CH162803A - Doppelreihiges Rollenlager. - Google Patents

Doppelreihiges Rollenlager.

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CH162803A
CH162803A CH162803DA CH162803A CH 162803 A CH162803 A CH 162803A CH 162803D A CH162803D A CH 162803DA CH 162803 A CH162803 A CH 162803A
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rollers
roller
roller bearing
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Gustaf Dr Wingquist Sven
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Gustaf Dr Wingquist Sven
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C23/00Bearings for exclusively rotary movement adjustable for aligning or positioning
    • F16C23/06Ball or roller bearings
    • F16C23/08Ball or roller bearings self-adjusting
    • F16C23/082Ball or roller bearings self-adjusting by means of at least one substantially spherical surface
    • F16C23/086Ball or roller bearings self-adjusting by means of at least one substantially spherical surface forming a track for rolling elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/34Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load
    • F16C19/38Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load with two or more rows of rollers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


      Doppelreihiges        Rollenlager.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  doppelreihige Rollenlager für radiale und  achsiale Belastung, die mit Rollen mit kon  vexer Rollfläche versehen sind.  



  Die     Erfindung    besteht darin, dass bei       einem    Rollenlager der     angegebenen    Art die  Abrollberührungsstellen zwischen den Lauf  bahnen und den Rollen derart     angeordnet     sind, dass die auf jede Rolle an     genannten     Berührungsstellen beim Abrollen     einwirken-          den    Drucke einander mindestens annähernd  das     Gleichgewicht    halten, und zwar sowohl  bei radialer, als bei achsialer Belastung des  Lagers, wobei die Rollen der beiden Reihen  durch     wenigstens        einen    zwischen den Rollen  reihen angebrachten Führungsring geführt  sind.  



  In der     Zeichnung    sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des     erfindungsgemässen    Rol  lenlagers veranschaulicht, und zwar zeigt:  Fig. 1 einen Achsialschnitt eines doppel  reihigen Rollenlagers mit drei     Abrollberüh-          rungsstellen    für jede Rolle und mit einem         zwischen    den Rollenreihen angebrachten  Führungsring;  Fig. 2 zeigt eine Abänderung des Füh  rungsringes  Fig. 3 bis 6 zeigen weitere Abänderungen  des Führungsringes.  



       In    sämtlichen Figuren bezeichnet 1- den  äussern     Lagerring,    der zwecks selbsttätiger  Einstellung des Lagers mit sphärischer Lauf  bahn 2 versehen ist, 3 den innern Lagerring  und 4 die     zwischen    diesen     Ringen    befind  liehen Rollen     mit    konvexer Rollfläche. Der  in Fig. 1 aus Blech und in den Fig. 4, 5  und 6 aus einem mit gebohrten Aussparun  gen     versehenen    Ring hergestellte Rollenhalter  ist mit 5 bezeichnet.  



  Bei der Ausführung nach Fig. 1 wird  die Erzeugende der Rollenmantelfläche durch  einen     Kreisbogen    gebildet, dessen Halbmesser       .B        kleiner    ist als der Halbmesser     B,    der       äussern    sphärischen     Laufbahn    2, so dass zwi  schen der Rolle und der Laufbahn 2 - nur  eine     Abrollberührungsstelle        g    erhalten     wird.         Die     Laufbahnen    des     innern    Lagerringes 3  sind ebenfalls durch einen Kreisbogen er  zeugt,

   dessen Halbmesser     Bi    gleich dem Halb  messer R der Rollenerzeugenden ist, so dass.  hier eine     Linienberührung        zwischen    Rolle  und Laufbahn entsteht. Die achsiale Aus  dehnung dieser     Linienberührung    wird hier  auf     verhältnismässig    kurze Stückchen in der  Nähe der     Endflächen    der Rollen beschränkt,  und zwar dadurch, dass im Laufring     Rinnen    6  mit kreisbogenförmigem Profil mit dem  Halbmesser r ausgedreht oder geschliffen  sind. Die Profilform ist hier     selbstverständ-          lich,    ohne Bedeutung.

   Wesentlich ist nur,  dass das äussere Profil des     Innenringes    hier  von der Rolle     entfernt    ist, so dass zwei ver  schiedene Abrollberührungsstellen verhältnis  mässig geringer achsialer Ausdehnung erhal  ten werden. Die Mittelpunkte dieser     Abroll-          berührungsstellen    sind (in die Fig. 1 auf der  rechten Lagerhälfte) mit     $,.        und        g2    bezeich  net und liegen so, dass eine durchgelegte Ge  rade die geometrische Achse des     innern    -La  gerringes in demselben Punkt schneidet, in  dem, wie aus der Fig. 1 ersichtlich, die Rol  lenachse dieselbe schneidet.  



  Die auf eine Rolle an den     Abrollberüh-          rungsstellen    K, K1 und K2 einwirkenden  Drucke, die zur Rollfläche normal stehen,  sind mit     P,.,        P2        und        P3        bezeichnet    und hal  ten sich, wie aus der Fig. 1 hervorgeht,  durch die dargestellte Anordnung der     Ab-          rollberührungsstellen,    die so     getroffen    ist,  dass die Wirkungslinien dieser Drucke sich       in    einem Punkte schneiden, vollkommen das  Gleichgewicht.

   Da die Lage der     Abroll-          berührungsstellen    in bezug zueinander stets  dieselbe _ist, besteht das Gleichgewicht an  jeder Rolle     sowohl    bei radialer, als auch bei       achsialer        Belastung    des Lagers.  



  Das beschriebene Gleichgewicht der Rolle  bezieht sich auf eine Stellung derselben, in  der die Rollenachse und die Achse des     innern     Lagerringes in einer Ebene liegen. Die  Rolle kann aber     um-eine    Achse gedreht wer  den, die durch die     Lagermitte    senkrecht zur  Rollenachse verläuft.     Wenn    die äussern und       innern        Laufbahnen    unter der -     Vermittlung       der übrigen Rollen des Lagers in ihren kon  zentrischen Lagen gehalten werden und eine  Rolle um die genannte Achse gedreht     wird,     so hört allmählich jeder Druck zwischen den  Laufbahnen und der Rolle auf;

   es entsteht  ein Spielraum und die     Rolle        wird    entlastet.  Das     Gleichgewicht    der Rolle ist somit labil.  



  Sollte somit eine Rolle bestrebt sein, un  ter dem Einfluss der an ihren beiden Enden  verschieden grossen     Geschwindigkeit    des  Innenringes 3 sich schief zu stellen, so wird  sie entlastet und kann unter der Einwirkung  sehr     geringer    Kräfte in ihre     richtige    Lage  zurückgeführt werden. Die     Funktion    des  Haltens der Rollen in     richtiger    Lage     wird     von einem     zwischen    den Rollenreihen ange  brachten     Ring    8 ausgeübt, der hierbei schäd  lichen Beanspruchungen nicht ausgesetzt  wird.  



  Dieser Ring 8 ist ausserhalb des Rollen  halters 5     zwischen    den beiden Rollenreihen  angeordnet     und    liegt mit seinen Seitenflächen  gegen die     innern        Endflächen    der Rollen an.  Er wird dabei durch den Rollenhalter 5 ge  tragen, indem er sieh mit seiner     Innenseite     gegen den Halter stützt.

   Der Aussendurch  messer des Ringes 8 ist bei dieser Ausfüh  rungsform grösser als der innere     Kantdurch-          messer-    des     äussern    Lagerringes 1     und,    um  in das Lager eingeführt werden zu können,  federnd ausgeführt, so dass' er, nachdem er  ausserhalb des Lagers in eine senkrecht zur  Ebene des     Lagerringes    stehende Ebene ge  bracht ist, durch     Zusammendrücken    an der  innern     Kante    des Lagerringes vorbei ein  geführt werden kann, wonach er. in die       richtige    Lage im Lager geschwenkt werden  kann.  



  Um die richtige Lage der Rollen 4 wei  terhin zu -gewährleisten und ein Schaben zwi  schen den Rollen     und    dem     Führungsring    8  zu vermeiden, können die gegen den Ring       anliegenden    Endflächen der Rollen sphärisch  ausgeführt sein, wobei der     -Mittelpunkt    P im       Schnittpunkt    der Rollenachse mit der geo  metrischen Achse 10 des Innenringes liegt.

    Die     Seitenflächen    des Ringes 8 sind in die-           sein    Falle den Rollen angepasst, indem sie  in einer durch die Achse des     Innenringes     zu legenden Ebene dieselbe     Krümmung    auf  weisen wie die sphärischen Endflächen der  Rollen.  



  Der Ring 8 kann, wie in der Fig. 2 ge  zeigt ist, in zwei gegeneinander achsial an  liegende Ringe     aufgeteilt    sein.  



  In der Fig. 3 wird eine Ausführungs  form mit einem ausschliesslich     durch    die  Rollen 4 getragenen Führungsring 8 ge  zeigt.  



  Fig. 4 zeigt einen gegen die sphärische  Laufbahn des äussern Lagerringes 1 sich  stützenden Führungsring 8, wobei der Rol  lenhalter 5 in dem Führungsring gelagert       sein.    kann.  



  Fig. 5 zeigt eine ähnliche Ausführung,  wobei ausserdem innerhalb des Rollenhalters 5  ein zweiter, auf den Rollen 4 ruhender Füh  rungsring 11 vorgesehen ist.  



  Endlich zeigt Fig. 6 einen innerhalb des  Rollenhalters 5 angebrachten     Führungsring     11, welcher hier in zwei gegeneinander an  liegende     Teile    aufgeteilt ist und gegen den  innern Lagerring 3 anliegt. Der Rollenhal  ter 5 ist auf dem geteilten Führungsring ge  lagert.  



  Der Führungsring     kann    unter Umständen  auch gegen beide Lagerringe anliegen.  



  Die Anordnung der Rollen und ihrer  Abrollberührungsstellen ist bei den durch  die Fig. 3 bis 6 dargestellten Ausführungs  formen dieselbe wie bei Fig. 1.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Doppelreihiges Rollenlager für radiale und achsiale Belastung mit Rollen mit kon vexer Rollfläche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abrollberührungsstellen zwischen den Laufbahnen und den Rollen derart ange ordnet sind, dass die auf jede Rolle an ge nannten Berührungsstellen beim Abrollen wirkenden Drucke einander mindestens an nähernd das Gleichgewicht halten, und zwar sowohl bei achsialer, als bei radialer Be lastung des Lagers, wobei die Rollen der beiden Reihen durch wenigstens einen zwi- sehen den Rollenreihen angebrachten Füh rungsring geführt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Rollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet; dass bei einer Laufbahn mit zwei Abrollberührungs- stellen (K,.
    K2) zwischen der Laufbahn und jeder Rolle die Berührungsstellen derart verlegt sind, dass ihre Mittelpunkte auf einer Linie liegen, die die Lager achse in demselben Punkt (P)- schnei det, in dem die Rollenachse dieselbe schneidet. 2. Rollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die eine Lauf bahn des Lagers sphärisch ist; damit das Lager selbstregelnd ist. 3. Rollenlager nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die äussere Laufbahn des Lagers sphärisch ist. 4. Rollenlager nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Erzeugende der konvexen Rollfläche der Rollen von einem Kreisbogen gebildet ist. 5.
    Rollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Rolle bei der innern Laufbahn zwei Abroll- berührungsstellen (K1, K2) und bei der äussern Laufbahn eine einzige Abroll- berührungsstelle (g) hat.
    6, Rollenlager nach den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungshalbmesser der Erzeugenden der Rollfläche der Rollen kleiner ist als der Krümmungshalbmesser der sphä rischen äussern Laufbahn, während die Erzeugende der innern -Laufbahn aus Teilen eines und desselben Kreisbogens besteht, dessen Krümmungshalbmesser gleich dem Krümmungshalbmesser für die Erzeugende der Rollfläche der Rollen ist. 7. Rollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Führungs ring durch die Rollen getragen wird. B. Rollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Führungs- ring durch den Rollenhalter des Lagers getragen wird. 9.
    Rollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Führungs ring- durch wenigstens einen der beiden Lagerringe getragen wird. 10. Rollenlager nach "Patentanspruch, . da --durch -gekennzeichnet, dass der zwischen der < Rollenreihen angebrachte Führungs- ring aus zwei gegeneinander anliegenden Teilen besteht.
    11. Rollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die an die Seitenflächen des Führungsringes sich anlegenden Endflächen der Rollen sphä risch sind, wobei der Krümmungsmittel- punkt auf der geometrischen Achse des Innenringes liegt. 12. Rollenlager nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die gegen die Rollenenden anliegenden Flächen des Führungsringes in einer durch die Achse des Innenringes zu legenden Ebene die selbe Krümmung wie die sphärischen Endflächen der Rollen aufweisen.
CH162803D 1930-12-02 1931-11-30 Doppelreihiges Rollenlager. CH162803A (de)

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SE162803X 1930-12-02
SE290731X 1931-07-29

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CH162803D CH162803A (de) 1930-12-02 1931-11-30 Doppelreihiges Rollenlager.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE950342C (de) * 1952-06-28 1956-10-04 Steyr Daimler Puch Ag Zweireihiges Pendelrollenlager
DE1172484B (de) * 1959-02-06 1964-06-18 Skf Svenska Kullagerfab Ab Fensterkaefig fuer zweireihige Pendelrollenlager
DE2703966A1 (de) * 1977-02-01 1978-08-03 Steyr Daimler Puch Ag Am lageraussenring gefuehrter massivkaefig fuer zweireihige pendelrollenlager
WO2006000183A1 (de) * 2004-06-26 2006-01-05 Schaeffler Kg Wälzlager, insbesondere zweireihiges rollenlager

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