und Abwärtsbewegungen ,des Stiftes  56. Das auf der Feder 5,5 sitzende Kontakt  stück 57 berührt bei jeder Abwärtsbewegung  des     Stiftes        5ss    das Kontaktstück 58, das  seinerseits an der Feder 59 befestigt ist. Die  Kontakte 57 und 58     -sind    selbstverständlich  voneinander isoliert.

   Beim Hin-     und    Her  gehen der     Vierkantstange    entstehen also  eine Reihe von aufeinanderfolgenden Kon  taktschlüssen, welche dazu ausgenutzt wer  den, den Drehtisch nach     Fig.    2 zu steuern.  



  Dies geschieht, indem an der senkrechten  Achse -dieses Tisches     in    dem Gehäuse 70 eine  Hemmungsvorrichtung eingebaut wird.     Eine     beispielsweise Ausführungsform     einer    sol  chen ist in     Fig.    5 in der     Draufsicht    schema  tisch dargestellt. Auf der Achse 71 sitzt ein  Zahnrad 72. In dieses greift ein um die  Achse 73 drehbarer Hemmungskörper 74 ein,       und    zwar bei eingeschaltetem Elektromagne  ten 75 auf der rechten, bei ausgeschaltetem  auf der linken Seite.

   (Die erforderliche Fe  der zur Rückwärtsbewegung der Hemmungs  vorrichtung ist nicht     dargestellt.)    Während  der Bewegung des Hemmungskörpers dreht  sich das     Zahnrad    72 um     eine    oder um  mehrere Zähne je nach Geschwindigkeit der  Drehung weiter und     dementsprechend    . auch  die Drehscheibe 21 und die auf ihr befind  liche Lichtquelle. Das Reibrad 26 übt, so  lange die Hemmungsvorrichtung sperrt, nur  ein Drehmoment aus.

   Dieses muss, damit eine  pendelnde Bewegung der Drehscheibe 21  zustande kommt, während der     Einatmungs-          phase    in der einen Richtung     wirken    und  während der     Ausatmungsphase    in der ent  gegengesetzten. Der Elektromotor 25 ist  dementsprechend bei jedem Phasenwechsel  zu     reversieren.    Das wird wiederum durch  die Bewegungen des Gurtes bewirkt, indem      die beschriebenen Einrichtungen nach     h'ig.    3,  4 und 5 kombiniert werden.  



  Die     Reversion    kann statt dessen von der  Drehscheibe 21 aus erfolgen, indem sie auf  Schaltorgane aufläuft, welche die nötigen  Umschaltungen bewirken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Bestrahlung von Lebe wesen, gekennzeichnet durch eine Vorrich tung zur Abnahme eines rhythmischen Vor ganges von dem Lebewesen (Rhythmen abnehmer), welche mit einer Ort oder Mass der Bestrahlung durch eine Strahlenquelle leicht und schnell ändernden Vorrichtung (Rhythmeneinpräger) gekoppelt ist und den abgenommenen Rhythmus der Strahlung ein prägt. UNTERANSPRüCEE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet; dass zwischen Rhythmenabnehmer und Rhythmenein- präger ein Relais angeordnet ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zischen Rhythmenabnehmer und Rhythmenein- präger ein Phasenschieber angeordnet ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch; ge kennzeichnet durch eine auf den Körper des Lebewesens aufzusetzende Stütz stange als Rhythmenabnehmer und leicht bewegliche Blenden als Rhythmenein- präger, die über ein Übersetzungsgetriebe mit der Stützstange gekoppelt sind. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Rhythmen abnehmer, welcher aufeinanderfolgende Stromstösse auslöst, die den Ort oder .das Mass der Bestrahlung durch die Strahlen quelle dem abgenommenen Rhythmus entsprechend schrittweise verändern. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, ge kennzeichnet durch einen um den Kör per des Lebewesens legbaren Gurt, dessen Endteile sich bei der Atembewegung gegeneinander verschieben und durch mit ihnen verbundene Bewegungsüber trager und Kontaktstücke aufeinander folgende Stromstösse bewirken, welche den Rhythmuseinpräger dem Rhythmus der Atembewegung entsprechend schritt weise verstellen.
CH162290D 1931-10-19 1931-10-19 Einrichtung zur Bestrahlung von Lebewesen. CH162290A (de)

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