Mit Wechselstrom zu betreibender 31agnetisierumgsapparat. Bei Magnefisierungsapparaten, die mit 22 Wechselstrom betrieben werden, besteht ausser der Schwierigkeit, die grösste Stärke des wechselnden Kraftlinien-feldes für die Ma,gnetisierung auszunützen, vor allem die, mit Sich6rheit die gewünschte Polarität des zu magnetisierenden Gegenstandes zu er zielen.
Mit einem von Hand aus zu be- tätigenden Schalter kann die Unterbrechung des die Magnetisierungsspulen durchfliessen- .den Wechselstromes im richtigen Zeitpunkt selbstverständlich unmöglich erreicht-wer- den. -Aber auch eine Unterbrechung in dem Zeitpunkt, in welchem der Strom durch Null geht, -wie diers fürden Primärstramkreis eines mit Wechselstrom beschickten -und als Mac,
- netisierungsapparat zu verwendenden Trans- formaAors bereits in Vo.V.schlag gebracht wor den ist, sichert bloss die Unterbrechung in einem Zeitpunkt, in -Welchem das Kraft- linienfeld der S.ekundärwicklung seine grösste Stärke besitzt, nicht aber die Erreichung der gewünschten Polarität des zu magnefi- sierenden: Grogenst iaades.
<U>-Den</U> Ge',censiau d der vorliegenden -Erfin dung bildet ein mit Wechselstrom zu be treibender Magnetisierungsapparat, bei wel chem unter Ausnützungiles stärksten Kraft- linienfelde,s die gewünsolite Polarität Ües zu ma,guetisierenden Gegenstandes unabhängig von Spannungsschwankungen des Wechsel stromes mit Sicherheit dadurch erzielt wird,
dass zur Unterbrechung des die Magnetisie- rungs-spulen durchfliessenden Stromes ein aus einem Wechselstrom-Elektromagneten und einem Gleichstrem-Elektromagneten be'- stehendes Relais dient, von denender Gleich- strom-Elektromagnet durch gleichgerichle- ten Wechselstrom erregt wird.
Die Fig. <B>1</B> und 2 der Zeichnungen<B>v</B> er- anschaulichen in schematischer Darstellung zwei Ausführungsbeispiefe der Erfindung.
Bei der Ausführungsform nach -der Fig. <B>1</B> <I>C</I> sind die Magnetisierunpspulen M an dem einen Ende mittelst,einer Leitung 2 und an dem andern Ende mittelst einer Leitung<B>3</B> an ein Wecliselstroinnetz TV angeschloissen. In der Leitung<B>3</B> sind hintereinander ein Schalter<B>S,</B> ein Umscha-Iter 8" undein zwei ter Schalter<B>8,</B> angeordnet, deren Zweck später angegellben ist;
ausserdem iGt in der Leitung<B>3</B> ein lInterbrecher <B>U</B> angeordnet, der von einem ags einem Wechselstrom- Elektr & magne,t.en 4, einem Gleichstrom-Ele#k- tromagneten,5 und einem Anker<B>6</B> bestellen den polarisierten Relaiis beitätigt wird.
Der Unterbreclier <B>U</B> besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus den beiden Kontakten<B>7, 8,</B> von denen der eine, Pby, auf einer Platte<B>9</B> fest gelagert ist und über ein Stromschlussstüak <B>10,</B> sowie eine Klemme<B>111</B> an den einen Ast der Leituna# <B>3</B> ang-eschloissen ist.
Der zweite Kontakt<B>8</B> be- findet,sich. an einem zweiarmigen Ilebal 12, :der mittelst eines Drehzapfens 14 auf einem Ständer<B>13</B> gelagert ist und an seinem:
dem Kontalit <B>8-</B> entgegengesetzten Ende den Au- ker 6,des Relais trägt. Zwisclien'den Teilen <B>8,</B> 12 und <B>13</B> bestellt Stromschluss, und der Ständer'13 ist mittellst einer Klemme<B>15</B> mit dem zweiten, zu den Magnetisierungsspulen M führen-den Ast der Leitung<B>3</B> verbunden, Der Lagerzapfen .14 befindet sieh auf der -von dem Kontakt<B>8</B> abgewendeten,
Seite dess- Schwerpunktes des _E:ebels 12, so #dass der den :Kontakt<B>8</B> tragende Hebelarin durch. sein Eigengewicht, die Kontakte<B>7, 8</B> mit leichtem Drucke geschlossen hält.
Von der Leitung<B>3</B> zweigt hinter idem Schalter 8, eine Leitung<B>H</B> ab, die zu dem einen Ende der Wicklung<B>17</B> des Wechsel- stromma,gnetes 4 führt; das andere Ende der 'Wicklung <B>17</B> ist mitt-eIst einer Leitung<B>18,</B> in die ein Regulierwiderstand<B>19</B> ein geschaltet ist, mit der Leitung 2 verbunden, so dass der Wechselstrommagnet 4 zu den Nagnetisierungsspulen M parallel geschaltet ist.
Die Enden Üer Wicklung 20 des -Gleich strommagnetes<B>5</B> sind mittelst der Leitungen 21, 22 an die Pole eines GleiellriellteTs, vor zugsweise eines Trocken- eichriGhters <B>G</B> an- # #i geschlossen.
In einer dieser 'beiden Leitun gen<B>-</B> ist ein Regulierwiderstand 23 angeo-r-d- net. Der Gleichrieliter <B>G</B> erhält Strom aus der Sekundärwioklung 24 eines Transforma tors<I>T,</I> dessen Primärwicklung 25 mittelst der Leitungen<B>2.6</B> und<B>27</B> an die zu den 'Nagnetisierungsspulen Ilf führen-den Leitun gen 2,<B>3</B> angeschlossen ist.
Der Anschluss -der Leitung<B>27</B> an die Leitung3 erfolgt, Iwie die Zeichnung zeigt, zwischen den Schal tern<B>8,</B> und<B> & .</B> Der Transformator T ist somit zu den Maonetisierung-sspulen M pa rallel geschaltet.
Von dem Umschalter S, führt eine Lei tung<B>2,8</B> zu den Enden der Wicklungen von Eutmagnetisierungsspulen <B>E,</B> die-bei dem ,dargestellten Ausführungsbeispiel eine Fort setzung der Wicklung der Magnefisierungs- spulen M bilden. Weirn ;der Apparat durch #Sc'h'Iiessen des Schalters 81. an das Wechsel- stromiaetz angeschlossen und:
der Umschalter <B>g9,</B> aus,cler mit einer vollen Linie angedeute ten Stellung in die durch eine strielilierte Linie angedeutete Stellung gebracht wird, so werden da-durch, wie das Sclialtungssehema zeigt, die Leitung<B>3</B> !samt den an sie an schliessenden Leitungen<B>16</B> und<B>27</B> stron-Jos, so dass der Unterbrecher U, die Elektro magneten 4 und<B>5,</B> der Transforinator T und der Gleichrichter<B>G</B> ausgesc*ha;
Itpt-sind. D,#r Wec'hselstrom,d,-urchfli,esst -dann bloss ffie tei- tung 2, die Spulen M und<B>E</B> und die Lei tung<B>28.</B> Diese Schaltung wird in der an ,Sieh bekannten -Weise zum Eutmagnetisieren von Gegenständen mittelst Wechselstrom- spulen verwendet.
Bei Benützung zum Magnetisieren von Gegenständen wird der Apparat an das Iffechselstromnetz angeschlossen und der Unischalter<B>8,</B> in die mit einer vollen Linie angedeutete Stellung gebracht, wodurch die, Leitung<B>28</B> abgeschaltet wird.
Wird -nun der Schalter<B>S,</B> geschlossen, so Jurchfliesst, solange,der Schalter<B>S,</B> offen ist, der Weell- selstrom bloss die Leitungen 2 und<B>26,</B> den Transformator T und die Leitung<B>27,</B> und .der aus dem Gleichrichter<B>G</B> kommende Gleichstrom erregt den Gleiellstro-inmagne- ten <B>Z.</B> Die hinter dem Schalter 81! liegenden Leitungen<B>3</B> und<B>16</B> sind dagegen noch #stromlos, der Unterbrecher U,
d-eT Wechsel- strommagnet 4 und die Magnetisierungs- spulen ill somit noch ausgeschaltet. Der er regte Gleilchstromma-net <B>5</B> übt nun auf den Anker<B>6</B> eine kräftige Anziehung aus und hält die Kontakte<B>7., 8</B> in Berührung mit einander, ohne dass, da die aufeinander liegenden Kontakte<B>7, 8</B> dies verhindern, der Anker<B>6</B> sich dem Gleiclistrommagnet <B>5</B> nähern kann.
Nun wird der zu magnetisierenae Gegen stand in das Bereich des KraftlinienTeldes der Magnetisierungsspulen M gebracht und .der Schalter 8, geschlossen.
Der Wechsel strom durchfliesst nun die Leitung 2, die Magnetisierungsspulen M und die Leitungs teile<B>3, 13,</B> 12,<B>8 7, 10, 3</B> und S.,; ausser dem fliesst ein "#echselstram von der Ein stellung des Regulierwiderstandes<B>1:
9</B> ent sprechender Stärke durch die Zweigleitung <B>16,</B> die Wieklung <B>17</B> & s Wechselstrom- magnetes 4, die ZweIgleitung <B>18</B> und den Reaulierwiderstand <B>19.</B> Es worden daher sowohl die Magnetisierungs,-pulen M, als auch der Wdchselstromma-gnet 4 erregt, und der letztere bildet nun mit dem schon vor her eTree4en GleichstTommagneten <B>5</B> -ein polarisiertes Relais, dessen Wirkung im folgenden beschrieben ist.
Durch das Schliessen des Schalters 82 wird der Wechselstrommagnet 4 erregt, und zwa-r mit sich bei jedem Stromw-echsel ändernder Polarite, während der Gleich strommagnet<B>5</B> stets 'die iolei#c'he Polarität be hält.
Erfolgt.das iSehliessen des,Schalters <B>S2</B> in einer Phase, bei welcher deT dem Anker<B>6</B> zugekehrte Pol<B>31</B> des Wechselstrammagne- tes 4 die gleiche Polarität besitzt -wie der dem Anker<B>6</B> zugekehrteTol <B>30</B> des Gleich- stromma-gnetes <B>5,</B> so -verbleibt der Anker<B>6</B> in der,dargestellten Lage, die Kontakte<B>7, 8</B> -bleiben geschlossen,
und der Wechselstrom fliesst weiter durch die Magnetisierungs- spulen M. Sobald jedoch in der nächsten- Halbwelle -der Pol<B>- 31</B> des Wechselsircim-- magnetes 4 #die entgegengesetzte Podarität wie der Pol<B>30</B> des Gleichstrommagnetes<B>5</B> erhält, zieht der 'v#T#echselstrommagn-et 4 den Anker<B>6</B> an, so dass sich der zweiarmige Hebel<B>12,</B> um die Achse 14 dreht. Dadurch wi.Td der Kontukt <B>8</B> vom Kontakt<B>7</B> ab gehoben.
Je nachdem -der Pol<B>30</B> des Gleichstrom magnetes<B>5</B> als Nürd- oder Südpol gewählt wird, erfolgt somit die Unterbrechung des die Magnetisierungsspulen 3,1 durcb-fliessen- den Wecliselstromes immer in -der einen oder andern Halbwelle, so dass #die gewünschte Polarität des zu magnetisierenden Ge)gen- standes in jedem Fall mit Sicherheit erzielt wird.
Durch entsprechende Einstellung der Regulierwiderstände<B>19</B> und<B>23</B> kann das Kräfteverhältnis zwischen -dem Wechsel- strommagnet 4 einerseits und dem Gleich- stromTnagnet <B>5</B> anderseits so gewählt wer den,
dass der Weahselstroni-Elektromagnet 4 erst im Schei telpunkt der Wechselstrom- phase den Anker<B>6</B> entgegen der 'XVirkung -des Gleiclistrommagnetes <B>5</B> anzuziehen ver- maa. Durch eine solche Einstellung der Widerstände<B>19</B> und<B>23</B> wird somit einerseits verhindert, dass der Wechselstromma.,
gnet 4 zu kräftig wird und auch bei gleicher Poda- rität der Pole<B>30, 31</B> den Anker<B>6</B> dein <U>Gleichstrommagnet</U><B>5</B> entreisst, anderseits wird erzielt, dass die Unterbrechung des die Magnetisierungsspulen M durchfliessenden W#echselstromes im Scheitelpunkt der Weeln- selstromphase oder in der Nähe derselben, daher unter Ausnützuno, des stärksten Kraftliniendeldes erfolgt.
Nachdem der Anker<B>6</B> durc'h,den Wecii- selstrommagnet 4 angezogen worden ist und sich von dem Pol<B>30</B> des !Gleichstrom magnetes<B>5</B> entfernt hat, reicht bei ent- sprechen-der Einstellung der Widerstände<B>19</B> und <B>23</B> die Kraft des Gleichstrammaignetes <B>5</B> nicht melir hin, um innerhalb des Phasen wechsels den Anker<B>6</B> von dem Wechsel- strommagnet 4 abzuziehen und dadurch die Kontakte<B>7, 8</B> wieder zu schliessen,
Der Stromdurchgang durch die Magnetisierungs- spulen M bleibt daher, nachdem einmal das polarisierte Relais 4,<B>5</B> zur Wirkung gelangt ist, dauernd unterbrochen.
Der in Idas Bereich des K.raitlinienfel#d(#s der Magnetisierungsspulen gebrachte und ,die gewünschte Polarität aufweisende Gegen stand wird nun bei geschlossenem Schalter 8, aus dem Bereich JerSpulen M gebracht. Wird dann der ;Schalter<B>8,</B> wieder geöffnet und dadurch der Wechselstrommagnet 4 ab geschaltet, so zieht der Gleichstrommagnet<B>5</B> den Anker<B>6</B> wieder an und führt ihn in ,seine ursprüngliclie Lage zurück.
Werden nun äurüh Ö#inen des Schalters<B>S,</B> auch der Transformator T, der Gleichrichter G und der Gleichstroromagnet <B>5</B> wieder stromlos O%e.Maclit,
so verbleibt der Anker<B>6</B> in±rolge c# des Übergewichtes des den Kontakt<B>8</B> tra genden Armes -des Hebels 12 in der Lage in -die ihn der Gleichstrommagnet <B>5</B> ge- e <B>'</B> bracht hat.
Um die Rüokführung des Ankers<B>6</B> in die Ruhelage, zu erleizlitern, ist eine kleine Feder 3-2 vorgesehen, die jedoch an dem in .der Ruhestellung befindlichen Hebel 12 nicht anliegt, sondern erst zur Wirkung ge langt, sobald,der Anker<B>6</B> sich dem Wechsel- strommagnet 4 genähert hat.
Der Gleichstrommagnet <B>5</B> wirkt so-mit auf ähnliche Weise wie der permaneute Magnet eines polarisierten Relais, nur mit .dem Unterschiede, dass nach einmaligerEin- etellung der Regulierwiderstände <B>19</B> und<B>'23</B> seine Feldstärke stets im richtigen Verhält nis zu der Feldstär ke des Wechselstrom- magnetes 4 stellt.
Beim Auftreten von ,Spannungsänderungen in dem We611sel- stramnetz, insbesondere beim An- und Ab- ,schalten von an das gleiche Wechselstrom netz angeschlossenen grösseren Verbrauchs stellen, haben nämlich diese Spannungs änderungen in-,dem Wechselstrommagnet 4 und in -dein Gleichstro#mma"omet <B>5</B> genau die gleichen Änderungen der Stärke des- Kraft- linienfeldes zur Fc>lge. Bei Verwendung ein-es permanenten Magnetes<B>-</B>an Stelle des Gleic'hstre,
mmagneks <B>5</B> unterliegt dagegen bloss derWechselstrommagnet4 den Schwan kungen des Wechselstromnetzes, und ausser- .dem ändert siel-i bekanntlich mit der Zeit aie Feldstärke von permanenten Magneten, wo- ,durch zeitweilig oder dauernd die Stärke -des Wechselstrommagnetes und des perma nenten Magnetes nicht mehr im riclitigen Verhältnis zueinander stünden.
Dies kann, <B>je</B> nach den zeitweiligen Spannungsände- ,rungen im Wechselstromnetz und den Ände rungen in.der Feldstärke eines permanenten Magnetes, zur Folge haben, dass der Wech- selstrommagnet 4 den Anker<B>6.-</B> nicItt im richtigen Zeitpunkt, zu langsam oder über haupt nicht anzuziehen vermag. DieseNaeh- teile könnten auel:
L durch Vorsellaltung eines Revulierwiderstandes vor die Wichlung des 'V#lechs,elstrommagn,etes 4 nicht behoben wer den, dä es unmöglich ist, einen solchen Widerstand den zeitweiligen und plöt2;Iic'he-n Schwankunven im Wechselstramnetz ent sprechend einzustellen.
Bei ider Ausführungsform nach derTig. 2 sind die beiden Erektromagnete 4,<B>5</B> wa- recht gelagert, und der zwischen iliü#n be- 'findFir,h.e Anker<B>6</B> ist selbst als UnterbTecher (U, Fig. <B>1)</B> für den die Magnetisierungs- spulen durchfliessenden W6chseIstrom- aus gebildet.
Zu diesem Zweck ist der Kontakt <B>7 -</B>an de m- einen Ende des Metallkefnes des Gleichstrom-Elektromagnetes <B>5</B> vorgeseheii; das andere-Ende- des Metallkernes<B>5</B> isit mit dem zu den Magnetisierungsspulen M -füll- renden A.st--d-er Leitung<B>3</B> verbunden., Der z'Wbi#te Kentikt <B>8</B> ist an dem Anker<B>6</B> -an gebracht,
- dessen -Hebel 12 bei 14 derart -drehbar gelagert ist,--dass er sich -samt dem Anker<B>- 6</B> und dem Kontakt<B>8</B> durch dÜ Eigengewicht dieser- Teile ve-rseliwenkt (in der Fig. 2 nach links) und die Kontakte<B>7</B> und<B>8</B> voneinander trennt, wenn der Gleich- #strommagnet <B>5</B> isftomlos ist.
Ein- Anschlag 34 begrenzt idie- Bewegung des Ankerhebels 12,<B>-</B> so<B>4</B> -ass er s16h nicht #au den Metallkern des Wechsels#romma;gn.ptes 4 anlegen kann. Der Ankerhebel 12 ist mittelsteines Kupfer drahtes<B>35</B> mit einer Klemme-<B>36</B> veirbunden, welche an den zur Stromquelle, führenden Ast der Leitung<B>3</B> angeschlossen ist. Die beiden Kontakte<B>71 8</B> sindaus Wolfram oder einem sonstigen diamagnetiselien Metall her gestellt,.
Statt der beiden Schalter<B>8,</B> und <B>8,</B> (Fig. <B>1)</B> ist ein Doppelschalter 8, vor- ,Olesehen, während der als Druokkno#p.fsd#hal- I ter ausgebildete Schalter 8, in der Leitung<B>3</B> vor diesem Doppelschalter<B>S,</B> angeordnet ist. Je nach der Einstellung,des Doppelschalters <B>S,</B> erfolgt durch das nachherige Schliessen des Schalters<B>S,</B> das Maonetisieren bezw. Entmao-netisier-eu.
<B><I>C</I></B> Die Wirkungsweise der VoTri-chtuij.-. nach der Fig. 2 ist genau die gleiche wie bei der nach Fig. <B>1.</B> Wenn der Gleichetrom- magnet <B>5</B> erregt wird, so zieht- er den Anker <B>6</B> an, schliesst die Kontakte<B>7</B> und<B>8</B> und da durch den die Magnetisierungsspulen M eut- halten-den Stromkreis; die Unterbrechung findet wieder durcIt die Wirkung des Wech,- selstrommagnetes 4 statt.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. L) ist ferner der Träger<B>38</B> des Wechselstrom- magnetes 4 mittelst einer Schlitzführung<B>39</B> und zweier Klemmschrauben 40 verschieb bar gelagert, so dass sein Abstand von dem Gleichs,trommagnet <B>5</B> geändert werden kann. Dadurch kann #die Wirkung der Kraftfelder der beiden Elektromagnete 4,<B>5</B> auf den Anker<B>6</B> geregelt werden, so dass die beiden Re.-Ulierwiderstände <B>19</B> und<B>23</B> entfallen können.
Selbstverständlich könnte auf die gleiche Weise und zu dem gleichen Zwecke auch der Gleichstrommagnet<B>5</B> verstellbar gelagert sein.