CH163390A - Einrichtung zur Steuerung der Anodengitter von Ventilgleichrichtern durch Funkenüberschlag. - Google Patents

Einrichtung zur Steuerung der Anodengitter von Ventilgleichrichtern durch Funkenüberschlag.

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CH163390A
CH163390A CH163390DA CH163390A CH 163390 A CH163390 A CH 163390A CH 163390D A CH163390D A CH 163390DA CH 163390 A CH163390 A CH 163390A
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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      Einriehtung    zur Steuerung der     Anodengitter    von     Tentilgleichrichtern    durch       Funkenüberschlag.       Um die Anodengitter von     Ventilgleich-          t'          riehtern    durch Funkenüberschlag zu steuern,  <B>C</B>     -enerzeugers     ist die Verwendung eines Funk  erforderlich. Als solche sind     In-duktorien    und       Magnetzündapparate    bekannt.

   Diese besitzen  aber bewegliche Teile (den     Surnmer,        bezw.     den rotierenden Anker), die     Wartang    bedür  fen und zu Störungen     Anlass    geben können.  Ausserdem ist dafür Sorge zu tragen,     dass    der  Synchronismus der mechanischen Bewegung  mit der erforderlichen Steuerfrequenz in  jedem Monat gewahrt bleibt.  



  Diese Nachteile werden aber vermieden,  wenn man erfindungsgemäss zur Erzeugung  der     Funkenspannungen    die Anodenströme  eines     Hilfsgleichritliters    verwendet, der von  einem     Mehrphasenstrom    gespeist wird, des  sen Frequenz gleich der erforderlichen  Steuerfrequenz ist, und bei welchem jeder  Anodenstrom die     Primärwickluno-    eines  Transformators speiste, dessen Sekundärwick-         lung    eine hohe     Windungszahl    besitzt und die  zum     Funkenüberschlago    erforderliche     Span-          nun-    liefert.

   Jeder Anodenstrom besteht  nämlich normalerweise nur in der Zeit von  Periode des     zu-eführten        '"Veoliselstrom(-s.     wo in die Phasenzahl des Gleichrichters be  deutet. Da der Anodenstrom steil ansteigt  und steil abfällt, wird in der Sekundärwick  lung des betreffenden Transformators zu Be  ginn und Ende der Stromführung der Anode  eine ausserordentlich hohe Spannung erzeugt,  die zum Funkenüberschlag ausreicht. Die  Phasenzahl des Gleichrichters     bezw.    der ihn  speisenden Wicklung ist zweckmässig gleich  .der Zahl :der während einer vollen Steuer  periode zu steuernden Gitter zu wählen, wo  bei aber im     Cyklus    zeitweilig übersprungene  Gitter mitzuwählen sind.

   Es wird so jedes  Gitter mindestens von einer oder aber auch  zyklisch nacheinander von mehreren Phasen  des     Hilfsgleichrialiters    gesteuert.      Ist an Stelle eines     Mehrphasenstromes    zur  Speisung des Hilfsgleichrichters nur ein Ein  phasenstrom gegeben, so     lässt    sieh die Spei  sung des     Hilfsgleichrichters    mit     Mehrphasen-          strom    der gewünschten Phasenzahl in folgen  der Weise erreichen.<B>An</B> die gegebene     Ein-          phasenspannung    wird eine der gewünschten  Phasenzahl entsprechende, aber um zwei ver  minderte Anzahl von Stromkreisen ange  schlossen,

   von denen jeder aus der Reihen  schaltung einer reinen     Reaktanz    mit einem       ohmschen    Widerstand -besteht. Die Reihen  folge     und    das Verhältnis von     Reaktanz    zum       ohmschen    Widerstand ist aber in diesen  parallelen Stromkreisen verschieden, und  zwar so gewählt,     dass    die Vektoren der zwi  schen dem     System-Nullpunkt    und den Ver  bindungspunkten von     Reaktanz    und Wider  stand herrschenden Spannungen die dem ge  wünschten     Mehrphasensystem        zukommen-den     Phasenwinkel     mit-einander    einschliessen.

   Der       System-Nullpunkt    kann nun dadurch prak  tisch erreicht werden,     dass    an das gegebene       Einpha.sennetz    ein     Spannungsteiler    ange  schlossen wird, dessen Mittelklemme den       System-Nullpunkt    darstellt.

   Die Anoden des       Hilfsgleiehrichters        wer-den    also über die Pri  märwicklungen der die Funken liefernden  Transformatoren an die     VerbindungSpunkte     ,der     Reaktanzen    mit den Widerständen, der  Rest an die Pole des gegebenen     Einphasen-          netzes    angeschlossen, während die Kathode  mit der Mittelklemme des     Spannungsteilers     gegebenenfalls über strombegrenzende Wi  derstände verbunden ist. In dieser Weise  schlagen auf (die Gitter des zu steuernden  Gleichrichters in zyklischer Folge, während  einer Periode der Steuerfrequenz m Funken  über, ohne     dass    mechanisch bewegte Teile ver  wendet werden.  



  In den     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> sind Ausführungs  beispiele der Erfindung     erIKutert.    In     Fig.   <B>1</B>  bedeutet<B>N</B> ein gegebenes     Dreiphasennetz.     An dieses ist die Primärwicklung P, des  Transformators T, angeschlossen, dessen<B>Se-</B>  kundärwicklung<B>Q,</B>     mitden    Anoden<B>A,</B> des       Quecksilberdampf-Entla,dungsgeifässes        G,.    an  geschlossen ist.

   Der Sternpunkt     0:,    der         vVicklung        Q,.    ist mit dem     Minu-sleiter,    die  Kathode K,<I>von</I><B>G,</B> mit dem Leiter des       Gleiohstromnetzes   <B>(+),</B>     (-)    verbunden. Mit       H,    sind die Steuergitter des Entladungs  gefässes<B>G,</B> bezeichnet. Um diese im Takt der  Frequenz des Netzes<B>N</B> zyklisch zu steuern,  ist folgende Einrichtung vorgesehen.

   Ein       Traneformator        T"    dessen     Primärwicklung        P,     ebenfalls an das Netz<B>N</B> angeschlossen ist,  speist über die     'Sekundärwicklung   <B>Q,</B> den  Hilfsgleichrichter<B>G,</B> dessen Kathode K über  den Widerstand W mit dem Sternpunkt 0,  der Wicklung<B>Q,</B> verbunden ist.

   In die  Anodenzuleitungen,     al-s,o    zwischen den  Klemmen der Wicklung<B>Q,</B> und den, zuge  hörigen Anoden des     Gleichrichters   <B>G</B> ist nun  eine entsprechende Zahl von     Transforma-          to,ren        T,    geschaltet, deren Primärwicklungen  P, von den Anodenströmen gespeist werden,  während die     Sekundärwieklungen   <B>Q,</B> sehr  hohe     Windungszahlen    besitzen, so     dass,    als  Folge des steilen Anstieges und     Abfalles    des  Anodenstromes in diesen, Wicklungen sehr  hohe Spannungen induziert werden, welche  sieh in der Phase im Zyklus der Primär  frequenz folgen.

   Diese hohen Spannungen  werden nun zur Steuerung des Gitters des       Entlaclungsgefässes   <B>G,</B> verwendet-, indem sie  Funken auf die Gitter H, überschlagen  lassen. Diese Gitter     H,    sind ständig über  Widerstände R mit dem Pol der Bat  terie B verbunden-, deren     Pol    an die  Kathode K, des Gefässes<B>G,</B> angeschlossen  ist.

   Die Gitter besitzen somit normalerweise  ,ein     gegenüber,dem    Potential der Kathode K,  negatives Potential und sperren     soden    Strom  durchgang durch das Gefäss     G.,    Die Wider  stände<B>B</B> besitzen einen Sternpunkt,     4er    mit  dem Sternpunkt der     Wieklungen   <B>Q,</B> ver  bunden ist, und sind somit eine der Phasen  zahl des Gleichrichters<B>G</B> entsprechende An  zahl von Stromkreisen vorhanden, die aus<B>je</B>  einer Wicklung     Qs,    einer Funkenstrecke F  und einem     Widerstand.R    besteht.

   Tritt nun  ein Funken an -der Funkenstrecke F auf, so       hebt,dieser    kurzzeitig das Potential des zu  gehörigen Gitters H, über das Potential der  Kathode     K."   <I>so</I>     dass    der     Lichtbogen.an    der      entsprechenden Anode einsetzen kann. Ist  die Zündung erfolgt, dann ist der Bestand       und    die Stärke des Lichtbogens nicht mehr  abhängig von der Ladung des Gitters. Der       Li-chtbogen    erlischt erst, wenn das Anoden  potential unter das der Kathode sinkt.

   Da  die Funken benachbarter Gitter sich in der  einem Phasenwinkel entsprechenden Zeit,  also hier in der Zeit von     '/"    Periode folgen,  so erhält man     hierselbsttätig    eine zyklische  Steuerung der Gitter im Takte der Primär  frequenz. Den Zeitpunkt der Zündungen  kann man aber innerhalb der Periode da  durch     vers(#hieben,        dass    man den Transfor  mator T2 als Drehtransformator ausbildet  und die Primärwicklung P, gegen die     Se-          kundärwieklung   <B>Q2</B> im Winkel verstellt.  



  Ist ein     Einphasennetz    gegeben, so kann  man in einfacher Weise auch in diesem Falle  eine     Mehrphasenspannung    zur Speisung des  Hilfsgleichrichters<B>G</B> erzeugen. Sei in     Fig.   <B>3</B>  die Strecke<B>6-3</B> der Vektor der     -e-ebenen     e     tz          Einphasenspannung,    so kann man in diese  Spannung     Kambinationen    von Drosselspulen  und     ehmschen    Widerständen anschliessen,  deren Verhältnis zueinander so gewählt ist,

         dass   <B>f</B>     ür    einen dieser Stromkreise sich das       Vektorbild    ihrer Spannung aus<B>6-1</B> und  <B>1-3</B> ergibt.<B>In</B> analoger Weise kann man  durch     Anschluss    weiterer solcher Kombina  tionen die     Vektordreiecke   <B>6</B> 2<B>3, 6 3</B> 4 und  <B>6 3 5</B> erzielen. Hierbei ist es möglich, die  Lage der Punkte<B>1, 3,</B> 4 und<B>5</B> so zu er  halten,     dass    sie auf den Ecken eines regulären  Sechseckes     lie--en.    Den Mittelpunkt<B>0</B> erhält  man in einfacher Weise durch einen aus zwei  Drosseln     L"   <I>L,</I> oder einen Autotransformator  gebildeten Spannungsteiler.  



       Fig.    2 zeigt die Schaltung der verwen  deten Widerstände und Drosselspulen.     N,.     sei das     Einphasennetz.        L"-L,    der     Span-          nungsteiler    mit dem Mittelpunkt<B>0.</B> Parallel  zu diesem liegen die Kombinationen<I>W, L,</I>  <I>W.</I>     L"        L4    W4 und<B><I>L5</I></B><I> W,</I> An die Punkte  <B>1,</B> 2,<B>3,</B> 4,<B>5, 6</B> sind über die zur     Funken-          erzeugung    dienenden, Transformatoren die  Anoden des Hilfsgleichrichters angeschlossen.

      Da es sich nur um Ladeströme für die Gitter,  also um Ströme von ausserordentlicher Klein  heit handelt, sind die Abmessungen dieser  Apparatur entsprechend klein.     Mün    spart  vor allem     auch:die    rotierenden Kontaktgeber,  wie sie bei dein. bekannten     Steuereinrielitun-          gen    üblich sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zu'r Steuerung der Anoden gitter von Ventilgleichrielitern durch Fun- kenüberschlagg, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der Funkenspannungen ein Hilfsgleichrichter dient, der von einem Mehrphasenstrom gespeist wird, dessen Fre quenz gleich der erforderlichen Steuerfre quenz ist und bei welchem jeder Anoden strom die Primärwichlung eines Transfor mators speist,
    dessen Sekundärwicklung eine hohe Windungszahl besitzt und die zum Fun kenüberschlag erforderliche Spannung lie fert. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruph, da- ,durch gekennzeichnet, dass der zur Spei sung des Hilfsgleichrichters erforderliche Mehrphasenstrom aus einem gegebenen Einphasennetz durch eine der gewünsch ten Phasenzahl entsprechende, um zwei verminderte Anzahl von an die gege bene Einphasenspannung angeschlossenen Stromkreisen erzeugt wird,
    von denen jeder aus der Reihenschaltung einer reinen Reaktanz mit einem ohmschen Widerstand besteht, dass ferner die Reihenfolge und .das Verhälinis von Reaktanz zum ohm- sehen Widerstand in diesen parallelen Stromkreisen verschieden, und zwar so Olewählt ist,
    dass die Vektoren der zwi- sehen dem Systemnullpunkt und den Ver bindungspunkten von Reaktanz und Wi derstand herrschenden Spannungen die dem gewünschten Mehrpha.sensystera zu kommenden Phasenwinkel miteinander einschliessen. 2. Einrichtuno, nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass der System- Nullpunkt durch die Mittelklemme eines an das Einphasennetz angeschlossenen Spannungsteilers gegeben ist, die mit der Kathode des Hilfs-leiehrichters verbunden ist.
    <B>3.</B> Einrichtung nach Unteranspruell <B>1,</B> da- ,durch gekennzeichnet, dass der System- Nullpunkt durch die, Mittelklemme eines an das Einphasennetz angeschlossenen Spannungsteilers gegeben ist, die über strombegrenzende Widerstände mit der Kathode des Hilfso-leichrichters verbunden <B>e3</B> ist.
CH163390D 1931-07-11 1932-07-05 Einrichtung zur Steuerung der Anodengitter von Ventilgleichrichtern durch Funkenüberschlag. CH163390A (de)

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