CH162989A - Schuh. - Google Patents

Schuh.

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CH162989A
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CH
Switzerland
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shoe
seam
shaft
leather
cap
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Inventor
Meili Robert
Original Assignee
Meili Robert
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/02Boots covering the lower leg

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Schuh.       Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Schuh mit einem Schaft.  



  Erfindungsgemäss sind die Schaftenden  ungefähr in der Mitte der     Schuhaussenseite     durch eine Lederlitze miteinander verbunden  und weist die Kappe hinten eine Umbiegung  auf, die mit dem     benachbarten    Schaftteil ver  näh, ist, und über die Naht nach vorn ge  schlagen ist, so dass die Naht nach aussen hin  verdeckt     wird.    Ferner -ist das     iSchleifenband     am     Fersenrücken    durch einen Schlitz im  Schaft nach innen geführt, so     da_ss    der untere  Bandteil     innenseits,    .der obere mit der Schleife  dagegen     aussenseits    liegt.

       Zweckmässig    bildet  die Lederlitze eine vorstehende Ziernaht.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeich  nung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1     eine        ,Seitenansicht,          Fig.    2 einen Schnitt durch die Zehen  partie, bei     emporgeschlagenem        gappenleder,          Fig.    3 einen     Längsschnitt    durch Kappe  und Zehenpartie,         Fig.    4 einen Querschnitt durch die Sei  tennaht der Fusslängsseiten,       Fig.    5 eine Ansicht von hinten.  



  Der Schuhschaft 1 besteht- aus einem  einzigen Stück     Leder,    dessen     Endteile    2 und  3 ungefähr in der     Längsmitte    der     Aussenseite     des Schuhes miteinander verbunden sind. Die  Enden der     Teile    2, 3 übergreifen     einander     und sind     (Fig.    4)     vermittelst    einer verhält  nismässig dicken Lederlitze 4 verbunden, die  eine Ziernaht bildet. Die     Anlieg!eflächen          können    ferner     miteinander    verleimt oder     ver=     kittet sein, zwecks Erzielung von grösster  Wasserfestigkeit.

   An dem Vorderende des  Teils 2 ist eine Kappe 5 angeordnet in der .  Weise, dass die     Randteile    der vordern  Schaftpartie und der Kappe aufeinander  gelegt, durch     eine    Naht 6     sowie        eventuell     durch     Verkitten    der     Berührungsflächen.    7  wasserfest     miteinander    verbunden sind       (Fig.    2 und 3) und das     Kappenleder        in          Pfeilrichtung    nach vorn geschlagen ist.

   Die  Kappe erhält damit eine     Umbiegung,    deren  innerer Teil an dem vordern Schaftende      durch eine Naht 6 befestigt ist, während der  äussere die letztere nach aussen hin verdeckt  und damit vor Beschädigung schützt. Das  am     Fersenrücken    vorgesehene Band 8 ver  läuft in seiner untern Hälfte innerhalb des  Schaftleders, indem es durch einen Schlitz  9 nach innen geführt ist, -so dass ein     Los-          reissen    des Bandes unmöglich ist. Das Auf  bringen der     Sohle    geschieht sodann     in    der  üblichen Weise.  



  Die Kappe 5     könnte    auch durchwegs  doppelwandig     ausgebildet        sein,    indem die  vordere Partie des Teils 2 verlängert und  als innerer     Kappenteil    geformt     würde,    so dass  man eine sehr harte Schuhspitze erhielte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schuh mit einem Schaft, welcher aus einem einzigen Lederstück besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaftenden unge fähr in der Mitte der Schuhaussenseite durch eine Lederlitze miteinander verbunden sind und die Kappe hinten eine Umbiegung auf weist, die mit dem benachbarten Schaftteil vernäht und über die Naht nach vorn ge schlagen ist, so dass .die Naht nach aussen hin verdeckt wird und ferner, dass das Schleifen band am Fersenrücken durch einen ;
    Schlitz im Schaft nach innen geführt ist, so dass der untere Bandteil innenseits, der obere mit der Schleife dagegen aussenseits liegt. UNTERANTSPRUCH Schuh nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lederlitze eine Zier naht bildet.
CH162989D 1932-06-06 1932-06-06 Schuh. CH162989A (de)

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CH162989T 1932-06-06

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CH162989A true CH162989A (de) 1933-07-31

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CH162989D CH162989A (de) 1932-06-06 1932-06-06 Schuh.

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