CH162803A - Doppelreihiges Rollenlager. - Google Patents
Doppelreihiges Rollenlager.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C23/00—Bearings for exclusively rotary movement adjustable for aligning or positioning
- F16C23/06—Ball or roller bearings
- F16C23/08—Ball or roller bearings self-adjusting
- F16C23/082—Ball or roller bearings self-adjusting by means of at least one substantially spherical surface
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16C19/22—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
- F16C19/34—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load
- F16C19/38—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load with two or more rows of rollers
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Description
Doppelreihiges Rollenlager. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf doppelreihige Rollenlager für radiale und achsiale Belastung, die mit Rollen mit kon vexer Rollfläche versehen sind.
Die Erfindung besteht darin, dass bei einem Rollenlager der angegebenen Art die Abrollberührungsstellen zwischen den Lauf bahnen und den Rollen derart angeordnet sind, dass die auf jede Rolle an genannten Berührungsstellen beim Abrollen einwirken- den Drucke einander mindestens annähernd das Gleichgewicht halten, und zwar sowohl bei radialer, als bei achsialer Belastung des Lagers, wobei die Rollen der beiden Reihen durch wenigstens einen zwischen den Rollen reihen angebrachten Führungsring geführt sind.
In der Zeichnung sind einige Ausfüh rungsbeispiele des erfindungsgemässen Rol lenlagers veranschaulicht, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Achsialschnitt eines doppel reihigen Rollenlagers mit drei Abrollberüh- rungsstellen für jede Rolle und mit einem zwischen den Rollenreihen angebrachten Führungsring; Fig. 2 zeigt eine Abänderung des Füh rungsringes Fig. 3 bis 6 zeigen weitere Abänderungen des Führungsringes.
In sämtlichen Figuren bezeichnet 1- den äussern Lagerring, der zwecks selbsttätiger Einstellung des Lagers mit sphärischer Lauf bahn 2 versehen ist, 3 den innern Lagerring und 4 die zwischen diesen Ringen befind liehen Rollen mit konvexer Rollfläche. Der in Fig. 1 aus Blech und in den Fig. 4, 5 und 6 aus einem mit gebohrten Aussparun gen versehenen Ring hergestellte Rollenhalter ist mit 5 bezeichnet.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 wird die Erzeugende der Rollenmantelfläche durch einen Kreisbogen gebildet, dessen Halbmesser .B kleiner ist als der Halbmesser B, der äussern sphärischen Laufbahn 2, so dass zwi schen der Rolle und der Laufbahn 2 - nur eine Abrollberührungsstelle g erhalten wird. Die Laufbahnen des innern Lagerringes 3 sind ebenfalls durch einen Kreisbogen er zeugt,
dessen Halbmesser Bi gleich dem Halb messer R der Rollenerzeugenden ist, so dass. hier eine Linienberührung zwischen Rolle und Laufbahn entsteht. Die achsiale Aus dehnung dieser Linienberührung wird hier auf verhältnismässig kurze Stückchen in der Nähe der Endflächen der Rollen beschränkt, und zwar dadurch, dass im Laufring Rinnen 6 mit kreisbogenförmigem Profil mit dem Halbmesser r ausgedreht oder geschliffen sind. Die Profilform ist hier selbstverständ- lich, ohne Bedeutung.
Wesentlich ist nur, dass das äussere Profil des Innenringes hier von der Rolle entfernt ist, so dass zwei ver schiedene Abrollberührungsstellen verhältnis mässig geringer achsialer Ausdehnung erhal ten werden. Die Mittelpunkte dieser Abroll- berührungsstellen sind (in die Fig. 1 auf der rechten Lagerhälfte) mit $,. und g2 bezeich net und liegen so, dass eine durchgelegte Ge rade die geometrische Achse des innern -La gerringes in demselben Punkt schneidet, in dem, wie aus der Fig. 1 ersichtlich, die Rol lenachse dieselbe schneidet.
Die auf eine Rolle an den Abrollberüh- rungsstellen K, K1 und K2 einwirkenden Drucke, die zur Rollfläche normal stehen, sind mit P,., P2 und P3 bezeichnet und hal ten sich, wie aus der Fig. 1 hervorgeht, durch die dargestellte Anordnung der Ab- rollberührungsstellen, die so getroffen ist, dass die Wirkungslinien dieser Drucke sich in einem Punkte schneiden, vollkommen das Gleichgewicht.
Da die Lage der Abroll- berührungsstellen in bezug zueinander stets dieselbe _ist, besteht das Gleichgewicht an jeder Rolle sowohl bei radialer, als auch bei achsialer Belastung des Lagers.
Das beschriebene Gleichgewicht der Rolle bezieht sich auf eine Stellung derselben, in der die Rollenachse und die Achse des innern Lagerringes in einer Ebene liegen. Die Rolle kann aber um-eine Achse gedreht wer den, die durch die Lagermitte senkrecht zur Rollenachse verläuft. Wenn die äussern und innern Laufbahnen unter der - Vermittlung der übrigen Rollen des Lagers in ihren kon zentrischen Lagen gehalten werden und eine Rolle um die genannte Achse gedreht wird, so hört allmählich jeder Druck zwischen den Laufbahnen und der Rolle auf;
es entsteht ein Spielraum und die Rolle wird entlastet. Das Gleichgewicht der Rolle ist somit labil.
Sollte somit eine Rolle bestrebt sein, un ter dem Einfluss der an ihren beiden Enden verschieden grossen Geschwindigkeit des Innenringes 3 sich schief zu stellen, so wird sie entlastet und kann unter der Einwirkung sehr geringer Kräfte in ihre richtige Lage zurückgeführt werden. Die Funktion des Haltens der Rollen in richtiger Lage wird von einem zwischen den Rollenreihen ange brachten Ring 8 ausgeübt, der hierbei schäd lichen Beanspruchungen nicht ausgesetzt wird.
Dieser Ring 8 ist ausserhalb des Rollen halters 5 zwischen den beiden Rollenreihen angeordnet und liegt mit seinen Seitenflächen gegen die innern Endflächen der Rollen an. Er wird dabei durch den Rollenhalter 5 ge tragen, indem er sieh mit seiner Innenseite gegen den Halter stützt.
Der Aussendurch messer des Ringes 8 ist bei dieser Ausfüh rungsform grösser als der innere Kantdurch- messer- des äussern Lagerringes 1 und, um in das Lager eingeführt werden zu können, federnd ausgeführt, so dass' er, nachdem er ausserhalb des Lagers in eine senkrecht zur Ebene des Lagerringes stehende Ebene ge bracht ist, durch Zusammendrücken an der innern Kante des Lagerringes vorbei ein geführt werden kann, wonach er. in die richtige Lage im Lager geschwenkt werden kann.
Um die richtige Lage der Rollen 4 wei terhin zu -gewährleisten und ein Schaben zwi schen den Rollen und dem Führungsring 8 zu vermeiden, können die gegen den Ring anliegenden Endflächen der Rollen sphärisch ausgeführt sein, wobei der -Mittelpunkt P im Schnittpunkt der Rollenachse mit der geo metrischen Achse 10 des Innenringes liegt.
Die Seitenflächen des Ringes 8 sind in die- sein Falle den Rollen angepasst, indem sie in einer durch die Achse des Innenringes zu legenden Ebene dieselbe Krümmung auf weisen wie die sphärischen Endflächen der Rollen.
Der Ring 8 kann, wie in der Fig. 2 ge zeigt ist, in zwei gegeneinander achsial an liegende Ringe aufgeteilt sein.
In der Fig. 3 wird eine Ausführungs form mit einem ausschliesslich durch die Rollen 4 getragenen Führungsring 8 ge zeigt.
Fig. 4 zeigt einen gegen die sphärische Laufbahn des äussern Lagerringes 1 sich stützenden Führungsring 8, wobei der Rol lenhalter 5 in dem Führungsring gelagert sein. kann.
Fig. 5 zeigt eine ähnliche Ausführung, wobei ausserdem innerhalb des Rollenhalters 5 ein zweiter, auf den Rollen 4 ruhender Füh rungsring 11 vorgesehen ist.
Endlich zeigt Fig. 6 einen innerhalb des Rollenhalters 5 angebrachten Führungsring 11, welcher hier in zwei gegeneinander an liegende Teile aufgeteilt ist und gegen den innern Lagerring 3 anliegt. Der Rollenhal ter 5 ist auf dem geteilten Führungsring ge lagert.
Der Führungsring kann unter Umständen auch gegen beide Lagerringe anliegen.
Die Anordnung der Rollen und ihrer Abrollberührungsstellen ist bei den durch die Fig. 3 bis 6 dargestellten Ausführungs formen dieselbe wie bei Fig. 1.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Doppelreihiges Rollenlager für radiale und achsiale Belastung mit Rollen mit kon vexer Rollfläche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abrollberührungsstellen zwischen den Laufbahnen und den Rollen derart ange ordnet sind, dass die auf jede Rolle an ge nannten Berührungsstellen beim Abrollen wirkenden Drucke einander mindestens an nähernd das Gleichgewicht halten, und zwar sowohl bei achsialer, als bei radialer Be lastung des Lagers, wobei die Rollen der beiden Reihen durch wenigstens einen zwi- sehen den Rollenreihen angebrachten Füh rungsring geführt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Rollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet; dass bei einer Laufbahn mit zwei Abrollberührungs- stellen (K,.K2) zwischen der Laufbahn und jeder Rolle die Berührungsstellen derart verlegt sind, dass ihre Mittelpunkte auf einer Linie liegen, die die Lager achse in demselben Punkt (P)- schnei det, in dem die Rollenachse dieselbe schneidet. 2. Rollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die eine Lauf bahn des Lagers sphärisch ist; damit das Lager selbstregelnd ist. 3. Rollenlager nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die äussere Laufbahn des Lagers sphärisch ist. 4. Rollenlager nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Erzeugende der konvexen Rollfläche der Rollen von einem Kreisbogen gebildet ist. 5.Rollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Rolle bei der innern Laufbahn zwei Abroll- berührungsstellen (K1, K2) und bei der äussern Laufbahn eine einzige Abroll- berührungsstelle (g) hat.6, Rollenlager nach den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungshalbmesser der Erzeugenden der Rollfläche der Rollen kleiner ist als der Krümmungshalbmesser der sphä rischen äussern Laufbahn, während die Erzeugende der innern -Laufbahn aus Teilen eines und desselben Kreisbogens besteht, dessen Krümmungshalbmesser gleich dem Krümmungshalbmesser für die Erzeugende der Rollfläche der Rollen ist. 7. Rollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Führungs ring durch die Rollen getragen wird. B. Rollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Führungs- ring durch den Rollenhalter des Lagers getragen wird. 9.Rollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Führungs ring- durch wenigstens einen der beiden Lagerringe getragen wird. 10. Rollenlager nach "Patentanspruch, . da --durch -gekennzeichnet, dass der zwischen der < Rollenreihen angebrachte Führungs- ring aus zwei gegeneinander anliegenden Teilen besteht.11. Rollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die an die Seitenflächen des Führungsringes sich anlegenden Endflächen der Rollen sphä risch sind, wobei der Krümmungsmittel- punkt auf der geometrischen Achse des Innenringes liegt. 12. Rollenlager nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die gegen die Rollenenden anliegenden Flächen des Führungsringes in einer durch die Achse des Innenringes zu legenden Ebene die selbe Krümmung wie die sphärischen Endflächen der Rollen aufweisen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE162803X | 1930-12-02 | ||
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| CH162803A true CH162803A (de) | 1933-07-15 |
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ID=26656062
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH162803D CH162803A (de) | 1930-12-02 | 1931-11-30 | Doppelreihiges Rollenlager. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH162803A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE950342C (de) * | 1952-06-28 | 1956-10-04 | Steyr Daimler Puch Ag | Zweireihiges Pendelrollenlager |
| DE1172484B (de) * | 1959-02-06 | 1964-06-18 | Skf Svenska Kullagerfab Ab | Fensterkaefig fuer zweireihige Pendelrollenlager |
| DE2703966A1 (de) * | 1977-02-01 | 1978-08-03 | Steyr Daimler Puch Ag | Am lageraussenring gefuehrter massivkaefig fuer zweireihige pendelrollenlager |
| WO2006000183A1 (de) * | 2004-06-26 | 2006-01-05 | Schaeffler Kg | Wälzlager, insbesondere zweireihiges rollenlager |
-
1931
- 1931-11-30 CH CH162803D patent/CH162803A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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