Apparat zur Ausgabe von streifenförmig aneinander gereihten Wertzeichen, wie Briefmarken, Fahr- üezw. Eintrittskarten und dergleichen. Es sind schon verschiedene Apparate zur Abgabe von Wertzeichen, wie Briefmarken, Fahr- bezw. Eintrittskarten bekannt gewor den, und zwar auch solche, bei denen die Wertzeichen streifenförmig aneinander ge reiht, im Apparat gestapelt oder in Rollen form untergebracht sind.
Alle diese Appa rate sind nicht nur in ihrem Zusammenbau verwickelt, sondern auch besonders in ihrer Handhabungsweise umständlich, indem meh rere Handgriffe notwendig sind, um die Zahl der auf einmal auszugebenden Wertzeichen einzustellen und die Ausgabe selbst zu be wirken.
Vorliegende Erfindung vermeidet die ge schilderten Naehteile und hat einen Appa rat zur Abgabe von streifenförmig anein ander gereihten Wertzeichen, wie Brief marken, Fahr- bezw. Eintrittskarten und dergleichen zum Gegenstand, bei welchem ein Organ über ein Hebelwerk kraftbeeinflusst ist und mit einem Wertzeichenvorschubmecha- nismus derart in Wirkungsverbindung steht,
dass in einem einzigen Arbeitsgang des Appa rates durch Handbetätigung die gewünschte Wertzeichenzahl eingestellt wird und bei Freigabe durch die Hand zunächst das kraft beeinflusste Organ die Ausgabe und dann das Hebelwerk die Trennung dieser Wertzeichen vom Apparat bewirkt.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 1 veranschaulicht den ganzen Appa rat schaubildlich; Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch den Apparat; Fig. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 2, und Fig. 4 ist ein Detail, wiederum in schau bildlicher Darstellung.
1 ist ein Gehäuse von geringer seitlicher Ausdehnung, welches oben einen Ausbau 2, darunter einen nach aussen gewölbten Teil 3 und unter diesem eine Mulde 4 aufweist und auf einer Seite durch einen Deckel 5 ab geschlossen ist. In diesem Gehäuse ist eine Achse 6 angeordnet, auf welcher ausserhalb des Gehäuses 1 ein Hebel 7 fest ist. Dieser Hebel 7 stellt einen Wählhebel dar, greift mit einer segmentartigen Umbiegung 8 über den gewölbten Teil 3 und weist in dieser Umbiegung Fingerlöcher 9 auf. 10 ist ein an dem gewölbten Teil 3 fester, über die Umbiegung 8 greifender Anschlag.
In Ruhe stellung des Hebels 7 liegt die Umbiegung 8 mit einer Stirnwand 11 an dem Ausbau 2 an, und auf dem gewölbten Teil 3 vorgesehene Zahlen sind durch die Fingerlöcher 9 sicht bar.
Auf der Achse 6 sitzen innerhalb des Ge häuses zwei Hebelarme 12, 13 fest, welche einen Doppelhebel eines Hebelwerkes dar stellen und zwischen welchen Hebelarmen auf einer auf der Achse 6 lose drehbaren Hülse 14 ein Zahnrad 15 sitzt, welches einen Sperrzahnkranz 16 trägt. Das Zahnrad 15 steht über Zwischenräder 17, 18, 19, 20 mit der Achse 21 einer Trommel 2#2 im Eingriff und stellt ein Organ dar, das unter dem Ein fluss einer später erwähnten Feder steht und mittelst des Wählhebels auf ebenfalls später erläuterte Weise im Arbeitsgang des Appa rates wirkt.
Die Trommel 22 dient in bekannter Weise zur Führung der streifenförmig aneinander gereihten Wertzeichen 23 und hat zu diesem Zweck feine, in die Perforation des Wert zeichenstreifens eingreifende Stifte 24, sowie Querrillen 25, mit welchen Fühler 26 zu sammenwirken, die bei Fehlen des Wert zeichenstreifens 23 auf der Trommel 22 zur Wirkung kommen und in bekannter W eise ein Sperren des durch die Trommel 22 und deren Triebmittel bestehenden Wertzeichen vorschubmechanismus bewirken (auf der Zeichnung nicht dargestellt).
An der Trommel 22 ist mittelst Steh bolzen 27 ein Ring 28 befestigt. Die Steh bolzen 27 entsprechen in ihrer Zahl der Teilung der Trommel 22 in bezug auf die Grösse der einzelnen Wertzeichen, und der Ring 28 hat an seinem Umfang ebenfalls der genannten Teilung entsprechende Aus schnitte 29. Der Hebelarm 12 trägt eine Nase 30, welche mit den Ausschnitten 29 zusammen wirkt, und auf seinem freien Ende liegt ein Arm Q31 auf, welcher auf der Schwenkachse ) 2 eines Schneidmessers 33 sitzt.
Das Schneid messer 33 ist an einem auf der Schwenkachse 32 sitzenden Träger 32' aasgelenkt, liegt unter dem Druck einer Feder 34 gegen die Unterkante einer am Austritt des Wert zeichenstreifens 23 aus dem Apparat vor gesehenen Führung 35 an und schliesst nor malerweise einen Austrittschlitz 36 dieser Führung ab.
Der Hebelarm 13 ist als Zahnsegment ausgebildet, mit dem ein unter Anwendung einer Sperrklinke 13' nur nach einer Dreh richtung wirkender Regulator 37 in Verbin dung steht. Auf .der Hülse 14 sitzt lose ein Doppelhebel 38, 3i9 des Hebelwerkes, dessen Arm 39 eine mit dem Sperrzahnkranz 16 zu sammenwirkende Klinke 40 trägt und der mit seiner Stirnkante 3,8' mit den Stehbolzen 27 zusammenwirkt. Der Arm 39 des Doppel hebels 38, 3$ hat einen Anschlagstift 41, welcher mit einer Kante des Segmentes 13 zusammenwirkt.
Die Achse ss steht unter dem Einfluss einer Feder 42, welche .den Wähl- hebel 7 stets in seiner Ruhelage zu halten sucht und in einem kapselartigen Teil eines Trägers 42' untergebracht ist, an dem sie einerends befestigt ist. Der Träger 42' ist im Gehäuse 1 fest und dient gleichzeitig der Achse 6 als Lager. Der Doppelhebel 3,8, 39 steht unter dem Einfluss einer Feder 43, welche einerends ebenfalls ortsfest angeord net ist und den Doppelhebel 38, 39 mit sei nem Arm 39 stets an einem im Gehäuse 1 festen Anschlag 44 anliegend zu halten sucht.
Mit dem Zahnrad 15 ist über eine Achse 45 ein Zählwerk 46 verbunden, welches in dem Ausbau 2 untergebracht ist und eine die Gesamtzahl der ausgegebenen Wertzeichen summierende Zahlenrollenreihe, sowie eine mittelst einer Taste 47 jederzeit auf Null rück stellbare Zahlenrollenreihe aufweist. Auf der Achse 45 ist eine Kupplung 48 vorgesehen, welche von den Fühlern 26 aus mittelst eines Gestänges 49 betätigt werden kann, so dass bei in Wirkung treten der Fühler 26 ausser der Sperrung des Wertzeichenvorschub- inechanismus auch die Kupplung des Zähl werkes 46 mit dem Zahnrad 15 unterbrochen und eine Fehlanzeige des Zählwerkes ver mieden wird.
50 ist eine Sperrklinke, \welche am Träger 42' gelagert ist und das Rückwärtsdrehen des Wertzeichenvorschubmechanismus ver hindert. Der Wertzeichenstreifen 23, welcher aus einem im untern Teile des Gehäuses 1 vorgesehenen, ihn im Zickzack liegend ge stapelt oder in einer Rolle aufgewickelt ent haltenden und auf der Zeichnung nicht dar gestellten Magazin kommt, läuft über eine im Gehäuse 1 feste Führung 51, welche ihn an die Trommel 22 so anlegt, dass der Strei fen mittelst der Stiften 24 und der Perfora tion des Streifens an der Trommel 22 ge halten wird und diese umfassend in die Füh rung 35 gelangt,
um während des Ausgabe vorganges durch einen Schlitz 52 aus dem Gehäuse heraus in die Mulde 4 geschoben zu werden.
Im Ruhezustand des Apparates liegt die Umbiegung 8 des Wählhebels 7, wie bereits erwähnt, an dem Ausbau 2 an, und in den zehn Fingerlöchern 9 der Umbiegung sind die Zahlen 1 bis 10 sichtbar. Die Finger löcher sind, um einen kleineren Winkelaus =:chla.g des Wählhebels zu erhalten, in zwei lZeihen veisetzt zueinander angeordnet. In dieser Lage ist der Anschlagstift 41 von der Kante des Hebelarmes 13 abgehoben, die Stirnkante 38' des Hebelarmes 38 liegt an einem Stehbolzen 2 7 an, die Nase 30 greift in einen Ausschnitt 29, und das Schneid- niesser 33 schliesst den Austrittschlitz 36 ab.
Soll eine Wertzeichenausgabe erfolgen, so wird durch Fassen des der Zahl der auszu- @gebenden Wertzeichen entsprechenden Fin gerloches 9 mittelst eines Fingers der Wähl- hebel 7 geschwenkt, bis der Finger an dem Anschlag 10 anliegt. Im Anfang dieser Schwenkbewegung kommt nur der Hebelarm I? zur Wirkung, indem seine Nase 30 aus dein entsprechenden Ausschnitt 29 heraus- tritt. Hierbei sinkt der Arm 31 nach unten, dadurch das Schneidmesser 33 im Sinne des Clffnens des Austrittsschlitzes 36 bewegend.
Die Trommel 22 bleibt also zunächst durch die Stirnkante 38' des Hebelarmes 3,8 arre tiert, und erst wenn der Hebelarm 13 an dem Anschlagstift 41 anschlägt, wird .der Doppel hebel 38, 39 mitgenommen, die Trommel 22 wird freigegeben, und die Klinke 40 ratscht über die Zähne des Sperrades 16, bis der Wählhebel 7 die der gewählten Wertzeichen zahl entsprechende Stellung erreicht hat. Bei dieser Bewegung ratscht auch die Klinke 13' im Übersetzungsgetriebe des Regulators 37, so dass dieser stillsteht. Wird nun der Wähl- hebel losgelassen, so kehrt er unter dem Ein fluss der Feder 42, durch den Regulator 37 verzögert, in seine Ruhelage zurück.
Hierbei nimmt die Klinke 40 den Sperrzahnkranz 1ö und dadurch das Zahnrad 15 mit, welches also ein kraftbeeinflusstes Organ darstellt, das seinerseits die Zwischenräder 17, 18, 19, ?0, sowie die Trommel 22 in- Drehung ver setzt, so dass nunmehr die Ausgabe der ge wählten Wertzeichen durch den Austritt- schlitz 36 hindurch in die Mulde 4 erfolgt. Kurz bevor die Ruhestellung erreicht ist, tritt die Stirnkante 38' vor den nächst gelegenen Stehbolzen 2.7, dadurch die Trom mel<B>292</B> wieder sperrend. Gleichzeitig schlägt der Doppelhebel 38, 39 an dem Anschlag 44 an, so da.ss sich für den Rest der Bewegung der Hebelarm 13 von dem Anschlagstift 41 wieder abhebt.
Während dieses letzten Be wegungsvorganges tritt die Nase 30 in den bereits durch den Anschlag eines Stehbolzens 27 an der Stirnkante 3.8' mit ihr in Über einstimmung gekommenen Ausschnitt 29, und der Hebelarm 12 hebt gleichzeitig den Arm 31 an, dadurch das Schneidemesser 33 in die Schliessstellung bringend, wodurch die ausgegebenen Wertzeichen vom Apparat ge trennt werden.
Mit dem beschriebenen Apparat können gleichzeitig maximal zehn Wertzeichen zur Ausgabe gebracht werden, durch Wählung eines andern maximalen Ausschlages des Wählhebels und Anbringung einer ent sprechenden Fingerlöcherzahl könnte jedoch das Ausgabemaximum verändert, das heisst grösser oder kleiner gemacht werden. Um die Ausgaben von anders dimensionierten Wert zeichen mit dem gleichen Apparat zu ermög lichen, ist die Trommel -22 mit den Über setzungsrädern 17, 1,8, 19, 20 an einer be sonderen Platine 53 gelagert, mittelst wel cher diese Teile im Gehäuse 1 befestigt sind.
Mit der Trommel 22 wäre dann auch die Führung 51 auszuwechseln, welche zu diesem Zweck an einem Träger 154 angeschraubt ist.
Der Regulator 37 bewirkt einen gleich mässigen Arbeitsgang und verhindert beson ders das harte Anschlagen des Wählhebels 7 in seine Ruhelage.
Die körperliche Ausgestaltung des Appa rates könnte auch so sein, dass vom Doppel hebel 3<B>8</B>, 39 nur der Teil 38 vorhanden und dieser mit dem Wählhebel 7 fest verbunden ist. Der wiederum die Nase 30 aufweisende Hebelarm 12 wäre dann lose auf -der Achse 6 und würde durch eine kleine Feder mit einem Anschlag<B>-</B>an dem Hebelarm 38 an liegend gehalten.
Wird .der Wählerhebel 7 in der früher beschriebenen Weise betätigt, so wird zum Beginn der Bewegung die Trom mel 22 sowohl durch den Hebelarm<B>38,</B> als auch durch die Nase 30 freigegeben. gehrt der Wählhebel 7 in seine Ruhelage zurück; so legt sich kurz bevor er diese erreicht, die Nase 30 gegen den Umfang des Ringes 28 an und schleift an diesem unter Spannung der kleinen Feder, während der Hebelarm 38 (wie beim erstbeschriebenen Ausführungs beispiel) in die Bewegungsbahn vor einen Stehbolzen 27 gelangt.
Mit dem Erreichen der Ruhelage stösst der Stehbolzen 27 an dem Hebelarm 38 an, und gleichzeitig schnappt die Nase 30 in den nächsten Aus schnitt 29 ein, dadurch das Schneidmesser 33 betätigend.. Die letztbeschriebene Aus gestaltung ist hinsichtlich ihrer Teile etwas einfacher als das gezeichnete Ausführungs beispiel, ist jedoch bezüglich der Wirkung diesem gleichwertig.
Der beschriebene Apparat hat .den Vor teil, dass seine Handhabung die dankbar ein fachste ist, indem für die Wahl bezw. Ein- stellung auf die auszugebende Zahl von Wertzeichen und die Ausgabe dieser Zeichen selbst nur ein einziger Handgriff nötig ist.
Die geringe seitliche Ausdehnung .des Apparates gestattet, eine Reihe von verschie- denwertige Wertzeichen enthaltende Appa rate nebeneinander aufzustellen, zu welchem Zweck sich der Wählhebel 7 in einer durch Zurückversetzen des gewölbten Teils 3 gegenüber der äussern Begrenzungsfläche des Gehäuses 1 gebildeten Nische bewegt.
An Stelle des Wählhebels 7 als Betäti gungsmittel für das durch das Zahnrad 15 dargestellte, kraftbeeinflusste Organ könnte auch eine andere Einrichtung treten, so könnten auf dem gewölbten Teil 3 des Apparates so viele Einzeltasten vorgesehen sein, als Wertzeichen im Maximum in einem Streifen ausgegeben werden können, wobei jede Taste einer gewissen Wertzeichenzahl entspricht und die einzelnen Tasten durch Dino entsprechende Übersetzung mit dem Zahnrad 15 in Verbindung stehen. Auch könnte das Organ statt durch ein Zahnrad, nur durch ein Segment gebildet sein.
Apparatus for issuing stamps, such as postage stamps, Fahr- üezw. Tickets and the like. There are already various devices for the delivery of stamps, such as postage stamps, Fahr- respectively. Admission tickets have become known, including those in which the stamps are lined up in strips, stacked in the machine or housed in rolls.
All these Appa rate are involved not only in their assembly, but also particularly cumbersome in their handling, as several handles are necessary to set the number of stamps to be issued at once and to effect the issue itself.
The present invention avoids the sewing parts described and has an Appa rat for the delivery of stripes anein other lined up stamps, such as stamps, Fahr- or. Admission tickets and the like for the item in which an organ is force-influenced by a lever mechanism and is in such a way connected to a value token feed mechanism,
that the desired number of stamps is set by hand in a single operation of the apparatus and, when released by hand, first the force-influenced organ causes the issue and then the lever mechanism separates these stamps from the apparatus.
The drawing shows an embodiment example of the subject matter of the invention.
Fig. 1 illustrates the whole Appa rat diagrammatically; Fig. 2 shows a section through the apparatus; Fig. 3 is a cross-section on the line A-B of Fig. 2 and Fig. 4 is a detail, again in perspective.
1 is a housing of small lateral extent, which has an extension 2 above, including an outwardly curved part 3 and below this a trough 4 and is closed on one side by a cover 5. An axis 6 is arranged in this housing, on which a lever 7 is fixed outside the housing 1. This lever 7 represents a selector lever, engages with a segment-like bend 8 over the curved part 3 and has finger holes 9 in this bend. 10 is a stop which is fixed on the arched part 3 and engages over the bend 8.
In the rest position of the lever 7, the bend 8 rests with an end wall 11 on the extension 2, and numbers provided on the curved part 3 are visible through the finger holes 9.
On the axis 6 sit inside the Ge housing two lever arms 12, 13, which represent a double lever of a lever mechanism and between which lever arms on a sleeve 14 loosely rotatable on the axis 6 sits a gear 15 which carries a ratchet 16. The gear 15 is via intermediate gears 17, 18, 19, 20 with the axis 21 of a drum 2 # 2 and represents an organ that is under the influence of a spring mentioned later and by means of the selector lever in a manner also explained later The operation of the apparatus works.
The drum 22 is used in a known manner to guide the stripes of value tokens 23 and for this purpose has fine pins 24 that engage in the perforation of the value token strip, as well as transverse grooves 25 with which sensors 26 cooperate, which in the absence of the value token strip 23 come into effect on the drum 22 and in a known manner cause a blocking of the value token advancing mechanism existing by the drum 22 and its drive means (not shown in the drawing).
A ring 28 is attached to the drum 22 by means of stud bolts 27. The studs 27 correspond in number to the pitch of the drum 22 in relation to the size of the individual stamps, and the ring 28 has on its circumference also the mentioned division from corresponding cutouts 29. The lever arm 12 carries a nose 30, which with the Cutouts 29 cooperate, and an arm Q31 rests on its free end and sits on the pivot axis) 2 of a cutting knife 33.
The cutting knife 33 is aasgelenken on a seated on the pivot axis 32 support 32 ', is under the pressure of a spring 34 against the lower edge of a guide 35 seen at the exit of the value symbol strip 23 from the apparatus and normally closes an exit slot 36 of this Leadership.
The lever arm 13 is designed as a toothed segment with which a regulator 37, which acts only in one direction of rotation, using a pawl 13 'is in connection. A double lever 38, 3i9 of the lever mechanism sits loosely on the sleeve 14, the arm 39 of which carries a pawl 40 which interacts with the ratchet 16 and which cooperates with the stud bolts 27 with its front edge 3, 8 '. The arm 39 of the double lever 38, 3 $ has a stop pin 41 which cooperates with an edge of the segment 13.
The axis SS is under the influence of a spring 42 which tries to keep the selector lever 7 always in its rest position and is housed in a capsule-like part of a carrier 42 'to which it is attached at one end. The carrier 42 'is fixed in the housing 1 and at the same time serves as a bearing for the axis 6. The double lever 3, 8, 39 is under the influence of a spring 43, which is also stationary angeord net at one end and seeks to keep the double lever 38, 39 with its arm 39 always resting against a stop 44 fixed in the housing 1.
A counter 46 is connected to the gear 15 via an axle 45, which is housed in the extension 2 and has a number of reels totaling the total number of issued stamps and a number of reels that can be reset to zero at any time by means of a key 47. A coupling 48 is provided on the shaft 45, which can be actuated by the sensors 26 by means of a linkage 49, so that when the sensor 26 comes into effect, in addition to blocking the stamp feed mechanism, the coupling of the counter 46 to the gear wheel is also provided 15 interrupted and a false reading of the counter is avoided.
50 is a pawl, which is mounted on the carrier 42 'and prevents the reverse rotation of the stamp feed mechanism. The stamp strip 23, which comes from a provided in the lower parts of the housing 1, it lying in a zigzag ge stacks or wound in a roll ent holding and not shown on the drawing magazine, runs over a fixed in the housing 1 guide 51, which him on the drum 22 so that the strip is held by means of the pins 24 and the perforation of the strip on the drum 22 and this reaches the guide 35 comprehensively,
to be pushed out of the housing into the trough 4 through a slot 52 during the dispensing process.
When the apparatus is in the idle state, the bend 8 of the selector lever 7, as already mentioned, lies against the extension 2, and the numbers 1 to 10 are visible in the ten finger holes 9 of the bend. The finger holes are arranged in two rows offset to one another in order to obtain a smaller angle from the selector lever. In this position, the stop pin 41 is lifted from the edge of the lever arm 13, the front edge 38 'of the lever arm 38 rests on a stud 27, the nose 30 engages in a cutout 29, and the cutting knife 33 closes the outlet slot 36 .
If stamps are to be issued, the selector lever 7 is pivoted by means of a finger by grasping the finger hole 9 corresponding to the number of stamps to be issued until the finger rests on the stop 10. At the beginning of this pivoting movement only the lever arm I? to the effect, in that its nose 30 emerges from the corresponding cutout 29. The arm 31 sinks downwards, thereby moving the cutting knife 33 in the sense of opening the outlet slot 36.
The drum 22 remains so initially through the front edge 38 'of the lever arm 3.8 Arre benefits, and only when the lever arm 13 strikes the stop pin 41, the double lever 38, 39 is taken along, the drum 22 is released, and the pawl 40 ratchets over the teeth of the ratchet wheel 16 until the selector lever 7 has reached the position corresponding to the selected stamp number. During this movement, the pawl 13 'also ratchets in the transmission gear of the regulator 37, so that the latter comes to a standstill. If the selector lever is now released, it returns to its rest position under the influence of the spring 42, delayed by the regulator 37.
Here, the pawl 40 takes the ratchet ring 1ö and thereby the gear 15, which thus represents a force-influenced member, which in turn rotates the intermediate gears 17, 18, 19,? 0, and the drum 22, so that now the output of the selected stamps takes place through the exit slot 36 into the trough 4. Shortly before the rest position is reached, the front edge 38 'steps in front of the next located stud bolt 2.7, thereby locking the drum 292 again. At the same time, the double lever 38, 39 strikes the stop 44, so that the lever arm 13 rises again from the stop pin 41 for the remainder of the movement.
During this last movement process, the nose 30 occurs in the cutout 29 which has already come into agreement with it through the stop of a stud 27 at the front edge 3.8 ', and the lever arm 12 simultaneously lifts the arm 31, thereby the cutting knife 33 in the closed position bringing, whereby the issued stamps are separated from the device.
With the apparatus described, a maximum of ten stamps can be issued at the same time, but by selecting a different maximum deflection of the selector lever and attaching a corresponding number of finger holes, the maximum output could be changed, i.e. made larger or smaller. In order to enable the output of differently dimensioned stamps with the same apparatus, the drum -22 with the transmission gears 17, 1, 8, 19, 20 is mounted on a special plate 53, by means of which these parts are in the housing 1 are attached.
The guide 51, which is screwed to a carrier 154 for this purpose, would then also have to be replaced with the drum 22.
The regulator 37 causes a smooth operation and prevents especially the hard hitting of the selector lever 7 in its rest position.
The physical design of the apparatus could also be such that only the part 38 of the double lever 3 8, 39 is present and this is firmly connected to the selector lever 7. The lever arm 12, which in turn has the nose 30, would then be loose on the axis 6 and would be held on the lever arm 38 by a small spring with a stop.
If the selector lever 7 is actuated in the manner described earlier, the drum 22 is released both by the lever arm 38 and by the nose 30 at the beginning of the movement. the selector lever 7 is returned to its rest position; shortly before it reaches this, the nose 30 rests against the circumference of the ring 28 and grinds it under tension of the small spring, while the lever arm 38 (as in the first described embodiment, for example) enters the path of movement in front of a stud bolt 27.
When the rest position is reached, the stud bolt 27 abuts the lever arm 38, and at the same time the nose 30 snaps into the next cut 29, thereby actuating the cutting knife 33 .. The last-described configuration is somewhat simpler in terms of its parts than the embodiment drawn example, but is equivalent to this in terms of effect.
The apparatus described has the advantage that its handling is gratefully simplest, as for the choice or Adjustment to the number of stamps to be issued and the output of these characters themselves only require a single movement.
The small lateral extent of the apparatus allows a number of apparatuses containing different values to be set up next to one another, for which purpose the selector lever 7 moves in a niche formed by relocating the curved part 3 relative to the outer boundary surface of the housing 1.
Instead of the selector lever 7 as Actuate transmission means for the force-influenced organ represented by the gear 15, another device could also occur, so as many individual keys could be provided on the curved part 3 of the apparatus as a maximum of stamps can be issued in one strip Each key corresponds to a certain number of stamps and the individual keys are connected to gear 15 by means of a corresponding translation. The organ could also be formed only by a segment instead of a gearwheel.