CH163684A - Gasbrenner-Einrichtung mit einem Gashauptventil und einer sicherheitsvorrichtung für die Ermöglichung des gefahrlosen Anzündens der Zündflamme des Gasbrenners. - Google Patents

Gasbrenner-Einrichtung mit einem Gashauptventil und einer sicherheitsvorrichtung für die Ermöglichung des gefahrlosen Anzündens der Zündflamme des Gasbrenners.

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CH163684A
CH163684A CH163684DA CH163684A CH 163684 A CH163684 A CH 163684A CH 163684D A CH163684D A CH 163684DA CH 163684 A CH163684 A CH 163684A
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gas
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Aktiengesellschaft Rober Bosch
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Bosch Robert Ag
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      Gasbrenner-Einrichtung    mit einem     Gashauptventil    und einer Sicherheitsvorrichtung für  die Ermöglichung des gefahrlosen     Anzündens    der     Zündflamme    des Gasbrenners.    Die Erfindung bezieht sich auf die be  kannten     Gasbrenner-Einrichtungen    mit einem       Gashauptventil,    dessen Steuermembran durch  Druckänderungen betätigt wird, die durch  das     Üffnen        bezw.        :Schliessen    von     Abschluss-          organen    in einer von der Hauptleitung ab  gezweigten Steuerleitung hervorgerufen wer  den.

   Die Erfindung bezieht sich insbesondere  auf solche Einrichtungen dieser Art, bei  denen der     Auslass    der Steuerleitung des Gas  hauptventils durch ein von der Zündflamme  erregtes     Thermostatventil    beherrscht wird.  Um die erloschene Zündflamme wieder an  zünden zu können, wird üblicherweise eine  Leitung vorgesehen, die den     Zündbrenner     unter Umgehung     ges    geschlossenen     Zündj-          ventils    unmittelbar mit der Hauptleitung  verbindet und durch ein von Hand zu betä  tigendes,     selbstschliessendes    Ventil, zum Bei  spiel einen federnden Druckknopf, beherrscht  wird.

      Diese     bekannte        Anzündvorrichtung    hat  mehrfache Nachteile. Wird nämlich die  Zündflamme mit Hilfe der Umgehungs  leitung entzündet, so öffnet sieh das von der       Zündflammenwärme    erregte Zündventil und  damit     gleichzeitig    auch das Hauptventil,  weil der das Hauptventil bisher geschlossen  haltende Steuergasdruck sofort durch .das  geöffnete Zündventil entweicht. Es wird  also der Hauptbrenner unmittelbar nach dem  Anzünden der Zündflamme Gas erhalten,  das sich an der Zündflamme entzündet und  den mit dem Anzünden Beschäftigten ge  fährdet..

   Es kann aber auch vorkommen, dass  die Zündflamme sofort wieder erlischt, wenn  das     Anzündgas    weggenommen wird,     weil    bei  längeren Betriebspausen, in denen der     dein          Gashauptventil    vorgeschaltete Haupthahn  geschlossen ist, sehr rasch Luft in die nicht       unter        Druck    stehenden Gasleitungen ein  dringt, die bis zu ihrer     völligen:    Verdrän-           gung    aus der Steuer- und Zündleitung das  Erlöschen der     Zündflamme    herbeiführt.

    Wird das Anzünden der Zündflamme nun  wiederholt, so entzündet sich auch das beim  erstmaligen Anzünden der Zündflamme     un-          verbrannt        ausgetretene        Brennergas    und führt  zu einer Explosion.  



  Diese Nachteile sollen gemäss der Erfin  dung dadurch vermieden werden, dass das .die       Anzündleitung    beherrschende     Abschlussorgan          (Anzündeventil)    in der     Offenstellung    gleich  zeitig das Regelglied in der Steuerkammer  des Hauptventils unter Schliessdruck stellt;

    indem es zum Beispiel die Steuerkammer  durch eine Leitung     von    solcher Weite mit der  Hauptleitung verbindet, dass ein Druckabfall  in der Steuerkammer und .damit ein Öffnen  des Hauptventils beim Öffnen des     Zünd-          ventils    verhindert     wird.    Die Erfindung ge  stattet also, das     Hauptventil    während des       Anzündens    der Zündflamme solange ge  schlossen zu halten, bis die Zündflamme  ruhig und gleichmässig brennt.

   Besonders  vorteilhaft ist es, wenn man das     Anzündgas     durch die Steuerkammer     hindurchf        ührt,    ehe  es zum Zündbrenner gelangt, weil der kräf  tige Gasstrom dann Gelegenheit hat, die in  der Steuerkammer     und    der Steuerleitung an  gesammelte Luft rasch auszuspülen. Zweck  mässigerweise wird die von der     Steuerkammer     zum     Zündbrenner    führende Steuerleitung in  die Bohrung des     Anzündgasrohres    gelegt, so  dass es mit diesem ein Doppelrohr bildet und  geschützt ist.  



  Ausführungsbeispiele der erfindungsge  mässen     Gasbrenner-Einrichtung    sind in der  Zeichnung dargestellt, und zwar. zeigt       Fig.    1 bis 3 das Schema einer -ersten Aus  führungsform mit     Gashauptventil    und An  zündvorrichtung, ohne     Durchspülung    der  Steuerkammer des     Gashauptventils,          Fig.    4 einen     schematischen    Schnitt durch  eine dieser Einrichtung entsprechende Aus  führungsform des Hauptventils mit einge  bautem     Anzündhahn,     Fix.

   5 bis 7 das Schema einer weiteren  Ausführungsform der Einrichtung mit         Durchspülung    der Steuerkammer des Gas  hauptventils,       Fig.    8 einen schematischen Schnitt durch  eine dieser Einrichtung entsprechende Aus  führungsform des Hauptventils mit einge  bautem     Anzündhahn,          Fig.    9 einen Schnitt durch ein     Himpt-          ventil    mit eingebautem     Druckknopfanzünrl-          ventil.     



  In den Figuren der Zeichnung ist das  Hauptventil mit A, der Hauptbrenner     inii.        1i,     der Zündbrenner mit C und .der     Anzündba.hn     mit<I>D</I> bezeichnet. Das Hauptventil<I>A</I> ist  zwischen die Hauptleitung 10 und     .die        Bren-          nerleitung    11 eingeschaltet.     Sein    Ventil  teller 12 hängt an einer Membran 13, über  der eine Steuerkammer 14 angeordnet ist. Die  Steuerkammer 14 steht durch eine mit einer  Drossel 15 versehene Leitung 16 mit der  Hauptleitung 10 und durch eine Steuer  leitung 17, 18 mit dem Zündbrenner C in  Verbindung.

   Der Zündbrenner C besitzt ein  durch die Wärme der Zündflamme gesteuer  tes als     Thermostatventil    ausgebildetes     Zünd-          ventil    19, das den Ausgang der Steuer  leitung 18 verschliesst, sobald die Zünd  flamme erlischt (Fix. 1 und 5). Durch den  Abschluss der Steuerleitung steigt der Gas  druck in der     Steuerkammer    14 -des Haupt  ventils auf den Druck in -der Hauptleitung  10, unter welchen Verhältnissen die Mem  bran 13 infolge ihrer     Ausführungs-    und Be  festigungsweise nach unten     gedrückt    wird  und das Hauptventil schliesst.

   Für das       Wiederentzünden    der Zündflamme ist eine  Leitung 20, 21 vorgesehen, die von der  Hauptleitung 10     abzweigt    und unter Um  gehung des Zündventils 19 in das Gehäuse  des     Zündbrenners    C mündet.  



  Bei der Ausführungsform nach den     Fig.    1  bis 3     ist    in der Leitung 20, 21 ein von Hand  zu öffnendes, vorteilhaft selbsttätig schlie  ssendes Ventil, das     Anzündventil    D vorgese  hen, dessen Bohrung 22 gestattet, die     An-          zündleitung    20, 21 zu unterbrechen oder zu  öffnen. Die bisher     beschriebene    Einrichtung  ist     bekannt    und zeigt die in der Einleitung  erwähnten Nachteile.

        Der     Anzündhahn    D ist mit     einer-Quer-          bohrung    23 versehen, die in der     Offenstel-          lung    des     Anzündventils    die Bohrung 22 mit  einer Leitung 24 verbindet, .die an der Steuer  leitung 17 angeschlossen ist.

   Wird bei die  ser Ausführung das     Anzündventil    D ge  öffnet     (_Fig.    2), so strömt das     Anzündgas     nicht nur durch die     Anzündleitung    20, 21  zum     Zündbrenner    C, vielmehr pflanzt sich  der in der     Anzündleitung    20, 21 herrschende  Glasdruck durch die Leitungen 24, 1'7 auch in  die Steuerkammer 14 .des Hauptventils  fort und ermöglicht das Schliessen des Haupt  ventils, welches geschlossen bleibt, trotzdem  das Zündventil 19 sich durch die Wärme der       Ziindflamme    geöffnet hat.

   Erst     wenn    das       Anzündventil    D wieder geschlossen ist       (Fig.3),    wird das     Anzündgas    unterbrochen  und die Steuerkammer 14 erhält nur noch  das über die enge Drossel 15 strömende       Steuergas,    das durch die     Steuerleitung    17, 18  zum Zündbrenner abfliesst. Jetzt erst kann  das Hauptventil A öffnen und das Hauptgas  zum Hauptbrenner     B    strömen lassen, wo es  an der Zündflamme sicher entzündet     wird.     



  Die in     Fig.    4 gezeigte Ausführungsform  des Hauptventils kann in der eben beschrie  benen     Einrichtung    benutzt werden, wobei als       Anzündventil    D ein     Druckknopfventil    25  angeordnet ist. Die Nebenleitung 16 geht  hier von der Hochdruckkammer 26 des  Hauptventils aus und mündet über die Dros  sel 15 in den     Steuerraum    14 über der     Mem-          bran    13. Von hier aus führt die Steuer  leitung 17, 18 zum Zündbrenner C. Dieser  besteht aus einem Gehäuse 27, das durch eine       Thermostatscheibe    28 abgeschlossen ist, die  eine Brenneröffnung 29 besitzt.

   An der       Thermostatscheibe    28 ist das Zündventil 1.9  aufgehängt, das bei nicht brennender Zünd  flamme das Ende der Steuerleitung 18 ver  schliesst, bei brennender Zündflamme dagegen  durch die sich wölbende     Thermostatscheibe     28 von seinem Sitz abgehoben wird. Von der  Nebenleitung 16     zweigt    der     Anzündleitungs-          teil    20 ab, der in den Kanal 22 des Druck  knopfes 25 mündet. Von dem Kanal 22  zweigt der Querkanal 23 ab.     lst    der Druck-         knopf    in Ruhe, so sind beide Kanäle<B>22, 23</B>  verschlossen.

   Wird der Druckknopf nieder  gedrückt, so steht der Kanal 22 dem A     nzünd-          leitungsteil    21 und der Kanal 23 der Leitung  24 gegenüber, die in die Steuerleitung, 17,  18 mündet: Die Wirkungsweise dieser Ein  richtung ist die gleiche, wie sie zu den       Fig.    1 bis 3 beschrieben wurde. Die dünne  Steuerleitung 18, die von .dem Hauptventil  gehäuse zum Zündbrenner C führt, ist in das  Innere eines weiten Rohres verlegt, =das als       Anzündleitungsteil    21 dient. Die beiden Lei  tungen 18, 21 bilden also zusammen ein  Doppelrohr, in dessen innerem Teil 18 stän  dig Druck herrscht, während der äussere Teil  21 nur zeitweilig von Gas durchflossen wird.

    Es ist also die dünne, aber stärker bean  spruchte Steuerleitung durch den weiten aber  schwach beanspruchten Teil 21 der     Anzünd-          leitung    geschützt.  



  Die in den     Fig.    5 bis 7 gezeigte Gas  brenner-Einriehtung unterscheidet sich von  der in den     Fig.    1 bis     ä    gezeigten     Gasbrenner-          Einrichtung    nur dadurch,     dass    der     Anzünd-          ga.sstrom    durch die Steuerkammer 14 des       Gashauptventils    A hindurchgeleitet wird.

    Der Teil 20 der     Anzündleitung    wird in der       Offenstellung    des     Anzündventils    D     (Fig.    6)  durch einen Kanal 30 mit einer Leitung 31  verbunden, die zum Steuerraum 14 des  Hauptventils A führt. Aus der Steuerkam  mer heraus führt die     Steuerleitung    17, 18,  von der eine Leitung 32     abzweigt,    die durch  das     Anzündventil    D     mittelst    eines Kanals 33.  mit dem Teil 21 der     Anzündleitung    verbun  den werden kann.

   Wenn das     Anzündventil     D geöffnet wird     (Fig.    2), muss also das     An-          zündgas    durch die     Leitung    31 zur Steuer  kammer 14 und durch' diese hindurch über  den Teil 17 der Steuerleitung zum     Zünd-          brenner    C fliessen, wo es angezündet wird.  Öffnet jetzt das Zündventil 19, so durchfliesst  das     Anzündgas    auch den Teil 18 der Steuer  leitung, so dass also die Steuerkammer 14  und die ganze Steuerleitung 17, 18 von dem       kräftigen.        Anzündgasstrom    durchgespült und  von der angesammelten Luft befreit werden.

    Die Wirkungsweise ist im übrigen die glei-      ehe wie bei der Einrichtung nach den       Fig.    1 bis 3.  



       Fig.    8 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines  in dieser     Einrichtung    verwendbaren Haupt  ventils mit eingebautem     Anzündventil    in  schematischem Schnitt. Das Steuergas  strömt hier durch die in .die Membran 13  eingesetzte Drossel 15 unmittelbar in die  Steuerkammer 14 und von dort durch den  Kanal 18 zum     Zündbrenner    C, dessen Aus  bildung die gleiche ist wie in     Fig.    4. Das       Anzündgas    wird durch die Leitung 20 aus  dem Hochdruckraum 26 des     Hauptventils   <B>_A</B>  entnommen und über den Kanal 30 des  Druckknopfes 25 .der Steuerkammer 14 zu  geführt.

   Aus der Steuerkammer 14 strömt  das     Anzündgas    durch die     Leitung    32 wieder       zum    Druckknopf und durch dessen Kanal 33  sowie durch den     Teil    21 der     Anzündleitung     zum     Zündbrenner.     



       Fig.    9 endlich zeigt einen Schnitt durch       ein.        Hauptgasventil    mit eingebautem     Druck-          knopfanzündventil.    Dieses besteht aus einem  in den Deckel des Ventilgehäuses A einge  schraubten Gewindesockel 34, der in seiner  Längsbohrung den zylindrischen     Schieber    35  aufnimmt. Der     Schieber    35 ist mit einer  Kappe 36 verbunden, die den Sockel 34 pas  send übergreift     und    auf ihm gleitet. Zwi  schen der Kappe 36 und einer     Ausdrehung     des Sockels 34 ist     eine    Druckfeder 37 ein  gekapselt.

   Eine     Umbördelung    38 am     untern     Ende des Schiebers 35 begrenzt dessen Auf  wärtshub. Der Schieber 35 besitzt eine un  tere Ringnut 39, von der aus Kanäle in eine       Längsbohrung    40 führen, in die ein engeres       Rohr    41 eingesetzt ist, das durch die Wan  dung des     Ventilgehäusedeckels    bei 42 hin  durchgeführt ist. Die Bohrung 30 des Roh  res 41 mündet in     eine    enge     Längsbohrung     43 des Schiebers, von der aus Kanäle zu  einer     obern    Ringnut     44    am Schieber 35 füh  ren.

   Auch der Gewindesockel 34 besitzt eine       Ringnut    45, von der aus Kanäle 46 zum  Schieber 35 führen und die mit dem Teil  21 der     Anzündleitung    verbunden ist. Ausser  dem lässt der     Gewindesockel    oben und unten  je einen Ringraum 47     bezw.    48 zwischen sich    und dem     Ventilgehäuse    frei. Der obere Ring  raum 47 steht durch einen in der Gehäuse  wand verlaufenden     Anzündkanal    20 mit dem       Vordruckraum    26 des Hauptventils in     Ver-          hindung,    während der untere Ringraum 48  durch einen Kanal 32 mit der Steuerkammer  14 verbunden ist.

   Sobald der Druckknopf  niedergedrückt wird, strömt das     Anzündgas     durch den Kanal 20 über den     obern    Ring  raum 47 und durch die Kanäle 49 in die  obere     Ringnut        44    des Schiebers 35. Von dort       tritt    das Gas in die enge Längsbohrung 43  und durch das     eingesetzte    Rohr 41 in die  Steuerkammer 14. Nun durchspült es die  Steuerkammer und fliesst durch den im we  sentlichen senkrecht zur     Eintrittsrichtung     des Gasstrahls stehenden Kanal 32 in den  untern Ringraum 48.

   Von dort gelangt das  Gas durch einen drosselnden Ringspalt zwi  schen der Bohrung 40 und dem     eingesetz-          ten    Rohr 41 in die untere     Ringnut    45 des  Gewindesockels und von hier aus zum zwei  ten Teil 21 der     Anzündleitung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasbrenner-Einrichtung mit einem Gas hauptventil und einer Sicherheitsvorrichtung für die Ermöglichung des gefahrlosen An zündens der Zündflamme des Gasbrenners, wobei die Membran des Gashauptventils durch Druckänderungen in einer Steuer leitung betätigt wird, deren Auslag durch ein von der Zündflamme offen gehaltenes Thermostatventil beherrscht wird und wobei eine das Thermostatventil umgehende, durch ein Absehlussorgan beherrschte, Anzünd- leitung vorgesehen ist, dadurch gekennzeich net,
    dass beim Öffnen des die Anzündleitung beherrschenden. Abschlussorganes (D) gleich zeitig das Regelglied (12, 13) des Haupt ventils (A) unter Schliessdruck gesetzt wird. UNTERANSPRUCH: 1. Gasbrenner-Einrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Anzün.dventil (D) in seiner Offenstel- lung die .Steuerkammer (14) des Gas hauptventils unter den vor dem Gas- hauptventil herrschenden Hochdruck setzt.
    2. Gasbrenner-Einrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anzündventil (D) in der Offenstellung die Anzünd- leitung (20, 21) mit der Steuerkammer (14) des Hauptventils verbindet. 3. Gasbrenner-Einrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Anzünd- gasstrom durch die Steuerkammer (14) des Hauptventils (A) hindurchfliesst.
    4. Gasbrenner-Einrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass das Anzünd- ventil (D) sowohl den Einlass des An- zündgases zur Steuerkammer (14), als auch dessen Umleitung um das von der Zündflamme betätigte Thermostatventil (19) in der Steuerleitung (17, 18) des Gashauptventils beherrscht.
    5. Gasbrenner-Einrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass .ein Teil (17) der Steuerleitung (17, 18) einen Ab- flussweb für das Anzündgas aus der Steuerkammer bildet. 6. Gasbrenner-Einrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass der Eintritts kanal (30) des Zündgases in die Steuer kammer (14) im wesentlichen senkrecht zum Austrittskanal (32) verläuft.
    7. Gasbrenner-Einrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass die von der Steuerkammer des Hauptventils (A) zum Zündbrenner führende Steuerleitung (18) innerhalb der Anzündgasleitung (21) an geordnet ist.
    B. Gasbrenner-Einrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 6, da- durch gekennzeichnet, dass das Anzünd- ventil (D) einen Gewindesockel (34) be sitzt, der ein Schiebergehäuse bildet und mit im Hauptventilgehäuse verlaufenden Kanälen übereinstimmende Ausnehmun- gen (45, 47), sowie zum Schieber (35) führende Querbohrungen (46, 49) ent hält.
    9. Gasbrenner-Einrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (35) ein Zylinder ist, der an seinem innern längsgebohrten Ende zu einem Anschlag (38) umgebördelt ist. 10. Gasbrenner-Einrichtung nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 1 bis 6, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (35) an seinem äussern Ende eine als Druckknopf dienende Kappe (36) trägt, die auf einem Ansatz des Gewinde sockels (34) dicht geführt ist.
    11. Gasbrenner-Einrichtung nach P'aAentan- spruch-und Unteransprüchen 1 bis 6 und 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckknopfkappe (36) die R,ückhol- feder (37) umschliesst. 12. Gasbrenner-Einrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und <B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (5) eine Längsbohrung (40) be sitzt, in die ein engeres Rohr (41) ein gesetzt ist, so dass zwei einander um schliessende Wege für entgegengesetzt gerichtete Gasströme entstehen.
    13. Gasbrenner-Einrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen. 1 bis 6 und 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (41) durch eine mit der Boh rung (40) in Verbindung stehende Kam mer (48) hindurch in den Steuerraum (14) des Hauptventils hineinragt.
CH163684D 1931-06-18 1932-06-01 Gasbrenner-Einrichtung mit einem Gashauptventil und einer sicherheitsvorrichtung für die Ermöglichung des gefahrlosen Anzündens der Zündflamme des Gasbrenners. CH163684A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005010174B4 (de) * 2005-03-05 2012-04-12 Ceramat, S. Coop. Gasbrenner

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102005010174B4 (de) * 2005-03-05 2012-04-12 Ceramat, S. Coop. Gasbrenner

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