CH163506A - Einrichtung zum Aufschneiden von Blechbehältern, insbesondere von Konservenbüchsen. - Google Patents

Einrichtung zum Aufschneiden von Blechbehältern, insbesondere von Konservenbüchsen.

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CH163506A
CH163506A CH163506DA CH163506A CH 163506 A CH163506 A CH 163506A CH 163506D A CH163506D A CH 163506DA CH 163506 A CH163506 A CH 163506A
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CH
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Inventor
Polak Grodetzky
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Grodetzky & Polak
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  Einrichtung     zuin    Aufschneiden von     Blechbehäftern,    insbesondere von     Konservenbliehsen.       Es sind Büchsenaufschneider bekannt, bei  welchen ein am     Büo-hse.nrand    geführtes und  durch ein an dessen Unterseite sieh abwäl  zendes Zugrad bewegtes     Meswr,    dessen     Rük-          ken        züi    einem U-förmigen Tragschild ausge  bildet ist, den     Deck61    der Büchse,     auf-          .schneidet.    Bei diesen,

       Büchsendeckelauf-          schneidern    ist entweder das Messer oder das  Zugrad an dem     gemeinsanien    Tragschild  mittelst eines schwenkbar gelagerten Hebels  angeordnet, um den Aufschneider überhaupt  auf den Büchsenrand aufstecken zu können.

    Bei der hierauf unter gewisser     Kraftäusse-          rum,        erfol--enden        Verschwenkun-    des Lager  n t'<B>in</B>       hebels    wird das Messer in den Deckel einge  stochen und das     Zuolrad    gegen seine Arbeits  fläche des Büchsenrandes     angedrückt.    Diese       Bü(-hsendeel-,elaufschneid#er    haben     #daher     durch die     Anordnun,-    der Schwenkhebel die  Eigenschaft eines komplizierten     Küchen-          Inyerätes.     



  Die     Erfindunc    betrifft eine     Einrichüing,          el    n  welche gestattet, eine Schneidevorrichtung,  kn    ähnlich den     Deckelabhebern    für Cremedosen,  den aufzuschneidenden Blechbehältern als  handliches Gerät beizugeben.

   Dies wird     da--          durch    erreicht,     dass    das Messer und das Zug  rad ortsfest an dem     U-förmigen    Tragschild  angeordnet sind und     dass    der     Behält-er    eine  Einpressung aufweist, derart,     dass,    wenn nach  Aufstecken des Tragschildes auf     0.,jjl    Be  hälterrand das Zugrad unmittelbar an der  Führungsfläche dieses Randes griffig anliegt,  die Schneide des Messers noch im Abstand  von der     Sühnittzone    des Behälters gehalten  wird,

   während das endgültige Verklemmen  des Deckels     und        Behälterraudes    zwischen  Messer und Zugrad lediglich durch die auch  das Schneiden des Messers verursachende  Drehung des Zugrades zu bewerkstelligen ist.  



  <B>In</B> den Zeichnungen sind zum     Aufs-chnei-          4en    von Konservenbüchsen bestimmte Aus  führungsbeispiele der Einrichtung darge  stellt. Die     Fig.   <B>1</B> bis<B>5</B> zeigen die erste Aus  führungsform, und zwar ist     Fig.   <B>1</B> ein       Grundriss    des Aufschneiders und einer      Büchse mit dem bereits teilweise     aufgesehnit-          tenen    Deckel,     Fig.    2 ein Schnitt nach der  Linie     x-x    der     Fig.   <B>1,

  </B>     Fig.   <B>3</B> eine Ansicht  des Aufschneiders von     der    Messerseite aus       Ceselien,        Fig.    4 eine Vorderansicht des     Trao,-          schildes    des Aufschneiders, und     Fig.   <B>5</B> ein  Schnitt des Tragschildes nach der Linie     y-y     der     Fig.    2;     Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> zeigen     schaubild-          lieh    und im senkrechten     Sühnitt    die zweite  Ausführungsform;

       Fig.   <B>8</B> und<B>9</B> zeigen eine  andere Ausführungsform des Büchsenauf  schneiders, und     zwax    ist in     Fig.   <B>8</B> die Büchse  in Ansicht     und    im Schnitt an der Aufsteck  stelle dargestellt und der     Büchsenaufsehnei-          der    in seiner     Ausgangsforin    in     Endansielit     gezeichnet, während     Fig.   <B>9</B> ein Schnitt nach  der Linie     r#z    ist und der Aufschneider in  Arbeitsstellung gedacht ist;

       Fig.   <B>10</B> und<B>11</B>  zeigen eine vierte Ausführungsform, und  zwar in     Fig.   <B>10</B> die Büchse in Ansieht und  im Schnitt an der Aufsteckstelle mit auf  diese lose aufgesetztem Aufschneider in     End-          ansieht,    und in     Fig.   <B>11</B> im     Grundriss    mit  auf der     Anfsteckstelle    der Büchse     ange-          klemmtem    Büchsenaufschneider;

       Fig.    12 ist  eine Vorderansicht ödes Aufschneiders in       cr        "ig.   <B>13,</B> 14  grösserem     Massstabe,    während die I       und   <B>15</B> Schnitte nach der Linie     v-v    der       Fin-.    12 verschiedener     Ausführungsformen     der Lagerung des Zugrades und dessen Ver  bindung mit dem Griffe darstellen.  



  Der     Büchsenaufsichneider    nach     Fig.   <B>1</B> bis  4 besitzt ein Tragschild<B>1,</B> das     an    seinem  obern Ende U-förmig gebogen ist. Der Quer  steg 2 dieses     U-Profils    liegt auf der obern  Seite<B>3</B> des Büchsenrandes an, während der  Schenkel 4 des     U-Profils    zur Messerschneide  <B>5</B>     zugeschärft    ist.<B>An</B> :dem Tragschild<B>1</B> ist  das Zugrad<B>6</B>     angeardnet,    dessen im Trag  schild drehbar gelagerter Achszapfen     mitder     Handhabe<B>7</B> fest verbunden ist.  



  Beim Drehen des Zugrades<B>6,</B> das sich  hierbei an der Unterseite<B>8</B> des Büchsen  randes abwälzt, schneidet das Messer in     be-          kannterWeise    den     Büchsenfleckel   <B>9</B> auf.  



  Bei dieser Ausführungsform zeigt der       Büchsenrand    eine     umfäugliphe    Einpressung  <B>10,</B> deren dem     Zugrade    zugekehrte seitliche    Begrenzungswand durch eine mehr oder min  der steile, in den     Büchsenrand        eingepresste     Anlauffläche<B>11</B> gebildet wird, die am untern  Ende in die Unterseite des     Büchsenrandes     übergeht.

   Es ist daher möglich, den Auf  schneider, wie in     Fig.    2 in gestrichelten  Linien gezeichnet, an die Büchse anzulegen,  derart,     dass,    wenn das Zugrad unmittelbar an  der' Anlauffläche<B>11</B> griffig anliegt, die  Schneide des Messers noch im Abstand von  ,der Schnittzone des Deckels der Büchse<B>ge-</B>  halten wird.

   Diese Anlauffläche ist zweck  mässig gerillt oder gezahnt, so     dass    beim  Drehen des     Zugra.des    -und Abwälzen des  selben längs der     Anlauffläche   <B>11</B> das end  gültige Verklemmen des Deckels und     Be-          hä-#lt-errandes    zwischen Messer     und    Zugrad  eintritt, wobei das Tragschild gesenkt, das  Messer in den Deckel<B>9</B>     eincestochen        und     dieser     aufgesülinitten    wird.  



  Um den stetigen Kontakt des Zugrades  mit der Unterseite des Büchsenrandes zu  sichern, wird das Zugrad unter eine gegen       da,s    Innere der Büchse gerichtete     Druck-          Wirkung    gestellt. Die     gewünsehte    Wirkung  wird erzielt, dadurch,     dass    das Tragschild<B>1</B>  zufolge seines am Büchsenmantel gleitenden  Führungslappens 12 und eines     Randaus-          sehnittes   <B>13</B> im Bereich des     Büchsenrandes     an seine der     Bewegungsrizlitung    zugekehrten  Kante dem Zugrad eine solche Lage gibt,

         dass    dessen Ebene mit der in der jeweiligen       Schnittstelllung    an den Büchsenmantel ge  legten     Tanr,-entialebene    einen Winkel<B>a.</B>       (Fig.   <B>1)</B> bildet; auch bewirkt die in gleicher  Neigung stehende     Messersehneide   <B>5</B>     (Fig.   <B>1)</B>  bei Erzeugung des Schnittes 14 ein stetes  Andrücken des Zugrades gegen den Büch  senmantel.

      Bei der in den     Fig.   <B>6</B> und<B>7</B>     dara-estell-          ten    Ausführungsform ist der Deckel<B>9</B> mit  einer mehr oder minder steil in     der        Bewe-          gungsriehtung    des Zugrades auslaufenden  Einpressung<B>15</B> versehen. Vorteilhaft     istdie     dem Büchsenrand     zugeli:,ehrie    Wand<B>16</B> die  ser Einpressung exzentrisch, um dem     Zug-          rade    einen gewissen Anzug gegen den Bü-oh-           senmantel    in radialer Richtung zu geben und  die Lage des vom Messer erzeugten Schnittes  <B>18</B> zu bestimmen.

   Bei dieser Ausführungs  form kann das Messer 4 mit einem in der       Be-,vegungsriehtung    verlaufenden     Führungs-          3chuh   <B>.17</B> versehen sein.  



  Auch in ;diesem Falle, liegt beim Auf  stecken des Aufschneiders auf den Büchsen  rand, das Zugrad griffig an seiner     Führungs-          fläehe    an, während das Messer im Abstand  von der     Schnittzone    gehalten wird. Beim  Drehen des     Zugrad-es    wird das Messer gegen  den ansteigenden Boden der Einpressung<B>15</B>  geführt, sticht in diesen ein und schneidet  bei weiterer Drehung des     ZugoTades        4en          Deekel    auf.  



  Mitunter können die an der     Büvhse    nach  den.     Fi--.   <B>1,</B> 2 und<B>6</B> getroffenen Massnahmen  kombiniert     anoewendet    werden, um die     De-          formierun,gen    der bezüglichen Büchsenfeile  <B>zu</B> mässigen.  



  Bei der in den     Fig.   <B>8</B> und<B>9</B> dargestellten  Ausführungsform ist der Büchsendeckel<B>9</B>  -in der für das Aufstecken des Aufschneiders  bestimmten Stelle mit einer Einpressung<B>19</B>  versehen, die so tief ist,     dass    das Messer des  in     Arheitslagoe    an Odem Dosenrand sich ab  stützenden und festgehaltenen     Deckelauf-          ,;chneiders    noch vom Werkstoff des Deckels  absteht.  



  Der Quersieg 2 des     Tragoschildes    ist so       breit"dass    der Aufschneider auf den Büchsen  rand aufgesetzt werden kann, mit andern  Worten, der Abstand des zur Messerschneide  <B>5</B> ausgebildeten     Sühenkels    4 des     U-Profils     vom     Zuoeä#,leben   <B>6,</B> in dessen     Achsenrichtung          ure     <B>,</B> messen, ist so     oross,        dass    der Aufschneider  ohne weiteres auf den     B-Viehsenrand    aufge  steckt werden kann.  



  Der Aufschneider kann also ohne     wei-          leres    auf     den        Büehsenrand    so aufgesteckt  werden,     dass    der Quersteg<B>2</B> des     U-Profils     auf dem     Bächsenrand   <B>3</B>     auflieat.    Der Auf  schneider wird nun mittelst eines durch De  formierung- des Tragschildes bewirkten       KraTtsehlusses    mit der Büchse fest verbun  den, bei welcher Deformierung der vorge  nannte Abstand zwischen Messer und Zug-         rädchen    derart verkleinert wird,

       dass    das Zug  rädchen an der Unterseite des Büchsen  randes Griff erhält (siehe     Fig.   <B>8</B> in gestrichel  ten Linien gezeichnete Lage).  



  Diese Deformierung des Tragschildes er  folgt zweckmässig durch ein Druckwerkzeug  mit     Drackbacken    oder eine Zange, wobei die       Versühmälerung    des     U-Profils    durch     Andrülz-          hen    des Schenkels 4 gegen die Wand der  Einpressung<B>19</B> erfolgt. Vorteilhaft. ist dem  Schenkel 4 ein von diesem durch Spalt 20       (Fig.   <B>9)</B> getrennter Lappen 21 vorgesetzt,  welcher     #durch    Andrücken an die Innenseite  des     Büchsenrandes   <B>3</B>     auoh    den     Deckelauf-          sohneider    mit dem Büchsenrand fest verbin  den kann.

    



  Bei der in den     Fig.   <B>10</B> und<B>11</B>     #dargestell-          ten    Ausführungsform wird der Deckel zu  sammen mit dem Büchsenrande vom Büch  senmantel     ahueschnitten.    Hierzu ist es not  wendig,     dass    in dem Büchsenmantel die Ein  pressung, 22 vorgesehen ist und das Zug       rä#dc#lien   <B>6</B> an die Innenseite des Büchsen  randes nach dem Auflegen des Aufschneiders  angedrückt wird. Dies wird in gleicher  Weise wie bei der vorher beschriebenen Aus  führungsform bewerkstelligt.

   Auch bei die  ser Ausführungsform wird durch Deformie  ren des     Trauschildes    der Aufschneider der  art fest mit der Büchse verbunden,     dass,    er  nur durch Drehen des Zu     rädchens        entlano,     <B>9</B>  dem Büchsenrande bewegt werden kann.  



       TJm    den Aufschneider in einfachster  Weise herzustellen und     #dabei    widerstands  fällig bei Verwendung schwachen Werk  stoffes zu machen, kann er wie bei den in       Fig.        1'-)    bis<B>15</B> dargestellten Ausführungs  formen ausgebildet sein.  



  Allen diesen Ausführungsformen ist ge  meinsam,     dass    der Quersteg 2 des Tragschil  des mit     gepressten    Rippen     23    versehen ist,  die sich auch auf den     läno-eren    senkrechten  Schenkel des     U-Profils    des Tragschildes und  an dem Messerschenkel 4 bis nahe an die  Schneide<B>5</B> erstrecken.  



  Gemäss     Fig.   <B>13</B> ist aus dem Handgriff<B>7</B>  der Hohlzapfen 24 und der     Vierkanthohlniet     <B>25</B> gezogen, auf welchen das Zugrädchen<B>6</B>  C<B>C</B>      aufgesteckt     und    durch     A#sbil#dung    des Niet  kopfes 25 befestigt ist.  



  Gemäss     Fig.    14 ist     der    im     Tragsehild     <B>1</B> liegende hohle Lagerzapfen<B>27</B> aus. dem       Zugrädsshen   <B>6</B> gezogen, der     Vierkanthohlniet     <B>25</B> aus dem Handgriff<B>7,</B> während gemäss       Fig.   <B>15</B> der     Lagerzapfen   <B>27</B> und der Hohlniet  <B>28</B> aus dem     ZugTädchen    gezogen ist.  



       23  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Einrichtung zum Aufschneiden von Blechbehältern, insbesondere, von Konserven- büehsen, mit einer dem Behgterra.nd entlang zu führenden Schneidvorrichtung, an weloher der eine Schenkel eines U-förmigen, T#rag# schildes zu einem Messer ausgebildet ist, das mittelst eines am andern Schenkel angeord neten, längs des BehäIterrandes abzuwälzen den Zugrades bewegt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass sowohl das Messer,
    als auch das Zugrad ortsfest an dem Tragschild angeord net sind und dass der Behälter eine Einpres sung aufweist, derart, dass wenn naeli Auf stecken des Tragschildes -auf den Behälter rand das Zugrad unmittelbar an einer Füh- run-sfläche dieses Randes griffig anlie <B>n</B> gt, die Selineide des Messers noch im Abstand von der S-,Iinittzone das Behälters gehalten wird,
    während das endgültio-e Verklemmen <B>C</B> des Deckels und Behälterrandes zwischen Messer und ZugTad lediglissli durch die auch das Schneiden des Messers verursachende Drehung des Zugrades zu bewerkstelligen ist.
    UNTERANSPRüCIIE* <B>1.</B> Einriehtung nach Patentanspruph, da durch gekennzeichnet, dass das Tragsehild durch einen an dem Behältermantel o,e- führten Lappen (12) und einen Randaus schnitt<B>(13)</B> an seiner der Bewegungsrich tung zugekehrten Seite eine solche Lage während des Schneidens erhält, dass die Ebene des Zugrades<B>(6)</B> und des Messers (4)
    mit der an die jeweilige Schnittstelle 0.elegten Tangentialebene einer zvlindri- schen Büehse einen spitzen Winkel (x) bildet. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter- rand eine umfänglielle Einpressung,<B>(10)</B> besitzt, deren der Bewegungsrichtun-o- des Zugrades zugekehrte seitliche Begren zungswand durch eine in die Unterseite ,des Behälterrandes übergehende sehräge Anlauffläche<B>(11)</B> gebildet wird.
    <B>3.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter deckel eine in die Deekelebene allmählieh auslaufende Einpressung<B>(15)</B> hat, deren dem Behälterrand zugekehrte Wand<B>(16)</B> kD exzentrisch verläuft.
    4. Einriehtuno, nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Tragsehild aus solchem Werkstoff hergestellt ist,dass es deformiert und,dadurch seinem U-Profil eine dem Querprofil des Behälterrandes entsprechende Gestalt gegeben werden kann, so dass das Schild nach Anbringen am Behälter fest auf dem Behälterrande sitzt, wobei das Zugrad <B>(6)</B> in derGriff- lage an der Führungsfläche des Behälter randes gehalten wird.
    <B>5.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem mit der Messerschneide<B>(5)</B> ausgestatteten Schen kel (4) des U-förmicen Tragsehildes ein durch einen Schlitz (20) von ihm abge grenzter, formänderungsfähiger Klemm lappen (21) vorgesetzt ist.
    <B>6.</B> Einrichtung nach Patentanspruah, da durch gekennzeichnet, dass sich die Ein pressung (22) am Behälter unmittelbar unter dem Behälterrand im Mantel be findet, gegen dessen Innenseite das Zug rad<B>(6)</B> anzulegen ist, #so, dass das Messer <B>(5)</B> den Behälterrand mit dem mit ihm verbördelten Deckel vom Behältermantel abschneidet.
    <B>7.</B> Einrichtung nach Patentansp#rueh, da durch gekennzeichnet, dass der Querste- (2) des Tragschildes<B>(1)</B> mit gepressten Rippen<B>(23)</B> versehen ist, die sieh über die Schenkel seines U-Profils und bis nahe zur Messerschneide<B>(5)</B> erstrecken.
CH163506D 1932-03-16 1932-05-07 Einrichtung zum Aufschneiden von Blechbehältern, insbesondere von Konservenbüchsen. CH163506A (de)

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