CH162683A - Dampfkreislaufanlage. - Google Patents

Dampfkreislaufanlage.

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CH162683A
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Reiss August
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Reiss August
Peter Christ Joseph
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    • F22D11/00Feed-water supply not provided for in other main groups
    • F22D11/02Arrangements of feed-water pumps
    • F22D11/06Arrangements of feed-water pumps for returning condensate to boiler
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D1/00Steam central heating systems
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Description


      Dampfkreislaufanlage.       Es sind     Dampfkreislaufanlagen    bekannt,  bei denen die Dampfverbraucher parallel zur  Hauptleitung des Dampfes geschaltet sind  und gleichzeitig auch jeder Dampfverbrau  cher mit einem     Dampfabscheider    versehen  ist, welche     Dampfabscheider    durch eine ge  meinsame Leitung sowohl für das Konden  sat als für den Dampf verbunden sind.  Dabei wird aber der in den     Dampfabschei-          dern    gebildete Dampf jeweils über eine Dros  seleinrichtung einer gemeinsamen     Leitung     zugeführt, die in den Dampfraum eines ge  meinsamen     Dampfwasserableiters    mündet.

    Auf diese Weise lässt sich nur eine unvoll  kommene Ausnutzung der Wärme des Damp  fes erzielen, und insbesondere wird auch die  noch in dem Wasser des letzten gemein  samen     Dampfabscheiders    vorhandene Wärme  nicht ausgenutzt, weil dieses Wasser unter  Druck steht und somit grössere Wärme  mengen enthält.  



       rTegenstand    der vorliegenden.     Erfindung       ist eine     Dampfkreislaufanlage    mit durch  Heizdampf, Mischdampf und Saugdampf be  triebenen     Dampfverbrauchern,    die diese  Nachteile dadurch vermeidet, dass eine  Gruppe der Dampfverbraucher lediglich mit  Heizdampf betrieben     wird    und eine zweite  Gruppe der Dampfverbraucher mit Misch  dampf aus     Heizdampf    und einem Teil -des  durch einen     Dampfkreislaufapparat    ange  saugten Abdampfes der erstgenannten und  der zweiten Gruppe betrieben wird, während  eine     dritte    Gruppe der Dampfverbraucher  vorgesehen ist,

   die mit dem andern Teil des  Abdampfes aus den vorhergehenden Gruppen  betrieben wird, der mittelst eines Dampf  kreislaufapparates den Schwaden aus dem  allen drei Gruppen gemeinsamen Kondensat  sammelbehälter und den Abdampf dieser  dritten Gruppe absaugt.  



  Durch diese Anordnung kann eine erheb  liche Ausnutzung der Wärme des Dampfes  erzielt und bewirkt werden, dass in dem' ge-           meinsamen        Kondensatsammelbehälter,    in denn  sich das gesamte kondensierte Wasser sam  melt, ein     Unterdruck    herrscht, der eine  Nachverdampfung des Wassers zur Folge  bat, so dass auch hier noch ein grosser Teil  der Wärme wieder in den Kreislauf einge  führt werden kann.  



  Dabei kann Vorsorge getroffen sein, dass  der     Ansaugedruck    der benötigten Dampf  kreislaufapparate stets der gleiche bleibt.  Das kann dadurch erreicht werden, dass man  die Mengenregulierung nicht     durch    die Re  gulierung dieses     Dampfkreislaufapparates     selbst     vornimmt,    sondern durch Regulierung  einer zusätzlichen Düse, die hinter dem     Dif-          fusor,    des genannten     Apparates    in der Lei  tung vorgesehen ist. Diese Zusatzdüse kann  ebenfalls eine Saugwirkung auf den Apparat  ausüben, so dass die Leistung dieses dadurch  noch gesteigert werden kann.  



  Da in den     Dampfabscheidern    der Misch  dampf- und der     Sauggruppe    die Saugleistung  verhältnismässig gering ist, so arbeitet die  über diesen     Abscheidern    angebrachte Rück  schlagklappe bei den bekannten     Da:mpfkreis-          laufanlagen    nur unzuverlässig, und sie bildet  auch vielfach einen Widerstand, . der die  Saugleistung beeinflusst. Aus diesem Grunde  ist es zweckmässig, diese Klappen so auszu  bilden; dass sie selbsttätig gesteuert werden.  und zwar durch die Druckdifferenz zwischen  dem Druck in - der Druckleitung und dem  Druck in der Saugleitung.

   Die Steuerung  der     Rückschlagklappe    kann dabei durch eine  Membran oder einen Kolben bewirkt werden,  deren Gehäuse     bezw.    dessen Zylinder einer  seits an die Druckleitung und anderseits an  die Saugseite angeschlossen ist. \  Die einzelnen     Dampfverbraucher,    der ver  schiedenen Gruppen können auch noch in       Untergruppen.    unterteilt sein, die unter sich  parallelgeschaltet sind.

   Dabei können diese  Untergruppen etwa     in    der Mischdampf  -gruppe eine weitere Unterteilung dadurch  erfahren, dass man einzelne     dieser    Gruppen  -zusammenfasst und unter sich wiederparallel  schaltet: Die sonstige Anordnung wird da  -durch nicht     beeinflusst:       Die     Erfiudunb    ist in zwei beispielsweisen  Ausführungsformen in den beiliegenden  Zeichnungen dargestellt, und zwar zeigt       Abb.    1 eine Anlage, bei der in jeder Gruppe       niur    ein einziger Dampfverbraucher vorhan  den ist;

   die     Abb.    2 zeigt in grösserem Mass  stabs einen zugehörigen     Dampfkreislauf-          apparat    mit vorgesetzter zusätzlicher Düse  und mit gesteuertem     Rückschlagventil    für  den     Dampfabscheider;        Abb.    3 zeigt eine An  lage mit mehrfacher Gruppenunterteilung.  



  Unter Bezugnahme auf die     Abb.    1 und 2  ist 1 der Dampfverbraucher der     Heizdampf-          gruppe,    also etwa .ein Heizkörper, ein Zylin  der einer dampfgeheizten Papiermaschine,  ein Koch-,     Verdampf-    oder Trockenapparat  usw. Dieser Dampfverbraucher erhält     Heiz-          dampf    durch die Leitung 2     entweder    unmit  telbar als Frischdampf oder als Zwischen  dampf     bezw.    Abdampf einer Dampfmaschine,  Turbine usw.

   Das untere Ende des Dampf  verbrauchers ist an dem     Dampfabscheider    3  angeschlossen, dessen     Kondensatwasser    bei     .1     in eine gemeinsame Leitung 5 geführt wird,  die in den     Kondensatsammelbehälter    6 der  Gesamtanlage mündet.  



  Die     Mischdampfgruppe    hat den Dampf  verbraucher 7, der an seinem     untern    Ende  bei 8 an den     Dampfabscheider    9 angeschlos  sen ist, der seinerseits     wieder    bei 9a das Kon  denswasser in die gemeinsame Leitung 5. und  damit in den Wasserraum des     Kondensat-          sammelbehälters    6 abgibt. Der     Dampfver-    \       brauch-er    7 ist an den     Dampfkreislaufaipparat     10 angeschlossen, dessen Saugleitung 11 mit  dem Dampfraum des     Dampfabscheiders    9 in  Verbindung steht.

   Dem Apparat 10 wird  mittelst des Zweigrohres 12 aus der     Heiz-          dampfleitung    2 Frischdampf zugeführt.   In den Dampfraum des     Dampfabschei-          ders    9 der     Mischdampfgruppe    mündet auch  eine Leitung 13, die .von dem Dampfraum  des     Dampfabscheiders    3 der     Heizdampf-          gruppe    kommt. In diese Leitung kann bei  14 eine Drosselung     eingeschaltet    sein.  



  Der     Dampfkreislaufapparat    10 ist nun so  -ausgeführt, wie     Abb.    2 zeigt. Hinter seiner      Düse 14 ist an den sich     daranschliessenden          Diffusor    15 noch eine zweite Düse 16 an  gebaut, die durch die Leitung 17 mit dem  von der     Heizdampfleitung    kommenden  Zweigrohr 12 in Verbindung steht. Die Re  guliervorrichtung 18 des Dampfkreislauf  tipparates 10 wird- ein für allemal eingestellt  auf eine minimale Verbrauchsmenge. Die  eigentliche Regelung der     jeweils    erforder  lichen Verbrauchsmenge erfolgt nur durch  den Schieber 19, der in die zur     zusätzlichen     Düse 16 führende Leitung 17 eingeschaltet  ist.

   Dadurch wird die Saugleistung in dem  Rohr 17. nicht schädlich bei der     mittelst    des  Schiebers 19 vorzunehmenden Mengenrege  lung beeinflusst.  



  Die dritte Gruppe     (Abb.    1) ist die Saug  dampfgruppe., deren Dampfverbraucher mit  20 bezeichnet ist. Sie ist angeschlossen an  einen     Dampfkreislaufapparat    21, der gleich  falls bei 22 eine zusätzliche Düse besitzt. Der  Druck wird diesem     Dampfkreislaufapparat     durch die Leitung 23 zugeführt, die an die       Abdampfleitung    24 des     Dampfabscheiders    9  der     Nischdampfgruppe    angeschlossen ist. Es  wird also der     Dampfkreislaufapparat    21  lediglich durch einen Teil des Abdampfes  der beiden andern Gruppen betrieben.

   Der  Dampfverbraucher 20 ist .durch das Rohr 25  an den     Kondensatsammelbehälter    6 ange  schlossen, dessen Dampfraum durch die Lei  tung 26 mit dem     Dampfkreislaufapparat    21  verbunden ist. Bei 27 wird das gesamte       Kondenswasser    aus dem     Kondensatsammel-          behälter    6 fortgeführt.  



  Der     Dampfabscheider    9 sowohl, als auch  der     gondensatsammelbehälter    6 erhält in  bekannter Weise je ein     Rückschlagventil,    das  in     Abb.    2 bei 28 dargestellt ist. Die Stange  29 dieses Ventils ist mit einer Membran 30  verbunden, deren Gehäuse 3,1 oberhalb der  Membran durch die Leitung 32 mit dem  Saugraum des zugehörigen Dampfkreislauf  apparates 10 in Verbindung steht, während  der Raum unterhalb der Membran 30 durch  die Leitung 33 mit der Druckleitung, die zu  dem zugehörigen Dampfverbraucher führt,  verbunden ist.

   Dadurch wird bei genügend    grosser Druckdifferenz auf beiden Seiten der  Membran das Ventil geöffnet gehalten, wäh  rend es sich sofort schliesst, wenn diese Dif  ferenz verschwindet oder unter. eine be  stimmte Grösse sinkt.  



  Auch der     gondensätsammelbehälter    6 hat  einderartiges,     zwangläufig        gesteuertes-Rüek-          schlagventil,    dessen     lllembrangehäuse    in       Abb.    1 bei 34 dargestellt ist.  



  Die     -#Virkungsweise    der Anlage ist nun  folgende:  Der Frisch- oder     Heizdampf-    wird durch  die     Leitung    2 dem Dampfverbraucher 1 zu  geführt und kommt dann in den     Damp.f-          abscheider    3, wobei das sich niederschla  gende Wasser bei 4 in die     gemeinsame    Rück  leitung 5 zu dem     Wasserraum    des     Konden-          satsammelbehälters    6 geführt wird.

   Der ab  geschiedene Dampf kommt durch das Rohr  13 in den Dampfraum des     DampfaIscheiders     9 der zweiten Gruppe, das heisst der Misch  dampfgruppe, deren Dampfverbraucher 7 an  den     Dampfkreislaufapparat    10 angeschlossen  ist. Dieser saugt durch die Leitung 11 einen  Teil des Abdampfes aus .dem     Dampfabschei-          ler    9 und damit gleichzeitig aus dem Dampf  abscheider 3 und führt     ihn    unter Zusatz von       Heizdampf    aus der Leitung 12 auch mittelst  der zusätzlichen Düse 16 dem Dampfver  braucher 7 zu.  



  Der andere Teil des Abdampfes dieser  Gruppe strömt durch die Leitung 23 in den       Dampfkreislaufapparat    21 der Saugdampf  gruppe und wird hier dem Dampfverbrau  cher 20 zugeführt,     dessen:    Abdampf und Ab  wasser durch die Leitung 25 in den zugleich  als     Dampfabscheider    dienenden Kondensat  sammelbehälter 6 gelangen;

   aus dessen  Dampfraum saugt dann der Apparat . 21  durch das Rohr 26 den Abdampf des Dampf  verbrauchers 20 und den aus dem Kondensat  sämtlicher     Dampfabscheider    herrührenden  Schwaden ab, der dadurch entsteht, dass der  Apparat 21 einen     bestimmten    Unterdrucker  zeugt, .der eine Nachverdampfung des im       Kandensatsammelbehälter    enthaltenen Kon  densats bewirkt.      Auf diese Weise findet eine fast     vollstän-          diäe        Ausnutzung    der gesamten Dampfwärme  -statt.  



  Bei     der-Ausführungsform    nach der     Abb.    3  sind in der     Heizdampfgruppe    vier einzelne       Dämpfverbraucher    1     vorgesehen,    die an  ihrem einen Ende     Parallel    zueinander an die       Heizdampfleitung    2 angeschlossen sind und  die am andern Ende ebenso parallel an eine  gemeinsame Rückleitung 3'5 angeschlossen  sind, die zu dem     Dampfabscheider    3 führt,  .der mit der     Wässerrückleitung    5 verbunden  ist.  



  Die     Mischdampfgruppe    dieser     Anörd-          nung    besteht aus zwei     Untergruppen.,    deren  Dampfverbraucher     mit        3'6        bezw.    37     bezeich-          ret    sind.     Beiden        Untergruppen    wird der  Mischdampf durch die Leitung 38 zugeführt,  und zwar aus einem     Dampfkreislaufappärat     10, der .dem entsprechend bezeichneten der  Anlage nach     Abb.    1- entspricht.

   Die eine  Untergruppe, 316, dieser     Mischdampfgruppe     ist ausserdem an die gemeinsame Leitung 39       angeschlossen,    die zu dem     Dampfabscheider     40 führt, während die andere     Untergruppe,     37, durch die Leitung 41 an den grösseren       Dampfäbscheider    42 angeschlossen ist. Der       Dampfabscheider    40 steht mit     seinem    Dampf  raum durch die     Leitung    43 mit .dem grö  sseren     Dampfabscheider    42 in Verbindung.

    Diesem wird der Abdampf sowohl aus dem       Dampfabscheider    3, als auch aus dem       vampfabscheider    40 zugeführt. Ein Teil  dieses Abdampfes gelangt dann durch das       -Rohr    11 zu dem     Dampfkreislaufapparat    10.

    Von dem     Dampfabscheider    42     zweigt    'nun,       -wie    bei der Anlage nach     Abb.    1, eine     Lei=          tung    23 ab, die zu dem     Dampfkreislaufappa-          rät    21 der     Saugdampfgruppe    führt, die durch  die beiden     Untergruppen    von Dampfver  brauchern 46 und 47 dargestellt ist. Beide       Untergruppen    sind parallel durch das     Rohr     48 an die Druckseite des     Dampfkreislauf-          'apparates-21    angeschlossen.

   Die Rückleitung  erfolgt durch die Leitung 49 in den zugleich  als     Dampfabscheider    dienenden     Kondensat-          sammelbehältez    50<B>'</B>, in den auch die gemein  same     Wasserrückleitung    5 mündet:    Die     Wirkunäsweise    dieser Anlage ist  genau dieselbe wie die nach der     Abb:    1.  



  Auch bei .der Anlage nach     Abb.    3 sind  wieder     die    zusätzlichen Düsen und die     ge-          steüerten.        Rücksehlagklappen    vorhanden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dampfkreislaufanlage mit durch Ileiz- ,dampf, Mischdampf und Saugdampf betrie benen Dampfverbrauchern, dadurch gekenn zeichnet., dass eine Gruppe der Dampfver braucher lediglich mit Heizdampf betrieben wird und eine zweite Gruppe der Dampf verbraucher mit Mischdampf aus Heizdampf und einem Teil des durch einen Dampfkreis laufapparat angesaugten Abdampfes der erstgenannten und der zweiten Gruppe be trieben wird, während eine dritte Gruppe der Dampfverbraucher vorgesehen ist, die mit dem andern Teil des Abdampfes aus den vorhergehenden Gruppen betrieben wird,
    der mittelst eines Dampfkreislaufapparates den Schwaden aus dem allen drei Gruppen ge meinsamen Kondensatsammelbehälter und clen Abdampf dieser dritten Gruppe absaugt.
    UNTERANSPRÜCHE: 7. Dämpfkreislaüfanlage nach Pätentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass alle \ --drei Gruppen der Dampfverbraucher je einen oder mehrere Dampfabscheider be sitzen, die durch eine gemeinsame Kon- densatleitüng verbunden -sind,
    während der Dampfraum des Dampfabscheiders der ersten Gruppe mit dem Dampfraum des Da@mpfabscheiders der zweiten Gruppe - in Verbindung steht und dieser letztere Dampfraum einerseits mit dem Saugraum des Dampfkreislaufapparates der zweiten Gruppe und anderseits mit dem Druck - rauen .des Dampfkreislaufapparates der dritten Gruppe verbunden ist.
    2. Dampfkreisläüfanlage nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass-der Dampfraum des das Kondensat aller Dampfabsch-eider aufnehmenden Dampf- abseheiders- der dritten Gruppe durch eine Saugleitung mit dem Saugraum des zugehörigen Dampfkreislaufapparates ver bunden ist.
    B. Dampfkreislaufanlage nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfkreislaufapparate je mit einer zusätzlich hinter dem Diffusor angeord neten Düse versehen sind, der ein Teil des zum Betrieb des betreffenden Dampfkreis laufapparates .dienenden Dampfes zuge führt wird und die allein für die Mengen regelung Verwendung findet. 4. Dampfkreislaufanlage nach Unteran spruch d, dadurch gekennzeichnet, dass Rückschlagventile an den Dampfabschei- clern selbst angeordnet sind.
    ;i. Dampfkreislaufanlage nach dem Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückschlagventile durch eine Druck differenz vor und hinter dem zugehörigen Dampfkreislaufapparat gesteuert werden. 6. Dampfkreislaufanlage nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfverbraucher der einzelnen Gruppen in zwei oder mehrere Untergruppen ein geteilt sind, die unter sich in Parallel schaltung zueinander stehen.
    7. Dampfkreislaufanlage nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Untergruppen je einen gemeinsamen Dampfabscheider besitzen. B. Dampfkreislaufanlage nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Untergruppen einzelne Dampfabschei- der besitzen.
    9. Dampfkreislaufanlage nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfräume der Dampfabscheider der Heizdampfgruppe und der Misch dampfgruppe durch besondere Leitungen mit einem grösseren Dampfabscheider ver bunden sind, aus dessen Dampfraum der Dampfkreislaufapparat der Mischdampf- g1ruppe einen Teil des Abdampfes heraus saugt.
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