CH162940A - Schachtabdeckung. - Google Patents

Schachtabdeckung.

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CH162940A
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Gesellschaft Der Lu Eisenwerke
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Von Roll Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description


      Schachtabdockung.       Die Erfindung, betrifft eine     Schaelit-          abdeckung,    die die<B> </B> Nachteile bestehender  Systeme vermeiden<B>soll.</B>  



  Die bisher gebräuchlichen     Schaelltabdek-          kungen,    insbesondere auf den -Strassen, be  friedigen in vielen Fällen nicht, da die  Deckel meist nicht genügend festsitzen und  daher beim Befahren namentlich mit     Kraft-          wa-en    wackeln und lärmen.  



  Man hat versucht, diesen Übelstand durch       Bearbeituno-    der     Auflagerfläche    des Deckels  einerseits oder durch.     Dreipunktauflage    ander  seits zu belieben. Die Bearbeitung     lässt    sieh  praktisch nur bei runden Deckeln     verwirk-          liehen;    bei viereckigen oder anders     geform-          len    Deckeln ist die Bearbeitung umständlich  und daher -wirtschaftlich kaum     durühführ-          bar.    Aber selbst bei Vernachlässigung des  wirtschaftlichen Momentes ist eine dauernde  Auflage nicht sichergestellt.

   Die Rahmen  werden aus     _preislichen    Gründen aus einem  Stück gegessen, ein solches     Gussstück    ist  aber niemals     spa.nnungsfrei    und im Verlaufe    der Benützung werden     Gussspannungen    aus  gelöst, was Verziehen des Rahmens zur Folge  hat, wodurch aber das feste Aufsitzen des  Deckels in Frage gestellt wird.  



  Die     Dreipunktauflage    des Deckels führt  ebenfalls nicht zum Ziel. Wohl kann<B>da-</B>  durch das Wackeln eines Deckels vermieden  werden. Solche Deckel können aber nicht       ohne,Spiel    in horizontaler Richtung eingelegt  werden. Durch den     Rea.ktionsdruek    eines  über  & n Deckel fahrenden     Fa-hrzeuges    wird  der Deckel auf die der Fahrrichtung ent  gegengesetzte Seite verschoben. Kommt im       i)ächsten    Moment ein     Fahrzbug    aus der an  dern Richtung, wird der Deckel um das  Spiel mit grosser Beschleunigung in die ent  gegengesetzte Endlage verschoben, wodurch  Lärm entsteht.

   Dieses dauernde Hin- und       Herschlagen    vergrössert nach und nach das  Spiel und der Deckel wird mehr und mehr  zu Lärm     Anlass    geben.  



  Die Erfindung soll alle diese Nachteile  der bisher üblichen     Schachtabdeckungen    da-      .durch vermeiden,     dass    wenigstens der mit  schrägen     Sitzflächen    versehene Rahmen aus  einzelnen an den Ecken miteinander verbolz  ten Leisten bestellt, und     dass    zwischen den  mit     Gelirungen        versehenen    Enden der einzel  nen Leisten vorhandene     Spälte    ausgegossen  sind.  



  Die einzelnen Leisten des Rahmens,     even-          tueil    auch des Deckels, können ohne grosse       iSchwierigkeit    derart gegossen werden,  & ss  sie weder     naehbearbeitet    zu -werden     brau.-          ehen,    noch sieh nachträglich     verziellen,    was,  wie eingangs bemerkt, bei den bisher be  kannten, aus einem Stück bestehenden     Kon-          struktio,nen    nicht möglich ist. Die     Erfin-          .duno,    besitzt aber noch weitere Vorteile von  grossem Wert.

   So kann eine     Schachtabdek-          kung    gemäss der Erfindung nicht nur mit  weniger     Gussgewicht    hergestellt werden als       Llie    eingangs erwähnten Abdeckungen,     son-          .dern    man kann sie in     Einzielteilen    verpacken  und versenden, so     dass    sie erst an Ort und       8telle   <U>zusammengefügt</U> wird. Dies verringert  nicht nur die Bruchgefahr beim Transport,  sondern es wird auch das     Frasshtgut    weni  ger sperrig.

   Sollte überdies aus irgendeinem  Grunde eine Leiste einmal brechen, so kann  sie ohne weiteres     Jurch,    eine neue ersetzt  werden, während es bisher erforderlich war,  den ganzen Rahmen oder Deckel auszu  wechseln.  



  Eine     8chachtabdeckung,    deren Rahmen  und Deckel so genau aufeinander passen,  wie es bei der ]Konstruktion gemäss der  Erfindung infolge der Schrägsitze der Fall  ist, kann ohne besondere Massnahmen nicht  so leicht geöffnet werden, wie     Uie    bisher be  kannten     Schaelitabdeckungen,    deren Deckel  meist nur auf zwei Punkten des Rahmens  aufruht     und    um deren     Verbindungsliiiien     dauernd schaukelt.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist auf  der     Zeichnuno,    in mehreren     Ausführungs-          ZD          beispieleu.    dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen Querschnitt durch eine       Sdhachtabdeckung    gemäss der Erfindung in  einer Lage, bei der der Deckel     geraZe-    aus    dem Rahmen gehoben     bezw.    in denselben  eingesetzt wird,       Fig.    2 eine Teildraufsicht zu     Fig.   <B>1;</B>       Fig.   <B>3</B>     und    4 sind Einzelheiten dieser  Ausführungsform in Seitenansicht und  Draufsicht;

         Fig.   <B>5, 6</B>     und   <B>7</B> zeigen eine Ausführungs  form -einer Schachtabdeckung in im wesent  lichen dreieckiger     Grundrissform,    wobei       Fig.   <B>5</B> -ein Schnitt nach     -A-B    und     Fig.   <B>6</B>  nach     C-D    der     Fig.   <B>7</B> ist,       Fig.   <B>8, 9</B> und<B>10</B> eine     Augführungsform     ,einer     3chachtabdeakung    von mehr oder     w-e-          riiger    achteckiger Grundgestalt,

   wobei     Fig.   <B>8</B>  ein Schnitt nach     A-B    und     Fig.   <B>10</B> nach       C-D    der     Fig.   <B>9</B> ist, jedoch in verschobener  Stellung des Deckels;       Fig.   <B>11</B> und 12 zeigen eine Ausführungs  form, bei -welcher der Deckel nicht mit Be  ton ausgefüllt ist.  



  Bei der in     Fig.   <B>1</B> und 2 dargestellten       Ausführungs,form    der     Schaclitabdeckung,    die  ,einen mit Beton gefüllten Deckel besitzt  und insbesondere zum     Abschluss    von     Schacht-          8ffnungen    in     Strassen,dient,    besteht der     Rall-          men    a aus -vier rechtwinklig zusammen  stossenden Leisten<B>d,</B> a, die an ihren Enden  mit Gehrungen     von    45' versehen und durch       Sch.raubenbolzen    und Muttern a'     (Fig.    2)  miteinander verbunden sind.  



  Bei der Herstellung eines solchen Rah  mens verfährt man zum Beispiel folgender  massen. Man     le--t    einen fertigen Deckel oder  <B>t></B>  eine entsprechende Form mit ihrer Oberseite  nach unten. Dann bringt man die verschie  denen und auf     Gelirung    geschnittenen Rah  menleisten auf die schrägen Sitzflächen des  Deckels und     verbolzt    die Leisten     miteinan-          du,    jedoch nur so weit,     dass    die schrägen       Passflächen    sich nicht von den     8itzflächen     des Deckels abheben.

   Der verbleibende, mehr  oder weniger kleine Spalt an den     Leisten-          .ecken    wird nun ausgegossen, worauf man die  Bolzen nur noch leicht     nachzuzielien    braucht,  um ein festes     Gefüge    zu     erhalt-en,    dessen den  Deckel aufnehmende Sitzflächen vollkoin-           men    dicht gegen die schrägen     Passflächen     des Deckels     anliecen.     



  Der Deckel<B>b</B> kann aus einem     einziaen     Stück gegossen sein, doch<B>*</B> besteht er     zweck-          mässigerweise,    wie dargestellt, gleichfalls  aus vier Seitenteilen, nämlich aus den beiden  Längsleisten     V'    und den beiden Schmal  leisten     b',Üeren    Enden gleichfalls mit Geh  rungen versehen und durch Winkeleisen<B>d</B>  an der Innenseite miteinander verbunden  sind. Um das Formen und Giessen der ein  zelnen Leisten     V'        und        b"    zu erleichtern, hat  es sich als zweckmässig     er-wiesen,    ihnen den  aus der Zeichnung ersichtlichen Querschnitt  zu geben.

   Die     8itzflächen   <B>b'</B> sind bei dieser  Konstruktion am Ende     ein-es    nach aussen  gerichteten     wagrechten    Flansches der Rah  menteile angeordnet, während der nach innen  vorspringende     wagrechte    Flansch der Rah  menteile das Einbringen der Betonfüllung  <B>und</B> die     Anbringung    der Verstärkung     ermög-          icht.    Diese beiden     wagrechten    Flansche sind  durch senkrechte Wand- und Verstärkungs  rippen<B>b\</B> verstrebt.

   In der Betonfüllung e  können eine Reihe von parallel angeordneten       Längsstäben    e' aus zum Beispiel starkem  Draht von etwa<B>0,3</B> cm Durchmesser liegen.  Diese     Verstärkunosdrähte    e' ruhen auf klei  nen Ansätzen<B>b\</B> und sind durch Schrauben       b"        befesti(A.    Die     Verstä#rkungs.drähte    e' sind  in Form     ein-es    Netzes angeordnet.

   Ausserdem  können noch einzelne Drähte von<B>-</B>     arösserem     Durchmesser verwendet -werden, die in der  Quer- und     Längsxichtung    angeordnet sein  können, zweckmässig leicht nach oben     gebo-          ,olen    sind und mit ihren Enden in den Win  keln liegen,     hezw.    sich in diesen stützen, die  zwischen den senkrechten Mittelteilen     und     den nach innen gerichteten     wagrechten        Flan-          sehen    der Rahmenteile<B>b\</B> und     V'    gebildet  werden. Auch andere Arten von Verstärkun  gen können naturgemäss verwendet werden.

    So kann man zum Beispiel Geflechte aus  Draht oder ähnlichem Material verwenden,  das so gebogen     wird,,dass    es im innern Win  kel des Deckels ruht.  



  Uni -einen Rahmen und einen Deckel ge  mäss der Erfindung     zusamTnenzubauen,    wer-    den die einzelnen Leisten     al    und a2 des Rah  mens     bezw.        V'    und     b"    des Deckels auf  einer Form zusammengesetzt, welche dem  Deckel     bezw.    Rahmen     entsprechen-de        Sitz-          flächen    aufweist.

   Nach     Verbolzen    der Rah  men-     bezw.    Deckelleisten wird der etwa,     zwi-          sehen    ihnen verbleibende Spalt, wie bereits  erwähnt, durch Eingiessen von Metall     aus-          .gefüllt.     



  <B>-</B> Um eine besonders feste Verbindung zwi  schen den einzelnen Leisten des Rahmens a  und     zweckmässigerweise    auch zwischen denen  .des Deckels<B>b</B> an den Ecken zu erzielen, kön  nen die mit Gehrungen versehenen Enden  der einzelnen Rahmen- oder Deckelteile mit  flachen     Ausnehmungen    a\ und     b"        (Fig.   <B>3)</B>  versehen sein, die nach dem Zusammensetzen  des Rahmens     bezw.    Deckels Kammern<B>f</B>       (Fig.    2) zur Aufnahme     des        Gussmaterials,     wie zum Beispiel Hartblei oder     Lettern-          metall,    bilden,

   das     durchÖffnungen   <B>b'</B> und       ald    nach dem Zusammenfügen     Ader    einzelnen       RaJimen-    oder     Deekelteile    eingegossen wer  den kann.

   Die Bolzen a', die die einzelnen  Teile des Rahmens a zusammenhalten, gehen  durch     die        Öffhungen        a"    und infolgedessen  auch durch die     entsprechen-den    Kammern<B>f</B>       hin-durch.    Zweckmässig besitzen die     Ausnell-          munven   <B>b\</B> und     -a",    die je zu zweit die  Kammern     J    bilden,<B>-</B>die Form eines     Sühwal-          benschwanzes        (Fig.    4),

   so     dass    die einzelnen  Teile des Rahmens oder Deckels beim     Lo-k-          kern    der Bolzen a' oder der Winkeleisen<B>d</B>       gjeichwohl    fest miteinander verkeilt bleiben.  



  Ein solcher Deckel sitzt derart dicht auf  den schrägen     Passflächen    des Rahmens,     dass     das Offnen des Verschlusses ohne gewisse  Hilfsmittel gelegentlich Schwierigkeiten be  reiten könnte. Infolgedessen werden     zweck-          mässigerweise    zwei parallele Leisten des  Rahmens unterhalb des Deckelsitzes mit  schräg nach innen ansteigenden     Gleitflächen     <B>d'</B> versehen, auf denen vom Deckel nach  unten vorstehende, unterhalb des Deckels  einwärts gekröpfte Stützen     C    gleiten kön  nen, wenn der Deckel auf der gegenüberlie  genden Seite mittelst unter Ansätze<B>g</B> grei-           fender,

      in     Fig.   <B>1</B> durch punktierte Linien  angedeuteter     Griffliebel   <B>A</B> gehoben und weg  gezogen wird. Die geneigten     3itzflächen    a'  <I>;n</I>  der Seitenteile     a'    des Rahmens sind von einer  gewissen Stelle an teilweise abgebrochen.  Von dieser Stelle der Sitzflächen<B>d</B> bis nahe  an den Teil a' des Rahmens geben die     Schräg     gen Gleitflächen a', auf denen der Deckel<B>b</B>       'bei    seiner Entfernung aus dem Rahmen. a  angehoben wird, bis die Stützen     c    mit ihren       Kröpfungen    auf die Sitzflächen     a'    auf  laufen.  



  Zur Entlastung der bei Belastung des  Deckels auf Zug beanspruchten Teile des  Deckels durch     Seiten-druck    sind nach     Fig.   <B>5</B>       und   <B>6</B> auf     -.der    Innenseite der Rahmenleisten       a"   <B>-</B>schräge Stütznasen a' angeordnet, gegen  ,die bei im Rahmen sitzendem Deckel ent  sprechende Rippen     b"    anliegen, die vom un  tern Teil des Deckels seitwärts abstehen.  



  Der<B>Deckel</B> braucht natürlich nicht mit  Beton ausgegossen zu sein, sondern kann  auch als Rippenkörper mit zweckdienlich  geriffelter     Gussoberfläche    ausgeführt sein,  wie dies zum Beispiel in der in     Fig.   <B>11</B> und  12 dargestellten     Ausführungshrm        ersieht-          lich    ist.  



       Fig.   <B>5.</B> bis<B>10</B> zeigen,     dass    die neue       Schaclitabdeckung    sich nicht auf viereckige       Grundrissformen    beschränkt,<B>-</B> sondern     dass          Schaelltabdeckungen    beliebiger Grundgestalt,  -zum Beispiel dreieckige     (Fig.   <B>5</B> bis<B>7)</B> oder       achteck        ige        (Fig.   <B>- 8</B> bis<B>10),</B> sich herstellen  lassen, vorausgesetzt,     dass    sie     Polygonform          auf-Weisen.     



  Die beschriebenen Schachtabdeckungen       häben    gegenüber den bekannten Ausführun  gen den Vorteil, gute Sitzflächen aufzuwei  sen, so     dass    die Deckel einen dichten     Ab-          sch-luss    gewähren und beim Überfahren selbst  mit schwersten Fahrzeugen nicht wackeln       und    lärmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schachtabdeckung, bei der ein mit schrä gen Sitzflächen versehener Deckel auf ent sprechend geneigten Sitzflächen des Rah mens aufruht, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstensder Rahmen aus einzelnen an den Ecken miteinander verbolzten Leisten be steht, und dass zwischen den mit Gehrungen versehenen Enden der einzelnen Leisten vor- bandene Spälte ausgegossen sind.
    UNTERANSPRüCEE: 1-. #Sollachtab#deckung nach Patentan-spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Geh- rungsfläclien an den Leistenenden mit .einer Ausnehmung versehen sind, die nach dem Zusammensetzen je zweier Lei sten einer Kammer zur Aufnahme des nachträglich eingegossenen- Gussmetalles bilden.
    2. Solla-chtabdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel in seinem untern Teil seitwärts vorste- hendo Rippen (b") aufweist" die gegen einwärts vorspringende Stütznasen (a') des Rahmens anliegen, die die bei Be lastung des Deckels auf Zug beans ZD _pruch- ten untern Teile desselben durch Seiten druck entlasten.
    <B>3.</B> Schachtab.deckung gemäss Patentanspruch, mit rechteckigem Rahmen und Deckel, .dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel auf einer Seite zum Anheben durch Griff hebel Ansätze und auf der Gegenseite Stützen besitzt, welch letztere beim Ver schieben des Deckels auf schrägen Gleit flächen der Rahmenleisten gleiten können.
CH162940D 1932-07-14 1932-07-14 Schachtabdeckung. CH162940A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE919880C (de) * 1936-03-27 1954-11-04 Dour Iron Foundry Schachtdeckel mit aus einzelnen Teilen zusammengesetztem Rahmen
FR2531152A1 (fr) * 1982-07-31 1984-02-03 Brickhouse Dudley Mfg Assemblage compose d'un cadre et d'un couvercle, et procede pour demonter le couvercle du cadre dans un assemblage de ce type
US5511898A (en) * 1994-10-11 1996-04-30 Universal Valve Co., Inc. Moveable manhole cover
US5674045A (en) * 1994-10-11 1997-10-07 Universal Valve Co., Inc. Manhole cover moving apparatus and method

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