CH163261A - Reissverschluss. - Google Patents

Reissverschluss.

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CH163261A
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Inventor
Fielitz Otto
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Fielitz Otto
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Description


      Reissver        schluss.       Die Erfindung betrifft einen     Reissver-          5ehluss,    der leicht an den zu verschliessenden  Rändern von     Bekleidungs-    und Wäsche  stücken aller Art angebracht aber auch da  von wieder vollständig abgenommen werden  kann, indem er eine     Verschlusszunge    mit  zwei durch Klammern gebildeten Klemm  schlitzen zur Aufnahme der Wülste von zwei  zu verbindenden Rändern besitzt.

   Das Wesen  der Erfindung besteht nun darin, dass die  Glieder des Reissverschlusses beiderseits fe  dernde Klammern bilden und in der     Mitte     und an den Klammerenden mit Ösen ver  sehen sind, durch die die Glieder miteinan  der verbindende biegsame Mittel, zum Bei  spiel Kordeln, geführt sind, so dass eine bieg  same     Verschlusszunge    gebildet wird, die die  mit Wülsten versehenen Ränder des zu  verschliessenden Gegenstandes durch     einen     Schieber leicht lösbar zu verbinden gestattet,  wobei letzterer aus zwei an den Klammern  der einen Seite geführten Schilden mit einem  zwischen diesen schräg angeordneten, ge-    schlitzten Leitrohr für den einen,

   zu     betäti-          genden    Wulst und einer in einem Bügel  verschiebbar geführten Handhabe besteht.  Zweckmässig versieht man die Klammer  enden der einen Seite der     Verschlusszunge     mit in den bezüglichen     Klammerhohlrauiu     hineinragenden, in den vierkantig oder rund  ausgebildeten Wulst des einen     Verschluss-          randes    eindringenden Nasen, durch die die       Verschlusszunge    besonders _ gut an diesem  Wulst befestigt wird.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des veranschaulicht,     und    zwar zeigt:       Fig.    l eine Vorderansicht ,des Reissver  schlusses,       Fig.    2     einen    Schnitt nach der Linie     A-B     in     Fig.    1 in grösserem Massstab,       Fig.    3 eine Seitenansicht,       Fig.    4 eine Ansicht des Schiebers,       Fig.    5 einen     Schnitt    desselben nach     C-D     der     Fig.    4,

         Fig.   <B>6</B>     eine    Draufsicht des Schiebers,           Fig.    7 einen der     Fig.    2 analogen Schnitt  in grösserem     Massstabe    eines andern Beispiels,  bei dem die     Wulste    der Stoffleisten eckig  sind,       Fig.    8 eine     weitere    Ausführungsform  eines Gliedes der     Verschlusszunge.     



  Die Glieder a sind beiderseits zu federn  den Klammern     a4,        a'    ausgebildet und in .der       Mitte    und an den Klammerenden mit Ösen       a',        a2    versehen. Durch diese Ösen sind die  die Glieder miteinander verbindenden Kor  deln b, b'     bezw.    ähnliche biegsame Mittel  geführt.

   Hierdurch ist eine biegsame     Ver-          schlusszunge    gebildet, die die mit Wülsten     i,     <I>h</I>     versehenen    .Stoffränder<I>i',</I>     h'    des zu ver  schliessenden Gegenstandes durch den Schie  ber leicht lösbar miteinander zu verbinden  gestattet.

   Der Schieber besitzt zwei an den       Klammern        a'    geführte Schilde c, d mit einem  zwischen diesen schräg angeordneten ge  schlitzten Leitrohr e für den zu     betätigen-          den    Wulst     h.    An -dem Bügel     f    des Schiebers  ist eine verschiebbar gehaltene Handhabe g  angebracht.

   Die Klammerenden der einen  Seite der     Verschlusszunge    können gemäss       Fig.    7     mit    nach innen hineinragenden, in  den vierkantig ausgebildeten Wulst i des       einen,    Stoffrandes i' eindringenden Nasen     all          versehen    sein, die für einen besonders festen  Sitz der     Verschlusszunge    auf diesem Wulst  sorgen. Diese Massnahme liesse sich selbst  verständlich auch für     runde    Wulste treffen.  



  Der Gebrauch des neuen Reissverschlus  ses ist wie folgt:  Der     .Schieber,    in dessen geschlitztem     Leit-          rohr    e der     kordelartige    Wulst h der Stoff  leiste     h'    geführt ist,     wird    mit seinem Schild  d in den freien, durch die Klammern     a'    ge  bildeten Führungshohlraum geschoben, wobei    die bezüglichen Klammerenden durch das  Leitrohr     auseinan.dergespreizt    werden. Das       äussere    Schild c     bewirkt    eine glatte Führung.

    Beim Schliessen wird der Wulst h in ,den ge  nannten Führungshohlraum und beim Öffnen  aus diesem     herausgeleitet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reissverschluss, .dadurch gekennzeichnet, dass dessen Glieder (a) beiderseits federnde Klammern (a°; a') bilden und in der Mitte und an den Klammerenden mit Ösen (a' bezw. a''') versehen sind, .durch die die Glie der miteinander verbindende biegsame Mittel (b bezw. b') geführt sind, so dass eine bieg same Verschlusszunge gebildet wird, die die mit Wülsten<I>(i, h)</I> versehenen Ränder<I>(i',</I> h' <I>)
    </I> des zu verschliessenden Gegenstandes durch einen Schieber (c-g) leicht lösbar zu ver binden gestattet, wobei letzterer aus zwei an den Klammern der einen Seite geführten Schilden (c, d) mit einem zwischen diesen schräg angeordneten, geschlitzten Leitrohr (e) für den einen, zu betätigenden Wulst und einer in einem Bügel (f) verschiebbar geführ ten Handhabe (g) besteht.
    UNTERANSPRUCH: Reissverschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klammer enden der einen Seite der Verschlusszunge mit in den bezüglichen Klammerhohlraum hineinragenden, in den vierkantig oder rund ausgebildeten Wulst (i) des einen Verschluss- randes (i') eindringenden Nasen (a3) ver sehen sind.
CH163261D 1931-05-15 1932-05-12 Reissverschluss. CH163261A (de)

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DE163261X 1931-05-15

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CH163261A true CH163261A (de) 1933-08-15

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ID=5683504

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CH163261D CH163261A (de) 1931-05-15 1932-05-12 Reissverschluss.

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