CH162956A - Kaffeemaschine. - Google Patents

Kaffeemaschine.

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CH162956A
CH162956A CH162956DA CH162956A CH 162956 A CH162956 A CH 162956A CH 162956D A CH162956D A CH 162956DA CH 162956 A CH162956 A CH 162956A
Authority
CH
Switzerland
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coffee
brewing
coffee machine
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dependent
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Application number
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English (en)
Inventor
Ebner Otto
Original Assignee
Ebner Otto
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Publication date
Application filed by Ebner Otto filed Critical Ebner Otto
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/40Beverage-making apparatus with dispensing means for adding a measured quantity of ingredients, e.g. coffee, water, sugar, cocoa, milk, tea

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description


  Kaffeemaschine.         Grosskaffeemaschinen    für Hotels und  Kaffeewirtschaften sind an sich schon be  kannt. Bislang auf dem Markt befindliche  Kaffeemaschinen     weisen    aber verschiedene  Mängel auf, und zwar:  1. haben sie keine kombinierte Heizung, das  heisst sie haben nur Gas- oder nur elek  trische Heizung;  2. muss die Kaffeemahlung jeweils der  Kaffeemaschinenart angepasst werden, um  die richtige Brühzeit zu erreichen;  3. ist an der Brühsäule keine Vorrichtung  zum Brühen von Einzelportionen Kaffee,  Kaffee Hag etc.;  4. besitzen sie keine automatische Vorrich  tung zum Abstellen der Wasserzufuhr,  wenn der Kaffeevorratsbehälter gefüllt  ist;  5. kann bei einem Brühvorgang nur ein Vor  ratsbehälter gefüllt werden;  6. ist die Brühzeit nicht regulierbar.  



  Alle diese Mängel sind bei dem nach  stehend beschriebenen Ausführungsbeispiel  der Erfindung behoben.    Die Zeichnung stellt dasselbe dar, und  zwar in Form einer Kaffeemaschine mit dem  Heisswassererzeuger unter Tisch. Fig. 1 ist  die Vorderansicht und Fig. 2 die Seiten  ansicht mit teilweise geschnittenem Boiler;  in beiden Figuren sind Einzelheiten weg  gelassen.  



  Im Boiler 1 (Fig. 2) sind für die Gasbehei  zung Siederohre 2 U-förmig verteilt so an  geordnet, dass die elektrische     Heizröhren-          batterie    3 zwischen die Siederohre 2 hinein  ragt. Die vom Gasbrenner 4 ausgehenden  Heizgase bestreichen den Boden 32, die  Innenwandung der Rohre 2, sammeln sich in  der Kammer ss3 und ziehen durch Rohre  314, 9 und 10 ab.  



  Die Batterie 0 ist in     bekannter    Weise  mit dem Boiler 1     verflanscht.    Die Gas- wie  die     Elektrobeheizung,    ebenso die Wasser  zufuhr arbeiten vollautomatisch: Die kom  binierte     Beheizung    ermöglicht bei ruhigem  Geschäftsgang nur mit einer     Beheizungsart,     entweder     mit    Gas oder elektrisch, zu     ar-          beitei.-1;    oder aber bei     Stossbetrieben    mit bei-      den Beheizungen, was die Wirtschaftlichkeit  der Maschine nicht unwesentlich beeinflusst.  



  Die     Konstruktion    des Boilers ist so ge  halten, dass derselbe auch nur mit Gas  beheizung geliefert werden kann. Die Öff  nung für die Röhrenbatterie 2     wird    dann  mittelst Blindflansch verschlossen. Reicht  nun die Leistung des Boilers nicht mehr aus,  so kann     nachträglich    an Ort und Stelle der  Blindflansch mit der Röhrenbatterie ver  tauscht und die elektrische Regelung an  geschraubt werden.  



  Die Kaffeemaschine selbst steht auf dem  Tisch 16 und ist mit letzterem verschraubt.  Die     Wasserzuleitung    5 zum Boiler 1  führt über die Wasserregelung 6 in bekann  ter Schwimmeranordnung, 7 ist der Wasser  standanzeiger, 8 das Manometer, 9 und 10  die Abgasrohrleitung, 14 das Entleerungs  ventil und 15 das Sicherheitsventil.

   Vom  Boiler 1 zur Brüllsäule 13 führen drei Rohr  leitungen, und zwar ist 11 die Heisswasser  zuleitung zur     Bereitung    von Kaffee im  Brülltopf 27 und für Einzeltassen an der  Expressbrüharmatur 17 und zum Zapfen von  Teewasser am Hahn 19; 12 ist die Dampf  leitung, welche die Vorratsbehälter 22, 22'  und -22" beheizt und Dampf für den     Schnell-          s    ie der 18 liefert, welcher zur Bereitung von  Schokolade etc. dient; 30 ist die Kondens  wasserrückleitung zum Boiler 1, diese Lei  tung führt das anfallende     Kondenswasser    in  der Brüllsäule 13 und Traverse 20, 21 wie  der zum Boiler 1, so dass stets Dampf am  Rohr 18 und zur Beheizung der Vorrats  behälter 22, 22' und 9 27' zur Verfügung  steht.  



  Auf der Traverse 20 sitzen die Kaffee  vorratsbehälter 22 und 22'. Links oder rechts  oder beidseitig an der Traverse 20 können  Verlängerungsarme 21 zum Aufsetzen wei  terer Vorratsbehälter 22" angeschraubt wer  den. Durch     entsprechende    Stellung des Drei  weghahus 24 kann entweder der Behälter 22  oder der Behälter 22" oder aber beide gefüllt  werden.  



  26 ist der Steuerbrühhebel, 25 das Dros  selventil zur Einstellung der Brüllzeit, 27    der Brülltopf zur  Aufnahme des. 28 der Deckel zum Brülltopf und 29  das Spannkreuz zum Abdichten des Brüll  topfes; durch die Leitungen 23, 23' und 23"  wird der fertig gebrühte     Kaffee    in die Vor  ratsbehälter geleitet.  



  Der Arbeitsvorgang ist folgender:  Das Kaffeemehl wird     in    den Brülltopf 27  gebracht     und    der Deckel 28     mittelst    Spann  kreuz 29 dicht verschlossen. Nun dreht man  den Hebel 2,6 nach rechts bis zum Anschlag,  wenn der rechte Vorratsbehälter 2.2' gefüllt  werden soll; das heisse Wasser fliesst vom  Boiler 1 im Rohr 11 nach Brüllsäule 13,  steigt über-das     Steuerorgan-in    der     Age        des     Behälters 27 und verteilt sich im Deckel 28  über das Kaffeemehl, und der gebrühte  Kaffee fliesst über den Drosselhahn 25 zum  Steuerorgan über Rohr 23' nach dem Vorrats  behälter<B>2</B>'2'.  



  Ist nun der Behälter 22' voll, so schliesst  ein     Schwimmerventil    die Lüftung 31' ab, und  die Wasserzufuhr stockt. Der Hebel 26     wird     dann um 45       zurückgeführt,    damit das Test  liche Wasser, das sich noch im     Brülltopf    27  befindet, durch den Dampf herausgedrückt  wird. Nun wird der Hebel 26     wieder    auf  Nullstellung (senkrecht) -gebracht, der Über  druck vom Brülltopf<B>27</B>     entweicht    in dieser       Stellung    ins Freie.  



  Der Brülltopf 2:7 kann nun herausgenom  men und wieder neu beschickt werden.  



  Die Filterfläche des     Brülltopfes    27 ist so  gross gewählt, dass selbst bei feiner     Mahlung     des Kaffeegutes die Brüllzeit nicht allzu  lange dauert.  



  Sollen zwei Vorratsbehälter 22 und 22"  in einem Brüllgang gefüllt werden, so ist der       Dreiweghahn    24 entsprechend zu stellen. Der  Vorgang ist sonst genau wie oben beschrie  ben,     nur    muss der Drosselhahn 25 ganz ge  öffnet sein. "Der Drosselhahn 25 ermöglicht  langsames oder schnelles Brühen, je nach  Wunsch und     Mahlung,    man kann sogar bei  geschlossenem Hahn 25 den Kaffee erst  sechs bis acht Minuten ziehen lassen und  dann rasch     in    den Vorratsbehälter leiten.      Dies findet bei grober Mahlung des Kaffee  gutes, oder wenn kleinere Mengen Kaffee ge  brüht werden, Anwendung.  



  Unabhängig vom Hauptbrühvorgang kann  auf der Einzelbrüharmatur 17, welche durch  entsprechende Kanäle mit der Heisswasser  leitung 11 und der Dampfleitung 12 verbun  den ist, Einzeltassen Expresskaffee oder  Kaffee Hag gebrüht werden; ebenso kann  Teewasser am Hahn 19 gezapft und der  Dampfsieder 18 benützt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kaffeemaschine mit separatem Heiss wassererzeuger, dadurch gekennzeichnet, dass die Siederohre der Gasheizung des Boilers und der Boilerkessel derart ausgebildet und ineinander angeordnet sind, dass zusätzlich eine elektrische Heizröhrenbatterie ohne Vor nahme konstruktiver Änderungen eingebaut werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Kaffeemaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Brüh säule eine Brüharmatur für Einzelpor tionen Kaffee angeordnet ist. 2. Kaffeemaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kaffeeleitung der Brühsäule zum Vor- ratsbehälter ein Hahn zur Regulierung der Brühzeit eingeschaltet ist.
    Kaffeemaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Regulier hahn in der Kaffeeleitung, zum Zwecke des Ziehenlassens des Kaffeegutes, ganz geschlossen werden kann.- Kaffeemaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Brühtopf mittelst Spannkreuz zwischen Brühsäule und Deckel abgedichtet werden kann. 5.
    Kaffeemaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Fusse eines der Vorratsbehälter ein Dreiweg hahn eingebaut ist, mittelst dessen sowohl der äussere wie der innere Vorratsbehälter einzeln oder auch beide gleichzeitig ge füllt werden können. 6. Kaffeemaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kaffee vorratsbehälter einen Entlüftungsschwim mer besitzt, der bei vollem Behälter die Lüftung abschliesst und damit dieWasser- zufuhr an dem Steuerorgan der Brühsäule sperrt. 7.
    Kaffeemaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kon- denswasserrückleitung von der Brühsäule in den Boiler eingebaut ist.
CH162956D 1932-05-04 1932-05-04 Kaffeemaschine. CH162956A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH162956T 1932-05-04

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CH162956A true CH162956A (de) 1933-07-31

Family

ID=4416069

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CH162956D CH162956A (de) 1932-05-04 1932-05-04 Kaffeemaschine.

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