CH163481A - Verfahren zur Granulierung der Rohstoffe für die Zementherstellung. - Google Patents

Verfahren zur Granulierung der Rohstoffe für die Zementherstellung.

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CH163481A
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L Smidth Co A S F
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Smidth & Co As F L
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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B7/00Hydraulic cements
    • C04B7/36Manufacture of hydraulic cements in general
    • C04B7/38Preparing or treating the raw materials individually or as batches, e.g. mixing with fuel
    • C04B7/40Dehydrating; Forming, e.g. granulating

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Description


  Verfahren zur     Granulierung    der Rohstoffe für die Zementherstellung.    Bei der Herstellung von Zement hängt  die Güte des Endproduktes zum Teil von der       Clleichförmigheit    der Mischung der Rohstoffe  ab. Es ist daher sehr wichtig, dass die Roh  stoffe, welche nachstehend kurz als "Kalk"  und     "Ton"    bezeichnet werden sollen, fein zer  kleinert und sehr innig miteinander ge  mischt werden, und     dass    sie ausserdem so be  handelt werden,     da3    keine Trennung der Ge  mischbestandteile während des Transportes  zum Ofen oder während des     Durchlaufes     durch den Ofen stattfindet.

   Die üblichen Ver  fahren zum Zerkleinern und zum Mischender  Rohstoffe können, nach der Menge des in den  Rohstoffen enthaltenen oder denselben zuge  setzten Wassers, roh in die beiden Gruppen  des     Trockenverfahrens    und des     Nassverfah-          rens    unterschieden werden, wobei zu den       Trockenverfahren    :diejenigen gerechnet wer  den, bei welchen die Rohstoffe nicht mehr  als<B>25%</B> Wasser enthalten, während bei den       Nassverfahren    mit Wassergehalten von 50  bis 60 %, bezogen auf die Menge des Trocken  gutes, gerechnet wird.

   Wenn bei Anwen-         .dung    des Trockenverfahrens mit sehr gerin  gem     Wassergehalt,der    Masse gearbeitet wird,  dann treten mancherlei Nachteile auf, wie  zum Beispiel die Scheidung des Rohstoff  gemisches in seine Bestandteile und Mate  rialverlust. Diese Nachteile haben unter an  derem darin ihre Ursache, dass die den       Brennofen    durchziehenden Gase einen Teil  ,des fein zerteilten Gutes mit sieh führen.

    Die     Nassverfahren    ergeben zwar ein sehr       gleichförmiges    feinkörniges Produkt ohne  wesentlichen     Materialverlust,    aber dieselben  erfordern wegen des grossen Wassergehaltes,  mit dem die Rohstoffe belastet sind, einen  wesentlich grösseren Brennstoffaufwand als  ,die Trockenverfahren.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren zur     Granulierung    der Rohstoffe  für die Zementherstellung, wodurch die Vor  züge des Trockenverfahrens mit denjenigen  des     Nassverfahrens    verbunden, dabei aber die       Nachteile    beider Verfahren vermieden wer  den können.      Das Verfahren gemäss der Erfindung ist  dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein  Teil .der Rohstoffe mit einer organischen  Flüssigkeit, welche chemisch indifferent zu  den Rohstoffen, in Wasser unlöslich oder  schwer löslich ist und ein spezifisches Ge  wicht aufweist, das von dem des Wassers  verschieden ist, angefeuchtet und dann im  weiteren Verlauf der Behandlung das orga  nische     Anfeuchtmittel    durch Zusatz von  Wasser wieder ausgeschieden wird.

   Die  Herstellung der     Granalien    kann entweder in  einem     kontinuierlichen    oder auch in einem  periodischen Verfahren erfolgen. Die An  wendung der organischen Flüssigkeit bei der  Überführung der Rohstoffe     in.    die Form von       Granalien    kann in mannigfacher Weise       @clurchgeführt    werden, wofür folgende Bei  spiele angeführt sein mögen:  1.

   Kalk und Ton werden getrennt     von-          einand-er    in Gegenwart der organischen  Flüssigkeit     nass    vermahlen und darauf die  beiden, so     gewonnenen    Schlammarten     mit-          .einander    vermischt, worauf dem Schlamm  gemisch unter Umrühren Wasser zugefügt  wird.  



  2. Die Rohstoffe werden getrennt     trol#:-          ken    vermahlen und darauf der eine, zum  Beispiel Ton, mit organischer Flüssigkeit  und der andere, Kalk, mit Wasser aufge  schwemmt, worauf die     beiden.    Schlammarten  miteinander gemischt werden.  



  3. Die Rohstoffe, Ton und Kalk, wer  .den gemeinschaftlich in der organischen  Flüssigkeit vermahlen, worauf Wasser unter  Umrühren zugesetzt wird.  



  4. Einem durch gemeinsame     Trockenver-          mahlung    gewonnenen Gemisch von Rohstof  fen     wird        organische    Flüssigkeit zugesetzt  und nach     Aufschwemmung    des Rohstoff  gemisches in der organischen Flüssigkeit die  letztere durch Zufügung von Wasser aus  dem Rohstoffgemisch wieder abgeschieden.  



  5. Statt dessen können auch getrennt  trocken     vermahlene        Rohstoffkomponenten    in  organischer Flüssigkeit miteinander ver  mischt und durch Hinzufügen von Wasser    in die     Aufschwemmung    die organische Flüs  sigkeit ausgeschieden werden.  



  Es sei noch darauf hingewiesen, dass die  Vermischung der Rohstoffe am leichtesten  vor sich geht, wenn mit einem recht dünn  flüssigen Schlamm gearbeitet     wird.    Die  Menge an organischer Flüssigkeit ent  spricht deshalb am vorteilhaftesten wenig  otens dem     Tro,Gkengewicht    der Rohstoffe.  



  Zur erfolgreichen Durchführung des  -Verfahrens muss die benutzte     organische     Flüssigkeit gewisse Bedingungen erfüllen:  1. Sie muss chemisch indifferent zu den  benutzten Rohstoffen sein; 2. Sie muss un  löslich oder schwer löslich in Wasser     sein;     3. Ihr spezifisches     Gewicht    muss von dem  jenigen des Wassers verschieden sein.  



  Beispiele von geeigneten organischen  Flüssigkeiten sind folgende: Rohöl oder  dessen flüssige     Destillationsprodukte,    zum  Beispiel Paraffinöl oder Benzol oder Um  setzungsprodukte derselben, welche die ge  nannten drei Bedingungen erfüllen. Was  die Menge .der anzuwendenden organischen  Flüssigkeit anbetrifft, so hat sich heraus  gestellt, dass gute Ergebnisse bei gleichen  Gewichtsmengen an     ;trockenem    Rohstoff  und     organische    Flüssigkeit erzielt werden.  



  Sobald die organische Flüssigkeit mit  Wasser in Berührung kommt, scheidet sie  sich in jedem Falle nahezu vollständig, und  zwar in reinem Zustande aus der Masse ab,  während .die Masse selbst sich zu einem  etwas plastischen homogenen Gemisch aus  Kalk und Ton zusammenballt, in welchem  die Verbindung der     Masseteilchen    .durch  Wasser hergestellt wird bei Gegenwart  einer nur geringen Restmenge organischer  Flüssigkeit, welche nur wenige Prozent der  ursprünglich benutzten Menge an     organi-          seher    Flüssigkeit beträgt. Die granulierte  Rohstoffmasse .kann     gewünschtenfalls    un  mittelbar in den Brennofen eingeführt wer  den, in dem der Rest an organischer Flüs  sigkeit als Brennstoff wirksam wird.

   Es  ist aber auch möglich, vor .der Einführung  der Masse in den     Brennofen    aus derselben  Flüssigkeit zu verdampfen und die orga-           nische    Flüssigkeit durch Kondensation der  Dämpfe wiederzugewinnen.  



  Die Menge des Wassers, welche für die  Bildung der     Granalien    von geeigneter Grösse  erforderlich ist, kann innerhalb gewisser  Grenzen     schwankem.    Die erforderliche  Menge an Wasser hängt beispielsweise bis  zu einem gewissen Grade von der Natur der  organischen Flüssigkeit ab, welche für den       Granulierungsprozess    benutzt wird. Es muss       zweckmässigerweise    auch Rücksicht auf  einen etwa vorhandenen Wassergehalt der  Rohstoffe genommen werden, wenn .diese  nicht vor der     Feinmahlung    getrocknet wer  den.

   Eine Trocknung .der Rohstoffe ist  nicht immer notwendig; wenn aber eine  Trocknung nicht erfolgt, dann wird     zweck-          rnässig    die Menge des zugesetzten Wassers       entsprechend    dem Wassergehalt der Roh  stoffe herabgesetzt. Wenn zum Beispiel  Paraffinöl oder Petroleum als organische  Flüssigkeit benutzt werden, dann ist ein       Gemmtwa.ssergehalt    vorn 15 bis<B>30%</B> des  Gewichtes der zu behandelnden trockenen  Rohstoffe zur Erzeugung von festen     Gra-          nalien    angemessen.. Dieser Wassergehalt be  trägt nur etwa die Hälfte dessen, der ge  genwärtig bei     Nassverfahren    benutzt wird.

    Die Menge des erforderlichen Wassers  hängt ferner auch von .der Natur der Roh  stoffe selbst ab, besonders von deren  Plastizität.  



  Unter den verschiedenen Möglichkeiten  für die Durchführung es Verfahrens mögen  zwei nachstehend beispielsweise erläutert  werden.  



  Die Rohstoffe werden in trockenem oder  nahezu trockenem Zustande jeder für sich  in einem Steinbrecher zerkleinert und das       Zerkleinerungsprodukt    beider Steinbrecher  in eine einzige     Kugelmühle    übergeführt, aus  der das grob gemahlene Gemisch in eine  Rohrmühle gebracht wird. In die Rohr  mühle, welche zum Feinmahlen und Mischen  der     Rohstoffe    dient, wird - anstatt wie  üblich Wasser - die organische Flüssig  keit in solcher Menge eingeführt,     dass    die    Mahlkörper durch die Flüssigkeit bedeckt  sind.

   Der die Mühle verlassende Brei, wel  cher aus dem mit der organischen Flüssig  keit durchfeuchteten innigen Gemisch der  Rohstoffe besteht, wird in einem Kanal  oder Behälter geleitet, .der mit einer     Rühr-          vorrichtung    versehen ist, die dauernd in  Betrieb gehalten wird. In diesem Kanal  oder     Behälter    wird Wasser durch     Zerstäu-          bungsdüsen    oder ähnliche Vorrichtungen  zugeführt, wobei alsbald .die Bildung von       Granalien    von selbst beginnt und rasch zum  Abschluss gelangt.

   Gleichzeitig tritt die or  ganische Flüssigkeit aus der Masse aus und       trennt    sich fast völlig in reinem Zustande  von .derselben, so dass sie abgeführt und  wieder benutzt werden kann. Da die gebil  deten     Granalien    eine gewisse Plastizität be  sitzen, ist es möglich, den grösseren Teil der  noch in der Masse zurückgebliebenen orga  nischen Flüssigkeit dadurch zu entfernen,  dass man die Masse durch eine     'Strangpresse     schickt. Diese Presse kann mit einem       Schneidmesser    versehen sein, durch wel  ches der Strang in     Stücke        zerteilt    wird.

    Ausser durch Pressen kann ein Teil .der in  .der Masse zurückgebliebenen organischen  Flüssigkeit auch auf andere Weise, zum  Beispiel durch Schüttelbewegung,     entfernt     werden.  



  Die so gewonnenen     Mas.sestücke    können  unmittelbar in den Ofen eingeführt werden.  'Man     kann    aber auch die     Granalien,    und  zwar gegebenenfalls ohne vorausgegangene  Abpressung den Abgasen des Ofens aus  setzen, um in den     Granalien    enthaltenes  Wasser und die Restmenge .der organischen       Flüssigkeit    zu verdampfen. Das kann in  einer Trockenvorrichtung geschehen. Durch  Kondensation der     gebildeten    Dämpfe kann  die in den     Granalien    zurückgebliebene Rest  menge an organischer Flüssigkeit völlig  wiedergewonnen werden.

   Die organische  Flüssigkeit kann somit im     ]Kreislauf    ge  führt werden, so dass nur geringe Zusatz  mengen an frischer Flüssigkeit erforderlich  sind, um den auftretenden Verlust zu  decken.      Gemäss einer weiteren Ausführungsform  des Verfahrens wird der Ton nass in der  ganzen     Menge    von Wasser, welche man für       die    Herstellung der     gewünschten        Granalien     verwenden will, gemahlen oder in dem Was  ser aufgeschwemmt.     Man    erhält dann einen  ziemlich dünnen Tonbrei. Der Kalk wird  seinerseits in der organischen Flüssigkeit  gemahlen oder in gemahlenem Zustande in  der organischen Flüssigkeit aufgeschwemmt.

    Die so gewonnenen beiden Schlammsorten  werden darauf innig miteinander vermischt,  wobei das Wasser die organische Flüssigkeit  nahezu vollständig aus der Masse     austreibt,     während     gleichzeitig    eine     Granulierung    der  Masse     eintritt.     



  Man     kann    auch mit einer geringeren  Menge Wasser als der oben erwähnten von  15 bis     30%    .des Gewichtes an trockenem Ma  terial arbeiten     und    erhält dann ein feinkör  niges Produkt, welches eine grössere Rest  menge an organischer Flüssigkeit enthält,  .die jedoch     wiederum,    da das Produkt  plastisch ist, grossenteils durch Pressen ent  fernt werden kann. Der beim Pressen sich  bildende Strang kann in der gleichen Weise,  wie früher angegeben,     zerteilt    werden.

      Das beschriebene     Verfahren    ergibt nicht  nur bei Aufrechterhaltung der Vorzüge des       Nassverfahrens    eine beträchtliche Brenn  stoffersparnis beim Brennen in einem Dreh  rohrofen, sondern     gestattet    auch, die Länge  des Drehofens erheblich zu verkürzen, weil  .der Wassergehalt der     Granalien    so stark  vermindert ist.

   Da die Verdampfung des  Wassergehaltes der     Granalien,    wie vor  stehend bereits erwähnt wurde, in einer  besonderen Trockentrommel anstatt in einer  Trockenzone des     Drehrohrofens        selbst    vor sich  gehen kann und da die     Granalien    eine er  hebliche Widerstandsfähigkeit gegen Zer  fall besitzen und demgemäss auch die     Kalzi-          nierung    in einem besonderen Ofen vor sieh  gehen kann, so besteht die Möglichkeit,  durch Anwendung des Verfahrens gemäss  der Erfindung die Länge des     Drehrohrofens     auf dasjenige Mass zu beschränken,

   welches    für die     Sinterun-    der     Granalien    erforder  lich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Granulierung der Roh stoffe für die Zementherstellung, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil .der Rohstoffe mit einer organischen Flüssigkeit, welche chemisch indifferent zu den Roh stoffen, in Wasser unlöslich oder schwer löslich ist und ein spezifisches Gewicht auf weist, das von dem des Wassers verschie den ist, angefeuchtet und dann im weiteren Verlauf der Behandlung das organische An feuchtmittel durch Zusatz von Wasser wie der ausgeschieden wird. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurelz gekennzeichnet, dass die organische Flüs sigkeit einem durch gemeinsame Trok- kenvermahlung gewonnenen Gemisch der Rohstoffe zugesetzt und nach Auf- schweinmung des Rohstoffgemisches in der organischen Flüssigkeit durch Zufü gung von Wasser aus dem Rohstoff gemisch wieder abgeschieden wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet"dass getrennt trocken ver- mahlene Rohstoffkomponenten unter Einführung in die organische Flüssigkeit miteinander vermischt werden snd dass in die Aufschwemmung der Rohstoff komponenten in der oryanisch^p. Flüssig keit Wasser eingeführt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohstoffkompo nenten gemeinsam in der organischen Flüssigkeit zerkleinert werden, worauf der so erhaltenen Aufschwemmung Was ser zugesetzt wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von den getrennt, trocken vermahlenen Rohstoffkomponen ten der eine Teil in organischer Flüssig keit und der andere Teil in einer für die Granulierung ausreichenden Menge Waw- ser aufgeschwemmt wird und darauf die beiden Schlammarten miteinander ver mischt werden. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von den Rohstoff komponenten der eine Teil in der orga nischen Flüssigkeit und der andere Teil in der für die Granulierung bestimmten Menge Wasser vermahlen wird, worauf die beiden Schlammarten miteinander ver mischt werden. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, :dass aus dem granulier ten Rohstoffgemisch .das darin enthaltene Wasser und die Restmenge an organi scher Flüssigkeit durch Verdampfung ausgetrieben und die organische Flüssig- keit durch Kondensation der Dämpfe wiedergewonnen wird. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und 'Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vermahlung der Rohstoffkompo nenten in einer mindestens ihrem Trok- kengewieht entsprechenden Menge orga nischer Flüssigkeit erfolgt, und dass der durch die Vermahlung gewonnenen Roh stoffaufschwemmung in o:rganischerFlüs- sigkeit 15 bis<B>30%</B> des Trockengewichtes der Rohstoffe an Wasser zugesetzt wer den.
CH163481D 1932-05-30 1932-05-30 Verfahren zur Granulierung der Rohstoffe für die Zementherstellung. CH163481A (de)

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