CH163369A - Leitungsklemme. - Google Patents

Leitungsklemme.

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CH163369A
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Corporation W N Matthews
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Matthews W N Corp
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Description


      Leitungsklemme.       Die Erfindung bezieht sich     auf    eine     Lei-          tuno-sklemme,        und    zwar handelt es sich ins  besondere um eine Leitungsklemme, welche  zum Beispiel dazu dient, elektrische Zweig  leitungen an Hauptleitungen anzuschliessen.  



  Die Leitungsklemme gemäss der Erfin  dung ist dadurch gekennzeichnet,     dass    ein       Gewindebalzen    in Längsrichtung abgeflacht  ist, so     dass    sein Querschnitt kleiner als     kreis-          förmio,    ist, und eine, Klaue, deren eine Partie  einen Querschnitt besitzt, der den Quer  schnitt des Gewindebolzens zu einem kreis  förmigen.

   ergänzt, gleitbar an der     Ab-          flaehung    des Bolzens anliegt, während eine       ZD     Mutter, die in     Gewindeeingriff    mit dem  Bolzen steht, die Klaue derart umgibt,     dass     bei Drehung der Mutter relativ zum Bolzen  eine Längsverschiebung der Klaue     gegen-          Z,     über dem Bolzen stattfindet, wobei die  Klaue sich einer am Bolzen sitzenden Ge  genklaue nähert, um die zu verbindenden  Leitungsdrähte zusammen. zu klemmen.

      In der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt:       Fig.   <B>1</B> ist eine Ansicht einer Klemme,  welche an eine Hauptleitung angehängt ist  und gerade im Begriff ist, eine Zweigleitung  festzuklemmen;       Fig.    2 ist ein senkrechter Schnitt nach  Linie 2--2 der     Fio-.   <B>1;</B>  <B>n</B>       Filgl.   <B>3</B> zeigt in Seitenansicht die Art und  Weise wie die Klemme an die Hauptleitung  angebracht wird;       Fig.    4 ist eine ähnliche Ansieht wie,       Fig.   <B>3,</B> jedoch hängt die     Leitunc.,sklemme    an  der     Hauptleitung,    nachdem die Hand ent  fernt worden ist.

   In     gestrichelten    Linien ist  die Lage der einen Klaue gezeigt die, sie  einnimmt, nachdem man sie etwas verstellt  hat;       Fig.   <B>5</B> zeigt in Seitenansicht die     Klemm-          Im          lage    der Leitungsklemme;           Fig.   <B>6</B> zeigt eine andere Klemmlage der  selben Leitungsklemme;       Fig.   <B>7</B> ist eine Seitenansicht einer andern       Ausführungsforin    der Leitungsklemme, und  zwar in einer Lage, in -welcher zwei Drähte  miteinander verbunden sind;

         Fig.   <B>8</B> ist ein senkrechter Schnitt der  mit Doppelgewinde     verselienen    Mutter der  Leitungsklemme nach     Fig.   <B>7;</B>       Fig.   <B>9</B> zeigt die Leitungsklemme der       Fig.   <B>7</B> in geöffneter Lage, in welcher sie an  eine Hauptleitung- angebracht werden kann;       Fig.   <B>10</B> ist eine Aufsicht der     Leitungs-          'klemme    nach     Fig.   <B>7;</B>       Fig.   <B>11</B> zeigt in Seitenansicht eine wei  tere     Ausführungsforni    der Leitungsklemme,  und zwar befinden sieh gerade zwei Lei  tungsdrähte in Klemmlage;

         Fig.    12 zeigt die Leitungsklemme der       Fig.   <B>11</B> in geöffneter Lage, wenn sie all  eine Hauptleitung angebracht wird;       Fig.   <B>13</B> ist eine Vorderansicht einer vor  gezogenen     Ausführungs.forin    der Leitungs  klemme der Erfindung, und zwar wird     ge-          -ade    durch die Klemme eine     Zw-eigleitung     von kleinem Durchmesser an eine Haupt  leitung von grösserem Durchmesser befestigt;       Fig.    14 ist eine Seitenansicht der Klemme  nach     Fig.   <B>13,</B> und zwar ist gezeigt, wie die  Klemme an eine     Hauptleitang    angebracht  wird;

         Fig.   <B>15</B> ist eine Figur wie     Fig.    14, jedoch  befindet sieh die Klemme in teilweiser       Schliessla,ge,    und       Fig.   <B>16</B> ist ein senkrechter Schnitt nach  Linie<B>16</B> bis<B>1,6</B> der F     ig.   <B>13.</B>  



  In der     Fig.   <B>1</B>     isteine        Lpitungsklemme   <B>1</B>  .dargestellt, welche an eine     Hauptleitun,-   <B>' , 3</B>  angehängt ist     und    zur Befestigung der<B>Ab-</B>  zweigleitung<B>5</B> dient. Die Hauptleitung ist  gewöhnlich an Freileitungsmasten befestigt  oder sie ist in     unterirdissslie    Kabel oder Ka  näle verlegt, so     dass    diese Hauptleitung keine  Enden hat, welche sich durch Verbindungs  klötze hindurchführen lassen.

   Ferner ist es  allgemein üblich, zuerst die, Hauptleitungen  <B>3</B> zu verlegen, und dann die Zweigleitungen  an diese Hauptleitungen     anzukleminen,    ohne         dass    dabei die Hauptleitung     zw#2ek-          kung    zerschnitten wird. Es ist     elilletielit(#ii(1#          d0.zu    diesem Zweck eine     Leitun-###1,-leniiiiu     verwendet werden     muss,    welche auf die  Hauptleitung aufgebracht werden kann, ohne  ,dieselbe zu zerschneiden.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>1</B>  besitzt die     Laitungsklemme    zwei Klauen  oder Schäfte<B>7</B> und<B>9,</B> die durch einen     Rin--          11    verstellbar aber unlösbar     miteinan:der     verbunden sind.

   Der Ring<B>11</B> ist in einer  Ringnut<B>13</B> des Schaftes<B>7</B>     gelaggert    und  umschliesst ferner einen längeren abgedreh  ten Teil<B>15</B> des Schaftes<B>9.</B> Der Schaft<B>7</B>  ist an     einemEnde    mit einer     zweitenRingnLit     oder     Ausdrehung   <B>17</B> versehen, welche voll  ständig gewindelos ist, während der Schaft  <B>9</B> gegenüber der Ringnut<B>17</B> mit Gewinde  <B>19</B> versehen ist. Eine, Mutter<B>22</B> steht mit       demGewinde   <B>19</B> des Schaftes<B>9</B> dauernd in  Eingriff und wird durch die Nut<B>17</B> im  Schaft<B>7</B> in Stellung 'gehalten.

   In dieser  Weise wird also durch die, Mutter     2.1    der  Schaft<B>9</B> stets in loser Verbindung mit dem  Schaft<B>7</B> gehalten, ohne     dass    sich diese Teile  voneinander dauernd lösen können. Die  Schäfte<B>7</B> und<B>9</B> sind im     wesentliclien        halb-          zylindrisssh    ausgebildet und haben ebene  Flächen<B>8</B> und<B>10,</B> welche gleitbar     zusam-          inenliegen.    Insgesamt bilden die Schäfte<B>7</B>  und<B>9</B> einen vollständigen Zylinder.  



  Wenn     daG    Gewinde<B>19</B> des Schaftes<B>9</B> in  die Mutter 21 hinein und wieder herausge  dreht wird, was durch     Verdrebung:der    Mut  ter relativ zu den beiden Schäften     o-eschieht,     dann kann der abgedrehte Teil<B>1.5</B> des Schaf  tes<B>9</B> frei durch den Ring<B>11.</B>     hindurchgleiten,     und wird     4aher    in seiner     Längsrielitung    mit  Bezug auf den Schaft<B>7</B> verschoben.  



  Die Schäfte<B>7</B> und<B>9</B> sind nun mit Aus  sparungen<B>23</B>     bezw.   <B>25</B> versehen, welche  Endwände<B>27</B> und<B>29</B>     bezw.   <B>31</B> und<B>32</B> haben.  Diese Aussparungen<B>23</B> und<B>25</B> bilden  Taschen in den Schäften<B>7</B> und<B>9,</B> welche  zur Aufnahme der miteinander zu verbin  denden Drähte dienen, und die     Endwände     .dieser Taschen bilden die Klemmteile der      durch die Schäfte<B>7</B> und<B>9</B> dargestellten  Klauen.

   Wenn also die Aussparungen mit  einander in Deckung liegen, wie die     Fig.   <B>22</B>       zei-t.    dann können die Leitungsdrähte<B>3</B>     und     <B>5</B>     #;ehr    leicht in diese Aussparungen     einge-          fiihrt    werden.

   In den     Fio,.   <B>5</B> und<B>6</B> ist aber  bereits eine relative Verschiebung der       Sehäft2    relativ zueinander     voraenommen          t'     worden, was eine     Zusammenklenimung    der  in die Taschen eingebrachten Leitungsdrähte       t'     zur     Fol-,e,    hat, und zwar wird die     Klemm-          n          wirkung    durch die     Endwände    dieser Taschen  au-,     #eu     <U>2n</U>     * bt.     



  Es sei besonders darauf aufmerksam     ge-          niaeht,        dass    der Schaft<B>9</B> und seine Aus  sparung-<B>25</B> beide     län    er sind als der Schaft  <I>?n</I><B>9</B>  <B>7</B> und seine Aussparung. Die Aussparung  <B><U>95</U></B> ist derart genügend lang ausgeführt,     dass,     wenn das Gewinde<B>19</B> aus dem obern Ende  der -Mutter 21 austritt     (Fig.    4), die     Endwand     <B>31</B> der Aussparung<B>25</B> in Deckung mit dem  obern     Endedes    Schaftes<B>7</B> liegt.

   Wenn dann  der     Sehaftetwas    weiter nach aufwärts ver  schoben wird, dann erstreckt sich der Ring  <B>1,1</B> um den abgedrehten Teil<B>15</B> herum, und  die Aussparung<B>25</B> ermöglicht dann eine       Kippung        des    Schaftes<B>9</B> mit Bezug auf den  Schaft,<B>7.</B> Man kann also den Schaft<B>9,</B> wie  die     Fig.   <B>3</B> zeigt,     winkelförinig    mit Bezug auf       den    Schaft<B>7</B> einstellen, so     dass    genügend  Raum zwischen der Mutter<B>21</B>     und    der Aus  sparung<B>23</B> verbleibt, um den Leitungsdraht  <B>3</B> aufzunehmen.

   Wenn man ferner den  Schaft<B>9</B> so festhält, wie die     Fig.   <B>3</B> zeigt       rlann    hängt der Schaft<B>7</B> infolge des Ge  wichtes der Mutter 21 nach abwärts und man  kann in dieser Weise sehr leicht die     Lei-          tiin,Yskleinme    auf die Leitung<B>3</B> aufsetzen.

    <B>Im</B>  Zwecks Befestigung einer Abzweigleitung  <B>5</B> an eine Hauptleitung<B>3</B> wird die Leitungs  klemme<B>1</B> folgendermassen gehandhabt: Man       erfasst    die     Leitungsklemme   <B>1</B> an dem obern  Ende des Schaftes<B>9,</B> wie bei 34 gezeigt ist,  und nachdem man das Gewinde<B>19</B> des  Schaftes<B>9</B> aus der Mutter 21 herausge  schraubt hat, kippt man den Schaft<B>9</B> relativ  zum Schaft<B>7,</B> wie die     Fig.   <B>3</B> zeigt, so     dass     C    genügend Raum entsteht,<B>um</B> die Klemme<B>1</B>  <B>kn</B>  an die Leitung<B>3</B> anzuhängen, und zwar tritt  die     Leitun-   <B>3</B> in die Aussparung<B>23</B> des  Schaftes<B>7</B> ein, wie bereits oben erwähnt  worden ist,

   dann     lässt    man einfach den  Schaft<B>9</B> los und infolge des     Schwergewich-          fes    der     Leitungskleinme    genügt ein kleiner  Stoss in entgegengesetzter     Riehtung    des Uhr  zeigers gegen das obere Ende des Schaftes<B>9,</B>  um zu erreichen,     dass    das mit Gewinde<B>19</B>  versehene untere Ende in eine Lage gerät,  wie in gestrichelten Linien in     Fig.    4 gezeigt  ist, so     dass    nunmehr durch Drehung der Mut  ter<B>21</B> der Schaft<B>9</B> in die Mutter eintritt.

         In    dieser     Lace    kann die Leitungsklemme  keineswegs von der Leitung<B>3</B> abfallen, selbst  dann nicht-, wenn man die     Leitungskleinme     vollständig     loslässt,    denn infolge der     sehwe-          ren    Mutter 21 hängt die Klemme nach     ab-          wärtb-,    und selbst Erschütterungen und starke  Winde sind vollständig unzureichend, die       Leitungsklemme    von der     Leituno,        abzusellüt-          teln.    Dieselbe Hand,

   welche nun die     Lei-          tungskleinine    auf den Draht aufgesetzt hat,  wird nun dazu benutzt, um die Mutter 21 in  derartiger Weise zu drehen,     dass    das Ge  winde<B>19</B> des Schaftes<B>9</B> in die Mutter ein  tritt, und die Drehung wird so lange fortge  setzt, bis die Endkanten<B>29</B> und<B>33</B> der Aus  sparungen<B>23</B> und<B>25</B> miteinander in Deckung       lp        ZD     liegen.

   Während dieser Drehung der Mutter  21 kann die Leitungsklemme überhaupt nicht  mehr von der Leitung entfernt werden, wie  es bei den bekannten     Leitungskleinmen    der  Fall ist, die, solange sie nicht fest geschlos  sen sind, nicht nur von zwei Händen ge  handhabt werden müssen, sondern auch noch  von der Leitung abfallen können. Wenn ein  mal das Gewinde<B>19</B> in die Mutter 21 ein  getreten ist, dann ist es vollständig unmög  lich die Leitungsklemme von der Leitung zu  entfernen, nur dann, wenn man die Mutter  <B><U>91</U></B> vollständig von dem Gewinde     a-bsthraubt,     kann man eine Entfernung der Leitungs  klemme von Hand aus besorgen.

   Es brauchen  also gar keine besonderen     Vorsielltsmassnah-          men    getroffen zu werden, um eine lose auf  die Leitung<B>3</B> aufgehängte Klemme gegen      Abfallen zu sichern. Sind nun die Aus  sparungen<B>23</B> und     25    miteinander in Deckung  geraten, dann steckt man das eine Ende der  Abzweigleitung<B>5</B> in die allseitig geschlos  sen e Öffnung, hinein, und zwar vorzugsweise  in den untern Teil der entstandenen Öffnung  unmittelbar     unterder    Hauptleitung<B>3.</B> Hier  bei kann     man    entweder mit der Hand und  später unter Zuhilfenahme eines     Schraub-          schlüssels,    der auf den Teil 22 der Mutter  <B>9,1</B> aufgesteckt wird,

   die     Leitungsklemnie          festspannen,        sa        dass    das Gewinde<B>19</B> des  Schaftes<B>9</B> noch weiter in die Mutter 21  hineintritt. Es kommt hierbei die     En.clwand     <B>31</B> der Aussparung 25 allmählich unter     die          Endwand   <B>27</B> zu liegen und in gleicher Weise  kommt die Endwand<B>29</B> der Aussparung<B>23</B>  allmählich oberhalb der     Endwand   <B>33</B> der       Aussparuna,   <B>25</B> zu liegen, mit -andern     Wor-          tenf,    die Endwände<B>31</B> und<B>29</B> nähern sich  ,einander,

   um äusserst     kräftig,die        bei-den    Lei  tungen<B>3</B> und<B>5</B> zusammen zu klemmen. Es       w#ird.    in dieser Weise nicht nur ein guter  elektrischer Kontakt, sondern auch eine  äusserst starke mechanische Verbindung er  zeugt, ohne     da.3        #dabei    ein Zerschneiden oder  Verzwirnen oder Verdrehen der Leitung<B>3</B>  <U>vorgenommen</U> wird.  



  Wenn nun jedoch die Mutter 21 -einmal  auf das Gewinde<B>19</B> aufgeschraubt ist, und  man unbeabsichtigter Weis-- oder in     wohl-          beabsichtigtür    Weise die Mutter 21 in ent  gegengesetzter Richtung des Uhrzeigers ver  dreht, dann wird die Leitungsklemme derart  verstellt,     dass    sie die Leitung in der in     Fig.   <B>6</B>  dargestellten Weise     zusammenklemmt.    Bei  einer Drehung der Mutter 21 in entgegen  gesetzter Richtung des Uhrzeigers wird näm  lich die     Endwand   <B>33</B> des Schaftes<B>9</B> in Rich  tung auf die     Endwand   <B>27</B> des Schaftes<B>7</B>  verschoben,

   so     dass    diese beiden     Endwände     aufeinander zubewegt     wer-den,        sG        dass    die  Leitungen<B>3</B> und<B>5</B> derart     zusamme:äge-          klemmt    werden, wie die r'     ig.   <B>6</B> zeigt.  



  Um die Leitungsklemme von den zu  sammengeklemmten Leitungen zu entfernen  und um die Zweigleitung<B>5</B> von der Leitung  <B>3</B> zu lösen, ist es lediglich erforderlich durch    entsprechende Drehung der Mutter 21<B>die</B>       Endwände   <B>27</B> und<B>29, 31</B> und<B>33</B> der Aus  sparungen in Deckung miteinander zu     briii-          gen,    wie die     Fig.    2 zeigt, dann kann     mali     ohne weiteres die Zweigleitung<B>5</B> aus der  Klemme herausziehen und bei weiterer Lö  sung der Mutter 21 kann man den Schaft<B>9</B>       voll-ständig    aus der Mutter herausdrehen  und dann kann man die Leitungsklemme von  dem Leitungsdraht abnehmen, indem man  lediglich den Schaft<B>9,

  </B> wie die     Fig.   <B>3</B> zeigt,  nach aufwärts auskippt, das heisst     maii.     nimmt dieselben     Arbeitssehritte    in     umgekehr-          terWeise    vor als wie sie beim Aufsetzen der  Leitungsklemme erforderlich sind.  



  Ein besonderer Vorteil der Leitungs  klemme,<B>1</B> besteht darin,     dass    sie nicht nur  aus unlösbar miteinander verbundenen Tei  len besteht, sondern sie kann auch sehr leicht  bei Benutzung von lediglich einer Hand auf  ,die Leitung aufgesetzt und festgeklemmt  werden. Wenn ferner die     Leitungsklemme     gemäss den     Fig.   <B>3</B> und 4 auf die Hau       ZD        ptleitung     <B>3</B> aufgesetzt wird, dann besteht fast gar  keine Möglichkeit,     dass    die Leitungsklemme  von der Leitung abfallen kann, wie dieses  bei bekannten Leitungsklemmen,     die    aus zwei       einZ6Inen    Stücken bestehen, der Fall ist.

    Ferner     lässt    sich das Gewinde<B>19</B> genügend  lang ausführen,     dass    irgend ein     gewünscht-er          Klemmdruck    erzeugt werden kann, der     er-          forderliph        isf,    um die Leitungen<B>3</B> und<B>5</B>     zu-          sammen,zuklemmen.     



  Zwecks Erleichterung der Herstellung  wird der Ring<B>11</B> auf abgedrehte Teile der  Schäfte aufgesetzt, und dann werden die  äussern Enden dieser Schäfte nach aussen  umgebördelt. Auch die Mutter 21 wird in  eine     Abdreliung   <B>17</B> eingesetzt, und dann wird  .das Ende dieser     Abdreliung        flanschartig     nach aussen     umgebördelt,    um eine Nut zu     bil-          .den,    in der die Mutter unverlierbar gelagert  ist.  



  In den     Fig.   <B>7</B> bis<B>10</B> ist eine Leitungs  klemme<B>35</B> von etwas anderer Konstruktion  dargestellt, die ebenso wie die erstgenannte  Ausführungsform in äusserst einfacher Weise      zum Zusammenklemmen der beiden Leitun  gen<B>3</B> und<B>5</B> benutzt werden kann.  



  Die Leitungsklemme<B>35</B> besteht aus zwei  Schäften<B>37</B> und<B>39</B>     (Fig.   <B>7),</B> die<B>je</B> einen  mit Gewinde 41 und 43 versehenen Teil und  ebene Flächen 45 und 47 haben. Der Schaft  <B>37</B> ist an einem Ende mit einem     Rino-    49  versehen, wie die     Fig.   <B>7</B> und<B>9</B> zeigen, und  zwar ist dieser Ring dauernd an dem Schaft  befestigt, oder- sogar einheitlich mit dem  selben ausgebildet. Gerade unterhalb des  Ringes 49 ist in dem Schaft eine Ausspa  rung<B>51</B> angeordnet. Diese Aussparung ist  lang genug, um zwei Leitungen<B>3</B> und<B>5</B>  bequem aufzunehmen, wie     die        Fig.   <B>7</B> zeigt.  An dem untern Ende des Schaftes<B>37</B> ist  ein rechtsgängiges Gewinde 41 angeordnet.

    in kn  Das obere Ende des Schaftes<B>39</B> ist mit  einem Ausschnitt<B>53</B> versehen, welcher der  Aussparung<B>51</B> an dem Schaft<B>37</B>     gegen#über-          t:'        el     liegt. Die gekrümmte Aussenfläche des Schaf  tes<B>39,</B> die dem Ausschnitt<B>53</B>     gegenüber-          bl     liegt, ist abgedreht, wie bei<B>55</B> gezeigt ist,  so     dass    dieser obere Teil des     Seliaftes    frei       ,(rleitbar    durch den Ring 49 hindurchgehen  kann, und zwar dann, wenn die Schäfte<B>37</B>  und<B>39</B> relativ zueinander verschoben wer  den, Bei dieser Verschiebung gleiten die  ebenen Flächen 45 und 47 aufeinander.

   Das  Gewinde 43 an dem Schaft<B>39</B> ist     linkso,änoic          auso,eführt.     



  Die beiden Schäfte<B>37</B>     und   <B>39</B> sind un  lösbar durch eine Mutter<B>57</B> miteinander ver  bunden. Diese 'Mutter<B>57</B> hat sowohl ein       rechts-ängiges    Gewinde<B>38,</B> als auch ein  linksgängiges Gewinde 40, wie die     Fig.   <B>8</B>       zeict.    Das rechtsgängige Gewinde<B>38</B> kommt       ?'   <B>kn</B>  mit dem Gewinde 41 und das linksgängige  Gewinde 40 kommt mit dem Gewinde 43 in       en--riff.    Die beiden Schäfte<B>37</B> und<B>39</B>  werden derart miteinander verschraubt, in  dem man das Gewinde 41 in das obere Ende  der Mutter einführt und das Gewinde 43  in das untere     En-de    der Mutter.

   Wenn man  dann die Mutter in Uhrzeigerrichtung ver  dreht, dann bewegt     sieli    das Gewinde 41 in  der Mutter nach abwärts und das Gewinde  43     bewe-t    sich in der Mutter nach     aufwä,rts.     <B>Z,</B>    Man erkennt hieraus,     dass    in dieser Weise die  beiden Schäfte<B>37</B> und<B>39</B> in     Längsriehtung          rela,tiv    zueinander verschoben werden, wobei  die ebenen Flächen 45 und 47 aufeinander  gleiten.

   Wenn die Schäfte<B>37</B>     und   <B>39</B> in die  Mutter<B>57</B>     hineingesehraubt    sind, wie die       Fig.   <B>9</B> zeigt, dann wird das untere mit Ge  winde 41 versehene Ende des Schaftes<B>37</B>  nach auswärts umgestaucht oder in anderer  Weise verstümmelt, um eine     Entfernuno,    der  Mutter von diesem Gewinde 41 zu verhüten.  Es ist ferner unmöglich, die Mutter<B>57</B> von  dem obern Teil des Schaftes<B>57</B> zu entfernen,  da an diesem Ende der     Rino-    49 sitzt, da  der obere Teil des Schaftes<B>37</B> einen grö  sseren Durchmesser als das Gewinde 41 hat.

    <I>Es</I> sei noch bemerkt,     dass    die Länge des  Gewindes 43 mindestens so     Iang    -wie das     Cre-          kl     winde 41 ist und     dass,    wenn die Mutter<B>57</B>  am äussersten Ende des Gewindes 41 sieh  befindet,     dass    dann anderseits die Mutter<B>57</B>  ungefähr in der Mitte des Gewindes 43 sich  befindet     (Fig.   <B>9).</B>  



  Die Ausschnitte<B>51</B> und<B>53</B> sind mit     End-          wänden   <B>61</B>     bezw.   <B>63</B> versehen, und wenn der  Schaft<B>89</B> sieh relativ zum Schaft<B>37</B> ver  schiebt, dann bewegt sich     die    Endwand<B>63</B>  des Schaftes<B>39</B> von der Unterseite des     Rin-          Gles    49 hinweg oder auf dieselbe hinzu.  



  Die     Leituno-sklemme   <B>N</B> wird zwecks Ver  bindung einer     Abzweigleituno,   <B>5</B> mit einer  Hauptleitung<B>3</B> in     folgen-der    Weise benutzt:  Die Mutter<B>57</B> wird zunächst soweit     -,e-          dreht,        dass    sie an dem untern Ende des Ge  windes 41 zu liegen kommt     (Fig.   <B>9),</B> so     dass     das obere Ende     des    Schaftes<B>39</B> in einem  Abstand von dem Ring 49 zu liegen kommt.

    Es entsteht so zwischen den Schäften<B>37</B> und  <B>39</B> ein genügend grosser Raum zur Einfüh  rung der Leitung<B>3,</B> zwischen die beiden  Ausschnitte<B>51</B> und<B>53.</B> Hierauf bewegt man  die Leitungsklemme nach aufwärts, so     dass     die     Leituno-   <B>3</B> in das untere Ende der     Aus-          sehnitte   <B>51</B> und<B>53</B> zu liegen kommt und  dann dreht man die Mutter<B>57</B> in     Uhrzeiger-          riahtung    oder sonstiger entsprechender Rich  tung,     da-mit    die Schäfte<B>37</B> und<B>39</B> derart      relativ zueinander verschoben werden,     'dass     der Schaft<B>39</B> mit seinem obern Ende in  ,

  den Ring 49 hineintritt. Hierbei kommen  gleichzeitig die     Endwände   <B>61</B> und<B>63</B> mit  einander in Deckung. Wenn dieses erreicht  ist, dann ist die Leitung<B>3</B> vollständig in  eine allmählich     geschlossene,Offnung,    einge  schlossen und kann nicht mehr aus der     Lei-          tuno-sk-lemme    heraustreten.

   Hierauf führt  man das Ende der Abzweigleitung<B>5</B> in die       geschlosseneöffnung    ein, die durch die Aus  schnitte<B>51</B> und     53    gebildet worden ist, und  dann dreht man die Mutter<B>57</B> in derartiger  Richtung,     dass    die Endwand<B>63</B> des Schaftes       en     <B>39</B> sich der Unterseite des     Rin-es    49 nähert,       en     so     dass    die beiden Leitungen<B>3</B> und<B>5 zwi-</B>  schen dieser     Endwancl   <B>6,3</B> und dem Ring 49  festgeklemmt werden.  



  Der Vorteil dieser Ausführungsform der  Leitungsklemme besteht in der Differential  wirkung die durch die Verwendung von  links- und     rechtsgängoigen    Gewinden entsteht.  Es ist jedoch selbstverständlich,     dass    die Aus  führung auch noch derart geändert werden  kann,     dass    man beispielsweise zwei rechts  gängige Gewinde verschiedener Steigung. be  nutzt.

   Es wird dadurch ein     verhältnismässio,     grosser     mechaniseher    Vorteil erzielt, infolge  der schnellen relativen     Verstelluno-    der bei  den Schäfte<B>37</B> und<B>39.</B> In der dargestellten       Ausführungsforni    nach     Fig.   <B>7</B> bis<B>10</B> wird  infolge der Verwendung von rechts- und  linksgängigen Gewinden an den Schäften<B>037</B>  und<B>39</B> eine sehr schnelle relative     Verstel-          lune,    zwischen den Schäften<B>37</B> und<B>39</B> er  zielt, was     einleuchtenderweise    eine äusserst       en     schnelle Einklemmung einer Abzweigleitung  an eine Hauptleitung zur Folge hat.

    



  In den     Fig.   <B>11</B> und<B>12</B> ist eine weitere  Ausführungsform der Klemme beschrieben,  welche mit<B>65</B> bezeichnet ist. Die Leitungs  klemme<B>65</B> dient ebenfalls zur Verbindung  der beiden Leitungen<B>3</B> und<B>5,</B> und zwar  besteht, diese     Ausführun        'cs.form    aus zwei  Schäften<B>67</B> und<B>69,</B> von denen der erstere  einen<B>Kopf 71</B> hat, der mit einem Ausschnitt  <B>73</B> versehen ist, der eine nach auswärts     spriii-          ,gende    Kante<B>75</B> hat. Der untere Teil des  <B>Z</B>    Schaftes<B>67</B> ist mit Gewinde<B>77</B> versehen,  welches vorzugsweise rechtsgängig ist.  



  n     ZD     Der Schaft<B>69</B> ist mit einem Ausschnitt  <B>83</B> versehen, der ähnlich dem Ausschnitt<B>73</B>       ist,    jedoch hat dieser Ausschnitt keine nach  auswärts springende Kante. Der Ausschnitt  <B>83</B> hat aber eine untere Kante 84. Ferner  ist der Schaft<B>69</B> mit einer Ringnut<B>85</B> ver  sehen, welche aber 'kein Gewinde hat, son  dern lediglich als     Führ-ung    zur drehbaren  Aufnahme einer     Muttex   <B>89</B> dient. Die bei  den Schäfte<B>67</B> und<B>69</B> sind mit ebenen Flä  chen<B>79</B> und<B>81</B> versehen, welche aufeinan  der gleiten, wenn die Mutter<B>89</B> gedreht wird.

    Nachdem     #die    Mutter<B>89</B> vollständig auf das  Gewinde<B>77</B>     aufgesehraubt    worden ist, wird  das untere Ende der letzteren     angestauclit     oder     sonstwie    verstümmelt, damit die     Mut-          teir   <B>89</B> nicht von dem Schaft<B>67</B> wieder ab  geschraubt werden kann.  



  Die Leitungsklemme<B>65</B> wird zwecks       Verbindung,der    beiden Drähte<B>3</B> und<B>-5</B> zu  nächst geöffnet, indem     man    die Mutter<B>89</B> in  derartiger Weise verdreht,     dass    das obere  Ende des Schaftes<B>69</B> unterhalb der vorsprin  genden Kante<B>75</B> des Ausschnittes<B>73.</B> zu  liegen kommt, so     dass    genügend Raum zum  Einführen der Leitung<B>3</B> entsteht, dann wird       tD     genau so wie in der Ausführungsform nach       Fig.   <B>7</B> die Leitungsklemme nach aufwärts  bewegt, so     dass    die Leitung<B>3</B> in den Raum  zu liegen kommt, der durch die Ausschnitte  <B>73</B> und<B>83</B> gebildet wird,

   dann wird die  Mutter<B>89</B> gedreht, so     dass    der Schaft<B>69</B>  relativ zum Schaft<B>67</B> sieh verschiebt, und  zwar in     dera.rt-iger    Weise,     dass    die Kante 84  des Ausschnittes<B>83</B> sieh der Kante<B>75</B> nähert.  Die Leitung<B>3,</B>     welch-er    zwischen den Aus  schnitten liegt, verhütet hierbei eine     Dre-          liun-    der     Leituna9klemme        6#5    mit Bezug auf       en   <B>Z,</B>  der Leitung<B>3,</B> wenn die Mutter<B>89</B> gedreht  -wird.

   Wenn die Kante 84 im wesentlichen       d#r    Kante<B>86</B> des Schaftes<B>67</B> gegenüberliegt,  dann ist die     Leituno,   <B>3</B>     vollständi-        ein-e-          el        el    e  schlossen und kann nicht mehr aus den Aus  schnitten heraustreten.

   Hierauf wird die     Ab-          zweiuleitunu    in die Öffnung hineingesteckt,       tn   <B>en</B>     ZD         welche durch die     Au#schniffe.    gebildet     wor-          .den    ist und die Mutter<B>89</B> wird weiter ge  dreht, um durch     Hinzubewe-i-iii--    der     Kanie     <I>C</I>     tD     <B>65</B> auf die Kante<B>75</B> die beiden Drähte<B>3</B>  und<B>5</B>     zusammenzuklemmen.     



  In Verbindung mit den Ausführungs  formen nach     Fig.   <B>7</B> bis 12 sei erwähnt,     dass,     wenn die     Leitun-,sklemmen    die in     Fi--.   <B>9</B> und  12 dargestellten Lagen eingenommen haben,  eine, Drehung der     Sehäfte   <B>37</B>     bpzw.   <B>67</B> wäh  rend der     Drehuno,    der Muttern<B>57</B>     bezw.   <B>89</B>  dadurch verhütet wird, indem man diese       Sehäfte    mit der andern     Tland    etwas hält,  welche nicht die Muttern dreht;

   es können  jedoch, wenn gewünscht, beide Drähte     -leich-          zeitig    in     die        Leitungskleinnie    eingeführt  werden.  



  In den     Fig.        lä    bis<B>16</B> ist eine besonders  vorteilhafte     Ausführungsformder    Erfindung  dargestellt, nämlich eine     LeitlIngsklemme,     welche dazu benutzt werden kann, um     Lei-          tuno-Sdrälite    verschiedenster Grösse mitein  ander zu verbinden, das heisst man kann bei  spielsweise eine verhältnismässig dünne     Ab-          zweig-leitun-    mit einer     verhältnismässi-,

          dik-          ken    Hauptleitung     zusammenklemmen.    Auch  <B>Zn</B>  kann man natürlich Leitungsdrähte mitein  ander verbinden, die die gleiche Grösse haben.  Diese Leitungsklemme, welche mit<B>91</B> be  zeichnet ist, dient beispielsweise dazu, um  eine Abzweigleitung<B>93</B> von verhältnismässig       kleinein    Durchmesser mit der Hauptleitung  <B>3</B> zu verbinden, welche verhältnismässig     diek          auswebildet    ist.

   Die     Leitunosklernme   <B>91</B>     ver-          C        ZD     fügt über einen Bolzen<B>95</B> und eine Klaue  <B>97,</B> wobei der Bolzen in     Läno#si-iclitiinr        a.1)-          L,   <I>2D</I>       ,--eflacht    ist und über einen     sechskantiaen     Kopf<B>101</B> verfügt.

   Der     Bolzenkörper    ist der  art     abgeflaclit,        dass    ein     Gewin-deteil   <B>99</B> nach  bleibt, der vorzugsweise im Querschnitt  etwas     -rösser    als     halbkreisförmio,    ist.

       Die     abgeflachte Fläche<B>98</B> steht nun in     Gleitein-          griff    mit dem     Klauenolied   <B>97.</B> Der     Sechs-          D    n       kantkopf   <B>101</B> bleibt jedoch unverändert, und  ist     ledi-,lich,    an     sein-er    Unterseite mit einer  n  Klaue<B>103</B> versehen, die eine nach abwärts  ragende 'Nase<B>10,1</B> hat.     Die    Innenfläche der    Klaue<B>103</B> liegt     uiinefä-hr    in derselben Ebene       tD     wie die Unterseite des Kopfes<B>101.</B>  



  Die Klaue<B>97</B> ist im Querschnitt     verhält-          nismässi#,    kleiner als der Querschnitt des     ab-          geflaehten.    Gewindebolzens<B>95</B> und ist we  sentlich kürzer. Die Klaue<B>97</B> hat eine ebene  Fläche<B>111,</B> welche     mitder    ebenen Fläche<B>98</B>       des    Bolzens im     #CTleiieingriff    steht. Ferner       iot    die Klaue mit einer     Rinonut   <B>105</B> versehen,  welche die Mutter<B>115</B> drehbar,     jedocli        un-          verschiebbar    aufnimmt..

   An     Ader    Klaue<B>97</B>  sitzt ein Klemmteil<B>107,</B> dessen äusserste  <I>Kante</I><B>109</B> gerade an Ader Nase 104 der     Klaxie     <B>103</B> vorbeigehen kann, wenn die Klaue<B>97</B>  relativ zum Bolzen verschoben wird     (Fig.   <B>15</B>  und<B>16).</B> Die beiden Teile<B>95</B> und<B>97</B> wer  den durch die Mutter<B>115</B>     -leitba.r    mit Bezug  aufeinander festgehalten, und zwar ruht die  Mutter einerseits, wie bereits erwähnt, in der  Nut<B>105</B> der Klaue<B>97</B> und anderseits steht  sie mit dem Gewinde<B>99</B> des Bolzens 95 in       Einuriff.    Nachdem die, beiden Teile<B>95</B> und  <B>97</B> mittelst der Mutter<B>115</B> miteinander ver  einigt worden sind,

   wird das untere Ende  des Gewindes     um,#estauelit    oder     sonstwie     verstümmelt, um eine     Absehraubung    der       l#f,atter   <B>1.15</B> von dem Gewinde<B>99</B> zu ver  hüten. Man erkennt also,     dass    die beiden  Teile 915 und<B>97</B> unlösbar miteinander ver  bunden sind.  



  Die ebenen Flächen<B>98</B> und<B>111</B> erstrecken  sich entlang der ganzen Länge der Teile<B>95</B>  und<B>97</B> und die Ausschnitte<B>103</B> und<B>107</B> sind  einerseits in der Unterseite des Kopfes<B>101</B>  und anderseits in der obern Stirnseite in der  Klaue<B>97</B> angeordnet, zum Unterschied von  den zuerst     beseliliebenen        Ausführunasfor-          men,    bei denen die Aussparungen in den  ebenen Flächen, die aufeinander gleiten,       hineinaeschnitten    worden sind.

   Man erkennt  also,     dass    bei der     l##tztbesehriebenen    Ausfüh  rungsform gar keine     Mögliehkeit    besteht,     dass     ,die Leitungsdrähte     zwisch-en    die aufeinander       (Y        eitenden    Flächen hineinrutschen können,  um sich dort. fest zu klemmen, denn eine  derartige     Festklemmung    würde eine sehr       sch-wache        Verbin#dun-,    zur     Folo-e    haben.

   Die  innere     Flä#i-,he    der Aussparung<B>103</B> liegt stets      der innern     Fl   <B>'</B>     äcli#e    der     Klalle   <B>107</B> gegenüber  und diese Flächen kommen niemals ausser       Eindeckun-    miteinander. Die     Festklemmuno-          en    t2       der    beiden Drähte erfolgt also daher     ledig-          lieli    dadurch.     dass    man diese     bei-den    innern  Flächen aufeinander zubewegt.  



  Die Leitungsklemme<B>91</B> wird in folgen  der Weise benutzt- Wie -die     Fig.    14 zeigt,  wird die Leitungsklemme geöffnet, indem       ma,n    die Mutter<B>115</B> an dem Bolzen<B>95</B> nach  abwärts schraubt, so     dass    genügend Raum       zwischenden    beiden, Endteilen     10#4    und<B>109</B>  entsteht,     dass    die Leitung<B>3</B> eingeführt wer  den kann. Hierauf     erfasst    man die     Leitunus-          klemme    an der Mutter<B>115</B> und hakt sie ein  fach über die Leitung<B>3,</B> wie die     Fig.    4  zeigt.

   Dieselbe Hand, welche die Mutter<B>115</B>       erfasst    hat, -wird dann zum Drehen der Mutter  benutzt. wobei die Leitung<B>3</B> eine Drehung  des Bolzens<B>95</B> verhütet, so     dass    eine relative       Drehun-        zwisclien    Bolzen und Mutter ohne  weiteres     möglieli    ist. Die Mutter wird so  lange gedreht, bis die Nase 104 mit der  Kante<B>109</B> im wesentlichen in Deckung liegt  wie die     Fig.   <B>15</B> zeigt.

   In dieser Lage wird  dann die Leitung<B>3</B> vollständig     von    Klemm  flächen umgeben, und die Leitung<B>3</B> kann  daher nicht mehr von der     LeitunoSklemnie          23     entfernt werden.  



  Es sei bemerkt,     dass    zu jeder Zeit wäh  rend der     Anbringuno,    der Teile<B>95</B> und<B>97</B>       eD     an die Leitung<B>3,</B> und zwar selbst dann,  <B>C</B>  wenn man die Mutter<B>115</B>     loslässt,    gar keine  Gefahr bestellt,     dass    die Leitungsklemme<B>91</B>  von Odem Draht<B>3</B> abfallen kann,     wa:s    infolge  von Erschütterungen oder starkem Wind  denkbar wäre,     denn,die        Ausspaxung,   <B>103</B>     ver-          füct    über eine derartig tiefe Klemmfläche,       dass    sie den ganzen Draht umgibt.

   Ferner  ist die Klemme so schwer infolge der Mut  ter,     dass    sie. stets nach abwärts hängt, so       dass    die<U>Klemme</U><B>91</B> nicht von der     Leituno,   <B>3</B>  <B>in</B>  abfallen kann.  



  Hat die Leitungsklemme die in der       Fig.   <B>15</B> dargestellte     Lagge    eingenommen, dann  wird die Abzweigleitung<B>93</B> eingeführt, und  zwar kommt sie unter die Leitung<B>3</B> zu     lie-          gen#    wie die     Fig.   <B>13</B> bis<B>16</B> deutlich zeigen.

      Dann wird die Mutter<B>115</B> weiter auf den  Bolzen     aufgesehraubt,    so     dass    die Klaue<B>97</B>  sieh dem     Bolzenkopf   <B>101</B> nähert, und es wird  dann eine äusserst sichere und feste     Zuz:am-          menklemmung    der beiden Drähte<B>3</B> und<B>93</B>  ,erreicht,     wie,die        Fig.   <B>16</B> zeigt,.  



  C  Ein weiterer Vorteil dieser Ausführungs  form besteht in dem vergrösserten Teil des  Gewindes<B>99</B> des Bolzens<B>95,</B> und in der  äusserst kräftigen Konstruktion der Klaue  <B>97,</B> wodurch der Klemmdruck, wesentlich er  höht werden kann. Die Anordnung eines  vollen sechskantigen Kopfes<B>101</B> gestattet die  Benutzung- eines zusätzlichen Schrauben  schlüssels, so     dass    insgesamt zwei     Schrau-          ben#schlüssel    verwendet werden können, indem  der eine auf den Kopf<B>101</B>     und    der widere  auf die Mutter<B>1.15</B> eingreift, so     dass    man mit  äusserst starker Kraft die Drähte     zusammen-          klemmen    kann.

   Schliesslich kann in der       letztbesehriebenen        Ausführunosforin    die       t'     Klaue<B>97</B> im     Gesenk    geschmiedet werden,  was recht erheblich zur Verringerung der       el     Herstellungskosten beiträgt.  



       tD     Im     alloemeinen        verfüo-en    alle     Ausfüll-          run"formen    über den Vorteil,     dass    die     ver-          gehiedenen    Teile unlösbar miteinander ver  bunden sind, und     dass    keiner der Teile verlo  ren gellen kann, und     dass    gegebenenfalls die  Klemme mit einer Hand angebracht werden  kann. Es sind ferner keine Werkzeuge er  forderlich, die vor der     Zusammenklemmung     der Drähte eine besondere Bearbeitung oder  Formveränderung der Drähte erforderlich  machen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Leitungsklemme, dadurch gekennzeieb- net, dass ein Gewindebolzen in Längsrichtuno,- abgeflacht ist, so dass sein Querschnitt klei ner als kreisförmig ist, und eine Klaue, deren eine Partie einen Querschnitt besitzt-, der den Querschnitt des G.ewindebolzens zu einem kreisförmigen ergänzt, gleitbar an der Abflachung des Bolzens anliegt, wällrend eine Mutter, die in Gewindeeingriff mit dem Bolzen sieht, die Klaue derart umgibt,
    dass bei DrehunZ der Mutter relativ zum Bolzen eine Läno-sverschiebuno, der Klaue ge( genüber zn <I>in</I> dem Bolzen stattfindet, wobei die Klaue sich einer am Bolzen sitzenden Gegenklaue nähürt, um die zu verbindenden Leitungsdrähte zu sammen<B>zu</B> klemmen.
    UNTERANSPRüCIIE: <B>1.</B> Leitungsklemme nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Mutter (21 bezw. <B>89</B> bezw. <B>115)</B> lose drehbar aber un- verschiebbar mit der Klaue<B>(7</B> bezw. <B>69</B> bezw. 8#9 bezw. <B>115)</B> drehbar gelagert ist. 2.
    Leitungsklemme nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Klaue<B>(7</B> bezw. <B>89</B> bezw. <B>97)</B> in ihrer gekrümmten Umfangsfläche eine nutenförmige Aussparung<B>(17</B> bezw. <B>85</B> bezw. 10j5) hat, in welcher die Mutter (21 bezw. <B>89</B> bezw. <B>115)</B> drehbar gelagert ist.
    <B>3.</B> Leitungsklemme nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klaue<B>(39)</B> mit einem vom Gewinde, des Bolzens<B>(37)</B> abweichenden Gewinde (43) versehen ist und mit entsprechend in der Mutter<B>(57)</B> angeordneten, Gewinde<B>(38,</B> 40) in Ein griff steht. 4.
    Leitungsklemme nach Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, dass an dem Ge- windcbolzen <B>(9</B> bezw. <B>37)</B> ein Ring<B>(11</B> bezw. 49) sitzt, mit welchem da.s freie Ende der Klaue<B>(7</B> bezw. <B>39)</B> in Eingriff gebracht werden kann, und die in Gleit eingriff miteinander stehenden Ab- flachung7en <B>(8, 10</B> bezw. 45, 47) von Bol zen und Klaue Aussparungen<B>(9-3, 25</B> bezw. <B>51, 53)</B> haben, die,
    wenn in Dek- kung miteinander liegend, eine geschlos sene jOffnu-ng zur Aufnahme und Fest- klemmung der Leitungsdrähte bilden. <B>5.</B> I & itungsklemme nach Patentansprueh und Unteransprucli 4, dadurch gekennzeichnet, ,dass der Ring<B>(11)</B> lo-se und etwas ver- kippbar, aber unverlierbar an dem Ge windebolzen<B>(7)</B> und !der Klaue<B>(9)</B> be festigt ist.
    <B>6.</B> Leitungsklemme naeh Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und<B>5,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der GewinJebolzen <B>(9)</B> einen längeren gewindelosen Teil hat, der gleitbar durch den losen Ring<B>(11)</B> hin- -durehragt, so dass der Bolzen<B>(9)</B> mit Be zug auf die Klaue<B>(7)</B> verkippt worden kann, wenn die Mutter (21) vom Bolzen <B>(9)</B> abgeschraubt ist.
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