CH163253A - System for automatic embroidery, consisting of a card striking device and a pantograph device coupled to it with a variable transmission ratio. - Google Patents

System for automatic embroidery, consisting of a card striking device and a pantograph device coupled to it with a variable transmission ratio.

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CH163253A
CH163253A CH163253DA CH163253A CH 163253 A CH163253 A CH 163253A CH 163253D A CH163253D A CH 163253DA CH 163253 A CH163253 A CH 163253A
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CH
Switzerland
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pantograph
card
transmission
striking device
embroidery machine
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German (de)
Inventor
Saurer Aktiengesellscha Adolph
Original Assignee
Saurer Ag Adolph
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Description

  

  Anlage für die     Automatstickerei,    bestehend aus einer     Kartenschlagvorrichtung    und  einer mit ihr unter veränderbarem Übersetzungsverhältnis gekuppelten     Pantographen-          einrichtung.       Die Erfindung betrifft eine Anlage für  die     Automatstickerei,

      bestehend aus einer       Kartenschlagvorrichtung    und einer mit     ilir     unter veränderbarem Übersetzungsverhältnis  gekuppelten     Pantogapheneinrichtung.    Bei  derartigen Anlagen wird ein Muster der in  der Stickmaschine herzustellenden Stickerei  in mehrfacher Vergrösserung auf dem Mu  sterbrett der     Pantographeneinrichtung    auf  gespannt. Mittelst des     Pantographenstiftes     wird dann dem aufgezeichneten Muster nach  gefahren, um die gewünschten Sticheinheiten  auf die Karte zu bringen.

   Die Bewegungen  des     Pantographenstiftes    werden durch Ver  bindungsglieder, zum Beispiel Zahnstangen  oder dergleichen, auf die Steuerorgane, zum  Beispiel Trommeln, der     Kartenschlagvorrich-          tung    übertragen und hierbei mittelst entspre  chender Übersetzungsglieder im richtigen  Verhältnis verkleinert.  



  Es ist nun bereits vorgeschlagen worden,  die     Übertragungsorgane    zwischen der Panto-         grapheneinrichtung    und einer     Kontrollstick-          maschine    so auszugestalten, dass das Überset  zungsverhältnis zwischen diesen Teilen ge  ändert werden kann.

   Die     Änderung    des  Übersetzungsverhältnisses wird bei dieser be  kannten Einrichtung dadurch erreicht, dass  die einzelnen Verbindungsstangen zwischen  den     Pantographen    und dem Rahmen der     Kon-          trollstickmaschine    an mehreren verschiedenen  Stellen miteinander     kuppelbar    sind, also Je  nach Bedarf verlängert oder verkürzt wer  den können. Dies hat aber den Nach  teil, dass an den Verbindungsgliedern je  weils Veränderungen vorgenommen, die ein  zelnen Teile also erst voneinander gelöst  und dann gemäss dem neuen     übersetzungs-          verhältnis    wieder zusammengesetzt werden  müssen.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung sind  an den Übertragungsgliedern zwischen den  bewegbaren     Pantographenteilen    und den  Steuerorganen (zum Beispiel Trommeln) der           Kartensehlagvorriehtung        mehrstufige,    um  schaltbare Übersetzungsgetriebe vorgesehen.  Zweckmässig sind diese Übersetzungsgetriebe  als     Wechselrädergetriebe    ausgebildet. Beim  Übergang von einer Mustergrösse zu einer  andern brauchen also nur noch die Über  setzungsgetriebe zwischen dem     Pantographen     und der     Kartenschlagvorrichtung    entspre  chend umgeschaltet zu werden.

   Ist also  beispielsweise ein kleines Muster geschlagen  worden im Verhältnis 6 : 1 in 4/4 Rapport  und soll anschliessend ein Muster in 96/4 Rap  port geschlagen werden, so brauchen nur die  Übersetzungen 6 : 1 der     erwähnten    Zwischen  getriebe mit Hilfe von     Handhebeln    oder der  gleichen ausgeschaltet zu werden. Entspre  chend der Vergrösserung des zu schlagenden  Musters wird hierbei gleichzeitig die neue  Übersetzung eingeschaltet.  



  Wird mit der aus einer     Pantographen-          einrichtung    und einer     Kartenschlagvorrich-          tung    bestehenden     Anlage    noch eine     Kontroll-          stickmaschine    gekuppelt, so werden umschalt  bare, mehrstufige     Übersetzungsgetriebe    auch  in die Übertragungsglieder zwischen der       Pantographeneinrichtung    und der     Kontroll-          stickmaschine        eingebaut,

      damit das Gatter  der     Kontrollstickmaschine    entsprechend der  Bewegung des     Pantographenstiftes,    bezie  hungsweise dem     geschlagenen    Wert der Karte  verstellt wird.  



  Weitere Einzelheiten und Vorteile der  Erfindung gehen aus der nachstehenden Be  schreibung hervor.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der neuen Anlage veranschaulicht.       Fig.    1 zeigt eine Ansicht der     Pantogra-          pheneinrichtung    nebst angebauter Karten  schlagvorrichtung und     Kontrollstickmaschine;          Fig.    2 ist eine     Seitenansicht    der     Panto-          grapheneinrichtung    und der Kartenschlag  vorrichtung, teilweise im Schnitt nach der       Linie        A-B    der     Fig.    1;

         Fig.    3 zeigt einen Grundriss der     Panto-          grapheneinrichtung    und der     Kartenschlagvor-          richtung    nach     Fig.    1;

         Fig.    4 zeigt die Übertragungsglieder zwi  schen der nur teilweise veranschaulichten         Pantographeneinrichtung    und der     Kontroll-          stickmaschine;    in den       Fig.    5 und 6 ist eine Einrichtung zur  Verstellung des     Pantographen-Musterbrettes     in zwei verschiedenen Arbeitsstellungen ver  anschaulicht;

   die       Fig.    7 und 8 zeigen je ein in die Über  tragungsglieder zwischen     Pantograph    und       Kontrollstickmaschine    eingeschaltetes Ge  triebe in Seitenansicht und im     Grundriss;          Fig.    9 zeigt die Antriebsglieder für die  Trommeln der     Kartenschlagvorrichtung    in  senkrechtem Schnitt und       Fig.    10 im Grundriss;

         Fig.    11 zeigt die Antriebsglieder für die  Trommeln der     Kartenschlagvorrichtung    in  senkrechtem     Schnitt    nach der Linie     C-D    der       Fig.    9 und       Fig.    12 stellt einen Teil der gleichen An  triebsglieder im Schnitt nach der Linie     E--F1     der     Fig.    9 dar;       Fig.    13 zeigt die     Stanzeinrichtung        zum     Lochen der Karten, teilweise im     Schnitt.     



  Die in     Fig.    1 veranschaulichte Maschi  nenanlage besteht aus der     Pantographenein-          richtung    P, der     Kartenschlagvorrichtung    K  und der     Kontrollstickmaschine        S,    die in der  nachstehend noch zu     beschreibenden    Weise  miteinander gekuppelt sind.  



  Die     Pantographeneinrichtung    P ist mit  einem sogenannten Musterbrett 1 ausgerüstet,  das zur Aufnahme der der herzustellenden  Stickerei entsprechenden Musterzeichnung 2  dient und in den seitlichen Ständern 3 der  Höhe nach verstellbar gelagert ist. Um diese  Verstellung bewirken zu können, trägt das  Musterbrett an seiner Rückseite Zahnstan  gen 4, die mit entsprechenden Radsegmen  ten 5 einer in den seitlichen Ständern dreh  bar gelagerten Welle 6     zusammenwirken.     An dem äussern, in     Fig.    1 rechten, über den  seitlichen Ständer der     Pantographeneinrich-          tung    hinausragenden Ende der Welle 6 ist  ein Handhebel 7 befestigt,

   der mit einer  Klinke 8 versehen ist und über eine am Stän  der der     Pantographeneinrichtung    fest an  geordnete     Rastenscheibe    9 bewegbar ist  (vergleiche auch     Fig.    5 und 6). Die Rasten-           sclieibe    9 weist mehrere Aussparungen 10,       lila,    10b und 10e auf, in die die     Klinke    8  nach entsprechendem Umlegen des Hebels 7  einrasten kann. Durch Drehen der Welle 6  mittelst des Hebels 7 kann also das Muster  brett 1 in verschiedene, durch die Lage der  Rasten 10, 10a,<B>Job,</B>     10c    bestimmte Höhen  lagen überführt werden.  



  Über das Musterbrett 1 hinweg erstrecken  sich zwei     wagrechte,    im Abstand voneinander  liegende     Schienen        11,        11a,    die an ihren  äussern Enden an Führungsbändern 12 be  festigt sind. Diese Führungsbänder laufen  über     Scheiben    18, von denen je zwei an einem  Ständer 3 der     Pantographeneinrichtung    über  einander angeordnet sind. Die obern Schei  ben 13 sind durch eine Welle 14 und die  untern Scheiben 13 durch eine Welle 14a  miteinander verbunden, so dass ein Gleich  lauf dieser Scheiben gewährleistet ist. Auf  diese Weise ist eine Parallelverschiebung der  Schienen 11, 11a über den ganzen Bereich  des Musterbrettes 1 hinweg in senkrechter  Richtung ermöglicht.

   Um das Bewegen der  Schienen 11,     lla    noch zu erleichtern, sind       Seitlich    Rollen 15 an Verbindungsstegen zwi  schen den beiden Schienen 11, 11a vorgesehen,  die auf entsprechenden Schienen der seitlichen  Ständer 3 laufen.  



  In senkrechter Richtung erstrecken sich  über das Musterbrett 1 zwei parallele     Schie-          iben    16, 16a, die durch einen obern und einen  untern Steg 17 miteinander verbunden sind  und ähnlich wie die Schienen 11,     lla    mit  Rollen 18 auf     wagrechten    Führungsleisten  19 der     Pantographeneinrichtung    entlang  laufen. An der Stelle, an der sich die senk  rechten Schienen 16, 16a und die     wagrechten     Schienen 11, 11a kreuzen, ist ein Führungs  schlitten zwischen den genannten Schienen  gelagert, der Rollen 20, 2'1 trägt.

   Mit den  Rollen 20 kann der Führungsschlitten an  den senkrechten Schienen 16,     1,6a    laufen, wäh  rend die Rollen 21 mit den     wagreehten    Schie  nen 11, 11a zusammenwirken. Der Schlitten  trägt den sogenannten     Pantographengriff    22,  dessen Spitze infolge der vorstehend erörter-         ten    Lagerung des Schlittens auf jeden be  liebigen Punkt des Musterbrettes, beziehungs  weise der auf ihm befestigten Musterzeich  nung geführt werden kann.

   Soll die     Spitze     des     Pantographengriffes    aus der in     Fig.    1  dargestellten Lage über den Punkt x ge  bracht werden, so werden hierbei die Schie  nen 16, 16a um das Mass y nach rechts und  die     Schienen    11,     lla    um das Mass x nach  oben bewegt. Es kann also die Spitze des       Pantographengriffes    den Linien der Muster  zeichnung nachgefahren werden, wobei die       Kartenschlagvorriehtung    nach jeder Stirn  bewegung in bekannter Weise - etwa durch  Betätigung eines auf dem     Pantographengriff     vorgesehenen Druckknopfes in Tätigkeit ge  setzt wird.  



  Die Bewegungen des     Pantographengriffes     22, beziehungsweise der Schienen 11, 11a und  16, 16a müssen nun auf die Steuerorgane der  neben der     Pantographeneinrichtung    angeord  neten     Kartenschlagvorrichtung    K übertragen  werden.  



  Bei der dargestellten Ausführungsform  werden die Steuerorgane der Kartenschlag  vorrichtung durch vier Lochtrommeln     23a,          93b        2.3e        23d    gebildet (vergleiche     Fig.    3, 10  und 13). Von diesen vier Trommeln werden  die Trommeln     23a    und     23b    bei der senkrech  ten Verstellung des     Pantographengriffes    22  und die Trommeln     23e    und     23d    bei der wag  rechten Verstellung des     Pantographengriffes     22 bewegt.

   Entsprechend der Bewegung des       Pantographengriffes    in senkrechter Richtung  nach oben     bezw.    nach unten und in wag  rechter Richtung nach rechts oder links wird  die der jeweiligen Bewegungsrichtung zuge  ordnete Trommel verstellt. Jeweils nach dem       Überführen    der Trommeln in eine neue, der  augenblicklichen Lage des     Pantographen-          griffes    entsprechende Stellung werden nun  die den Trommeln gegenüber liegenden, in  einem Schlitten gelagerten Stössel 24     (Fig.    3)  durch einen auf den Schlitten einwirkenden  Exzenter auf die jeweils verstellten     Trom-.          meln    gleichmässig zu bewegt.

   Hierbei treffen  die vordern stiftförmigen Ansätze 25 einiger      Stössel auf die volle Wandung der betreffen  den Trommel, wogegen die Stiftansätze an  derer Stössel in die in ihrer Bahn liegenden  Löcher 26 der Trommelwandung eindringen.  Auf diese Weise wird eine geeignete Ver  stellung der     einzelnen    nebeneinander liegen  den Stössel 24 bewirkt. Es erfolgt der Vor  gang des     Stanzens,    nach welchem die Stössel  wieder in ihre Ausgangslage zurückbewegt  werden.

   Wird jetzt der die     Stössel    2'4 tra  gende und die     Stanznadeln    28 aufnehmende       Stanzklotz    2-7 nach     unten    bewegt, so legen  sich die untern Enden der     Stanznadeln    28  auf die über eine Matrize .29 absatzweise  im Sinne der in     Fig.13.        eingezeichneten    Pfeile  hinweggeführte Karte 3.0. Bei der weiteren  Abwärtsbewegung des     Stanzklotzes    27 wer  den aber nur     diejenigen    Nadeln 28 in die  garte hineingetrieben, deren obern Köpfen       3'11    die Nasen 3.2 der durch die Trommel ver  schobenen Stössel gegenüberliegen.

   Die Nasen  32 der übrigen Stössel dagegen, deren vordere  Stiftansätze 25 in Löcher 26 der Trommel  eindringen     konnten,        können    mit den     obern     Nadelköpfen 31 nicht zusammenwirken und  verursachen infolgedessen auch keine     Stanz-          bewegung    dieser Nadeln. Die Stössel wirken  in bekannter Weise jeweils nun mit den bei  den Trommeln zusammen, die bei der Verstel  lung des     Pantographengriffes    bewegt wor  den sind. Auf diese Weise kann also jede  Stichbewegung des     Pantographengriffes    in  Form von Löchern in die Karte eingetragen  werden.  



  Nachstehend soll nun die Steuerung der  Trommeln bei Bewegung des     Pantographen-          griffes    22 erläutert werden;  Mit der     wagrecht        verschiebbaren,    sich in  senkrechter Richtung über das Musterbrett 1  erstreckenden Schiene 16 ist eine     Zahnstange          33        (Fig.    1, 9 und 10) fest verbunden, die  über ein     Getriebe    G' auf die Achse 34     (Fig.     9, 10) der     Kartenschlagvorrichtung        K    ein  wirkt.

   Das Getriebe G' besteht im wesent  lichen aus zwei Rädern 35, 36, die wahlweise  mit der     Zahnstange        33    in Eingriff gebracht  werden können. Das Rad 35 ist zu diesem  Zweck auf dem äussern Ende der Achse 34    längsverschiebbar, jedoch nicht drehbar ge  lagert. Das Rad 36 sitzt dagegen auf einer  in einem Gehäuseansatz drehbar gelagerten  Hilfswelle 37 und ist auf dieser Welle eben  falls längsverschiebbar, jedoch nicht drehbar  gelagert. Beide Räder 35 und 36 weisen       flanschartige    Ansätze 38 auf, in denen eine  Ringnut 39 vorgesehen ist. In jede dieser  beiden Ringnuten ragt je ein Ansatz 40 eines  Doppelhebels g', der um eine senkrechte, zwi  schen den beiden Achsen 34 und 37 liegende  Achse 41 schwenkbar ist.

   Wird der Hebel g'  in die eine, in     Fig.    10 veranschaulichte     End-          lage    überführt, so kämmt das auf der Achse  34 sitzende Rad 35 mit der Zahnstange 33  und das Rad 36 ist mit dieser Zahnstange       ausser    Eingriff gebracht. Beim Umlegen des  Hebels g' in die andere Endlage     wird    das       Rad        3.5    ausgerückt und das Rad     3,6    mit der  Zahnstange in Eingriff gebracht.  



  Auf der Hilfswelle 37 sitzt ferner   mit dieser Welle fest verbunden - ein Rad  42, das mit einem Zwischenrad 43     (Fig.    10  und 12) kämmt. Dieses wiederum steht in  Eingriff mit einem auf der Hauptachse 34  fest angeordneten Zahnrad 44.  



  In der gezeichneten Lage des Hebels g'       wird    die Bewegung der Zahnstange     33        alsc     unter Vermittlung des Rades 35 unmittelbar  auf die Achse 34 übertragen. Wird der Hebel  g' dagegen in seine andere Endstellung um  gelegt, das Rad 35 also     ausgerückt    und das  Rad     3,6    mit der Zahnstange     3.3    in Eingriff  gebracht, so wird die Bewegung der letzteren  erst unter Vermittlung der Räder 36 und 42  bis 44 auf die Achse 34 übertragen. Die  Achse wird sich also bei gleicher Bewegung  der Zahnstange     33    im Verhältnis der Ge  triebeübersetzung langsamer bewegen als  vorher.

      An dem andern Ende der Achse 34 sitzt  ein grosses Zahnrad 45, mit dem zwei Räder  46 und     46a    kämmen. Diese beiden Räder  sind ebenso wie die Trommeln     23a    bis     23d     der     Kartenschlagvorrichtung    drehbar auf  fest im Gehäuse der     Kartenschlagvorrichtung     angeordneten Achsen 47, 47a gelagert. Die      Räder 46 und 4611 sind mit Kupplungs  ansätzen 48, 48a versehen, die je nachdem,  ob die Trommel     23c    oder die Trommel     2.3d     bewegt werden soll, mit entsprechenden  Kupplungsansätzen dieser Trommeln in be  kannter Weise     kuppelbar    sind.

   Auf diese  Weise wird die Bewegung der Achse 34,  das heisst also die Bewegung der Zahnstange       33,    beziehungsweise diejenige der Schienen  16,     16ia    wahlweise in der jeweils gewünsch  ten Übersetzung entweder auf die Trommel  <B>23e</B> oder auf die Trommel     23d    übertragen,  so dass eine bestimmte Bewegung der Füh  rungsschiene, beziehungsweise eine bestimmte  Horizontalverschiebung des     Pantographen-          griffes    eine entsprechende Bewegung einer  der beiden Trommeln     23c    oder     23d    ver  ursacht.  



  In ähnlicher Weise werden auch die senk  rechten Bewegungen der Führungsschienen  11,     11a,    beziehungsweise des     Pantographen-          griffes    22 wahlweise auf die Trommeln     23a     und 2:3b der     Kartenschlagvorrichtung    über  tragen. Zu diesem Zweck ist mit dem in       Fig.    1 dargestellten linken Führungsband 12  der     wagrechten    Schienen 11,     11d    eine senk  rechte Zahnstange 49 verbunden (vergleiche       Fig.    9', 10 und 11).

   Die     senkrechten    Bewe  gungen der Zahnstange 49     werden    nun un  ter Vermittlung eines Getriebes     G=    auf eine  rohrförmige Hülse 50 übertragen, die die  vorerwähnte Hauptachse 34 umschliesst.  



  Das Getriebe     G'    besteht wiederum aus  zwei Rädern 51. und 52, die in gleicher Weise  wie die Räder 35 und 36 mit Ringe     fiten    53  versehene     Flanschansätze    54 besitzen. In die  Ringnuten greifen die Zapfen 5 5 eines Dop  pelhebels     g'    ein, der um eine     wagrechte    A     chse     56     (Fig.    9 und 11)     schwenkbar    ist. Durch  Umlegen des Hebels     g=    von einer Endstellung  in die andere kann entweder das Rad 51 oder  das Rad 52 mit der Zahnstange 49 in Ein  griff gebracht werden.

   Das Rad 51 sitzt  längsverschiebbar, jedoch nicht drehbar inn  mittelbar auf der Hülse 50, so dass     beim    Ein  rücken dieses Rades die     Zahnstangenbewe-          gung    unmittelbar auf die     rohrförmige    Hülse    50 übertragen wird. Wird dagegen das Zahn  rad 52 eingerückt (und damit das Rad 51  mit der Zahnstange ausser Eingriff gebracht),  so wird die Bewegung des Rades 52 unter  Vermittlung einer drehbaren Hilfsachse<B>57,</B>  eines auf dieser Achse sitzenden Rades 58,  eines     Hilfrades    59 auf ein     Ra3    60 über  tragen, das fest auf der rohrförmigen     B.ülse     50 sitzt und diese in Umlauf setzt.

   Die  Drehung der Hülse 50 wird auf ein dem  Rad 45 entsprechendes Zahnrad 61 übertra  gen, das mit zwei auf den festen Achsen  47 und 47a drehbar gelagerten Rädern 62,  62a kämmt. Auch diese Räder sind auf den  Achsen 47 und 47a verschiebbar und mit  Kupplungsansätzen 63,     63a    versehen, die, je  nachdem, welche der beiden Trommeln 23       bezw.        2'3b    in Umlauf gesetzt werden soll,  mit einem entsprechenden Kupplungsansatz  des betreffenden Rades in Eingriff gebracht  werden kann.

   In der vorstehend beschriebe  nen Weise wird also jede senkrechte Bewe  gung des     Pantographengriffes    22, beziehungs  weise der Schienen 11,     lla    entsprechend der  jeweils gewünschten Übersetzung auf die in  Umlauf zu setzende Trommel     2'3a        bezw.        23b     übertragen.

   Selbstverständlich müssen beim  Arbeiten mit einem bestimmten Rapport  beide Getriebe     G'    und     G'    so eingestellt sein,  dass sie die Bewegungen der Zahnstangen     33          bezw.    49 im gleichen Übersetzungsverhältnis  auf die Trommeln der     Kartenschlagvorrich-          tung    übertragen. An Stelle der dargestellten  zweistufigen Getriebe können auch anders  ausgebildete, zum Beispiel mehrstufige Über  setzungsgetriebe in die Übertragungsglieder  zwischen dem     Pantographengriff    und den  Trommeln der     Kartenschlagvorrichtung    ein  geschaltet sein.  



  Wird die Arbeitsweise des     Pantographen,     beziehungsweise der     Kartenschlagvorrichtung     von einer     Kontrollstickmaschine    überwacht,  so muss natürlich auch das     Gatter    der     Kon-          trollstickmaschine    genau entsprechend den  Übersetzungsverhältnissen zwischen der Pan  tographeneinrichtung und der     Kartenschlag-          vorrichtung    in senkrechter und     wagrechter     Richtung bewegt werden.

   Die hierzu     erforder--\         liehen     Übertragungsörgane    sind in     Vig.    4  der Zeichnung veranschaulicht. Mit den in  senkrechter Richtung verschiebbaren Schie  nen 11,     lla    ist unter Vermittlung von Aus  legern 64 eine Zahnstange 65 verbunden,  die mit den Zahnrädern eines Wechselgetrie  bes     G3    in Eingriff gebracht werden kann,

    das genau in der gleichen Weise ausgebildet  ist wie die vorher     beschriebenen    Getriebe       G'    und     G2.    Die Umschaltung des Getriebes       G3    erfolgt     mittelst    eines Hebels     g3    in der  Weise, dass die Bewegung der Zahnstange 65  entweder unmittelbar oder unter Vermittlung  der Zwischenräder des Getriebes     G"    auf die       wagrechte    Achse 66 übertragen wird.

   Auf  der Achse 66 sitzen zu beiden Seiten des       Stickmaschinengatters        Ritzel    67, die mit  Zahnstangen 68     kämmen.    Diese     Zahnstangen     verbinden die obern     bezw.    untern Rahmen  teile 69 des     Stickmaschinengatters,    die mit  Rollen 70 aus     Führungsbahnen    des Maschi  nenrahmens gleiten. Jede senkrechte Bewe  gung des     Pantographengriffes    hat also eine  gleichsinnige, jedoch in entsprechendem Ver  hältnis unter-     bezw.        übersetzte    Bewegung des       Stickmaschinengatters    zur Folge.  



  Die Verstellung des     Pantographengriffes     22, beziehungsweise der     Schienen    16, 16a in       wagrechter    Richtung wird unter Vermittlung  einer mit den Schienen 16, 16a verbundenen  Stange 71 auf eine     wagrecht    verschiebbare  Zahnstange 72 übertragen, die auf die Räder  eines Getriebes     G4    einwirkt.

   Auch dieses Ge  triebe weist die gleiche Bauart auf wie die  zuvor     beschriebenen    Getriebe     G'    bis     G3.    Die  Änderung der Getriebeübersetzung erfolgt       mittelst    des Handhebels     g4.    Das Getriebe  wirkt auf eine Achse 73 ein, die ein mit einer       wagrechten    Zahnstange 74 kämmendes Kit  zel 75 trägt. Die Zahnstange 74 ist mit den  senkrechten Rahmenteilen 76 des Stick  maschinengatters gekuppelt und überträgt  also die     wagrechten        Bewegungen    des     Panto-          graphengriffes    22 in entsprechender Unter  setzung auf das genannte Gatter.

   Die senk  rechten Rahmenteile 76 sind mit Rollen 77  in den     wagrechten    Rahmenteilen 69 ver  schiebbar geführt. Um die senkrechte Ver-         stellung    des Rahmengatters gegenüber der       stets    in gleicher Höhe verbleibenden Zahn  stange 74 zu ermöglichen,     wirkt    das freie  Ende dieser Zahnstange unter Vermittlung  eines Rollenschlittens auf die senkrechten  Rahmenteile 761 des     Stickmaschinengatters     ein.  



  Soll die     vorbeschriebene,    aus     Panto-          grapheneinrichtung,        Kartenschlagvorrichtung     und     Kontrollstickmaschine    bestehende und bis  her zum Beispiel mit der Übersetzung 6 : 1  arbeitende Anlage entsprechend der Ver  änderung des zu schlagenden Musters zum  Beispiel auf ein Übersetzungsverhältnis von  3:1 umgestellt werden, so ist dies ohne  weiteres durch     Umlegen    des Hebels     g1    bis g<B>'</B>  der vier Zwischengetriebe     G'    bis     G4    möglich.  



  Bei geänderter Übersetzung des auszu  führenden Musters bedingt die Einzelbewe  gung des Bohrers und des     Stüpfels    der     Kon-          trollstickmaschine    auch eine Verstellung des  Musterbrettes 1. Diese Verstellung erfolgt,  wie eingangs beschrieben ist, durch Umlegen  des Handhebels 7 in die der jeweilig ein  gestellten Übersetzung entsprechende Lage.  Diese Hebelverstellung ermöglicht eine Ver  schiebung des     Musterbrettes    bei einer Über  setzung von 6 : 1 um 6 X 20 =     12:0        bezw.     6 X     321    = 192 mm oder 3 X 20 - 60     bezw.     3 X     3:2    = 96 mm nach oben.

   Ist die ge  wünschte Verstellung des Musterbrettes er  reicht, so wird die unter     Federwirkung    ste  hende Klinke 8 des Hebels 7 freigegeben,  so dass sie in den entsprechenden     Einschnitt     der     Rastenscheibe    9 einklinkt. Das Muster  brett 1 ist dann in dieser neuen Lage ge  sichert.    Die Arbeitsweise dieser Einrichtung ist  folgende:  Muss in die Stickerei ein Loch gebohrt  werden, so wird das     Musterbrett    je nach der  gewählten Vergrösserung des Musters um  120 mm     bezw.        .6,0    mm hochgehoben. Nun  wird der     Pantographenstift    über die Stelle  des Musters bewegt, an der er sich vor der  Verschiebung befand.

   Dieser Weg wird auf  die zu schlagende Karte übertragen. Ist die           Bohrfunktion    beendet, so werden das Muster  brett und der     Pantograph    wieder in ihre ur  sprünglichen Lagen zurückgebracht. Der  Weg des     Pantographen    von der Bohrlage in  die Sticklage wird auf die Karte übertragen.  Die     Rastenscheibe    9 ist nun erfindungsgemäss  so ausgebildet, dass sie entsprechend der Über  setzung für das zu erzeugende Muster ein  stellbar ist und dass in ihr je nach der Ver  grösserung des Musters, das heisst je nach dem  Weg, um welchen das Musterbrett verscho  ben wird, entsprechende Einschnitte vor  gesehen sind.



  System for automatic embroidery, consisting of a card striking device and a pantograph device coupled to it with a variable transmission ratio. The invention relates to a system for automatic embroidery,

      consisting of a card striking device and a pantograph device coupled with ilir with a variable transmission ratio. In such systems, a pattern of the embroidery to be produced in the embroidery machine is stretched in several magnifications on the pattern board of the pantograph device. The recorded pattern is then moved in the middle of the pantograph pen in order to bring the desired stitch units onto the card.

   The movements of the pantograph pen are transmitted by connecting elements, for example racks or the like, to the control elements, for example drums, of the card striking device, and are reduced in the correct ratio by means of corresponding translation elements.



  It has already been proposed to design the transmission members between the pantograph device and a control embroidery machine in such a way that the transmission ratio between these parts can be changed.

   The change in the transmission ratio is achieved in this known device in that the individual connecting rods between the pantograph and the frame of the control embroidery machine can be coupled to one another at several different points, ie can be lengthened or shortened as required. However, this has the disadvantage that changes are made to the connecting links, which means that the individual parts must first be separated from one another and then reassembled according to the new transmission ratio.



  According to the present invention, multi-stage, shiftable transmission gears are provided on the transmission members between the movable pantograph parts and the control elements (for example drums) of the card slip device. These transmission gears are expediently designed as change gears. When changing from one sample size to another, only the transmission gears between the pantograph and the card striking device need to be switched accordingly.

   If, for example, a small pattern has been made at a ratio of 6: 1 in 4/4 repeat and then a pattern is to be made in 96/4 repeat, only the 6: 1 gear ratios of the intermediate gears mentioned need using hand levers or the same to be turned off. Corresponding to the enlargement of the pattern to be cut, the new translation is switched on at the same time.



  If a control embroidery machine is coupled to the system consisting of a pantograph device and a card striking device, switchable, multi-stage transmission gears are also installed in the transmission links between the pantograph device and the control embroidery machine,

      so that the gate of the control embroidery machine is adjusted according to the movement of the pantograph pin or the struck value of the card.



  Further details and advantages of the invention will emerge from the description below.



  In the drawing, an execution example of the new system is illustrated. 1 shows a view of the pantograph device together with the built-on card punching device and control embroidery machine; Fig. 2 is a side view of the pantograph device and card striking device, partly in section along line A-B of Fig. 1;

         FIG. 3 shows a plan view of the pantograph device and the card striking device according to FIG. 1;

         4 shows the transmission links between the pantograph device, which is only partially illustrated, and the control embroidery machine; 5 and 6 is a device for adjusting the pantograph sample board in two different working positions is illustrated ver;

   7 and 8 each show a gear unit switched into the transmission links between pantograph and control embroidery machine in side view and in plan; FIG. 9 shows the drive members for the drums of the card striking device in vertical section and FIG. 10 in plan view;

         Fig. 11 shows the drive members for the drums of the card whipping device in a vertical section along the line C-D of FIG. 9 and FIG. 12 shows part of the same drive members in section along the line E - F1 of FIG. 9; 13 shows the punching device for punching the cards, partially in section.



  The machine system illustrated in FIG. 1 consists of the pantograph device P, the card striking device K and the control embroidery machine S, which are coupled to one another in the manner still to be described below.



  The pantograph device P is equipped with a so-called pattern board 1 which is used to hold the pattern drawing 2 corresponding to the embroidery to be produced and which is mounted in the side uprights 3 to be adjustable in height. In order to be able to effect this adjustment, the sample board carries on its back tooth rack conditions 4, which cooperate with corresponding Radsegmen th 5 of a shaft 6 rotatably mounted in the side uprights. A hand lever 7 is attached to the outer end of the shaft 6, which is on the right in FIG. 1 and protrudes beyond the side stand of the pantograph device,

   which is provided with a pawl 8 and can be moved via a fixed on the stand of the pantograph device on the ratchet disk 9 (see also FIGS. 5 and 6). The notch clip 9 has several recesses 10, purple, 10b and 10e, into which the pawl 8 can lock after the lever 7 has been turned over. By rotating the shaft 6 by means of the lever 7, the pattern board 1 can be transferred to different heights determined by the position of the notches 10, 10a, Job, 10c.



  Over the sample board 1 extend two horizontal, spaced rails 11, 11a, which are fastened at their outer ends to guide bands 12 be. These guide belts run over disks 18, two of which are arranged one above the other on a stand 3 of the pantograph device. The upper disks 13 are connected to one another by a shaft 14 and the lower disks 13 by a shaft 14a, so that these disks run synchronously. In this way, parallel displacement of the rails 11, 11a over the entire area of the sample board 1 is made possible in the vertical direction.

   In order to facilitate the movement of the rails 11, 11a, rollers 15 are laterally provided on connecting webs between the two rails 11, 11a, which run on corresponding rails of the side uprights 3.



  In the vertical direction, two parallel slides 16, 16a extend over the sample board 1, which are connected to one another by an upper and a lower web 17 and similar to the rails 11, 11a run with rollers 18 on horizontal guide strips 19 of the pantograph device. At the point where the vertical rails 16, 16a and the horizontal rails 11, 11a cross, a guide carriage is mounted between the said rails and carries rollers 20, 2'1.

   With the rollers 20, the guide carriage can run on the vertical rails 16, 1,6a, while the rollers 21 cooperate with the wagreehten rails 11, 11a. The slide carries the so-called pantograph handle 22, the tip of which can be guided to any point on the sample board or the sample drawing attached to it as a result of the above-discussed storage of the slide.

   If the tip of the pantograph handle is to be brought from the position shown in FIG. 1 above the point x, the rails 16, 16a are moved by the dimension y to the right and the rails 11, lla by the dimension x upwards. So it can be followed the lines of the pattern drawing, the tip of the pantograph handle, with the Kartenschlagvorriehtung after each forehead movement in a known manner - for example by pressing a push button provided on the pantograph handle is in action.



  The movements of the pantograph handle 22, or the rails 11, 11a and 16, 16a must now be transferred to the controls of the next to the pantograph device angeord designated card striking device K.



  In the embodiment shown, the control members of the card strike device are formed by four perforated drums 23a, 93b, 2.3e, 23d (compare FIGS. 3, 10 and 13). Of these four drums, the drums 23a and 23b are moved in the vertical adjustment of the pantograph handle 22 and the drums 23e and 23d in the wag right adjustment of the pantograph handle 22.

   According to the movement of the pantograph handle in the vertical direction up and respectively. the drum assigned to the respective direction of movement is adjusted downwards and in the wag right direction to the right or left. In each case after the drums have been moved into a new position corresponding to the current position of the pantograph handle, the plungers 24 (FIG. 3) located opposite the drums and mounted in a slide are then applied to the respective adjusted drum by an eccentric acting on the slide -. meln evenly moved.

   Here, the front pin-shaped lugs 25 of some tappets hit the full wall of the drum concerned, whereas the pin lugs on the tappets penetrate into the holes 26 of the drum wall lying in their path. In this way, a suitable adjustment of the individual adjacent ram 24 is effected. The process of punching takes place, after which the rams are moved back into their original position.

   If the punching block 2-7 carrying the plungers 2'4 and receiving the punching needles 28 is now moved downward, the lower ends of the punching needles 28 are placed intermittently on the die .29 in the sense of FIG. Map 3.0 carried away by the arrows drawn. During the further downward movement of the punching block 27, however, only those needles 28 are driven into the garden, the upper heads 3'11 of which are opposite the lugs 3.2 of the plungers pushed by the drum.

   The lugs 32 of the other plungers, on the other hand, whose front pin lugs 25 could penetrate into holes 26 of the drum, cannot interact with the upper needle heads 31 and consequently do not cause these needles to punch. The plungers now interact in a known manner with those of the drums that were moved during the adjustment of the pantograph handle. In this way, every stitch movement of the pantograph handle can be entered in the card in the form of holes.



  The control of the drums when the pantograph handle 22 is moved will now be explained below; A rack 33 (Fig. 1, 9 and 10) is fixedly connected to the horizontally displaceable, perpendicularly extending over the sample board 1 rail 16, which via a gear G 'on the axis 34 (Fig. 9, 10) of the Card striking device K a acts.

   The transmission G 'consists essentially of two wheels 35, 36, which can be optionally brought into engagement with the rack 33. The wheel 35 is for this purpose on the outer end of the axis 34 longitudinally displaceable, but not rotatably ge superimposed. The wheel 36, however, sits on an auxiliary shaft 37 rotatably mounted in a housing attachment and is also mounted on this shaft longitudinally displaceable, but not rotatable. Both wheels 35 and 36 have flange-like extensions 38 in which an annular groove 39 is provided. In each of these two ring grooves a projection 40 of a double lever g 'protrudes, which is pivotable about a vertical axis 41 lying between the two axes 34 and 37.

   If the lever g 'is transferred to the one end position illustrated in FIG. 10, the wheel 35 sitting on the axle 34 meshes with the rack 33 and the wheel 36 is disengaged from this rack. When the lever g 'is moved into the other end position, the wheel 3.5 is disengaged and the wheel 3.6 is brought into engagement with the rack.



  On the auxiliary shaft 37 is also firmly connected to this shaft - a wheel 42 which meshes with an intermediate wheel 43 (FIGS. 10 and 12). This in turn is in engagement with a gear 44 which is fixedly arranged on the main axis 34.



  In the illustrated position of the lever g ', the movement of the rack 33 alsc is transmitted directly to the axle 34 through the intermediary of the wheel 35. On the other hand, if the lever g 'is placed in its other end position, the wheel 35 is disengaged and the wheel 3, 6 is brought into engagement with the rack 3.3, the movement of the latter is only activated by the intermediary of the wheels 36 and 42 to 44 Transfer axis 34. The axis will therefore move more slowly than before with the same movement of the rack 33 in the ratio of the gear ratio.

      At the other end of the axle 34 sits a large gear 45 with which two gears 46 and 46a mesh. These two wheels, like the drums 23a to 23d of the card striking device, are rotatably mounted on axles 47, 47a fixedly arranged in the housing of the card striking device. The wheels 46 and 4611 are provided with coupling approaches 48, 48a which, depending on whether the drum 23c or the drum 2.3d is to be moved, can be coupled to corresponding coupling approaches of these drums in a known manner.

   In this way, the movement of the axis 34, that is to say the movement of the rack 33 or that of the rails 16, 16ia, is either in the respective desired translation either on the drum 23e or on the drum 23d so that a certain movement of the guide rail or a certain horizontal displacement of the pantograph handle causes a corresponding movement of one of the two drums 23c or 23d.



  In a similar way, the vertical movements of the guide rails 11, 11a, or of the pantograph handle 22, are optionally transferred to the drums 23a and 2: 3b of the card striking device. For this purpose, a perpendicular rack 49 is connected to the left guide band 12 of the horizontal rails 11, 11d shown in FIG. 1 (compare FIGS. 9 ', 10 and 11).

   The vertical movements of the rack 49 are now transferred to a tubular sleeve 50 which encloses the aforementioned main axis 34 under the mediation of a gear G =.



  The transmission G 'in turn consists of two wheels 51 and 52 which, in the same way as the wheels 35 and 36, have flange extensions 54 provided with rings fit 53. In the annular grooves engage the pin 5 5 of a double lever g ', which is pivotable about a horizontal axis 56 (Fig. 9 and 11). By moving the lever g = from one end position to the other, either the wheel 51 or the wheel 52 with the rack 49 can be brought into a grip.

   The wheel 51 sits longitudinally displaceably, but not rotatably, directly on the sleeve 50, so that when this wheel is engaged, the rack movement is transmitted directly to the tubular sleeve 50. If, on the other hand, the toothed wheel 52 is engaged (and thus the wheel 51 is disengaged from the rack), the movement of the wheel 52 is controlled by means of a rotatable auxiliary axis 57, a wheel 58 seated on this axis. an auxiliary wheel 59 to carry a Ra3 60, which sits firmly on the tubular B. sleeve 50 and puts it in circulation.

   The rotation of the sleeve 50 is transmitted to a gear wheel 61 corresponding to the wheel 45, which meshes with two wheels 62, 62a rotatably mounted on the fixed axes 47 and 47a. These wheels are also slidable on the axles 47 and 47a and are provided with coupling lugs 63, 63a, which, depending on which of the two drums 23 respectively. 2'3b is to be put into circulation, can be brought into engagement with a corresponding coupling attachment of the wheel in question.

   In the manner described above, every vertical movement of the pantograph handle 22, or the rails 11, 11a, respectively, according to the respective desired translation on the drum 2'3a to be put into circulation, respectively. 23b transferred.

   Of course, when working with a certain rapport, both gears G 'and G' must be set so that they respectively control the movements of the racks 33. 49 is transferred to the drums of the card striking device in the same transmission ratio. Instead of the two-stage transmission shown, differently designed, for example multi-stage transmission gears can be switched into the transmission members between the pantograph handle and the drums of the card whipping device.



  If the mode of operation of the pantograph or the card striking device is monitored by a control embroidery machine, the gate of the control embroidery machine must of course also be moved vertically and horizontally according to the transmission ratios between the pan tograph device and the card striking device.

   The transmission organs required for this are in Vig. 4 of the drawing. With the slidable in the vertical direction NEN 11, lla a rack 65 is connected with the mediation of Aus layers 64, which can be brought into engagement with the gears of a change gearbox G3,

    which is designed in exactly the same way as the previously described gear G 'and G2. The gearbox G3 is switched by means of a lever g3 in such a way that the movement of the rack 65 is transmitted to the horizontal axis 66 either directly or through the intermediary of the intermediate gears of the gearbox G ″.

   Pinions 67, which mesh with racks 68, are seated on the axis 66 on both sides of the embroidery machine gate. These racks connect the upper respectively. lower frame parts 69 of the embroidery machine gate, which slide with rollers 70 from guideways of the machine frame. Every vertical movement of the pantograph handle has a same direction, but in a corresponding ratio under- or. translated movement of the embroidery machine gate result.



  The adjustment of the pantograph handle 22 or the rails 16, 16a in the horizontal direction is transmitted to a horizontally displaceable rack 72 which acts on the wheels of a transmission G4 by means of a rod 71 connected to the rails 16, 16a.

   This Ge gearbox also has the same design as the previously described gearboxes G 'to G3. The gear ratio is changed using the hand lever g4. The transmission acts on an axle 73 which carries a kit zel 75 meshing with a horizontal rack 74. The rack 74 is coupled to the vertical frame parts 76 of the stick machine gate and thus transmits the horizontal movements of the pantograph handle 22 in a corresponding step-down to the said gate.

   The vertical right frame parts 76 are slidably guided ver with rollers 77 in the horizontal frame parts 69. In order to enable the vertical adjustment of the frame frame relative to the toothed rack 74, which always remains at the same height, the free end of this toothed rack acts on the vertical frame parts 761 of the embroidery machine frame through the intermediary of a roller carriage.



  If the above-described system, which consists of a pantograph device, card chipping device and control embroidery machine and has been working, for example, with a ratio of 6: 1, is to be converted to a ratio of 3: 1, for example, according to the change in the pattern to be hewn further possible by moving the lever g1 to g <B> '</B> of the four intermediate gears G' to G4.



  When the translation of the pattern to be carried out is changed, the individual movement of the drill and the stump of the control embroidery machine also causes an adjustment of the pattern board 1. This adjustment is made, as described above, by moving the hand lever 7 into the position corresponding to the respective translation set . This lever adjustment allows a shift of the sample board with a ratio of 6: 1 to 6 X 20 = 12: 0 respectively. 6 X 321 = 192 mm or 3 X 20 - 60 resp. 3 X 3: 2 = 96 mm upwards.

   If the desired adjustment of the sample board is enough, the pawl 8 of the lever 7, which is under spring action, is released so that it latches into the corresponding incision in the detent disk 9. The pattern board 1 is then secured in this new position. The operation of this device is as follows: If a hole has to be drilled in the embroidery, the pattern board is depending on the selected enlargement of the pattern by 120 mm resp. Raised .6.0 mm. Now the pantograph pen is moved over the point of the pattern where it was before the shift.

   This path is transferred to the map to be hit. When the drilling function is finished, the sample board and the pantograph are returned to their original positions. The path of the pantograph from the drill position to the stick position is transferred to the card. The detent disk 9 is now designed according to the invention in such a way that it can be adjusted according to the translation for the pattern to be generated and that in it, depending on the magnification of the pattern, i.e. depending on the path by which the pattern board is moved, corresponding cuts are seen before.

 

Claims (1)

<B>PATENTANSPRUCH:</B> Anlage für die Automatstickerei, bestehend aus einer Kartenschlagvorrichtung und einer mit ihr unter veränderbarem Übersetzungs verhältnis gekuppelten Pantographeneinrich- tung, dadurch gekennzeichnet, dass in den Übertragungsgliedern zwischen den beweg baren Pantographenteilen und den Steuer organen der Kartenschlagvorrichtung um schaltbare, mehrstufige Übersetzungsgetriebe vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. <B> PATENT CLAIM: </B> System for automatic embroidery, consisting of a card striking device and a pantograph device coupled to it with a variable transmission ratio, characterized in that in the transmission members between the movable pantograph parts and the control organs of the card striking device switchable, multi-stage transmission gears are provided. SUBCLAIMS: 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass' die in die Übertra gungsglieder zwischen Pantographenein- richtung und Schlagvorrichtung einge bauten Übersetzungsgetriebe als Wechsel- räderge.triebe ausgebildet sind. 2. Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch dadurch gekennzeichnet, dass die Überset zungsgetriebe an der Kartenschlagvorrich- tung vorgesehen sind. System according to patent claim, characterized in that the transmission gears built into the transmission links between the pantograph device and the striking device are designed as change gear gears. 2. System according to dependent claim 1, characterized in that the transmission gears are provided on the card punching device. Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den bewegbaren Pantographenteilen vorgesehene Zahnstan gen mit den Schalträdern von Überset zungsgetrieben zusammenwirken, die die Zahnstangenbewegungen auf die Antriebs achsen für die Steuerorgane der Karten schlagvorrichtung übertragen. 4. System according to dependent claim 2, characterized in that toothed racks provided on the movable pantograph parts interact with the ratchet wheels of transmission gears, which transmit the toothed rack movements to the drive axes for the control elements of the card striking device. 4th Eine Kontrollstickmaschine aufweisende Anlage nach dem Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Gatter der Kontrollstickmaschine vom Pantographen unter Vermittlung mehrstufiger Überset zungsgetriebe steuerbar ist, die entspre chend der Einstellung der Getriebe zwi schen Pantographeneinrichtung und Kar tenschlagvorrichtung umschaltbar sind. 5. A control embroidery machine having system according to dependent claim 3, characterized in that the gate of the control embroidery machine can be controlled by the pantograph through the intermediation of multi-stage gear ratios that can be switched according to the setting of the gear between pantograph device and card striking device. 5. Anlage nach Unteranspruch 4, bei wel cher das Musterbrett der Pantographen- einrichtung der Höhe nach einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstel lung des Musterbrettes mittelst eines An triebsgliedes erfolgt, das in verschiedenen, dem jeweiligen Übersetzungsverhältnis zwischen Pantographeneinrichtung und Kontrollstickmasehine entsprechenden La gen feststellbar ist. System according to dependent claim 4, in which the height of the sample board of the pantograph device is adjustable, characterized in that the adjustment of the sample board takes place by means of a drive member which can be determined in different positions corresponding to the respective transmission ratio between pantograph device and control embroidery machine is.
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