Leitungsklemme. Die Erfindung bezieht sich auf eine Lei- tuno-sklemme, und zwar handelt es sich ins besondere um eine Leitungsklemme, welche zum Beispiel dazu dient, elektrische Zweig leitungen an Hauptleitungen anzuschliessen.
Die Leitungsklemme gemäss der Erfin dung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Gewindebalzen in Längsrichtung abgeflacht ist, so dass sein Querschnitt kleiner als kreis- förmio, ist, und eine, Klaue, deren eine Partie einen Querschnitt besitzt, der den Quer schnitt des Gewindebolzens zu einem kreis förmigen.
ergänzt, gleitbar an der Ab- flaehung des Bolzens anliegt, während eine ZD Mutter, die in Gewindeeingriff mit dem Bolzen steht, die Klaue derart umgibt, dass bei Drehung der Mutter relativ zum Bolzen eine Längsverschiebung der Klaue gegen- Z, über dem Bolzen stattfindet, wobei die Klaue sich einer am Bolzen sitzenden Ge genklaue nähert, um die zu verbindenden Leitungsdrähte zusammen. zu klemmen.
In der Zeichnung sind verschiedene Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan des dargestellt: Fig. <B>1</B> ist eine Ansicht einer Klemme, welche an eine Hauptleitung angehängt ist und gerade im Begriff ist, eine Zweigleitung festzuklemmen; Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt nach Linie 2--2 der Fio-. <B>1;</B> <B>n</B> Filgl. <B>3</B> zeigt in Seitenansicht die Art und Weise wie die Klemme an die Hauptleitung angebracht wird; Fig. 4 ist eine ähnliche Ansieht wie, Fig. <B>3,</B> jedoch hängt die Leitunc.,sklemme an der Hauptleitung, nachdem die Hand ent fernt worden ist.
In gestrichelten Linien ist die Lage der einen Klaue gezeigt die, sie einnimmt, nachdem man sie etwas verstellt hat; Fig. <B>5</B> zeigt in Seitenansicht die Klemm- Im lage der Leitungsklemme; Fig. <B>6</B> zeigt eine andere Klemmlage der selben Leitungsklemme; Fig. <B>7</B> ist eine Seitenansicht einer andern Ausführungsforin der Leitungsklemme, und zwar in einer Lage, in -welcher zwei Drähte miteinander verbunden sind;
Fig. <B>8</B> ist ein senkrechter Schnitt der mit Doppelgewinde verselienen Mutter der Leitungsklemme nach Fig. <B>7;</B> Fig. <B>9</B> zeigt die Leitungsklemme der Fig. <B>7</B> in geöffneter Lage, in welcher sie an eine Hauptleitung- angebracht werden kann; Fig. <B>10</B> ist eine Aufsicht der Leitungs- 'klemme nach Fig. <B>7;</B> Fig. <B>11</B> zeigt in Seitenansicht eine wei tere Ausführungsforni der Leitungsklemme, und zwar befinden sieh gerade zwei Lei tungsdrähte in Klemmlage;
Fig. 12 zeigt die Leitungsklemme der Fig. <B>11</B> in geöffneter Lage, wenn sie all eine Hauptleitung angebracht wird; Fig. <B>13</B> ist eine Vorderansicht einer vor gezogenen Ausführungs.forin der Leitungs klemme der Erfindung, und zwar wird ge- -ade durch die Klemme eine Zw-eigleitung von kleinem Durchmesser an eine Haupt leitung von grösserem Durchmesser befestigt; Fig. 14 ist eine Seitenansicht der Klemme nach Fig. <B>13,</B> und zwar ist gezeigt, wie die Klemme an eine Hauptleitang angebracht wird;
Fig. <B>15</B> ist eine Figur wie Fig. 14, jedoch befindet sieh die Klemme in teilweiser Schliessla,ge, und Fig. <B>16</B> ist ein senkrechter Schnitt nach Linie<B>16</B> bis<B>1,6</B> der F ig. <B>13.</B>
In der Fig. <B>1</B> isteine Lpitungsklemme <B>1</B> .dargestellt, welche an eine Hauptleitun,- <B>' , 3</B> angehängt ist und zur Befestigung der<B>Ab-</B> zweigleitung<B>5</B> dient. Die Hauptleitung ist gewöhnlich an Freileitungsmasten befestigt oder sie ist in unterirdissslie Kabel oder Ka näle verlegt, so dass diese Hauptleitung keine Enden hat, welche sich durch Verbindungs klötze hindurchführen lassen.
Ferner ist es allgemein üblich, zuerst die, Hauptleitungen <B>3</B> zu verlegen, und dann die Zweigleitungen an diese Hauptleitungen anzukleminen, ohne dass dabei die Hauptleitung zw#2ek- kung zerschnitten wird. Es ist elilletielit(#ii(1# d0.zu diesem Zweck eine Leitun-###1,-leniiiiu verwendet werden muss, welche auf die Hauptleitung aufgebracht werden kann, ohne ,dieselbe zu zerschneiden.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. <B>1</B> besitzt die Laitungsklemme zwei Klauen oder Schäfte<B>7</B> und<B>9,</B> die durch einen Rin-- 11 verstellbar aber unlösbar miteinan:der verbunden sind.
Der Ring<B>11</B> ist in einer Ringnut<B>13</B> des Schaftes<B>7</B> gelaggert und umschliesst ferner einen längeren abgedreh ten Teil<B>15</B> des Schaftes<B>9.</B> Der Schaft<B>7</B> ist an einemEnde mit einer zweitenRingnLit oder Ausdrehung <B>17</B> versehen, welche voll ständig gewindelos ist, während der Schaft <B>9</B> gegenüber der Ringnut<B>17</B> mit Gewinde <B>19</B> versehen ist. Eine, Mutter<B>22</B> steht mit demGewinde <B>19</B> des Schaftes<B>9</B> dauernd in Eingriff und wird durch die Nut<B>17</B> im Schaft<B>7</B> in Stellung 'gehalten.
In dieser Weise wird also durch die, Mutter 2.1 der Schaft<B>9</B> stets in loser Verbindung mit dem Schaft<B>7</B> gehalten, ohne dass sich diese Teile voneinander dauernd lösen können. Die Schäfte<B>7</B> und<B>9</B> sind im wesentliclien halb- zylindrisssh ausgebildet und haben ebene Flächen<B>8</B> und<B>10,</B> welche gleitbar zusam- inenliegen. Insgesamt bilden die Schäfte<B>7</B> und<B>9</B> einen vollständigen Zylinder.
Wenn daG Gewinde<B>19</B> des Schaftes<B>9</B> in die Mutter 21 hinein und wieder herausge dreht wird, was durch Verdrebung:der Mut ter relativ zu den beiden Schäften o-eschieht, dann kann der abgedrehte Teil<B>1.5</B> des Schaf tes<B>9</B> frei durch den Ring<B>11.</B> hindurchgleiten, und wird 4aher in seiner Längsrielitung mit Bezug auf den Schaft<B>7</B> verschoben.
Die Schäfte<B>7</B> und<B>9</B> sind nun mit Aus sparungen<B>23</B> bezw. <B>25</B> versehen, welche Endwände<B>27</B> und<B>29</B> bezw. <B>31</B> und<B>32</B> haben. Diese Aussparungen<B>23</B> und<B>25</B> bilden Taschen in den Schäften<B>7</B> und<B>9,</B> welche zur Aufnahme der miteinander zu verbin denden Drähte dienen, und die Endwände .dieser Taschen bilden die Klemmteile der durch die Schäfte<B>7</B> und<B>9</B> dargestellten Klauen.
Wenn also die Aussparungen mit einander in Deckung liegen, wie die Fig. <B>22</B> zei-t. dann können die Leitungsdrähte<B>3</B> und <B>5</B> #;ehr leicht in diese Aussparungen einge- fiihrt werden.
In den Fio,. <B>5</B> und<B>6</B> ist aber bereits eine relative Verschiebung der Sehäft2 relativ zueinander voraenommen t' worden, was eine Zusammenklenimung der in die Taschen eingebrachten Leitungsdrähte t' zur Fol-,e, hat, und zwar wird die Klemm- n wirkung durch die Endwände dieser Taschen au-, #eu <U>2n</U> * bt.
Es sei besonders darauf aufmerksam ge- niaeht, dass der Schaft<B>9</B> und seine Aus sparung-<B>25</B> beide län er sind als der Schaft <I>?n</I><B>9</B> <B>7</B> und seine Aussparung. Die Aussparung <B><U>95</U></B> ist derart genügend lang ausgeführt, dass, wenn das Gewinde<B>19</B> aus dem obern Ende der -Mutter 21 austritt (Fig. 4), die Endwand <B>31</B> der Aussparung<B>25</B> in Deckung mit dem obern Endedes Schaftes<B>7</B> liegt.
Wenn dann der Sehaftetwas weiter nach aufwärts ver schoben wird, dann erstreckt sich der Ring <B>1,1</B> um den abgedrehten Teil<B>15</B> herum, und die Aussparung<B>25</B> ermöglicht dann eine Kippung des Schaftes<B>9</B> mit Bezug auf den Schaft,<B>7.</B> Man kann also den Schaft<B>9,</B> wie die Fig. <B>3</B> zeigt, winkelförinig mit Bezug auf den Schaft<B>7</B> einstellen, so dass genügend Raum zwischen der Mutter<B>21</B> und der Aus sparung<B>23</B> verbleibt, um den Leitungsdraht <B>3</B> aufzunehmen.
Wenn man ferner den Schaft<B>9</B> so festhält, wie die Fig. <B>3</B> zeigt rlann hängt der Schaft<B>7</B> infolge des Ge wichtes der Mutter 21 nach abwärts und man kann in dieser Weise sehr leicht die Lei- tiin,Yskleinme auf die Leitung<B>3</B> aufsetzen.
<B>Im</B> Zwecks Befestigung einer Abzweigleitung <B>5</B> an eine Hauptleitung<B>3</B> wird die Leitungs klemme<B>1</B> folgendermassen gehandhabt: Man erfasst die Leitungsklemme <B>1</B> an dem obern Ende des Schaftes<B>9,</B> wie bei 34 gezeigt ist, und nachdem man das Gewinde<B>19</B> des Schaftes<B>9</B> aus der Mutter 21 herausge schraubt hat, kippt man den Schaft<B>9</B> relativ zum Schaft<B>7,</B> wie die Fig. <B>3</B> zeigt, so dass C genügend Raum entsteht,<B>um</B> die Klemme<B>1</B> <B>kn</B> an die Leitung<B>3</B> anzuhängen, und zwar tritt die Leitun- <B>3</B> in die Aussparung<B>23</B> des Schaftes<B>7</B> ein, wie bereits oben erwähnt worden ist,
dann lässt man einfach den Schaft<B>9</B> los und infolge des Schwergewich- fes der Leitungskleinme genügt ein kleiner Stoss in entgegengesetzter Riehtung des Uhr zeigers gegen das obere Ende des Schaftes<B>9,</B> um zu erreichen, dass das mit Gewinde<B>19</B> versehene untere Ende in eine Lage gerät, wie in gestrichelten Linien in Fig. 4 gezeigt ist, so dass nunmehr durch Drehung der Mut ter<B>21</B> der Schaft<B>9</B> in die Mutter eintritt.
In dieser Lace kann die Leitungsklemme keineswegs von der Leitung<B>3</B> abfallen, selbst dann nicht-, wenn man die Leitungskleinme vollständig loslässt, denn infolge der sehwe- ren Mutter 21 hängt die Klemme nach ab- wärtb-, und selbst Erschütterungen und starke Winde sind vollständig unzureichend, die Leitungsklemme von der Leituno, abzusellüt- teln. Dieselbe Hand,
welche nun die Lei- tungskleinine auf den Draht aufgesetzt hat, wird nun dazu benutzt, um die Mutter 21 in derartiger Weise zu drehen, dass das Ge winde<B>19</B> des Schaftes<B>9</B> in die Mutter ein tritt, und die Drehung wird so lange fortge setzt, bis die Endkanten<B>29</B> und<B>33</B> der Aus sparungen<B>23</B> und<B>25</B> miteinander in Deckung lp ZD liegen.
Während dieser Drehung der Mutter 21 kann die Leitungsklemme überhaupt nicht mehr von der Leitung entfernt werden, wie es bei den bekannten Leitungskleinmen der Fall ist, die, solange sie nicht fest geschlos sen sind, nicht nur von zwei Händen ge handhabt werden müssen, sondern auch noch von der Leitung abfallen können. Wenn ein mal das Gewinde<B>19</B> in die Mutter 21 ein getreten ist, dann ist es vollständig unmög lich die Leitungsklemme von der Leitung zu entfernen, nur dann, wenn man die Mutter <B><U>91</U></B> vollständig von dem Gewinde a-bsthraubt, kann man eine Entfernung der Leitungs klemme von Hand aus besorgen.
Es brauchen also gar keine besonderen Vorsielltsmassnah- men getroffen zu werden, um eine lose auf die Leitung<B>3</B> aufgehängte Klemme gegen Abfallen zu sichern. Sind nun die Aus sparungen<B>23</B> und 25 miteinander in Deckung geraten, dann steckt man das eine Ende der Abzweigleitung<B>5</B> in die allseitig geschlos sen e Öffnung, hinein, und zwar vorzugsweise in den untern Teil der entstandenen Öffnung unmittelbar unterder Hauptleitung<B>3.</B> Hier bei kann man entweder mit der Hand und später unter Zuhilfenahme eines Schraub- schlüssels, der auf den Teil 22 der Mutter <B>9,1</B> aufgesteckt wird,
die Leitungsklemnie festspannen, sa dass das Gewinde<B>19</B> des Schaftes<B>9</B> noch weiter in die Mutter 21 hineintritt. Es kommt hierbei die En.clwand <B>31</B> der Aussparung 25 allmählich unter die Endwand <B>27</B> zu liegen und in gleicher Weise kommt die Endwand<B>29</B> der Aussparung<B>23</B> allmählich oberhalb der Endwand <B>33</B> der Aussparuna, <B>25</B> zu liegen, mit -andern Wor- tenf, die Endwände<B>31</B> und<B>29</B> nähern sich ,einander,
um äusserst kräftig,die bei-den Lei tungen<B>3</B> und<B>5</B> zusammen zu klemmen. Es w#ird. in dieser Weise nicht nur ein guter elektrischer Kontakt, sondern auch eine äusserst starke mechanische Verbindung er zeugt, ohne da.3 #dabei ein Zerschneiden oder Verzwirnen oder Verdrehen der Leitung<B>3</B> <U>vorgenommen</U> wird.
Wenn nun jedoch die Mutter 21 -einmal auf das Gewinde<B>19</B> aufgeschraubt ist, und man unbeabsichtigter Weis-- oder in wohl- beabsichtigtür Weise die Mutter 21 in ent gegengesetzter Richtung des Uhrzeigers ver dreht, dann wird die Leitungsklemme derart verstellt, dass sie die Leitung in der in Fig. <B>6</B> dargestellten Weise zusammenklemmt. Bei einer Drehung der Mutter 21 in entgegen gesetzter Richtung des Uhrzeigers wird näm lich die Endwand <B>33</B> des Schaftes<B>9</B> in Rich tung auf die Endwand <B>27</B> des Schaftes<B>7</B> verschoben,
so dass diese beiden Endwände aufeinander zubewegt wer-den, sG dass die Leitungen<B>3</B> und<B>5</B> derart zusamme:äge- klemmt werden, wie die r' ig. <B>6</B> zeigt.
Um die Leitungsklemme von den zu sammengeklemmten Leitungen zu entfernen und um die Zweigleitung<B>5</B> von der Leitung <B>3</B> zu lösen, ist es lediglich erforderlich durch entsprechende Drehung der Mutter 21<B>die</B> Endwände <B>27</B> und<B>29, 31</B> und<B>33</B> der Aus sparungen in Deckung miteinander zu briii- gen, wie die Fig. 2 zeigt, dann kann mali ohne weiteres die Zweigleitung<B>5</B> aus der Klemme herausziehen und bei weiterer Lö sung der Mutter 21 kann man den Schaft<B>9</B> voll-ständig aus der Mutter herausdrehen und dann kann man die Leitungsklemme von dem Leitungsdraht abnehmen, indem man lediglich den Schaft<B>9,
</B> wie die Fig. <B>3</B> zeigt, nach aufwärts auskippt, das heisst maii. nimmt dieselben Arbeitssehritte in umgekehr- terWeise vor als wie sie beim Aufsetzen der Leitungsklemme erforderlich sind.
Ein besonderer Vorteil der Leitungs klemme,<B>1</B> besteht darin, dass sie nicht nur aus unlösbar miteinander verbundenen Tei len besteht, sondern sie kann auch sehr leicht bei Benutzung von lediglich einer Hand auf ,die Leitung aufgesetzt und festgeklemmt werden. Wenn ferner die Leitungsklemme gemäss den Fig. <B>3</B> und 4 auf die Hau ZD ptleitung <B>3</B> aufgesetzt wird, dann besteht fast gar keine Möglichkeit, dass die Leitungsklemme von der Leitung abfallen kann, wie dieses bei bekannten Leitungsklemmen, die aus zwei einZ6Inen Stücken bestehen, der Fall ist.
Ferner lässt sich das Gewinde<B>19</B> genügend lang ausführen, dass irgend ein gewünscht-er Klemmdruck erzeugt werden kann, der er- forderliph isf, um die Leitungen<B>3</B> und<B>5</B> zu- sammen,zuklemmen.
Zwecks Erleichterung der Herstellung wird der Ring<B>11</B> auf abgedrehte Teile der Schäfte aufgesetzt, und dann werden die äussern Enden dieser Schäfte nach aussen umgebördelt. Auch die Mutter 21 wird in eine Abdreliung <B>17</B> eingesetzt, und dann wird .das Ende dieser Abdreliung flanschartig nach aussen umgebördelt, um eine Nut zu bil- .den, in der die Mutter unverlierbar gelagert ist.
In den Fig. <B>7</B> bis<B>10</B> ist eine Leitungs klemme<B>35</B> von etwas anderer Konstruktion dargestellt, die ebenso wie die erstgenannte Ausführungsform in äusserst einfacher Weise zum Zusammenklemmen der beiden Leitun gen<B>3</B> und<B>5</B> benutzt werden kann.
Die Leitungsklemme<B>35</B> besteht aus zwei Schäften<B>37</B> und<B>39</B> (Fig. <B>7),</B> die<B>je</B> einen mit Gewinde 41 und 43 versehenen Teil und ebene Flächen 45 und 47 haben. Der Schaft <B>37</B> ist an einem Ende mit einem Rino- 49 versehen, wie die Fig. <B>7</B> und<B>9</B> zeigen, und zwar ist dieser Ring dauernd an dem Schaft befestigt, oder- sogar einheitlich mit dem selben ausgebildet. Gerade unterhalb des Ringes 49 ist in dem Schaft eine Ausspa rung<B>51</B> angeordnet. Diese Aussparung ist lang genug, um zwei Leitungen<B>3</B> und<B>5</B> bequem aufzunehmen, wie die Fig. <B>7</B> zeigt. An dem untern Ende des Schaftes<B>37</B> ist ein rechtsgängiges Gewinde 41 angeordnet.
in kn Das obere Ende des Schaftes<B>39</B> ist mit einem Ausschnitt<B>53</B> versehen, welcher der Aussparung<B>51</B> an dem Schaft<B>37</B> gegen#über- t:' el liegt. Die gekrümmte Aussenfläche des Schaf tes<B>39,</B> die dem Ausschnitt<B>53</B> gegenüber- bl liegt, ist abgedreht, wie bei<B>55</B> gezeigt ist, so dass dieser obere Teil des Seliaftes frei ,(rleitbar durch den Ring 49 hindurchgehen kann, und zwar dann, wenn die Schäfte<B>37</B> und<B>39</B> relativ zueinander verschoben wer den, Bei dieser Verschiebung gleiten die ebenen Flächen 45 und 47 aufeinander.
Das Gewinde 43 an dem Schaft<B>39</B> ist linkso,änoic auso,eführt.
Die beiden Schäfte<B>37</B> und <B>39</B> sind un lösbar durch eine Mutter<B>57</B> miteinander ver bunden. Diese 'Mutter<B>57</B> hat sowohl ein rechts-ängiges Gewinde<B>38,</B> als auch ein linksgängiges Gewinde 40, wie die Fig. <B>8</B> zeict. Das rechtsgängige Gewinde<B>38</B> kommt ?' <B>kn</B> mit dem Gewinde 41 und das linksgängige Gewinde 40 kommt mit dem Gewinde 43 in en--riff. Die beiden Schäfte<B>37</B> und<B>39</B> werden derart miteinander verschraubt, in dem man das Gewinde 41 in das obere Ende der Mutter einführt und das Gewinde 43 in das untere En-de der Mutter.
Wenn man dann die Mutter in Uhrzeigerrichtung ver dreht, dann bewegt sieli das Gewinde 41 in der Mutter nach abwärts und das Gewinde 43 bewe-t sich in der Mutter nach aufwä,rts. <B>Z,</B> Man erkennt hieraus, dass in dieser Weise die beiden Schäfte<B>37</B> und<B>39</B> in Längsriehtung rela,tiv zueinander verschoben werden, wobei die ebenen Flächen 45 und 47 aufeinander gleiten.
Wenn die Schäfte<B>37</B> und <B>39</B> in die Mutter<B>57</B> hineingesehraubt sind, wie die Fig. <B>9</B> zeigt, dann wird das untere mit Ge winde 41 versehene Ende des Schaftes<B>37</B> nach auswärts umgestaucht oder in anderer Weise verstümmelt, um eine Entfernuno, der Mutter von diesem Gewinde 41 zu verhüten. Es ist ferner unmöglich, die Mutter<B>57</B> von dem obern Teil des Schaftes<B>57</B> zu entfernen, da an diesem Ende der Rino- 49 sitzt, da der obere Teil des Schaftes<B>37</B> einen grö sseren Durchmesser als das Gewinde 41 hat.
<I>Es</I> sei noch bemerkt, dass die Länge des Gewindes 43 mindestens so Iang -wie das Cre- kl winde 41 ist und dass, wenn die Mutter<B>57</B> am äussersten Ende des Gewindes 41 sieh befindet, dass dann anderseits die Mutter<B>57</B> ungefähr in der Mitte des Gewindes 43 sich befindet (Fig. <B>9).</B>
Die Ausschnitte<B>51</B> und<B>53</B> sind mit End- wänden <B>61</B> bezw. <B>63</B> versehen, und wenn der Schaft<B>89</B> sieh relativ zum Schaft<B>37</B> ver schiebt, dann bewegt sich die Endwand<B>63</B> des Schaftes<B>39</B> von der Unterseite des Rin- Gles 49 hinweg oder auf dieselbe hinzu.
Die Leituno-sklemme <B>N</B> wird zwecks Ver bindung einer Abzweigleituno, <B>5</B> mit einer Hauptleitung<B>3</B> in folgen-der Weise benutzt: Die Mutter<B>57</B> wird zunächst soweit -,e- dreht, dass sie an dem untern Ende des Ge windes 41 zu liegen kommt (Fig. <B>9),</B> so dass das obere Ende des Schaftes<B>39</B> in einem Abstand von dem Ring 49 zu liegen kommt.
Es entsteht so zwischen den Schäften<B>37</B> und <B>39</B> ein genügend grosser Raum zur Einfüh rung der Leitung<B>3,</B> zwischen die beiden Ausschnitte<B>51</B> und<B>53.</B> Hierauf bewegt man die Leitungsklemme nach aufwärts, so dass die Leituno- <B>3</B> in das untere Ende der Aus- sehnitte <B>51</B> und<B>53</B> zu liegen kommt und dann dreht man die Mutter<B>57</B> in Uhrzeiger- riahtung oder sonstiger entsprechender Rich tung, da-mit die Schäfte<B>37</B> und<B>39</B> derart relativ zueinander verschoben werden, 'dass der Schaft<B>39</B> mit seinem obern Ende in ,
den Ring 49 hineintritt. Hierbei kommen gleichzeitig die Endwände <B>61</B> und<B>63</B> mit einander in Deckung. Wenn dieses erreicht ist, dann ist die Leitung<B>3</B> vollständig in eine allmählich geschlossene,Offnung, einge schlossen und kann nicht mehr aus der Lei- tuno-sk-lemme heraustreten.
Hierauf führt man das Ende der Abzweigleitung<B>5</B> in die geschlosseneöffnung ein, die durch die Aus schnitte<B>51</B> und 53 gebildet worden ist, und dann dreht man die Mutter<B>57</B> in derartiger Richtung, dass die Endwand<B>63</B> des Schaftes en <B>39</B> sich der Unterseite des Rin-es 49 nähert, en so dass die beiden Leitungen<B>3</B> und<B>5 zwi-</B> schen dieser Endwancl <B>6,3</B> und dem Ring 49 festgeklemmt werden.
Der Vorteil dieser Ausführungsform der Leitungsklemme besteht in der Differential wirkung die durch die Verwendung von links- und rechtsgängoigen Gewinden entsteht. Es ist jedoch selbstverständlich, dass die Aus führung auch noch derart geändert werden kann, dass man beispielsweise zwei rechts gängige Gewinde verschiedener Steigung. be nutzt.
Es wird dadurch ein verhältnismässio, grosser mechaniseher Vorteil erzielt, infolge der schnellen relativen Verstelluno- der bei den Schäfte<B>37</B> und<B>39.</B> In der dargestellten Ausführungsforni nach Fig. <B>7</B> bis<B>10</B> wird infolge der Verwendung von rechts- und linksgängigen Gewinden an den Schäften<B>037</B> und<B>39</B> eine sehr schnelle relative Verstel- lune, zwischen den Schäften<B>37</B> und<B>39</B> er zielt, was einleuchtenderweise eine äusserst en schnelle Einklemmung einer Abzweigleitung an eine Hauptleitung zur Folge hat.
In den Fig. <B>11</B> und<B>12</B> ist eine weitere Ausführungsform der Klemme beschrieben, welche mit<B>65</B> bezeichnet ist. Die Leitungs klemme<B>65</B> dient ebenfalls zur Verbindung der beiden Leitungen<B>3</B> und<B>5,</B> und zwar besteht, diese Ausführun 'cs.form aus zwei Schäften<B>67</B> und<B>69,</B> von denen der erstere einen<B>Kopf 71</B> hat, der mit einem Ausschnitt <B>73</B> versehen ist, der eine nach auswärts spriii- ,gende Kante<B>75</B> hat. Der untere Teil des <B>Z</B> Schaftes<B>67</B> ist mit Gewinde<B>77</B> versehen, welches vorzugsweise rechtsgängig ist.
n ZD Der Schaft<B>69</B> ist mit einem Ausschnitt <B>83</B> versehen, der ähnlich dem Ausschnitt<B>73</B> ist, jedoch hat dieser Ausschnitt keine nach auswärts springende Kante. Der Ausschnitt <B>83</B> hat aber eine untere Kante 84. Ferner ist der Schaft<B>69</B> mit einer Ringnut<B>85</B> ver sehen, welche aber 'kein Gewinde hat, son dern lediglich als Führ-ung zur drehbaren Aufnahme einer Muttex <B>89</B> dient. Die bei den Schäfte<B>67</B> und<B>69</B> sind mit ebenen Flä chen<B>79</B> und<B>81</B> versehen, welche aufeinan der gleiten, wenn die Mutter<B>89</B> gedreht wird.
Nachdem #die Mutter<B>89</B> vollständig auf das Gewinde<B>77</B> aufgesehraubt worden ist, wird das untere Ende der letzteren angestauclit oder sonstwie verstümmelt, damit die Mut- teir <B>89</B> nicht von dem Schaft<B>67</B> wieder ab geschraubt werden kann.
Die Leitungsklemme<B>65</B> wird zwecks Verbindung,der beiden Drähte<B>3</B> und<B>-5</B> zu nächst geöffnet, indem man die Mutter<B>89</B> in derartiger Weise verdreht, dass das obere Ende des Schaftes<B>69</B> unterhalb der vorsprin genden Kante<B>75</B> des Ausschnittes<B>73.</B> zu liegen kommt, so dass genügend Raum zum Einführen der Leitung<B>3</B> entsteht, dann wird tD genau so wie in der Ausführungsform nach Fig. <B>7</B> die Leitungsklemme nach aufwärts bewegt, so dass die Leitung<B>3</B> in den Raum zu liegen kommt, der durch die Ausschnitte <B>73</B> und<B>83</B> gebildet wird,
dann wird die Mutter<B>89</B> gedreht, so dass der Schaft<B>69</B> relativ zum Schaft<B>67</B> sieh verschiebt, und zwar in dera.rt-iger Weise, dass die Kante 84 des Ausschnittes<B>83</B> sieh der Kante<B>75</B> nähert. Die Leitung<B>3,</B> welch-er zwischen den Aus schnitten liegt, verhütet hierbei eine Dre- liun- der Leituna9klemme 6#5 mit Bezug auf en <B>Z,</B> der Leitung<B>3,</B> wenn die Mutter<B>89</B> gedreht -wird.
Wenn die Kante 84 im wesentlichen d#r Kante<B>86</B> des Schaftes<B>67</B> gegenüberliegt, dann ist die Leituno, <B>3</B> vollständi- ein-e- el el e schlossen und kann nicht mehr aus den Aus schnitten heraustreten.
Hierauf wird die Ab- zweiuleitunu in die Öffnung hineingesteckt, tn <B>en</B> ZD welche durch die Au#schniffe. gebildet wor- .den ist und die Mutter<B>89</B> wird weiter ge dreht, um durch Hinzubewe-i-iii-- der Kanie <I>C</I> tD <B>65</B> auf die Kante<B>75</B> die beiden Drähte<B>3</B> und<B>5</B> zusammenzuklemmen.
In Verbindung mit den Ausführungs formen nach Fig. <B>7</B> bis 12 sei erwähnt, dass, wenn die Leitun-,sklemmen die in Fi--. <B>9</B> und 12 dargestellten Lagen eingenommen haben, eine, Drehung der Sehäfte <B>37</B> bpzw. <B>67</B> wäh rend der Drehuno, der Muttern<B>57</B> bezw. <B>89</B> dadurch verhütet wird, indem man diese Sehäfte mit der andern Tland etwas hält, welche nicht die Muttern dreht;
es können jedoch, wenn gewünscht, beide Drähte -leich- zeitig in die Leitungskleinnie eingeführt werden.
In den Fig. lä bis<B>16</B> ist eine besonders vorteilhafte Ausführungsformder Erfindung dargestellt, nämlich eine LeitlIngsklemme, welche dazu benutzt werden kann, um Lei- tuno-Sdrälite verschiedenster Grösse mitein ander zu verbinden, das heisst man kann bei spielsweise eine verhältnismässig dünne Ab- zweig-leitun- mit einer verhältnismässi-,
dik- ken Hauptleitung zusammenklemmen. Auch <B>Zn</B> kann man natürlich Leitungsdrähte mitein ander verbinden, die die gleiche Grösse haben. Diese Leitungsklemme, welche mit<B>91</B> be zeichnet ist, dient beispielsweise dazu, um eine Abzweigleitung<B>93</B> von verhältnismässig kleinein Durchmesser mit der Hauptleitung <B>3</B> zu verbinden, welche verhältnismässig diek auswebildet ist.
Die Leitunosklernme <B>91</B> ver- C ZD fügt über einen Bolzen<B>95</B> und eine Klaue <B>97,</B> wobei der Bolzen in Läno#si-iclitiinr a.1)- L, <I>2D</I> ,--eflacht ist und über einen sechskantiaen Kopf<B>101</B> verfügt.
Der Bolzenkörper ist der art abgeflaclit, dass ein Gewin-deteil <B>99</B> nach bleibt, der vorzugsweise im Querschnitt etwas -rösser als halbkreisförmio, ist.
Die abgeflachte Fläche<B>98</B> steht nun in Gleitein- griff mit dem Klauenolied <B>97.</B> Der Sechs- D n kantkopf <B>101</B> bleibt jedoch unverändert, und ist ledi-,lich, an sein-er Unterseite mit einer n Klaue<B>103</B> versehen, die eine nach abwärts ragende 'Nase<B>10,1</B> hat. Die Innenfläche der Klaue<B>103</B> liegt uiinefä-hr in derselben Ebene tD wie die Unterseite des Kopfes<B>101.</B>
Die Klaue<B>97</B> ist im Querschnitt verhält- nismässi#, kleiner als der Querschnitt des ab- geflaehten. Gewindebolzens<B>95</B> und ist we sentlich kürzer. Die Klaue<B>97</B> hat eine ebene Fläche<B>111,</B> welche mitder ebenen Fläche<B>98</B> des Bolzens im #CTleiieingriff steht. Ferner iot die Klaue mit einer Rinonut <B>105</B> versehen, welche die Mutter<B>115</B> drehbar, jedocli un- verschiebbar aufnimmt..
An Ader Klaue<B>97</B> sitzt ein Klemmteil<B>107,</B> dessen äusserste <I>Kante</I><B>109</B> gerade an Ader Nase 104 der Klaxie <B>103</B> vorbeigehen kann, wenn die Klaue<B>97</B> relativ zum Bolzen verschoben wird (Fig. <B>15</B> und<B>16).</B> Die beiden Teile<B>95</B> und<B>97</B> wer den durch die Mutter<B>115</B> -leitba.r mit Bezug aufeinander festgehalten, und zwar ruht die Mutter einerseits, wie bereits erwähnt, in der Nut<B>105</B> der Klaue<B>97</B> und anderseits steht sie mit dem Gewinde<B>99</B> des Bolzens 95 in Einuriff. Nachdem die, beiden Teile<B>95</B> und <B>97</B> mittelst der Mutter<B>115</B> miteinander ver einigt worden sind,
wird das untere Ende des Gewindes um,#estauelit oder sonstwie verstümmelt, um eine Absehraubung der l#f,atter <B>1.15</B> von dem Gewinde<B>99</B> zu ver hüten. Man erkennt also, dass die beiden Teile 915 und<B>97</B> unlösbar miteinander ver bunden sind.
Die ebenen Flächen<B>98</B> und<B>111</B> erstrecken sich entlang der ganzen Länge der Teile<B>95</B> und<B>97</B> und die Ausschnitte<B>103</B> und<B>107</B> sind einerseits in der Unterseite des Kopfes<B>101</B> und anderseits in der obern Stirnseite in der Klaue<B>97</B> angeordnet, zum Unterschied von den zuerst beseliliebenen Ausführunasfor- men, bei denen die Aussparungen in den ebenen Flächen, die aufeinander gleiten, hineinaeschnitten worden sind.
Man erkennt also, dass bei der l##tztbesehriebenen Ausfüh rungsform gar keine Mögliehkeit besteht, dass ,die Leitungsdrähte zwisch-en die aufeinander (Y eitenden Flächen hineinrutschen können, um sich dort. fest zu klemmen, denn eine derartige Festklemmung würde eine sehr sch-wache Verbin#dun-, zur Folo-e haben.
Die innere Flä#i-,he der Aussparung<B>103</B> liegt stets der innern Fl <B>'</B> äcli#e der Klalle <B>107</B> gegenüber und diese Flächen kommen niemals ausser Eindeckun- miteinander. Die Festklemmuno- en t2 der beiden Drähte erfolgt also daher ledig- lieli dadurch. dass man diese bei-den innern Flächen aufeinander zubewegt.
Die Leitungsklemme<B>91</B> wird in folgen der Weise benutzt- Wie -die Fig. 14 zeigt, wird die Leitungsklemme geöffnet, indem ma,n die Mutter<B>115</B> an dem Bolzen<B>95</B> nach abwärts schraubt, so dass genügend Raum zwischenden beiden, Endteilen 10#4 und<B>109</B> entsteht, dass die Leitung<B>3</B> eingeführt wer den kann. Hierauf erfasst man die Leitunus- klemme an der Mutter<B>115</B> und hakt sie ein fach über die Leitung<B>3,</B> wie die Fig. 4 zeigt.
Dieselbe Hand, welche die Mutter<B>115</B> erfasst hat, -wird dann zum Drehen der Mutter benutzt. wobei die Leitung<B>3</B> eine Drehung des Bolzens<B>95</B> verhütet, so dass eine relative Drehun- zwisclien Bolzen und Mutter ohne weiteres möglieli ist. Die Mutter wird so lange gedreht, bis die Nase 104 mit der Kante<B>109</B> im wesentlichen in Deckung liegt wie die Fig. <B>15</B> zeigt.
In dieser Lage wird dann die Leitung<B>3</B> vollständig von Klemm flächen umgeben, und die Leitung<B>3</B> kann daher nicht mehr von der LeitunoSklemnie 23 entfernt werden.
Es sei bemerkt, dass zu jeder Zeit wäh rend der Anbringuno, der Teile<B>95</B> und<B>97</B> eD an die Leitung<B>3,</B> und zwar selbst dann, <B>C</B> wenn man die Mutter<B>115</B> loslässt, gar keine Gefahr bestellt, dass die Leitungsklemme<B>91</B> von Odem Draht<B>3</B> abfallen kann, wa:s infolge von Erschütterungen oder starkem Wind denkbar wäre, denn,die Ausspaxung, <B>103</B> ver- füct über eine derartig tiefe Klemmfläche, dass sie den ganzen Draht umgibt.
Ferner ist die Klemme so schwer infolge der Mut ter, dass sie. stets nach abwärts hängt, so dass die<U>Klemme</U><B>91</B> nicht von der Leituno, <B>3</B> <B>in</B> abfallen kann.
Hat die Leitungsklemme die in der Fig. <B>15</B> dargestellte Lagge eingenommen, dann wird die Abzweigleitung<B>93</B> eingeführt, und zwar kommt sie unter die Leitung<B>3</B> zu lie- gen# wie die Fig. <B>13</B> bis<B>16</B> deutlich zeigen.
Dann wird die Mutter<B>115</B> weiter auf den Bolzen aufgesehraubt, so dass die Klaue<B>97</B> sieh dem Bolzenkopf <B>101</B> nähert, und es wird dann eine äusserst sichere und feste Zuz:am- menklemmung der beiden Drähte<B>3</B> und<B>93</B> ,erreicht, wie,die Fig. <B>16</B> zeigt,.
C Ein weiterer Vorteil dieser Ausführungs form besteht in dem vergrösserten Teil des Gewindes<B>99</B> des Bolzens<B>95,</B> und in der äusserst kräftigen Konstruktion der Klaue <B>97,</B> wodurch der Klemmdruck, wesentlich er höht werden kann. Die Anordnung eines vollen sechskantigen Kopfes<B>101</B> gestattet die Benutzung- eines zusätzlichen Schrauben schlüssels, so dass insgesamt zwei Schrau- ben#schlüssel verwendet werden können, indem der eine auf den Kopf<B>101</B> und der widere auf die Mutter<B>1.15</B> eingreift, so dass man mit äusserst starker Kraft die Drähte zusammen- klemmen kann.
Schliesslich kann in der letztbesehriebenen Ausführunosforin die t' Klaue<B>97</B> im Gesenk geschmiedet werden, was recht erheblich zur Verringerung der el Herstellungskosten beiträgt.
tD Im alloemeinen verfüo-en alle Ausfüll- run"formen über den Vorteil, dass die ver- gehiedenen Teile unlösbar miteinander ver bunden sind, und dass keiner der Teile verlo ren gellen kann, und dass gegebenenfalls die Klemme mit einer Hand angebracht werden kann. Es sind ferner keine Werkzeuge er forderlich, die vor der Zusammenklemmung der Drähte eine besondere Bearbeitung oder Formveränderung der Drähte erforderlich machen.