CH162617A - Dieselelektrische Lokomotive für grosse Leistungen. - Google Patents

Dieselelektrische Lokomotive für grosse Leistungen.

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CH162617A
CH162617A CH162617DA CH162617A CH 162617 A CH162617 A CH 162617A CH 162617D A CH162617D A CH 162617DA CH 162617 A CH162617 A CH 162617A
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CH
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diesel
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electric locomotive
vehicle
drive
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Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L50/00Electric propulsion with power supplied within the vehicle
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
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    • Y02T10/7072Electromobility specific charging systems or methods for batteries, ultracapacitors, supercapacitors or double-layer capacitors

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Description


  Dieselelektrische Lokomotive für grosse     Leistungen.       Die Erfindung bezieht sich auf eine die  selelektrische Lokomotive für grosse Leistun  gen. Gemäss der Erfindung ist die Kraft  erzeugungsanlage auf einem von .der An  triebseinrichtung getrennten Fahrzeugkasten  angeordnet, der     mindestens    auf einer Seite  auf einen Rahmen der Antriebseinrichtung  <B>t</B>     -ibo-estützt    ist, zum     Zjveck,    nicht nur eine  grosse zulässige     Bauhöhe    für die Verbren  nungskraftmaschine zu erreichen und ein  grosses Adhäsionsgewicht zu ermöglichen, son  dern auch gleichzeitig gute Laufeigenschaften       derLokomotive    sowohl in der Geraden, als auch  in der Kurve zu erhalten.

   Es     können    drei Fahr  zeugka2ten vorgesehen sein, von denen die  äussern     Krafterzeugungsanlagen    und der  mittlere die     Antriebseinrichtung    enthalten.  Die Antriebseinrichtung kann als Einzelachs  antrieb ausgebildet sein oder einen oder meh  rere     hochgelagerte    Elektromotoren aufweisen,  welche über Zahnräder auf eine gemeinsame  Blindwelle arbeiten, die mittelst     Kuppelstan-          gen    die     Triebachsen    antreibt.

   Der Antrieb  kann bei einer solchen Lokomotive auch auf    zwei Triebdrehgestelle -an beiden     Lokomo-          tivenden    und den mittleren     Fahrzeugkasten          verteilt    ,sein. Die Triebdrehgestelle     können     mit     hochgelagertenTraktionsmotoren    versehen  sein, die einzeln oder     paarweise    über Zahn  räder auf     eine    Blindwelle arbeiten, welche       mittelst        Kuppelstangen    die Triebachsen an  treibt.  



  Vier Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind auf der Zeichnung       schematisch    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine     Schnellzugslokomotive     für grosse Leistung mit     Einzelachsantrieb.     Die eine     Verbrennungskraftmasehine    1 und  einen Generator 2 aufweisende     Krafterzeu-          gungsanlage    ist in einem Fahrzeugkasten 3  angeordnet. Die Antriebseinrichtung besitzt  drei vom     Generator    2 gespeiste Elektro  motoren 4, die durch die Zahnräder 5, 6 die  Treibräder 7 antreiben. Der Fahrzeugkasten  3, welcher     auf    der einen Seite auf dem Lauf-.

         gestell    8 gelagert ist, ist auf der andern Seite   auf dem Rahmen 9 des die Antriebseinrich  tung aufnehmenden Fahrzeugteils 10 bei 11      abgestützt, so dass das Adhäsionsgewicht er  höht wird. Der     Fahrzeugteil    10     ist    auf den       Treibrädern    7, einem Laufdrehgestell 12 und  einer Lenkachse     13,    abgestützt.  



  In     Fig.    2 ist eine Lokomotive dargestellt,  bei welcher zu beiden Seiten eines die     An-          triebseinricUtung    aufnehmenden Fahrzeug  teils 15 zwei Fahrzeugkasten 16 vorgesehen  sind, welche die     Krafterzeugungsanlagen    1,  2 aufnehmen. Die     Fahrzeugkasten    16 ruhen  jeder einerseits auf einem     Laufgestell    17 und  sind anderseits mit Zapfen 18     bezw.    19 auf  .dem Rahmen 20 des Fahrzeugteils. 15 gela  gert.

   Für .den     Antrieb        sind    vier Treibräder  21 vorgesehen, die nach dem     Einzelachs-        -          antriebssystem    durch je     einen    von einem     ,der     Generatoren 2' gespeisten     Traktionsmoter    4  über die Zahnräder 5, 6 angetrieben werden.  



       Fig.    3 zeigt     ebenfalls.    eine Schnellzugs  loko.motive, -die zwei für die Aufnahme von       Krafterzeugungs.anlagen    eingerichtete Fahr  zeugkasten 16 und     einen    die     Antriebseinrich-          tung    aufnehmenden Fahrzeugteil 15 auf  weist. In diesem ist ein hochgelagertes von  den Generatoren 2 .gespeistes Elektromotoren  paar 25, 2,6 vorgesehen,     welches    durch die  Zahnräder 27, 28 auf ein Zahnrad 29 der  Blindwelle 30 wirkt, von welcher die Trieb  räder 31 durch     Kuppelstangen    32 angetrieben  werden.

      In     Fig.    4 ist eine Lokomotive zur Dar  stellung gebracht, bei welcher der Antrieb  in drei     Einrichtungen    unterteilt ist, von  denen eine auf einem mittleren Teil 15 der  Lokomotive     untergebracht    und die beiden  andern auf zwei     äussern    Drehgestellen 35, 36  angeordnet sind, während     die    Fahrzeugkasten  16 die     Krafterzeugungsanlagen    1, 2 aufneh  men.

   Für Aden     Antrieb    sind, wie     in:        Fig.    3  dargestellt,     hochgelagerte    Elektromotoren  vorgesehen,     die        .durch    Zahnräder auf eine  Blindwelle wirken, von welcher die Treib  räder durch     Kuppelstangen    angetrieben wer  den.  



  Das, für die Speisung der     Traktionsmoto-          ren    vorgesehene Netz ist bei     den    Lokomotiven  gemäss     Fig.    2, 3 und 4 zweckmässig so aus-    gebildet, dass     normalerweise    die     Krafterzeu-          gungsanlage    eines     Fahrzeugkastens    die ihm       zunächstliegenden        Traktionsmotoren    zu spei  sen hat, gegebenenfalls aber auch die andern       Traktionsmotoren        speisen    kann.

   Bei der  Lokomotive     ,gemäss        Fig.    4 wird also nor  malerweise die auf dem linken Fahrzeug  kasten angeordnete     Krafterzeugungsanlage    1,  2 die     Traktionsmotoren    40, 41, 42, die auf  dem rechten Fahrzeugkasten     untergebrachte          Krafterzeugungsanlage    1, 2 die     Traktions-          motoren    43, 44, 4,5 speisen.

   Die     Traktions-          motoren    43, 44, 45 können aber auch von der       Krafterzeugungsanlage    des linken, die     Trak-          tionsmotoren    40, 41, 42 von der     Krafterzeu-          gungsanlage    1, 2 des rechten     Fahrzeug-          kastens    gespeist werden.  



  Durch die. Erfindung werden nicht nur  gute Laufeigenschaften sowohl in der Gera  ,den wie in der Kurve erreicht,     sondern    es  wird auch eine Konzentration der Kraft-,       erzeugungsanlage    und     damit    auch der zu  .den Dieselmotoren zugehörigen     Hilfseinrich-          tungen,    wie Kühler, Wasserbehälter, Brenn  stoffbehälter, Auspufftopf     etc.    erreicht.

         Überdies    ergibt sich für     den    Dieselmotor die       notwendige    freie Höhe, eine     gute    Zugänglich  keit zu den     Traktionsmotoren    und eine       günstige    Gewichtsverteilung.

   Bei Anordnung       ,der        elektrischen    Apparatur in nächster Nähe  der     Traktionsmotoren    sind nur kurze Kabel       notwendig,    wie auch durch die Unterbrin  gung von     Brennstoff-    und     Kühlmitteltanks     in dem die     Krafterzeugungsanlage    aufneh  menden Fahrzeugteil keine Schläuche oder       sonstige        beweglichen        Verbindungen    notwen  dig     sind,    so     dass    die Betriebssicherheit ver  grössert ist.

   Bei Defektwerden einer Diesel  generatorgruppe kann der betreffende Fahr  zeugteil in kurzer Zeit ausgewechselt werden.  Dazu sind die     Traktion.smotoren    gegen vom  Dieselmotor herrührende Dämpfe, Hitze     etc.     in denkbar     günstigster    Art geschützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dieselelektrische Lokomotive für grosse Leistungen, dadurch gekennzeichnet, dass die KTafterzeugangsanlage auf einem von der Antriebseinrichtung getrennten Fahrzeug kasten angeordnet ist, der mindestens auf einer Seite auf einem Rahmen der Antriebs einrichtung abgestützt ist, zum Zweck, nicht nur eine grosse zulässige Bauhöhe für die Verbrennungskraftmasehine zu erreichen und ein grosses Adhäsionsgewicht zu ermöglichen, sondern auch gleichzeitig gute Laufeigen schaften der Lokomotive sowohl in der Ge raden, als auch in der Kurve zu erhalten. UNTERANSPRüCHE 1.
    Dieselelektrische Lokomotive nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch drei Fahr zeugkasten, von denen die äussern Fahr zeugkasten Krafterzeugungsanlagen und der mittlere die Antriebseinrichtung ent halten. 2. Dieselelektrische Lokomotive nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass .die Antriebseinrichtung als Einzelachs antrieb ausgebildet ist. 3. Dieselelektrische Lokomotive nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung mindestens einen hochgelagerten Elektromotor aufweist, welcher über Zahnräder auf eine Blind welle arbeitet, die mittelst Kuppelstangen die Triebachsen antreibt.
    4. Dieselelektrische Lokomotive nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch drei Fahrzeugkasten, von denen die beiden äussern Krafterzeugungsanlagen enthalten, an beiden Lokomotivenden auf Triebdreh gestellen und innen auf den mittleren Fahrzeugkasten abgestützt sind, der eine weitere Antriebseinrichtung enthält. 5.
    Dieselelektrische Lokomotive nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Triebdrehgestelle mit hochgelagerten Traktionsmotoren versehen sind, die über Zahnräder auf eine Blindwelle arbeiten; welche mittelst Kuppelstangen die Trieb achsen antreibt.
CH162617D 1932-02-27 1932-02-27 Dieselelektrische Lokomotive für grosse Leistungen. CH162617A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE934779C (de) * 1952-07-25 1955-11-03 Allgaier Werke Ges Mit Beschra Verfahren und Einrichtung zum Betreiben einer Arbeitsmaschine durch mehrere Natur-Kraftmaschinen mit schwankender Antriebsleistung und/oder Drehzahl, insbesondere Windkraftanlagen, Wasserturbinen od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE934779C (de) * 1952-07-25 1955-11-03 Allgaier Werke Ges Mit Beschra Verfahren und Einrichtung zum Betreiben einer Arbeitsmaschine durch mehrere Natur-Kraftmaschinen mit schwankender Antriebsleistung und/oder Drehzahl, insbesondere Windkraftanlagen, Wasserturbinen od. dgl.

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