CH163216A - Unterlage, insbesondere für die Herstellung von Betondecken. - Google Patents

Unterlage, insbesondere für die Herstellung von Betondecken.

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CH163216A
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CH
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mat
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concrete ceilings
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ceilings
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Paul Cueni Clemens
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Paul Cueni Clemens
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02—Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
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Description


  Unterlage, insbesondere für die Herstellung von Betondecken.    Die hauptsächlich für die Herstellung von  Betondecken bestimmte Unterlage gemäss der  Erfindung weist eine     Schilfrohrmatte    auf,  welche zu den Schilfrohren gleichgerichtete  Verstärkungsstäbe besitzt.  



  Dies ergibt in einfacher Weise eine Unter  lage von grösserer Widerstandsfestigkeit ge  genüber der Verwendung einer gewöhnlichen       Schilfrohrmatte.     



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes in Ver  wendung für eine     Betongewölbedecke    veran  schaulicht, und zwar in       Fig.    1 im Aufriss, und in       Fig.    2 im Grundriss veranschaulicht;       Fig.    3 zeigt die Matte in grösserem Mass  stab, und       Fig.    4 eine andere Ausführung derselben.  In     Fig.    1 sind für die zu erstellende Decke  zwei Längsträger 1 aus     I-Trägern    angedeu  tet, an deren Stelle aber selbstverständlich  auch armierte Betonbalken treten können.

    Auf den untern Flanschen der Längsträger 1    ruhen die passend voneinander distanzierten,  auf der Kopfseite gewölbten Querstützen 2  aus Holz mittelst Absetzungen 3 auf. Auf  den Querstützen 2 ruht die     Schilfrohrmatte    4  auf, welche eine Anzahl zu den Schilfrohren  5 gleichgerichtete Verstärkungsstäbe 6 auf  weist, die in gleichmässigen Abständen über  die     Mattenbreite    verteilt und durch flache  Metallschienen gebildet sind. Die Elemente 6  und 6 der Matte sind durch Bindedrähte 7  zusammengehalten, und zwar sind an der ein  zelnen Bindestelle jeweils zwei Drähte vor  handen, welche sich in ihrem Verlauf kreu  zen, wie aus     Fig.    3 hervorgeht; diese Binde  arbeit wird mit der Webmaschine ausgeführt.

    Die Querstützen 2 befinden sich an Stellen,  wo die Elemente 5 und 6 der Matte nicht  durch Bindedrähte 7 vereinigt sind, welch  letztere an sich verhältnismässig weit     ausein-          anderliegen.    Dagegen sind an erwähnten  Stellen Befestigungsdrähte 8 über die Matte  gelegt und mit Hilfe von Nägeln 9 auf den  Querstützen 2     befestigt.    Mit Hilfe der in  gleichmässigen Abständen für den einzelnen      Draht 8 vorgesehenen Befestigungsnägel 9 sind  diese Drähte stark gespannt, so dass die Matte  dementsprechend unverrückbar auf den Quer  stützen 2 festgelegt ist.  



       Auf    die so gebildete Schalung wird, zwecks  Bildung der Decke, der Beton aufgeschüttet  und eingestampft. Das Betongewölbe kann  selbstverständlich armiert oder nichtarmiert  werden.  



  An der Unterseite der Querstützen 2 kön  nen nachträglich     Schilfrohrmatten,    Holzleisten  oder     Rabitzgewebe    zwecks Herstellung einer  Gipsdecke oder auch eigentliche Decken  platten befestigt werden. Die alsdann zwi  schen den beiden Decken gebildeten, durch die  Querstützen 2 unterteilten Hohlräume bilden  vorzügliche Isolationsräume gegen Wärme  und insbesondere zur Schalldämpfung.  



  Die Ausführung der Matte nach     h'ig.    4  unterscheidet sich von der vorher erläuterten  lediglich insofern, als die Verstärkungsstäbe 6  durch Bambusrohre gebildet sind, statt durch  Metallschienen.  



  Die im Sinne der Erfindung ausgebildete  Matte lässt sich selbstverständlich auch für  die Herstellung urgewölbter Decken, sowie  auch für Wände verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Unterlage, insbesondere für die Herstel lung von Betondecken, gekennzeichnet durch eine Schilfrohrmatte, welche zu den Schilf rohren gleichgerichtete und durch Bindeorgane mit denselben zusammengehaltene Verstär kungsstäbe aufweist, zwecks Erzielung einer Unterlage von hoher Widerstandsfestigkeit. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Unterlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Herstellung von Betondecken die Matte mit Hilfe von über dieselbe gelegten und gespannten Be festigungsmitteln auf Querstützen befestigt ist. 2. Unterlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Matte zwischen zwei Bindestellen auf der einzelnen Quer stütze befestigt ist. 3.
    Unterlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Matte metallene Verstärkungsstäbe aufweist. 4. Unterlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Verstärkungsstäbe in der Matte Bambusrohre vorgesehen sind.
CH163216D 1932-07-22 1932-07-22 Unterlage, insbesondere für die Herstellung von Betondecken. CH163216A (de)

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