CH162445A - Handwäschestampfer. - Google Patents
Handwäschestampfer.Info
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F5/00—Hand implements for washing purposes, e.g. sticks
- D06F5/02—Plungers, dollies, pounders, squeezers, or the like
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)
Description
Handwäsehestampfer. Bei den bisher bekannten Handwäsche stampfern, bei denen zwischen der Stiel glocke und dem Boden eine von einer Lein wandhülle umschlossene Spiralfeder einge fügt ist, erfolgt die Befestigung der Lein w andhülle entweder durch Anpressung des Stoffrandes an das Innere der Glocke mit- telst eines Drahtreifens oder durch Befesti gung eines Wulstes am Stoffrand auf einem vorstehenden Rand der Stielglocke, während im Boden des Stampfers für den Durchtritt der Saugluft meist ausgestanzte Löcher vor gesehen sind.
Der Handwäschestampfer gemäss vor liegender Erfindung ist dadurch gekennzeich net, dass die Stoffhülle mittelst eines Press- deckels an der Innenfläche der Stielglocke festgehalten ist. Der Deckel ist zu diesem Zweck zweiteilig ausgebildet, wobei die beiden Teile die Form von Kreissegmenten besitzen, die parallel zueinander geführt sind.
Das Ganze kann derart ausgebildet sein., dass Hausfrau auf einfache Art und Weise unter Überwindung eines Federdruckes den Deckel so in seiner Form verändern kann, dass - der Umriss des Deckels eine in seiner Grösse kleinere Form besitzt, als die Kreis form der Stielglocke, und dass nach dem Ein setzen des Deckels infolge des Federdruckes der zweiteilige Deckel die Kreisform der Stielglocke annimmt, wobei aber immer noch ein sehr hoher Federdruck besteht, der ge nügt, um die Pressung der Hülle an das Innere der Stielglocke zu gewährleisten.
Der Boden ist gemäss vorliegender Erfin dung in der Weise ausgebildet, dass die inner halb der Stoffhülle befindliche Federspirale an ihrem untern Ende eine in einer Ebene verlaufende Verlängerung aufweist, die als Bodenfläche dient. Diese Verlängerung kann beispielsweise als Flächenspirale ausgebildet sein oder sie kann schlangenlinienförmig ver laufen.
Am untern Rand der Stoffhülle kann ein Kreisring vorgesehen sein, in welchem die aus dem freien Ende der Raumspirale ge- bildete Bodenfläche angeordnet sein kann. Diese Ausführung der Unterseite des Hand wäschestampfers bringt den Vorteil einer einfachen Ausführung und vor allem den jenigen eine Bodenfläche zu erhalten, ohne scharfe Ränder, wie solche durch Ausstanzen von Löchern entstehen, ferner ist eine Bor- dierung von Rändern nicht notwendig: Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel mit Varianten der Erfindung- darge stellt.
Es zeigt: Fig. 1 dasselbe teilweise in Ansieht, teil weise im Schnitt, Fig. 2 den Pressdeckel, teilweise im Schnitt, Fig. 3 und 4 je eine Draufsicht auf die aus dem verlängerten Ende der Raumspirale gebildeten Bodenfläche, Fig. 5 und ;6 in perspektivischer Darstel lung die Raumspirale.
Die zylindrische Leinwandhülle a wird in das Innere der Stielglocke b des Wäsche stampfers eingeführt und ist mittelst des Pressdeckels (Fig. 2) gehalten. Dabei ist die Leinwandhülle an ihrem obern Ende c ver jüngt. Der Pressdeckel besitzt zwei gleich grosse Teile d, e, die die Form von Kreis segmenten haben, wobei die beiden Teile durch eine Stiftführung. miteinander ver bunden sind.
Im Deckelteil d sind die Stifte f befestigt, die in zylindrische Öffnungen g des ändern Deckelteils ragen, während Spiralfedern<I>h</I> in den Aussparungen<I>i</I> ange ordnet sind. In den beiden Deckelteilen sind Löcher k angebracht, mittelst denen durch Handbewegung die beiden Teile "pärallel zu einander verschoben werden - können. Der Deckel ist so ausgebildet, dass bei Einfüh rung desselben in das Stielglockeninnere sein äusserer Umriss genau der Kreisform der Stielglocke entspricht.
Die Stielglocke kann, um einen besonde ren Halt des Deckels zu erzielen, noch mit einer Rille l versehen sein, die unterhalb des Pressdeckels zu liegen kommt.
Die innerhalb der Leinwandhülle vorge sehene Raumspirale m weist eine Verlänge rung auf, die in Form einer Flächenspirale gemäss Fig. 3 oder in Schlangenlinienform nach Fig. 4 verläuft. In beiden Fällen liegt die so gebildete Bodenfläche innerhalb des Kreisringes n.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Handwäschestampfer mit einer räumlich verlaufenden Federspirale, die von einer an einer. Stielglocke befestigten Stoffhülle um geben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoffhülle mittelst eines Pressdeckels an der Innenfläche der Stielglocke festgehalten ist, wobei der Deckel zwei parallel zueinander geführte Teile von der Form von Kreis segmenten besitzt, und die Führung durch zwei oder mehrere Stifte erfolgt, die in einem der Teile fest angeordnet sind und in den andern Teil hinein ragen und wobei zwischen beiden Teilen Sprialfedern angeordnet sind;die die beiden Teile auseinanderpressen, und dass das untere Ende der Raumspirale eine in einer Ebene verlaufende Verlängerung aufweist, die als Bodenfläche des Hand wäschestampfers dient. UNTERANSPRUCH: Handwäschestampfer - nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leinwandhülle am obern Ende verjüngt-aus- gebildet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE162445X | 1931-01-30 | ||
| DE40431X | 1931-04-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH162445A true CH162445A (de) | 1933-06-30 |
Family
ID=25748902
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH162445D CH162445A (de) | 1931-01-30 | 1932-01-28 | Handwäschestampfer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH162445A (de) |
-
1932
- 1932-01-28 CH CH162445D patent/CH162445A/de unknown
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