CH163577A - Filmführungseinrichtung in Filmbehandlungsgefässen. - Google Patents

Filmführungseinrichtung in Filmbehandlungsgefässen.

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CH163577A
CH163577A CH163577DA CH163577A CH 163577 A CH163577 A CH 163577A CH 163577D A CH163577D A CH 163577DA CH 163577 A CH163577 A CH 163577A
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CH
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film
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film guiding
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Inventor
Leitz G M B H Ernst
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Leitz Ernst Gmbh
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  Filmführungseinrichtung in     Filmbehundlungsgefässen.       Die Erfindung betrifft eine Film  führungseinrichtung in     Filmbehandlungs-          gefässen,    zum Beispiel in einer     Entwick-          lungs-    oder in einer Fixierdose.  



  Diese     Filmführungseinrichtung    kennzeich  net sich durch eine     Durchtrittsöffnung     zwischen Kassetten- und Filmbehandlungs  raum aus, welche das Filmband nur in der  Gegend seiner Längsränder, wo kein Bild  vorhanden ist, führt.  



  Die Zeichnung zeigt zwei beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes:  Die     Fig.    1 zeigt eine Dose im horizontalen  Schnitt;  Die     Fig.    2 ist ein Längsschnitt durch  den Führungsschlitz;  Die     Fig.    3 ist ein     Querschnitt    durch den  Führungsschlitz;  Die     Fig.    4 zeigt im horizontalen Schnitt  die zweite Ausführungsform der Filmfüh  rungseinrichtung, und    Die     Fig.    5 entspricht einem senkrechten  Schnitt nach     V-V    der     Fig.    1.  



  Die dargestellte Dose ist in zwei Kam  mern unterteilt, in eine erste Kammer 1 zur  Aufnahme der in     Fig.    2 ersichtlichen Film  kassette 2 und in eine zweite Kammer 3, 4  zur Aufnahme des Entwicklers     bezw.    Fixier  bades und eines     Aufspulbandes    5, welches  in     Fig.    5 dargestellt ist.  



  Der aus dem     Kassettenraum    1 austretende       Film,6    tritt durch einen     Führungsschlitz    7  hindurch, dessen Profil, wie aus     Fig.    3 er  sichtlich, derart abgestuft ist, dass der Film  nur bei 8 und 9, in der Gegend des Randes,  wo kein Bild vorhanden ist, geführt wird,  während das     mittlere    Feld des     ,Schlitzes    brei  ter gehalten ist.  



  Die Seitenwände .der schmalen Teile 8  und 9 des Führungsschlitzes liegen parallel  zueinander,     wie    aus     Fig.    1 ersichtlich, wo  durch eine gute Führung des Filmes, wenn  er die Lage 6' einnimmt, gesichert     wird,    wäh  rend er die dem Anfang des     Abwickelns    ent-           sprechende    Lage 6 eigentlich nicht einneh  men kann, sondern sich beim Führungsdurch  gang einmal     hin-    und     herbiegen    muss.  



  Um diesen     Nachteil        zu    beheben, kann  man den     Führungsschlitz    derart     ausbilden,     dass die     schmäleren        Schlitzteile    im Grund  riss gemäss     Fig.    4 durch Vorsprünge mit zwei  zusammenlaufenden, dann wieder ausein  andergehenden Führungsflächen 10 und 11  begrenzt werden. Wie die     Fig.    4 zeigt, wird  der Film vom Anfang bis zum Ende seines       Abrollens    richtig     geführt.     



  Der     Fig.    3 ist noch zu entnehmen, wie  der beschriebene     Führungsschlitz    durch zum  Teil dem Deckel 19 und zum Teil dem Ge  fäss 13 der Dose angehörende, ineinander  greifende Teil gebildet werden kann.  



  Der Führungsschlitz führt den Film       selbstverständlich    nicht bloss seitlich, sondern  auch in bezug auf die Höhe. Diese Führung  des Filmes     in    bezug auf die Höhe erstreckt  man mit Vorteil über den ganzen vom Film  durchgelaufenen Weg, was durch entspre  chende     Ausbildung    von Boden     und    Deckel  der Dose geschehen kann.  



  Durch Erhöhungen 14 und 15 innen am  Dosendeckel und am Dosenboden     (Fig.    5) wird  das Einlegeband 5     bezw.    der Filmstreifen,  welcher vom Einlegeband mitgenommen wird,  in einer     bestimmten    Lage in bezug auf die  Höhe geführt, so dass     Film    und Einlegeband  genau in den     Spulenkern    16 hineinpassen,  welcher zum Aufrollen derselben bestimmt       ist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Filmführungseinrichtung in Filmbehand- lungsgefässen, gekennzeichnet durch eine Durchtrittsöffnung zwischen Kassetten- und Filmbehandlungsraum, welche das Filmband nur in der Gegend seiner Längsränder, wo kein Bild vorhanden ist, führt.
    UN TERANSFRüCHE 1. Filmführungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die als Schlitz ausgebildete Durchtrittsöff- nung oben und unten enger gehalten ist, zum Zweck der seitlichen Führung des Filmbandes. 2. Filmführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die enger gehaltenen Teile des Schlitzes durch parallel zuein ander verlaufende Vorsprünge begrenzt werden. 3.
    Filmführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die enger gehaltenen Teile des Schlitzes durch Vorsprünge mit zusammenlaufenden und dann wieder aus einandergehenden Führungsflächen be grenzt werden. 4. Filmführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Führungsschlitz durch ineinandergreifende Teile des Ge fässdeckels und des Gefässbodens gebildet wird. 5.
    Filmführungseinrichtung nach Patentan spruch, ,dadurch gekennzeichnet, dass der Boden und der Deckel des Gefässes nach innen ragende Erhöhungen aufweisen, durch welche das Filmband in bezug auf die Höhe genau geführt wird, so dass es in einen im Gefäss befindlichen Spulenkern hineinpasst.
CH163577D 1931-08-06 1932-08-02 Filmführungseinrichtung in Filmbehandlungsgefässen. CH163577A (de)

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CH163577A true CH163577A (de) 1933-08-31

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CH163577D CH163577A (de) 1931-08-06 1932-08-02 Filmführungseinrichtung in Filmbehandlungsgefässen.

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CH (1) CH163577A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2576493A (en) * 1946-11-25 1951-11-27 Stwolinski Helmuth Von Spooled film developer box

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2576493A (en) * 1946-11-25 1951-11-27 Stwolinski Helmuth Von Spooled film developer box

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