CH163942A - Sprechmaschine. - Google Patents

Sprechmaschine.

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CH163942A
CH163942A CH163942DA CH163942A CH 163942 A CH163942 A CH 163942A CH 163942D A CH163942D A CH 163942DA CH 163942 A CH163942 A CH 163942A
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CH
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Aktiengesellscha Polyphonwerke
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Aktiengesellscha Polyphonwerke
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  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description


  Sprechmaschine.    Die Erfindung betrifft eine     Sprech-          niaschine    mit einem auf die Plattenteller  spindel abnehmbar aufgesetzten ein- und aus  sehaltbaren Drehzahlwechselgetriebe. Das       \Fesen    der Erfindung besteht darin, dass das  treibende Rad dieses Wechselgetriebes an  einer auf die     Plattentellerspindel        undrehbar     aufgesetzten Büchse ausgebildet ist.

   Diese  dient ferner zur drehbaren Lagerung des Plat  tentellers, der mit einem Zahnrad in das eine       Vorgelegerad    eingreift und eines Halters, der  die Drehachse der fest miteinander verbun  denen     Vorgelegeräder    trägt und zwecks Ein  schaltens des     Vorgeleges    am Werkbrett fest  stellbar ist. Auf der Zeichnung ist der Ge  genstand der Erfindung beispielsweise dar  gestellt:       Fig.    1 ist ein senkrechter Schnitt     dureh     das     Wechselgetriebe    und Teile der Sprech  maschine;       Fig.    2 zeigt einen     Grundriss    nach Ab  nahme des Plattentellers.    An einer Büchse a ist ein Zahnrad b aus  gebildet.

   Die     Büchse        a    ist zweckmässig mit  einem kegelförmigen, auf die Tellerspindel c  passenden Futter d versehen.     Das    Futter ist  am besten auswechselbar und zweckmässig in  bekannter Weise aus elastischem Werkstoff.  



  Das Zahnrad b greift in ein     grösseres     Zahnrad e ein, welches auf einer kurzen  Achse<I>f</I> drehbar sitzt. Die Achse<I>f</I> wird von  einem Halter g getragen, der mittelst eines  Kugellagers<I>h</I> auf der Büchse<I>a</I> drehbar an  geordnet ist.  



  Mit dem Zahnrad e ist ein zweites  Zahnrad i fest verbunden, welches in einen  Zahnkranz     k        eingreift,    der mit dem Platten  teller     l    durch Zähne<I>l'</I> verbunden ist. Der  Zahnkranz k ist     mittelst    eines Kugellagers na  auf der     Büchse    a gelagert.  



  Das eine Ende des Halters g     (in    der  Zeichnung links) ist als Gabel     n    ausgebildet  und trägt einen Winkelhebel o. in der Achse  f ist ein mit einem     obern    Kopf versehener  Stift p verschiebbar     gelagert,    der mit einem      seitlichen Vorsprung q versehen ist.

   Der wag  rechte Arm des Winkelhebels o wird durch  eine Feder r gegen das Unterende des Stiftes  <I>p</I>     gedrückt.    Die Achse<I>f</I> hat eine     Ausneh-          mung   <I>s,</I> in die der Vorsprung     q        unter    dem  Druck der Feder r eintreten kann,     wenn    der  Stift p mittelst des geränderten Kopfes um  <B>180'</B> gedreht wird.  



  Nahe der Kreisbahn des obern Endes     t     des Winkelhebels o ist ein     Anschlag        u    vor  gesehen, der an dem Werkbrett v ange  schraubt ist.  



  Das andere Ende des Halters g ist mit  einem     Gegengewicht        av    versehen, welches  zweckmässig einstellbar ist.  



  Die     Wirkungsweise    ist folgende:  Bei der in der Zeichnung     dargestellten          Stellung    .der Teile greift der senkrechte Arm       des    Winkelhebels o in das Zahnrad e ein und  sichert es gegen Drehung. Infolgedessen     ist     das     Vorgelege    gesperrt und die Teile     l.,   <I>k, i,</I>  <I>f, e, g, h</I> bilden ein starres Ganzes,     welches     direkt von der Spindel c mit der üblichen Ge  schwindigkeit von 78 Umdrehungen in der       Minute    angetrieben wird.  



  Dreht man aber den Stift p. welcher  durch eine Aussparung x des Tellers zugäng  lich ist, um 180  , so     da,ss    sein     Fortsatz        q     unter der Wirkung der Feder r in die     Aus-          nehmung    s eintreten kann, so tritt der senk  rechte Arm des Winkelhebels o aus. dem  Zahnrad e aus und :das     wagrecht        abgebogene     Ende t dieses Armes wird von dem Anschlag       24        festgehalten,    sobald der Halter g bei seiner  Umdrehung auf den Anschlag     u    auftrifft.

    Da     nunmehr    das Zahnrad e freigegeben ist,  der Halter g dagegen festgehalten wird, so  wird erstgenanntes Rad von dem Zahnrad b  zusammen mit dem Zahnrad i     angetrieben,     welches seinerseits auf den     Zahnkranz    k ein  wirkt, !der seinerseits den Plattenteller<B>1</B> an-    treibt, der nunmehr mit beispielsweise     33'("     Umdrehungen läuft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sprechmaschine mit einem auf die Plat- tentellerspindel abnehmbar aufgesetzten ein und ausschaltbaren Drehwechselgetriebe, da durch gekennzeichnet, dass das treibende Rad (b) dieses Wechselgetriebes an einer auf die Plattentellerspindel (c) undrehbar aufgesetz ten Büchse (a) ausgebildet ist, die weiterhin zur drehbaren Lagerung des mit einem Zahn rad<I>(k)</I> in das eine Vorgelegerad <I>(i)</I> eingrei fenden Plattentellers (l) und eines die Dreh achse (f) der fest miteinander verbundenen Vorgelegeräder (e, i)
    tragenden und zwecks Einschaltens des Wechselgetriebes am Werk brett (v) feststellbaren Halters<I>(g)</I> dient. UNTERAN SPRüCHE 1. Sprechmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dem Halter (g) ein Riegel (t) vorgesehen ist, der in der einen Stellung in das eine der Vor gelegeräder eingreift, und in der andern, an einem am Werkbrett (v) sitzenden An schlag (2s) zur Anlage kommt und dabei den Halter (g) gegen Drehung sichert. 2.
    Sprechmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (t) von dem einen Arm eines Winkel hebels (o) gebildet wird, auf dessen an dern Arm ein einstellbarer Stift (p) ein wirkt. 3. Sprechmaschine nach Unteranspruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass der Platten teller (l) mit einer Öffnung<I>(x)</I> versehen ist, durch die der Einstellstift (p) bei auf gesetztem Plattenteller zugänglich ist.
CH163942D 1931-11-28 1932-07-18 Sprechmaschine. CH163942A (de)

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DE163942X 1931-11-28

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CH163942A true CH163942A (de) 1933-09-15

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ID=5684009

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CH163942D CH163942A (de) 1931-11-28 1932-07-18 Sprechmaschine.

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