CH162844A - Mit Wechselstrom zu betreibender Magnetisierungsapparat. - Google Patents

Mit Wechselstrom zu betreibender Magnetisierungsapparat.

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CH162844A
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  Mit Wechselstrom zu betreibender     31agnetisierumgsapparat.       Bei     Magnefisierungsapparaten,    die mit       22     Wechselstrom betrieben werden, besteht  ausser der Schwierigkeit, die grösste Stärke  des wechselnden     Kraftlinien-feldes    für die       Ma,gnetisierung    auszunützen, vor allem die,  mit     Sich6rheit    die gewünschte Polarität des  zu magnetisierenden Gegenstandes zu er  zielen.

   Mit einem von Hand aus zu     be-          tätigenden    Schalter kann die Unterbrechung  des die     Magnetisierungsspulen        durchfliessen-          .den    Wechselstromes im richtigen Zeitpunkt  selbstverständlich unmöglich     erreicht-wer-          den.    -Aber auch eine Unterbrechung     in    dem  Zeitpunkt, in welchem der Strom durch Null  geht, -wie     diers        fürden        Primärstramkreis    eines  mit Wechselstrom beschickten -und als     Mac,

  -          netisierungsapparat    zu verwendenden     Trans-          formaAors    bereits in     Vo.V.schlag    gebracht wor  den ist, sichert bloss die Unterbrechung in  einem Zeitpunkt, in -Welchem das     Kraft-          linienfeld    der     S.ekundärwicklung    seine grösste  Stärke besitzt, nicht aber die Erreichung    der gewünschten Polarität des zu     magnefi-          sierenden:        Grogenst        iaades.     



  <U>-Den</U>     Ge',censiau d    der vorliegenden -Erfin  dung bildet ein mit Wechselstrom zu be  treibender     Magnetisierungsapparat,    bei wel  chem unter     Ausnützungiles    stärksten     Kraft-          linienfelde,s    die     gewünsolite    Polarität     Ües    zu       ma,guetisierenden    Gegenstandes unabhängig  von     Spannungsschwankungen    des Wechsel  stromes mit Sicherheit dadurch erzielt wird,

         dass    zur Unterbrechung des     die        Magnetisie-          rungs-spulen    durchfliessenden Stromes ein  aus einem     Wechselstrom-Elektromagneten          und    einem     Gleichstrem-Elektromagneten        be'-          stehendes    Relais dient, von     denender        Gleich-          strom-Elektromagnet    durch     gleichgerichle-          ten    Wechselstrom erregt wird.  



  Die     Fig.   <B>1</B> und 2 der Zeichnungen<B>v</B>     er-          anschaulichen    in schematischer Darstellung  zwei     Ausführungsbeispiefe    der Erfindung.  



  Bei der Ausführungsform nach -der     Fig.   <B>1</B>  <I>C</I>  sind die     Magnetisierunpspulen        M    an dem      einen Ende     mittelst,einer    Leitung 2 und an  dem andern Ende mittelst einer Leitung<B>3</B>  an ein     Wecliselstroinnetz    TV     angeschloissen.     In     der    Leitung<B>3</B> sind hintereinander ein  Schalter<B>S,</B> ein     Umscha-Iter        8"        undein    zwei  ter Schalter<B>8,</B> angeordnet, deren Zweck  später     angegellben    ist;

   ausserdem     iGt    in der  Leitung<B>3</B> ein     lInterbrecher   <B>U</B> angeordnet,  der von einem     ags    einem     Wechselstrom-          Elektr & magne,t.en    4, einem     Gleichstrom-Ele#k-          tromagneten,5    und einem Anker<B>6</B> bestellen  den polarisierten     Relaiis        beitätigt    wird.  



  Der     Unterbreclier   <B>U</B> besteht bei dem  dargestellten Ausführungsbeispiel aus den  beiden Kontakten<B>7, 8,</B> von denen der eine,       Pby,    auf einer Platte<B>9</B> fest gelagert ist und  über ein     Stromschlussstüak   <B>10,</B> sowie eine  Klemme<B>111</B> an den einen Ast der     Leituna#   <B>3</B>       ang-eschloissen    ist.

   Der zweite Kontakt<B>8</B>     be-          findet,sich.    an einem zweiarmigen     Ilebal    12,       :der    mittelst eines Drehzapfens 14 auf einem  Ständer<B>13</B> gelagert ist und an     seinem:

  dem          Kontalit   <B>8-</B> entgegengesetzten Ende den     Au-          ker        6,des    Relais trägt.     Zwisclien'den    Teilen  <B>8,</B> 12     und   <B>13</B> bestellt     Stromschluss,    und der       Ständer'13    ist     mittellst    einer Klemme<B>15</B> mit  dem zweiten, zu den     Magnetisierungsspulen          M        führen-den    Ast der Leitung<B>3</B> verbunden,  Der Lagerzapfen .14 befindet sieh auf der  -von dem Kontakt<B>8</B>     abgewendeten,

  Seite        dess-          Schwerpunktes        des        _E:ebels    12, so     #dass    der  den :Kontakt<B>8</B> tragende     Hebelarin    durch. sein  Eigengewicht,     die    Kontakte<B>7, 8</B> mit leichtem  Drucke geschlossen hält.  



  Von der Leitung<B>3</B> zweigt hinter     idem     Schalter     8,    eine Leitung<B>H</B> ab, die zu dem  einen Ende der Wicklung<B>17</B> des     Wechsel-          stromma,gnetes    4 führt; das andere Ende der       'Wicklung   <B>17</B> ist     mitt-eIst    einer Leitung<B>18,</B>  in die ein Regulierwiderstand<B>19</B> ein  geschaltet ist, mit der Leitung 2 verbunden,  so     dass    der     Wechselstrommagnet    4 zu den       Nagnetisierungsspulen        M    parallel geschaltet  ist.  



  Die Enden     Üer        Wicklung    20 des -Gleich  strommagnetes<B>5</B> sind mittelst der Leitungen  21,     22    an die Pole eines     GleiellriellteTs,    vor  zugsweise eines Trocken-     eichriGhters   <B>G</B>     an-          #        #i       geschlossen.

   In einer dieser 'beiden Leitun  gen<B>-</B> ist ein     Regulierwiderstand        23        angeo-r-d-          net.    Der     Gleichrieliter   <B>G</B> erhält Strom aus  der     Sekundärwioklung    24 eines Transforma  tors<I>T,</I> dessen Primärwicklung 25 mittelst  der Leitungen<B>2.6</B> und<B>27</B> an die zu den       'Nagnetisierungsspulen        Ilf        führen-den    Leitun  gen 2,<B>3</B> angeschlossen ist.

   Der     Anschluss     -der Leitung<B>27</B> an die     Leitung3    erfolgt,       Iwie    die Zeichnung zeigt, zwischen     den    Schal  tern<B>8,</B> und<B> & .</B> Der Transformator     T    ist  somit zu den     Maonetisierung-sspulen        M    pa  rallel geschaltet.  



       Von    dem Umschalter     S,    führt eine Lei  tung<B>2,8</B> zu den Enden der Wicklungen von       Eutmagnetisierungsspulen   <B>E,</B>     die-bei    dem  ,dargestellten Ausführungsbeispiel eine Fort  setzung der Wicklung der     Magnefisierungs-          spulen        M    bilden.     Weirn    ;der Apparat durch       #Sc'h'Iiessen    des Schalters     81.    an das     Wechsel-          stromiaetz    angeschlossen     und:

  der    Umschalter  <B>g9,</B>     aus,cler    mit einer vollen Linie angedeute  ten Stellung in die durch eine     strielilierte     Linie angedeutete Stellung gebracht wird, so  werden     da-durch,    wie das     Sclialtungssehema     zeigt, die Leitung<B>3</B> !samt den an sie an  schliessenden Leitungen<B>16</B> und<B>27</B>     stron-Jos,     so     dass    der     Unterbrecher    U, die Elektro  magneten 4 und<B>5,</B> der     Transforinator        T    und  der Gleichrichter<B>G</B>     ausgesc*ha;

  Itpt-sind.        D,#r          Wec'hselstrom,d,-urchfli,esst    -dann bloss     ffie        tei-          tung    2, die Spulen     M    und<B>E</B> und die Lei  tung<B>28.</B> Diese Schaltung wird in der an  ,Sieh bekannten -Weise zum     Eutmagnetisieren     von Gegenständen mittelst     Wechselstrom-          spulen    verwendet.  



  Bei     Benützung    zum Magnetisieren von  Gegenständen wird der Apparat an das       Iffechselstromnetz    angeschlossen und der  Unischalter<B>8,</B> in die mit einer vollen Linie  angedeutete Stellung gebracht, wodurch die,  Leitung<B>28</B> abgeschaltet wird.

   Wird     -nun     der Schalter<B>S,</B> geschlossen, so     Jurchfliesst,          solange,der    Schalter<B>S,</B> offen ist,     der        Weell-          selstrom    bloss die Leitungen 2 und<B>26,</B> den  Transformator T und die Leitung<B>27,</B> und  .der aus dem Gleichrichter<B>G</B> kommende      Gleichstrom erregt den     Gleiellstro-inmagne-          ten   <B>Z.</B> Die hinter     dem    Schalter     81!    liegenden  Leitungen<B>3</B> und<B>16</B> sind dagegen noch       #stromlos,    der Unterbrecher     U,

          d-eT        Wechsel-          strommagnet    4 und die     Magnetisierungs-          spulen        ill    somit noch ausgeschaltet. Der er  regte     Gleilchstromma-net   <B>5</B> übt nun auf den  Anker<B>6</B> eine kräftige Anziehung aus und  hält die Kontakte<B>7., 8</B> in Berührung mit  einander, ohne     dass,    da die aufeinander  liegenden Kontakte<B>7, 8</B> dies verhindern,  der Anker<B>6</B> sich dem     Gleiclistrommagnet   <B>5</B>  nähern kann.  



  Nun wird der zu     magnetisierenae    Gegen  stand in das Bereich des     KraftlinienTeldes     der     Magnetisierungsspulen        M    gebracht und  .der Schalter     8,    geschlossen.

   Der Wechsel  strom durchfliesst nun die Leitung 2, die       Magnetisierungsspulen        M    und die Leitungs  teile<B>3, 13,</B> 12,<B>8 7, 10, 3</B> und     S.,;    ausser  dem fliesst ein     "#echselstram        von    der Ein  stellung des Regulierwiderstandes<B>1:

  9</B> ent  sprechender Stärke durch die Zweigleitung  <B>16,</B> die     Wieklung   <B>17</B>  & s     Wechselstrom-          magnetes    4, die     ZweIgleitung   <B>18</B> und den       Reaulierwiderstand   <B>19.</B> Es worden daher  sowohl die     Magnetisierungs,-pulen        M,    als  auch der     Wdchselstromma-gnet    4 erregt, und  der letztere bildet nun mit dem schon vor  her     eTree4en        GleichstTommagneten   <B>5</B> -ein  polarisiertes Relais, dessen Wirkung im  folgenden beschrieben ist.  



  Durch das Schliessen des Schalters 82  wird     der        Wechselstrommagnet    4 erregt, und       zwa-r    mit sich bei jedem     Stromw-echsel     ändernder     Polarite,    während der Gleich  strommagnet<B>5</B> stets 'die     iolei#c'he    Polarität be  hält.

       Erfolgt.das        iSehliessen        des,Schalters   <B>S2</B>  in einer Phase, bei welcher     deT    dem Anker<B>6</B>  zugekehrte Pol<B>31</B> des     Wechselstrammagne-          tes    4     die    gleiche Polarität besitzt -wie der  dem Anker<B>6</B>     zugekehrteTol   <B>30</B> des     Gleich-          stromma-gnetes   <B>5,</B> so -verbleibt der Anker<B>6</B>  in     der,dargestellten    Lage, die Kontakte<B>7, 8</B>  -bleiben geschlossen,

   und der Wechselstrom  fliesst weiter durch die     Magnetisierungs-          spulen    M. Sobald jedoch in der     nächsten-          Halbwelle    -der Pol<B>- 31</B> des Wechselsircim--         magnetes    4     #die    entgegengesetzte     Podarität     wie der Pol<B>30</B> des Gleichstrommagnetes<B>5</B>  erhält, zieht der     'v#T#echselstrommagn-et    4 den  Anker<B>6</B> an, so     dass    sich der zweiarmige  Hebel<B>12,</B> um die Achse 14 dreht. Dadurch       wi.Td    der     Kontukt   <B>8</B> vom Kontakt<B>7</B> ab  gehoben.  



  Je nachdem -der Pol<B>30</B> des Gleichstrom  magnetes<B>5</B> als     Nürd-    oder Südpol gewählt  wird, erfolgt somit die Unterbrechung des  die     Magnetisierungsspulen        3,1        durcb-fliessen-          den        Wecliselstromes    immer in -der einen oder  andern     Halbwelle,    so     dass        #die    gewünschte  Polarität des zu     magnetisierenden        Ge)gen-          standes    in jedem Fall mit Sicherheit erzielt  wird.  



  Durch entsprechende Einstellung der  Regulierwiderstände<B>19</B> und<B>23</B> kann das  Kräfteverhältnis zwischen -dem     Wechsel-          strommagnet    4 einerseits und dem     Gleich-          stromTnagnet   <B>5</B> anderseits so gewählt wer  den,

       dass    der     Weahselstroni-Elektromagnet     4 erst im     Schei        telpunkt    der     Wechselstrom-          phase    den Anker<B>6</B> entgegen     der        'XVirkung     -des     Gleiclistrommagnetes   <B>5</B> anzuziehen     ver-          maa.    Durch eine solche Einstellung der  Widerstände<B>19</B> und<B>23</B> wird somit einerseits  verhindert,     dass    der     Wechselstromma.,

  gnet    4  zu kräftig wird und auch bei gleicher     Poda-          rität    der Pole<B>30, 31</B> den Anker<B>6</B> dein  <U>Gleichstrommagnet</U><B>5</B> entreisst, anderseits  wird erzielt,     dass    die Unterbrechung     des    die       Magnetisierungsspulen        M    durchfliessenden       W#echselstromes    im Scheitelpunkt der     Weeln-          selstromphase    oder in der Nähe derselben,  daher unter     Ausnützuno,    des stärksten       Kraftliniendeldes    erfolgt.  



  Nachdem der Anker<B>6</B>     durc'h,den        Wecii-          selstrommagnet    4 angezogen worden ist und  sich von dem Pol<B>30</B> des !Gleichstrom  magnetes<B>5</B> entfernt hat, reicht bei     ent-          sprechen-der    Einstellung der Widerstände<B>19</B>       und   <B>23</B> die Kraft des     Gleichstrammaignetes     <B>5</B> nicht     melir    hin, um innerhalb des Phasen  wechsels den Anker<B>6</B> von dem     Wechsel-          strommagnet    4 abzuziehen und dadurch die  Kontakte<B>7, 8</B> wieder zu schliessen,

   Der      Stromdurchgang durch die     Magnetisierungs-          spulen        M    bleibt daher, nachdem einmal das  polarisierte Relais 4,<B>5</B> zur Wirkung gelangt  ist, dauernd unterbrochen.  



  Der in     Idas    Bereich des     K.raitlinienfel#d(#s     der     Magnetisierungsspulen    gebrachte und  ,die gewünschte Polarität aufweisende Gegen  stand wird nun bei geschlossenem Schalter       8,    aus dem Bereich     JerSpulen        M    gebracht.  Wird dann der ;Schalter<B>8,</B> wieder geöffnet  und dadurch der     Wechselstrommagnet    4 ab  geschaltet, so zieht     der    Gleichstrommagnet<B>5</B>  den Anker<B>6</B> wieder an und führt ihn in  ,seine     ursprüngliclie    Lage zurück.

   Werden  nun     äurüh        Ö#inen    des Schalters<B>S,</B> auch der  Transformator T, der Gleichrichter     G    und  der     Gleichstroromagnet   <B>5</B> wieder stromlos       O%e.Maclit,

      so verbleibt der Anker<B>6</B>     in±rolge          c#     des Übergewichtes des den Kontakt<B>8</B> tra  genden Armes     -des    Hebels 12 in der Lage       in        -die        ihn        der        Gleichstrommagnet   <B>5</B>     ge-        e   <B>'</B>  bracht     hat.     



  Um die     Rüokführung    des Ankers<B>6</B>     in     die Ruhelage, zu     erleizlitern,    ist eine kleine  Feder     3-2    vorgesehen, die jedoch an dem in  .der Ruhestellung befindlichen Hebel 12  nicht anliegt, sondern erst zur Wirkung ge  langt,     sobald,der    Anker<B>6</B> sich dem     Wechsel-          strommagnet    4 genähert hat.  



  Der     Gleichstrommagnet   <B>5</B> wirkt     so-mit     auf ähnliche Weise wie der     permaneute     Magnet eines polarisierten Relais, nur mit  .dem Unterschiede,     dass    nach     einmaligerEin-          etellung    der     Regulierwiderstände   <B>19</B> und<B>'23</B>  seine Feldstärke stets im richtigen Verhält  nis zu der     Feldstär        ke    des     Wechselstrom-          magnetes    4 stellt.

   Beim Auftreten von  ,Spannungsänderungen in dem     We611sel-          stramnetz,    insbesondere beim An- und     Ab-          ,schalten    von an das gleiche Wechselstrom  netz angeschlossenen grösseren Verbrauchs  stellen, haben nämlich diese Spannungs  änderungen     in-,dem        Wechselstrommagnet    4  und in -dein     Gleichstro#mma"omet   <B>5</B> genau die  gleichen Änderungen der Stärke des-     Kraft-          linienfeldes    zur     Fc>lge.    Bei Verwendung       ein-es    permanenten Magnetes<B>-</B>an Stelle des         Gleic'hstre,

  mmagneks   <B>5</B> unterliegt dagegen  bloss     derWechselstrommagnet4    den Schwan  kungen des Wechselstromnetzes, und     ausser-          .dem    ändert     siel-i    bekanntlich mit     der    Zeit     aie     Feldstärke     von    permanenten Magneten,     wo-          ,durch    zeitweilig oder dauernd die Stärke  -des     Wechselstrommagnetes    und des perma  nenten Magnetes nicht mehr im     riclitigen     Verhältnis zueinander stünden.

   Dies kann,  <B>je</B> nach den zeitweiligen     Spannungsände-          ,rungen    im Wechselstromnetz und den Ände  rungen     in.der    Feldstärke eines permanenten  Magnetes, zur Folge haben,     dass    der     Wech-          selstrommagnet    4 den Anker<B>6.-</B>     nicItt    im  richtigen Zeitpunkt, zu langsam oder über  haupt nicht anzuziehen vermag.     DieseNaeh-          teile    könnten     auel:

  L    durch     Vorsellaltung    eines       Revulierwiderstandes    vor die     Wichlung    des       'V#lechs,elstrommagn,etes    4 nicht behoben wer  den,     dä    es unmöglich ist, einen solchen  Widerstand     den    zeitweiligen     und        plöt2;Iic'he-n          Schwankunven    im     Wechselstramnetz    ent  sprechend einzustellen.  



  Bei     ider        Ausführungsform    nach     derTig.    2  sind die beiden     Erektromagnete    4,<B>5</B>     wa-          recht    gelagert,     und    der zwischen     iliü#n        be-          'findFir,h.e    Anker<B>6</B> ist selbst als     UnterbTecher          (U,        Fig.   <B>1)</B> für den die     Magnetisierungs-          spulen    durchfliessenden     W6chseIstrom-    aus  gebildet.

   Zu diesem Zweck ist der Kontakt  <B>7 -</B>an de     m-    einen Ende des     Metallkefnes    des       Gleichstrom-Elektromagnetes   <B>5</B>     vorgeseheii;     das     andere-Ende-    des Metallkernes<B>5</B>     isit    mit  dem zu     den        Magnetisierungsspulen        M        -füll-          renden        A.st--d-er    Leitung<B>3</B> verbunden., Der       z'Wbi#te        Kentikt   <B>8</B> ist an dem Anker<B>6</B> -an  gebracht,

  - dessen -Hebel 12 bei 14 derart  -drehbar gelagert     ist,--dass    er sich -samt dem  Anker<B>- 6</B>     und    dem Kontakt<B>8</B> durch     dÜ     Eigengewicht dieser- Teile     ve-rseliwenkt    (in  der     Fig.    2 nach links)     und    die Kontakte<B>7</B>  und<B>8</B> voneinander trennt, wenn der     Gleich-          #strommagnet   <B>5</B>     isftomlos    ist.

   Ein- Anschlag  34 begrenzt     idie-    Bewegung     des        Ankerhebels     12,<B>-</B> so<B>4</B> -ass er     s16h    nicht     #au        den    Metallkern  des     Wechsels#romma;gn.ptes    4 anlegen kann.  Der Ankerhebel 12 ist     mittelsteines    Kupfer  drahtes<B>35</B> mit einer Klemme-<B>36</B>     veirbunden,         welche an den zur     Stromquelle,    führenden  Ast der Leitung<B>3</B> angeschlossen ist. Die  beiden Kontakte<B>71 8</B>     sindaus    Wolfram oder  einem sonstigen     diamagnetiselien    Metall her  gestellt,.

   Statt der beiden Schalter<B>8,</B> und  <B>8,</B>     (Fig.   <B>1)</B> ist ein Doppelschalter     8,        vor-          ,Olesehen,    während der als     Druokkno#p.fsd#hal-          I          ter    ausgebildete Schalter     8,    in der Leitung<B>3</B>  vor diesem Doppelschalter<B>S,</B> angeordnet ist.  Je nach der     Einstellung,des    Doppelschalters  <B>S,</B> erfolgt durch das     nachherige    Schliessen  des Schalters<B>S,</B> das     Maonetisieren        bezw.          Entmao-netisier-eu.     



  <B><I>C</I></B>  Die Wirkungsweise der     VoTri-chtuij.-.     nach der     Fig.    2 ist genau die gleiche wie bei  der nach     Fig.   <B>1.</B> Wenn der     Gleichetrom-          magnet   <B>5</B> erregt wird, so zieht- er den Anker  <B>6</B> an, schliesst die Kontakte<B>7</B> und<B>8</B>     und    da  durch den die     Magnetisierungsspulen        M        eut-          halten-den    Stromkreis; die Unterbrechung  findet wieder     durcIt    die Wirkung des     Wech,-          selstrommagnetes    4 statt.  



  Bei der Ausführungsform nach der     Fig.    L)  ist ferner der Träger<B>38</B> des     Wechselstrom-          magnetes    4 mittelst einer Schlitzführung<B>39</B>       und    zweier Klemmschrauben 40 verschieb  bar gelagert, so     dass    sein Abstand von dem       Gleichs,trommagnet   <B>5</B> geändert werden kann.  Dadurch kann     #die    Wirkung der Kraftfelder  der beiden Elektromagnete 4,<B>5</B> auf den  Anker<B>6</B> geregelt werden, so     dass    die beiden       Re.-Ulierwiderstände   <B>19</B> und<B>23</B> entfallen  können.

   Selbstverständlich könnte auf die  gleiche Weise und zu dem gleichen Zwecke  auch der Gleichstrommagnet<B>5</B> verstellbar  gelagert sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit Wechselstrom zu betreibender Mag- netisierungsapparat, dadurch gekennzeich net, dass zur Unterbrechung des die Magneti- sierungsspulen (M) durühfliessenden Stromes ein aus einem Wechselstrom-Elektromagnet (4) und einem Gleichstrom-Elektromagnet <B>(5)</B> bestehendes Relais vorgesehen ist und dass der Gleichstrom-Elektromagnet <B>(5)
    </B> durch gleichgerichteten Wechselstrom aus derselben Stro-mquelle wie der Wechsel- strom-Elektromagnet (4) erregt wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Magnetisierungsapparat nach dem Pa- tentaaspruch, dadurch gekennzeichnet, ,dass der Wechselstrom-Elektromagnet (4) zu den Magnetisierungsspulen die WiOklu -(IU)
    pa- rallel geschaltet ist -uiid ng (20) des Gleichstram-Elektramagolletes <B>(5)</B> Strom aus, einem Gleichächteir <B>(G)</B> erhält, der an die Sekundärwiüklung eines zu den Magnetisierungsspulen <B>(X)</B> parallel geschalteten Transfo#rmators (T) angeschlossen ist-.
    <B>2.</B> MagnetisieTungsapparat nach dem Pa- tentauspruch und 'Unteranspruch. <B>1,</B> da- .durch gekennzeichnet, dass der Trans formator (T) für den den Gleiellstrom- magnet <B>(5)</B> mit Strom versorgenden GleichricUter <B>(G)</B> vor dem zur Einschal tung des WechseIstrommagnetes (4), ,sowie der Magn-etisierungsspulen (M) ,dienenden Schalter (S,)
    an das _Wechsel- stromnetz angeschlossen ist, so dass der -Gleiehstrommagnet <B>(5)</B> unabhängig von den übrigen Spulen des Apparates er regt werden kann.
    <B>3.</B> Magnetisierungsapparat nach dem Pa tentanspruch -und Unteranspruch<B>1,</B> da- .durch gekennzeichnet, dass den Wie-k- lungen <B>(17,</B> 20) des Wechselstrommag- netes (4) und des Gleichstrommagnetes <B>(5) je</B> ein Regulierwiderstand<B>(19</B> bezw. <B>23)</B> vorgeschaltet ist, mittelst welcher Widerstände die Feldstärken der beiden Elektromagnete (4,<B>5)
    </B> des polarisierten Relais in das richtige Verhältnis zuein ander gebracht werden können. <I>4.</I> Magnetisierungsapparat nach dem Pa tentanspruch und dem Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der beiden Elektromagnete (4,<B>5)</B> des den Magnefisierungsstrom. unter brechenden Relais versohiebbar gelagert ist, so dass die Wirkung der bei-den n Kraftlinienfelder auf den Anker<B>(6)</B> ge regelt werden kann.
    <B>5.</B> Magnetisierungsapparat nach dem Pa tentanspruch und den Unteransprüchen <B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass .der Anker<B>(6)</B> des zur Unterbrechung .des Magnetisierungsstromes idienenden Relais (4,<B>5)</B> als Stromunterbreoher aue- gebildet ist, indem er den beweglichen Kontakt (8) trägt.<B>'</B> <B>6.</B> Magnetisierungsapparat nach dem Pa tentanspruch und den Unteransprüpflien <B>1</B> 'bis<B>5,</B> -dadurch gekennzeichnet,
    dass die zur Unterbrechung des Magnetisierungs- stromes dienenden Kontakte<B>(7, 8)</B> aus einem diamagnetischen Metall bestehen.
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