CH162595A - Telephonwähleinrichtung. - Google Patents

Telephonwähleinrichtung.

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CH162595A
CH162595A CH162595DA CH162595A CH 162595 A CH162595 A CH 162595A CH 162595D A CH162595D A CH 162595DA CH 162595 A CH162595 A CH 162595A
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CH
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housing
brake drum
centrifugal
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frame
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Inventor
Steidinger G M B H Gebrueder
Original Assignee
Steidinger G M B H Geb
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Description


      Telephonwähleinrichtung.       Die Erfindung bezieht sich auf eine       Telephonwähleinrichtung,    welche einen Satz  von auf einer gemeinsamen Welle     angeord-          iteten        Nockenscheiben    aufweist, welche unter  Vermittlung einer von aussen zu betätigen  den Steuervorrichtung die Aufeinanderfolge  der von einem fest angeordneten Stromstoss  geber auszusendenden Impulse bestimmen.  



       Erfindungsgemäss    ist der mit einem       Fliehkraftregler    versehene     Stromstossgeber     in dem Gehäuse der     Wähleinrichtung    inner  halb besonderer Einbauten angeordnet, um  bei einseitig geöffnetem Gehäuse ein Be  rühren des     Stromstossgebers    zu     verunmög-          lichen.     



  Wähleinrichtungen der in Frage stehen  den Art müssen eine leichte Auswechslung  der     Wähl-    oder     Nockenscheiben    gestatten  und daher leicht zugänglich sein.  



  Bei der Auswechslung der     Nockenschei-          ben    bei bekannten Einrichtungen dieser Art  können aber leicht Schädigungen des sehr    empfindlichen     Stromstossgebers    eintreten.  Durch die     erfindungsgemässe    Anordnung des       Stromstossgebers    ist die Gefahr solcher Be  schädigungen in vorteilhafter Weise .vermie  den.  



  Die Abdeckung des     Stromstossgebers    er  folgt zweckmässig     mittelst    einer Schutz  kapsel, welche durch das Gehäuseverriegelt  ist und nur nach Entfernung des Gehäuses  entfernt werden kann.  



  Es empfiehlt sich, die Schutzkapsel für  den     Stromstossgeber    schwenkbar am Rahmen  der     Einrichtung    zu lagern, an einer Gehäuse  wand anliegen zu, lassen, und durch einen  Anschlag am Rahmen zu sichern.  



  Hierdurch     wird    ohne Beeinträchtigung  des Schutzes für den     Stromstossgeber    eine  leichte Freilegung desselben ermöglicht, falls  dies zwecks Vornahme von     Reparaturen    oder  zur     Einregulierung    erforderlich ist.  



       Zweckmässigerweise    werden Einrichtun  gen zur Beeinflussung der Wählgeschwin-           digkeit    ebenfalls in die Nähe des Stromstoss  gebers verlegt, so dass auch sie geschützt  liegen und bei der     Auswechslung    von  Wählscheiben keine unbeabsichtigte Verstel  lung erfahren. Beispielsweise kann eine  Bremstrommel     für    den     Fliehkraftregler    mit  einer konischen Innenfläche vorgesehen und       eine    relative     axiale        Verscbiebbarkeit    zwi  schen     Bremstrommel    und     Fliehgewichten    des  Reglers vorhanden sein.

   Die     Verstellbarkeit     des mit dem     Stromstossgeber        verbundenen          Fliehkraftreglers    wird     zweckmässig    dadurch  geschaffen, dass die Bremstrommel mit einem  drehbar gelagerten Stellhebel verbunden ist.  



  Der Gegenstand der     Erfindung    ist in der  Zeichnung     beispielsweise    dargestellt.  



  In der Zeichnung zeigt:       Fig.    1 einen     Querschnitt    durch die     Wähl-          einrichtung,    und     zwar    auf der linken Hälfte  entsprechend     Linie    I -I, und auf der- rech  ten Hälfte entsprechend Linie     II-II    der       Fig.    2,       Fig.2    eine Draufsicht .der     Einrichtung     nach     Fig.    1 bei abgehobener Haube,       Fig.3    einen     Fliehkraftregler    mit axial       versehlebbaren        Fliehgewichten,

            Fig.4    einen     Fliehkraftregler    mit     axial          verschiebbarer    Bremstrommel, und       Fig.5    einen     Fliehkraftregler    mit     axial          verschiebbarer    Bremstrommel in anderer  Ausführungsform.  



  Bei .dem in     Fig.1    und 2 dargestellten  Ausführungsbeispiel     ist    in dem Gehäuse 1  eine Welle 2 drehbar gelagert,     auf    der eine  Anzahl von Scheiben 3 befestigt ist, die als  Träger für die     Nockensegmente    4 dienen.  Die Achse 2 ist mit einem     Federtriebwerk    5  gekuppelt, das     mittelst    des Handgriffes 6  über ein     Zahnradvorgeleg.    7 aufgezogen wer  den kann.  



  Das Federtriebwerk 5 treibt gleichzeitig  unter Vermittlung     eines        Zahnkranzes    8 das       Ritzel    9, das.     Schneckenrad    10 und die  Schnecke 11 der Welle 12 an, auf der ein  Impulsgeber 13     aus        Isoliermaterial    befestigt  ist. Oberhalb des Impulsgebers 13 ist auf  der Welle 12 ein     Fliehkraftregler    14 be-         festigt,    .dessen Fliehgewichte 15 in     einer     Bremstrommel 16 umlaufen.  



  Wie     Fig.l    zeigt, spreizt der     Impuls-          geber    13 bei jeder     Umdrehung    die     Federn     17 und 18, an denen Kontakte 19 und 20 be  festigt sind. Die Feder 17 steht mit dem  Pluspol und die Feder 18 mit dem     Minuspol          einer    nicht dargestellten Stromquelle     in    Ver  bindung.

   Die Kontakte 19 und. 20, die in  der dargestellten Lage     voneinander    getrennt  sind, schliessen den durch sie unterbrochenen  Stromkreis, sobald der Kontaktgeber 13 die  Federn 17 und 18 freigibt. .Seitlich ober  halb der     Nockenscheiben    3, 4     ist    eine Schiene  21 parallel zur Achse 2 angeordnet,     auf    der  ein     Gleitstück    22 verschiebbar     befestigt    ist.  



  Dasselbe ist mit einem Handgriff 23 ver  sehen, der durch einen Schlitz im Gehäuse  deckel     hindurchgreift    und die Verschiebung  des     Gleitstückes    längs den     Nockenscheiben     von aussen her ermöglicht. An dem     Gleit-          stück    22 ist     ein    Isolierstück 9,4 vorgesehen,  an dem eine Schiene     25    und eine Feder 26  befestigt sind.

   Die Schiene 25 ist an den       Minuspol    und die Feder 26 an den Pluspol  der Stromquelle angeschlossen, und zwar  parallel zu den Federn 17     und    18 des Im  pulsgebers. - Die Feder 2:6 liegt mit ihrem       Kontaktstück    27 an der Schiene 25 an     und     trägt an ihrem untern Ende eine Zunge 28,  die in der Bewegungsbahn der auf den  Scheiben 3 befestigten Nocken 4 liegt. Bei  ihrer Umdrehung -drücken deshalb die  Nocken die Feder 26 nach aussen, so     dass    der  Kontakt 25, 26     unterbrochen    wird.

   Die Zahl  und Grösse der Nocken auf den Scheiben 3  entsprechen den     mittelst    des     Stromimpuls-          gebers    13 zu wählenden     Anschlusszahlen.     



  Wie     Fig.    1 zeigt, ist der gesamte Zähl  mechanismus     in    einem Rahmen befestigt,  über welchen .der     haubenförmige    obere Teil  .des Gehäuses aufgestülpt wird,     während    der  Boden 29 des Gehäuses nach Aufsetzen der  Gehäusehaube angebracht     wird.    Die Ge  häusehaube ist     mittelst    versenkter Schrauben  30 an     einem        vorspringenden    Flansch 31 des  Rahmens befestigt.     Die        Schrauben    30- sind       zweckmässigerweise        plombiert;

      so     dass        ein    un.-      befugtes Abnehmen der Haube vermieden  wird.  



  Die gesamte     Stromimpulssendeeinrich-          tung,    die, wie aus     Fig.    2 ersichtlich, an einem  Ende des Gehäuses in der Nähe des Feder  laufwerkes liegt, wird von einer oben und  auf der linken Seite (siehe F     ig.    1) offenen  Kapsel     3;2    umschlossen, die bei 33 schwenk  bar am Rahmen des     Wählmechanismus    be  festigt ist. Die Schutzkapsel 32 ist unten  mit einer Verlängerung 34 versehen, welche  an einem     Anschlag    35 des Rahmens anliegt.

    Durch die aufgesetzte Haube des Gehäuses  wird ein     Verschwenken    der Kapsel 32 ver  hindert, das heisst die Kapsel wird     durch    ,die  Gehäusehaube verriegelt. Die Hochschwen  kung der Haube und damit die Freilegung  der     Stromimpulssendeeinrichtung    wird erst       ermöglicht,    wenn die Haube nach Lösung  der plombierten Schrauben 30 vollständig  abgehoben ist.  



  Bei dem in     Fig.3        dargestellten.    Flieh  kraftregler, dessen Achse 12 in den     Lagern     36 und 37 ruht, ist die Muffe 38 der Flieh  gewichte<B>15</B> verschiebbar auf der Achse 12  befestigt. Die Bremstrommel 16     ist    mit  einer konischen Innenfläche versehen, so dass  beim Höherstellen der Fliehgewichte der Ab  stand von der Innenfläche der Bremstrommel       verringert    wird.  



  Das gleiche     Resultat    ergibt sieh, wenn  die Bremstrommel 16     axial    verschiebbar an  geordnet ist, während die Muffe     38    der       Fliehgewichte    15     unverrückbar    auf der  Welle 2 befestigt ist. .  



  Bei Ausbildung der Bremstrommel 16  mit axialer     Verschiebbarkeit    empfiehlt     es     sich, die Bremstrommel mit Hilfe eines Stell  hebels von aussen her nach oben oder nach  unten zu verschieben. Entsprechend     Fig.    2       kann    dies dadurch geschehen, dass die Brems  trommel mit einer Führung 39     versehen,    ist,  in welche der Arm 40 des Stellhebels 41 ein  greift. An Stelle der Führung.<B>39</B>     kann,    wie       Fig.5    zeigt, die     Bremstrommel        mit    einer  schrägen Nute 42 versehen sein, in welche  der am Stellhebel befestigte Zapfen 43 ein  greift.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Telephonwähleinrichtung mit einem Satz von auf einer gemeinsamen Welle angeord neten Nockenscheiben, welche unter Vermitt lung einer von aussen zu betätigenden Steuer vorrichtung :
    die Aufeinanderfolge der von einem fest angeordneten Stromstossgeber aus zusendenden Impulse bestimmen, dadurch gekennzeichnet, dass der mit einem Flieh- -- kraftregler versehene Stromstossgeber in dem Gehäuse der Wähleinrichtung innerhalb be sonderer Einbauten angeordnet ist, um bei einseitig geöffnetem Gehäuse ein Berühren .des Stromstossgebers zu verunmöglichen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Stromstoss geber nebst Fliehkraftregler in einer teil weise offenen Schutzkapsel liegen, wel che durch das Gehäuse verriegelt ist und nur nach Entfernung des Gehäuses ent fernt werden kann. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzkapsel für den Stromstoss geber schwenkbar am Rahmen der Ein richtung gelagert ist, an der einen Ge häusewand anliegt und durch einen am Rahmen angeordneten Anschlag in dieser Stellung gehalten wird. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, -da durch gekennzeichnet, dass .die Brems trommel des Fliehkraftreglers mit einer konischen Innenfläche versehen ist, und dass Mittel vorgesehen sind, um die Stel lung der Bremstrommel und der Flieh gewichte relativ zueinander in axialer Richtung zu verändern. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremstrommel mit einem dreh bar gelagerten Stellhebel verbunden ist.
CH162595D 1931-09-01 1932-04-07 Telephonwähleinrichtung. CH162595A (de)

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DE91131X 1931-11-09

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CH162595D CH162595A (de) 1931-09-01 1932-04-07 Telephonwähleinrichtung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015490B (de) * 1955-07-09 1957-09-12 Phil Habil Oskar Vierling Dr Nummerngeber zur automatischen Aussendung von Wahlimpulsserien in Fernsprechanlagen

Cited By (1)

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DE1015490B (de) * 1955-07-09 1957-09-12 Phil Habil Oskar Vierling Dr Nummerngeber zur automatischen Aussendung von Wahlimpulsserien in Fernsprechanlagen

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