CH163814A - Verfahren zur Wärmebehandlung von festen, halbflüssigen oder flüssigen Stoffen mittelst Gasen. - Google Patents
Verfahren zur Wärmebehandlung von festen, halbflüssigen oder flüssigen Stoffen mittelst Gasen.Info
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Description
Verfahren zur Ilrärmebeliaii(llung von festen, halbflüssigen oder flüssigen Stoffen mittelst Gasen. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Wärmebehandlung von festen, halbflüssigen oder flüssigen Stoffen mittelst Gasen, zum Beispiel mittelst Ab- ,gasen oder Heizgasen. Die Erfindung be- steht,darin, dass das zu behandelnde Gut auf in Bewegung gehaltene Wärmeübertragungs- organe aufgebracht wird, mit welchen die Gase in innige Berührung gebracht werden.
Die beiliegende Zeichnung stellt einige Ausfthrungsformen einer zur Durchführung des Verfahrens gemäss vorliegender Erfin dung geeigneten Vorrichtung #dar.
Fig. <B>1</B> veranschaulicht einen Schnitt <B>e71</B> durch den Abgaskanal eines DrehrohrGfens, der als besonderer Schacht ausgebildet ist; Fig. <B>29</B> zeigt eine Detailvariante der Fig. <B>1,</B> n bei welcher die Drehachse der Tra.,-#einric'h- tun- für die Wärmeübertragungsorgane in einem Winkel zur Senkrechten angeordnet ist;
Fig. <B>3</B> und 4 zeigen schematisch<B>je</B> eine Variante der Antriebsvorrielltuno- der Wärme- übertragungsorgane, bei welcher die Trag arme bezw. das Tragkreuz wagebalkenartig aufgehängt sind;
in Fig. <B>5</B> sind zur Aufnahme der Wärme- übertragungsorgane Trommeln angeordnet, die im Abgaskanal liegen, während gemäss Fig. <B>6</B> die Trommel senkrecht, hängt und mit einer Tragachse in Verbindung steht, wo bei die Wärmeübertragungsorgane strahlen artig von der Tragachse nach der Innenwan- ,dung der Trommel verlaufen.
Gemäss Fig. <B>1</B> sind die aus Ketten be stehenden biegsamen Wärmeübertragungs- organe im Abgaskanal a eines Drehrohrofens gelagert. Mittelst eines Schneckengetriebes b, <B>e,</B> kann der Abgaskanal a in Drelluno- ver setzt werden. In dem obern Teil des Kanals selbst sind Düsen<B>d</B> angeordnet, mittelst welcher der beispielsweise zu trocknende Schlamm gespritzt wird. Im Innern des Kanals a sind Tra-balken <B>f</B> angeordnet, an 23 ZD denen die Ketten<B>g</B> befestigt sind.
Die im Gaskanal herunterhängenden Ket ten können hierbei zwecks engem Zusammen- schluss durch quer verlaufende Ketten mit einander verbunden sein.
Zur Erhöhung der Leistung können zwi schen den an dem obern Balken<B>f</B> aufgehäng ten rotierenden Ketten noch feststehende, zum Beispiel aus Flacheisen i bestehende Einbauten angeordnet sein, welche an den beiden Querbalken<B>k</B> befestigt sind<B>*</B> Die Querbalken<B>k</B> ruhen mittelst einer beliebigen Stützkonstruktion auf einem Rost.
Die Tragbalken<B>f</B> dienen als Aufhänge- vorrielltung für die Wärmeübertragungs- organe und sind an einer senkrechten Welle befestigt,,die in beliebiger Weise angetrieben wird. Das dem Gaskanal zum Beispiel mit- telst Düsen oder 4ergleiellen aufgegebene Gut, zum Beispiel Schlamm, bleibt an den Wärmeübertragungsorganen haften.
Es wird alsdann durch die Wärme der Gase o-ecebe- nenfalls getrocknet und ganz oder teilweise vorgebrannt und kann dann einem Ofen zu- ,geführt werden.
Besonders vorteilhaft kann ,das Verfahren auch so ausgeübt werden"dass ,das in dem Gaskanal getrocknete Gut gege benenfalls nach vorheriger Vermahlung in an sich bekannt-er Weise in Drelitrommeln oder andern sieh bewegenden Vorrichtungen zu kleinen Formlingen umgeformt wird, die als dann auf einer gasdurchlä##sieen Transport- vorrielltung, wie Kettenro#st, Wanderrost, Treppenrost usw. vorgebrannt und in einem Drehrohrofen gesintert werden.
Das Ein spritzen des beispielsweise schlammigen Gutes hat den Vorteil, dass das Gut in fein zerstäubtem Zustande besonders gut von den Wärmeübertragungsorganen aufgenommen und getrocknet bezw. ganz oder teilweise vor- gebrannt wird.
Die Wärmeübertragungsorgane können statt in-dem Abgaskanal eines Drelirohrofens auch. in einem diesem Ofen vorgelagerten Schacht oder kastenartigen Behälter her- unterhängen und durch Querverbindungen zu einer oder mehreren Bahnen vereiniot sein.
C Die Erfahrung hat nun gelehrt, dass die Loslösung des getrockneten Schlammes von ,den Wärmeübertragungsorganen noch wesent lich beschleunigt werden kann und,dass ferner auch der Austausch der Wärme besser vor sieh geht, wenn die verschiedenen Wärme- übertragungsorgane ihre Lage zueinander während der Drehung ständig verändern. Haben sieh beispielsweise zwischen zwei von Tragorganen gebildeten Bahnen getrocknete Schlammassen festgesetzt, so wird die Los lösung dieser Massen erheblich erleichtert wer- ,den, wenn diese Bahnen neben der Umdre hung noch dauernd relativ zueinander ver schoben werden.
Damit wird eine Leistunos- steigerung erzielt. Gemäss Fig. 2 wird diese Relativbewegung der Bahnen so durclige- führt, dass die Dreliachse des zur Aufnahme der Wärmeübertragungsorgane dienenden Tragkreuzes<B>f</B> schräg zur senkrechten Ebene gestellt und mittelst Kegelräder oder in ähn- lieller Weise anaetrieben wird, wobei dann die Wärmeübertragungsorgane, zum Beispiel Ketten,
ihre Lage zueinander während einer Umdrehung ständig wechseln. Die Ketten, die zuerst an :der höchsten Stelle des Trag kreuzes hängen, befinden sieh nach einer Drehung um<B>180 '</B> an der tiefsten Stelle; die Ketten verschieben sich also gegeneinander und stossen dadurch getrocknete Schlamm- ZD massen leichter ab.
Die Wärmeübertragungsorgane, zum Bei spiel Ketten, könnten auch zu Zylindermän teln vereinigt sein, die konzentris,ch. ineinan der angeordnet sind. Die einzelnen Zylinder mäntel könnten dabei auch in entgegengesetz ter Richtung zueinander umlaufen. Der cleiche Effekt würde auch erreicht werden, wenn zwischen :den einzelnen in gleicher Richtung umlaufenden Kettenmänteln fest stellende, Einbauten angeordnet sind. Das Loslösen des getrockneten Schlammes kann unter Umständen auch so erfolgen, dass der Gaskanal selbst in Umdrehung versetzt wird.
Stattdie einzelnen Kettenmäntel in entgegen gesetztem Sinne umlaufen zu lassen, können sie in der gleichen Richtung aber mit ver schiedener Winkelgeschwindigkeit gedreht werden.
Gemäss Fig. <B>3</B> ist eine wagebalkenartig ausgebildete Trageinrichtung<B>c</B> vorgesehen, ,die um einen Stützpunkt p schwingt. Das freie Ende dieses Trägers c kann beispiels- weisedurch eine Exzenterantriebseinrichtung bewegt werden. Derartige wagebalkenartige Trageinrichtunigen können in beliebiger An zahl nebeneinander angeordnet sein.
Bei ;der Ausführungsfo#rm gemäss Fig. 4 sind die Träger c nicht wagebalkenartig aus- ,gebildet, sondern deren eines Ende ist dreh- D bar gelagert.
Auch hier können mehrere der artige Trä;ger c nebeneinander liegen. Zweck- mässi- sind die Lager<B>je</B> zweier nebeneinan- t' tD der liegender Träger gegeneinander versetzt, <B>kn</B> kn um eine gewisse Bewegung zweier benach- harter aus biegsamen Tragorganen gebildeten Bahnen relativ zueinander zu ermöglichen. Die einzelnen Ketten können auch zu Bün deln vereinigt sein.
Statt die Trageinrichtun- ,gen in der Mitte oder einseitig zu lagern, können auch mehrere, zweckmässig radial ge- el stellte Tragarme in Anwendung kommen, die um einen uemeinsamen Stützpunkt in sahwin- t' ,gende Bewegung versetzt werden.
Um die <B>D</B> Arbeitsfläche der Vorrichtung zum Auffa-n- ,tren des eingespritzten oder einfliessenden D t' Gutes zu vergrössern, können die einzelnen biegsamen Tragorgane auch an kreisfürmigen C Tragarmen befesti--t sein. Diese Tragarme werden dann zweckmässig in eine kreisende hin- und rückläufige Bewegung versetzt oder um einen Durchmesser geschwenkt.
Mittelst dieser schwingenden Trageinrich- tuncen kann zum Austausch von Wärme der gleiehe Erfolg wie mittelst in Umdrehung t' C> versetzter Wärmeübertragungsorgane erzielt werden. Die ganze Trageinrichtung mit den Wärmeübertragungsorganen kann zum Auf- àn--en des Schlammes schrittweise gedreht werden, um überall ein gleichmässiges Auf- fliessen oder Aufspritzen des Schlammes zu gewährleisten.
Die Trageinrichtung könnte beispielsweise auch in der wagrechten Ebene in schwingende Bewegungen versetzt werden, wofür sich zum Beispiel ein Exzenterantrieb oder eine ähnliche Vorrichtung eignen würde.
Gemäss, Fig. <B>5</B> sind zwei rotierende Kör per r untereinander drehbar gelagert. Diese rotierenden Körper sind als Siebtrommel aus gebildet. 'Jt#de Siebtrommel besteht aus zwei Stirnwänden s, welelie durch Stangen oder ähnliche Vorrichtungen t miteinander verbun den sind. In diesen Siebtromrneln sind auf die Stangen t die Wärmeübertragungsorgane, beispielsweise Ketten, lose eingehängt.
Der auf die obere Trommel aufgespritzte oder auffliessende Schlamm wird bei deren Um drehung von den Ketten aufgenommen und allmählich auf die darunter liegende Trom mel geleitet, von wo aus dieser nun zum Teil stark eingedickte, Schlamm über eine Schurre n in den Drehrohrofen m fällt, wo er gebrannt wird.
Die innerhalb der Trommel angeordneten Wärmeübertragungsorgane bewirken auch in diesem Falle eine, Übertragung,der Gaswärme auf das zu behandeln-de Arbeitsgut. Sie brei- tendas Gut bei der Trommel#drehung aus und ermbo-lichen dadurch einen leichteren Über gang der Wärme auf das Gut.
Werden bieg- Same Organe, also zum Beispiel Ketten ver wendet, so können diese Arbeitsmittel paral lel zu den Stirnwändeil in die Trommel ein- ,uehäno,t werden<B>.</B> Es können aber auch an dere, :
den bieusamen Organen entsprechende ähnliche Arbeitsmittel Anwendung finden, also zum Beispiel Eisenstücke, Raschigringe usw., die ebenfalls in erster Linie wie auch die biegsamen Organe, den Zweck haben zur Wärmeübertragung auf das Gut zu dieneu. Die rotierenden Körper, zum Beispiel Trommeln, können in dem Gaskanal, zum Beispiel Abgaskanal oder schachtofenartigen Behälter, statt horizontal auch geneigt liegen. Die heissen Gase, zum Beispiel die Abgase, werden quer durch die Trommel hindurch geleitet. Es ist aber auch sehr wohl eine achsiale Hindurchleitung möglich.
Die in den rotierenden Körpern aufgehängten Organe können dabei an den einzelnen die Stirnwände verbindenden Stäben befestigt sein, sie, kön- nen aber auch von einer Stirnwand zur an dern laufen, und zwar in verschiedenen Rich tungen, um eine möglichst innige Berührung untereinander herbeizuführen. In gleicher Weise ist es möglich, die Tragorgane inner halb dieser rotierenden Körper in Form einer Schraubenlinie anzuordnen, die für den Transport des Sehlammos vorteilhaft ist. Da bei können die Trommeln selbst senkrecht untereinander oder auch nebeneinander auge- ordnet sein.
Eine Trommel ist bei einer weiteren Aus- führun(rsform wemäss Fio-. <B>6</B> senkrecht an geordnet. Eine solche Trommel kann unmittel bar am Gaskanal. angebaut sein und wird von den Gasen zweckmässig in der Längs richtung durchströmt. Im Innern der Tro-m- mel ist eine Achse u gelagert, die aus mehre ren Teilen besteht. Sie kann aber auch aus nur einem einzigen Stück bestehen. Die ein zelnen Teile sind ineinander gelagert. Auf .der Zeichnung ist die innere, Achse mit v be zeichnet.
Diese Achsen können gemeinsam oder einzeln, beispielsweise mittelst eines kleinen<B>E</B> xzenteralitriebes beliebig bewegt, beispielsweise gedreht oder auf- und abwärts- bewegt werden. Die<U>Trommel</U> selbst nimmt an der Achsenbewegung teil. Von diesen Achsen u, und v cehen zum Auffanuen des Gutes dienende Ketten ra-dial nach der Tram- melwandung. Die Bewegung der gesamten <B>C</B> el <B>in</B> E inrichiung kann auch so erfolgen, dass die.
Trommeln durch die Achsen u und v angeho ben, gedreht und auf entsprechende im<B>Ab-</B> gaskanal angeordnete Ansätze fallengelassen werden. Die Trommel würde dabei schritt weise eine Drehbewegung ausführen.
Claims (1)
- PATENTANSPRüCHE: <B>1.</B> Verfahren zur Wärmebehandlung von festen. halbflüssicen oder flüssi--en Stof- zn ZD fen mittelst Gasen, dadurch gekennzeich net, dass das zu behandelnde Gut auf in Bewegung gehaltene Wärmeübertra- gungsorgane aufgebracht wird, mit wel- c.hen die Gase in innige Berührung ge- t2 bracht werden.II. Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass in Bewegung versetz bare, in dem Gaskanal eines Ofens ange ordnete Wärmeübertragungsorgane für das zu behandelnde Gut vor-,esehen sind. C UNTERANSPR-CCHE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das in einem Gaskanal getrocknete Gut zu Form- lingen umgeformt wird, die in diesem Zustande in einen nachgeschalteten Dreh- ZD rohrofen gelangen. 2.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass das in dem Gaskanal getrocknete Gut vor dem Umformen zu Formlingen vermahlen wird. <B>3.</B> Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass das zu Formlingen umgeförmte Gut zunächst auf einen Wanderrost und dann in den Drehrohrofen gelangt. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass mehrere aus Wärmeübertragungsorganen gebildete C tD Bahnen durch Trageinrichtungen in Um- .drehung versetzt werden.<B>5.</B> Verfahren nach Patentanspruch, I und Unt-eranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die einzelnen Wärmeübertra- gungsorgane in einander entgegengesetz ter Richtung umlaufen.<B>6.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Wärme- übertragungsorgane konzentrisch inein- eD 2n anderliegende zylindrische Bahnen bil- ,den, die mit verschiedenen Winkelge- schwindigkeiten um ihre gemeinsame Achse gedreht werden.<B>7.</B> Verfahren nach Patentanspruch, I, da- .durel-i gekennzeichnet, dass der die Wärmeübertragungsorgane umschlie- ssen,de Gaskanal in Umdrehung versetzt wird.<B>8.</B> Verfahren nach Patentanspruell <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass eine Tragein- riclitun.o1- für die Wärmeübertragungs- or-une neben einer vertikal schwingen- ZD <B>en</B> den Bewegung gleichzeitig sieh schritt.- :21 2D weise dreht.<B>9.</B> Verfahren nach Patentanspruch i' da durch o-ekennzeichnet, dass eine die Wärmeübertra-un--sor-ane aufnehmende t# ZD tD Trommel in wippende auf- und nieder- g o ehende Bewegung versetzt wird. <B>10.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet,dass eine die Wärmeübertragungsorgane aufnehmende Trommel in einer senkreehten Ebene auf- und abbewegt wird. <B>11.</B> Verfahren naeli Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass eine senkrecht. stehendü, die Wärmeübertragungsorgane aufnehmende Trommel auf- u' <B>i</B> nd abbe- wegt und gleichzeitig schrittweise ge- ,dreht wird. 12.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeich net, dass die Aehse,d-er Trommel vertikal auf- und abbewegt wird. <B>13.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>1</B> und Unteranspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeich net, dass Trommel und Achse vertikal auf- und abbewegt werden.14. Vorrichtun- nach Patentansprueli II, ge- Im el kennzeichnet,durch Düsen, durchdie das sehlammi--e Gut in den Gaskanal ein-e- spritzt wird. <B>15.</B> -Vorrichtung nach PatentanspruGli II, da durch gekennzeichnet, dass die Wärme- übertragungsorgane biegsam sind.<B>16.</B> Vorrichtung nach Patentansprueli II und Unteranspruc'h <B>15,</B> dadurch gekennzeich net, dass die biegsamen Wärmeübertra- gungsorgane aus Ketten bestehen. <B>1.7.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen<B>15</B> und 16"dadureh ge kennzeichnet, dass die im Gaskanal her- unterhäncenden Ketten durch quer ver laufende Ketten miteinander verbunden sind.<B>18.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II, da- .durch gekennzeichnet, dass die Tragvor richtung für die Wä.rmeübertragungs- organe zur Aufnahme von Rohsehlamm in einem spitzen -Winkel zur Senkrech ten angeordnet ist. <B>19.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass zwischen ein zelnen drehbaren '#Värmeübertrao,unos- organen feststehende Einbauten angeord net sind. 20.Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die zur Auf nahme von schlammigem Arbeitsgut die nenden Wärmeübertragungsorgane, an einer oder mehreren Trageinrichtungen befestigt sind, #die in schwingende Bewe gung versetzbar sind. 21.Vorrichtung nach Patentanspruch IT und Unteranspruch 20, da-durch gekennzeicli- net, dass die TrageinricUtungen der Wärmeübertragungsorgane so ausgebil det sind, dass sie in wippende Bewegun gen versetzt werden können.22. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeich net, dass die Trageinrichtungen wage- balkenartig bewegbar sind, wobei beid- seits der Lagerstelle Wärmeübertra- gungsorgane für das Arbeitsgut an die Trageinrichtungen gehängt sind.<B>23.</B> Vorrichtung nach Patentanspruell II und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeich net, dass die Wärmeübertragungsorgane in der wacrechten Ebene hin- und her- geschwenkt werden. 24.Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> ge kennzeichnet durch wenigstens eine in einen Kanal eingebaut-- Trommel mit siebförmigem Mantel, der Idas zu behan- ;delnde Gut aufgegeben wird und in der es<B>Von</B> den Wärmeübertragungsorganen aufgefangen und ausgebreitet wird, wäh rend die Gase quer durch die Trommel strömen.<B>.</B> <B>2,5.</B> Vorrichtung nach Patentansprueh II und Unteranspruch 24, dadurch gehennzeich- net, dass die Trommel in den Abgaskanal eines Drehrohrofens eingebaut ist.<B>26.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, I-1 und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeieh- net, dass die Wärmeübertragungsorganü zum Auffangen des Gutes an den beiden Stirnwänden der Trommel befestigt sind. <B>27.</B> Vorrichtung nach Patentansprucb. II und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeiell- net, dass die in der Trommel anoeordne- ten Wärmeübertragungsorgane zu Bün deln vereinied sind.kn <B>28.</B> Vorrichtung nach Patenta-nspruch II und Unteransprucb. 24, dadurch gekennzeich net, dass die Wärmeübertragungsorgane in verschiedener Richtung innerhalb'.der Trommel verlaufen und sich zwecks ge genseitiger Berührung -kreuzen. <B>29.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11</B> und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeic-,Ii- net, dass die Wärmeübertragungsorgane parallel den beiden Stirnwänden der Trommel verlaufen.<B>30.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch. II und Unteranspruell 24, dadurch gekennzeioli- net, dass -die in der Trommel angeordne- ten Wärmeübertragungsorgane schrau benlinienförmig angeordnet sind.<B>31,</B> Vorrichtung nach Patentanspruell II und *gnteranspruc'h 24, mit mehreren Trom.- meln, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Trommeln senkrecht unterein ander angeordnet sind. <B>32.</B> Vorrichtung nach Patentansprueh II und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeich net, dass die Achse der Trommel aus einem Stüak bestellt.<B>3,3,.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteran3pruch 24, dadurch gekennzeich net, dass die Achse der Trommel aus mehreren Teilen besteht. 34. Vorrichtung nach Pafentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass von der Mit telachse einer senkrecht hängenden Trommel die Wärmeübertragungsorgane zur Aufnahme des Arbeitsgates ra-dial zur Innenwandung der Trommel ver laufen.
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