CH163233A - Elektrische Erwärmungseinrichtung. - Google Patents

Elektrische Erwärmungseinrichtung.

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CH163233A
CH163233A CH163233DA CH163233A CH 163233 A CH163233 A CH 163233A CH 163233D A CH163233D A CH 163233DA CH 163233 A CH163233 A CH 163233A
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CH
Switzerland
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vessel
glow
heating device
ribs
cooking vessel
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Maxim A-G Fabrik Fuer Apparate
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Maxim A G Fabrik Fuer Thermo E
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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    • A47J27/02Cooking-vessels with enlarged heating surfaces
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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Description


  Elektrische     Erwärmungseinrichtung.       Vorliegende Erfindung betrifft eine elek  trische Erwärmungseinrichtung, insbesondere  für Kochgefässe, Waschgefässe und     derglei-          ..hen.     



  In Küchen, besonders in solchen des Gast  wirtschaftsgewerbes, zeigt sich oft die Not  wendigkeit, in kürzester Zeit siedendes Was  ser oder warme Speisen zu bereiten. Diese  Möglichkeit konnte bis jetzt mit keiner Koch  einrichtung erreicht werden, denn auch bei  elektrischen Kochplatten kann die spezi  fische Belastung nicht über einen gewissen  Wert gesteigert werden, wodurch die Lei  stungsaufnahme beschränkt wird und die       Anheizzeit    nicht unter ein gewisses Mini  mum gebracht werden kann. Auch ver  brauchen die elektrischen Kochplatten nicht  nur einen erklecklichen Teil der anfänglich  erzeugten Wärme zur Erwärmung ihrer  eigenen Masse, sondern strahlen auch von  Anfang an einen Teil dieser erzeugten  Wärme seitlich als Verlustwärme ab.

      Dieser Nachteil wird nun bei der Er  wärmungseinrichtung gemäss der Erfindung  dadurch beseitigt, dass der Heizkörper durch  mindestens einen Heizstab gebildet ist, wel  cher bei aufgestelltem Gefäss zwischen am  Boden desselben angeordneten, senkrecht ab  stehenden Rippen eingeschlossen ist.  



  Besonders vorteilhaft ist diese Anord  nung bei Rosten mit einer Anzahl     Glüh-          stäben,    denn bei hoher Belastung würden  die Glühstäbe infolge der gegenseitigen seit  lichen Ausstrahlung sehr rasch durch Über  hitzung defekt werden, während dies durch  die Rippen des zu beheizenden Gefässes, zwi  schen welchen die Glühstäbe liegen, mit  Sicherheit verhindert wird.

   Nebstdem wird  durch die Rippen die wärmeaufnehmende  Fläche des Gefässes um ein Mehrfaches ver  grössert, und da die Rippen wegen der guten  Wärmeleitfähigkeit der Metalle keine viel  höhere Temperatur als der Gefässboden und  das Kochgut selbst annehmen können, be-      wirken sie einerseits eine wirksame Ab  kühlung der Heizstäbe und anderseits eine  Überleitung der sonst mehr oder weniger  durch Strahlung verloren gehenden Seiten  wärme zum Gefäss.  



  Der Heizkörper kann auch     durch.    einen  ringförmigen Glühstab oder durch mehrere  konzentrische Glühstäbe gebildet sein und  das Gefäss dementsprechend ringförmige Rip  pen aufweisen.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes sind in der Zeichnung dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine erste Ausführungsform einer  Kocheinrichtung mit     Glühstabrost    im Schnitt;       Fig.    2 zeigt einen Schnitt, und       Fig.    3 eine Ansicht des Kochgefässes von  unten;       Fig.    4 zeigt eine Draufsicht des Rostes;       Fig.    5 zeigt als zweite Ausführungsform  eine Kochplatte im Schnitt, und       Fig.    6 das zugehörige Kochgefäss im  Schnitt;       Fig.7    zeigt eine Draufsicht der Koch  platte, und       Fig.    8 eine Ansicht des Kochgefässes von  unten;

         Fig.    9 zeigt eine weitere Ausführungs  form einer Kocheinrichtung in senkrechtem  Schnitt, und       Fig.    10 eine     Teil-Längsansicht    hiervon;       Fig.ll    zeigt eine Draufsicht derselben,  und       Fig.    12 im grösseren Massstab eine Einzel  heit im     Schnitt;          Fig.13    zeigt eine Kochplatte mit auf  gestelltem Kochgefäss in senkrechtem Schnitt,       Fig.    14 eine Seitenansicht hiervon mit  hochgekipptem Kochgefäss, und       Fig.    15 eine Draufsicht.  



  Beim Ausführungsbeispiel     Fig.    1 bis 4 ist  1 eine Kochplatte eines elektrischen Koch  herdes, welche als Heizkörper eine Anzahl  gerader paralleler Glühstäbe 2 aufweist,  deren Oberkanten etwas unter der Ring-    flache 3 der Kochplatte liegen, welche als  Auflage für das Kochgefäss 4 zwei ein  springende     Kreisabschnittflächen    3a hat. Am .  Boden hat das Kochgefäss 4 eine Anzahl  senkrechter Rippen 4a, zwischen welchen  die Glühstäbe eingeschlossen liegen. In der  Kochplatte ist seitlich ein Schalter 5 ge  lagert, welcher einen bis unter die äusserste  Rippe 4a des Kochgefässes ragenden Betäti  gungshebel hat. Dieser Schalter wird durch  Federkraft ausser Gebrauch offen gehalten  und beim Aufsetzen des Kochgefässes durch  die den Hebel 6 niederdrückende äussere  Rippe geschlossen.

   Hierdurch wird ein  falsches Aufsetzen des Kochgefässes, das die  Glühstäbe gefährden könnte, verhindert;  denn wenn das Gefäss nicht richtig mit genau  in den Rost eintretenden Rippen aufgesetzt  wird, bleibt der Strom ausgeschaltet. Zu  gleich wird hierdurch auch die     Verwendung     eines andern Kochgefässes ohne Rippenboden  verhindert und die Gefahr einer Überhitzung  der Glühstäbe hintangehalten.  



  Das zweite Ausführungsbeispiel     Fig.5     bis -8 zeigt eine kleinere Kochplatte 11,  welche als-Heizkörper einen einzigen, ring  förmigen Glühstab 12 aufweist. Dementspre  chend hat der Boden des Kochgefässes 14  zwei konzentrische Rippen     1,4a,    zwischen  welchen der Glühstab eingeschlossen liegt.  Im     dosenförmigen        Kochplattenkörper,    der  auf Füssen 13 gelagert ist, ist ein Schalter  15 mit einem Schalterhebel 16 gelagert,  welch letzterer am freien Ende einen Quer  stab 17 trägt, der innerhalb des     Glühringes     liegt.

   Beim Aufsetzen des Kochgefässes 14  drückt dessen innere Bodenrippe 14a den  Querstab 17 nieder und schliesst hierdurch  den Schalter, so dass der     Kochstrom    den       Glühring    durchfliesst. Auf diese Weise wird  hier ebenfalls verhindert, dass zum Kochen  ein Gefäss ohne Bodenrippen benützt werden  kann.  



  Bei dieser Ausführungsform verhindern  die Bodenrippen zugleich auf     wirksame     Weise ein Herunterrutschen des Kochgefässes.  



  Eine Kochplatte wie die zuletzt beschrie  bene könnte auch mehrere konzentrische      Glühringe und das Kochgefäss am Boden eine  entsprechende Anzahl Rippen aufweisen.  



  Der mit Rippen versehene Kochgefäss  boden ergibt noch den Vorteil, dass derselbe  mit einer schwarzen Farbschicht versehen  werden kann, ohne Gefahr, dass dieselbe im  Gebrauch. abgescheuert wird. Eine solche       Schwärzung    des     Kochgefässbödens    ergibt bei       Glührostheizkörpern    eine maximale Wärme  aufnahme.  



  Anstatt eines Kochgefässes kann natür  lich auf einen     derartigen        Glührost    auch eine  Heizplatte aufgesetzt werden. Eine der  artige Ausführung zeigt     Fig.    9 bis 1.2.    Der Apparat weist hier einen geschlos  senen Blech- oder     Spritzgusskasten        1@8    von  rechteckiger     Grundrissform    auf, in welchem  unterhalb einer annähernd quadratischen       Üffnung    die Glühstäbe 2 gelagert sind, wel  che den Heizkörper bilden.

   Eine kreisrunde  Heizplatte 19, deren Durchmesser so gross  ist, dass sie die quadratische     Offnung    an  nähernd überdeckt, ist auf den Körper 18  aufgesetzt und hat an der Unterseite Rippen       19a,    zwischen welchen die Glühstäbe ein  geschlossen liegen. Um eine Wärmerück  übertragung von der Heizplatte 19 auf den  Körper 18 zu verhindern, hat letztere an  ihrer Unterseite schmale Auflagevorsprünge  19b, so dass sie an den Auflagestellen den  Körper 18 nur linear berührt.

   Aus dem       (Y    e       ichen    Grunde sind auch die Glühstäbe an  ihren Enden mit einer wärmeisolierenden  Hülle 20, zum Beispiel aus Glimmer     (Fig.     12) versehen, und letztere ist in Querstäben  21 des Körpers 1.8 gelagert, so dass auch  hier keine Wärmeübertragung stattfinden  kann.    Bei der in     Fig.13    bis 15 dargestellten  Ausführungsform ist auf dem     Kochplatten-          körper    3 ein Kochgefäss 22 zum Kochen von  Wasser, Kaffee, Tee, Milch und sonstigen  periodisch auszugiessenden Flüssigkeiten auf  gestellt.

   Zwecks richtiger Führung ist hier  bei das am Boden mit Rippen versehene  Kochgefäss auch mit seitlichen Führungs-    schienen 23 versehen, welche an den Enden  Füsse     23a    haben. Im Körper 18 ist quer eine  Schalterwelle 24 gelagert, welche auf dem  äussern Ende einen Arm 25 trägt, der am  freien Ende einen einwärts ragenden Bolzen  26 hat. Auf der Welle 24 ist der Schalt  arm 27 befestigt, dessen Kontakt in der  Ruhelage am festen Kontakt 2,8 anliegt, so  dass der Heizstromkreis geschlossen ist.

   So  bald man nun zwecks     Ausgiessens    das Koch  gefäss 22 hochkippt,     nehmen    die vordern  Füsse     23a    die Arme     2;5    mit und öffnen den  Schalter 27/28, so dass der Heizstromkreis  solange unterbrochen bleibt, als das Koch  gefäss vom Glührost abgehoben ist, das heisst  in der Kippstellung verbleibt. Beim Wieder  absetzen des Kochgefässes wird der Schalter  27/28 durch eine Feder geschlossen und der  Heizstrom     wieder    eingeschaltet. Dank der  Führungsschienen 23 erfolgt hierbei auch  ohne Anwendung besonderer Sorgfalt stets  ein richtiges Absetzen des Kochgefässes auf  die Stäbe.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Erwärmungseinrichtung; da durch gekennzeichnet, dass der Heizkörper durch mindestens einen Heizstab gebildet ist, welcher bei aufgestelltem Gefäss zwischen am Boden desselben angeordneten, senkrecht abstehenden Rippen eingeschlossen liegt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrische Erwärmungseinrichtung ge mäss Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Heizkörper durch einen Rost aus geraden, parallelen Glühstäben gebildet ist, und die Rippen am Boden des Gefässes zwischen die Glühstäbe ein treten, wobei der Gefässboden selbst auf der obern Ringfläche des Heizkörper trägers aufsitzt. 2.
    Elektrische Erwärmungseinrichtung ge mäss Patentanspruch, -dadurch gekenn zeichnet, dass der Heizkörper durch einen ringförmigen Glühstab gebildet ist und der Gefässboden zu diesem konzentrische Rippen aufweist. 3. Elektrische Erwärmungseinrichtung ge mäss Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass im Heizkörperträger ein ausser Gebrauch offener Schalter an geordnet ist, dessen Schalthebel durch eine Rippe des Gefässes beim Aufsetzen desselben niedergedrückt wird, wodurch der Heizstrom geschlossen wird, das Ganze derart, dass die Verwendung eines andern Gefässes verhindert wird.
CH163233D 1932-09-06 1932-09-06 Elektrische Erwärmungseinrichtung. CH163233A (de)

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