CH162322A - Synchronisiereinrichtung für Klauenkupplungen für Getrieberäder bezw. Wellen von Rädergetrieben, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einander zugeordneten Reib- und Klauenkupplungen. - Google Patents

Synchronisiereinrichtung für Klauenkupplungen für Getrieberäder bezw. Wellen von Rädergetrieben, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einander zugeordneten Reib- und Klauenkupplungen.

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CH162322A
CH162322A CH162322DA CH162322A CH 162322 A CH162322 A CH 162322A CH 162322D A CH162322D A CH 162322DA CH 162322 A CH162322 A CH 162322A
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CH
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gear
claw clutches
clutch
friction
wheels
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Inventor
Aktiengesellsc Friedrichshafen
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Zahnradfabrik Friedrichshafen
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Description


      Synchronisiereinrichtung    für     IClauenkupplungen    für Getrieberäder     bezw.    Wellen von  Rädergetrieben, insbesondere für     Kraftfahrzeuge,    mit einander zugeordneten  Reib- und     glauenkupplungen.       Die Erfindung betrifft eine     Synchroni-          siereinrichtung    für     Klauenkupplungen    für  Getrieberäder     bezw.    Wellen von Rädergetrie  ben, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit ein  ander zugeordneten Reib- und     Klauenkupp-          lungen.     



       Das    Wesen der Erfindung besteht     darin,     dass die der     Klauenkupplung    vorgeschaltete  Reibkupplung als im Innern des mit seiner  Welle zu kuppelnden Getrieberades angeord  nete     Lamellenkupplung    ausgebildet ist, die  jeweils vor     Einrücken    der     Klauenkupplung     den     synchronen    Gang derselben herstellt.

    Diese Ausbildung     ermöglicht,    dass das Ge  triebe im Gesamtbau äusserst kurz gehalten  werden kann, die Baulänge desselben braucht  gegenüber einem gewöhnlichen Rädergetriebe  ohne     Synchronisierungsmittel    nicht vergrö  ssert zu werden.

       Zweckmässigerweise    können  bei einer solchen Einrichtung die Nuten und    Vorsprünge der zur Führung des verschieb  baren Kupplungsteils dienenden Welle ausser  dem zur Führung der innern Scheiben der       Lamellenkupplung    dienen, und ferner kön  nen die innerhalb der     Nabenbohrung    des Ge  trieberades befindlichen Nuten und Vor  sprünge desselben, welche den äussern Schei  ben der     Lamellenkupplung    Führung geben,  gleichzeitig die Zahnung bilden, mit welcher  die     Klauenzähne    der verschiebbaren Kupp  lungsmuffe in     Eingriff    gebracht werden  können.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt in einem     Längsschnitt    eine       Schaltwelle    mit darauf verschiebbarer Kupp  lungsmuffe und     mit    zwei Getrieberädern, in  deren Innern die     Lamellenkupplungen    unter  gebracht sind;           Fig.    2 ist ein     in    der Ebene     II-II    ge  führter     Querschnitt;          Fig.    3 ist ein     Querschnitt,    welcher in  Ebene     III        III    geführt ist.  



  Auf der genuteten Schaltwelle 1 ist die       Kupplungsmuffe    2. längsverschiebbar und       mitdrehbar    vorgesehen.     A,.u    letztere greift  in üblicher Weise     eine    Schaltgabel 13. Zu  beiden Seiten der Schaltmuffe 2 sind un  abhängig von der Schaltwelle     _1    die Zahn-_       räder    3 und 4 im     Getriebegehäuse    5 ge  lagert. Die Räder 3 und 4 besitzen inner  halb der     Nabenbohrung    die     _    Kupplungs  klauen 3'     bezw.    4', welche mit den     Klauen     2' der Kupplungsmuffe 2 zusammenpassen.

    Die     Lamellenkupplungen    eines jeden Rades  bestehen einerseits aus den in den durch die       Klauen    3', 4' gebildeten Nuten und Vor  sprüngen der Räder geführten     Lamellen    6  und anderseits aus den auf den Nuten und       Vorsprüngen    der     Schaltwelle    1 geführten La  mellen 7.

   Die Lamellen sind einerseits durch  einen Endring 8     abgestützt    und sind unter       Vermittlung    eines Druckringes 9     zusammen-          pressbar.    Zur     Betätigung    der     Lamellenkupp-          lungen    dienen Stäbe     bezw.    Bolzen 10, welche  sich sowohl in der Schaltwelle 1, als auch  in der     gupplüngsmuffe    2 führen.

       In    der An  fangslage, das heisst in der Stellung der  Kupplungsmuffe 2, in der die Klauen 2' mit  den     Klauen    3' oder 4' noch nicht     in    Eingriff  sind, bleiben die Stäbe 10 in der in     Fig.    1       gezeichneten    Stellung gesichert durch fe  dernde Riegelorgane, zum Beispiel     Kugeln    11,  welche in entsprechende Rasten der Stäbe 10  durch Federn 12 gepresst werden.

       Wenn    nun  die Kupplungsmuffe 2 in der Richtung nach  links oder rechts und, damit die Stäbe 10 ver  schoben werden, wird, bevor die Klauen  zähne 2' in die     Klauen    3'     bezw.    4' zum Ein  griff gelangen, die entsprechende Lamellen  kupplung 6, 7     betätigt,    so dass eine Anglei  chung zwischen den Drehgeschwindigkeiten  der Muffe und<B>-</B>des zu kuppelnden Rades  erfolgt,

   worauf dann beim ständigen Weiter  verschiebender     Kupplungsmuffe    2 bei Über  windung der     Verriegelungsorgane    nach Zu-         rückdrängen    der     Verriegelungskugeln    11 un  ter     Überwindung    der Federn 12 die Ver  schiebung der     Klauenmuffe    2 unabhängig  von den Stäben 10 erfolgt und dabei der  Eingriff der     Klauen    2' in die Klauen 3' oder  4' des zu kuppelnden Rades 3 oder 4 er  reicht wird.     Unmittelbar    durch das Zurück  drängen der federnden Kugeln 11 werden je  weils die     Lamellenkupplungen    entlastet.

    Durch geeignete Bemessung der Einzelteile  der     Vorrichtung    kann erreicht     werden,    dass  mit der     Entlastung    der     Lamellenkupplung     in dem     Augenblick    begonnen wird, sobald  der Eingriff der     Kupplungsmuffenzähne    und  des zu kuppelnden Rades erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Synchronisiereinrichtung für Klauenkupp- lungen für Getrieberäder bezw. Wellen von Rädergetrieben, insbesondere für Kraftfahr zeuge, mit einander zugeordneten Reib- und Klauenkupplungen, dadurch gekennzeichnet, dass die der K7auenkupplung vorgeschaltete Reibkupplung als im Innern des mit seiner.
    Welle zu kuppelnden Getrieberades angeord nete Lamellenkupplung ausgebildet ist, die jeweils vor Einrücken der Klauenkupplung den synchronen Gang derselben herstellt.
    UNTERANSPRUCH: Synchronisiereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten und Vorsprünge der zur Führung des verschiebbaren Kupplungsteils dienenden Welle ausserdem zur Führung der innern Scheiben der Lamellenkupplung dienen und ferner die innerhalb der Nabenbohrung des Getrieberades befindlichen Nuten und Vor sprünge desselben, welche den äussern Schei ben der Lamellenkupplung Führung geben, gleichzeitig die Zahnung bilden,
    mit welcher die Klauenzähne der verschiebbaren Kupp lungsmuffe in Eingriff gebracht werden können.
CH162322D 1931-05-02 1932-04-05 Synchronisiereinrichtung für Klauenkupplungen für Getrieberäder bezw. Wellen von Rädergetrieben, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einander zugeordneten Reib- und Klauenkupplungen. CH162322A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102021102418A1 (de) 2021-02-03 2022-08-04 Audi Aktiengesellschaft Schaltanordnung in einem Getriebe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102021102418A1 (de) 2021-02-03 2022-08-04 Audi Aktiengesellschaft Schaltanordnung in einem Getriebe
DE102021102418B4 (de) 2021-02-03 2022-11-17 Audi Aktiengesellschaft Schaltanordnung in einem Getriebe

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