CH162534A - Schlüssel für Schrauben, Rohre und dergleichen. - Google Patents

Schlüssel für Schrauben, Rohre und dergleichen.

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CH162534A
CH162534A CH162534DA CH162534A CH 162534 A CH162534 A CH 162534A CH 162534D A CH162534D A CH 162534DA CH 162534 A CH162534 A CH 162534A
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CH
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clamping band
lever
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band
flat pieces
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Walter Carl
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Walter Carl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/48Spanners; Wrenches for special purposes
    • B25B13/50Spanners; Wrenches for special purposes for operating on work of special profile, e.g. pipes
    • B25B13/52Chain or strap wrenches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Schlüssel für Schrauben, Rohre und dergleichen.    Die Erfindung betrifft einen Schlüssel  für Schrauben, Rohre und dergleichen, mit  einem Hebel und einem mit dem einen Ende  am Hebel aasgelenkten schellenartigen Klemm  band, dessen anderes Ende dem Hebel an  liegt; diese Schlüssel sollen derart wirken, dass  bei einer Schwenkung des Hebels das Klemm  band zusammengezogen wird und hierdurch  den zu drehenden Körper fest     umspannt    und  durch Reibungsschluss im Drehsinne mit  nimmt. Bei Werkzeugen dieser Art besteht  nun die Schwierigkeit, ein Gleiten des  Klemmbandes und des zu drehenden Körpers  gegeneinander zu verhüten.

   Die Verhütung  ist aber für die gute Wirkungsweise des  Werkzeuges unbedingtes Erfordernis; denn  es zeigt sich, dass es zu einem hinreichenden  Kraftschluss zwischen den beiden Teilen  überhaupt nicht kommt, wenn das Klemmband  beim Ansetzen des Hebels in Drehrichtung  auch nur etwas zu gleiten beginnt.

   Zur Ver  hütung des     Gleitens    ist erfindungsgemäss' dem  Klemmband eine     zweeltentsprechende    Form  gegeben,     damit    sich dieses beim Anziehen    so deformiert, dass es sich möglichst gleich  mässig auf seiner     ganzen    Länge dem zu dre  henden Körper     anschmiegt.    Ferner sind  Mittel zur     Erzielung    einer     gewissen        Klemm-          verspannung    des     Klemmbandes    vorgesehen;

    derart, dass dessen lichter     Querschnitt    jeweils  vor Aufsetzen des Werkzeuges etwas kleiner  ist als der     Querschnitt    des zu drehenden Kör  pers.     Natürlich    muss bei einer Drehung des  Werkzeuges im     entgegengesetzten    Sinne das  Klemmband sich selbsttätig so weit lüften,  dass es den zu drehenden Körper nicht durch       Reibungsschluss    auch in diesem     Sinne    mitzu  nehmen vermag.

   Gemäss der Erfindung  zeichnet sich der Schlüssel dadurch aus, dass  die Dicke des     Klemmbandes    von den     An-          griffspunkten    des Hebels     bis    zu der dem  Hebel     gegenüberliegenden    Stelle     abnimmt     und     dass'    zwischen dem Hebel und dem Klemm  band eine     Vorspannfeder    angeordnet ist,  welche mit Hilfe des Hebels zusammen  ziehend auf das Klemmband wirkt.

   Das  Klemmband ist somit an denjenigen Stellen,  wo die Hebelkräfte angreifen, formfester als      in seinem mittleren Teil, weshalb es sich  hauptsächlich in seinem mittleren Teil de  formiert und auf den zu drehenden Körper  einwirkt wie die um das Gelenk sich drehen  den Backen einer Zange.  



  Es ist an sich bekannt, einem unter Hebel  wirkung stehenden Klemmorgan durch eine  Feder eine Spannung im Schliesssinn zu geben;       wirksamer    zur Verhütung des     Gleitens    ist  jedoch das Zusammenwirken eines zur Mitte  hin sich verjüngenden     Klemmbandes    mit  einer zusammenziehend auf dieses Band wir  kenden Vorspannfeder.  



  Zur gelenkigen Verbindung des Hebels  mit dem Klemmband kann dieses     einen    oder  zwei dem Hebel zugekehrte Fortsätze mit  einer Aussparung zur Aufnahme eines Ge  lenkbolzens aufweisen. Um das Klemmband  auf einfache Art herstellen zu können, kann  dieses aus mehreren aufeinander gelegten  Flachstücken bestehen, von denen gegebenen  falls eines oder mehrere einen zur Verbin  dung mit dem Hebel dienenden Fortsatz be  sitzen. Diese Flachstücke können mitsamt  allen in ihnen erforderlichen     Aussparungen     aus einem Blechstück ausgestanzt werden  und durch eine oder einige Nieten mitein  ander vereinigt sein.

   Die Aufteilung des  Klemmbandes in mehrere Flachstücke bietet  sodann die Möglichkeit, die einzelnen zwi  schen den Stückenden befindlichen Spalten  derart     gegeneinander    zu versetzen, dass die  einzelnen Flachstücke sich auch an der  Spaltstelle aneinander führen und das Band  entsprechend widerstandsfähiger gegen ein  Verbiegen aus seiner Ebene heraus ist.  



  Um den Schlüssel für Körper verschie  dener Dimensionen     verwenden    zu können,  können in das     Klemmband    einschiebbare und  gegeneinander     abgestufte        Einsätze    vorgesehen  sein; diese Einsätze     können    quergeschlitzt  sein, so dass sie ihrerseits durch das Klemm  band sich der     Umrissform    des zudrehenden  Körpers genau anpassen.  



  Die     Zeichnung    veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel eines gemäss der     Erfindung     ausgebildeten .Schlüssels in     Fig.    1 und 2 in  einem     Längsschnitt    und einem Querschnitt,    während     Fig.    3. das Klemmband in halb  fertigem Zustand eines zweiten Ausführungs  beispiels zeigt.  



  Das Werkzeug weist einen Hebel a und  ein an seinem einen Ende     mittelst    des Bol  zens b an den Hebel aasgelenktes, schellen  artiges     Klemmband    c auf. Das Klemmband  ist an seinen beiden     Enden        c'    und     c2    verdickt  und verjüngt sich nach seiner dem Hebel  gegenüberliegenden Stelle     c3        hin,

      so dass diese  Stelle die geringste     Dicke        aufweist.    Gegen  das     in    eine keilförmige Spitze auslaufende  freie Ende     c2    des     Klemmbandes    legt sich der  Hebel a mit einer Nase d an "     und    die mit  einander in Berührung tretenden Flächen des  freien Bandendes     c2    und der Hebelnase d  sind schräg zueinander gerichtet, so     dass-    bei  einer     Schwenkung    des Hebels a gegenüber  dem Band c im     Sinn    der     Pfeilrichtung    in       Fig.        ],

      aus seiner Ausgangslage heraus die  Nase d .das Klemmband zusammendrückt,  wobei die Angriffsflächen der Nase d und  des Bandendes     c2    sich nur in einer Linie be  rühren. Zwischen den Enden     c'.    und     c2        des     Klemmbandes befindet sich ein Spalt e von  entsprechender Weite, welcher sich bei dem  Zusammendrücken des Klemmbandes durch  den Hebel a entsprechend verengt, aber so  weit bemessen ist, dass in der engsten Stel  lung, welche .das Klemmband beim Gebrauch  aufweisen soll, noch ein gewisser Spielraum       zwischen    den beiden Bandenden vorhanden       ista    Zwischen dem Bandende     cl    und dem  Hebel a ist eine Feder f eingefügt,

   welche  die Hebelnase<I>d</I> gegen das Bandende     c2    drückt  und infolgedessen eine     gewisse    Zusammen  ziehung des Klemmbades als     elastische    De  formation bewirkt.  



  Hat der zu drehende Körper zylindrische  Form, wie bei     Röhren,    Wellen und derglei  chen, so kann das Klemmband unmittelbar  auf den     Körper        aufgesetzt        werden;    seine  Abmessungen und diejenigen, der Feder f  müssen hierbei so bemessen sein, dass die  lichte Weite des Bandes etwas geringer ist  als der Durchmesser des zu drehenden Kör  pers. Hat der zu drehende Körper einen  eckigen     Querschnitt,    so ist in das Klemm-      band c ein Einsatz k mit einem der Um  rissform des zu drehenden Körpers entspre  chenden lichten Querschnitt einzusetzen, also  beispielsweise ein Einsatz für eine Sechskant  mutter oder einen     Sechskantbolzen    oder einen  Vierkantbolzen oder dergleichen.

   Dieser  aussen zylindrische Einsatz k     wird    unter der  Wirkung der Feder f von dem Klemmband c  mit einer entsprechenden Vorspannung um  fasst, so dass von vorneherein ein der Grösse  des anfänglich auszuübenden Drehmomentes  entsprechender Reibungskraftschluss zwischen  dem Klemmband c und dem Einsatz k vor  handen ist.  



  Gegebenenfalls können, wie in Fig. 1 und 2  angedeutet ist, mehrere gegeneinander abge  stufte Einsätze k1, k 2 passend ineinander an  geordnet sein, so dass die lichte Weite des  Schlüssels auf diese Weise verschiedenen Ab  messungen der zu drehenden     Körper    angepasst  werden kann. Die Einsätze können, wie in  Fig. 1 gleichfalls dargestellt ist, einen Quer  schlitz     g    aufweisen, so     dass    sie sich beim  Schwenken des Hebels in Pfeilrichtung un  ter der Wirkung des sich zusammenziehenden  Klemmbandes gleichfalls entsprechend zu  sammenziehen und sich demgemäss fest um  den zu drehenden Körper legen.  



  Wird der Hebel     a    entgegengesetzt der  Pfeilrichtung bewegt, so gibt die Hebelnase d  das freie Ende c2 des Bandes um ein ent  sprechendes Mass frei, so dass sich das Band  infolge seiner Elastizität entsprechend er  weitert und sich gegenüber dem zu drehen  den Körper     entsprechend    lüftet, so dass die  ser bei einer Drehung des Hebels entgegen  der Pfeilrichtung nicht mitgedreht wird.  



  Das Klemmband kann aus einem Stück  bestehen oder aber, wie in Fig. 2 veran  schaulicht ist, aus mehreren aufeinander ge  setzten Flachstücken c4 zusammengesetzt sein.  Der Hebel kann das Klemmband seitlich um  greifen, und in diesem Falle können alle  Flachstücke c4 gleiche Grundform besitzen.  Ist hingegen, wie Fig. 2 beispielsweise ver  anschaulicht, der Hebel a in das Klemm  band eingefügt, so besitzen die beiden  äussern Flachstücke je einen Fortsatz c5    mit einem zur Aufnahme des Gelenk  bolzens b dienenden entsprechenden Loch.  Es können aber auch umgekehrt das  oder die innern Flachstücke c4 jenen Fort  satz c5 mit dem Bolzenloch aufweisen und  der Hebel a diesen Bandteil umgreifen.

    Die Flachstucke c4 sind durch eine oder meh  rere Nieten j, sowie durch eine Büchse oder  statt dessen auch, wie in Fig. 2 veranschau  licht, durch einen Einsatz k1, der in diesem  Fall mit einem an seinem einen Ende an  geordneten Flansch h versehen ist, zusam  mengehalten und auf dieser Büchse oder die  sem Einsatz     mittelst    einer Ringfeder i in  ihrer Lage gehalten,     wie        Fig.        9,    gleichfalls  veranschaulicht.

   Die zwischen den Enden der       Flachstücke        befindlichen        Spalten    e können,       wie        in        r'ig.    1 veranschaulicht ist, gegenein  ander versetzt angeordnet     sein,    so dass die  Flachstücke sich auf diese Weise auch an  ihren Enden in     Querrichtung    aneinander  führen.  



  Bei der in     Fig.    3 veranschaulichten Aus  führungsform des Klemmbandes besteht  dieses aus zwei mit einem Rückenstück m  zusammenhängenden     Flachstücken.        c6,    welche  aus der in     Fig.    3 dargestellten Form un  mittelbar     aufeinandergeklappt    werden. Es  könnten aber auch noch     Einlagen    nach Art  der Flachstücke     c4    zwischengelegt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schlüssel für Schrauben, Rohre und der gleichen, mit einem schellenartigen Klemm band und einem an das eine Ende des Klemm bandes angelenkten und seinem andern Ende anliegenden Hebel, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Klemmbandes von den An griffspunkten des Hebels an den Bandenden bis zu der dem Hebel gegenüberliegenden Stelle abnimmt, und dass zwischen dem Hebel und dem Klemmband eine Vorspannfeder (f) angeordnet ist, welche mit Hilfe des Hebels zusammenziehend auf das Klemmband wirkt. UNTERANSPRCCHE 1.
    Schlüssel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fortsatz des He- bels und das freie Klemmbandende in der Ausgangslage schräg zueinander ge richtete Angriffsflächen aufweisen. 2. Schlüssel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmband aus mehreren in Rielltung seiner Breite auf einandergelegten Flachstücken besteht. 3. Schlüssel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flachstücke ver schiedene Grundform haben und minde stens eines derselben zur gelenkigen Ver bindung des Klemmbandes mit dem Hebel einen Fortsatz aufweist. 4.
    Schlüssel nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den beiden Enden der Flachstücke vorhande nen Spalten gegeneinander versetzt ange ordnet sind. 5. Schlüssel nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flachstücke auf eine Büchse aufgereiht sind, auf welcher sie mittelst einer Ringfeder gehalten sind. Schlüssel nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Büchse zugleich einen Einsatz in dem Klemmband bildet, dessen lichter Querschnitt der Umrissform des zu drehenden Körpers entspricht.
    Schlüssel nach Patentanspruch, mit einem oder mehreren die lichte Weite des Schlüs sels verengenden auswechselbaren Einsät- zen, im Klemmband, dadurch gekennzeich net, dass die Einsätze quergeschlitzt sind, um sich elastisch ausweiten oder zusam menziehen zu können.
CH162534D 1932-07-04 1932-07-04 Schlüssel für Schrauben, Rohre und dergleichen. CH162534A (de)

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