CH163708A - Selbstverkäufer für Elektrizität mit Rabattarif. - Google Patents

Selbstverkäufer für Elektrizität mit Rabattarif.

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CH163708A
CH163708A CH163708DA CH163708A CH 163708 A CH163708 A CH 163708A CH 163708D A CH163708D A CH 163708DA CH 163708 A CH163708 A CH 163708A
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Selbstverkäufer     für    Elektrizität mit Rabattarif.    Bei einer besonderen Art von     Doppel-          tarifmiinzzählern,    bei den sogenannten Ra  battmünzzählern, wird bei Überschreitung  einer bestimmten, durch den Tarif fest  gesetzten Verbrauchsgrenze das Getriebe  zwischen dem Zähler und dem Münzwerk  auf ein für     .den    Verbraucher günstigeres  Übersetzungsverhältnis selbsttätig umge  schaltet. Die Umschaltung bewirkt ein mit  dem     Zähler        gekuppelter    Steuerteil, der von  einem Anfangsanschlag aus bis zum Ein  griff mit dem Umschaltwerk fortbewegt  wird.  



  Am     Schlusse    der einzelnen in der Regel  vertraglich     festäelegten    Verrechnungsab  schnitte für die verbrauchte Energie wird  von dem Werksbeamten das ursprüngliche  Übersetzungsverhältnis wieder hergestellt  und .der Steuerteil zum Anfangsanschlag  zurückgedreht. Die Rückstellung des Steuer  teils kann aber auch selbsttätig nach einer  bestimmten Zeit, beispielsweise durch eine    von einem Zeitwerk gesteuerte Feder, er  folgen.  



  Man verlangt von derartigen Selbstver  käufern,     .dass    die gewünschte Verbrauchs  grenze, bei der .die Umschaltung erfolgt,  leicht     einstellbar    ist. Es ist daher bereits  vorgeschlagen worden, einen das Umschalt  werk steuernden Stift gegen den Steuerteil  einstellbar anzuordnen. Bei der bekannten  Einstellung muss jedoch zuerst das Gehäuse  geöffnet, dann eine Schraube gelöst, ein  Körper gedreht und hierauf dieser Körper  wieder mit der Schraube festbespannt wer  den; sie ist also sehr umständlich und nicht  dazu geeignet, Tarife durchzuführen, bei  denen je nach der Jahreszeit der Rabatt ver  ändert wird.  



  Die Erfindung beseitigt diesen Mangel.  Erfindungsgemäss ist die Verbrauchs  grenze durch einen über einen     plombierbaren     Verschluss von aussen zugänglichen Teil ein  stellbar.      Die Erfindung soll anhand der in der  Zeichnung dargestellten Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes erläutert  werden.  



       Fig.    1 zeigt schematisch eine erste Aus  führungsform in perspektivischer Ansicht,       Fig.    2 einen Teil der     Fig.    1 in grösserem  Massstab;       Fig.    3 und 4 zeigen eine andere Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes.  



  In     Fig.    1- sind das Münzwerk, der Schal  ter, -der nach dem Aufbrauchen des Münz  vorrates den Strom abschaltet, und andere,  für die vorliegende Erfindung weniger wich  tige Teile der Einfachheit halber weggelas  sen. Es ist nur ein Rad 50 des Münzwerkes  angedeutet, .das das Vorgabewerk entspre  chend dem Verbrauch zurückdreht; 10 ist  der     Zähleranker,    der über das     Vorgelege    11  die Welle 12 und über das weitere     Vorgelege     13 die Welle 14 antreibt. Die Welle 14.

    dient zum     Antrieb    des Rabattwerkes 30, das  in der Hauptsache     aus    der lose auf der  Achse 310 sitzenden, als Steuerteil dienen  den Steuerscheibe 31 mit dem Anschlagstift  32, dem verstellbaren Anfangsanschlag 33,  dem Steuerfinger 34 und der     Rückstellfeder     35     besteht.    Die Scheibe 31 wird über das       Ritzel    36 und die durch Schwenkungen des  Hebels 37     ausrückbaren,    durch die Feder 38  in die Einrückstellung gedrängten Zahn  räder 391, 392 von -der Welle 14 angetrie  ben.

   Die Achse 310 der Scheibe 31 steht  fest; auf der Achse 310 sitzt ferner das den  Anfangsanschlag 33 tragende Rad 330; es  ist entweder fest mit .der Achse 310 verbun  den oder sitzt .ebenfalls lose auf dieser  Achse, falls diese gegen     Drehung    gesichert  ist. Der Anfangsanschlag. kann 'über das       Vorgelege    331 durch den     mit    einer Skala 332       versehenen    Handgriff 333 entsprechend der  vereinbarten Verbrauchsgrenze eingestellt  werden. Der Teil 333 ist     plombierbar    und  liegt ausserhalb des     Selbstverkäufergehäuses;     die     Plombiervorrichtung    und das Gehäuse  sind der Einfachheit halber weggelassen.  



  In den Weg des     Steuerfingers    34 ragt  der gesteuerte Teil 340, der zum Steuern    des umschaltbaren     Getriebes    40 dient. Die  Feder 341 drängt diesen Teil in .die gezeich  nete Stellung, in der er     mittelst    der Nase  342 den unter der     Einwirkung,der    Feder 20  stehenden Hebel 21     verklinkt        (vergl.        Fig.    2).  Wird aber beim Auftreffen des Steuerfin  gers 34 auf den Hebel 340 die     Verklinkung     aufgehoben, so drückt der Hebel 21 auf die  schräge Flanke 3420 der Nase 342 und .dreht  .den Steuerteil 340     unter    Spannung der Fe  der 341 im Sinne des eingezeichneten Pfeils.

    Der Arm 343 des Steuerteils 340 dreht da  bei den Hebel 37 unter Spannung der     Fe-          ,der    38 im Sinne des in     Fig.    1 eingezeichne  ten Pfeils. Die Drehung dieses Hebels hat  zunächst zur Folge, dass die Räder 391, 392  ausser Eingriff kommen und .die Steuer  scheibe 31 unter Entspannung der Feder 35  in die Anfangsstellung so lange zurück  bewegt wird, bis der Stift 32 auf dem An  fangsanschlag 33 aufruht.  



  Eine Rückkehr -des Teils 340 in .die Stel  lung der     Fig.    1 und     damit    eine erneute  Kupplung der Räder 391, 392 wird durch  den als Klinke wirkenden Hebel 21 verhütet,  der sich gegen die Flanke 3420 der Nase  342 unter der Einwirkung der Feder 20       legt    und dadurch den Steuerteil 340 sperrt.  



  Die Schwenkung .des Hebels 37 bewirkt  ferner ein Ausrücken der Zahnräder 41, 42  des Übersetzungsgetriebes. Das Überset  zungsgetriebe     ist    folgendermassen beschaffen:  Auf der vom Zähler 10 angetriebenen  Welle 12 sitzt fest das Zahnrad 41 und das       Steigrad    43;     gleichachsig    zur Welle 12 ist  der Arm 44 mit der Klinke 440 und - das  Zahnrad 45 gelagert.

   Die Teile 43, 44, 440  bilden ein sogenanntes     Überholungsgetriebe.     Auf der Welle des Zahnrades 42 sitzt das mit  dem     Zahnrad    45 dauernd     gekuppelte    Zahn  rad 46 und die Schnecke 47, die über ein       Vorgelege    48 das Rad 50 .des Münzwerkes       antreibt.    Die Zähnezahlen der Räder 45 und  46 sind gleich; die Zähnezahl des Rades 41  ist grösser als die des Rades 42. Solange die  Zahnräder 41, 42 in Eingriff sind, werden  über das Rad 46 das Rad 45 und der Klin  kenarm 44 im Sinne der eingezeichneten      Pfeile rascher gedreht, als die Räder 41 und  43. Die Klinke 440     bleitet    deshalb über die  Zähne     des    Rades 43 hinweg.  



  Werden nun, wie oben erwähnt, nach  dem Überschreiten der festgesetzten Ver  brauchsgrenze die Räder 41, 42 ausgerückt.  so wird über das     Überholungsgetriebe    43, 44,  440 das Rad 45 gleich schnell wie das Rad  41 angetrieben, das Übersetzungsverhältnis  wird also herabgesetzt. Dies hat zur Folge,  dass nach dem Überschreiten der Verbrauchs  grenze das Münzwerk     (Rad    50) langsamer  zurückgedreht wird, der Münzvorrat also  weniger rasch aufgebraucht wird.  



  Zur Rückstellung von Hand dient der       plombierbare    Handgriff     2\?    auf der kraft  schlüssig mit dem Hebel 21 verbundenen  Schubstange 23, auf der auch der mit ihr       verschiebliche    Arm 24 befestigt ist. Dabei  dient der Arm 24 zur Rückstellung der  Steuerscheibe 31 in ihre Ausgangslage, falls  dies nicht, wie bereits dargelegt wurde, schon  infolge     Umschaltens    des Getriebes 40 erfolgt  ist, während durch die     Bewegung    des Hebels  21 der Ausgangszustand zwischen dem. He  bel 21 und dem gesteuerten Teil 340 wieder       hergestellt    wird.

   Dabei wird durch Ziehen  an dem Handgriff 22 über den Arm 24 der  Hebel 37 entgegen der Kraft der Feder 38  bewegt, wodurch, falls es nicht schon     durch     den gesteuerten Teil 340 erfolgt ist, die  Entkupplung der Räder 391, 392 bewirkt  wird. Dadurch kehrt die Steuerscheibe unter  der Einwirkung der Feder 35 auf alle Fälle  in ihre     Ausgangslage    zurück. Ist die Um  schaltung des Getriebes 40 während dieser       Messperiode    bereits erfolgt, so liegt der He  bel 21 auf der schrägen Flanke 3420 des ge  steuerten Teils 340 auf.

   Durch Drücken des  Handgriffes 22 und der dadurch erfolgenden  Verschiebung .der Schubstange 23 in Rich  tung des     eingezeichneten    Pfeils wird dann  der Hebel 21 entgegen der Kraft der Feder  20 von der schrägen Flanke abgehoben; der  dadurch frei werdende Hebel 340 wird dann  durch die Feder 341 und der Hebel 37 durch  die Feder 38 in die gezeichnete Stellung zu  rückgebracht, in der auch die Zahnräder    <B>391,</B> 392 und 41, 42 wieder in Eingriff ge  bracht werden.  



  Zusammenfassend sei noch kurz die Ar  beitsweise der Einrichtung erläutert. In der  Anfangsstellung liegt der Stift 32 am An  fangsanschlag 33 an. Das nicht dargestellte  Münzwerk wird durch Einwurf von Münzen  um einen bestimmten Betrag vorwärtsge  dreht, bei Stromentnahme wird es über das  Rad 50 vom Zähler zunächst mit grossem Über  setzungsverhältnis (über die Zahnräder 41,  42) zurückgedreht, gleichzeitig wird die  Scheibe 31 im Sinne des eingezeichneten  Pfeils angetrieben. Nach der     Entnahmeeiner     bestimmten Anzahl von Kilowattstunden       trifft    der Stift 34 auf den Hebel 340,     ent-          kuppelt    die Zahnräder 391, 392 und 41, 42.

    Die Steuerscheibe 31 kehrt in die Anfangs  stellung zurück, .das Münzwerk wird von nun  an mit kleinerer Übersetzung über das Über  holungsgetriebe 43, 44 und das Überset  zungsgetriebe 45, 46 zurückgedreht. Nach  Ablauf der Verrechnungsperiode wird unter  Lösung einer Plombe der Handgriff 22 im  Sinne des eingezeichneten Pfeils bewegt und       eladurch    wird der Anfangszustand wieder  hergestellt. Nach Lösen einer andern Plombe  kann die Verbrauchsgrenze durch Drehen  des Handgriffes 333 eingestellt werden.  



  Bei der Ausführungsform     nasch    den     Fig.    3  und 4 sind für die Teile, die die gleiche  Wirkungsweise haben wie entsprechende  Teile der erstbeschriebenen Ausführungs  form, die gleichen Bezugszeichen verwendet.  Diese Ausführungsform unterscheidet sich  von derjenigen nach     Fig.    1 in der Haupt  sache dadurch, dass .die Steuerscheibe     31.     nicht durch eine Feder nach Entkupplung  vom Zähler, sondern von Hand unter Schlupf  gegen den Zähler an der Kupplung 393 zu  rückgestellt wird.

   Zum Zurückstellen dient  das gleichachsig zur Scheibe 31 gelagerte  Rad 28 mit .dem Nocken 29, der .den Steuer  stift 34 angreift;     -das    Rad 29 ist über das  Rad 27 mit dem mit einer Skala 2-6     ver-          sehenen    Rad 25 verbunden. Auf der Skala  26 schleift der gleichzeitig als Bremse die  nende Zeiger 260, Der Handgriff 22 und die      Schubstange 23 sind sowohl verschiebbar wie  drehbar gelagert. Die Stange 23 ist gegen  Drehung in der einen Richtung durch Klinke  und Steigrad 231 gesichert.

   Auf der Stange  sitzt     ferner    das Rad 230, die Rutschkupp  lung 235, .der Finger 234, der mit dem am  Gehäuse 60 fest angebrachten Führungskör  per 232 mit der Nut 233     zusammenarbeitet.     Die Feder 20     (Fig.    4) sucht die Stange 23  nach aussen zu drücken, in welcher Stellung  sie .durch Nut 233 und Finger 234 gegen  Verdrehung gesperrt ist. Die Zahnräder 230  und 25 sind ausser Eingriff. Durch Hoch  ziehen der     Plombenschlaufe    220 kann die  Stange 23 unter Spannung .der Feder 20  nach einwärts gedrückt werden;     dadurch     kommen die Räder 230 und 25 in Eingriff,  der Finger 234 tritt aus der Nut 233.

   Der  Handgriff 22 kann im Sinne des eingezeich  neten Pfeils gedreht werden; dabei wird die  Steuerscheibe 31 bis zum Anfangsanschlag  33 zurückgenommen. Ein     Wiederplombieren     des Handgriffes ist nur .dann möglich, wenn  mit dem Handgriff eine oder ein Vielfaches  einer Umdrehung ausgeführt worden ist,  weil sonst der Finger 234 nicht in die Nut  233 treten     könnte.        Eine    volle Umdrehung  reicht vollständig zur Zurückführung der  Scheibe 31 aus, etwa überschüssige Dreh  bewegung nimmt die Kupplung 23'5 unter  Schlupf auf.  



  In     Fig.    4 sind die einzelnen Getriebeteile  in dem Augenblick kurz vor der Umschal  tung gezeichnet. Nach vollendeter Umschal  tung wird der Stift 34 von dem Hebelarm  340 festgehalten, so dass sich also die Steuer  scheibe 31, ebenso die mit ihr gekuppelten  Teile 2.5 bis 28 nicht weiterdrehen können.  Diese Ausführungsform bietet den Vorteil,  dass an dem Rad 2'5 eine Skala 26 angebracht  werden     kann,    die     angibt,        wieviele    Kilowatt  stunden noch bis zur festgesetzten Ver  brauchsgrenze entnommen werden können.

    Die Wirkungsweise ist folgende:  Ausgehend vom einstellbaren Anfangs  anschlag 33 wird die Steuerscheibe 31 über  die     Schlupfkupplung    393 vom Zähler ange  trieben, bis nach Erreichung der Verbrauchs-    grenze, wie bei der Ausführungsform nach       Fig.    1, .das Getriebe umgeschaltet wird. Dann  wird die Scheibe 31 festgehalten und der  Zähler kann unter Schlupf     .der    Kupplung  393 weiterlaufen. Die Skala 26 hat in die  sem Augenblick ihren Nullpunkt erreicht, .  wenn jeweils dafür gesorgt     wird,    dass die  Skalen 332 und 26 dieselbe Zahl anzeigen.

    Bei .der Rückstellung wird die     Plombier-          schlaufe    220 gelöst, der Handgriff 22 unter  Spannung der Feder 20 eingedrückt; da  durch wird .das Getriebe auf das ursprüng  liche Übersetzungsverhältnis     mittelst    der He  bel 21, 340, 37 zurückgeschaltet; dann wird  der Handgriff 22 im Sinne des Pfeils einmal  umgedreht; dadurch wird die Steuerscheibe  31 in die Anfangsstellung zurückgebracht,  nach Vollendung einer Umdrehung kann nach  Loslassen des Knopfes die Feder 20 den  Teil 23 wieder in die gezeichnete Stellung  zurückbringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbstverkäufer für Elektrizität mit Ra battarif, bei dem nach Überschreitung einer bestimmten einstellbaren Verbrauchsgrenze ,das Getriebe (40) zwischen dem Zähler (10) und dem Münzwerk (50) selbsttätig auf ein anderes Übersetzungsverhältnis umgestellt wird, gekennzeichnet .durch einen über einen plombierbaren Verschluss von aussen zugäng lichen Teil zum Einstellen der Verbrauchs grenze. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Selbstverkäufer nach Patentanspruch, bei dem das Getriebe (40) durch einen vom Zähler (10) angetriebenen Steuerteil (31) umgeschaltet wird, der durch Antrieb vom Zähler von einem Anfangsanschlag (33) aus gegen einen die Getriebeumschal tung bewirkenden gesteuerten Teil (340) bewegt wird und mit einer Einrichtung zur Rückführung bis zum Anfangs anschlag (33) versehen ist, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einstellung der Verbrauchsgrenze durch Vorstellen des Anfangsanschlages (33) erfolgt, der auf einem gleichachsig zum Steuerteil (31) angeordneten Teil (330) angebracht ist. 2.
    Selbstverkäufer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem von Hand zu betäti- genden Rüekstellteil (22) und der Rück stellvorrichtung (28, 29) für den Steuer teil (31) eine Rutschkupplung (235) und eine ein- und ausrückbare Kupplung (230, 25), zwischen dem Steuerteil (31) und dem Zähler (10) eine weitere Rutsch kupplung (393) eingeschaltet ist. 3.
    Selbstverkäufer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Feder (20) das Be streben hat, .die ausrückbare Kupplung (230, 2,5) in die Ausrückstellung zu brin gen und der von Hand zu betätigende Rüekstellteil (22), der verschiebbar und drehbar gelagert ist, bei Verschiebung in einer bestimmten Richtung, unter Über windung der Federkraft die Kupplung (230, 25) einrückt.
    -1. Selbstverkäufer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass der plombierbare Rück stellteil (22) durch Klinke und Steigrad (231) gegen Drehung in einem der Rück stellbewegung entgegengesetzten Sinne gesperrt und mit einer Vorrichtung (234, 232, 233) versehen ist, .die .eine Plombie- rung nur nach Zurücklegung eines be stimmten Drehwinkels zulässt. 5.
    Selbstverkäufer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerteil (31) nach dem Um schalten des Getriebes durch den mit einem Anschlag versehenen gesteuerten Teil (340) festgehalten wird, und dass mit dem Steuerteil (31) eine Anzeigevorrich tung (26, 260) verbunden ist, die die unterhalb der eingestellten Verbrauchs grenze jeweils noch entnehmbaren Ver brauchseinheiten anzeigt.
CH163708D 1931-05-01 1932-04-25 Selbstverkäufer für Elektrizität mit Rabattarif. CH163708A (de)

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