Schalter für Rechts- und Linksdr ehung. Die Erfindung betrifft einen Schalter für Rechts- und Linksdrehung mit getrennt von dem Schaltwerk angeordnetem Schlag werk, insbesondere einen Paketschalter. Er findungsgemäss ist auf die Schaltachse ein U-förmiger Bügel unverdrehbar aufgesetzt, der einerseits als Träger für eine in beiden Drehrichtungen wirkende Sperrfeder, ander seits zur Aufnahme des auf der Griffachse des Schalters unverdrehbar angeordneten Auslösebügels und zusammen mit diesem und der Schleuderfeder als Kupplung zwi- sehen Schaltachse und Griffachse dient.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel der Erfindung in den Abb. 1 bis 6 dargestellt.
Abb. 1 und 2 zeigen das zusammen gesetzte Schlagwerk des Schalters im Schnitt und in Draufsicht ohne Sperrplatte; Abb. 3 bis 6 zeigen Einzelheiten in Seitenansicht, Längsschnitt und Draufsicht. Auf die Schaltachse a ist ein U-förmiger Sperrbügel b unverdrehbar aufgesetzt, dessen einer Sehenkel e zur Befestigung der omega- förmig gebogenen Sperrfeder d umgebogen und verbreitert und zur Unterstützung der Sperrfeder auf einer grösseren Länge mit seitlichen Verlängerungsansätzen e versehen ist.
Die hochgebogenen Enden<I>f</I> und<I>g</I> der Sperrfeder legen sich gegen lappenförmige Vorsprünge hl, h2, h3 oder h4, die aus einer Sperrplatte i herausgebogen sind, um den Schalter in einer bestimmten Stellung zu ar retieren.
In den Sperrbügel b ist der unver- drehbar auf der Griffachse sitzende, gleieh- falls U-förmige Auslösebügel 7c eingesetzt, in welchem sich die um die Griffachse l ge wickelte Schleuderfeder<I>na</I> befindet, deren Enden n sich seitlich an den freien Schen kel o des Sperrbügels anlegen, der an seinem obern Ende mit Vorsprüngen p versehen ist, um ein Abgleiten der Federenden zu ver hindern. Die Griffachse ist zwecks Füh rung mit einem in die Schaltachse hinein ragenden Zapfen versehen.
Der obere Schen kel des Auslösebügels ist ferner mit einem sektorförmigen Ansatz q versehen, welcher über die Sperrfeder d greifen und die hoch gebogenen Enden J und g derselben bei Dre hung der Griffachse herunterdrücken kann. Der .Sektor soll zweckmässigerweise eine Öff nung von zirka zwei Drittel des Schaltwin kels besitzen. Zur Verhinderung des Heraus fallens der Griffachse aus dem Auslösebügel dient ein Splint oder eine Splintscheibe r, während Auslösebügel und Sperrbügel durch die Sperrplatte i zusammengehalten werden.
Der Zusammenbau kann wie nachstehend beschrieben erfolgen. Mit dem Sperrbügel b wird die Sperrfeder d zum Beispiel durch Nieten fest verbunden. In den lichten Raum des Auslösebügels k wird die Schleuder feder m und in diese die Griffachse ein geschoben, worauf diese Teile durch die Splintscheibe r zusammengehalten werden. Der Auslösebügel mit der Griffachse wird dann in den Sperrbügel eingesetzt, wobei sich die Federenden 7a unter die Vorsprünge p des Sperrbügels legen.
Die auf diese Weise zusammengebauten Schlagwerke können als Ganzes auf Lager gelegt werden, bis sie in einen Schalter für Rechts- und Linksdrehung eingebaut werden sollen.
Switch for right and left rotation. The invention relates to a switch for clockwise and counterclockwise rotation with a hammer mechanism arranged separately from the switching mechanism, in particular a package switch. According to the invention, a U-shaped bracket is placed non-rotatably on the switching axis, on the one hand as a carrier for a locking spring acting in both directions of rotation, on the other hand to accommodate the non-rotatable on the handle axis of the switch and together with this and the centrifugal spring as a coupling between see switching axis and handle axis is used.
In the drawing, an embodiment example of the invention is shown in Figs.
Fig. 1 and 2 show the assembled hammer mechanism of the switch in section and in plan view without locking plate; Figs. 3 to 6 show details in side view, longitudinal section and top view. On the switching axis a, a U-shaped locking bracket b is placed non-rotatably, one leg e of which is bent and widened to secure the omega-shaped curved locking spring d and is provided with lateral extension lugs e to support the locking spring over a greater length.
The bent-up ends <I> f </I> and <I> g </I> of the locking spring rest against tab-shaped projections hl, h2, h3 or h4, which are bent out of a locking plate i, around the switch in a certain position to ar save.
The equally U-shaped release bracket 7c, which is seated on the handle axis and cannot rotate, is inserted into the locking bracket b, in which there is the sling spring <I> na </I> wound around the handle axis 1, the ends n of which are on the side Apply to the free leg o of the locking bracket, which is provided at its upper end with projections p to prevent the spring ends from sliding off. The handle axis is provided with a pin protruding into the switching axis for the purpose of guiding.
The upper leg of the release bracket is also provided with a sector-shaped approach q, which can grip over the locking spring d and the highly bent ends J and g of the same at Dre hung of the handle axis. The sector should expediently have an opening of approximately two thirds of the switching angle. A split pin or split washer r serves to prevent the handle axis from falling out of the release bracket, while the release bracket and locking bracket are held together by the locking plate i.
The assembly can be done as described below. The locking spring d is firmly connected to the locking bracket b, for example by riveting. In the clear space of the release bracket k, the sling spring m and the handle axis is pushed into this, whereupon these parts are held together by the split pin r. The release bracket with the handle axis is then inserted into the locking bracket, the spring ends 7a being placed under the projections p of the locking bracket.
The hammer mechanisms assembled in this way can be stored as a whole until they are to be built into a switch for clockwise and counter-clockwise rotation.