CH163672A - Elektrolytischer Kondensator. - Google Patents

Elektrolytischer Kondensator.

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CH163672A
CH163672A CH163672DA CH163672A CH 163672 A CH163672 A CH 163672A CH 163672D A CH163672D A CH 163672DA CH 163672 A CH163672 A CH 163672A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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      Elektrolytischer        Kondensator.       Die Erfindung bezieht sich auf einen       elektrolytischen    Kondensator, das heisst auf  einen Kondensator, bei ,dem eine der Elektro  den mit einem     Oxydhäutchen    bedeckt und in  einen Elektrolyten eingetaucht ist, wobei der  Elektrolyt mit seiner Stromzuführung die  zweite Elektrode bildet. Da eine     derartige     Zelle nur in einer Richtung Strom durch  lässt, kann sie als Kondensator zum Ab  flachen von Gleichstrom verwendet werden.

    Eine solche Zelle hat eine grosse Kapazität,  die dem Umstand zu verdanken     ist,    dass das  isolierende     Metalloxydhäutchen    ausserge  wöhnlich dünn ist, so dass ein Kondensator  mit einem sehr geringen Abstand zwischen  den     Belägen    entsteht, während -das Metall  oxyd eine hohe     Dielektrizitätskonstante    hat.  



  Wenn man einen derartigen elektroly  tischen Kondensator für Wechselstrom ver  wendet, müssen zweiderartige Zellen gegen  einander geschaltet werden, so dass in keiner  Richtung Strom .durchgelassen wird.    Bisher hat man versucht, in solchen elek  trolytischen Kondensatoren durch Verwen  dung     plattenförmiger    Elektroden eine grosse  Oberfläche bei geringem Materialverbrauch  zu bilden. Zu diesem Zweck wurde auch  schon vorgeschlagen, in einen Zylinder  Nuten zu drehen, die ebenso wie der Umfang  verlaufen. Die Herstellung einer solchen  Elektrode ist aber sehr kostspielig. Weiter  wurde bereits vorgeschlagen,     einen    Zylinder  zusammenzudrücken, so dass in der Quer  richtung Falten entstehen.

   Hierbei tritt aber  der Nachteil auf,     dass    die     Anordnung    der  Elektrode Schwierigkeiten mit sich     bringt.     



  Die Erfindung bezweckt nun, diese Nach  teile zu     vermeiden,    dennoch in einem kleinen  Volumen eine möglichst grosse Kondensator  oberfläche unterzubringen und ausserdem eine       Elektrodenform    zu verwenden, die sich auf  einfache Weise erhalten lässt.  



  Dies wird dadurch erzielt, dass     wenigstens     eine Elektrode aus einem länglichen, mas-           siven        Körper    besteht, der mit in Längsrich  tung verlaufenden, aus der     Elektrodenober-          den    mit einem     Ogydhäutchen    bedeckt und in  einem Stück hergestellten Unebenheiten ver  sehen ist.  



  Es wird weiter durch die Anwendung  eines mit Unebenheiten versehenen, massiven  Körpers -der     Vorteil    erreicht,     dass-die    Strom  wege von der Stromzuführung durch den  Elektrolyten hindurch nach der andern  Elektrode nur wenig in der     Länge    verschie  den sind, im Gegensatz zu den bekannten  Platten oder Zylindern, bei denen die     Strom,          wege    nach der von der Stromzuführung ab  gekehrten Seite der     Platten        bezw.    nach der  innern Seite des Zylinders viel länger sind  als nach der Vorderseite der Platten oder  nach der äussern Seite der Zylinder,

   wodurch  der mittlere     Widerstand    .des Kondensators  erheblich gesteigert wird. Infolge der er  reichbaren Widerstandsverminderung, die  durch ,die Verwendung eines länglichen, mas  siven Körpers in Form eines Drahtes er  reicht wird, kann man als Elektrolyten wi  der Stoffe mit einem grösseren Widerstand  verwenden, die in vielen Fällen eine günstige  Wirkung haben.  



  Dies ist von grosser Bedeutung, zumal bei  der meist üblichen     Bauara;    von elektrolyti  schen Kondensatoren das den Elektrolyten  enthaltende Gehäuse als Stromzuführung für  den Elektrolyten dient, so dass also die  Stromlinien von diesem Gehäuse nach den       verschiedenen    Teilen der in .dem Elektroly  ten angeordneten andern Elektrode laufen  müssen.  



  Gegenüber Platten weist die mit Uneben  heiten versehene Elektrode nach der Erfin  dung weiter den grossen Vorteil auf,     dass    die  Anordnung der Elektroden im Gefäss     viel     einfacher und billiger ist, da Platten     immer     auf Trägern befestigt werden müssen, wäh  rend zur Befestigung des länglichen, mas  siven Körpers auf sehr einfache Weise die  ausgeführten Enden dieses Körpers verwen  det werden können.  



  Weiter hat es sich gezeigt, dass .die auf  der Oberfläche eines länglichen, massiven    Körpers gebildete     ogydhaut    für die Verwen  dung in elektrolytischen Kondensatoren sehr       gute    Eigenschaften hat, was unter anderem  mit der Tatsache in Zusammenhang steht,       dass    bei solchen Kondensatoren die     Randwir-          kungen    nicht so stark auftreten., wie es bei       Platten        und        Zylindern    der Fall ist.  



  Der Nachteil,     dass    die Oberfläche im     Ver-          häItnis    zu der Materialmenge weniger gross  ist, kann leicht dadurch vermieden     werd-3u,     dass man eine gewundene,     drahtförmige    Elek  trode verwendet. Unter dem Ausdruck .,ge  wunden" ist zu verstehen, dass der Draht       aine    Anzahl von Biegungen aufweist, damit  in einem     bestimmten    Volumen eine grössere  Drahtlänge untergebracht werden kann. Man  kann ,den Draht also mehr oder weniger  stark knäueln. Zur Herabsetzung des Ge  wichtes kann man einen leichten Stoff, zum  Beispiel Aluminium oder eine Aluminium  legierung, verwenden.  



  Nach dem Profilieren des     Drahtes        kann     man auch vorteilhaft auf diesen Draht einen  zweiten Draht schraubenlinienförmig aufwin  den, der vorzugsweise aus demselben Stoff  wiedererste Draht besteht.  



  Bei einer zweckmässigen Ausführungs  form besteht die aus Draht     gewundene.Elek-          trode    aus einem     schraubenlinienförmig    ge  wundenen Körper, während vorzugsweise  mehrere derartige aus einem Stück gewun  dene Schrauben ineinander angeordnet sind.  



  Bei einer andern günstigen Ausführungs  form wird ein wellenlinienförmig gebogener  Draht benutzt.  



       Wenn    der längliche, massive Körper als  Stab ausgeführt wird, kann .dieser besonders  billig in Massenfabrikation hergestellt wer  den. Zu     diesem    Zweck wird die Elektrode  zweckmässig derart ausgestattet,     dass.    der  Querschnitt überall gleich ist, so dass es mög  lich ist, die Elektrode durch Spritzen, Pres  sen oder Ziehen herzustellen.  



  Es ist nicht erforderlich, einen solchen  Stab .durch Nieten, Schweissen oder auf an  dere Weise mit den Befestigungsteilen zu  verbinden, da man bei einer geeigneten Aus  führungsform an einem Teil der Elektrode      die Profilierung zweckmässig durch Ab  drehen entfernen kann, wodurch ein kreis  förmiger Querschnitt entsteht, und man dann  diesen Teil durch den Deckel des     Kondensa-          torgefässes    hindurchführen kann.  



  Hierdurch wird eine sehr einfache An  ordnung erzielt, ausserdem ist es für die Wir  kung des Kondensators vorteilhaft, dass die  Elektrode aus einem Stück besteht, und  keine Nietverbindungen vorhanden sind, da  bei solchen Verbindungen häufig Durch  schlag eintritt.  



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsformen des Erfindungsgegenstandes  beispielsweise dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt schematisch einen Konden  sator mit einer Elektrode, die aus zwei inein  ander angeordneten Drahtschrauben besteht:       Fig.    2 zeigt einen Teil einer Elektrode,  bei der zur     Vergrösserung,der    Oberfläche auf  den ersten Draht ein zweiter Draht     schrau-          benlinienförmig    aufgewunden ist;       Fig.    3 zeigt eine wellenlinienförmig ge  wundene Drahtelektrode;       Fig.    4, 5 und 6 zeigen verschiedene     Pro-          filquerschnittedes    Drahtes;

         Fig.    7 stellt eine     Ausführungsform    einer       stabförmigen    Elektrode dar, die sich beson  ders günstig zur Massenherstellung eignet;       Fig.    8 ist ein Schnitt eines Kondensators,  in dem eine solche Elektrode angeordnet  ist; die       Fig.    9 bis 12 sind Einzeldarstellun  gen von Ausführungsformen, bei denen zwar  gesonderte Befestigungsteile der Elektroden  vorhanden sind, bei .denen aber .der Befesti  gungspunkt von dem Innern des     Kondensa-          torgefässes    getrennt ist;       Fig.    13 ist ein Querschnitt einer Elek  trode mit anderem Profil.  



  In     Fig.    1 ist das zum Beispiel aus Kupfer  bestehende     Kondensatorgehäuse    mit 1 be  zeichnet. Dieses bildet zusammen mit dem  Elektrolyten 2 die eine Elektrode. Der  Elektrolyt besteht zum Beispiel aus einer  wässerigen Lösung von     Borsäuren,        Boraten,     Zuraten usw. Das     -'Erblasser    kann in vielen  Fällen vorteilhaft ganz oder teilweise durch    einen mehrwertigen Alkohol, zum Beispiel  Glyzerin, ersetzt werden. Im Elektrolyten  ist eine zum Beispiel aus Aluminium be  stehende Elektrode 3 angeordnet. Diese wird  durch zwei ineinander angeordnete Schrau  ben gebildet, die aus einem einzigen Draht  gewunden sind.

   Die Durchführung der Elek  trode     .3    liegt an der     untern    Seite des Kon  .densators, so dass der Elektrolyt die Elek  trode vollständig umschliesst. Diese Anord  nung wird zweckmässig deshalb gewählt,  weil sonst die Elektrode im Kondensator an  der Stelle, an der sie durch die Oberfläche  der Flüssigkeit     hindurchtritt,    häufig ange  griffen wird. An der     obern    Seite weist das  Gehäuse ein Ventil 4 auf, .durch das Gase  entweichen können. Dieses Ventil besteht  zum Beispiel aus einem Gummihütchen, in  das eine kleine Öffnung gestochen ist.  



  Der Draht 3 ist mit einer Profilierung  versehen, die später noch näher beschrieben  ist. Aus     Fig.    2 ist eine Ausführung ersicht  lich, bei der auf das Drahtstück 5 ein zwei  ter Draht 6 schraubenlinienförmig aufge  wickelt ist. Die beiden Drähte     bestehen    zum  Beispiel aus Aluminium. Die äussern Win  dungen sind bei 7 abgebrochen, und unter  halb dieser Windungen ist ein Teil 8 der  innern Windungen gezeigt.  



       Fig.    3 stellt eine wellenlinienförmig ge  wundene Elektrode mit einem Hinzweig 9  und einem Rückzweig 10 dar. Natürlich  kann der wellenlinienförmig     gewundene     Draht auf die gleiche Weise noch mit wei  teren Zweigen ausgebildet sein.  



  Die     Fig.    4, 5 und 6 zeigen ein Kreuz  profil, ein     U-Profil    und ein     I-Profil    des       Elektroden.drahtes.     



  In     Fig.    7 ist perspektivisch eine     stabför-          mige    Elektrode gezeigt, deren     Querschnitt     sternförmig ausgebildet ist. Auf diese Weise  erhält man eine sehr feste Elektrode mit  grosser Oberfläche. Der obere Teil der Elek  trode ist abgedreht, so dass an dieser     Stelle     ein scheibenförmiger Teil 11 und ein     ,Stift     12 entstehen. Letzterer ist mit     Schrauben-          gewinde    13 versehen.      In     Fig.    8 ist diese Elektrode in einen  Elektrolyten 2 eingetaucht, der sich in dem       Kondensatorgefäss    1 befindet.

   Der Stift 12  ist durch den Deckel 14 des     Kondensators     hindurchgeführt und wird die Elektrode     mit-          telst    einer auf den mit     Schraubengewinde     versehenen Stiftteil 13 geschraubten Mutter  15 festgespannt. Hierbei wird durch den       zwischen    dem     scheibenförmigen    Teil 11 und  dem Deckel 14 liegenden Gummiring 16 ein  vollkommen dichter Abschluss erzielt.

   Ob  gleich hierbei die Durchführung der Elek  trode an der     obern    Seite des Gefässes erfolgt,  werden solche     Kondensatoren    meist in umge  kehrter Lage angeordnet, so dass der Deckel  14     unten,    ist, wie auch in     F'ig.    1 gezeigt. Die  Elektrode 3 befindet sich dann ganz im Elek  trolyten 2.  



       Fig.    9 zeigt einen Teil einer mit einer  grossen Anzahl von Rippen versehenen Elek  trode. Der obere Teil ist auch in diesem Fall  als eine Scheibe 11 abgedreht. Inder Mitte  der Elektrode     ist    ein Bohrung 17 vorge  sehen, die mit Schraubengewinde versehen  ist, wie in dem entsprechenden     .Schnitt    der       Fig.    10 ersichtlich ist, in :der eine besondere  Art der Befestigung an dem Deckel 14 ange  geben ist. In die Öffnung 17 ist eine Stift  schraube 18 eingeschraubt, die durch eine  Öffnung im Deckel 14     hindurchgeführt    und  mit einer     Mutter    15 versehen ist.

   Mittelst der  Mutter wird die obere Fläche der     ,Scheibe    11  an einen Gummiring 16 gedrückt, der die  Abdichtung zwischen der Scheibe 11 und  ,dem Deckel 14 bildet. Wenn man den Kon  densator, von dem     Fig.    10 einen Teil zeigt,  umkehrt und eine hinreichende Menge eines  Elektrolyten in das Gefäss einführt, so befin  det sich die ganze Elektrode, einschliesslich  er Scheibe 11, in dem Elektrolyten. Die  Stelle der Verbindung zwischen der Elek  trode 3 und der Stiftschraube kommt aber  mit dem Elektrolyten nicht in Berührung.  



  Die     Fig.    11 und 12 zeigen perspektivisch       bezw.    im Schnitt einen Teil einer Ausfüh  rungsform, mit der das gleiche Ergebnis er  zielt wird. Das obere Ende 19 ,der Elektrode  ist kegelförmig und wird     mittelst    der Stift-    schraube 18 und der Mutter 15 in eine ent  sprechende Aussparung des Deckels 14 ge  zogen, wobei der Kegel 19 für sich bereits  einen hinreichenden Abschluss bildet.  



       Fig.        13.    ist ein     Querschnitt    einer Elek  trode, deren Rippen zur Vergrösserung der       Oberfläche    gewellt sind.  



  Es ist ersichtlich, dass die     dargestellten     Profile     Ausführungsformen    sind, die durch  Ziehen,     Spritzen    oder Pressen erreicht wer  den können.  



  Viele andere Profile sind möglich, und  die Nuten brauchen nicht genau in -der  Längsrichtung des Stabes zu verlaufen, son  dern können zum Beispiel eine schwache  Wellenlinie oder eine Schraubenform, aber  mit sehr grosser Ganghöhe, aufweisen.  



  Weiter können auf den in der Zeichnung  dargestellten Rippendes Profils noch beson  dere Profilierungen angebracht sein, die sich  ebenfalls in der Längsrichtung erstrecken.  



  Schliesslich kann der Draht in verschie  dene     gitterartige    Formen gewickelt werden,  wenn damit nur erzielt wird, eine grosse  Drahtlänge in einem kleinen Volumen unter  zubringen.  



  Gegebenenfalls können die beschriebenen  Kondensatoren auch als Gleichrichter ver  wendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrolytischer Kondensator, dadurch gekennzeichnet, ,dass wenigstens eine Elek trode aus einem länglichen, massiven Körper besteht,,der mit in Längsrichtung verlaufen den, aus der Elektrodenoberfläche hervorra genden, mit der Elektrode aus einem Stück hergestellten Unebenheiten versehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrolytischer Kondensator nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass der längliche, massive Körper ein gewundener Draht ist. 2. Elektrolytischer Kondensator nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, die Elektrode aus einem leichten Stoff besteht. 3.
    Elektrolytischer Kondensator nach Un teranspruch 2, .dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrode aus Aluminium be steht. 4. Elektrolytischer Kondensator nach Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrode aus einer Aluminium legierung besteht. 5. Elektrolytischer Kondensator nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht in mehrere ineinanderlie- gende Schrauben gewunden ist. 6. Elektrolytischer Kondensator nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrode aus einem wellen- linienförmig gebogenen Draht besteht. 7.
    Elektrolytischer Kondensator nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den die Elektrode bildenden Draht ein zweiter Draht schraubenlinien- förmig aufgewunden ist. B. Elektrolytischer Kondensator nach Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Draht aus demselben Ma terial wie der erste Draht hergestellt ist. 9. Elektrolytischer Kondensator nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der wirksame Teil der Elektrode längs der Elektrode überall denselben Querschnitt aufweist. 10.
    Elektrolytischer Kondensator nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Elektrode einen kreis förmigen Querschnitt aufweist, und die ser Teil durch den Deckel des Konden- satorgefässes hindurch geführt ist. 11. Elektrolytischer Kondensator nach Un teranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrodenteil, der durch den Deckel des Kondensatorgefässes hin durchgeführt ist, glatt abgedreht ist.
CH163672D 1931-05-02 1932-04-27 Elektrolytischer Kondensator. CH163672A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE762537C (de) * 1935-11-07 1953-01-26 Radio Patents Corp Elektrode fuer nassen elektrolytischen Kondensator
DE943303C (de) * 1933-11-16 1956-05-17 Mij Tot Exploitatie Van Uitvin Verfahren zur Vergroesserung der Oberflaeche von Elektroden fuer Elektrolytkondensatoren

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