Anlage für die Automatstickerei, bestehend aus einer Kartenschlagvorrichtung und einer mit ihr unter veränderbarem Übersetzungsverhältnis gekuppelten Pantographen- einrichtung. Die Erfindung betrifft eine Anlage für die Automatstickerei,
bestehend aus einer Kartenschlagvorrichtung und einer mit ilir unter veränderbarem Übersetzungsverhältnis gekuppelten Pantogapheneinrichtung. Bei derartigen Anlagen wird ein Muster der in der Stickmaschine herzustellenden Stickerei in mehrfacher Vergrösserung auf dem Mu sterbrett der Pantographeneinrichtung auf gespannt. Mittelst des Pantographenstiftes wird dann dem aufgezeichneten Muster nach gefahren, um die gewünschten Sticheinheiten auf die Karte zu bringen.
Die Bewegungen des Pantographenstiftes werden durch Ver bindungsglieder, zum Beispiel Zahnstangen oder dergleichen, auf die Steuerorgane, zum Beispiel Trommeln, der Kartenschlagvorrich- tung übertragen und hierbei mittelst entspre chender Übersetzungsglieder im richtigen Verhältnis verkleinert.
Es ist nun bereits vorgeschlagen worden, die Übertragungsorgane zwischen der Panto- grapheneinrichtung und einer Kontrollstick- maschine so auszugestalten, dass das Überset zungsverhältnis zwischen diesen Teilen ge ändert werden kann.
Die Änderung des Übersetzungsverhältnisses wird bei dieser be kannten Einrichtung dadurch erreicht, dass die einzelnen Verbindungsstangen zwischen den Pantographen und dem Rahmen der Kon- trollstickmaschine an mehreren verschiedenen Stellen miteinander kuppelbar sind, also Je nach Bedarf verlängert oder verkürzt wer den können. Dies hat aber den Nach teil, dass an den Verbindungsgliedern je weils Veränderungen vorgenommen, die ein zelnen Teile also erst voneinander gelöst und dann gemäss dem neuen übersetzungs- verhältnis wieder zusammengesetzt werden müssen.
Gemäss der vorliegenden Erfindung sind an den Übertragungsgliedern zwischen den bewegbaren Pantographenteilen und den Steuerorganen (zum Beispiel Trommeln) der Kartensehlagvorriehtung mehrstufige, um schaltbare Übersetzungsgetriebe vorgesehen. Zweckmässig sind diese Übersetzungsgetriebe als Wechselrädergetriebe ausgebildet. Beim Übergang von einer Mustergrösse zu einer andern brauchen also nur noch die Über setzungsgetriebe zwischen dem Pantographen und der Kartenschlagvorrichtung entspre chend umgeschaltet zu werden.
Ist also beispielsweise ein kleines Muster geschlagen worden im Verhältnis 6 : 1 in 4/4 Rapport und soll anschliessend ein Muster in 96/4 Rap port geschlagen werden, so brauchen nur die Übersetzungen 6 : 1 der erwähnten Zwischen getriebe mit Hilfe von Handhebeln oder der gleichen ausgeschaltet zu werden. Entspre chend der Vergrösserung des zu schlagenden Musters wird hierbei gleichzeitig die neue Übersetzung eingeschaltet.
Wird mit der aus einer Pantographen- einrichtung und einer Kartenschlagvorrich- tung bestehenden Anlage noch eine Kontroll- stickmaschine gekuppelt, so werden umschalt bare, mehrstufige Übersetzungsgetriebe auch in die Übertragungsglieder zwischen der Pantographeneinrichtung und der Kontroll- stickmaschine eingebaut,
damit das Gatter der Kontrollstickmaschine entsprechend der Bewegung des Pantographenstiftes, bezie hungsweise dem geschlagenen Wert der Karte verstellt wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachstehenden Be schreibung hervor.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel der neuen Anlage veranschaulicht. Fig. 1 zeigt eine Ansicht der Pantogra- pheneinrichtung nebst angebauter Karten schlagvorrichtung und Kontrollstickmaschine; Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Panto- grapheneinrichtung und der Kartenschlag vorrichtung, teilweise im Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1;
Fig. 3 zeigt einen Grundriss der Panto- grapheneinrichtung und der Kartenschlagvor- richtung nach Fig. 1;
Fig. 4 zeigt die Übertragungsglieder zwi schen der nur teilweise veranschaulichten Pantographeneinrichtung und der Kontroll- stickmaschine; in den Fig. 5 und 6 ist eine Einrichtung zur Verstellung des Pantographen-Musterbrettes in zwei verschiedenen Arbeitsstellungen ver anschaulicht;
die Fig. 7 und 8 zeigen je ein in die Über tragungsglieder zwischen Pantograph und Kontrollstickmaschine eingeschaltetes Ge triebe in Seitenansicht und im Grundriss; Fig. 9 zeigt die Antriebsglieder für die Trommeln der Kartenschlagvorrichtung in senkrechtem Schnitt und Fig. 10 im Grundriss;
Fig. 11 zeigt die Antriebsglieder für die Trommeln der Kartenschlagvorrichtung in senkrechtem Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 9 und Fig. 12 stellt einen Teil der gleichen An triebsglieder im Schnitt nach der Linie E--F1 der Fig. 9 dar; Fig. 13 zeigt die Stanzeinrichtung zum Lochen der Karten, teilweise im Schnitt.
Die in Fig. 1 veranschaulichte Maschi nenanlage besteht aus der Pantographenein- richtung P, der Kartenschlagvorrichtung K und der Kontrollstickmaschine S, die in der nachstehend noch zu beschreibenden Weise miteinander gekuppelt sind.
Die Pantographeneinrichtung P ist mit einem sogenannten Musterbrett 1 ausgerüstet, das zur Aufnahme der der herzustellenden Stickerei entsprechenden Musterzeichnung 2 dient und in den seitlichen Ständern 3 der Höhe nach verstellbar gelagert ist. Um diese Verstellung bewirken zu können, trägt das Musterbrett an seiner Rückseite Zahnstan gen 4, die mit entsprechenden Radsegmen ten 5 einer in den seitlichen Ständern dreh bar gelagerten Welle 6 zusammenwirken. An dem äussern, in Fig. 1 rechten, über den seitlichen Ständer der Pantographeneinrich- tung hinausragenden Ende der Welle 6 ist ein Handhebel 7 befestigt,
der mit einer Klinke 8 versehen ist und über eine am Stän der der Pantographeneinrichtung fest an geordnete Rastenscheibe 9 bewegbar ist (vergleiche auch Fig. 5 und 6). Die Rasten- sclieibe 9 weist mehrere Aussparungen 10, lila, 10b und 10e auf, in die die Klinke 8 nach entsprechendem Umlegen des Hebels 7 einrasten kann. Durch Drehen der Welle 6 mittelst des Hebels 7 kann also das Muster brett 1 in verschiedene, durch die Lage der Rasten 10, 10a,<B>Job,</B> 10c bestimmte Höhen lagen überführt werden.
Über das Musterbrett 1 hinweg erstrecken sich zwei wagrechte, im Abstand voneinander liegende Schienen 11, 11a, die an ihren äussern Enden an Führungsbändern 12 be festigt sind. Diese Führungsbänder laufen über Scheiben 18, von denen je zwei an einem Ständer 3 der Pantographeneinrichtung über einander angeordnet sind. Die obern Schei ben 13 sind durch eine Welle 14 und die untern Scheiben 13 durch eine Welle 14a miteinander verbunden, so dass ein Gleich lauf dieser Scheiben gewährleistet ist. Auf diese Weise ist eine Parallelverschiebung der Schienen 11, 11a über den ganzen Bereich des Musterbrettes 1 hinweg in senkrechter Richtung ermöglicht.
Um das Bewegen der Schienen 11, lla noch zu erleichtern, sind Seitlich Rollen 15 an Verbindungsstegen zwi schen den beiden Schienen 11, 11a vorgesehen, die auf entsprechenden Schienen der seitlichen Ständer 3 laufen.
In senkrechter Richtung erstrecken sich über das Musterbrett 1 zwei parallele Schie- iben 16, 16a, die durch einen obern und einen untern Steg 17 miteinander verbunden sind und ähnlich wie die Schienen 11, lla mit Rollen 18 auf wagrechten Führungsleisten 19 der Pantographeneinrichtung entlang laufen. An der Stelle, an der sich die senk rechten Schienen 16, 16a und die wagrechten Schienen 11, 11a kreuzen, ist ein Führungs schlitten zwischen den genannten Schienen gelagert, der Rollen 20, 2'1 trägt.
Mit den Rollen 20 kann der Führungsschlitten an den senkrechten Schienen 16, 1,6a laufen, wäh rend die Rollen 21 mit den wagreehten Schie nen 11, 11a zusammenwirken. Der Schlitten trägt den sogenannten Pantographengriff 22, dessen Spitze infolge der vorstehend erörter- ten Lagerung des Schlittens auf jeden be liebigen Punkt des Musterbrettes, beziehungs weise der auf ihm befestigten Musterzeich nung geführt werden kann.
Soll die Spitze des Pantographengriffes aus der in Fig. 1 dargestellten Lage über den Punkt x ge bracht werden, so werden hierbei die Schie nen 16, 16a um das Mass y nach rechts und die Schienen 11, lla um das Mass x nach oben bewegt. Es kann also die Spitze des Pantographengriffes den Linien der Muster zeichnung nachgefahren werden, wobei die Kartenschlagvorriehtung nach jeder Stirn bewegung in bekannter Weise - etwa durch Betätigung eines auf dem Pantographengriff vorgesehenen Druckknopfes in Tätigkeit ge setzt wird.
Die Bewegungen des Pantographengriffes 22, beziehungsweise der Schienen 11, 11a und 16, 16a müssen nun auf die Steuerorgane der neben der Pantographeneinrichtung angeord neten Kartenschlagvorrichtung K übertragen werden.
Bei der dargestellten Ausführungsform werden die Steuerorgane der Kartenschlag vorrichtung durch vier Lochtrommeln 23a, 93b 2.3e 23d gebildet (vergleiche Fig. 3, 10 und 13). Von diesen vier Trommeln werden die Trommeln 23a und 23b bei der senkrech ten Verstellung des Pantographengriffes 22 und die Trommeln 23e und 23d bei der wag rechten Verstellung des Pantographengriffes 22 bewegt.
Entsprechend der Bewegung des Pantographengriffes in senkrechter Richtung nach oben bezw. nach unten und in wag rechter Richtung nach rechts oder links wird die der jeweiligen Bewegungsrichtung zuge ordnete Trommel verstellt. Jeweils nach dem Überführen der Trommeln in eine neue, der augenblicklichen Lage des Pantographen- griffes entsprechende Stellung werden nun die den Trommeln gegenüber liegenden, in einem Schlitten gelagerten Stössel 24 (Fig. 3) durch einen auf den Schlitten einwirkenden Exzenter auf die jeweils verstellten Trom-. meln gleichmässig zu bewegt.
Hierbei treffen die vordern stiftförmigen Ansätze 25 einiger Stössel auf die volle Wandung der betreffen den Trommel, wogegen die Stiftansätze an derer Stössel in die in ihrer Bahn liegenden Löcher 26 der Trommelwandung eindringen. Auf diese Weise wird eine geeignete Ver stellung der einzelnen nebeneinander liegen den Stössel 24 bewirkt. Es erfolgt der Vor gang des Stanzens, nach welchem die Stössel wieder in ihre Ausgangslage zurückbewegt werden.
Wird jetzt der die Stössel 2'4 tra gende und die Stanznadeln 28 aufnehmende Stanzklotz 2-7 nach unten bewegt, so legen sich die untern Enden der Stanznadeln 28 auf die über eine Matrize .29 absatzweise im Sinne der in Fig.13. eingezeichneten Pfeile hinweggeführte Karte 3.0. Bei der weiteren Abwärtsbewegung des Stanzklotzes 27 wer den aber nur diejenigen Nadeln 28 in die garte hineingetrieben, deren obern Köpfen 3'11 die Nasen 3.2 der durch die Trommel ver schobenen Stössel gegenüberliegen.
Die Nasen 32 der übrigen Stössel dagegen, deren vordere Stiftansätze 25 in Löcher 26 der Trommel eindringen konnten, können mit den obern Nadelköpfen 31 nicht zusammenwirken und verursachen infolgedessen auch keine Stanz- bewegung dieser Nadeln. Die Stössel wirken in bekannter Weise jeweils nun mit den bei den Trommeln zusammen, die bei der Verstel lung des Pantographengriffes bewegt wor den sind. Auf diese Weise kann also jede Stichbewegung des Pantographengriffes in Form von Löchern in die Karte eingetragen werden.
Nachstehend soll nun die Steuerung der Trommeln bei Bewegung des Pantographen- griffes 22 erläutert werden; Mit der wagrecht verschiebbaren, sich in senkrechter Richtung über das Musterbrett 1 erstreckenden Schiene 16 ist eine Zahnstange 33 (Fig. 1, 9 und 10) fest verbunden, die über ein Getriebe G' auf die Achse 34 (Fig. 9, 10) der Kartenschlagvorrichtung K ein wirkt.
Das Getriebe G' besteht im wesent lichen aus zwei Rädern 35, 36, die wahlweise mit der Zahnstange 33 in Eingriff gebracht werden können. Das Rad 35 ist zu diesem Zweck auf dem äussern Ende der Achse 34 längsverschiebbar, jedoch nicht drehbar ge lagert. Das Rad 36 sitzt dagegen auf einer in einem Gehäuseansatz drehbar gelagerten Hilfswelle 37 und ist auf dieser Welle eben falls längsverschiebbar, jedoch nicht drehbar gelagert. Beide Räder 35 und 36 weisen flanschartige Ansätze 38 auf, in denen eine Ringnut 39 vorgesehen ist. In jede dieser beiden Ringnuten ragt je ein Ansatz 40 eines Doppelhebels g', der um eine senkrechte, zwi schen den beiden Achsen 34 und 37 liegende Achse 41 schwenkbar ist.
Wird der Hebel g' in die eine, in Fig. 10 veranschaulichte End- lage überführt, so kämmt das auf der Achse 34 sitzende Rad 35 mit der Zahnstange 33 und das Rad 36 ist mit dieser Zahnstange ausser Eingriff gebracht. Beim Umlegen des Hebels g' in die andere Endlage wird das Rad 3.5 ausgerückt und das Rad 3,6 mit der Zahnstange in Eingriff gebracht.
Auf der Hilfswelle 37 sitzt ferner mit dieser Welle fest verbunden - ein Rad 42, das mit einem Zwischenrad 43 (Fig. 10 und 12) kämmt. Dieses wiederum steht in Eingriff mit einem auf der Hauptachse 34 fest angeordneten Zahnrad 44.
In der gezeichneten Lage des Hebels g' wird die Bewegung der Zahnstange 33 alsc unter Vermittlung des Rades 35 unmittelbar auf die Achse 34 übertragen. Wird der Hebel g' dagegen in seine andere Endstellung um gelegt, das Rad 35 also ausgerückt und das Rad 3,6 mit der Zahnstange 3.3 in Eingriff gebracht, so wird die Bewegung der letzteren erst unter Vermittlung der Räder 36 und 42 bis 44 auf die Achse 34 übertragen. Die Achse wird sich also bei gleicher Bewegung der Zahnstange 33 im Verhältnis der Ge triebeübersetzung langsamer bewegen als vorher.
An dem andern Ende der Achse 34 sitzt ein grosses Zahnrad 45, mit dem zwei Räder 46 und 46a kämmen. Diese beiden Räder sind ebenso wie die Trommeln 23a bis 23d der Kartenschlagvorrichtung drehbar auf fest im Gehäuse der Kartenschlagvorrichtung angeordneten Achsen 47, 47a gelagert. Die Räder 46 und 4611 sind mit Kupplungs ansätzen 48, 48a versehen, die je nachdem, ob die Trommel 23c oder die Trommel 2.3d bewegt werden soll, mit entsprechenden Kupplungsansätzen dieser Trommeln in be kannter Weise kuppelbar sind.
Auf diese Weise wird die Bewegung der Achse 34, das heisst also die Bewegung der Zahnstange 33, beziehungsweise diejenige der Schienen 16, 16ia wahlweise in der jeweils gewünsch ten Übersetzung entweder auf die Trommel <B>23e</B> oder auf die Trommel 23d übertragen, so dass eine bestimmte Bewegung der Füh rungsschiene, beziehungsweise eine bestimmte Horizontalverschiebung des Pantographen- griffes eine entsprechende Bewegung einer der beiden Trommeln 23c oder 23d ver ursacht.
In ähnlicher Weise werden auch die senk rechten Bewegungen der Führungsschienen 11, 11a, beziehungsweise des Pantographen- griffes 22 wahlweise auf die Trommeln 23a und 2:3b der Kartenschlagvorrichtung über tragen. Zu diesem Zweck ist mit dem in Fig. 1 dargestellten linken Führungsband 12 der wagrechten Schienen 11, 11d eine senk rechte Zahnstange 49 verbunden (vergleiche Fig. 9', 10 und 11).
Die senkrechten Bewe gungen der Zahnstange 49 werden nun un ter Vermittlung eines Getriebes G= auf eine rohrförmige Hülse 50 übertragen, die die vorerwähnte Hauptachse 34 umschliesst.
Das Getriebe G' besteht wiederum aus zwei Rädern 51. und 52, die in gleicher Weise wie die Räder 35 und 36 mit Ringe fiten 53 versehene Flanschansätze 54 besitzen. In die Ringnuten greifen die Zapfen 5 5 eines Dop pelhebels g' ein, der um eine wagrechte A chse 56 (Fig. 9 und 11) schwenkbar ist. Durch Umlegen des Hebels g= von einer Endstellung in die andere kann entweder das Rad 51 oder das Rad 52 mit der Zahnstange 49 in Ein griff gebracht werden.
Das Rad 51 sitzt längsverschiebbar, jedoch nicht drehbar inn mittelbar auf der Hülse 50, so dass beim Ein rücken dieses Rades die Zahnstangenbewe- gung unmittelbar auf die rohrförmige Hülse 50 übertragen wird. Wird dagegen das Zahn rad 52 eingerückt (und damit das Rad 51 mit der Zahnstange ausser Eingriff gebracht), so wird die Bewegung des Rades 52 unter Vermittlung einer drehbaren Hilfsachse<B>57,</B> eines auf dieser Achse sitzenden Rades 58, eines Hilfrades 59 auf ein Ra3 60 über tragen, das fest auf der rohrförmigen B.ülse 50 sitzt und diese in Umlauf setzt.
Die Drehung der Hülse 50 wird auf ein dem Rad 45 entsprechendes Zahnrad 61 übertra gen, das mit zwei auf den festen Achsen 47 und 47a drehbar gelagerten Rädern 62, 62a kämmt. Auch diese Räder sind auf den Achsen 47 und 47a verschiebbar und mit Kupplungsansätzen 63, 63a versehen, die, je nachdem, welche der beiden Trommeln 23 bezw. 2'3b in Umlauf gesetzt werden soll, mit einem entsprechenden Kupplungsansatz des betreffenden Rades in Eingriff gebracht werden kann.
In der vorstehend beschriebe nen Weise wird also jede senkrechte Bewe gung des Pantographengriffes 22, beziehungs weise der Schienen 11, lla entsprechend der jeweils gewünschten Übersetzung auf die in Umlauf zu setzende Trommel 2'3a bezw. 23b übertragen.
Selbstverständlich müssen beim Arbeiten mit einem bestimmten Rapport beide Getriebe G' und G' so eingestellt sein, dass sie die Bewegungen der Zahnstangen 33 bezw. 49 im gleichen Übersetzungsverhältnis auf die Trommeln der Kartenschlagvorrich- tung übertragen. An Stelle der dargestellten zweistufigen Getriebe können auch anders ausgebildete, zum Beispiel mehrstufige Über setzungsgetriebe in die Übertragungsglieder zwischen dem Pantographengriff und den Trommeln der Kartenschlagvorrichtung ein geschaltet sein.
Wird die Arbeitsweise des Pantographen, beziehungsweise der Kartenschlagvorrichtung von einer Kontrollstickmaschine überwacht, so muss natürlich auch das Gatter der Kon- trollstickmaschine genau entsprechend den Übersetzungsverhältnissen zwischen der Pan tographeneinrichtung und der Kartenschlag- vorrichtung in senkrechter und wagrechter Richtung bewegt werden.
Die hierzu erforder--\ liehen Übertragungsörgane sind in Vig. 4 der Zeichnung veranschaulicht. Mit den in senkrechter Richtung verschiebbaren Schie nen 11, lla ist unter Vermittlung von Aus legern 64 eine Zahnstange 65 verbunden, die mit den Zahnrädern eines Wechselgetrie bes G3 in Eingriff gebracht werden kann,
das genau in der gleichen Weise ausgebildet ist wie die vorher beschriebenen Getriebe G' und G2. Die Umschaltung des Getriebes G3 erfolgt mittelst eines Hebels g3 in der Weise, dass die Bewegung der Zahnstange 65 entweder unmittelbar oder unter Vermittlung der Zwischenräder des Getriebes G" auf die wagrechte Achse 66 übertragen wird.
Auf der Achse 66 sitzen zu beiden Seiten des Stickmaschinengatters Ritzel 67, die mit Zahnstangen 68 kämmen. Diese Zahnstangen verbinden die obern bezw. untern Rahmen teile 69 des Stickmaschinengatters, die mit Rollen 70 aus Führungsbahnen des Maschi nenrahmens gleiten. Jede senkrechte Bewe gung des Pantographengriffes hat also eine gleichsinnige, jedoch in entsprechendem Ver hältnis unter- bezw. übersetzte Bewegung des Stickmaschinengatters zur Folge.
Die Verstellung des Pantographengriffes 22, beziehungsweise der Schienen 16, 16a in wagrechter Richtung wird unter Vermittlung einer mit den Schienen 16, 16a verbundenen Stange 71 auf eine wagrecht verschiebbare Zahnstange 72 übertragen, die auf die Räder eines Getriebes G4 einwirkt.
Auch dieses Ge triebe weist die gleiche Bauart auf wie die zuvor beschriebenen Getriebe G' bis G3. Die Änderung der Getriebeübersetzung erfolgt mittelst des Handhebels g4. Das Getriebe wirkt auf eine Achse 73 ein, die ein mit einer wagrechten Zahnstange 74 kämmendes Kit zel 75 trägt. Die Zahnstange 74 ist mit den senkrechten Rahmenteilen 76 des Stick maschinengatters gekuppelt und überträgt also die wagrechten Bewegungen des Panto- graphengriffes 22 in entsprechender Unter setzung auf das genannte Gatter.
Die senk rechten Rahmenteile 76 sind mit Rollen 77 in den wagrechten Rahmenteilen 69 ver schiebbar geführt. Um die senkrechte Ver- stellung des Rahmengatters gegenüber der stets in gleicher Höhe verbleibenden Zahn stange 74 zu ermöglichen, wirkt das freie Ende dieser Zahnstange unter Vermittlung eines Rollenschlittens auf die senkrechten Rahmenteile 761 des Stickmaschinengatters ein.
Soll die vorbeschriebene, aus Panto- grapheneinrichtung, Kartenschlagvorrichtung und Kontrollstickmaschine bestehende und bis her zum Beispiel mit der Übersetzung 6 : 1 arbeitende Anlage entsprechend der Ver änderung des zu schlagenden Musters zum Beispiel auf ein Übersetzungsverhältnis von 3:1 umgestellt werden, so ist dies ohne weiteres durch Umlegen des Hebels g1 bis g<B>'</B> der vier Zwischengetriebe G' bis G4 möglich.
Bei geänderter Übersetzung des auszu führenden Musters bedingt die Einzelbewe gung des Bohrers und des Stüpfels der Kon- trollstickmaschine auch eine Verstellung des Musterbrettes 1. Diese Verstellung erfolgt, wie eingangs beschrieben ist, durch Umlegen des Handhebels 7 in die der jeweilig ein gestellten Übersetzung entsprechende Lage. Diese Hebelverstellung ermöglicht eine Ver schiebung des Musterbrettes bei einer Über setzung von 6 : 1 um 6 X 20 = 12:0 bezw. 6 X 321 = 192 mm oder 3 X 20 - 60 bezw. 3 X 3:2 = 96 mm nach oben.
Ist die ge wünschte Verstellung des Musterbrettes er reicht, so wird die unter Federwirkung ste hende Klinke 8 des Hebels 7 freigegeben, so dass sie in den entsprechenden Einschnitt der Rastenscheibe 9 einklinkt. Das Muster brett 1 ist dann in dieser neuen Lage ge sichert. Die Arbeitsweise dieser Einrichtung ist folgende: Muss in die Stickerei ein Loch gebohrt werden, so wird das Musterbrett je nach der gewählten Vergrösserung des Musters um 120 mm bezw. .6,0 mm hochgehoben. Nun wird der Pantographenstift über die Stelle des Musters bewegt, an der er sich vor der Verschiebung befand.
Dieser Weg wird auf die zu schlagende Karte übertragen. Ist die Bohrfunktion beendet, so werden das Muster brett und der Pantograph wieder in ihre ur sprünglichen Lagen zurückgebracht. Der Weg des Pantographen von der Bohrlage in die Sticklage wird auf die Karte übertragen. Die Rastenscheibe 9 ist nun erfindungsgemäss so ausgebildet, dass sie entsprechend der Über setzung für das zu erzeugende Muster ein stellbar ist und dass in ihr je nach der Ver grösserung des Musters, das heisst je nach dem Weg, um welchen das Musterbrett verscho ben wird, entsprechende Einschnitte vor gesehen sind.
System for automatic embroidery, consisting of a card striking device and a pantograph device coupled to it with a variable transmission ratio. The invention relates to a system for automatic embroidery,
consisting of a card striking device and a pantograph device coupled with ilir with a variable transmission ratio. In such systems, a pattern of the embroidery to be produced in the embroidery machine is stretched in several magnifications on the pattern board of the pantograph device. The recorded pattern is then moved in the middle of the pantograph pen in order to bring the desired stitch units onto the card.
The movements of the pantograph pen are transmitted by connecting elements, for example racks or the like, to the control elements, for example drums, of the card striking device, and are reduced in the correct ratio by means of corresponding translation elements.
It has already been proposed to design the transmission members between the pantograph device and a control embroidery machine in such a way that the transmission ratio between these parts can be changed.
The change in the transmission ratio is achieved in this known device in that the individual connecting rods between the pantograph and the frame of the control embroidery machine can be coupled to one another at several different points, ie can be lengthened or shortened as required. However, this has the disadvantage that changes are made to the connecting links, which means that the individual parts must first be separated from one another and then reassembled according to the new transmission ratio.
According to the present invention, multi-stage, shiftable transmission gears are provided on the transmission members between the movable pantograph parts and the control elements (for example drums) of the card slip device. These transmission gears are expediently designed as change gears. When changing from one sample size to another, only the transmission gears between the pantograph and the card striking device need to be switched accordingly.
If, for example, a small pattern has been made at a ratio of 6: 1 in 4/4 repeat and then a pattern is to be made in 96/4 repeat, only the 6: 1 gear ratios of the intermediate gears mentioned need using hand levers or the same to be turned off. Corresponding to the enlargement of the pattern to be cut, the new translation is switched on at the same time.
If a control embroidery machine is coupled to the system consisting of a pantograph device and a card striking device, switchable, multi-stage transmission gears are also installed in the transmission links between the pantograph device and the control embroidery machine,
so that the gate of the control embroidery machine is adjusted according to the movement of the pantograph pin or the struck value of the card.
Further details and advantages of the invention will emerge from the description below.
In the drawing, an execution example of the new system is illustrated. 1 shows a view of the pantograph device together with the built-on card punching device and control embroidery machine; Fig. 2 is a side view of the pantograph device and card striking device, partly in section along line A-B of Fig. 1;
FIG. 3 shows a plan view of the pantograph device and the card striking device according to FIG. 1;
4 shows the transmission links between the pantograph device, which is only partially illustrated, and the control embroidery machine; 5 and 6 is a device for adjusting the pantograph sample board in two different working positions is illustrated ver;
7 and 8 each show a gear unit switched into the transmission links between pantograph and control embroidery machine in side view and in plan; FIG. 9 shows the drive members for the drums of the card striking device in vertical section and FIG. 10 in plan view;
Fig. 11 shows the drive members for the drums of the card whipping device in a vertical section along the line C-D of FIG. 9 and FIG. 12 shows part of the same drive members in section along the line E - F1 of FIG. 9; 13 shows the punching device for punching the cards, partially in section.
The machine system illustrated in FIG. 1 consists of the pantograph device P, the card striking device K and the control embroidery machine S, which are coupled to one another in the manner still to be described below.
The pantograph device P is equipped with a so-called pattern board 1 which is used to hold the pattern drawing 2 corresponding to the embroidery to be produced and which is mounted in the side uprights 3 to be adjustable in height. In order to be able to effect this adjustment, the sample board carries on its back tooth rack conditions 4, which cooperate with corresponding Radsegmen th 5 of a shaft 6 rotatably mounted in the side uprights. A hand lever 7 is attached to the outer end of the shaft 6, which is on the right in FIG. 1 and protrudes beyond the side stand of the pantograph device,
which is provided with a pawl 8 and can be moved via a fixed on the stand of the pantograph device on the ratchet disk 9 (see also FIGS. 5 and 6). The notch clip 9 has several recesses 10, purple, 10b and 10e, into which the pawl 8 can lock after the lever 7 has been turned over. By rotating the shaft 6 by means of the lever 7, the pattern board 1 can be transferred to different heights determined by the position of the notches 10, 10a, Job, 10c.
Over the sample board 1 extend two horizontal, spaced rails 11, 11a, which are fastened at their outer ends to guide bands 12 be. These guide belts run over disks 18, two of which are arranged one above the other on a stand 3 of the pantograph device. The upper disks 13 are connected to one another by a shaft 14 and the lower disks 13 by a shaft 14a, so that these disks run synchronously. In this way, parallel displacement of the rails 11, 11a over the entire area of the sample board 1 is made possible in the vertical direction.
In order to facilitate the movement of the rails 11, 11a, rollers 15 are laterally provided on connecting webs between the two rails 11, 11a, which run on corresponding rails of the side uprights 3.
In the vertical direction, two parallel slides 16, 16a extend over the sample board 1, which are connected to one another by an upper and a lower web 17 and similar to the rails 11, 11a run with rollers 18 on horizontal guide strips 19 of the pantograph device. At the point where the vertical rails 16, 16a and the horizontal rails 11, 11a cross, a guide carriage is mounted between the said rails and carries rollers 20, 2'1.
With the rollers 20, the guide carriage can run on the vertical rails 16, 1,6a, while the rollers 21 cooperate with the wagreehten rails 11, 11a. The slide carries the so-called pantograph handle 22, the tip of which can be guided to any point on the sample board or the sample drawing attached to it as a result of the above-discussed storage of the slide.
If the tip of the pantograph handle is to be brought from the position shown in FIG. 1 above the point x, the rails 16, 16a are moved by the dimension y to the right and the rails 11, lla by the dimension x upwards. So it can be followed the lines of the pattern drawing, the tip of the pantograph handle, with the Kartenschlagvorriehtung after each forehead movement in a known manner - for example by pressing a push button provided on the pantograph handle is in action.
The movements of the pantograph handle 22, or the rails 11, 11a and 16, 16a must now be transferred to the controls of the next to the pantograph device angeord designated card striking device K.
In the embodiment shown, the control members of the card strike device are formed by four perforated drums 23a, 93b, 2.3e, 23d (compare FIGS. 3, 10 and 13). Of these four drums, the drums 23a and 23b are moved in the vertical adjustment of the pantograph handle 22 and the drums 23e and 23d in the wag right adjustment of the pantograph handle 22.
According to the movement of the pantograph handle in the vertical direction up and respectively. the drum assigned to the respective direction of movement is adjusted downwards and in the wag right direction to the right or left. In each case after the drums have been moved into a new position corresponding to the current position of the pantograph handle, the plungers 24 (FIG. 3) located opposite the drums and mounted in a slide are then applied to the respective adjusted drum by an eccentric acting on the slide -. meln evenly moved.
Here, the front pin-shaped lugs 25 of some tappets hit the full wall of the drum concerned, whereas the pin lugs on the tappets penetrate into the holes 26 of the drum wall lying in their path. In this way, a suitable adjustment of the individual adjacent ram 24 is effected. The process of punching takes place, after which the rams are moved back into their original position.
If the punching block 2-7 carrying the plungers 2'4 and receiving the punching needles 28 is now moved downward, the lower ends of the punching needles 28 are placed intermittently on the die .29 in the sense of FIG. Map 3.0 carried away by the arrows drawn. During the further downward movement of the punching block 27, however, only those needles 28 are driven into the garden, the upper heads 3'11 of which are opposite the lugs 3.2 of the plungers pushed by the drum.
The lugs 32 of the other plungers, on the other hand, whose front pin lugs 25 could penetrate into holes 26 of the drum, cannot interact with the upper needle heads 31 and consequently do not cause these needles to punch. The plungers now interact in a known manner with those of the drums that were moved during the adjustment of the pantograph handle. In this way, every stitch movement of the pantograph handle can be entered in the card in the form of holes.
The control of the drums when the pantograph handle 22 is moved will now be explained below; A rack 33 (Fig. 1, 9 and 10) is fixedly connected to the horizontally displaceable, perpendicularly extending over the sample board 1 rail 16, which via a gear G 'on the axis 34 (Fig. 9, 10) of the Card striking device K a acts.
The transmission G 'consists essentially of two wheels 35, 36, which can be optionally brought into engagement with the rack 33. The wheel 35 is for this purpose on the outer end of the axis 34 longitudinally displaceable, but not rotatably ge superimposed. The wheel 36, however, sits on an auxiliary shaft 37 rotatably mounted in a housing attachment and is also mounted on this shaft longitudinally displaceable, but not rotatable. Both wheels 35 and 36 have flange-like extensions 38 in which an annular groove 39 is provided. In each of these two ring grooves a projection 40 of a double lever g 'protrudes, which is pivotable about a vertical axis 41 lying between the two axes 34 and 37.
If the lever g 'is transferred to the one end position illustrated in FIG. 10, the wheel 35 sitting on the axle 34 meshes with the rack 33 and the wheel 36 is disengaged from this rack. When the lever g 'is moved into the other end position, the wheel 3.5 is disengaged and the wheel 3.6 is brought into engagement with the rack.
On the auxiliary shaft 37 is also firmly connected to this shaft - a wheel 42 which meshes with an intermediate wheel 43 (FIGS. 10 and 12). This in turn is in engagement with a gear 44 which is fixedly arranged on the main axis 34.
In the illustrated position of the lever g ', the movement of the rack 33 alsc is transmitted directly to the axle 34 through the intermediary of the wheel 35. On the other hand, if the lever g 'is placed in its other end position, the wheel 35 is disengaged and the wheel 3, 6 is brought into engagement with the rack 3.3, the movement of the latter is only activated by the intermediary of the wheels 36 and 42 to 44 Transfer axis 34. The axis will therefore move more slowly than before with the same movement of the rack 33 in the ratio of the gear ratio.
At the other end of the axle 34 sits a large gear 45 with which two gears 46 and 46a mesh. These two wheels, like the drums 23a to 23d of the card striking device, are rotatably mounted on axles 47, 47a fixedly arranged in the housing of the card striking device. The wheels 46 and 4611 are provided with coupling approaches 48, 48a which, depending on whether the drum 23c or the drum 2.3d is to be moved, can be coupled to corresponding coupling approaches of these drums in a known manner.
In this way, the movement of the axis 34, that is to say the movement of the rack 33 or that of the rails 16, 16ia, is either in the respective desired translation either on the drum 23e or on the drum 23d so that a certain movement of the guide rail or a certain horizontal displacement of the pantograph handle causes a corresponding movement of one of the two drums 23c or 23d.
In a similar way, the vertical movements of the guide rails 11, 11a, or of the pantograph handle 22, are optionally transferred to the drums 23a and 2: 3b of the card striking device. For this purpose, a perpendicular rack 49 is connected to the left guide band 12 of the horizontal rails 11, 11d shown in FIG. 1 (compare FIGS. 9 ', 10 and 11).
The vertical movements of the rack 49 are now transferred to a tubular sleeve 50 which encloses the aforementioned main axis 34 under the mediation of a gear G =.
The transmission G 'in turn consists of two wheels 51 and 52 which, in the same way as the wheels 35 and 36, have flange extensions 54 provided with rings fit 53. In the annular grooves engage the pin 5 5 of a double lever g ', which is pivotable about a horizontal axis 56 (Fig. 9 and 11). By moving the lever g = from one end position to the other, either the wheel 51 or the wheel 52 with the rack 49 can be brought into a grip.
The wheel 51 sits longitudinally displaceably, but not rotatably, directly on the sleeve 50, so that when this wheel is engaged, the rack movement is transmitted directly to the tubular sleeve 50. If, on the other hand, the toothed wheel 52 is engaged (and thus the wheel 51 is disengaged from the rack), the movement of the wheel 52 is controlled by means of a rotatable auxiliary axis 57, a wheel 58 seated on this axis. an auxiliary wheel 59 to carry a Ra3 60, which sits firmly on the tubular B. sleeve 50 and puts it in circulation.
The rotation of the sleeve 50 is transmitted to a gear wheel 61 corresponding to the wheel 45, which meshes with two wheels 62, 62a rotatably mounted on the fixed axes 47 and 47a. These wheels are also slidable on the axles 47 and 47a and are provided with coupling lugs 63, 63a, which, depending on which of the two drums 23 respectively. 2'3b is to be put into circulation, can be brought into engagement with a corresponding coupling attachment of the wheel in question.
In the manner described above, every vertical movement of the pantograph handle 22, or the rails 11, 11a, respectively, according to the respective desired translation on the drum 2'3a to be put into circulation, respectively. 23b transferred.
Of course, when working with a certain rapport, both gears G 'and G' must be set so that they respectively control the movements of the racks 33. 49 is transferred to the drums of the card striking device in the same transmission ratio. Instead of the two-stage transmission shown, differently designed, for example multi-stage transmission gears can be switched into the transmission members between the pantograph handle and the drums of the card whipping device.
If the mode of operation of the pantograph or the card striking device is monitored by a control embroidery machine, the gate of the control embroidery machine must of course also be moved vertically and horizontally according to the transmission ratios between the pan tograph device and the card striking device.
The transmission organs required for this are in Vig. 4 of the drawing. With the slidable in the vertical direction NEN 11, lla a rack 65 is connected with the mediation of Aus layers 64, which can be brought into engagement with the gears of a change gearbox G3,
which is designed in exactly the same way as the previously described gear G 'and G2. The gearbox G3 is switched by means of a lever g3 in such a way that the movement of the rack 65 is transmitted to the horizontal axis 66 either directly or through the intermediary of the intermediate gears of the gearbox G ″.
Pinions 67, which mesh with racks 68, are seated on the axis 66 on both sides of the embroidery machine gate. These racks connect the upper respectively. lower frame parts 69 of the embroidery machine gate, which slide with rollers 70 from guideways of the machine frame. Every vertical movement of the pantograph handle has a same direction, but in a corresponding ratio under- or. translated movement of the embroidery machine gate result.
The adjustment of the pantograph handle 22 or the rails 16, 16a in the horizontal direction is transmitted to a horizontally displaceable rack 72 which acts on the wheels of a transmission G4 by means of a rod 71 connected to the rails 16, 16a.
This Ge gearbox also has the same design as the previously described gearboxes G 'to G3. The gear ratio is changed using the hand lever g4. The transmission acts on an axle 73 which carries a kit zel 75 meshing with a horizontal rack 74. The rack 74 is coupled to the vertical frame parts 76 of the stick machine gate and thus transmits the horizontal movements of the pantograph handle 22 in a corresponding step-down to the said gate.
The vertical right frame parts 76 are slidably guided ver with rollers 77 in the horizontal frame parts 69. In order to enable the vertical adjustment of the frame frame relative to the toothed rack 74, which always remains at the same height, the free end of this toothed rack acts on the vertical frame parts 761 of the embroidery machine frame through the intermediary of a roller carriage.
If the above-described system, which consists of a pantograph device, card chipping device and control embroidery machine and has been working, for example, with a ratio of 6: 1, is to be converted to a ratio of 3: 1, for example, according to the change in the pattern to be hewn further possible by moving the lever g1 to g <B> '</B> of the four intermediate gears G' to G4.
When the translation of the pattern to be carried out is changed, the individual movement of the drill and the stump of the control embroidery machine also causes an adjustment of the pattern board 1. This adjustment is made, as described above, by moving the hand lever 7 into the position corresponding to the respective translation set . This lever adjustment allows a shift of the sample board with a ratio of 6: 1 to 6 X 20 = 12: 0 respectively. 6 X 321 = 192 mm or 3 X 20 - 60 resp. 3 X 3: 2 = 96 mm upwards.
If the desired adjustment of the sample board is enough, the pawl 8 of the lever 7, which is under spring action, is released so that it latches into the corresponding incision in the detent disk 9. The pattern board 1 is then secured in this new position. The operation of this device is as follows: If a hole has to be drilled in the embroidery, the pattern board is depending on the selected enlargement of the pattern by 120 mm resp. Raised .6.0 mm. Now the pantograph pen is moved over the point of the pattern where it was before the shift.
This path is transferred to the map to be hit. When the drilling function is finished, the sample board and the pantograph are returned to their original positions. The path of the pantograph from the drill position to the stick position is transferred to the card. The detent disk 9 is now designed according to the invention in such a way that it can be adjusted according to the translation for the pattern to be generated and that in it, depending on the magnification of the pattern, i.e. depending on the path by which the pattern board is moved, corresponding cuts are seen before.