CH162753A - Papierheftmaschine. - Google Patents
Papierheftmaschine.Info
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Description
Papierheftmaschine. Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Papierheftmaschine, bei welcher das zu verheftende Papiergut zwischen zwei mit keilförmigen Zähnen versehenen Rädern hindurchgewalzt wird, wobei eine Heftwir kung entsteht. An und für sich sind der artige Maschinen bereits bekannt geworden. Das Wesen der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass eines der beiden Heftelemente auf einer federnden Achse gelagert ist, und dass Mittel vorgesehen sind, mittelst denen der Druck, den dieses Heftelement auf das andere ausübt, eingestellt werden kann.. In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes darge stellt, und zwar zeigt die Figur einen ver tikalen Achsialschnitt durch die Maschine. An dem Tisch 1 wird die Maschine, welche in der Hauptsache aus einem Träger 3 besteht, mittelst einer Spannschraube: 2 festgel:lemmt. Die Achse des untern Heft rades 4 ist in dem Träger 3 gelagert und wird mittelst der Kurbel 5 in Bewegung ge setzt. Das obere Heftelement 6 ist auf einer aus Federstahldraht hergestellten Achse 7 gelagert, deren Schenkel einen stumpfen Winkel einschliessen, so dass. die Schenkel zur Horizontalen geneigt sind. Das eine Schen kelende ist in einer Büchse 9 gelagert, welche in den Körper 3 eingepresst ist. Das gegen überliegende Schenkelende ruht lose in -der \Tabenbohrung einer Regulierschraube B. Die Regulierschraube 8 lässt sich mittelst ihres Gewindes achsial verstellen, und man erreicht dadurch, dass das Heftrad 6 weniger oder stärker gegen das untere Heftelement 4 ge presst wird. Es lässt sich also durch die Re guliersehraube 8 die Druckstärke einstellen. Zur Papierauflage ist ein Tisch 10 angeord net. Selbstverständlich können statt der einen aus Federstahl hergestellten Achse mehrere Federstähle zu einem Bündel ver einigt als .Achse dienen. Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende: Das zu verlieft-ende Papier wird zwischen den zwei gezahnten Rädern 4 und 6 mittelst der Kurbel 5 hindurchgewalzt, dabei ist es dem obern Heftrad 6, da es direkt auf seiner federnden Achse 7 gelagert ist, möglich, sich jeweils der ungleichmässigen Stärke des Pa piergutes sofort und ohne zu überwindende Reibungswiderstände anzupassen. Die .Stärke .des Druckes lässt sich nach der Stärke des Heftgutes mittelst der Regulierschraube 8 einstellen. Schraubt man dieselbe in das Ge-. winde der im Körper 3 vorgesehenen Boh rung ein, so verschiebt sich der Scheitelpunkt der dopepltkegelförmigen Bohrung in der Nabe der Stellmutter 8 auf dem ansteigen den, längeren Schenkel .der Achse 7 und presst somit das Rad 6 fester gegen das mit 4 bezeichnete Rad. Beim Herausschrauben der Gewindenabe von 8 lässt der Raddruck von 6 nach.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Papierheftmaschine, bei welcher das zu verheftende Papiergut zwischen zwei mit keilförmigen Zähnen versehenen Hefträdern hindurchgewalzt wird, dadurch gekennzeich net, dass eines der beiden Heftelemente auf einer federnden Achse gelagert ist, und dass Mittel vorgesehen sind, mittelst denen der Druck, den dieses Heftelement auf das an dere ausübt, eingestellt werden kann.UNTERANSPRUCH: Papierheftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass die Schenkel der Tragachse eines Heftrades einen stumpfen Winkel zwischen -sich einschliessen und der eine Schenkel lose in die doppeltkegelförmig gestaltete Bohrung der Nabe einer Regulier schraube eingeführt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE162753X | 1931-02-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH162753A true CH162753A (de) | 1933-07-15 |
Family
ID=5683073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH162753D CH162753A (de) | 1931-02-28 | 1932-02-04 | Papierheftmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH162753A (de) |
-
1932
- 1932-02-04 CH CH162753D patent/CH162753A/de unknown
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