CH162990A - Vorrichtung zur Reinigung von Luft und Gasen, insbesondere für Staubsauger, Exhaustoren, Strassenstaubsammler und Luftreiniger. - Google Patents

Vorrichtung zur Reinigung von Luft und Gasen, insbesondere für Staubsauger, Exhaustoren, Strassenstaubsammler und Luftreiniger.

Info

Publication number
CH162990A
CH162990A CH162990DA CH162990A CH 162990 A CH162990 A CH 162990A CH 162990D A CH162990D A CH 162990DA CH 162990 A CH162990 A CH 162990A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
filter
liquid
air
dust
porous
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dr Kohl
Original Assignee
Hans Dr Kohl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Dr Kohl filed Critical Hans Dr Kohl
Publication of CH162990A publication Critical patent/CH162990A/de

Links

Landscapes

  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Separation Of Particles Using Liquids (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description


  Vorrichtung zur     Reinigung    von     Luft    und     Gasen,    insbesondere für Staubsauger,       Exhaustoren,        Strassenstaubsammler    und Luftreiniger.

      Die meisten     Staubsammelapparate,    Staub  sauger, Exhaustoren und dergleichen sind  mit Staubsäcken oder ähnlichen Filtern aus  Stoff ausgerüstet, .die den Staub zurück  halten und die Luft durchlassen.     Durch    die  Poren solcher Filter gehen aber, wenn sie       trocken    sind, immer eine Anzahl feinster  Staubteilchen, darunter auch viele Bakterien  durch,     umsomehr,    je länger sich die trockenen  Filter im Gebrauche befinden und abgenützt  werden.

   Wird also gewöhnlicher Staub in  Wohnungen oder von Strassen abgesaugt, so  werden viele Bakterien, die sich in Möbeln,  Teppichen, im Strassenstaube     ete.    abgelagert  haben während des     Ansaugeprozesses    wieder  mobilisiert und erneut in die Atemluft  hinausgeblasen.  



  Um diesen gesundheitsschädlichen Effekt  zu bekämpfen, hat man den staubhaltigen  Luftstrom durch Flüssigkeiten (Wasser,<B>Öl</B>  und dergleichen) geführt, damit sich der    Staub und besonders die flüssigkeitsfreund  lichen Bakterien während des     Passierens    der  Flüssigkeit an .diese binden, wobei dann  durch Zusatz eines     Desinficiens    zu der Flüs  sigkeit die     Abtötung    der Bakterien erreicht  werden kann.  



  Wenn jedoch der zu reinigende Luftstrom  im Interesse der Arbeitsgeschwindigkeit  stark beschleunigt werden muss wie bei den  meisten     Staubsaugeapparaten,    so bilden sich  während des Durchganges der Luft durch das  flüssige     Medium    leicht Luftwirbel, durch die  ein Teil des Staubes rasch     hindurch    gerissen  wird, ohne genügend mit der Flüssigkeit be  netzt zu werden und ohne in ihr zu ver  bleiben. Es ist deshalb nötig, zur Ver  hütung solcher Luftwirbel den Luftstrom in  möglichst zahlreiche Einzelströme zu zer  legen, weil die Bildung von Luftwirbeln  umso geringer ist, je geringer der Widerstand  der kompakten Flüssigkeitsmenge ist.

        Der Erfindung gemäss     wird    dies .durch  eine Vorrichtung erreicht, die einen mit Flüs  sigkeit     getränkten,.    porösen, festen Filter auf  weist. Es kann hierbei die Flüssigkeit den  gesamten Staub aufnehmen und in Schlamm  verwandeln.

   Es     -kann    aber auch die Haupt  menge des Staubes vorher in     einem    trockenen       Filter    (Staubsack) abgefangen werden, so  dass nur der das Trockenfilter passierende  Feinstaub und die Bakterien das mit Flüssig  keit getränkte, poröse feste Filter     passieren.     Das hat unter Umständen den Vorteil, dass  beim     Abfiltern    sehr grosser Staubmengen das  mit Flüssigkeit getränkte, poröse feste Filter  nicht so rasch verschlammt.

   Allerdings be  reitet     .die        Beseitigung    des trocken gesammel  ten     Staubes,    der die Tendenz hat, beim ge  ringsten Luftzug wieder zu     verstäuben,    eine  gewisse Schwierigkeit, weshalb es im In  teresse der Hygiene vorteilhafter ist, für Ap  parate, die grosse Staubmengen sammeln  müssen, beispielsweise .

       Strassenstaubsauger     und Exhaustoren in Fabrikanlagen, mehrere  hintereinander geschaltete Flüssigkeitsfilter  zu verwenden, von denen der erste die groben  Staubmengen aufnimmt und in     Schlamm    ver  wandelt, aber kein mit Flüssigkeit getränk  tes, poröses festes Filter aufweist (vergleiche  beispielsweise     schweiz.        Patent    Nr. 149392  des gleichen Erfinders) und erst das nächste  oder     eines    der später angeschlossenen Flüs  sigkeitsfilter, die der Nachreinigung des  Luftstromes dienen,     mit    dem oben erwähnten,  flüssigkeitsgetränkten, porösen festen Filter  ausgerüstet ist.  



  Bei gewöhnlichen     .Stäubsaugern    für Woh  nungen kann infolge der Wasserfreundlich  keit der meisten Bakterien die     Abfilterung     des aus dem üblichen Staubsack austretenden  Luftstromes in einem gewissen beschränkten  Masse auch dadurch erreicht werden, dass  hinter dem Staubsack ein feinporiges;  schwammiges Filter eingeschaltet wird, das  mit einer Desinfektionsflüssigkeit getränkt  und in den Staubsauger zwischen     Luftan-          saugestelle    und Staubsack eingesetzt wird.  



  Als Material für solche poröse feste     Filter     kommt     insbesondere        Schkammgummi    in Be-         tracht;    es lässt sich aber auch anderes poröses  Material wie Filtertücher,     Filterplatten    oder  lose Filtermassen     wie    Asbest, Zellulose, Filz  verwenden.  



  Der von der Flüssigkeit aufsteigende  Schaum bildet für     etwaige    .Staubreste ein  letztes Schaumfilter, wenn er durch entspre  chend konstruierte Schaumfänger (vergleiche       schweiz.    Patent Nr. 149392 des gleichen Er  finders),     niedergehalten    wird. Sobald näm  lich durch eine Flüssigkeit der sich Staub  beigemengt hat und die hierdurch kolloidal       wird,    Luft     hindurchtritt,        bildet    sich Schaum.  



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes       schematisch    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Flüssigkeitsfilter im  lotrechten Schnitt . Der Luftstrom tritt durch  das Rohr 3 ein und lässt in dem Filtersack  8 seine groben Verunreinigungen zurück.  Durch den Zylinder 5 und das an seinem  Boden befindliche poröse     feste    Filter 15 tritt  der     vorgereinigte    Luftstrom in die Flüssig  keit 9. Ein Sieb 14 stützt das Filter gegen  die     Luftstromrichtung    ab.

   Der Zylinder steht  mit     Abstandsfüsschen    13 auf dem Boden des  Gefässes 1 auf, das     unten    mit einer Flüssig  keit gefüllt ist, die eventuell desinfizierende,  parfümierende oder     sauerstoffentwickelnde          Stoffe    enthalten kann und das     oben        luftdicht          mit    einem Deckel 2 abgeschlossen ist, in dem  sich die Ansaugöffnung 4, die zum Motor  führt, befindet. Der Luftstrom passiert nun  die Flüssigkeit 9, ,steigt durch das poröse  Filter 10 wieder nach oben und es wird hier  bei sein     Durchtritt    geregelt und der Saug  druck verteilt durch eine gelochte Scheibe 11.

    Diese Scheibe ist in der Weise gelocht, wie  es     Fig.    4- darstellt, das heisst innen     befinden     sich kleine Löcher und nach aussen     nehmen     die Löcher an Grösse zu, so dass sich die Saug  wirkung denkbar gleichmässig auf das ganze .  Filter verteilt. Das feste Filter wird am  Rande des Zylinders noch durch eine Krempe  12     fixiert.    Der aufsteigende Schaum wird  durch die Schaumfänger 16 niedergehalten  und kleinblasig     gestaltet    und bildet so ein           letztes    Filter.

   Das feste poröse Filter 10 ist  abnehmbar und     auswaschbar,    es legt sich  dichtend um den Rand des     Siebes    11 und  gegen die Behälterwand 1. Dadurch, dass der  Luftstrom die Flüssigkeit und die     vielen    un  regelmässigen     Kanäle    des porösen festen  Filters, die mit Flüssigkeit getränkt sind,       passieren        müss,    wird er gezwungen, seine  festen .Beimengungen, aber auch     Bakterien,          Rauch    und Gerüche an die Flüssigkeit abzu  geben, und es können sich keine Luftwirbel  bilden, die den Staub trocken durchlassen.

           Fig.    7     III    stellt eine Variante des glei  chen Filters dar, bei dem ein Staubsack zur       Abfilterung    .der     groben    Staubmengen     nicht     vorhanden ist. Dort tritt der staubhaltige  Luftstrom durch das Rohr 3     innerhalb    der  aus den Doppelwänden 5 und 6 gebildeten,  unten durch das Sieb 15 abgeschlossenen  Glocke in die Flüssigkeit 9 ein, steigt inner  halb der     Urlocke    nach oben und tritt dann  durch den     Zwischenraum    zwischen den     Glok-          kenwänden    ein zweites Mal in die Flüssig  keit 9 ein.

   Er muss dann ein poröses, festes  Schwammfilter 10 passieren, das durch eine  gelochte Scheibe 11 niedergehalten wird wie  in     Fig.    4 dargestellt ist und oben bereits be  schrieben wurde. Im übrigen ist die Kon  struktion völlig der in     Fig.    1 dargestellten  analog. '  Die     Fig.    7 I und 7     1I    stellen eine An  ordnung dar, wie sie zweckmässig bei Strassen  staubsaugen angewendet wird.

   Da hier grosse  Staubmengen zu bewältigen sind, wird der  Staub     zweckmässigerweise    zunächst durch  einen oder zwei hintereinander geschaltete  Wasserfilter geführt, in denen der durch das  Rohr 3 eintretende Staub jeweils nur in die  Flüssigkeit 9 eintritt, wobei .durch Einbau  schneckenartiger Gänge in die Glockenwand  dafür<B>gesorgt</B> wird, dass die Flüssigkeit durch  den schräg nach aussen unten austretenden  Luftstrom in eine kreisende, den Staub ein  rührende Bewegung kommt.

   Dabei kann aber  infolge der sich bildenden Luftwirbel noch  immer viel feiner Staub passieren, der dann  erst in dem letzten Apparat der Serie voll-    kommen     aufgefangen    wird, .der entweder  nach     Fig.    7     III    oder nach     Fig.    1 gebaut ist,  also das poröse feste Filter enthält.  



  Die     Fig.    5 und 6     enthalten    Varianten des  porösen festen     Filters.    Bei     Fig.    5 ist loses  Filtermaterial 33 zwischen zwei gelochten       Scl-teiben    34 und 35 und einen innern und  einen äussern zylindrischen Mantel 37 respek  tive 38 eingelagert. Ein schwammartiges  Kissen 36 besorgt die Abdichtung gegen die  Gefässwand: Das mit 3 bezeichnete Rohr  kann auch ein Zylinder wie bei     Fig.    1 oder  eine Glocke wie bei     Fig.    7     III    sein.  



  Bei     Fig.    6 tritt der Luftstrom von unten  in das     Filtergefäss    durch Rohr 3 ein, wech  selt in der     Kappe    40, .die in     .den.    Zylinder 39  übergeht, seine Richtung und durchströmt  dann -die Flüssigkeit. Das feste Filter ist  bei dieser Ausführungsform durch mehrere  Filterscheiben 41     gebildet,    welche zum Bei  spiel gemäss     Fig.    4 ausgebildet sind.  



  Filterscheiben gemäss     Fig.    6 können  natürlich auch mit Konstruktionen nach       Fig.    1 oder     Fig.    7     III    verbunden werden. In       Fig.    6 ist ferner eine Nase 43 gezeigt, auf  der die gehörig gegeneinander abgestützten  Scheiben 41 aufrücken.  



       Fig.    2 zeigt einen der gebräuchlichen  liegenden Staubsauger. In dessen Gehäuse 1  ist ein Sieb 18 eingesetzt,     .das    durch den  Ring 17 in einem gewissen Abstand von dem  Ansaugmotor     gehalten    wird. Vor diesem     Sieb     liegt das feste poröse Filter 10. Zwecks bes  serer Filterung ist das Sieb 18 auch durch  ein zweites Sieb 20 verstärkt.

   Die tiefste  Stelle .der in     Fig.    2 linksseitigen Hälfte des  Ringes 17 bildet einen     Sammelraum    der mit  einer gewissen Menge Desinfektionsflüssig  keit oder Parfüm beschickt wird, von wo aus  das poröse feste Filter 10 infolge seiner     Ka-          pilarität    nachgefeuchtet wird. Es kann aber  auch .dieses feste Filter direkt mit Flüssig  keit getränkt werden. Das ganze Sieb mit  Filter ist mittelst des Griffes 19 herausnehm  bar.     Fig.    3 zeigt dieses Filtersieb in der  Draufsicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Reinigung von Luft und Gasen, insbesondere für Staubsauger, Ex haustoren, Strassenstaubsammler u_ nd Luft reiniger, dadurch gekennzeichnet, dass diese einen mit Flüssigkeit getränkten, porösen, festen Filter aufweist. UNTERANSPR ttCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspxuch, da durch gekennzeichnet, dass das feste Filter aus saugfähigem Material besteht. 2. Vorrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass das feste Fil ter aus feinen Sieben besteht. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das feste Fil ter aus losem, zwischen Sieben einge lagertem Filtermaterial besteht, wobei das über dem Filtermaterial liegende Sieb letzteres gegen die Saugrichtung abstützt. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das feste Fil ter von einer Krempe eines das Filter durchdringenden zentralen Rohres ab gestützt wird. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Durch gang des Luft- bezw. Gasstromes durch das von der Flüssigkeit getränkte feste Filter durch eine gelochte Scheibe ge regelt wird, .deren Löcher von der Zone der grössten nach der der geringsten Saugwirkung an Grösse zunehmen, so dass der Luft-. bezw. Gasstrom möglichst gleichmässig auf die ganze Filterfläche verteilt wird. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass sieh das poröse feste Filter mit seinem überstehenden Rand dichtend gegen .die Gefässwand legt.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem porösen festen Filter zwecks Abfangens der gröbsten Staubmengen ein Staubsack vor geschaltet ist. 8. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem porösen festen Filter zwecks Abfangens der gröb sten Verunreinigungen und Verwandlung derselben in Schlamm wenigstens ein Flüssigkeitsfilter vorgeschaltet ist.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch, für Staubsauger in Form eines liegenden Zylinders, dadurch gekennzeichnet, dass das poröse Filter in einen siebartigen Be hälter eingelegt ist, der in den Staub sauger eingesetzt werden kann, und wel cher Behälter an der tiefsten Stelle einen Sammelraum für die Flüssigkeitsmenge bildet. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass das Sieb, welches .das feste Fil ter enthält, durch einen ringartigen Fuss in Abstand von der Ansaugestelle ge halten wird. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass .der Behälter einen Handgriff be sitzt.
CH162990D 1930-10-24 1931-10-24 Vorrichtung zur Reinigung von Luft und Gasen, insbesondere für Staubsauger, Exhaustoren, Strassenstaubsammler und Luftreiniger. CH162990A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE162990X 1930-10-24
AT270831X 1931-08-27
DE310831X 1931-08-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH162990A true CH162990A (de) 1933-07-31

Family

ID=27151288

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH162990D CH162990A (de) 1930-10-24 1931-10-24 Vorrichtung zur Reinigung von Luft und Gasen, insbesondere für Staubsauger, Exhaustoren, Strassenstaubsammler und Luftreiniger.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH162990A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2118777C3 (de) Filter zum Reinigen von verschmutzten Strömungsmitteln
WO2004082804A1 (de) Filtersystem für kraftstoff
DE20109699U1 (de) Unterteilter Wirbel-Staubfilter für einen Staubsauger
DE4107535A1 (de) Filterloser fluessigkeitsfilterungs-vakuumreiniger
DE20101185U1 (de) Fettabscheidefilter für einen Dunstabzug
DE602004006751T2 (de) Lufttrocknerpatrone
EP0510056B1 (de) Staubsauger
US2788128A (en) Liquid filter
DE69600571T2 (de) Staubsauger
DE944065C (de) Filtervorrichtung mit an einem zentralen Rohr aufgereihfen ringfoermigen Filterscheiben
DE102020215267A1 (de) Filtervorrichtung für eine Küchenmaschine und Küchenmaschine
DE19521963C1 (de) Verfahren zur Ausfiltrierung von Partikeln aus einem Fluid mit Hilfe eines rotierenden Filters
EP0106798B1 (de) Flüssigkeitssauger
DE632698C (de) Vorrichtung zum Abscheiden von Wasser aus fluessigem Brennstoff
AT376140B (de) Verfahren und vorrichtung zur automatischen entfernung von festen verunreinigungen aus einer fluessigkeit
DE511984C (de) Gasreiniger
DE7601269U1 (de) Filtervorrichtung
AT235213B (de) Vorrichtung zum Abfüllen von feinkörnigem, staubförmigem Schüttgut in Gebinde, wie Fässer, Büchsen u. dgl.
DE102023107176A1 (de) Flüssigkeitsfilter
AT130953B (de) Flüssigkeitsfilter für Staubsauger.
DE8116638U1 (de) &#34;trenn- und reinigungseinrichtung fuer ein fluessigkeitsgemisch, das auch feststoffe enthalten kann&#34;
DE686614C (de) Vorrichtung zum Abscheiden von Staub, insbesondere
DE1559201C (de) Wasserumwalzvornchtung fur ein Schwimmbecken, mit einem an die Absaug leitung angeschlossenen Standrohr
DE689860C (de) Dampfwasserableiter mit einem waermeempfindlichen Ausdehnungskoerper
DE1782329C3 (de) Luftfiltervorrichtung