CH163938A - Wage mit Parallelsteuerung für die Wiegeplatte. - Google Patents

Wage mit Parallelsteuerung für die Wiegeplatte.

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CH163938A
CH163938A CH163938DA CH163938A CH 163938 A CH163938 A CH 163938A CH 163938D A CH163938D A CH 163938DA CH 163938 A CH163938 A CH 163938A
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CH
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weighing plate
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balance
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Inventor
Wistoft Soren
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Wistoft Soren
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Description


  Wage mit Parallelsteuerung für die     Wiegeplatte.       Die Erfindung betrifft eine Wage mit  Parallelsteuerung für die     Wiegeplatte    und  besteht hauptsächlich     darin"dass    die     Parall.el-          @steuerung    unterhalb der     Wiegeplatte    und  oberhalb der Balance angeordnet ist. Bei den  bisher verwendeten Wagen mit Parallel  steuerung ist .dieselbe in der Nähe des Bo  dens des Wagegehäuses vorgesehen, während  die Balance oberhalb der Parallelsteuerung  angeordnet ist.

   Das     Parallelogramm,    dessen  Ecken von den Messerschneidender Parallel  steuerung und von den beiden Messerschnei  den der Balance gebildet werden, nämlich  die, um welche die Balance gedreht wird, und  die an welchen die     Wiegeplatte        ruht,    muss  aus verschiedenen     wohlbekannten    Ursachen  notwendigerweise eine gewisse und verhält  nismässig grosse Ausdehnung in der Höhen  richtung besitzen.

   Infolgedessen wird die  Balance bei diesen Wagen verhältnismässig  hoch liegen, und wenn sie im     Wagegehäuse          eingeschlossen.    werden soll, wird dessen Aus  dehnung in der Höhenrichtung auch ver-         hältnismässig    gross werden, was der ganzen       Wiegevorrichtung    ein ziemlich plumpes Aus  sehen verleiht.  



  Dieser Nachteil wird     beseitigt,    wenn wie  dies bei der Wage- gemäss der Erfindung der  Fall ist, die Parallelsteuerung oberhalb der  Balance vorgesehen wird, indem diese dann  in     unmittelbarer    Nähe ,des Bodens des Wage  gehäuses angeordnet werden kann, und das  Wagegehäuse kann infolgedessen bei einer  verhältnismässig     geringen        Ausdehnung    in der  Höhenrichtung die Balance umschliessen und  also auch schützen, während man zum Um  schliessen der     Parallelsteuerung    mit einem  verhältnismässig schmalen Aufbau auskom  men kann.

   Die ganze Wiegevorrichtung er  hält dadurch ein bedeutend leichteres und  weniger plumpes Aussehen als bei den oben  erwähnten allgemein üblichen Wiegevorrich  tungen ähnlicher Art.  



  Auf Grund verschiedener Umstände,     die     nachstehend näher erklärt werden, ist es  ferner möglich, bei unveränderter     Höhe        des              Parallelogrammes    bei einer Wage gemäss der  Erfindung .die Entfernung der     Wiegeplatte     von dem     iBoden    des Wagegehäuses zu ver  ringern, was auch ein beträchtlicher Vorteil  ist.  



  In der Zeichnung veranschaulicht       Fig.    1 schematisch die in Betracht kom  menden Teile einer Wage der bisher allge  mein üblichen Form,       Fig.    2 schematisch ,die gleichen Teile  einer Wage nach der Erfindung, und       Fig.    3 bis 6 Einzelheiten in grösserem       Massstabe.     



  1 ist die Balance, die mit einem Messer  2 auf einer im Wagegehäuse 3 fest vorge  sehenen Pfanne 4 ruht, und ein Messer 5  trägt, auf .dem .eine Pfanne 6 ruht, die an  der Unterseite einer an der     Wiegeplatte    7  befindlichen Stange 8 vorgesehen ist.  



  Die Parallelsteuerung, die auf .der Zeich  nung als Ganzes mit 9 bezeichnet ist, be  steht aus zwei     mittelst    eines     Zwischenstük-          kes    12     miteinander    fest verbundenen Pfan  nen 10 und 11. Die Pfanne 10 liegt gegen  ein Messer 13 an, das mit dem Wagegehäuse  3 fest verbunden ist, und die     Pfanne    11  liegt gegen ein Messer 14 an, das mittelst  einer Stütze     -15    mit der     Wiegeplaüe    7 fest       verbunden    ist.  



  Bei der in     Fig.    1 gezeigten Wage ist die  Stütze 15 an .der mit der     Wiegeplatte    fest  verbundenen Pfanne 6 befestigt gezeichnet,  während die Stütze 15 bei der     in        Fig.    2 ge  zeigten Wage direkt an der Unterseite der       Wiegeplatte    befestigt ist.  



  Die     Messersclmeiden    :der vier Messer 2,  5, 14, 13     bilden.    ein Parallelogramm.  



  Die angegebene Beschreibung gilt so  wohl für die in     Fig.    1 als die in     Fig.    2  gezeigte     Wiegevorrichtung.    Der     Unterschied     liegt nur darin, dass die     Parallelsteuerung    9  bei der in     Fig.    1 gezeigten Konstruktion un  terhalb der Balance 1 angeordnet ist, wäh  rend die gleiche Parallelsteuerung 9 bei der  in     Fig.    2     gezeigten        Konstruktion    oberhalb  der Balance 1 vorgesehen ist.

   Die     Balance       1 ist bei der Wiegevorrichtung gemäss der       Erfindung    in der Nähe des Bodens des  Wagegehäuses angeordnet     und    das Wage  gehäuse .erhält infolgedessen die in     Fig.    2  gezeigte Form, die sich .dadurch auszeichnet,  dass sie in der Höhenrichtung nur eine ge  ringe Ausdehnung besitzt und trotzdem die  Balance umschliessen und schützen kann. An  dem Wagegehäuse ist oben ein offener Auf  bau 16 angeordnet, der die Parallelsteuerung  9 umschliesst. An der Unterseite der Wiege  platte 7 ist ein Schirm 17 vorgesehen, der  den obern Teil des Aufbaues 16 umgibt.  



  Bei der in     Fig.    1     gezeigten;    Wiegevor  richtung muss die Oberseite des Wagege  häuses ein nicht unbeträchtliches Stück ober  halb der Balance liegen, da -dieselbe genügend  Raum zum Auf- und Abschwingen haben  muss, und zwischen der Oberseite des Wage  gehäuses und der     Wiegeplatte    7 muss wie  derum ein freier Raum von nicht unbeträcht  licher Höhe vorhanden sein, damit die Wiege  platte frei auf- und abwärts bewegt werden  kann. Infolgedessen wird die     Wiegeplatte     bei dieser     Einrichtung    verhältnismässig hoch  über die     obern    Messerschneiden 2 und 5 zu       liegen,    kommen.  



  Bei der in     F'ig.    2     gezeigten    Wage nach  der Erfindung ist nur ein verhältnismässig  geringer Raum zwischen der Parallelsteue  rung 9 und der     Wiegeplatte    7 erforderlich,  indem die Parallelsteuerung     um    ihren einen  festen Endpunkt schwingt, während     die    Ba  lance, die über ihren festen Umdrehungs  punkt, die Schneide des     Messers    2, hinaus  verlängert ist, unten liegt.  



  Die Höhe der     Wiegeplatte    oberhalb :des  Bodens des Wagegehäuses kann infolgedes  sen bei der Wage gemäss der     Erfindung        be-          @cleutend    geringer .als bei den allgemein  üblichen     Wiegevorrichtungen    bemessen wer  den. Dies geht aus einem Vergleich zwischen  den     Fig.    1 und 2 hervor, in welchen die  beiden Parallelogramme die gleiche gegen  seitige Höhe aufweisen und sämtliche Ver  hältnisse im übrigen .gleich sind.

   Wie er  sichtlich ist die Höhe der     Wiegeplatte    ober-      halb des Bodens des Wagegehäuses geringer       bei    der in     Fig.    2 gezeigten als bei der in       Fig.    1. gezeigten Wiegevorrichtung.  



  Die Messer in der Parallelsteuerung sind  paarweise angeordnet wie aus     Fig.    3 bis 6  ersichtlich. An der Stütze 15 ist ein zweck  mässig zylindrischer Körper 18 vorgesehen,  und an jeder Stirnfläche desselben ist ein  Messer 14     bezw.    14a, vorgesehen; die bei  den Messer sind derart angeordnet, dass ihre  Schneiden in Verlängerung voneinander lie  gen. An dem mit dem Wagegehäuse fest ver  bundenen, ebenfalls zweckmässig     zylindri-          schen    Körper 19 sind in ähnlicher Weise  zwei Messer 13     bezw.    13a, vorgesehen.

   Die  Messer 13 und 14, deren Schneiden vonein  ander abgekehrt sind     (Fig.    5), liegen     gegen          winkelförmige    Pfannen 10     bezw.    11 eines  Zugstückes 20 an, und die Messer     18a    und       14a,    deren Schneiden einander zugekehrt sind       (Fig.    6), liegen gegen winkelförmige Pfan  nen 10a     bezw.        lla    eines Druckstückes 21 an.  In dieser Weise bewahren die Messerschnei  den     stets    ihre     gegenseitige        Entfernung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wage mit Parallelsteuerung für die Wiegeplatte, dadurch gekennzeichnet, dass die Parallelsteuerung unterhalb der Wiege platte und oberhalb der Balance und gleich zeitig höher als die Oberseite des die, Ba lance umgebenden Gehäuses angeordnet ist, derart, dass die Höhe des letzteren, sowie die Gesamthöhe der Wage, das heisst Höhe der Wiegeplatte oberhalb .der Bodenfläche des Wagegehäuses, verhältnismässig gering be messen werden können. UNTERANSPRÜCHE 1. Wage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an .dem die Balance (1) umgebenden Wagegehäuse (3) ein offener Aufbau (16) vorgesehen ist, der die Pa rallelsteuerung (9) umgibt. 2.
    Wage nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Unterseite der Wiegeplatte (7) ein den Aufbau (16) um gebender Schirm (17) vorgesehen ist.
CH163938D 1932-06-20 1932-09-29 Wage mit Parallelsteuerung für die Wiegeplatte. CH163938A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB163938X 1932-06-20

Publications (1)

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CH163938A true CH163938A (de) 1933-09-15

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ID=10076519

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH163938D CH163938A (de) 1932-06-20 1932-09-29 Wage mit Parallelsteuerung für die Wiegeplatte.

Country Status (1)

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CH (1) CH163938A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1286769B (de) * 1963-04-10 1969-01-09 Nielsen Karl Georg Justiervorrichtung fuer eine Skalenanzeige bei Neigungswaagen, insbesondere Wandwaagen

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