CH163440A - Installations-Drehschalter mit Zugschnurbedienung. - Google Patents

Installations-Drehschalter mit Zugschnurbedienung.

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CH163440A
CH163440A CH163440DA CH163440A CH 163440 A CH163440 A CH 163440A CH 163440D A CH163440D A CH 163440DA CH 163440 A CH163440 A CH 163440A
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CH
Switzerland
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switch
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cover plate
pull
cap
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
Original Assignee
Siemens Ag
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Publication date
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Description


      Installations-Drehsehalter    mit     Zugschnurbedienung.       In dem Patent Nr.<B>151</B>483 ist ein     In-          stallations-Drehschalter    mit     Zugschnurbedie-          nung    angegeben, dessen Bedienungsorgan in  der gleichen Weise wie ein Drehknebel auf  die Schalterachse eines normalen Schalter  einsatzes aufgesetzt werden kann.

   Dadurch,  dass das aus Isolierstoff bestehende Bedie  nungsorgan einen     haubenförmigen    Teil auf  weist und das zwischen Bedienungsorgan  und Schaltwalze wirkende     Federgesperre     das Ende der Schalterachse und die Rück  holfeder unter dem     haubenförmigen    Teil in  sich aufnimmt, sowie mit der Verzahnung  des     Federgesperres    aus einem Stück besteht,  ist der Aufbau des Bedienungsorganes derart  vereinfacht worden, dass das Bedienungsorgan  mit den gleichen Hauptabmessungen her  gestellt werden kann wie die üblichen Dreh  knebel der Drehschalter.  



  Nach der Erfindung wird der in dem  Patent Nr. 151483 beschriebene Aufbau des  Bedienungsorganes weiter ausgebildet und    verbessert. Erfindungsgemäss ist im Innern  des     haubenförmigen    Teils des aus Isolier  stoff bestehenden     Bedienungsorganes    eine  gegenüber der Schalterkappe     unverdrehbare,     ringförmige Scheibe angeordnet. Die ring  förmige Scheibe hat     herausgebogene    Lappen,  von denen einer mit der     Rückholfeder    ver  bunden ist und mindestens ein anderer in die  Schalterkappe eingreift.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung an  einem Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes gezeigt.  



       Fig.    1 stellt den Schnitt durch den  Schalter dar;     Fig.    2 gibt einen Blick auf  die Unterseite des Bedienungsorganes und       Fig.    3 eine Ansicht auf die Unterseite des       Schaltgesperres    nach     Entfernung    einer Ab  deckungsscheibe wieder;     Fig.    4 zeigt eine  weitere Einzelheit. Die Bezugszeichen der  Zeichnung sind, soweit möglich, in     Überein-          stimmung    mit denen des im Hauptpatent  beschriebenen Ausführungsbeispiels gewählt.

        Der Schalter enthält einen     normalen     Schaltereinsatz 1, dessen Schaltwalze mit 2  und dessen     Achse    mit 3     bezeichnet    ist,  ferner eine normale Isolierkappe 4, die den  Einsatz 1 vollständig unter sich aufnimmt.  



  Mit dem     unrunden    Ende 5 der Achse 3  ist ein einseitig     wirkendes        Gesperre    gekup  pelt, das von dem zugehörigen Bedienungs  organ 6     wie    von einem Gehäuse überdeckt  ist. Das Bedienungsorgan besteht aus einem  Isolierkörper, der mit einem Arm 7 zum Be  festigen einer Zugschnur 8 versehen ist.  Die Höhlung des Körpers 6 ist in ihrem  tieferen Teil gemäss     Abb.    3, als Innenverzah  nung ausgebildet. Die Zahnflanken sind ein  seitig abgeschrägt.  



  Im Innern des Körpers 6 sitzt ein Mit  nehmer 9, der     wie    ein normaler Schalter  griff auf das     unrunde    Ende 5 der Schalter  achse '3 gesetzt und mit einer axialen  Schraube 10 daran befestigt ist. Zwischen  dem Kopf der Schraube und dem     Mitneh-          mer    9 sitzt eine Druckfeder, die bestrebt ist,  den     Mitnehmer    und die von ihm     gehaltenen     Teile gegen die Schalterkappe 4 zu pressen.  Der gehäuseähnliche Körper 6 hat unmittel  bar über dem Schraubenkopf 10 eine Boh  rung 11, durch die die Schraube 10 von  aussen her bedient werden kann.  



  Die federnde Rast des     Gesperres    enthält       einen    unter der Wirkung einer Feder 22  stehenden Körper 20. Der     Rastenkörper    20  hat die Form einer Haube und ist in einer  Bohrung 21 des     Mitnehmers    9 geführt. In  nerhalb der Bohrung 2'1' des Rasterkörpers 20  befindet sich die Druckfeder 222, die den Ra  stenkörper gegen die Zahnflanken des     Ge-          sperres    drückt.  



  Die     Höhlung    des Bedienungsorganes ist  an der der Schalterkappe zugewendeten Seite  erweitert und enthält die Schraubenfeder 15,  von welcher das     eine    ihrer beiden Enden an  dem Bedienungsorgan befestigt ist. Die Wand  der     erweiterten    Höhlung hat einen umlaufen  den Absatz 23. Auf dem Absatz 2'3 ist     eine          ringförmige    Scheibe 24 gegenüber dem Be  dienungsorgan drehbar angeordnet. Die ring  förmige Scheibe 24 hat auf der dem Ge-    sperre zugewandten Seite einen heraus  gebogenen Lappen 25, auf der andern Seite  zwei     herausgebogene    Lappen 26.

   Der auf  der Seite des     Gesperres    liegende Lappen 25  greift in das umgebogene Ende 27 der Rück  holfeder 15 ein. Der Innenraum des     Bedie-          nungsorganes    wird durch die     Isolierscheibe     16 abgeschlossen, die durch die Deckplatte  17 an dem Bedienungsorgan     befestigt    ist.  Die Deckplatte 17 ist durch     Umbördeln    um  den     Wulstrand    des Körpers 6 mit diesem       undrehbar    verbunden. Zwischen der     Isolier-          scheibe    16 und dem umlaufenden Absatz 23  des Bedienungsorganes ist die drehbare ring  förmige Scheibe 24 geführt.  



  Durch die Isolierscheibe 16 wird ver  mieden, dass der     Mitnehmer    und die Schalter  achse mit der     Abdeckplatte    17, die unter  Umständen von aussen am     Wulstrand    be  rührt werden kann, in leitender Verbindung  stehen.  



  In der Isolierscheibe 16 und der Ab  deckplatte 17 ist ein kreisbogenförmiger       Schlitz    2'8 vorgesehen, durch den die heraus  gebogenen Lappen 26 der ringförmigen  Scheibe 2.4     hindurchragen.    Der kreisbogen  förmige Schlitz 28 der     Abdeckplatte    und  der Isolierscheibe ist durch zwei Stege 29  unterbrochen. Durch die von den Stegen  29 der     Abdeckplatte    17 gebildeten Anschläge  ist die Bewegung der ringförmigen Scheibe  24 begrenzt.  



  Das Bedienungsorgan 6 wird mit dem  gesamten     Gesperre    und der     Abdeckplatte    17  zweckmässig als besonderer Teil hergestellt,  so dass er     wie    ein normaler     Drehknebel    auf  einen beliebigen Drehschalter aufgesetzt  werden kann. Befindet sich das Bedienungs  organ auf der Schalterachse, so greifen die  Lappen 26 der ringförmigen Scheibe in Lö  cher oder     Aussparungen    der Schalterkappe 4  und vermitteln dadurch die Befestigung des  freien Endes der     Rückholfeder    15 an der  Schalterkappe. Die ringförmige Scheibe 24  befindet sich daher beim Bewegen des Be  dienungsorganes gegenüber der Kappe des  Schalters in Ruhe.

        Der dargestellte Schalter hat folgende       -N,#'"irkungsweise:     Durch die     Rückholfeder    15 wird das  Bedienungsorgan in der Ruhestellung ge  halten, in der der Arm 7 gehoben ist. In  der Ruhestellung liegen die Anschläge 29  der     Abdeckplatte    17 an den Lappen     ?6    der  ringförmigen Scheibe an. Wird der Arm  des Bedienungsorganes durch die Schnur<B>8 -</B>  nach unten gezogen, so vermag der federnde       Rastenkörper    20 nicht über die Flanken des       Gesperres    zu gleiten. Durch die Bewegung  des     Bedienungsorganes    wird vielmehr der       Ra.atenkörper    mitgenommen.

   Die Schalter  achse wird dadurch in die nächste Schalt  stellung bewegt. Wird nach Erreichen die  ser Schaltstellung das Bedienungsorgan  weiter bewegt, so legen sich die Anschläge       29    der     Abdeckplatte    an die andere Seite der  Lappen     2'6    an, so dass ein Weiterbewegen des  Bedienungsorganes verhindert ist. Wird die  Schnur  &  wieder losgelassen, so zieht die       R.ückholfeder    15 das Bedienungsorgan in die  Ruhelage zurück, während die     Mitnehmer    9  durch das     Sprungwerk    der Schaltwalze  in der erreichten Stellung festgehalten wird.

    Bei der Rückbewegung des     Bedienungs-          organes    gleitet der     Rastenkörper    über die  sanft ansteigende Flanke der Verzahnung,  so dass der     Mitnehmer    nicht mitgenommen  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Installations-Drehsehalter mit einem an Stelle eines Drehknebels auf einem Schalter einsatz aufgesetzten Organ für Zugschnur- Bedienung, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des haubenförmigen Teils des aus Isolierstoff bestehenden Bedienungsorganes eine gegenüber der Schalterkappe unverdreh- bare ringförmige Scheibe mit herausgeboge- nen Lappen angeordnet ist,
    von denen einer mit der Rückholfeder verbunden ist und mindestens ein anderer in die Schalterkappe eingreift. UNTERANSPRtrCHE 1. Zugschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenraum des aus Isolierstoff bestehenden Bedienungs- organes durch eine Isolierscheibe abge schlossen ist, die durch eine unverdrehbar mit dem Bedienungsorgan verbundene Abdeckplatte an diesem befestigt ist und Schlitze für den Durchtritt der in die Schalterkappe eingreifenden Lappen hat.
    Zugschalter nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Bewegungs weg der ringförmigen Scheibe durch An schläge begrenzt ist, die von der an dem Bedienungsorgan unverdrehbar befestig ten Abdeckplatte gebildet sind. 3. Zugschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die federnde Rast des Gesperres von. einem unter Wirkung einer Feder stehenden Körper gebildet ist, der in einer Bohrung des Mitnehmers ge führt ist.
CH163440D 1931-10-31 1932-08-13 Installations-Drehschalter mit Zugschnurbedienung. CH163440A (de)

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CH151483T 1932-08-13

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