CH163152A - Leuchtschild. - Google Patents

Leuchtschild.

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CH163152A
CH163152A CH163152DA CH163152A CH 163152 A CH163152 A CH 163152A CH 163152D A CH163152D A CH 163152DA CH 163152 A CH163152 A CH 163152A
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CH
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housing
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transformer
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Inventor
Rudolf Frischleder Heinrich
Albert Soesman Abraham
Original Assignee
Rudolf Frischleder Heinrich
Albert Soesman Abraham
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Description


      Leuchtschild.       Es ist bekannt, bei     Leuchtschildern    ein  zelne Zeichen, Umrandungen und     Schriftzüge     aus Leuchtröhren herzustellen. Zum Betrieb  dieser Leuchtröhren sind Transformatoren  notwendig, welche die vorhandene Lichtspan  nung auf die erforderliche Hochspannung  hinauf transformieren. Je nach Länge und  Anzahl der Röhren     muss    die Spannung der  Transformatoren hochspannungsseitig einregu  liert werden. Dies ist insbesondere dann not  wendig, wenn die Leuchtschrift aus einzelnen,  auf einem Träger auswechselbar angeordneten  Zeichen     bezw.    Buchstaben besteht, deren An  zahl sich<B>je</B> nach zu bildendem Text ändert.

    Die Bedienung solcher Anlagen darf aber nur  durch einen mit Arbeiten an Hochspannung  vertrauten Fachmann erfolgen, was ein Hin  dernis für die Verbreitung derartiger Leucht  schilder bildet.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun  ein Leuchtschild mit einzelnen auf einer ge  meinsamen zur Stromzuführung dienenden    Trägerschiene auswechselbar angeordneten,  aus Leuchtröhren gebildeten Zeichen, bei  welchem     Leuchtschild    die erwähnten Nach  teile alle behoben sind und eine einfache, ge  fahrlose Bedienung auch durch den Nicht  fachmann möglich ist.  



  Gemäss der Erfindung ist für jedes Zei  chen ein besonderer Transformator vorge  sehen, welcher in einem als Träger für das  Zeichen ausgebildeten, aus     Isolierstoff    be  stehenden Gehäuse angeordnet ist, welch letz  teres mittelst am Gehäuse vorgesehenen Kon  taktorganen an beliebiger Stelle der Träger  schiene aufsteckbar und an     Kontakt8chienen     der Trägerschiene     anschliessbar    ist.  



  In beiliegender Zeichnung ist eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt ein aus mehreren Buchstaben  zusammengesetztes Leuchtschild in Vorder  ansicht,           Pig.    2 ein Einzelgehäuse von hinten ge  sehen mit entfernter Rückwand;       Fig.   <B>3</B> zeigt einen Schnitt durch Gehäuse  und     Trägersehiene,          Fig.    4 das     Schaltungssehema    eines einzel  nen Buchstabengehäuses,       Fig.   <B>5</B> eine Einzelheit.  



  Das dargestellte Leuchtschild weist eine  Trägerschiene<B>1</B> aus Isolierstoff auf, auf welche  Einzelgehäuse 2 mit den die Zeichen, Buch  staben     ete.    bildenden Leuchtröhren<B>3</B> an be  liebigen Stellen aufgesteckt werden können.  Die Vorderwand der ebenfalls aus     Isolierstoff     bestehenden Gehäuse ist stellenweise durch  brochen, um Platz für die Leuchtröhren<B>3</B> zu  schaffen, deren Elektroden nach hinten ins  Innere der Gehäuse 2 ragen. Die Leucht  röhren liegen dabei vor einem in beliebiger  Farbe bemalten, den entsprechenden Buch  staben wiedergebenden Hintergrund 4<B>'</B>     wel-          eher    den Text des Leuchtschildes auch zur  Tageszeit bei nicht in Betrieb befindlichen  Röhren gut sichtbar hervorhebt.  



  Die Trägerschiene<B>1</B> kann beliebig lang  sein oder aus einzelnen, beliebig langen Teil  stücken zusammengesetzt sein. Im Innern der  Trägerschiene sind zwei Kontaktschienen<B>5</B>  vorgesehen. Die Enden der Teilstücke der  Trägerschiene<B>1</B>     bezw.    der Schienen<B>5</B> weisen  nicht dargestellte Mittel     (Steckerstifte,    Kon  taktbuchsen oder dergleichen) auf zur leiten  den Verbindung der Kontaktschienen<B>-</B> Teil  stücke. Ausserdem können noch besondere  Organe zur mechanischen Verbindung der  Teilstücke der Trägerschiene vorgesehen sein.  Die Gehäuse 2 sind mittelst federnder Kon  taktzungen<B>6, 6',</B> welche in die Kontaktschie  nen<B>5, 5'</B> eingreifen, auf die Trägerschiene<B>1</B>  aufgesteckt.

   Die Trägerschiene<B>1</B> ist zu diesem  Zwecke oberhalb der Schienen<B>5, 5'</B> mit einem       Längsschlitz    versehen, so     dass    es möglich ist,  die Gehäuse 2 dicht     aneinanderliegend    oder  bei kurzem Text beliebig über die Länge der  Trägerschiene verteilt anzuordnen.  



  Die Rückwand<B>7</B> der Gehäuse 2 ist ab  nehmbar und mittelst Schrauben<B>8</B> am übri-    gen Teil des Gehäuses     befestigbar.    Ein Trans  formator<B>9</B> ist im Gehäuse durch Schrauben  <B>10</B> und     Säulehen   <B>11</B> an     derVorderwand    des  Gehäuses befestigt, Die Sekundär-     bezw.     Hochspannungswicklung 12 des Transforma  tors ist mit ihren Enden unmittelbar mit den  Elektroden der Leuchtröhren verbunden, wäh  rend die Primärwicklung<B>13</B>     einerends    an die  Kontaktzungen<B>6</B> angeschlossen ist. Verschie  dene     Anzapfungen    und das andere Ende der  Wicklung<B>13</B> führen zu Kontaktzungen 14,  welche am vordern Rande der untern Ge  häusewand befestigt sind.

   An der     Innerseite     der Rückwand<B>7</B> sind Metallstreifen<B>15</B> be  festigt, welche bei aufgeschraubter Rückwand  <B>7</B> die leitende Verbindung zwischen den     An-          zapfungen    und einem Umschalter<B>16</B> her  stellen, indem sie gegen die Kontaktzungen  14 anzuliegen kommen.

   Die Kontaktzunge<B>6'</B>  verbindet dabei gleichzeitig über eine Kon  taktzunge 14' einen Metallstreifen<B>15'</B> mit  dem Drehpunkt<B>17</B> des     Umsehalters   <B>16.</B>  Durch Drehen des Umschalters<B>16</B> kann die  erforderliche Hochspannung für verschiedene  Werte der Primärspannung erreicht werden,  das heisst für die einzelnen Zeichen der vor  handenen Leuchtnetzspannung leicht     ange-          passt    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Leuchtschild mit einzelnen auf einer ge meinsamen zur Stromzuführung dienenden Trägerschiene auswechselbar angeordneten, ans Leuchtröhren gebildeten Zeichen, dadurch gekennzeichnet, dass für jedes Zeichen ein besonderer Transformator vorgesehen ist, welcher in einem als Träger für das Zeichen ausgebildeten, aus Isolierstoff bestehenden Gehäuse angeordnet ist, welch letzteres mit- telst am Gehäuse vorgesehenen Kontaktorga nen an beliebiger Stelle der Trägerschiene aufsteckbar und an Kontaktschienen der Trägerschiene anschliessbar ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Leuchtschild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Transformator mittelst Anzapfungen und eines an der Rückwand des Gehäuses befestigten Um schalters primärseitig auf verschiedene Ge brauchsspannungen einstellbar ist. 2.
    Leuchtschild nach Patentanspruch und ITii- teranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand des Gehäuses abnehmbar ist und mit den Kontakten des Umschal ters in Verbindung stehende Kontaktstücke trägt, weiche beim Anbringen der Rück wand mit an die Anzapfungen des Trans formators angeschlossenen Verbindungslei tungen Kontakt machen.
CH163152D 1932-03-05 1932-07-11 Leuchtschild. CH163152A (de)

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DE163152X 1932-03-05

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ID=5683427

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